Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Haina

Donnerstag, 15 Oktober 2015 23:19

Haina: "Gängsterpärchen" wieder glücklich vereint

HAINA (KLOSTER). Nach dreiwöchigem Ausflug in den Kellerwald ist Zwergkänguru "Clyde" am Sonntag in sein altes Gehege unweit der Hainaer Klosterkirche zurückgekehrt. Das Bennetwallaby war Ende September ausgebüxt, als das drei Jahre alte Männchen und Partnerin "Bonnie" umgesiedelt werden sollten. Vitos Haina setzt das Pärchen in der tiergestützten Therapie ein.

"Zum Glück ist unser 'Gängsterpärchen' jetzt wieder glücklich vereint", sagt Hans-Willi Bornscheuer, Krankenpfleger und als Fachkraft für tiergestützte Intervention Leiter der Tiergestützten Therapie bei Vitos Haina. Denn "Bonnie" ist tragend. Sie hatte im diesem Jahr schon einen Verlust zu verkraften. Ein Jungtier hatte sich aus dem Staub gemacht und wurde auf der Flucht überfahren.

Erwin Gruber, der Therapeutische Leiter der Vitos begleitenden psychiatrischen Dienste Haina (BPD), und Bornscheuer wollten die australischen Zwergkängurus vor drei Wochen vom alten Gehege auf dem Vitos Gelände in das neue Gehege in der Otto-Kahm-Straße umsiedeln. Während "Bonnie" sich einfangen ließ, sprang "Clyde" über einen 1,60 Meter hohen Zaun und verschwand in den Wald.

Durch Loch zurück in die vertraute Umgebung
Vor 14 Tagen wurde das Tier erstmals wieder rund um die Klosterkirche gesichtet. Es dauerte jedoch noch einige Tage, ehe sich "Clyde" dem alten Gehege näherte. Bornscheuer versuchte es mit Futter zu locken. Zunächst noch ohne Erfolg. Doch am Sonntag war der Hunger, vielleicht aber auch die Sehnsucht nach "Bonnie", zu groß. Durch ein geschaffenes Loch gelang das Känguru zurück in die vertraute Umgebung.

Mit den in den vergangenen Tagen deutlich gesunkenen Temperaturen lässt sich die Rückkehr nicht erklären. "Bennetwallabies sind die Kälte gewohnt", sagt der Experte. Sie stammen aus Tasmanien. Sie besitzen ein dichtes Fell, und sind gut an kaltes Klima angepasst.

"Clyde" ist unversehrt und putzmunter. Zu diesem Ergebnis kam am Dienstag der Veterinärmediziner Dr. Henrik Wagner von der Gießener Justus-Liebig-Universität. Er betreut die Tiere der BPD im Rahmen eines Kooperationsprojekts. Der Tierarzt setzte ein Blasrohr ein, um das kleine Känguru aus sicherer Entfernung per Pfeil zu narkotisieren. Nach der umfassenden Untersuchung brachten Wagner und Bornscheuer "Clyde" in das neue Gehege, das im Zuge des Neubaus des Wohn- und Pflegeheims für Menschen mit seelischer Behinderung sowie der beiden Wohngruppenhäuser im Rahmen der Eingliederungshilfe für Vitos Haina entstanden ist.

Bornscheuer: "Kängurus sind keine Kuscheltiere"
"Wir sind alle heilfroh, dass die Flucht jetzt beendet ist", sagt Bornscheuer. Ebenso glücklich über die Rückkehr von "Clyde" sind die Klienten, die einen engen Bezug zu den Tieren entwickelt haben und sie mit Futter und mit Wasser versorgen. "Kängurus sind keine Kuscheltiere, jedoch wecken sie in erheblichem Maße das Verantwortungsgefühl", erklärt Bornscheuer.

Seit drei Jahren Bestandteil der tiergestützten Therapie
Vitos setzt in Haina seit vier Jahren Tiere in der Therapie ein: außer den beiden Zwergkängurus auch Hühner, Meerschweinchen, Lamas, Esel, Schafe und einen Hund. Bei den Klienten soll dadurch eine Veränderung auf sozialer, emotionaler, psychischer sowie kognitiver Ebene erreicht werden. Dabei ist ein Tier vor allem ein motivierender Faktor, um die Therapiewirkung zu unterstützen. Wissenschaftler unterscheiden zwischen den physiologischen und psychischen Effekten, dazu zählt der Abbau von Aggressionen oder Depressionen. Tiere können jedoch auch einen sozialen Effekt haben, indem sie Gesprächsstoff bieten oder die zwischenmenschliche Kontaktaufnahme erleichtern.


Link:
Vitos Haina

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

HADDENBERG. 20 Feuerwehrleute aus der Großgemeinde Haina (Kloster) sind am Montag gegen 12 Uhr im kleinen, 32-Einwohner-Ortsteil Haddenberg im Einsatz gewesen. Grund war ein Feuer in einer Garage in der Straße Im Dorf.

"Aus der Garage drang starker Rauch. Das dort gelagerte Holz hatte angefangen zu brennen", informierte der Hainaer Wehrführer Thomas Bahr auf Anfrage der HNA. Daraufhin rückten die Feuerwehren Battenhausen, Dodenhausen, Haina und Löhlbach aus. Feuerwehrleute aus Battenhausen löschten den Brand mit einem Feuerlöscher. Die anderen Wehren mussten laut Bahr nicht mehr eingreifen.

Die Brandschützer vermuten, dass ein technischer Defekt am elektrischen Garagentor die Brandursache war. Das Tor sei beschädigt, sonst sei kein größerer Schaden entstanden.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

DODENHAUSEN. Mit seinem Motorrad ist ein 52 Jahre alter Mann aus Tangstedt bei Bad Segeberg am Samstag gegen 18.50 Uhr gestürzt. Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Frankenberger Polizei auf der Strecke zwischen Dodenhausen und Herbelhausen.

In einer Rechtskurve war der Fahrer ins Straucheln gekommen, möglicherweise auf Kies oder Sand. Das Motorrad kam nach links von der Fahrbahn ab und landete auf einem Acker. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Am Motorrad entstand ein Schaden von rund 4000 Euro.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

ROSENTHAL/LÖHLBACH. Innerhalb von gut einer Stunde hat die Frankenberger Polizei in ihrem Dienstbezirk zwei Motorradunfälle verzeichnet. Einer der Biker kam mit leichten Verletzungen davon, der zweite überstand den Unfall völlig unverletzt.

Wie eine Beamtin der Frankenberger Polizeistation am Montag berichtete, war es am Sonntag in der Mittagszeit zu den beiden Alleinunfällen gekommen. Dabei entstand ein Gesamtschaden von rund 5000 Euro, andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht verwickelt.

Der erste Motorradunfall passierte gegen 13 Uhr auf der Landesstraße 3077 zwischen Rosenthal und Bracht (Marburg-Biedenkopf). Ein 48 Jahre alter Mann aus Wolfsburg befuhr die Strecke mit seiner BMW. Als ihm in einer Linkskurve bei entsprechender Schräglage ein anderes Motorrad entgegenkam, bekam der Wolfsburger einen Schrecken - und verlor dadurch die Kontrolle über seine Maschine. Der 48-Jährige kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen ein Schild und landete schließlich mit leichten Verletzungen im Graben. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den Mann zur weiteren Untersuchung ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg. Schaden an der BMW: 3000 Euro. Den Schaden am Schild gab die Polizei mit 50 Euro an.

Gut eine Stunde später, gegen 14.10 Uhr, kam es auf der B 253 zwischen Frankenau-Dainrode und Haina-Löhlbach zum zweiten Motorradunfall. Ein 39 Jahre alter Biker aus Warburg war mit seiner Honda aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Bad Wildungen unterwegs, als er durch einen Bremsfehler in einer Rechtskurve die Gewalt über sein Zweirad verlor. Dadurch kam der Mann nach links von der Straße ab und landete ebenfalls im Graben. Der 39-Jährige blieb unverletzt. An seiner Maschine entstand ein geschätzter Schaden von 2000 Euro.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

RÖMERSHAUSEN/FRIEDRICHSHAUSEN. Schon wieder ist es auf der L 3073 zwischen Römershausen und Friedrichshausen zu einem Unfall gekommen, schon wieder ist dabei jemand schwer verletzt worden - aktuell ein 50-jähriger Bad Arolser, der sich am Donnerstag mit seinem Smart überschlug.

Der Mann war laut Polizei gegen 16 Uhr auf der Landesstraße in Richtung Frankenberg unterwegs, als er in einer Rechtskurve auf regennnasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Smart verlor - offenbar wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, wie der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizeistation am Freitagmorgen berichtete. Das Auto geriet ins Schleudern, kam von der Straße ab und überschlug sich in einem Weizenfeld. Dabei erlitt der allein im Fahrzeug sitzende 50-Jährige schwere Verletzungen.

Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens und der Frankenberger Notarzt rückten zur Unfallstelle aus, versorgten den Verletzten und lieferten ihn anschließend ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg ein.

Am Smart entstand den Angaben zufolge wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro. Der Wagen musste geborgen und abtransportiert werden. Der Schaden am Weizenfeld auf einer Fläche von etwa 30 Quadratmetern ist im Polizeibericht mit 100 Euro vermerkt.


Erst Anfang dieser und Anfang vergangener Woche gab es Unfälle auf der Strecke:
Unfall auf der L 3073: Mutter und Kinder schwer verletzt (28.07.2015)
L 3073: Junge Männer überschlagen sich mit Kleinwagen (21.07.2015)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

RÖMERSHAUSEN/FRIEDRICHSHAUSEN. Eine 36 Jahre alte Frau und ihre beiden acht und zehn Jahre alten Kinder sind bei einem Verkehrsunfall am Montagabend bei Friedrichshausen schwer verletzt worden. Die Frau hatte auf der L 3073 die Kontrolle über ihren Wagen verloren - offenbar durch nicht angepasstes Tempo.

Nach Auskunft des Dienstgruppenleiters der Polizeistation Frankenberg befuhr die Frau aus Bad Reichenhall am Montag gegen 20 Uhr die Landesstraße 3073 aus Richtung Römershausen kommend in Richtung Frankenberg. Bei Friedrichshausen geriet der Audi A2 der 36-Jährigen in einer Linkskurve auf den rechten Seitenstreifen. Beim Gegenlenken verlor die Fahrerin auf regennasser Straße vollends die Kontrolle über ihr Auto.

Der Wagen geriet ins Schleudern, prallte gegen zwei Bäume und kam dann schließlich rückwärts im Graben zum Stillstand. Die Frau zog sich ebenso wie ihre zehn Jahre alte Tochter und ihr achtjähriger Sohn schwere Verletzungen zu. Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle wurden die Verletzten ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg eingeliefert.

An dem älteren Audi entstand Totalschaden von 2000 Euro. Der Wagen musste aus dem Graben geborgen und dann abtransportiert werden.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

RÖMERSHAUSEN/FRIEDRICHSHAUSEN. Mit ihrem Auto überschlagen haben sich am Montagabend zwei junge Männer aus Frankenberg auf der L 3073. Der 19 Jahre alte Fahrer hatte auf der regennassen Landesstraße die Kontrolle verloren. Beide Insassen kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Wie der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Dienstagmorgen berichtete, waren der 19-jährige Fahrer und sein 18 Jahre alter Beifahrer, ebenfalls ein Frankenberger, am Abend gegen 20.40 Uhr mit ihrem älteren Opel Corsa von Römershausen kommend in Richtung Friedrichshausen unterwegs. Am Ende einer Rechtskurve verlor der Fahrer wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Straße die Kontrolle über den Kleinwagen.

Der Corsa kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Graben. Wieder auf den Rädern stehend kam der Wagen schließlich zum Stillstand. Bei dem Unfall hatten die jungen Männer Glück im Unglück, es blieb bei leichten Blessuren. Mit dem Rettungswagen wurden die beiden Frankenberger vorsorglich zur weiteren Untersuchung ins Kreiskrankenhaus gebracht.

Am Opel entstand durch den Überschlag wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei auf 2500 Euro schätzte. Der Wagen war nicht mehr fahrbereit und musste abtransportiert werden.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

LÖHLBACH/DAINRODE. Auf regennasser Straße hat ein 61 Jahre alter Autofahrer aus Frankenberg die Kontrolle über seinen Wagen verloren: Das Auto kam am Sonntagnachmittag von der B 253 ab und prallte gegen einen Wegweiser und einen Baum.

Der Audifahrer kam bei dem Alleinunfall zwischen Löhlbach und Dainrode mit leichten Verletzungen davon, die ambulant im Frankenberger Kreiskrankenhaus behandelt wurden. Dorthin hatte die Besatzung eines Rettungswagens den Frankenberger gebracht.

Nach Auskunft der Polizei befuhr der 61-Jährige am Nachmittag gegen 15.30 Uhr die Bundesstraße 253 aus Richtung Wildungen kommend in Fahrtrichtung Frankenberg. Zwischen Löhlbach und Dainrode, etwa in Höhe des Abzweigs nach Frankenau, geriet der Audi A3 ausgangs einer Linkskurve ins Rutschen. Das Auto kam nach rechts von der Straße ab und stieß zunächst gegen eine Wegweisertafel. Das Heck schleuderte anschließend noch herum und prallte gegen einen Baum.

Der ältere Wagen war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abtransportiert werden. Den Gesamtschaden an Auto, Schlid und Baum gab die Frankenberger Polizei am Abend mit 1800 Euro an. Weitere Fahrzeuge waren nicht in den Unfall verwickelt.


Ebenfalls ein Audi A3 war am Samstagmorgen bei Rhenegge von der Straße abgekommen:
Frontal gegen Baum geprallt: 19-Jähriger schwer verletzt (18.07.2015, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 16 Juli 2015 17:38

Auto zerkratzt: 4000 Euro Schaden an Toyota Yaris

DODENHAUSEN. Einen Schaden von 4000 Euro an einem einzigen Auto hat ein Unbekannter in der Schönsteiner Straße in Dodenhausen angerichtet: Der Täter zerkratzte die beiden Seiten und die vordere Stoßstange eines Kleinwagens vom Typ Toyota Yaris.

Wie Polizeisprecher Volker König am Donnerstag mitteilte, hatte der blaue Yaris von Samstag bis Sonntag (4./5. Juli) in der Hofeinfahrt eines Wohnhauses in der Schönsteiner Straße geparkt. Der Unbekannte benutzte einen spitzen Gegenstand.

Die Wildunger Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet mögliche Zeugen darum, sich auf der Wache zu melden. Die Rufnummer der Polizeistation Bad Wildungen lautet 05621/7090-0.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

DODENHAUSEN. Diebe klauen alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Jetzt haben bislang unbekannte Täter neun Festmeter Industriefichtenholz von einem Lagerplatz im Waldgebiet "Im Jeust" zwischen Dodenhausen und Herbelhausen gestohlen. Laut Polizei hat das Holz einen Wert von 800 Euro.

Die Beamten der Polizeistation Frankenberg gehen davon aus, dass der Abtransport des Holzes mit einem größeren Fahrzeug oder mit einem geeigneten Anhänger erfolgte. Die Polizisten suchen jetzt nicht nur den Täter, sondern auch Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Seite 10 von 22

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige