Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Beleidigung

BRILON. Nachdem ein 30-jähriger Mann seine Wohnung demoliert und seine Frau bedroht hatte, sprach die Polizei ein zehntägiges Wohnungsverbot aus. Der Mann war damit jedoch nicht einverstanden und beleidigte die Beamten.

Beim Eintreffen der Polizei am Dienstagabend in der Wohnung in der Oberen Straße in Brilon zeigte sich der alkoholisierte Mann aggressiv. Er bestritt die Vorwürfe und schrie die Beamten an. Gegenüber dem Mann sprach die Polizei daraufhin ein sogenanntes Wohnungsverbot aus und nahm ihn mit in das Polizeigewahrsam. Trotz Fesselung wehrte sich der Mann und versuchte, die Polizeibeamten zu treten. Auf der Fahrt zur Wache beleidigte der alkoholisierte Mann die Beamten weiter.

Als der 30-Jährige wieder nüchtern war, durfte er die Wache verlassen. Das ausgesprochene Wohnungsverbot gegen den Mann wird nun durch die Polizei überwacht. (ots/r)  

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Publiziert in HSK Polizei

MARBURG. Jugendliche haben sich eine geistig behinderte junge Frau als Opfer niederträchtigen Handelns ausgesucht: Sie hielten sie auf, beleidigten sie massiv, schubsten und schlugen sie und drohten ihr. Letztendlich versuchten die Jugendlichen, ihrem Opfer den Rucksack zu entreißen. Sie flüchteten ohne Beute.

Das Opfer erlitt bei dem Vorfall am Freitagnachmittag leichte körperliche Verletzungen und stand stark unter Schock. Die Kriminalpolizei Marburg ermittelt nun unter anderem wegen versuchten Raubes, Freiheitsentziehung, Körperverletzung und Beleidigung.

Der Vorfall ereignete sich in der Straße Am Richtsberg unweit der Bushaltestelle beim Einkaufszentrum. Nach bisherigen Informationen müssen vier bis sieben Jugendliche die junge Frau abgepasst und dann eine über einen längeren Zeitraum aufgehalten haben. Möglicherweise fiel Dritten die Situation durch das gesamte Verhalten und die damit verbundenen Geräusche wie lautes Reden, Beleidigungen, Schreien und Weinen des Opfers auf.

Die Kriminalpolizei bittet alle Zeugen, die der Polizei bislang noch nicht bekannt sind, dringend darum, sich zu melden. "Ihre Aussagen zu den Verhaltensweisen und zum Aussehen der Jugendlichen könnten maßgeblich zur Aufklärung des Vorfalls beitragen", appellierte am Montag Polizeisprecher Martin Ahlich an die Bevölkerung. Zuständig ist die Kriminalpolizei in Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Eine stark alkoholisierte Schwarzfahrerin hat sich im ICE Zugpersonal und Mitreisenden gegenüber aggressiv verhalten, beschimpfte einen Polizisten und wollte diesen treten und schlagen. Nun hat die 39-Jährige aus Osnabrück gleich mehrere Anzeigen am Hals.

Laut Polizeibericht von Freitag benutzte die Frau am Donnerstagabend gegen 21 Uhr einen ICE von Fulda nach Kassel. Einen Fahrausweis für die Reise hatte sie nicht. Weil sie sich zudem anderen Personen im Zug gegenüber aggressiv verhielt, wurde die Frau kurzerhand vom Zugbegleitpersonal von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Beim Halt im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe sollte die betrunkene Schwarzfahrerin den Zug verlassen.

Ein ebenfalls mitfahrender uniformierter Bundespolizeibeamter forderte die Dame dann auf, den Zug zu verlassen. Dieser Aufforderung kam sie nur widerwillig nach. Noch am Bahnsteig trat und schlug sie nach dem Polizisten und beschimpfte diesen. Was die Osnabrückerin derart in Rage gebracht hatte, war zunächst nicht bekannt. Später, im Bundespolizeirevier, wurde dann ein Atemalkoholwert von 2,21 Promille festgestellt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau zur Betreuung an ihren Kasseler Lebensgefährten übergeben. Gegen die 39-Jährige wurden Strafverfahren eingeleitet - sie hat sich nun wegen Leistungserschleichung (sogenanntes Schwarzfahren), Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung zu verantworten.

