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KASSEL. Die Kontrolle eines 36 Jahre alten Mannes durch Zivilfahnder der Polizei führte am Donnerstagnachmittag im Kasseler Stadtteil Wesertor zum Fund von elf Kilogramm Drogen, Streckmitteln sowie einer Schusswaffe mit Schalldämpfer. Gegen den Tatverdächtigen aus Kassel wird nun wegen Herstellung sowie Handels mit Betäubungsmitteln und Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Er wurde am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. 

Die Zivilfahnder der Kasseler Polizei hatten den Fußgänger gegen 14.20 Uhr in der Fuldatalstraße kontrolliert. Im Rucksack des polizeibekannten 36-Jährigen fanden sie neben einem Kilogramm Kokain, 38 Ecxtasy Tabletten und 15 Gramm Marihuana auch über 1000 Euro Bargeld.

Da sich bei der Kontrolle erste Hinweise ergaben, dass der Tatverdächtige eine Garage in Kassel für seine Drogengeschäfte nutzen könnte, durchsuchten die Polizisten diese anschließend. Dabei fanden sie weitere zehn Kilogramm Amphetamine, acht Kilogramm eines Mittels, dass offenbar zum Strecken von Betäubungsmitteln diente und die Waffe samt Munition.

Die weiteren Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen dauern an un werden von den Kriminalbeamten der Kasseler Kriminalpolizei geführt. (ots/r)

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KASSEL. Ein betrunkener 26-Jähriger griff in der Nacht zu Mittwoch in der Kasseler Südstadt einen Autofahrer im Verlauf eines Streits an und verletzte ihn dabei. Das Opfer, ein 44-Jähriger aus Kassel, hatte zuvor mit seinem Auto dem ebenfalls betrunkenen Begleiter des 26-Jährigen ausweichen müssen, weil dieser mitten auf der Straße stand. Auch gegenüber der hinzugekommenen Streife des Polizeireviers Mitte zeigten sich die volltrunkenen und renitenten Männer äußerst aggressiv, weshalb die Nacht für beide mit einer Ausnüchterung in den Gewahrsamszellen des Polizeipräsidiums endete.

Wie die aufnehmenden Polizisten berichten, waren sie auf einer Streifenfahrt unterwegs, als ihnen gegen 23.30 Uhr im Bereich der Auestadionkreuzung die handfeste Auseinandersetzung zwischen drei Männern auffiel. Sofort mussten die Polizisten eingreifen, weil die beiden in Kassel wohnenden Männer im Alter von 26 und 40 Jahren vollkommen außer Rand und Band waren.

Wie der leicht verletzte Autofahrer den Beamten dann schilderte, war es ihm im letzten Moment gelungen, dem 40-Jährigen, der dunkel gekleidet auf der Frankfurter Straße gestanden hatte, auszuweichen. Als er anhielt und den Mann wegen seines gefährlichen Verhaltens zur Rede stellte, griff der unbeteiligte Begleiter ihn völlig unvermittelt an. Der 26-Jährige warf zunächst eine Bierdose nach dem 44-Jährigen, schlug ihm anschließend mehrfach mit der Faust ins Gesicht und sprach fortlaufend Beleidigungen aus.

Über die gesamte Einsatzdauer, auch auf der Fahrt in das Polizeigewahrsam, verhielten sich die beiden erheblich alkoholisierten Männer sehr aggressiv. Der 26-Jährige muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung verantworten. (ots/r)

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Sonntag, 22 März 2020 11:22

Brand in Tiefgarage: 45 Kräfte im Einsatz

KASSEL. Am Samstagmorgen wurde der Feuerwehrleitstelle gegen 0.42 Uhr eine Rauchentwicklung aus einer Tiefgarage in der Mombachstraße im Stadtteil Nord-Holland gemeldet. Aufmerksame Bewohner der benachbarten Wohnanlage hatten den Rauch bemerkt und über Notruf die Feuerwehr verständigt.

Bei der Tiefgarage mit drei unterirdischen Parkdecks handelt es sich um einen nicht fertiggestellten Rohbau. Bei Ankunft der Feuerwehr drang dichter schwarzer Rauch aus den Zugängen und Lüftungsschächten der Tiefgarage. Um sich Zugang zu den Parkdecks zu verschaffen, musste zunächst ein Rolltor sowie eine Tür gewaltsam geöffnet werden.

