Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Bus

KORBACH/USSELN. Gleich mehrere Fahrzeuge wurden in Korbach und Usseln angefahren - auffallend an zwei beschädigten Pkw ist rote Fremdfarbe, die der Verursacher hinterlassen hat - ob die Unfallfluchten im Zusammenhang stehen, muss noch ermittelt werden.

Korbach

Bereits am 28. Dezember gegen 16 Uhr, wurde die Polizeistation Korbach über zwei beschädigte Fahrzeuge informiert, die im Eidinghäuser Weg in Höhe der Hausnummer 29 abgestellt waren. Bei der Unfallaufnahme wurde ein silbergrauer Mercedes Benz mit Flensburger Zulassung beschädigt vorgefunden, sowie ein Golf, der einem 58-jährigen Mann aus Korbach gehört.

Anhand der Spurenlage konnte rekonstruiert werden, dass ein rotes Fahrzeug den Eidinghäuser Weg aus Richtung Strother Straße kommend, in Richtung Innenstadt befahren haben muss. Im Bereich der Hausnummer 29 hat der Fahrer die beiden Autos gerammt und sich unmittelbar danach von der Unfallstelle entfernt. Fahrzeugteile eines MAN befanden sich auf der Fahrbahn, somit geht die Polizei von einem Bus aus, der als mögliches Tatfahrzeug in Betracht kommt. Die Schäden an den beiden Fahrzeugen belaufen sich auf 2500 Euro beim Golf und 2000 Euro an dem Mercedes.

Usseln

Von einem Gelenkbus als Tatfahrzeug geht die Polizei im Willinger Ortsteil Usseln aus. Dieser hat am 29. Dezember einen Mercedes Benz in der Korbacher Straße in Höhe der Hausnummer 21 gerammt, dabei wurde die Radaufhängung am rechten Vorderrad abgerissen und die Felge demoliert. Nach Angaben der Polizei war das Fahrzeug entgegen der Fahrtrichtung am linken Fahrbahnrand von einem 28-Jährigen aus Luxemburg abgestellt worden. Bei seiner Rückkehr gegen 1.20 Uhr, stellte der Fahrer erhebliche Beschädigungen am rechten Vorderrad und dem Kotflügel fest. Geschätzter Sachschaden: 4000 Euro.  Auch hier geht die Polizei von einem Bus aus, der allerdings keiner heimischen Buslinie zugeordnet werden kann. 

Die Behörde bittet um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung unter der Telefonnummer 05631/9710. (112-magazin)

-Anzeige-






 

Publiziert in Polizei
Dienstag, 03 Dezember 2019 08:32

Tödlicher Zusammenstoß mit Linienbus

SOMPLAR. „Wahnsinn. Das muss man sich mal vorstellen. Ach Du Schande...“, die Stimme des Feuerwehrmannes verstummt. Viel sagen muss er auch nicht. Sein Gesichtsausdruck, der spricht Bände. Der ehrenamtliche Helfer steht vor dem Wrack, aus dem er gerade einen Menschen befreit hat, der seine Fahrt auf der L 3073 von Frankenberg in Richtung seiner Heimat Hallenberg nicht überlebt hat. Der Audi Q5 des 74-jährigen steht im Graben kurz vor Somplar. Gedreht entgegengesetzt zur Fahrtrichtung und bis zur Unkenntlichkeit zerstört.

Zuvor war der Senior mit einem Linienbus frontal zusammengestoßen – warum, das ist bislang völlig unklar. Die Landstraße zwischen Somplar und Frankenberg ist voll gesperrt. Sie gleicht einem Trümmerfeld. Der Gelenkbus, der auf der anderen Fahrspur steht, wurde in die Leitplanken gedrückt und im Frontbereich so sehr zerstört, dass er nicht mehr fahrbereit ist. Das Vorderrad des Audis wurde herausgerissen und im Bereich der Lenkung des Busses eingeklemmt.

