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NIEDERWEIMAR. An einem Omnibus haben Unbekannte zwei Radmuttern des linken Vorderrades gelöst. Noch bevor etwas passieren konnte, stoppte die Busfahrerin und informierte die Polizei.

Die Beamten ermitteln nun nach dem Vorfall, der sich zwischen Mittwoch, 17.10 Uhr, und Donnerstag, 6.15 Uhr, ereignete, wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der Bus hatte zuvor geparkt am rechten Fahrbahnrand der Schützenstraße in Weimar-Niederweimar geparkt. Die Fahrerin bemerkte am Donnerstagmorgen beim Losfahren, dass etwas mit dem Omnisbus nicht stimmt, und hielt wieder an.

Die Polizei sucht mögliche Zeugen, denen im genannten Zeitraum verdächtige Personen an dem geparkten Bus aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen. (ots/pfa)


Im Kreis Marburg-Biedenkopf ist es schon häufiger zu derartigen Vorfällen gekommen:
Unbekannte lösen Radmuttern an Wohnmobil (12.09.2014)
Radmuttern an Golf gelöst: Zum Glück kein Unfall (02.03.2016)
Radmuttern gelöst: Klappern warnt Fahrerin rechtzeitig (28.06.2016)

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Publiziert in MR Polizei

CALDEN. Ein Auto ist am Ortsausgang von Meimbressen auf regennasser Straße ins Schleudern geraten und mit einem Reisebus zusammengestoßen. Drei Männer wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht, die 25-köpfige Reisegruppe im Bus blieb unverletzt.

Der Unfall passierte am Freitagmorgen gegen 8 Uhr auf der Hauptstraße in Höhe der Straße Auf dem Kampe. Die Beamten der Polizeistation Hofgeismar gehen bei ihren Ermittlungen zur Unfallursache derzeit davon aus, dass der 28-Jährige, aus Calden stammende Fahrer eines weißen Renaults in einer langgezogen Rechtskurve am Ortsausgang auf der regennassen Fahrbahn mit seinem Wagen ins Schleudern und dabei auf die Gegenfahrbahn geraten war. Er war aus Richtung Ortsmitte gekommen und auf der Hauptstraße in Richtung Ehrsten unterwegs.

Nach Zeugenangaben hatte der 57-jährige Busfahrer aus Wetter noch versucht, dem entgegenkommenden Wagen nach rechts auf einen Grünstreifen auszuweichen, einen Zusammenstoß dabei jedoch nicht mehr verhindern können. Beide Fahrzeuge krachten seitlich versetzt frontal zusammen. Anschließend kam das Auto des 28-Jährigen nach rechts von der Straße ab und krachte gegen eine auf dem angrenzenden Grundstück stehende Garage.

Bei dem Unfall hatten sich sowohl die beiden Fahrer als auch der Beifahrer im Renault, ein 52-Jähriger aus Breuna, schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen. Rettungswagen brachten sie in ein nahegelegenes Krankenhaus. Auch der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 war zur Unfallstelle geflogen. Die 25 Insassen im Reisebus waren unverletzt geblieben und hatten ihre Reise anschließend mit einem Ersatzbus fortsetzen können.

An beiden Fahrzeuge war durch den Zusammenprall erheblicher Sachschaden an der Front entstanden. Die Beamten beziffern diesen mit rund 17.000 Euro. Auch die Garage war durch den Aufprall des Renaults beschädigt worden. Hier gehen sie von einem Schaden von etwa 3000 Euro aus.

Bis zur Bergung beider Unfallfahrzeuge durch Abschleppwagen musste die Ortsdurchfahrt Meimbressen im Höhe der Unfallstelle bis gegen 11 Uhr voll gesperrt werden, wodurch es zu leichten Verkehrsbehinderungen kam.

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Kassel (ots) - Ersten Meldungen zu Folge soll es im Caldener Ortsteil Meimbressen auf der Hauptsraße am Ortsausgang in Richtung Ehrsten zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen sein, bei dem ein Bus und ein Pkw beteiligt sein sollen. Weitere Informationen liegen derzeit noch nicht vor.

Publiziert in KS Polizei
Freitag, 22 Januar 2016 10:10

HSK: Fußgänger von Bus angefahren

SCHMALLENBERG. Am Donnerstagvormittag kam es in Schmallenberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 55-jähriger Mann aus Schmallenberg überquerte gegen 11.45 Uhr unvermittelt in Höhe Hausnummer 24 die Straße "Breite Wiese". Dabei übersah er offenbar einen herannahenden Bus. Der Fußgänger wurde von dem Bus erfasst und dabei schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Derzeit besteht keine Lebensgefahr. Der 48-jährige Busfahrer erlitt einen Schock und wurde mit einem Rettungswagen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Laut Zeugenaussagen sei der Bus sehr langsam gefahren. Den genauen Unfallhergang muss nun das Verkehrskommissariat ermitteln. Der digitale Fahrtenschreiber des Busses wurde durch die Polizei ausgelesen. Die Straße musste kurzzeitig für die Unfallaufnahme voll gesperrt werden. Der Verkehr konnte aber zeitnah einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Quelle: ots

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 21 Dezember 2015 20:00

Busfahrer angegriffen und mit Alkohol übergossen

KORBACH. Ein Busfahrer ist von drei jungen Männern angegriffen, gewürgt und mit Alkohol übergossen worden. Zuvor hatte einer der Täter gegen den Bus getreten, woraufhin der Fahrer das Trio zur Rede stellte.

Der 34-jährige Busfahrer ließ am Freitagabend um 23.30 Uhr Fahrgäste in der Professor-Kümmell-Straße an der Haltestelle vor der Hirsch-Apotheke aussteigen. Zu dieser Zeit gingen drei junge Männer an dem Bus vorbei. Einer von ihnen trat gegen das Staufach und das Hinterrad. Um weitere Tritte gegen den Bus zu unterbinden, stieg der Fahrer aus und ging auf die jungen Männer zu. Diese griffen den Busfahrer unvermittelt gemeinsam an, würgten ihn und übergossen ihn mit Alkohol. Anschließend flüchteten sie in die Fußgängerzone.

Bei dem Angriff trug der Geschädigte keine Verletzungen davon. Von den jugendlichen Schlägern ist nur bekannt, dass einer eine schwarze Jacke und einer ein rotes Basecap trug. Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, denen die drei jungen Männer aufgefallen sind und die Angaben zu ihnen machen können. Hinweise nimmt die Polizeistation unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 13 November 2015 09:12

Busunfall: 85-jährige Frau schwer verletzt

KASSEL. Eine 85 Jahre alte Fußgängerin aus Kassel wurde gestern bei einem Zusammenstoß mit einem Linienbus auf der Kurt-Schumacher-Straße schwer verletzt. Nach Angaben der am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte, ereignete sich der schwere Unfall gegen kurz nach 13 Uhr. Der Linienbus war zu dieser Zeit auf den Straßenbahnschienen der leicht abschüssigen Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Altmarkt unterwegs. In Höhe der Mittelgasse querte die Seniorin von dort zu Fuß die Kurt-Schumacher-Straße.

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Wie Zeugen an der Unfallstelle berichteten, versuchte der 56 Jahre alte Berufskraftfahrer aus Hofgeismar noch zu bremsen und nach links auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die 85-Jährige stürzte nach dem Anprall zu Boden und verletzte sich schwer. Mit einem Rettungswagen wurde die Seniorin in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr kann auf Grund des betagten Alters nicht ausgeschlossen werden. Sowohl der Fahrer als auch die etwa 15 Fahrgäste blieben unverletzt.

Zur Unfallursache konnten die Beamten des Innenstadtreviers noch keine genauen Angaben machen, da der Unfallhergang bislang noch nicht eindeutig geklärt ist.