Bei der ersten Erkundung durch zwei Trupps unter Atemschutz wurde eine starke Verrauchung in allen drei unterirdischen Parkdecks festgestellt. Auf Grund der starken Rauchausbreitung im gesamten Gebäude und der großen Grundfläche der Parkdecks von jeweils mehreren hundert Quadratmetern war die Orientierung der vorgehenden Trupps sowie das Auffinden der Brandstelle sehr schwierig.

Um die schlechten Sichtverhältnisse zu verbessern wurden mehrere Druckbelüfter zur Entrauchung der Parkdecks eingesetzt. So konnte der Brandherd gefunden werden und das Feuer durch einengezielten Löschangriff schnell gelöscht werden. Es brannten Rollwagen und Unrat im ersten Untergeschoss der Tiefgarage.

Parallel zu den Löschmaßnahmen wurden alle Bereiche der drei Parkdecks durch weitere Trupps unter Atemschutz nach Personen abgesucht. Glücklicherweisebefand sich aber niemand mehr im Gebäude.

Insgesamt waren sechs Trupps der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr Kassel unter Atemschutz im Einsatz. Der Einsatz konnte nach rund drei Stunden beendet werden. Besonders zu erwähnen ist an dieser Stelle die Arbeit der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren in Kassel. Nachdem sie bereits bei den Bränden in den vergangen Nächten in Kassel im Einsatz waren, konnten sich die Kollegen der Berufsfeuerwehr auch bei diesem Einsatz auf die Unterstützung ihrer ehrenamtlichen Kollegen verlassen.

Im Einsatz war die Berufsfeuerwehr Kassel, die Freiwillige Feuerwehr Wolfsanger, Harleshausen und Waldau sowie die Polizei mit insgesamt 45 Einsatzkräften.

Zur Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. (Feuerwehr Kassel)

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Freitag, 20 März 2020 13:04

Gastherme in Flammen: Kellerbrand in Kassel

KASSEL. Gegen 1.40 Uhr am Freitagmorgen erreichte die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Kassel über den Notruf 112 eine Meldung über einen Gebäudebrand in der Rasenallee. Daraufhin entsandte die Leitstelle den Löschzug der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1, die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Harleshausen sowie den Rettungsdienst.

Vor Ort hatte der einzige Bewohner des Einfamilienhauses das Gebäude bereits verlassen und berichtete von einem Brand im Keller. Die Person wurde durch den anwesenden Rettungsdienst erstversorgt und mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in eine Klinik geliefert.

Die Feuerwehr nahm unverzüglich mit einem Trupp unter Atemschutz einen Löschangriff vor. Im Keller brannte eine Gastherme, die schnell abgelöscht werden konnte. Parallel zur Brandbekämpfung wurde das Gebäude mittels Belüftungsgerät entraucht. Bei der Brandbekämpfung stellte der vorgehende Trupp Abströmgeräusche aus der Gasleitung fest, daraufhin verließen die Einsatzkräfte das Gebäude.

Die Städtischen Werke schieberten die Gasleitung ab, sodass die Gefahr des austretenden Gases gebannt wurde. Nach weiterer Belüftung des Gebäude und kleineren Nachlöscharbeiten war der Einsatz der Feuerwehr nach gut 2,5 Stunden beendet. (Feuerwehr Kassel)

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KASSEL. Am Mittwoch kam es bei Kassel zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Lastkraftwagen. Der Unfall ereignete sich auf der Autobahn 7, kurz hinter der Anschlussstelle Kassel-Nord.

Gegen 12 Uhr meldeten sich mehrere Anrufer über den Notruf 112 bei der Leitstelle der Feuerwehr. Aufgrund der Beschreibungen der Anrufer wurden mehrere Rettungswagen, der Rüstzug der Feuerwache 1 der Berufsfeuerwehr und der Rettungshubschrauber Christoph 7 zur Unfallstelle geschickt.

Etwa 500 Meter hinter der Anschlussstelle Kassel-Nord kam es aufgrund eines vorherigen Rückstaus zu einem Auffahrunfall zwischen drei Lastkraftwagen. Alle drei Fahrzeuge wurden dabei beschädigt, zwei Fahrer wurden verletzt - der zuletzt auffahrende Fahrer wurde zudem in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Unfallzeugen und die eintreffenden Mitarbeiter von Hessen Mobil leiteten die Erstversorgung der Verletzten ein und sicherten die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Rettungskräfte ab. Durch die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr wurde der eingeklemmte Fahrer aus seinem Fahrzeug befreit. Hierfür wurde eine Rettungsplattform und einfaches technisches Gerät eingesetzt.

Der Fahrer war 30 Minuten nach Notrufeingang aus seiner Zwangslage befreit, die bereits bereitgelegten hydraulischen Rettungsgeräte mussten nicht eingesetzt werden. Die Versorgung des zweiten Lkw-Fahrers erfolgte parallel durch die Besatzung eines weiteren Rettungswagens und einen Notarzt. Beide Verletzten wurden umgehend in Kasseler Krankenhäuser transportiert.

Am vorausfahrenden Lkw entstand lediglich geringer Schaden, die beiden auffahrenden Fahrzeuge hingegen wurden schwer beschädigt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird von den Kasseler Beamten auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Aufgrund der ersten Meldungen wurden insgesamt 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes und 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr zur Einsatzstelle geschickt. Die Rettungs- und Aufräumarbeiten dauerten insgesamt etwa eine Stunde.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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KAUFUNGEN. Die Reue wegen einer Sachbeschädigung zahlte sich für eine 59-jährige Frau aus Kaufungen in der Nacht zu Freitag nicht aus.

Nachdem sie zuvor in Kaufungen aus Wut bei einem Angehörigen eine Fensterscheibe eingeworfen hatte, setzte sie sich anschließend reumütig ans Steuer ihres Autos und fuhr kurzerhand zum Polizeirevier Ost, um sich zu stellen. Dort bemerkten die verblüfften Polizisten schnell, dass die geständige 59-Jährige stark nach Alkohol roch. Ein Atemalkoholtest ergab, dass sie 1,4 Promille intus hatte.

Die Kaufungerin musste sich deshalb einer Blutprobe unterziehen - neben dem Führerschein der Frau stellten die Beamten auch den Schlüssel für das Auto vorsorglich sicher. Sie muss sich nun wegen Sachbeschädigung und Trunkenheit im Verkehr verantworten. Die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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KASSEL. Um 9.53 Uhr wurde der Löschzug der Feuerwache 1 mit dem Rettungsdienst am Donnerstag zu einer bewusstlosen Person auf einem 50 Meter hohen Baukran in die Joseph-Beuys-Straße alarmiert. Aufgrund der Höhe des Kranes und um keine Zeit bei der Personenrettung zu verlieren, wurde parallel die Bergwacht vom DRK Kassel sowie die Höhenrettungsgruppe der Werkfeuerwehr K+S aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg angefordert.

Nach dem Eintreffen der ersten Rettungskräfte bestätigte sich die Meldung. Von der Feuerwehr und dem Rettungsdienst wurden unmittelbar Einsatzkräfte zur Erstversorgung der 30-jährigen Person auf dem Kran eingesetzt. Aufgrund der Erkundungsergebnisse und der speziellen Lage auf dem Kran wurde noch zusätzlich die Polizeihubschrauberstaffel Hessen zusammen mit den Höhenrettern der Feuerwehr Wiesbaden nachgefordert. Die Bergwacht sowie die Werkfeuerwehr unterstützten nach ihrem Eintreffen sofort die weiteren Maßnahmen auf dem Kran.

Der Patient wurde stabilisiert und zur Rettung über den Hubschrauber vorbereitet. Nach dem Eintreffen des Hubschraubers wurde die weitere Vorgehensweise kurz zwischen den Führungskräften der verschiedenen Organisationen, dem Piloten sowie dem Einsatzleiter abgesprochen.

Anschließend wurde der Kranführer mit dem Hubschrauber aus 50 Metern Höhe gerettet und sofort ins Klinikum Kassel geflogen. Da zum Einsatzzeitpunkt starker Wind herrschte, war dazu gutes fliegerisches Können vom Piloten gefordert.

Positiv zu erwähnen ist, dass trotz der Besonderheiten des Einsatzes (Einsatzstelle in 50 Metern Höhe, Windstärke 6 mit Regen sowie Einsatzkräfte von verschiedenen Hilfsorganisationen) die Zusammenarbeit der 30 Einsatzkräfte während der fast dreistündigen Rettungsaktion reibungslos verlief. (Feuerwehr Kassel)

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Dienstag, 10 März 2020 19:14

Zwölfjähriger von drei Unbekannten überfallen

KASSEL. Ein zwölfjähriger Junge wurde am Montagabend in Rothenditmold Opfer eines Überfalls durch drei unbekannte, junge Täter. Nachdem sie den Jungen körperlich angegriffen hatten, forderten sie die Herausgabe seines Handys. Ohne Beute flüchtete das Trio anschließend und ließ den Zwölfjährigen mit leichten Verletzungen im Gesicht zurück. Da sich der Überfall an der vielbefahrenen Wolfhager Straße ereignet hat, erhoffen sich die für Raubstraftaten zuständigen Ermittler der Kasseler Kriminalpolizei, Zeugenhinweise aus der Bevölkerung zu erhalten.

Wie die aufnehmenden Beamten des Kasseler Kriminaldauerdienstes berichten, hatte sich der Überfall gegen 18.50 Uhr auf dem Bürgersteig unter den "Drei Brücken" ereignet. Der Zwölfjährige aus Kassel war dort allein unterwegs, als das unbekannte Trio ihn zunächst angesprochen und anschließend völlig unvermittelt angegriffen hatte.

Im weiteren Verlauf gab einer der Täter dem Jungen einen Kopfstoß und schubste ihn zu Boden. Nachdem das Opfer entgegnete, dass er kein Handy hat, flüchtete das Trio in Richtung Frasenweg. Die drei Unbekannten sollen 14 bis 16 Jahre alt und dunkel gekleidet gewesen sein. Einer der Täter war dünn und trug ein Tuch vor dem Gesicht, während die anderen beiden Täter etwas größer und dicker waren, so das Opfer.

Wer das Geschehnis am gestrigen Abend im Bereich des Tatorts beobachtet hat oder den Ermittlern Täterhinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r)

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KASSEL/VELLMAR. Ein Einfamilienhaus in Vellmar wurde am Samstagabend während der Abwesenheit der Bewohner von bislang unbekannten Einbrechern heimgesucht. Nachdem sie gewaltsam eine Terrassentür geöffnet hatten, durchsuchten die Täter mehrere Räume nach Wertsachen. Anschließend flüchteten sie mit einem kleinen Würfeltresor und Armbanduhren in unbekannte Richtung. Die zuständigen Ermittler der Kasseler Kriminalpolizei erbitten Zeugenhinweise.

Wie die zur Spurensuche und Anzeigenaufnahme eingesetzten Beamten des Kasseler Kriminaldauerdienstes berichten, hatte sich der Einbruch in der Straße "Im Bäumchen" nach ersten Ermittlungen in der Zeit zwischen 18.35 Uhr und 18.50 Uhr ereignet. Durch den Garten näherten sich die Täter der rückwärtigen Terrassentür des Hauses an und öffneten diese mit mitgebrachtem Werkzeug.

Den Tresor, in dem sich Schmuck und Bargeld befunden hatten, nahmen die Einbrecher kurzerhand mit. Mit ihrer Beute flüchteten die Täter durch die aufgebrochene Tür aus dem Haus. Bislang fehlt von ihnen jede Spur.

Zeugen, die am Samstagabend in der Nähe des Tatorts verdächtige Personen beobachtet haben oder den Ermittlern Täterhinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Die Umstände des Sturzes einer 53 Jahre alten Radfahrerin aus Kassel am vergangenen Freitagnachmittag, die dadurch schwere Verletzungen erlitt, beschäftigen derzeit die Ermittler der Kasseler Verkehrsunfallfluchtgruppe.

Während sich die Verletzte aufgrund ihrer Kopfverletzungen nicht an das Geschehnis in der Kasseler Innenstadt erinnern kann, schildern Zeugen, dass ein unbekanntes Auto die Radfahrerin geschnitten hatte und sie deshalb zu Fall kam. Da die bisherigen Ermittlungen noch nicht zur Aufklärung führen konnten, erbitten die Beamten nun weitere Zeugenhinweise.

Wie die aufnehmenden Polizisten des Reviers Mitte berichten, hatte sich der schwere Sturz der Fahrradfahrerin gegen 14.50 Uhr ereignet. Nach Angaben der Zeugen war die Frau auf ihrem Rad auf dem linken Fahrstreifen der Bürgermeister-Brunner-Straße in Richtung Hauptbahnhof unterwegs gewesen, als sie das unbekannte Auto, das in die gleiche Richtung fuhr, geschnitten habe.

Die Radfahrerin überschlug sich und stürzte. Während der Pkw einfach weiterfuhr, hielten die Zeugen an und kümmerten sich um die verletzte Frau. Ein Rettungswagen brachte die 53-Jährige zur Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus. Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht keine Lebensgefahr, allerdings kann sich die Radfahrerin nicht an das Geschehene erinnern.

Das Kennzeichen des Autos, das offenbar nicht mit dem Fahrrad kollidierte, ist bislang unbekannt. Zeugen, die möglicherweise Beobachtungen im Zusammenhang mit der geschilderten Verkehrsunfallflucht gemacht haben oder den Ermittlern Hinweise auf das beteiligte Auto geben können, werden gebeten, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r)

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