„Was wir sehen, spricht für sich“, sagt mir ein Polizeibeamter. Er war mit seinen Kollegen der Frankenberger Polizeistation gerufen worden, um die Unfallaufnahme durchzuführen. Neben ihm und seinen Kollegen waren rund 25 Feuerwehrleute aus Bromskirchen und Somplar im Einsatz. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor, der Gemeindebrandinspektor von Bromskirchen, ein Notfallseelsorger, mehrere Rettungswagen von DRK und Maltesern, ein Notarzt, ein Gutachter der Dekra. Sie alle waren auf die Landstraße geeilt, um den Beteiligten dieses schweren Unfalles zu helfen, die Schuldfrage zu klären und die Einsatzstelle sicher zu machen. Aber der Notfallseelsorger auch, um für die Kameraden und Ersthelfer da zu sein, für die die vor Ort erlebten Eindrücke zu zermürbend gewesen sein könnten.

Für jenen jungen Lkw-Fahrer vielleicht, der als Ersthelfer an der Unfallstelle war. Der noch versucht hat, dem Mann im Fahrzeug zu helfen. Er kommt mit mir ins Gespräch, schildert mir seine Eindrücke, die er vor Ort erlebt hat. Wir vereinbaren, dass diese unter uns bleiben. Aber eins steht fest und darf hier auch gesagt werden: Ein toller Mensch!

Vielleicht für den Praktikanten des Rettungsdienstes, der als dritter Mann in einem der Rettungswagen mit zur Einsatzstelle gefahren ist. Vielleicht für die Feuerwehrleute, die einen toten Menschen aus einem Auto befreien mussten. Vielleicht für die Polizeibeamten, die nun nur noch die persönlichen Gegenstände des Mannes aus dem Auto suchen und den Hinterbliebenen übergeben können. Vielleicht für die Beifahrerin des Audis, die mit einem Schock ins Krankenhaus kam. Vielleicht auch für den Unfallgegner. Einen Busfahrer, der mit seinem Gelenkbus in Richtung Frankenberg unterwegs war und von dem Wagen getroffen wurde. Denn sie alle sind nur Menschen, auch wenn sie vielleicht öfters als der Normalbürger mit Extremsituationen zu Recht kommen müssen.

Wie eingefroren wirken die beiden zerstörten Fahrzeuge. Sie wurden mit Kreidestrichen auf der Fahrbahn markiert. „Es gibt keine Zeugen“, erklärt mir der Polizeibeamte. Er kann mir nicht viel zum Unfallhergang sagen. Das muss alles noch ermittelt werden. Der Mann von der Dekra, der scheinbar routiniert seine Arbeit aufnimmt – der soll einen großen Teil dazu beitragen. Er beginnt mit Vermessungen, Aufzeichnungen, Fotografien. Nimmt alles genau in Augenschein. Er kann die Spuren gegebenenfalls zum Reden bringen und so für die Beteiligten und Hinterbliebenen die quälende Frage klären, was hier in den Sekunden vor dem Aufprall geschehen ist. Die Staatsanwaltschaft Marburg, die in die Ermittlungen eingebunden wurde, hat die beiden Unfallfahrzeuge sicherstellen lassen. Nach Stundenlanger Sperrung wurden der Audi und der Bus geborgen und abgeschleppt. Die Rettungswagen fuhren zurück in ihre Standorte. Die Feuerwehrkameraden rückten ein. Die Polizeibeamten fuhren die Wache an, die Abschlepper waren weg. Was blieb waren die stummen Zeugen dieses Dramas und die Kreidestriche auf der Fahrbahn.

Ein Like unter dem Artikel sehen wir als Daumen hoch für den tollen Lkw-Fahrer der nicht weggeschaut hat, als jemand seine Hilfe brauchte. Für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute, die sich immer wieder extremen Eindrücken aussetzten. Die Rettungsdienstmitarbeiter, die hier leider trotz hervorragender Ausbildung nicht mehr helfen konnten. Die Polizeibeamten und die Notfallseelsorger, die bei den Hinterbliebenen die richtigen Worte finden mussten. Den Mann von der Dekra, der die vielen offenen Fragen klären soll. Und auch für die Bestatter, die den Senior nach seinem Tod an der Unfallstelle abholen mussten.

