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Mittwoch, 22 Februar 2012 08:59

Busfahrer die Geldbörse geklaut: 370 Euro weg

BAD WILDUNGEN. Ein Unbekannter hat einem Busfahrer der Wildunger BKW die Geldtasche gestohlen. Darin befanden sich laut Polizei rund 370 Euro und einige Fahrscheine. Die Ermittler suchen Zeugen für den Diebstahl.

Der Bus war nach Angaben von Mittwoch am Vortag nachmittags in der Innenstadt im Linienverkehr unterwegs, als es irgendwann in der Zeit zwischen 14 und 15 Uhr zu dem Diebstahl kam. Bis dahin hatte die Geldbörse vorn beim 51-jährigen Fahrer gelegen. Nachdem mehrere Fahrgäste ein- und ausgestiegen waren, bemerkte der Busfahrer gegen 15 Uhr den Diebstahl. Der Bestohlene informierte die Polizei.

Die Ermittlungen der Polizei gestalten sich schwierig, weil es bislang keine Verdächtigen gibt. Mögliche Zeugen, die etwas Auffälliges bemerkt haben und Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Polizestation zu melden. Die Rufnummer lautet 70900.

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Montag, 06 Februar 2012 12:18

Reisebus in Flammen: 100.000 Euro Schaden

NIEDERFISCHBACH. Zu einem brennenden Omnibus mussten am frühen Montagmorgen gegen 7.40 Uhr die Feuerwehr-Einsatzkräfte aus Niederfischbach in die Konrad-Adenauer-Straße nach Niederfischbach ausrücken.

Als die Wehrleute an der Brandstelle eintrafen, brannte das Heck des Busses sowie Teile des hinteren Fahrgastraumes bereits lichterloh. Mit Schaummittel gingen die Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung vor.

Die Fahrgäste konnten den Bus unbeschadet verlassen. Nach Informationen der Polizei dürfte ein Defekt an der Standheizung die Ursache für den Brand sein. Nach bisherigen Schätzungen beläuft sich der entstandene Schaden auf über 100.000 Euro.

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Donnerstag, 02 Februar 2012 08:05

Autos stoßen zusammen, eins kracht gegen Bus

SCHREUFA/SACHSENBERG. Die Autos einer 39 Jahre alten Frau aus Medebach und eines 26-Jährigen aus Frankenberg sind auf der L 3076 zusammengestoßen. Der Wagen der Medebacherin, die gerade einen Linienbus überholte, wurde durch die Kollision mit dem Auto gegen den Bus geschleudert. Beide Personen am Steuer und eine Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen.

Die 39-Jährige war nach Angaben von Donnerstag am späten Mittwochvormittag auf der Landesstraße 3076 von Schreufa kommend in Richtung Sachsenberg unterwegs, als sie in Höhe der Unteren Butzmühle zum Überholen eines Linienbusses ansetzte. Als die Frau mit ihrem Ford Galaxy in Höhe des Busses fuhr, wollte aus der Zufahrt zur Unteren Butzmühle ein 26-jähriger Frankenberger mit seinem Opel Astra nach rechts in Richtung Schreufa abbiegen. Dabei stießen der Galaxy und der Astra zusammen, der Wagen der Medebacherin stieß anschließend noch gegen den Bus. Dessen 54 Jahre alter Fahrer aus Rauschenberg blieb unverletzt. Die 39-Jährige, der 26-Jährige und dessen Beifahrerin, deren Alter zunächst nicht bekannt war, zogen sich leichte Verletzungen zu.

Der Gesamtschaden beläuft sich nach Angaben der Frankenberger Polizei auf 8500 Euro.

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Mittwoch, 30 November 2011 12:03

Paletten auf Bundesstraße: Bus beschädigt

MARSBERG. Ein Bus ist auf der Bredelarer Straße beschädigt worden, weil er über zwei Paletten fuhr. Die hatten Unbekannte auf die Bundesstraße 7 gelegt. Am Bus entstand ein Schaden von 1200 Euro.

Der Fahrer hatte laut Polizeisprecher Stefan Trelle das Hindernis zu spät gesehen. Zu dem Vorfall war es laut Polizeibericht von Mittwoch bereit in der Nacht zu Sonntag gekommen. Unbekannte Personen hatten die beiden Holzpaletten mitten auf die Fahrbahn gelegt. Zeugen sahen drei Personen vom Tatort weglaufen.

Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Sachdienliche Hinweise zu den Tätern erbittet die Polizei in Marsberg, die unter der Telefonnummer 02992/90200 zu erreichen ist.

