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Donnerstag, 22 September 2011 19:15

Jugendliche klaut Handy und schubst Mädchen aus dem Bus

MARBURG. Eine Jugendliche hat wohl einem anderen Mädchen das Handy gestohlen und sie anschließend durch die offene Tür aus dem stehenden Bus geschubst. In der Line 1 auf dem Weg zum Richtsberg kam es nach Angaben des Opfers an der Bushaltestelle "Stadtbüro" in der Frauenbergstraße zu dem Vorfall.

Ein etwa 15 Jahre altes Mädchen sprach die 10-Jährige gegen 17.10 Uhr an und nahm ihr die Umhängetasche weg. Sie griff in die Tasche und stahl daraus ein Handy Samsung GT-C 3300 K im "Hello-Kitty-Look". Danach erhielt die 10-Jährige einen Stoß in dem stehenden Bus und landete auf der Straße. Dabei verdrehte sie sich leicht den Fuß. Die Tasche warf die Verdächtige anschließend hinterher.

Die als schlank beschriebene Jugendliche dürfte etwa zwei bis drei Haltestellen nach der Bushaltestelle "Kaufhaus Ahrens" eingestiegen sein. Sie hat braune, schulterlange Haare mit blonden Strähnen. Sie trug eine kurze Jeans mit weißen Leggins, ein schwarzes T-Shirt, einen lilafarbenen Pullover sowie Schuhe mit hohen Absätzen.

Die Polizei hofft, dass Fahrgäste Angaben zu dem Vorfall machen können. Hinweise bitte an die Kripo Marburg, Tel. 06421-4060. (js/as)

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EIFA. Gegen den 52 Jahre alten Busfahrer aus Hatzfeld, der am Montag einen Verkehrsunfall in Eifa verursachte, wird die Polizei ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht einleiten. Das teilte ein Beamter der Polizeistation Frankenberg am Dienstag gegenüber der HNA mit.

Wie berichtet, hatte der Mann sein über zwölf Meter langes Gefährt mitten im Dorf festgefahren. Dabei hatte er mehrere Häuser beschädigt. Anschließend hatte sich der 52-Jährige von der Unfallstelle entfernt. Die Fahrgäste, zwei Kinder im Alter von drei und vier Jahren, hatte er zurückgelassen – sie blieben bei dem Unfall unversehrt. Der Junge und das Mädchen waren auf dem Heimweg vom Kindergarten in Hatzfeld gewesen.

Laut Frankenberger Polizei war der Busfahrer am Dienstagabend noch immer nicht aufgefunden worden. Seine Wohnung hatten die Beamten in unregelmäßigen Abständen mehrfach kontrolliert – allerdings ohne Erfolg. Zudem konnten weder Ehefrau noch Arbeitgeber des Busfahrers Hinweise auf den Aufenthaltsort des Mannes machen.

Den angerichteten Schaden bezifferte die Polizei mit 7000 Euro – 5000 Euro am Bus, 2000 Euro an den Häusern.

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EIFA. Der Fahrer eines mit zwei Kindern besetzten Schulbusses hat am Montagnachmittag einen Verkehrsunfall mitten im Hatzfelder Stadtteil Eifa verursacht. Die beiden drei und vier Jahre alten Kinder blieben bei dem Unfall unverletzt. Als Passanten die Polizei verständigten, packte der Busfahrer seine Tasche und machte sich zu Fuß aus dem Staub.

Wie die Frankenberger Polizei mitteilte, war der Mann auch am Abend noch flüchtig. Die Wohnanschrift des Busfahrers konnten die Beamten schnell ausfindig machen: Den Bus hatte ein 52-Jähriger aus Hatzfeld gefahren.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 17 Uhr: Mit seinem mehr als zwölf Meter langen und zweieinhalb Meter breiten Gefährt war der Busfahrer von der Bundesstraße kommend nicht in die Eichenstraße abgebogen, sondern in den engen Kirchweg. Diese Straße ist kaum breiter als der Bus.

Bei der Fahrt durch die schmale Straße rammte der Bus bereits mehrere Häuser, im engen Kreuzungsbereich Kirchwiesenstraße/Am Pflaster/Eichenstraße blieb er dann endgültig liegen: Auf der einen Seite hatte sich der Bus an einem Brunnen festgefahren, auf der anderen Seite war er auf der Mauer eines Gartengrundstücks gelandet.

Als Passanten die Frankenberger Polizei informierten, flüchtete der Busfahrer. Die beiden Kinder, Cousin und Cousine aus Eifa, ließ er alleine im Fahrzeug zurück. Der Junge und das Mädchen waren mit dem Schulbus auf dem Heimweg vom Hatzfelder Kindergarten.

Zahlreiche Schaulustige verfolgten am Abend, wie der Bus aus seiner misslichen Lage befreit wurde. Dazu war auch der Chef des Busunternehmens zur Unfallstelle gekommen. Allerdings war schweres Gerät eines örtlichen Bauunternehmens notwendig, um den Bus wieder flott machen zu können.

Den Schaden gab die Frankenberger Polizei mit insgesamt 7000 Euro an: 5000 Euro am Bus, 2000 Euro an den beschädigten Häusern.

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Donnerstag, 11 August 2011 14:46

Auto stößt gegen vollbesetzten Bus

FRANKENBERG. Ein 39 Jahre alter Autofahrer ist mit seinem Wagen gegen einen mit mehr als Schülern besetzten Omnibus geprallt. Die 36-jährige Busfahrerin aus Rauschenberg war laut Polizei am Donnerstag gegen 12.30 Uhr mit 54 Grundschülern auf der Bahnhofstraße in Frankenberg unterwegs. Als die Frau nach links in die Marburger Straße abbiegen wollte, musste sie wegen einiger Fußgänger in der Einmündung anhalten - ein nachfolgender 39 Jahre alter Mann aus einem Frankenberger Ortsteil bemerkte dies zu spät und rammte den Bus von hinten.

"Zum Glück", sagte ein Polizist am Abend gegenüber 112-magazin.de, seien die Kinder unverletzt geblieben. Auch die Erwachsenen am Steuer kamen mit dem Schrecken davon. Am Auto des 39-Jährigen, ein Renault, entstand ein Schaden von 5000 Euro. Der Schaden am Bus beläuft sich auf rund 1500 Euro.

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