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 18 November 2019 12:33

Kleinbus brennt aus - fünf Wehren im Einsatz

HERZHAUSEN/ASEL-SÜD. Einsatzkräfte der fünf Vöhler Wehren aus Herzhausen, Harbshausen, Kirchlotheim, Schmittlotheim und Buchenberg rückten am Montagvormittag zu einem Einsatz aus, um einen brennenden Kleinbus zu löschen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 23-jähriger Mann mit einem Volkswagen T6 gegen 8.30 Uhr die Kreisstraße 59 von Asel-Süd in Richtung Harbshausen.  Etwa 1000 Meter hinter dem Albert-Schweitzer Lager fing der Transporter im Innenraum an zu brennen. Der Fahrer steuerte in letzter Minute einen Parkplatz an, verließ das Ast-Taxi und wählte die Notrufnummer 112.

Zunächst traf die Besatzung vom Promedica Rettungsdienst aus Herzhausen vor Ort ein, zückte einen Feuerlöscher und löschte den Brand ab. Die nachrückenden Wehren mit einer Stärke von 25 Einsatzkräften unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Andreas Thiele führten Nachlöscharbeiten durch, zum Einsatz kam dabei auch die Wärmebildkamera.

Unverletzt konnte der 23-jährige auf ein Ersatzfahrzeug warten und seine Tour weiter fortsetzen. Der T6 musste mit wirtschaftlichem Totalschaden von ca. 7500 Euro abgeschleppt werden, vermutet wird ein technischer Defekt im Motorraum des T6, bestätigte die Polizei Frankenberg auf Nachfrage.  (112-magazin)

-Anzeige-






Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG/RODENBACH. Der hohe Motivationsgrad Frankenberger Polizeibeamter hat in der Nacht von Montag auf Dienstag ein rasches Ermittlungsergebnis gebracht.

Nach derzeitigem Kenntnisstand bemerkte der 67-jährige Besitzer eines Hauses in Rodenbach am Montag gegen 21.50 Uhr die Beschädigung seines Stabmattenzaunes an seinem eingefriedeten Grundstück. Da der Zaun um 16 Uhr noch keine Dellen aufgewiesen hatte, verständigte der Hauseigentümer den Dienstgruppenleiter der Polizei in Frankenberg.

Umgehend wurde eine Streife in die Burgstraße geschickt, um der Sache auf den Grund zu gehen. Bei der Spurensicherung entdeckten die Beamten Farbabrieb an dem beschädigten Zaun, weitere Details gaben Aufschlüsse über das Fluchtfahrzeug, sodass weit nach Mitternacht die Streifenwagenbesatzung einen abgestellten Bus in Frankenberg näher unter die Lupe nahm.

Dabei stellte sich heraus, dass der Bus  einen Stoßschaden aufwies, die Farbe des Linienbusses passte ebenfalls zum Ergebnis der Spurensicherung. Derzeit laufen die Ermittlungen gegen den Fahrer, dem zumindest eine Verkehrsunfallflucht vorgeworfen wird. (112-magazin)

-Anzeige-





Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Drei leichtverletzte Personen und eine schwerverletzte Person sind das Ergebnis einer Radfahrt ohne Bremsen in Bad Wildungen - ein Zehnjähriger war mit seinem Fahrrad in der "Graue Turm Straße" in Richtung Lindenstraße unterwegs gewesen und zwang einen Busfahrer, der sich auf der Lindenstraße befand, zu einer Vollbremsung.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, ereignete sich die Situation am Samstagabend gegen 17.20 Uhr, als der Stadtbus die Lindenstraße in Richtung Lindentor-Kreisel befuhr. Unvermittelt kam aus der Nebengasse (Graue Turm Straße) ein zehnjähriger Junge auf seinem Fahrrad angeprescht und drohte mit dem Bus zu kollidieren, als Bremse benutzte das Kind die Schuhsohlen. Bevor der Zehnjährige die Lindenstraße erreichte, klammerte er sich an einer Laterne fest und stürzte.

Richtig reagierte hingegen der Busfahrer, der eine Vollbremsung hinlegte, um einen Zusammenstoß mit dem Kind zu vermeiden. Dabei wurden vier Personen im vollbesetzten Bus verletzt.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Wildunger Polizei fest, dass das Fahrrad des zehnjährigen Kindes keine Bremsen besaß. (112-magazin)

-Anzeige-


 


Publiziert in Polizei

MARBURG. Bei einer Reizgasattacke in einem Linienbus erlitten in der Nacht auf Samstag neun Personen Verletzungen. Die Busfahrerin wurde vorsorglich zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht. Die Polizei nahm drei Personen vorläufig fest, die Hintergründe des Geschehens liegen momentan noch völlig im Dunkeln.

Der Vorfall ereignete sich kurz nach Mitternacht am Hauptbahnhof. Laut Zeugen betraten acht jüngere Flüchtlinge den Bus der Linie 14 und attackierten sofort zwei 18 und 19 Jahre alte Fahrgäste, die ebenfalls einen Migrationshintergrund haben, mit Schlägen.

Bei der nun folgenden Auseinandersetzung setzte einer der mutmaßlichen Täter Pfefferspray ein. Danach flüchteten die Angreifer zunächst unerkannt. Acht Fahrgäste erlitten bei dem Vorfall Atemwegsreizungen, die vor Ort von der Besatzung eines Rettungswagens behandelt wurden. Die 33 Jahre alte Fahrerin erlitt ebenfalls Verletzungen durch das Reizgas, zudem kassierte sie bei Schlichtungsversuchen einen Schlag gegen den Kopf. Die Frau wurde vorsorglich zur weiteren Behandlung in die Klinik gebracht.

Etwa 50 Minuten später kam es unweit des Hauptbahnhofes zu einem weiteren Vorfall. Zwei der Opfer aus dem Bus wurden nach der ärztlichen Versorgung von einem Angehörigen abgeholt. Kurz nach der Abfahrt entdeckten sie in der Bahnhofstraße drei der mutmaßlichen Angreifer aus dem Bus und es kam zu einer weiteren körperlichen Auseinandersetzung. Eine in der Nähe stehende Polizeistreife sah das Geschehen und nahm das Trio, die Tatverdächtigen der Busattacke, vorläufig fest.

Die jungen Männer wurden nach den polizeilichen Maßnahmen zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen zu weiteren an der Tat beteiligten Personen dauern an. Die Polizei bittet nun um Mithilfe. Wer hat das Geschehen im Linienbus gesehen und sich bisher nicht bei der Polizei gemeldet? Wer kann Angaben zu weiteren Beteiligten der Auseinandersetzung machen? Wer kann Angaben zu den Hintergründen des Geschehens machen? Hinweise bitte an die Polizeistation in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

- Anzeige -



Publiziert in MR Polizei

FRIEDRICHSHAUSEN. Nachdem am Dienstagabend ein Bus auf der Landesstraße 3037 von der Straße abgekommen war und eine Böschung hinunter fuhr, stand heute die Bergung auf dem Plan.

Das Werkstatt- und Reiseunternehmen Udo Diehl hatte gestern Abend beschlossen, dass es für die Bergung zu dunkel sei. Also entschloss man sich, die Bergung auf den Nachmittag des 24. Juni zu verlegen. Über Nacht wurde die Unfallstelle vorsorglich abgesichert, da die Leitplanke durch den Bus massiv beschädigt wurde.

Hessen Mobil sperrte für das Vorhaben die Landesstraße ab etwa 14.30 Uhr komplett ab. Für die Bergung selbst waren zwei Kranwagen der Firma Archinal, ein Werkstattwagen der Firma Udo Diehl und ein Abschleppwagen des Bergeunternehmens Schäfer aus Oberwalgern vor Ort.

Die Bergung selbst verlief reibungslos und dauerte nur knapp zehn Minuten. Nachdem der Bus sicher geborgen werden konnte, machten die Werkstattmitarbeiter das Fahrzeug bereit für den Abtransport - nach drei Stunden waren alle Maßnahmen abgeschlossen und der Bus konnte problemlos abgeschleppt werden. Die Strecke ist nun wieder befahrbar.

Link: Bus kracht durch Leitplanke und Böschung hinunter (23.07.2019)

- Anzeige -


Publiziert in Polizei

FRIEDRICHSHAUSEN/RÖMERSHAUSEN. Aus bislang ungeklärten Gründen geriet ein Linienbus am Dienstagabend, zwischen Friedrichshausen und Römershausen, auf der Landesstraße 3037 in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab, durchbrach die Leitplanke und fuhr eine etwa 5 Meter tiefe Böschung in den angrenzenden Wald hinab. Vor einem Erdwall kam er letztlich zum Stehen.

Die Ehepartnerin des Fahrers befand sich zum Zeitpunkt des Unglücks direkt hinter dem Bus und setzte den Notruf ab. Gegen 20.45 Uhr rückten die Feuerwehren Friedrichshausen und Frankenberg, ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg, ein RTW und ein NEF unter dem Alarmkürzel "H KLEMM 1 Y, VU Bus, eine Person eingeklemmt" zur Unfallstelle aus.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte stellte sich heraus, dass der Busfahrer nicht eingeklemmt war, sondern lediglich die Tür zum Fahrgastraum klemmte. Diese wurde durch die Feuerwehr mit einem kräftigen Ruck geöffnet und der 34-Jährige aus Berghofen konnte den verunfallten Bus aus eigener Kraft verlassen. Vor Ort wurde er untersucht und medizinisch versorgt.

Zur Sicherheit brachte man ihn mit dem RTW in das Kreiskrankenhaus Frankenberg. Des Weiteren wurde der Motor des Busses mit Löschwasser eines wasserführenden Fahrzeugs der Feuerwehr Frankenberg abgekühlt, um bei der anhaltenden Trockenheit einem Brand vorzubeugen. Betriebsstoffe liefen glücklicherweise keine aus.

Nach etwa einer Stunde rückte die Feuerwehr Frankenberg wieder ab.

Link zur Folgemeldung: Verunglückter Bus bei Friedrichshausen: Bergung erfolgreich (24.07.2019)

Publiziert in Polizei

MESCHEDE. Am Montagmorgen kam es auf der Heinrichsthaler Straße zu einem gefährlichen Überholmanöver.

Bei dem Unfall wurde eine 23-jährige Autofahrerin leicht verletzt, der Unfallverursacher flüchtete vom Unfallort. Trotz einer durchgezogenen Mittellinie überholte ein vermutlich älterer, roter Pkw um 06.10 Uhr einen in Richtung Bestwig fahrenden Bus. Die 23-jährige Frau aus Meschede fuhr mit ihrem Auto in die entgegengesetzte Richtung.

Um einen Zusammenstoß zu verhindern, musste sie eine Vollbremsung durchführen, jedoch wurde die Frau trotzdem bei dem Bremsmanöver leicht verletzt.

Das Verkehrskommissariat bittet um Hinweise zu dem flüchtigen Fahrzeug. Wer kann Angaben zum überholenden Fahrzeug oder dem Überholvorgang machen? Hinter dem Bus fuhr ein Geländewagen, bei den Insassen kann es sich um wichtige Zeugen des Vorfalls handeln. Auch diese werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise nimmt die Polizei in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90200 entgegen. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei

SIEGEN. Am Mittwochmittag kam es in Siegen-Feuersbach zu einem Auffahrunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden und ein Sachschaden von 65.000 Euro entstand.

Am Mittwochmittag beabsichtigte ein 23-jähriger VW Passat-Fahrer in Siegen-Feuersbach von der Deuzer Straße aus nach links in eine Zufahrt abzubiegen. Dabei musste er verkehrsbedingt anhalten. Eine ihm nachfolgende 28-jährige BMW-Fahrerin kam hinter dem dann wartenden Passat zum Stehen. Ein 62-jähriger Busfahrer übersah jedoch diese Verkehrssituation und kollidierte zunächst mit dem BMW und schob diesen gegen eine Leitplanke. Dann prallte der Bus noch gegen den Passat.  

Die 28-Jährige und die beiden Fahrzeuginsassen in dem Passat wurden durch Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert. Es kam zur Vollsperrung der Landesstraße 719. Der Gesamtunfallschaden wird auf rund 65.000 Euro geschätzt. In dem Bus befanden sich zum Unfallzeitpunkt keine Fahrgäste. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in SI Polizei
Seite 2 von 9

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige