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DODENHAUSEN/HADDENBERG. Einen Hochdruckreiniger haben unbekannte Einbrecher aus dem Maschinenraum eines landwirtschaftlichen Betriebs gestohlen. Der Hof liegt an der Strecke zwischen Dodenhausen und Haddenberg.

Die Unbekannten drangen in der Nacht zu Freitag zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt in ein Gebäude des landwirtschaftlichen Betriebes an der Landesstraße 3296 zwischen Dodenhausen und Haddenberg ein. Um dort in den Maschinenraum des Betriebes zu gelangen, wurde ein Fenster kurzerhand komplett herausgebrochen. Damit nicht genug, wurde auch noch eine Holztür gewaltsam aufgedrückt.

Abgesehen hatten es die Diebe auf einen Hochdruckreiniger der Marke Nilfisk, Typ Poseidon, im Wert von 1350 Euro. Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib des blauen Hochdruckreinigers erbittet die Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

HERBELHAUSEN. Ein Wilderer hat in der Feldgemarkung bei Herbelhausen sein Unwesen getrieben: Der Unbekannte erschoss einen Rehbock und trennte dessen Kopf ab. Die Polizei spricht von einem Trophäenjäger und sucht Zeugen.

Der Jagdwilderer war irgendwann in der Zeit von vergangenem Sonntag bis Donnerstagabend in der Feldgemarkung bei Haina-Herbelhausen aktiv. Dabei hatte es der bislang Unbekannte laut Polizei lediglich auf den Schädel mit Gehörn eines zwei bis drei Jahre alten Rehbocks abgesehen.

Der örtliche Jagdpächter wurde durch Spuren in einem Haferfeld auf die Tat aufmerksam. Am Ende des Trampelpfads in dem Getreidefeld fand der Mann das tote Tier. Der Kopf war abgetrennt und fehlte. "Der Rehbock war vermutlich von einem Hochsitz in der Nähe erschossen worden", sagte am Samstag Polizeisprecher Dirk Virnich.

Hinweise auf den Täter oder ein eventuell von ihm genutztes Fahrzeug erbittet die Polizeistation in Frankenberg, die unter 06451/7203-0 zu erreichen ist.


Immer wieder werden der Polizei Fälle von Jagdwilderei angezeigt:
Mit großem Kaliber: Tragende Ricke gewildert (24.04.2014)
Bogen oder Armbrust: Reh mit Pfeil beschossen (28.03.2014)
Jagdwilderer töten Hirsche im Nationalpark (06.01.2012)

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Publiziert in Polizei

LÖHLBACH. Unbekannte haben 300 Liter Treibstoff aus dem Tank einer Sattelzugmaschine abgezapft und abtransportiert. Der Dieseldiebstahl ereignete sich in der Nacht zu Mittwoch.

Der betroffene Lkw-Fahrer stellte am Mittwochmorgen um 6.10 Uhr bei Inbetriebnahme seiner weißen Sattelzugmaschine fest, dass Dieselkraftstoff fehlt. Unbekannte Diebe hatten im Laufe der Nacht den Tankverschluss geöffnet und 300 Liter Diesel abgezapft.

Der Lkw war in der Nacht auf einem Firmenparkplatz in der Frankenberger Straße abgestellt. Vielleicht gibt es Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben. Aufgrund der Menge muss der Abtransport mit einem Fahrzeug erfolgt sein. Um Hinweise bitte die Polizeistation in Frankenberg, die unter der Nummer 06451/7203-0 zu erreichen ist.


In Allendorf war es am Wochenende zum Diebstahl einer größeren Kraftstoffmenge gekommen:
700 Reifen und 700 Liter Diesel geklaut: 50.000 Euro Schaden (09.07.2014)

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Publiziert in Polizei

HAINA (KLOSTER). Ein 47-jähriger Landwirt aus Haina-Kirschgarten hat die seit Dienstag vermisste 64-Jährige am Donnerstagnachmittag um 15 Uhr wohlauf unter einem Baum sitzend aufgefunden. Der Gesundheitszustand der Gesuchten ist erstaunlich stabil.

Der Landwirt fuhr laut Polizeisprecher Volker König mit seinem Traktor von Kirschgarten in Richtung Haina und bog dann in die Feldgemarkung ab. Dort sah er die Frau unter einem Baum sitzen. Aufgrund der ausgestrahlten Öffentlichkeitsfahndung wusste er, dass es sich bei der Frau nur um die gesuchte 64-Jährige handeln kann, und verständigte deshalb sofort die Polizei.

Vor Hubschrauber und Streifenwagen versteckt
In Sichtweite wartete der Landwirt das Eintreffen des Steifenwagens ab. Der Gesundheitszustand der Gesuchten ist erstaunlich stabil. Bereitwillig gab sie Auskunft, dass sie seit Dienstag in der Waldgemarkung von Haina unterwegs gewesen sei. Dort habe sie auch die beiden Nächte verbracht. Ihr war auch bewusst, dass sie von Rettungskräften gesucht wurde, dennoch habe sie sich vor dem Hubschrauber und den Streifen im Dickicht versteckt. Über die Gründe ihres "Verschwindens" gab die Frau allerdings keine Auskunft. Verschmutzt und hungrig, aber gesundheitlich wohlauf, lieferten die Beamten die 64-Jährige in der Klinik in Haina ab und übergaben sie in die Obhut des Pflegepersonals.

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Publiziert in Polizei

HAINA (KLOSTER). Weiterhin fehlt von der 64-jährigen Helga Frommert jede Spur: Die seit Dienstag laufende Suche nach der vermissten Frau führte bislang nicht zum Erfolg.

Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehrleute suchen - wie berichtet - seit Dienstagnachmittag nach der 64-Jährigen, die aus einer Wohngruppe in der Ortslage von Haina verschwunden ist. Die Diabetikerin ist auf Medikamente angewiesen und zeitweise orientierungslos.

Neben der Polizei waren am Dienstag starke Kräfte der umliegenden freiwilligen Feuerwehren, ein Rettungshubschrauber mit Wärmebildkamera und Suchhunde im Einsatz. Nachdem die Suche am Abend bei Einsetzen der Dunkelheit erfolglos abgebrochen werden musste, sind seit Mittwochmorgen Polizeikräfte unter anderem mit Spezialhunden – sogenannte Mantrailer - wieder im Einsatz.

Die 100 Kilogramm schwere Frau ist Diabetikerin und auf Medikamente angewiesen. Ob Suizidgefahr besteht, war bei der Suche am Abend noch unklar. Die 64-Jährige ist nach Informationen der Polizei bekleidet mit einer blauen Jeans und einem braunen T-Shirt, das ein Blumenmuster hat. Wer eine so beschriebene Frau sieht, wird gebeten, sofort die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 oder per Notruf 110 zu verständigen.

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Publiziert in Polizei

HAINA (KLOSTER). Polizei und Feuerwehr haben am späten Dienstagnachmittag eine große Suchaktion nach einer Psychiatriepatientin von Vitos Haina gestartet. Die 64-Jährige ist Diabetikerin und dringend auf Medikamente angewiesen, zudem ist die Frau offenbar orientierungslos.

Die Patientin war nach Auskunft der Polizei am Dienstagmorgen neu in das Wohn- und Pflegeheim von Vitos Begleitende Psychiatrische Dienste (BPD) im Neubau oberhalb des Dorfgemeinschaftshauses aufgenommen worden und schon nach kurzer Zeit verschwunden. In dem Heim leben pflegebedürftige psychisch kranke Menschen.

Am Nachmittag startete die Polizei die Suche. Zahlreiche Beamte fuhren mit Fahrzeugen alle Wald- und Feldwege rund um Haina (Kloster) ab. Ein Polizeihubschrauber aus Koblenz kreiste über dem waldreichen Gebiet um Haina und suchte die Frau aus der Luft. Eine Rettungshundestaffel war ebenfalls im Einsatz.

Gegen 17.30 Uhr wurde auch die Feuerwehr verständigt. Die Wehren aus Haina, Löhlbach, Dodenhausen, Halgehausen und Römershausen kämmten unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Bernd Klinge (Haina) das Gelände ab.

Die Einsatzleitung von Polizei und Feuerwehr koordinierte die Suche vom Psychiatriegelände in der Ortsmitte aus. Der Leiter des Forstbetriebs Stiftungsforsten Kloster Haina, Manfred Albus, half mit seiner Ortskenntnis ebenfalls bei der Suche. Er nannte Hütten und Bereiche, in denen sich die 64-Jährige aufhalten könnte, und versorgte die Rettungskräfte mit einer detailierter Karte von Haina und Umgebung.

Von der vermissten Frau fehlte auch am Mittwochmorgen noch jede Spur. Die Suche sei am späten Abend auch wegen des Unwetters abgebrochen worden, solle aber am Morgen wieder aufgenommen werden. In welchem Umfang die Suchmaßnahmen stattfinden würden, war zunächst (Stand: 6.30 Uhr) nicht bekannt.

Polizei bittet um Hinweise
Die 100 Kilogramm schwere Frau ist Diabetikerin und auf Medikamente angewiesen. Ob Suizidgefahr besteht, war bei der Suche am Abend noch unklar. Die 64-Jährige ist nach Informationen der Polizei bekleidet mit einer blauen Jeans und einem braunen T-Shirt, das ein Blumenmuster hat. Wer eine so beschriebene Frau sieht, wird gebeten, sofort die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 oder per Notruf 110 zu verständigen.

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Publiziert in Polizei

HÜTTENRODE. In einem Wohnhaus im kleinen Hainaer Ortsteil Hüttenrode hat am Mittwoch gegen 11 Uhr ein Hausstrom-Verteilerkasten gebrannt. Sechs Feuerwehren aus der Umgebung und ein Rettungswagen rückten aus.

Wie der Hainaer Wehrführer Thomas Bahr auf HNA-Anfrage mitteilte, war zunächst vermutet worden, dass eine ältere Bewohnerin in Gefahr sei. Sie konnte aber ohne Verletzungen aus dem Haus gebracht werden. Ein Nachbar sei mit einem Feuerlöscher gegen den Brand vorgegangen und habe sich dabei eine leichte Rauchgasvergiftung zugezogen, sagte Bahr.

Die Feuerwehr Löhlbach löschte unter Atemschutz den Brand, die Hainaer Feuerwehr sorgte für die Belüftung des Hauses. Vor Ort waren auch die Wehren Armsfeld, Dodenhausen und Gemünden. Die Feuerwehr aus Bad Wildungen suchte mit der Wärmebildkamera nach eventuellen weiteren Brandherden. Insgesamt waren 25 Rettungskräfte im Einsatz.

Die Polizei in Frankenberg teilte mit, dass ein Defekt im Verteilerkasten im ersten Stock des Hauses die Brandursache sei. Wie hoch der Schaden an dem Stromkasten und durch Verrußung sei, stehe noch nicht fest.

Hüttenrode ist mit 43 Einwohnern der zweitkleinste Ortsteil Hainas. Er liegt im Kellerwald, jeweils zirka sieben Kilometer von Haina und Löhlbach entfernt.

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Publiziert in Feuerwehr

LÖHLBACH/DAINRODE. Bei einem Ausweichmanöver vor einem Tier hat ein Motorradfahrer die Kontrolle über seine Maschine verloren: Der 31-jährige Frankenberger prallte am Montagabend gegen eine Leitplanke und zog sich schwere Verletzungen zu.

Der Mann war Polizeiangaben zufolge mit seiner Kawasaki auf der B 253 aus Richtung Bad Wildungen kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Im Streckenabschnitt zwischen Haina-Löhlbach und Frankenau-Dainrode lief gegen 22.30 Uhr offenbar ein Fuchs über die Fahrbahn. Der Kradfahrer wich dem Tier aus, verlor dabei aber die Gewalt über seine Maschine.

Der 31-Jährige kam zu Fall und prallte mit seinem Körper gegen die Leitplanke. Dabei zog er sich schwere Verletzungen, unter anderem Knochenbrüche, zu und musste nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Am Motorrad entstand nach Angaben der zuständigen Frankenberger Polizei ein Schaden von 1000 Euro.

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Publiziert in Retter

BOCKENDORF. Sechs Verletzte - darunter ein schwer verletztes Mädchen im Alter von zehn Jahren: Das ist die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls, der sich am Pfingstmontag gegen 17 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Gemünden ereignet hat. Die Zehnjährige musste mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in die Marburger Uniklinik geflogen werden.

Auch der Vater des Mädchens, ein 38-Jähriger aus Gemünden, wurde schwer verletzt in eine Klinik nach Bad Wildungen gebracht. "Zum Glück besteht keine Lebensgefahr", sagte ein Polizist an der Unfallstelle. Alle Verletzten seien nach dem Unfall ansprechbar gewesen.

Nach Angaben der Beamten ereignete sich der Unfall auf der Landesstraße an der Abzweigung nach Bockendorf/Haina. Laut Polizei befuhr eine 19-Jährige aus Haina mit ihrem VW Golf die L 3073 aus Richtung Frankenberg kommend und wollte an der Abzweigung Bockendorf nach links in Richtung Haina abbiegen. "Dabei übersah sie einen entgegenkommenden und vorfahrtberechtigten VW Bus aus Gemünden", berichtete der Polizist. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Aufprall war so heftig, dass der schwarze VW Multivan im Straßengraben landete und auf die Seite kippte.

In dem Bulli saßen insgesamt fünf Insassen, alle aus Gemünden: der 38 Jahre alte Fahrer, seine 35 Jahre alte Ehefrau, die zehnjährige Tochter des Ehepaares sowie ihre beiden befreundeten Zwillingsschwestern, ebenfalls zehn Jahre alt. Wie die Mutter des Mädchens wurden sie leichter verletzt, alle drei wurden aber zur Beobachtung in die Marburger Klinik gebracht. Die Familie hatte zusammen mit den beiden Freundinnen der Tochter ein Fast-Food-Restaurant in Frankenberg besuchen wollen.

Die 19 Jahre alte Unfallverursacherin wurde ebenfalls nur leichter verletzt - sie wurde in das Frankenberger Krankenhaus eingeliefert. An der Unfallstelle waren mehrere Rettungswagen, zwei Notärzte, die Helikopterbesatzung sowie der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst im Einsatz - letztere wurden von Feuerwehrleuten zur Unfallstelle gebracht.

Bei dem Zusammenstoß landeten Autoteile auch auf einem vorbeifahrenden Fahrzeug. Den gesamten Schaden an allen drei Fahrzeugen gab die Polizei mit insgesamt rund 15.000 Euro an.

Zwei weitere Helikoptereinsätze
Bereits im Laufe des Tages hatte es zwei Einsätze von Rettungshubschraubern im Frankenberger Land gegeben: Nach einem medizinischen Notfall landete ein Helikopter auf dem Sportplatz in Allendorf, später zog sich ein Kleinkind in Burgwald Verbrühungen zu und wurde von Luftrettern in eine Klinik geflogen.


Vor einem Jahr gab es an derselben Kreuzung einen Zusammenstoß, ebenfalls mit mehreren Verletzten:
Kurier übersieht Taxi: Sieben Verletzte bei schwerem Unfall (2.6.2013, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

HAINA. Eine Klappe eines Lastwagens hat sich während der Fahrt geöffnet und ist gegen ein geparktes Auto geschlagen. Dabei entstand am Samstag in der Ortsdurchfahrt von Haina ein Schaden von rund 2000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Wie ein Beamter der Frankenberger Polizeistation am Sonntag gegenüber 112-magazin.de berichtete, war es am Samstagmorgen gegen 7.45 Uhr auf der Frankenberger Straße zu dem ungewöhnlichen Unfall gekommen. Ursache dafür war den Angaben zufolge ein gebrochener Riegel. Dadurch öffnete sich während der Fahrt eine Klappe auf der rechten Seite des Lasters und traf im Vorbeifahren den am rechten Fahrbahnrand geparkten VW Golf eines Anwohners.

Der 44 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Polen hielt seinen "Brummi" an und informierte die Polizei. Bei der Unfallaufnahme taxierten die Beamten den Schaden auf rund 2000 Euro.

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