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Samstag, 21 Januar 2012 17:16

15 Solarlampen aus Helser Garten geklaut

BAD AROLSEN. Es wird geklaut, was nicht niet- und nagelfest ist: Unbekannte haben in Helsen 15 Solarlampen mitsamt Erdspießen aus dem Garten eines Wohnhauses gestohlen. Eine Leuchte ging zu Bruch - die ließ der Täter zurück.

Der Besitzer der Solarleuchten grenzte den Tatzeitraum der Polizei gegenüber auf Freitagabend, 22 Uhr, bis Samstagmorgen, 9 Uhr, ein. Die Leuchten zierten den Garten eines Hauses in einem Helser Wohngebiet. Um auf das Grundstück zu gelangen, brauchte sich der Dieb nicht sonderlich anzustrengen: Das Gartentörchen war nicht verschlossen. Ohne Spuren zu hinterlassen, zog der Täter die 15 mit Solarzellen versehenen Lampen aus dem Boden und verschwand mit seiner rund 120 Euro teuren Beute im Dunkel der Nacht.

Weil es offenbar erst nach dem Diebstahl zu schneien begann, entdeckte der Besitzer nicht einmal Schuhabdrücke des Diebes in seinem Garten. Die am Samstagmorgen informierte Polizei ist auf mögliche Zeugen angewiesen, die am späten Freitagabend oder in der Nacht zu Samstag in Helsen eine verdächtige Person - eventuell mit der unverpackten Beute im Arm - beobachtet haben. Die Polizeistation ist zu erreichen unter der Rufnummer 05691/9799-0.

Publiziert in Polizei
Montag, 31 Oktober 2011 10:40

Sieben Hühner in Karton ausgesetzt

HELSEN. In einem Karton ausgesetzte Hühner hat ein Spaziergänger auf einem Wirtschaftsweg an der Landesstraße 3198 zwischen Helsen und Eilhausen gefunden. Der Mann machte seine nicht alltägliche Entdeckung am Sonntagnachmittag um 15.30 Uhr, hieß es am Montag.

Ein laut Polizeisprecher Volker König verantwortungsloser Tierhalter hatte mehrere Hühner in einem Pappkarton am Rettungspunkt KB 96 ausgesetzt. Zwei der Hühner hatten sich bereits selbständig gemacht und liefen auf der angrenzenden Wiese herum. Die hinzu gerufene Polizeistreife stellte dann fest, dass sich in der Kiste insgesamt sieben Hühner befanden - fünf schwarze mit weißen Punkten und zwei weiße.

Mitarbeiter des Korbacher Tierheims fingen die Hühner ein und brachten sie in das Tierasyl in der Kreisstadt. "Dort haben sie ein vorläufiges Zuhause gefunden", sagte König. Seine Kollegen der Arolser Station sind nun auf der Suche nach möglichen Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei der Arolser Wache zu melden.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 26 Oktober 2011 14:27

Heckscheibe eines Audis zertrümmert

HELSEN. Mit einer Axt oder einem ähnlichen Werkzeug haben Unbekannte die Heckscheibe eines Audi A3 zertrümmert. Die Polizei in der Residenzstadt sucht nach möglichen Zeugen.

Der 24-jährige Besitzer aus Bad Arolsen parkte seinen schwarzen Audi am Montagabend gegen 23 Uhr am Fahrbahnrand in der Eilhäuser Straße. Am Dienstagmittag stellte er dann fest, dass die Heckscheibe seines Autos zerstört worden war.

Die Polizei geht davon aus, dass eine Axt oder ein vergleichbarer Gegenstand zum Einsatz kamen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 400 Euro.

Auf Hinweise hofft die Polizeistation in Bad Arolsen. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 06 Mai 2011 14:47

Unfall: Honda katapultiert Fiat von B 252

HELSEN. Bei einem schweren Unfall auf der B 252 sind am späten Nachmittag zwei Fahrerinnen und ein Beifahrer verletzt worden.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzungen dreier Rettungswagen versorgten die drei Schwerverletzten und lieferten sie anschließend in Krankenhäuser ein. Bei niemandem bestehe Lebensgefahr, hieß es an der Unfallstelle in Höhe der "Helser Tannen".

Nach Angaben der Arolser Polizei hatte eine 71 Jahre alte Autofahrerin aus dem Kreis Celle auf einem Parkplatz neben der Bundesstraße angehalten. Als sie am Freitag gegen 17.30 Uhr wieder anfuhr und auf die Bundesstraße in Richtung Diemelstadt einbog, achtete sie nicht auf einen aus Richtung Helsen kommenden Honda CRX "del sol". Die 24 Jahre alte Fahrerin aus dem Kreis Pinneberg legte zwar eine Vollbremsung hin, rammte jedoch den Fiat Punto der 71-Jährigen. Der Wagen wurde regelrecht von der Bundesstraße katapultiert und landete völlig zerstört am Waldrand im Graben. Der Honda kam nach weiteren 20 Metern zum Stehen - ebenfalls mit Totalschaden.

Die beiden Frauen erlitten ebenso Verletzungen wie der ebenfalls 24 Jahre alte Beifahrer im CRX - er war laut Polizei nicht angeschnallt und mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe geprallt.

Neben den Rettungskräften waren auch die Feuerwehren aus Rhoden, Helsen und Bad Arolsen im Einsatz - zunächst hatte es geheißen, der Unfall sei bei Gashol passiert. Während die Diemelstädter Brandschützer wieder zum Stützpunkt zurückkehrten.

Im Fahrzeug eingeklemmt war entgegen erster Meldungen niemand. Die Feuerwehrleute unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold sicherten die Unfallstelle ab, leiteten den Verkehr ab Helsen beziehungsweise Schmillinghausen um, streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab und reinigten die Bundesstraße mit einer speziellen Seifenlauge. Außerdem unterstützten die Feuerwehrleute die Abschleppdienste bei der Bergung der Fahrzeuge.

Publiziert in Retter
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Samstag, 21 Juni 2008 10:18

Küchenbrand: 30-Jähriger stirbt

HELSEN. Nach einem Küchenbrand ist ein 30 Jahre alter Bewohner am frühen Samstagmorgen an einer Rauchgasvergiftung gestorben.

Ein 41 Jahre alter Bewohner eines Mehfamilienhauses in der Professor-Bier-Straße war um kurz nach 3 Uhr durch einen Rauchmelder auf den Brand aufmerksam geworden und hatte die Rettungskräfte verständigt. Der 41-Jährige, dem der Brand den Fluchtweg aus dem zweiten Stock durchs Treppenhaus versperrt hatte, wurde über die Drehleiter gerettet. Er kam mit dem Schrecken davon. Tragische Folgen hatte der Brand allerdings für den 30 Jahre alten Mann, in dessen Wohnung im ersten Stock der Brand ausgebrochen war: Er starb an einer Rauchgasvergiftung.

Feuerwehrleute unter Atemschutz hatten den am Boden liegenden und bewusstlosen Mann im Wohnzimmer gefunden und ins Freie getragen. Hier behandelten Rettungsassistenten und der Notarzt den Mann, den sie ins Bad Arolser Krankenhaus einlieferten. Doch auch dort kam jede Hilfe zu spät.

Nach ersten Erkenntnissen war das Feuer aus bislang noch unbekannter Ursache in der Küche im ersten Stock ausgebrochen. Nach Angaben von Stadtbrandinspektor Ludger Brinkmann beschränkte sich der eigentliche Brand auf die Küche, Rauch und Ruß zogen jedoch in die gesamte Wohnung. Dies sei vermutlich auch dem allein in der Wohnung lebenden 30-Jährigen zum Verhängnis geworden. Die Kriminalpolizei nahm noch am frühen Morgen die Ermittlungen am Brandort auf. Die Schadenshöhe an dem vor einigen Jahren zu einem Mehrfamilienhaus umgebauten ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäude geht in die Zehntausende. Im Erdgeschoss war niemand vom Brand betroffen - die Wohnung ist derzeit unbewohnt.

Die Leitstelle hatte erst die Feuerwehr Helsen und wenig später die Kameraden aus der Kernstadt alarmiert. Laut Brinkmann stand der 41-Jährige bei Eintreffen der ersten Brandschützer an einem Fenster im zweiten Stock. Rauch drang aus den Fenstern des Gebäudes. Die Helser Kräfte brachten eine Steckleiter an der Hauswand in Stellung, über die der Mann jedoch nicht nach unten klettern wollte. Daraufhin sei der Eingeschlossene über die Drehleiter gerettet worden. Gerettet haben die Feuerwehrleute auch eine Katze, eine weitere starb aber durch Feuer oder Rauch.

Im Einsatz waren insgesamt fast 40 Feuerwehrleute, die Besatzungen zweier Rettungswagen, Notarzt sowie Schutz- und später Kriminalpolizei. Die Professor-Bier-Straße blieb während der Löscharbeiten voll gesperrt. Gegen 5.30 Uhr rückten die letzten Feuerwehrleute und die Ermittler der Kripo ab.

Publiziert in Feuerwehr
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Mittwoch, 27 April 2011 16:00

Wohnhaus-Dachstuhl komplett ausgebrannt

WREXEN/HELSEN. Zwei Brände haben am frühen Mittwochmorgen rund 100 Feuerwehrleute auf Trab gehalten. Verletzt wurde niemand.

In Wrexen war am frühen Morgen der Dachstuhl eines Wohnhauses in der Straße Biggenbusch am südlichen Ortsrand in Flammen aufgegangen. Ein 41 Jahre alter Anwohner bemerkte gegen 1.45 Uhr das Feuer, als es bereits aus dem Dach schlug, und weckte den 44-jährigen Hausbesitzer und seine einjährige Tochter. Beide verließen unverletzt das eingeschossige Wohnhaus. In der Nacht hatte die Polizei das Alter der Tochter zunächst irrtümlich mit zehn Jahren angegeben.

Feuerwehrleute aus mehreren Diemelstädter Ortsteilen und die Kameraden aus Bad Arolsen mit der Drehleiter bekämpften das Feuer. Zwar wurde der Dachstuhl komplett zerstört, die Feuerwehren verhinderten aber ein Übergreifen auf das Erdgeschoss. Dort entstand allerdings ein hoher Wasserschaden.

Weil die Wasserversorgung am Ortsrand offenbar nicht ausreichte, richteten die Feuerwehrleute unter Leitung von Stadtbrandinspektor Ulrich Volke einen Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen ein. Die Besatzung eines Rettungswagens, der zur Brandstellenabsicherung alarmiert worden war, brauchte nicht einzugreifen.

Brandermittler der Kriminalpolizei in Korbach untersuchten die Brandstelle bereits am Mittwochmorgen. Sie stellten dabei fest, dass das Feuer im Dachgeschoss im Bereich von elektrischen Anlagen ausgebrochen war. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand gehen sie von einem technischen Defekt aus. Anzeichen, die auf eine Straftat oder fahrlässiges Handeln hindeuten, haben sich bislang nicht ergeben. Der Hausbesitzer bezifferte den entstandenen Schaden gegenüber der Polizei in einer ersten Schätzung in der Nacht mit rund 340.000 Euro. Später gab Polizeisprecher Volker König den Gesamtschaden an Haus und Inventar mit bis zu 200.000 Euro an.

Reifenstapel auf Bauernhof brennt
Noch während der Löscharbeiten in Wrexen ging gegen 2.50 Uhr bei der Leitstelle die Meldung über einen weiteren Brand im nördlichen Kreisgebiet ein: In Helsen brannte es auf einem Bauernhof in der Professor-Bier-Straße. Feuerwehrleute auf dem Rückweg von Wrexen zum Arolser Stützpunkt und eine Anwohnerin hatten den Brand entdeckt und die Leitstelle verständigt. Diese alarmierte die Feuerwehren aus Helsen und Mengeringhausen sowie die Drehleiter aus Korbach - die Arolser Drehleiter war weiterhin in Wrexen im Einsatz.

Entgegen den ersten Befürchtungen, ein Stall würde in voller Ausdehnung brennte, schlugen die Flammen in Helsen lediglich aus einem Altreifenstapel empor. Das Feuer griff zwar leicht auf einen Traktorschuppen über, erfasst aber nicht die Stallungen. Die Feuerwehrleute unter Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold löschten die Reifen ab, kühlten mehrere Dieseltanks und schützten einen Traktor vor dem Feuer. Der betroffene Landwirt fuhr den MB-Trac später aus dem Schuppen ins Freie.

Reifen in Schaum gehüllt
Um den brennenden Reifenstapel wirkungsvoll abzulöschen, legten die Korbacher Kameraden einen Schaumteppich über die Pneus - dazu setzten sie den Monitor des neuen Großtanklöschfahrzeugs ein. Mit der Wärmebildkamera kontrollierten die Brandschützer anschließend die Brandstelle auf Glutnester.

Die Brandursache ist auch in diesem Fall noch unklar. Größerer Schaden entstand nicht. Wie in Wrexen war auch in Helsen eine Rettungswagenbesatzung an der Brandstelle, die Rettungsassistenten brauchten aber auch hier nicht tätig zu werden. Bei beiden Bränden waren insgesamt rund 100 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Zusammenarbeit aller Kräfte funktionierte reibungslos.

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Publiziert in Feuerwehr
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Donnerstag, 31 Januar 2008 12:53

Bulli nach Unfall ausgebrannt

HELSEN. Nach einem Glätteunfall auf der Bundesstraße 252 ist in der Nacht zu Donnerstag ein Pritschenwagen ausgebrannt. Der 34 Jahre alter Fahrer aus Bad Arolsen und sein 37-jähriger Beifahrer und Arbeitskollege aus Volkmarsen hatten laut Polizei bei dem Unfall "wirklich Glück", wie der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizeistation am Donnerstagmorgen berichtete. So sei zum Unfallzeitpunkt gegen 1 Uhr kein Gegenverkehr gekommen. Bei einem Zusammenstoß wäre der Unfall nicht so glimpflich ausgegangen.

Den Angaben zufolge waren die beiden Kollegen auf der Bundesstraße von Diemelstadt kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs, als der Pritschenwagen auf einer Brücke bei Helsen auf Glätte geriet. Der VW-Transporter schleuderte zunächst gegen die rechte Leitplanke, rutschte dann über beide Fahrspuren und stieß neben der Fahrbahn in die linke Schutzplanke. Bei dem Unfall blieben die beiden Insassen unverletzt.

Der Bulli ging jedoch kurz nach dem Aufprall in Flammen auf. Der Beifahrer verständigte die Polizei, die ließ über die Leitstelle Notarzt, Rettungswagen und die Bad Arolser Feuerwehr alarmieren. Während es für die Medizinier nichts zu tun gab und sie rasch wieder abrückten, löschten Feuerwehrleute unter Atemschutz das brennende Fahrzeug. Die Polizei schätzt den Schaden auf mehr als 10.000 Euro. Die rund 20 Einsatzkräfte leuchteten zudem die Unfallstelle aus und räumten die Fahrbahn auf.

Publiziert in Retter
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Mittwoch, 12 Oktober 2011 12:36

Alter Ofen leckt: Schrottsammler zieht Ölspur

BAD AROLSEN. Ein Schrottsammler hat einen alten Ölofen auf seinem Pritschenwagen transportiert und in mehreren Straßen in Arolsen und Helsen eine Ölspur verursacht. Feuerwehrleute streuten die verschmutzten Fahrbahnen mit Bindemittel ab.

Ein Autofahrer bemerkte nach Angaben der Polizei den Pritschenwagen des Schrotthändlers, von dessen Ladefläche Öl herunter tropfte, und informierte am Dienstagnachmittag per Handy die Beamten. Eine Streife machte sich auf die Suche und stoppte den grünen Transporter mit Kasseler Kennzeichen um 15.55 Uhr in der Otto-Hahn-Straße. Die Ordnungshüter forderten die Feuerwehr zum Abstreuen der betroffenen Straße an. Das waren den Angaben zufolge neben der Otto-Hahn-Straße auch die Fürstenallee, die Friedrich-Anton-Ulrich-Straße, der Parkplatz vor dem Herkules-Baumarkt sowie die Straße In der Käufe im Stadtteil Helsen - auch die dortige Wehr rückte aus. Im Stadtgebiet der Kernstadt waren zwölf Einsatzkräfte damit beschäftigt, die Ölspuren abzubinden.

Laut Polizei hatte der 35 Jahre alte Schrotthändler aus Kassel in Arolsen einen alten Ölofen aufgeladen. Das Heizgerät war aber offenbar nicht vollständig geleert, so dass während der Fahrt immer wieder Brennstoff auf die Straße tropfte. "In Verbindung mit dem Regen führte dies natürlich zu dramatisch aussehenden Ölflecken auf den Straßen", sagte ein Arolser Feuerwehrmann gegenüber 112-magazin.de. Die Einsatzkräfte banden das Öl mit einem speziellen Pulver ab und nahmen das Bindemittel anschließend zur Entsorgung wieder auf. Die Kosten für den Einsatz muss der Schrottsammler tragen.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

Die Polizei hat häufiger mit sogenannten Lumpensammlern zu tun - vor allem wegen ihrer teils maroden Fahrzeuge:

Schrottsammler mit Schrotthaufen (19.08.2011, mit Foto)

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 04 Oktober 2011 00:20

Ausgebüxte Rinderherde verwüstet Garten

HELSEN. Eine ausgebüxte Rinderherde hat am Tag der Einheit einen Garten in der Tränketalstraße verwüstet - und das nicht zum ersten Mal. Polizisten, Anwohner und der Ortslandwirt trieben die Tiere schließlich auf ihre Weide im Bicketal zurück.

Wie die Arolser Polizei vermutet, könnten entweder spielende Kinder den Weidezaun beschädigt oder streundende Hunde die Rinder aufgeschreckt haben. Die etwa 20 Tiere verließen jedenfalls am Montag gegen 11 Uhr ihre Weide im Bicketal, das an den Helser Ortsrand angrenzt. Die Rinder, Kühe und Kälber liefen laut Polizei in einen Garten in der Tränketalstraße und hinterließen dort deutliche Spuren. Was genau die Herde beschädigte, war am Abend zunächst nicht bekannt - für die Gartenbesitzer war der Fall vom Montag nicht der erste seiner Art: Erst kürzlich, so die Polizei, war eine ausgebüxte Kuhherde auf das Grundstück gelaufen und hatte einen größeren Schaden angerichtet.

Außer um die ausgebrochenen Rinder, die mit Hilfe des Helser Ortslandwirts und der Anwohner wieder auf die Weide getrieben wurden, beschäftigte sich die Arolser Polizei am Montag um ausgebüxte Schafe. Am Fischhaus waren mehrere Schafe eines Arolser Züchters vermutlich vor streunenden Hunden geflüchtet. Bis auf ein Tier fingen der Besitzer und die Polizei die Schafe wieder ein. Wer ein freilaufendes Schaf sieht, meldet sich bei der Arolser Polizei unter der Rufnummer 05691/9799-0.

Publiziert in Polizei
Montag, 01 August 2011 14:57

Einbrecher in Gartenhütte

HELSEN. Auf eine Stihl-Motorsäge und einen Stihl-Freischneider hatten es Diebe am Wochenende abgesehen. In der Zeit von Samstag, 13 Uhr, bis Sonntag, 12.30 Uhr, brachen sie die Tür einer Gartenhütte in der Prof.-Bier-Straße auf und entwendeten die beiden Werkzeuge.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte bei der Polizeistation in Bad Arolsen, Tel.: 05691-9799-0; oder jeder anderen Polizeidienststelle.

Publiziert in Polizei
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