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Donnerstag, 15 Januar 2015 13:08

Einbruch in Helsen: Geld, Schmuck und Laptop weg

HELSEN. Bislang unbekannte Einbrecher sind in ein Einfamilienhaus in der Straße Piperlingsbusch eingebrochen. Sie erbeuteten neben etwas Bargeld auch einen Laptop der Marke Asus und Schmuck.

Die Hausbesitzer bemerkten den Einbruch, als sie am Mittwochabend um 18.50 Uhr nach Hause kamen. Sie verständigten umgehend die Polizei. Die Täter hatten irgendwann nach 15.30 Uhr eine Fensterscheibe eingeschlagen, das Fenster geöffnet und waren so in das Haus gelangt.

Die Unbekannten durchsuchten sämtliche Räume und flüchteten anschließend mit dem Diebesgut. Der Gesamtschaden liegt nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König in mittlerer vierstelliger Höhe. Die Bad Arolser Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge geben kann, der meldet sich unter der Telefonnummer 05691/9799-0 bei den Ermittlern.

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Publiziert in Polizei

SCHMILLINGHAUSEN/HELSEN. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 57 Jahre alter Autofahrer am Neujahrsabend bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 252 zwischen Schmillinghausen und Helsen erlitten. Der Bad Arolser wurde kompliziert in seinem Wagen eingeklemmt und von der Feuerwehr in einem aufwendigen Einsatz befreit.

Der 57-Jährige war am Donnerstagabend kurz vor 20 Uhr mit seinem Chrysler PT Cruiser auf der Bundesstraße aus Richtung Diemelstadt kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs. Auf einer langen und leicht abschüssigen Geraden kurz hinter dem Forsthaus Schmillinghausen geriet der Wagen aus noch ungeklärten Gründen ins Schleudern, drehte sich, rutschte quer von der Fahrbahn und über die Böschung, kippte dabei um und prallte schließlich mit dem Dach gegen einen Baum. Auf der Fahrerseite liegend kam das US-Fahrzeug zum Stillstand.

Beim Aufprall zog sich der Fahrer sehr schwere Verletzungen zu, die die Polizei an der Unfallstelle als lebensgefährlich einstufte. Hinzu kam, dass der 57-Jährige sehr schwer eingeklemmt wurde: Feuerwehrangaben zufolge steckte der Kopf des Mannes zwischen dem Waldboden und dem Türholm fest. Die Feuerwehren aus Helsen und Bad Arolsen, die mit insgesamt 43 Einsatzkräften ausgerückt waren, befreiten den Verletzten in einer sehr lang andauernden und aufwendigen Aktion unter Einsatz zahlreicher hydraulischer Geräte.

So mussten die Brandschützer unter der Leitung des Bad Arolser Stadtbrandinspektors Karl-Heinz Meyer zunächst das Fahrzeug mit verschiedenen Vorrichtungen gegen ein weiteres Umkippen sichern, anschließend wurde die Frontscheibe mit einer Spezialsäge geöffnet, um dem Rettungsdienst einen Zugang zum Patienten zu schaffen. In den weiteren Schritten wurden Dachholme durchtrennt und das Fahrzeugdach abgeknickt, das Lenkrad mit einem Pedalschneider entfernt und der Fahrer schließlich mit einem Spineboard aus dem Auto befreit.

Kein Hubschraubereinsatz möglich
Der Mann wurde nach weiterer Versorgung an der Unfallstelle mit dem Rettungswagen in eine Klinik nach Kassel eingeliefert. Ursprünglich hatten die Rettungskräfte einen Hubschrauber angefordert, doch die für Nachtflug zur Verfügung stehenden Maschinen konnten wegen der schlechten Witterungsverhältnisse an ihren Standorten nicht starten. Die Bundesstraße blieb etwa zwei Stunden voll gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet. An dem erst ein Jahr alten PT Cruiser entstand Totalschaden, das Fahrzeug wurde vom Bergungsdienst abtransportiert.

Die Bad Arolser Polizei sucht mögliche Unfallzeugen. Wer Angaben machen kann, der meldet sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei den Beamten.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter
Freitag, 12 Dezember 2014 15:09

Nach Festnahme Marihuanaplantage ausgehoben

DIEMELSTADT/BAD AROLSEN/WOLFHAGEN. Im Zuge der Ermittlungen gegen zwei Brüder aus Diemelstadt, die im großen Stil mit Amphetaminen dealten, ist die Kripo auch einem 41-Jährigen aus Wolfhagen auf die Schliche gekommen: In seiner Wohnung fanden die Ermittler eine Marihuanaplantage.

Vorläufig festgenommen wurde der Mann Anfang dieser Woche während einer Fahrzeugkontrolle in Helsen. Er steht laut Polizeisprecher Volker König nicht nur in Verdacht, mit Drogen zu handeln, sondern auch mit den 20 und 21 Jahre alten Brüdern aus einem Diemelstädter Stadtteil zusammenzuarbeiten. Bei den jungen Männern hatte die Kripo in der vergangenen Woche 2,5 Kilogramm Amphetamine sichergestellt (112-magazin.de berichtete, zum Artikel hier klicken).

Als die Kripo den 41-jährigen Wolfhager nun zu einer Kontrolle stoppte, stellten die Beamten etwa 20 Gramm Drogen sicher. Zudem stand der Wolfhager unter dem Einfluss von Drogen, so dass er eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und seinen Führerschein abgeben musste.

Zusätzlich hatten die Beamten einen Durchsuchungsbeschluss für seine Wohnung in der Tasche, den die Kasseler Staatsanwaltschaft aufgrund von konkreten Beweisen beim zuständigen Amtsgericht in Kassel beantragt hatte.

In der Wohnung wurde die Polizei auch schnell fündig. In einem Versteck betrieb der 41-Jährige eine kleine professionelle Marihuanaplantage, die die Polizei abbaute und sicherstellte.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte entlassen. Er muss sich demnächst wegen der verschiedenen Drogen- und Verkehrsdelikte vor Gericht verantworten.


Über eine Indoorplantage für Marihuana berichtete am Mittwoch auch die Polizei im Schwalm-Eder-Kreis:
Wohnung als Hanfplantage: Drei Männer in U-Haft (10.10.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

HELSEN. Ein 83 Jahre alter Mann ist in seiner Wohnung in Bad Arolsen überfallen worden. Den Ermittlungen zufolge waren drei Täter an dem Raubüberfall beteiligt, sie erbeuteten etwas Bargeld und einen Rasierapparat. Der von den Verbrechern körperlich angegangene Rentner musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Wie die Polizei am Freitag berichtete, war es am Donnerstagmorgen zu dem Raubüberfall gekommen. Die Wohnung des 83-Jährigen befindet sich in der Neuen Straße, die Tat ereignete sich irgendwann zwischen 6 und 10 Uhr. Die Täter hatten es auf Geld abgesehen. Sie verschafften sich auf nicht genannte Weise Zugang zur Wohnung und forderten den Rentner unter Anwendung körperlicher Gewalt auf, Bargeld und Gold herauszugeben.

Die Räuber erbeuteten lediglich eine geringe Menge Bargeld und einen Rasierapparat. Anschließend verschwanden sie in unbekannte Richtung. Der Rentner wurde nach dem Vorfall zur Versorgung in das Krankenhaus Bad Arolsen gebracht. Nach ersten Ermittlungen geht die Kriminalpolizei davon aus, dass drei Täter gemeinsam gehandelt haben, eine Beschreibung liegt aber nicht vor.

Die Kripo ist nun auf der Suche nach Zeugen. Wer Hinweise zu den unbekannten Räubern oder einem eventuellen Fluchtfahrzeug geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Kriminalpolizei in Korbach zu melden.


In derselben Straße war in der Nacht zu Donnerstag ein Auto aufgebrochen worden:
Arolsen: Hilti-Bohrmaschine aus Firmenwagen geklaut (20.11.2014)

Anzeige:

Publiziert in Polizei

HELSEN. Kratzer an Kofferraum und Kotflügel hat ein Unbekannter an einem Skoda hinterlassen, der in der Eilhäuser Straße in Bad Arolsen-Helsen abgestellt war. Der Schaden beträgt 1500 Euro.

Die 23-jährige Autobesitzerin aus Bad Arolsen hatte ihren Wagen am Sonntagmittag am Rand der Eilhäuser Straße abgestellt. Am Montag um 6.30 Uhr fand sie ihren blauen Skoda Fabia zerkratzt vor. Vermutlich in der Nacht zu Montag war es zu der Sachbeschädigung gekommen.

Die von der jungen Frau informierte Arolser Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben machen kann zum Täter, meldet sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 auf der Wache.


In derselben Straße war bereits im Herbst 2011 ein Auto beschädigt worden:
Heckscheibe eines Audis zertrümmert (26.10.2011)

In der Verlängerung der Eilhäuser Straße kam es letzten Herbst zu einem spektakulären Unfall:
Neben Brücke mehrere Meter in Tiefe gestürzt (27.10.2013, mit Video u. Fotos)

Anzeige:

Publiziert in Polizei

HELSEN. Nur zehn Minuten hatte eine Frau in der Professor-Bier-Straße ihre Haustür offen stehen, schon war ihre Handtasche aus dem Wohnhaus verschwunden. In Verdacht steht ein schlanker und großer junger Mann.

Die Frau wollte am späten Dienstagabend kurz vor Mitternacht im Garten noch schnell eine Tischdecke vor dem drohenden Regen in Sicherheit bringen. Dazu hatte sie sich jedoch nicht die Mühe gemacht, die Haustür zu schließen. Damit bot sich die Gelegenheit für einen bislang Unbekannten, im Haus nach Brauchbarem zu suchen. Als die Frau nur Minuten später wieder ins Haus zurückkehrte, bemerkte sie schnell den Verlust ihrer schwarzen Handtasche.

Auf dem Weg vom Garten zurück ins Haus war ihr auf der Straße allerdings ein schlanker, großer, junger Mann aufgefallen, der zuvor nicht dort gewesen war. Hinweise zu diesem Mann oder anderen verdächtigen Personen erbittet die Polizeistation in Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei

HELSEN. Die Abi-Fete in der Bürgerhalle Helsen hat den Beamten der Polizeistation Bad Arolsen eine arbeitsreiche Nacht bereitet. Immer wieder beschwerten sich Bürger über die Lautstärke der Veranstaltung. Auch zu Schlägereien mussten die Beamten ausrücken.

Dabei war in der Nacht zu Samstag "übermäßiger Alkoholgenus wohl Triebfeder der Aggressionen", wie Polizeisprecher Volker König am Montag erklärte. Um 1.45 Uhr waren ein 18-Jähriger und ein 20-Jähriger aus Bad Arolsen aneinandergeraten. Der 20-Jährige erlitt eine Risswunde am Kopf, musste durch eine RTW-Besatzung behandelt und anschließend ins Krankenhaus transportiert werden. Der deutlich alkoholisierte 18-Jährige musste auf Anordnung der Polizei die Veranstaltung verlassen, nachdem seine Personalien festgestellt worden waren.

21-Jähriger leistet Widerstand und beleidigt Polizisten
Um 3.15 Uhr klingelten die Telefone bei der Polizeistation Bad Arolsen heiß. Eine größere Schlägerei vor der Bürgerhalle wurde gemeldet. Mit Unterstützungskräften aus Korbach machten sich die Beamten erneut auf den Weg zur Bürgerhalle. Der Aggressor konnte ausfindig gemacht werden. Bei der Personenkontrolle leistete der 21-jährige Korbacher dann erheblichen Widerstand. Mit Hilfe der vom Veranstalter eingesetzten Security wurde er überwältigt und zur Polizeistation zur Ausnüchterung gebracht. Auch in der Gewahrsamszelle leistete der Korbacher noch Widerstand und beleidigte die Beamten. Er musste nicht nur die Nacht in der Zelle verbringen, er muss auch noch mit einer Anzeige wegen Körperverletzung, Widerstandes und Beleidigung rechnen.

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Publiziert in Polizei

HELSEN. Der Aufruf der Familie Kesting, deren Schafe am Donnerstag im Bicketal gehetzt und gequält wurden, hatte Erfolg: Drei Jungen im Alter von sieben, neun und zwölf Jahren haben zugegeben, dafür verantwortlich zu sein.

Eine der Mütter der Kinder hatte nach dem Zeitungsbericht ihre zwei Söhne zur Rede gestellt. Beide gaben reumütig zu, dass sie die Schafe über die Wiese gejagt, verletzt und dabei auch den Zaun beschädigt hatten. Beim Ortstermin an der Weide, bei dem auch die Polizei zugegen war, wurde dann über das Geschehene gesprochen. Eine Polizeibeamtin erklärte den drei Jungen, dass sie etwas Schlimmes und Unrechtes getan haben, dass sie hier Tieren weh getan hatten und diese in Panik versetzt haben.

Die beiden Mütter und auch die Kinder entschuldigten sich für das Verhalten. Zudem boten die Kinder an, zum Beispiel beim Stallmisten zu helfen. Erleichtert verzichtet die Familie Kesting nun auf eine Anzeige, da sich die Mütter auch sehr verständnisvoll zeigten. Sie wollen, dass ihre Kinder sehen, wie viel Arbeit mit der Schafhaltung verbunden ist und wollen sie zur Mithilfe bewegen.

Die Schafe konnten bisher noch nicht alle auf Verletzungen kontrolliert werden, da sie noch immer überängstlich sind. Sie gehen auch noch nicht in den Bereich, wo sie misshandelt wurden. Ein Schaf hat an der Flanke eine ersichtliche Wunde, ein Lamm hat das Ohr eingerissen, die Ohrmarke fehlt, außerdem hat es eine Verletzung am Bein. Es bleibe abzuwarten, ob die Verletzungen heilen.

Publiziert in Polizei

HELSEN. Ein brutaler Fall von Tierquälerei erschüttert eine Arolser Familie, die auf einer Wiese bei Helsen Schafe hält: Unbekannte haben mehrere Tiere geschlagen und mit spitzen Zaunpfosten verletzt. Außerdem wurden mehrere Gegenstände gestohlen oder beschädigt.

Brunhilde und Manfred Kesting sind fassungslos: Am Donnerstag in der Mittagszeit war auf ihrer Streuobstwiese im Helser Bicketal noch alles in Ordnung, die Schafe grasten friedlich vor sich hin - doch nur vier Stunden später zeigte sich ihnen ein Bild der Verwüstung und Tierquälerei: Der Elektrozaun war umgerissen, Teile des Zaunmaterials fehlten, unter anderem einige Zaunstäbe mit Doppelspitze am unteren Teil, die Batterie, die am Zaun angeschlossen war, fehlte. Das Schlimmste aber war, dass auch einige Schafe, darunter Lämmer, gequält wurden.

Offenbar haben der oder die Täter die Tiere mit den spitzen Zaunstäben drangsaliert und geschlagen. "Die Schafe waren in einem völlig verstörten und verängstigten Zustand. Sonst hören sie auf die Stimme ihres Hirten. Doch sie kamen nicht, als er sie rief", sagte Brunhilde Kesting. Einige Schafe konnten kaum noch laufen, bei einem Schaf ist die Seite aufgerissen. Im relativ hohen Gras kann man noch gut den "Trampelpfad" der Täter erkennen, die über die Zäune geklettert sein müssen. Auch die Wiese ist von der Flucht der Tiere zertrampelt. Man sieht, wie panisch die Tiere gewesen sein müssen.

In dem Bereich in der Nähe des Spielplatzes gibt es immer viele Spaziergänger und Hundebesitzer, die mit ihrem Tier unterwegs sind. "Wir erhoffen uns, dass eventuell jemand etwas gesehen hat. Die Streuobstwiese ist von dem Weg, der vom Fischhaus nach Helsen führt, gut einsehbar. Für uns ist es nicht nachvollziehbar, wie jemand so etwas machen kann. Wie krank muss jemand sein? ", sagte Brunhilde Kesting. Strafanzeige haben die Kestings erstattet. Zeugen werden gebeten, sich bei der Familie Kesting zu melden unter der Telefonnummer 05691/6827.


Ein unfassbarer Fall von Tierquälerei geschah im März in Gemünden:
Ente mit Glasscherbe erstochen und Flügel ausgerissen (24.03.2014)
Ente erstochen, Flügel ausgerissen: Tatmotiv Langeweile (28.03.2014)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 04 März 2014 12:06

Alkohol: Im Kreisel geradeaus, dann geflüchtet

BAD AROLSEN. Der Feuerwehreinsatz am Kreisel Thielebachstraße / Korbacher Straße am Sonntag war nach einem Unfall unter Alkoholeinfluss mit anschließender Flucht nötig geworden. Das hat eine Anfrage von 112-magazin.de bei der Arolser Polizei ergeben.

Die Brandschützer der Residenzstadt waren am Sonntag ausgerückt, nachdem eine Ölspur an dem genannten Kreisel zwischen Mengeringhausen und Helsen gemeldet worden war. Nach dem Einsatz hatte die Wehr mitgeteilt, es sei ein Verkehrsunfall vorausgegangen, bei dem sich ein Auto offenbar die Ölwanne an einem Findling aufgerissen hatte. Ein Fahrzeug war beim Eintreffen der Feuerwehr aber nicht mehr vor Ort. Die Brandschützer sammelten Trümmerteile ein und streuten ausgetretenes Motoröl ab.

Wie die Arolser Polizei nun auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, war es dort bereits am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr zu einem Unfall gekommen. Ein 25 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen hatte aus Richtung Mengeringhausen kommend am Kreisel die Kontrolle über seinen Audi verloren. Der Wagen fuhr zunächst über die mittlere Insel des Kreisels und kam dann an der Ausfahrt Helsen nach rechts von der Straße ab. Der A4 überfuhr einen Findling, der auf einer Insel zwischen Fahrbahn und dem dort verlaufenden Fuß- und Rad liegt.

Mit aufgerissener Ölwanne stürzte der Wagen eine gut drei Meter tiefe Böschung hinunter und kam erst auf einer Wiese zum Stillstand. Trotz des Schadens machte sich der junge Mann am Steuer aus dem Staub - mitsamt Auto. Dabei half ihm der Umstand, dass der Boden der Wiese gefroren war. Um die Verunreinigungen durch Öl auf Radweg und Wiese sowie um die Trümmerteile seines Wagens kümmerte sich der Fahrer nicht. Letzteres wurde ihm später zum Verhängnis.

Die Polizei nämlich fand anhand der Fahrzeugteile schnell heraus, dass es sich um einen Audi A4 handeln musste. Anhand der Ölspur und weiterer Ermittlungen fanden die Beamten den Wagen schließlich. Der Fahrer stand beim Antreffen unter Alkoholeinfluss, er musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Den Schaden gab die Polizei mit 5000 Euro an.


112-magazin.de berichtete über diesen und weitere Feuerwehreinsätze am Sonntag:
Verletzte Frau aus dem Wald zum RTW getragen (02.03.2014)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Polizei
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