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Freitag, 21 Oktober 2011 12:48

Geklauter Multivan abgefackelt

LICHTENAU. Ein in Unna gestohlener VW-Multivan ist auf einer Wiese nahe der B 68 bei Lichtenau-Kleinenberg angesteckt worden. Der Bulli brannte vollständig aus.

Die Feuerwehr wurde laut Polizeibericht von Freitag am Mittwochabend gegen 21.45 Uhr wegen eines Feuers alarmiert. Auf einer Wiese neben der B 68, etwa anderthalb Kilometer von Kleinenberg in Richtung Scherfede, brannte ein VW Bulli. Die Feuerwehr löschte das Feuer mit Schaum. Das Fahrzeug brannte dennoch vollständig aus. Ein Kennzeichen des Multivans hatte die Feuerwehr noch rechtzeitig von dem brennenden Fahrzeug abreißen können.

Ermittlungen beim Fahrzeughalter in Unna ergaben, dass der Transporter gestohlen worden war. Der Bulli hatte am Mittwoch um 17.30 Uhr noch in der Garageneinfahrt in Unna-Hemmerde gestanden. Im Laufe des Abends muss der grüne Kleinbus unbemerkt entwendet worden sein. Die unbekannten Täter fuhren über eine bislang nicht bekannte Strecke in den südlichen Kreis Paderborn, wo die Fahrt über einen Feldweg führte und auf der Wiese bei Kleinenberg endete.

Am Brandort fand die Polizei eindeutige Hinweise auf Brandstiftung. Jetzt sucht die Kripo Zeugen, denen der grüne Scheibenbulli am Mittwochabend vor 21.30 Uhr in Kleinenberg aufgefallen ist. Sachdienliche Hinweise an die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060.

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Freitag, 14 Mai 2010 11:19

Bus kracht nach Kollision gegen Haus

BAD WILDUNGEN. Ein Bus hat nach einem Zusammenstoß einen Gartenzaun durchbrochen und eine Hauswand gerammt.

Bei dem Unfall am späten Freitagnachmittag gegen 17.45 Uhr entstand ein Schaden von mindestens 30.000 Euro. Ein 19-Jähriger zog sich eine Platzwunde am Kopf zu. Eine junge Frau, die den Unfall auf der Richard-Kirchner-Straße in Bad Wildungen beobacht hatte, erlitt einen Schock.

Laut Polizei hatte ein 19-jähriger Autofahrer aus Schwalmstadt beim Überqueren der Richard-Kirchner-Straße einen Stadtbus übersehen und dessen Vorfahrt missachtet. "Es kam zum Zusammenstoß", sagte ein Polizist, "der Unfallverursacher wurde mit seinem Wagen gegen ein anderes parkendes Auto geschleudert, der Bus durchbrach einen Gartenzaun und fuhr gegen die Hauswand der Fahrschule Hübner".

Der 19-Jährige sei vermutlich nicht angeschnallt gewesen, und sei nach dem Zusammenstoß aus seinem Auto gefallen und auf die Straße gestürzt. "Dabei zog er sich eine Platzwunde am Kopf zu", sagte der Polizist weiter. Eine junge Frau, die vor der Fahrschule stand, erlitt einen Schock. Der Bus war nicht mit Fahrgästen besetzt.

Feuerwehr zur Bus-Bergung alarmiert
Nach dem Unfall wurde die Feuerwehr Bad Wildungen zur Bergung des Busses angefordert. Der Bus der Bad Wildunger Kraftwagen-Verkehrs- und Wasserversorgungsgesellschaft (BKW) wurde unter Einsatz des hydraulischen Spreizers angehoben und mit Rüstholz unterbaut, wie Feuerwehrsprecher Udo Paul am Abend berichtete. Dabei unterstützte auch eine Bergungsfirma mit ihrem speziell ausgerüsteten Bergungsfahrzeug die Feuerwehr. Mitarbeiter des Busunternehmens wechselten an der Einsatzstelle zudem ein beschädigtes Hinterrad. Der Bus konnte anschließend aus "eigener Kraft" über die aus Rüstholz angelegte Rampe wieder zurück auf die Straße fahren.

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Montag, 23 August 2010 15:48

Busunfall: Eine Tote, zehn Verletzte

RAUSCHENBERG. Beim Zusammenstoß zweier Busse ist eine Fahrerin ums Leben gekommen. Zehn Passagiere wurden verletzt.

Der Zusammenstoß der beiden Busse passierte am Montagnachmittag gegen 14.30 Uhr in der Bahnhofstraße in Rauschenberg. Bei dem Todesopfer handelt es sich um die 46-Jahre alte Fahrerin eines weißen Kleinbusses, der zur Personenbeförderung auch von behinderten Menschen eingesetzt wurde. Die Fahrerin aus Rauschenberg war zur Unfallzeit jedoch allein in dem neunsitzigen Bus. Für sie kam jede Hilfe zu spät. Sie wurde durch die Kollision mit dem anderen Bus am Steuer eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle den schwersten Verletzungen. Die Feuerwehr setzte technisches Gerät zur Bergung ein.

Nach den ersten Ermittlungen war die 46-Jährige nach links ausgewichen, um einen Auffahrunfall auf zwei vor ihr fahrende Autos zu verhindern. Dabei rammte sie einen mit Fahrer und 25 weiteren Personen besetzten Linienbus frontal. Die Aufklärung der weiteren Umstände gehört zum Umfang der andauernden polizeilichen Ermittlungen, Zeugenbefragungen und Arbeiten des Kfz-Sachverständigen, wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Abend erklärte.

Im Linienbus erlitten zehn Kinder und Erwachsene Verletzungen. Drei Insassen zogen sich schwere Verletzungen zu, darunter ein zehnjähriges Mädchen und eine 18 Jahre junge Frau. Sieben weitere Personen kamen leicht verletzt davon. Nach bisherigem Wissen besteht für keinen Verletzten Lebensgefahr. Das Alter und die Wohnorte der Verletzten liegen der Polizei bislang noch nicht vor.

Zwei Notärzte und die Besatzungen von sieben Rettungswagen versorgten die Verletzten. An der Unfallstelle waren zudem der Leitende Notarzt und der organisatorische Leiter Rettungsdienst im Einsatz. Der Kriseninterventionsdienst betreute Verletzte und Angehörige. Die Bahnhofstraße war bis kurz vor 17 Uhr voll gesperrt.

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Mittwoch, 19 Oktober 2011 09:11

Unbekannter lässt 30 Gramm Marihuana im Bus liegen

KASSEL. Da staunte die Polizei nicht schlecht: Ein Unbekannter hat in einer Kasseler Buslinie mehr als 30 Gramm Drogen liegen lassen. Der Busfahrer hielt das Päckchen zunächst für eine "Kräutertasche".

Wie die Polizei berichtet, hatte ein Busfahrer der Linie 10 bereits am vergangenen Donnerstag gegen 19.15 Uhr bei einem Kontrollgang eine schwarze Tasche gefunden. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Fahrgäste mehr im Bus. In der Annahme, es handele sich um getrocknete Kräuter, landete das herrenlose Behältnis zunächst beim Fundbüro - als "Tasche mit Kräutern". Im Rahmen einer Überprüfung kam am Montag schließlich der Verdacht auf, es könne auch um Drogen handeln. Dies bestätigten die hinzugezogenen Polizeibeamten und stellten die Tasche samt Inhalt sicher.

In der Tasche befand sich ein Plastikbeutel mit 32,7 Gramm Marihuana; der Besitzer der Drogen ist unbekannt. "Er hat sich bislang weder bei den Verkehrsbetrieben, beim Fundbüro noch bei der Polizei gemeldet", heißt es in einer Pressemitteilung. Gegen den Eigentümer der Drogen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des Erwerbs und Besitzes von Marihuana eingeleitet.

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Donnerstag, 27 Mai 2010 11:15

Auto prallt gegen Reisebus: Ein Toter / VIDEO

USSELN/DÜDINGHAUSEN. Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Reisebus ist am Donnerstag ein Niederländer (19) gestorben. Der 19-Jährige war Beifahrer in einem VW Polo, den ein gleichaltriger Landsmann am Donnerstag gegen 15 Uhr von Usseln kommend in Richtung Medebach steuerte. Wenige hundert Meter hinter der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen geriet der Polo in einer Linkskurve der Landesstraße 854 nach rechts auf die Bankette.

Beim Versuch, das Auto wieder auf die Straße zurückzubringen, verlor der Fahrer die Kontrolle über den Polo. Der geriet ins Schleudern und prallte quer mit der Beifahrerseite in einen entgegenkommenden Reisebus. Nach dem Zusammenstoß kam der Polo von der Straße ab und auf einer angrenzenden Wiese entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stehen. Der 19-Jährige auf dem Beifahrersitz war vermutlich sofort tot. Der Fahrer zog sich schwere Verletzungen zu.

Abruptes Ende einer Sauerland-Rundfahrt
Die 20 Businsassen einer Reisegruppe aus Plön an der Ostsee kamen ebenso wie der Reiseleiter aus Willingen und die 50 Jahre alte Busfahrerin mit dem Schrecken davon. Alle Businsassen wurden an der Unfallstelle mit Taxis abgeholt und zu ihrem Hotel in Willingen gefahren. Die Feriengäste waren nach Angaben des Reiseleiters auf dem Rückweg von einer Sauerland-Rundfahrt, als der Unfall passierte. Ein Notfallseelsorger betreute die teils geschockten Urlauber.

Neben mehreren Streifenwagen der Polizei, drei Rettungswagen und dem Winterberger Notarzt waren auch die Feuerwehren aus Medebach, Oberschledorn und Düdinghausen mit 40 Kräften und ihrem Feuerwehr-Arzt ausgerückt. Ursprünglich hatte es geheißen, die Auto-Insassen seien eingeklemmt. Beim Eintreffen der Wehren sei der schwer verletzte Fahrer jedoch bereits aus dem Fahrzeug befreit gewesen, erklärte der Einsatzleiter der Feuerwehr, Thomas Just (Medebach) gegenüber 112-magazin.de. Die Kameraden hätten das Auto gesichert, vorsorglich einen Löschangriff vorbereitet und für die Bergung des Verstorbenen hydraulische Geräte in Stellung gebracht. Weil an dem Bus Kühlerflüssigkeit auslief, fingen andere Feuerwehrleute diese mit einer Wanne auf.

Fahrzeuge sichergestellt, Gutachter eingeschaltet
In Absprache mit der Staatsanwaltschaft stellte die Polizei das Auto und den Bus sicher. Außerdem nahm ein Gutachter seine Arbeit an der Unfallstelle auf. Er soll den Hergang des folgenschweren Unfalls rekonstruieren. Der Schaden beläuft sich auf rund 25.000 Euro, wie ein Polizist an der Unfallstelle sagte.

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HEMFURTH-EDERSEE. Durch geistesgegenwärtige Reaktion eines Cabriofahrers ist am Sonntag ein Biker vermutlich schweren Verletzungen entgangen: Der Motorradfahrer kam dank eines blitzschnellen Ausweichmanövers mit leichten Blessuren davon.

Laut Polizei war eine aus drei Maschinen bestehende Motorradfahrergruppe am Sonntagnachmittag von der Sperrmauer kommend auf der Ederseerandstraße in Richtung Waldeck unterwegs. Die beiden vorausfahrenden Biker überholten gegen 15 Uhr einen Bus. Der hintere Kradfahrer wollte auch noch am Bus vorbeiziehen, obwohl wegen einer Kurve die Sicht auf den Gegenverkehr fehlte. Dennoch setzte der 32 Jahre alte Motorradfahrer aus Paderborn zum Überholen an.

In diesem Moment näherte sich ein 40 Jahre alter Autofahrer aus Vellmar aus Richtung Waldeck mit seinem VW EOS. "Der Cabriofahrer reagierte geistesgegenwärtig, sonst wäre der Motorradfahrer vermutlich unter das Auto geraten", sagte einer der aufnehmenden Polizeibeamten am Abend gegenüber 112-magazin.de. Der Autofahrer habe nämlich nicht nur eine Vollbremsung hingelegt, sondern auch noch auf die Gegenspur auf den Bus zu gesteuert. Kurz vor dem Omnibus kam das Cabrio zum Stehen, es touchierte das Motorrad lediglich leicht.

Der Kradfahrer geriet dadurch gegen den Bordstein und kam zu Fall - dennoch kam er lediglich mit leichten Verletzungen und somit vergleichsweise glimpflich davon. Die Wildunger Notärztin, die gerade die Stützpunktfeuerwehr in der Badestadt bei deren Tag der offenen Tür besuchte, eilte ebenso zur Unfallstelle wie die Besatzung eines Rettungswagens. Die Rettungskräfte versorgten den Leichtverletzten und lieferten ihn vorsorglich in eine Wildunger Klinik ein.

Die Leitstelle alarmierte außerdem die Feuerwehr aus Hemfurth-Edersee, die wenig später auf die Landesstraße 3086 ausrückte - das Motorrad hatte bei dem Unfall nämlich einige Liter an Betriebsstoffen verloren. Die Feuerwehrleute nahmen die Flüssigkeiten mit Bindemittel auf und sicherten die Unfallstelle anschließend mit einem Hinweisschild ab.

Den Schaden am Motorrad des Paderborners gab der Polizist mit 1800 Euro an, der Schaden am EOS beträgt rund 500 Euro. Der Bus wurde nicht direkt in den Unfall verwickelt.


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

Publiziert in Feuerwehr
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