Quelle: ots

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Publiziert in KS Polizei
Schlagwörter

LIEBENAU. Offenbar eine medizinische Ursache hat einen Frontalzusammenstoß zwischen einem nur mit dem Fahrer besetzten Bus und einem Auto verursacht, in dem drei Erwachsene und ein Kind saßen. Alle Beteiligten wurden verletzt, an der Unfallstelle war unter anderem ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Der schwere Verkehrsunfall ereignete sich gegen 12.30 Uhr im Liebenauer Ortsteil Niedermeiser. Nach Angaben der Polizeistation Hofgeismar war der Bus ohne Fahrgäste auf der Erser Straße in Richtung Niederlistingen unterwegs. Wie Zeugen angaben, zog der Bus in der Ortsmitte plötzlich nach links und stieß frontal mit dem entgegenkommenden VW Caddy zusammen.

Alle vier Insassen des Autos, die 33-jährige Fahrerin aus Grebenstein sowie zwei 86 und 54 Jahre alte Frauen und ein einjähriger Junge aus Hofgeismar, wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Drei Familienangehörige und den Omnibusfahrer brachten Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser. Die 54-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Der 43-jährige Busfahrer gab der Polizei gegenüber an, ihm sei während der Fahrt schwarz vor Augen geworden. Dadurch habe er die Kontrolle über den Bus verloren.

An beiden Fahrzeugen entstand ein erheblicher Schaden, den die Beamten mit insgesamt rund 50.000 Euro bezifferten. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Erser Straße von 12.30 Uhr bis 13.15 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde in dieser Zeit umgeleitet.

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Publiziert in KS Retter

OLSBERG. Ein Anhänger hat sich mitsamt Kupplung von einem Bus gelöst, ist herrenlos auf ein Gebäude zugerollt und schließlich in einem Schaufenster gelandet. Verletzt wurde niemand, der Schaden summiert sich aber auf 16.000 Euro.

Der Bus war am Mittwochabend gegen 19.20 Uhr in Olsberg unterwegs. Der Fahrer kam aus Richtung Winterberg und bog an der Marktkreuzung nach links auf die Ruhrstraße in Richtung Bigge ab. Plötzlich war ein lautes Krachen zu hören. Es vergingen einige Sekunden, bis der Fahrer realisierte, dass der Anhänger, den er hinter dem Bus herzog, weg war.

Wie Polizeisprecher Ludger Rath am Donnerstag berichtete, hatte sich die komplette Anhängerkupplung von dem Bus gelöst und der Anhänger hatte sich in der Linkskurve selbstständig gemacht. Er kam nach rechts von der Straße ab und geriet auf den Gehweg. Letztlich endete die Fahrt in dem Schaufenster eines Geschäfts für medizinische Fußpflege an der Ruhrstraße.

Neben Schäden an dem Anhänger wurden die Schaufensterscheibe und das Gebäude selber beschädigt. Glücklicherweise war zum Zeitpunkt des Unfalls kein Fußgänger dort unterwegs, so dass bei dem Verkehrsunfall niemand verletzt wurde. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 16.000 Euro. Der Bus war im Schienenersatzverkehr wegen der Sanierungsarbeiten an den Gleisanlagen der Deutschen Bahn zwischen Bestwig und Winterberg im Einsatz.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 05 August 2015 14:55

Vermisste Elke S.: Im Bus Richtung Paderborn?

BRILON. Nach dem erneuten Aufruf um Mithilfe aus der Bevölkerung hat sich eine Zeugin bei der Polizei in Brilon gemeldet und angegeben, sich vermutlich mit der vermissten Elke S. am Bahnhof in Brilon unterhalten zu haben. Demnach wollte die gesuchte 62-Jährige in den Kreis Paderborn reisen.

Die Zeugin gab am Mittwoch an, die ihr unbekannte Frau hätte sie gefragt, wie man von Brilon nach Paderborn oder Büren kommen würde. Es gibt eine Busverbindung vom Bahnhof dorthin. Nach Angaben der Zeugin war die Frau mit schwarzen Hausschuhen, einer schwarzen Hose und einer dunkelbraunen Blousonjacke bekleidet. Auch die weitere Beschreibung passt auf die seit Ende Juli vermisste Elke S.

Es ist daher nicht auszuschließen, dass die 62-Jährige in den Kreis Paderborn reiste. Einen Bezug dorthin hat sie durch frühere Wanderung an der Aabachtalsperre. Frau S. wird seit dem 28. Juli vermisst. Sie muss regelmäßig Medikamente nehmen. Bei Nichteinnahme wird sie schnell orientierungslos. Zudem besteht die Gefahr, dass sich die Frau etwas antun könnte.

Daher sucht die Polizei weiterhin nach Zeugen, die Elke S. seit Dienstag, 28. Juli, gesehen haben. Hat jemand mit ihr im Bus gesessen? Wurde sie an der Aabachtalsperre gesehen? Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

ZÜSCHEN. Beim Zusammenstoß eines Autos und eines mit 15 Fahrgästen besetzten Busses ist der 67 Jahre alte Autofahrer so schwer verletzt worden, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Die Beifahrerin kam mit leichten Verletzungen davon, alle Businsassen blieben unverletzt.

Der 67 Jahre alte Autofahrer befuhr am Montagnachmittag die B 236 von Hallenberg kommend in Richtung Winterberg. Auf dem Beifahrersitz saß eine 66-jährige Frau. Der Autofahrer fuhr in einer Kolonne mehrerer Fahrzeuge, die gegen 15.30 Uhr den Ortseingang von Züschen erreichte. In der entgegengesetzten Richtung, also in Fahrtrichtung Hallenberg, war zeitgleich ein Bus mit 15 Fahrgästen unterwegs.

Unmittelbar bevor der Bus und der Wagen des 67-Jährigen aneinander vorbeifuhren, geriet das Auto aus bislang ungeklärter Ursache ein Stück auf die Gegenfahrbahn. Die Beifahrerin im Auto warnte den Fahrer sofort und dieser lenkte auch wieder nach rechts. Allerdings verhinderte dies nicht mehr einen Zusammenprall mit dem Bus. Auch eine Vollbremsung des Busfahrers konnte den Unfall nicht mehr vermeiden. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto zurückgeschleudert und es blieb halb auf der Straße und halb auf dem Gehweg stehen.

Der 67-Jährige wurde schwer verletzt, seine Beifahrerin erlitt leichte Verletzungen. Unfallzeugen kümmerten sich sofort bis zum Eintreffen des Notarztes und des Rettungsdienstes um die beiden Verletzen. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt. Der Fahrer musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph Gießen in eine Unfallklinik geflogen werden. Der Busfahrer und alle Insassen des Busses blieben unverletzt.

Die Nuhnetalstraße (B 236) blieb während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme durch die Polizei komplett für den Verkehr gesperrt. Diese Sperrung wurde erst gegen 17.30 Uhr wieder aufgehoben. Die Feuerwehr wurde zur Reinigung der Straße von Trümmerteilen und ausgelaufenen Betriebsstoffen angefordert. Das Auto musste abgeschleppt werden. Der Bus wurde zwar ebenfalls beschädigt, konnte seine Fahrt aber fortsetzen. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen der Polizei bei etwa 14.000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 19 Mai 2015 12:29

Busunfall: Vier Schulkinder verletzt

IMMENHAUSEN. Vier Kinder sind bei einem Unfall mit einem Linienbus leicht verletzt worden. Die Kinder im Alter zwischen sieben und neun Jahren zogen sich Prellungen zu. Es entstand kein Sachschaden.

Gegen 14 Uhr am Montagnachmittag befuhr ein 52-jähriger Mann aus Fuldatal mit seinem Auto einen Feldweg in Richtung L 3233. An der Einmündung zu dieser Landesstraße bog er nach links in Richtung Immenhausen ab. Dabei schätzte der 52-Jährige die Entfernung zu einem aus Immenhausen kommenden Linienbus, der mit 17 Schulkindern unterwegs war, falsch ein.

Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, bremste der 34-jährige Busfahrer stark ab. Dadurch kam es nicht zur Kollision mit dem Auto. Dennoch zogen sich bei diesem starken Bremsmanöver vier Schulkinder im Alter zwischen sieben und neun Jahren leichte Verletzungen zu - sie erlitten Prellungen.

Ein zufällig vorbeikommender Arzt kümmerte sich sofort um die leicht verletzten Kinder, die anschließend von ihren Eltern vom Unfallort abgeholt wurden.

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Publiziert in KS Retter
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