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Publiziert in KS Polizei

WINTERBERG. Drohend ist ein betrunkener Urlauber auf Polizisten losgegangen. Die Beamten setzten Pfefferspray ein und nahmen den 30-Jährigen vorübergehend fest.

Die Beamten der Polizeiwache Winterberg wurden in der Nacht zu Mittwoch zu einem Einsatz in die Günninghauser Straße gerufen, nachdem sich mehrere Anwohner über randalierende Personen auf der Straße beschwert hatten. Vor Ort trafen die Beamten auf ein Touristenpärchen aus dem benachbarten Ausland. Beide Personen waren erheblich alkoholisiert und augenscheinlich in Streit geraten. Die Glaseinlassung einer angrenzenden Haustür war bereits zersplittert. Die Personen stritten lautstark und wild gestikulierend miteinander.

Beim Eintreffen der Polizisten wurden diese direkt in den Streit mit einbezogen. Trotz mehrfacher Aufforderung, die Distanz zu wahren und sich zu beruhigen, erhoben sie immer wieder drohend die Hände und schimpften auf die Beamten. Nachdem sich wenigstens die Frau einsichtig zeigte und in Richtung Haustür entfernte, attackierte der Urlauber die Beamten erneut und drohte diesen mit dem Leben. Daraufhin setzten die Polizisten Pfefferspray gegen den 30-jährigen Mann ein.

Um die Ruhe und Ordnung auf der Straße wieder herzustellen, wurde der Randalierer mit angelegten Handfesseln zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam nach Brilon gebracht. Noch während der Fahrt dorfthin beleidigte der Randalierer die eingesetzten Beamten massiv. Den streitsüchtigen Mann erwartet nun eine Strafanzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und Beleidigung.

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Publiziert in HSK Polizei

NIEDENSTEIN. Erst gab's die rote Karte, dann mächtig Ärger - und nun ermittelt die Polizei: Am Rande eines Fußballspiels ist ein Mannschaftsbetreuer (59) von einem erbosten Vater (39) mit einer Glasflasche niedergeschlagen worden.

Zu der gefährlichen Körperverletzung kam es am Samstagnachmittag in der Umkleidekabine am Fußballplatz in Niedenstein. Der 59-jährige Mannschaftsbetreuer aus Bad Emstal erlitt dabei eine blutende Platzwunde am Kopf, die ärztlich versorgt werden musste.

Die Auseinandersetzungen entbrannten nach dem Gruppenligaspiel zwischen der JSG Bad Emstal-Niedenstein und der JGS Schauenburg, weil ein 17 Jahre alter Spieler der JSG Schauenburg während des Spielverlaufs vom Platz gestellt worden war und sich in der Umkleidekabine der Gastmannschaft aufregte - seine Wut richtete er gegen verschiedene Einrichtungsgegenstände. Als der Abteilungsleiter des JSG Bad Emstal-Niedenstein ebenfalls die Kabine aufsuchte, soll es zu gegenseitigen Beleidigungen und Drohungen zwischen ihm und dem wütenden 17-Jährigen gekommen sein. Hierbei soll der Abteilungsleiter den Fußballspieler mit dem ausgestreckten Arm am Kleidungskragen auf Abstand gehalten haben.

"Hinterrücks", so ein Polizeisprecher, sei dann der Vater des vom Platz gestellten Spielers hinzugekommen und habe den Abteilungsleiter mit einer Cola-Glasflasche niedergeschlagen. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

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Publiziert in HR Polizei

BAD LAASPHE. Zu was zu viel Alkohol führen kann: Wegen Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte, Bedrohung und Beleidigung ermittelt aktuell die Polizei in Bad Berleburg gegen einen 23-jährigen Mann.

Der unter erheblichem Alkoholeinfluss stehende Bad Laaspher hatte am Samstagabend zunächst mit weiteren Personen an einer Tankstelle in seinem Wohnort randaliert und dabei unter anderem mehrere Personen beleidigt. Die deshalb alarmierte Polizei erteilte dem 23-Jährigen vor diesem Hintergrund zunächst einen Platzverweis.

Nachdem der junge Störenfried diesen jedoch nicht befolgte, nahm ihn die Polizei in Gewahrsam. Dabei leistete der 23-Jährige massiven Widerstand, indem er mehrfach zu Kopfstößen und Beißattacken gegen die eingesetzten Beamten ansetzte. Er muss sich demnächst in einem Strafverfahren für sein Verhalten verantworten.

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Ein aggressiver Betrunkener hat versucht, einem Polizisten bei seiner Festnahme eine Kopfnuss zu verpassen. Vorher hatte der 21-Jährige einen Türsteher mit einem Messer bedroht und sein Handy gefordert, worauf der Mann jedoch nicht einging. Auf der Flucht wurde er dann von den Beamten geschnappt...

Bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen gingen am Freitag gegen 1.15 Uhr in der Nacht mehrere Anrufe besorgter Anwohner aus der Wilhelmsstraße ein, die von einer lautstarken Auseinandersetzung mehrerer Personen vor der dortigen Bar berichteten. Ein Mann soll bereits ein Messer gezogen haben. Den nur wenige Augenblicke später dort eintreffenden Streifen berichtete der 37-jährige Türsteher der Bar von einer Auseinandersetzung unter Gästen, an der auch der spätere Täter beteiligt gewesen sein soll. Dieser Mann habe ihn kurz nach dem Streit plötzlich vor der Bar mit einem Messer bedroht und sein Handy gefordert. Daraufhin sei er vor dem Bewaffneten geflüchtet, der ihn jedoch zunächst verfolgte. Beim Rennen sei er gestürzt, wodurch sein Verfolger über ihn stolperte und ebenfalls zu Boden fiel. Dabei habe der Täter das Messer verloren, was der 37-Jährige an sich nahm und zurück zur Bar lief.

Im Rahmen der Fahndung nach dem flüchtigen Täter nahmen Beamte kurze Zeit später am Friedrichsplatz einen 21-Jährigen fest, auf den die vom Türsteher abgegebene Personenbeschreibung zutraf. Der Festgenommene gab zu, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein. Der alkoholisierte junge Mann zeigte sich während der weiteren Maßnahmen jedoch äußerst aggressiv. Er beleidigte die Beamten, drohte ihnen mit dem Tod und versuchte einem Polizisten einen Kopfstoß zu verpassen. Dieser konnte glücklicherweise ausweichen und blieb daher unverletzt.

Den 21-Jährigen, der derzeit in Vellmar wohnt, brachte die Streife ins Polizeigewahrsam. Da keine Haftgründe gegen den Festgenommenen vorlagen, entließen ihn die Ermittler nach Ausnüchterung seines Alkoholrausches wieder auf freien Fuß. Er muss sich nun wegen des versuchten schweren Raubes, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung verantworten.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein junges Pärchen steht im dringenden Verdacht, am am helllichten Tag die Wände mehrerer Gebäude in der Kasseler Nordstadt beschmiert zu haben. Dabei schrieben sie auch eine die Polizei verachtende Parole an den Polizeiposten Holland. Einer Streife des Polizeireviers Mitte gelang nach Hinweis eines Zeugen die Festnahme der 24 und 25 Jahre alten Verdächtigen. Der 25-Jährige wurde in die JVA gebracht, weil gegen ihn ein Haftbefehl aus seiner Heimatstadt Flensburg vorlag.

Ein Zeuge hatte am Sonntag gegen 14 Uhr ein junges Pärchen dabei beobachtet, wie es mit Stiften mehrere Hauswände in der Nordstadt beschmierte. Der Zeuge verständigte die Polizei. Wie er den Beamten später berichtete, empfand er es als besonders dreist, dass die Täter auch nicht davor zurückschreckten, am helllichten Tag das Gebäude des Polizeipostens mit der Parole "ACAB" zu beschmieren. Dieses ist allgemein als Abkürzung für eine die Polizei beleidigenden Parole bekannt.

Im Rahmen der Fahndung nahmen Beamte in der Ludwigstraße eine 24-Jährige aus der Schweiz und einen 25-Jährigen aus Flensburg fest. Da die vom Zeugen abgegebenen Personenbeschreibungen exakt auf diese jungen Leute zutraf und sie bei dem 25-Jährigen zwei entsprechende Filzstifte fanden, stehen beide im dringenden Verdacht, zuvor die Wände beschmiert zu haben. Insgesamt stellten Polizisten an vier verschiedenen Häusern Schmierereien mit einem Gesamtschaden von mehreren hundert Euro fest.

Zudem machten die Festgenommenen keinen großen Hehl aus ihrer Abneigung gegen die Polizei. Sie verweigerten jegliche Angaben zu ihrer Identität, weshalb sie die Beamten mit auf die Dienststelle nahmen. Die 24-Jährige, die offenbar nur Schmiere gestanden hatte, entließen sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Gegen den 25-Jährigen lag jedoch ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Flensburg vor. Auf dem Polizeirevier zeigte er sich aggressiv und beleidigte die Beamten. Als sie ihn daraufhin in der Zelle unterbrachten, kratzte er mit seinem Ring beleidigende Parolen in die Zellentür.

Er muss sich nun wegen der Sachbeschädigung an vier Hauswänden, Beleidigung der Beamten und Beschädigung der Zellentür verantworten. Eine Streife brachte ihn anschließend zur Verbüßung seiner ausstehenden Haftstrafe in die Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden.

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 13 November 2015 15:43

Frauen belästigt: Kripo sucht Hinweise

NEUSTADT. Ein Unbekannter hat in den letzten zwei Wochen in Neustadt zwei Frauen belästigt. Die Opfer blieben dabei unverletzt. Nun ist die Kripo auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu dem Täter machen können

Der Mann ging jeweils ein Stück weit hinter den Damen her, schloss auf, berührte sie und machte dann mit ziemlich eindeutigen Gesten auf sich und seine Absicht aufmerksam. Die belästigten Frauen blieben unverletzt, der Mann unternahm keine weiteren Handlungen

Die Kripo leitete Ermittlungen wegen des Verdachts des Exhibitionismus und Beleidigung mit sexuellem Hintergrund ein. Der Vorfall am Donnerstag, 5. November, war gegen 18.50 Uhr bei der Leipziger Straße/Königsberger Straße, der zweite Vorfall ereignete sich am vergangenen Mittwoch um 19.30 Uhr vom Bürgerpark bis in die Nellenburgstraße

Aufgrund der Beschreibung geht die Kripo derzeit davon aus, dass es sich bei beiden Vorfällen um denselben Mann handelt. Der zwischen 1,65 und 1,70 Meter große Mann ist zwischen 25 und 30 Jahre alt und ausländischer Herkunft. Er hat einen halb dunklen/sonnengebräunten Teint, eine schlanke, sportliche Figur und kurze schwarze Haare. In beiden Fällen trug der Mann eine braun-schwarze Lederjacke

Wer diesen Mann in Neustadt sieht oder wer ihn kennt, wird gebeten, sich mit der Polizei Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/9305-0 oder der Kripo Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0 in Verbindung zu setzen.

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Publiziert in MR Polizei

WILLINGEN. Zwei Frauen sind in einer großen Willinger Gaststätte miteinander in Streit geraten, dabei kam es auch zu einer Körperverletzung. Die Beschuldigte hatte eine Blut-Alkoholkonzentration von rund vier Promille.

Streitobjekt bei der Auseinandersetzung am frühen Samstagmorgen war die Handtasche einer 52-jährigen Frau aus Bergkamen. Die 52-Jährige hatte irrtümlich angenommen, dass eine 44-Jährige aus Schloss Holte-Stukenbrock die Handtasche an sich genommen hat. Unvermittelt trat die 52-Jährige ihrer Kontrahentin in den Unterleib.

Als eine 45 Jahre alte Frau - am Tage ihres Geburtstages - schlichtend eingreifen wollte, honorierte dies die 52-Jährige aus Bergkamen mit einer Ohrfeige. Als die hinzugerufenen Polizeibeamten die Personalien der Beschuldigten feststellen wollten, schlug ihnen starker Alkoholgeruch entgegen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest brachte dann auch ein erschreckendes Ergebnis, was die Beamten zunächst gar nicht glauben wollten. Das Display zeigte einen Wert von nahezu vier Promille an.

Polizisten beleidigt, Telefon zertrümmert
Aus diesem Grund wurde die Bergkamenerin auch zur Ausnüchterung zur Polizei nach Korbach gebracht. Auf der Fahrt nach Korbach und auch noch auf der Dienststelle beleidigte die Frau die Beamten mehrfach. Nach dem vergeblichen Versuch ihren Ehemann anzurufen, zertrümmerte sie das Telefon. Bevor sie die restliche Nacht in der Zelle verbrachte, warf sie auch noch mit den Schuhen nach den Beamten.

"Was als feucht-fröhlicher Abend begann, kommt die Frau nun teuer zu stehen. Sie muss sich nicht nur wegen der Körperverletzungsdelikte, sondern auch noch wegen Sachbeschädigung, Beleidigung und Widerstandes verantworten", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König.

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Publiziert in Polizei
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