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Freitag, 18 November 2011 18:27

Neue Reifen: Kradfahrer stürzt, schwer verletzt

VOLKMARSEN. Ein 49 Jahre alter Motorradfahrer ist am Freitag auf dem Weg von Volkmarsen in seinen Wohnort Breuna gestürzt. Der Mann erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert.

Wie die zuständige Bad Arolser Polizei am Abend gegenüber 112-magazin.de mitteilte, war der 49-Jährige kurz vor dem Unfall in einer Werkstatt, wo er hatte neue Reifen auf seine Yamaha aufziehen lassen. Als er gegen 14.30 Uhr die Serpentinen kurz hinter dem Abzweig nach Ehringen durchfuhr, kam er in einer Linkskurve nach rechts von der Landesstraße 3080 ab. Der Mann stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte versorgten den Mann aus Breuna an der Unfallstelle und lieferten ihn anschließend mit dem Rettungswagen ins Klinikum nach Kassel ein.

Ob die neuen Reifen den Unfall ausgelöst hatten oder Unachtsamkeit beziehungsweise ein Fahrfehler ursächlich waren, stand am Abend nicht fest. An der Yamaha entstand durch den Sturz ein Schaden von rund 600 Euro.

Publiziert in Retter
Montag, 24 Oktober 2011 17:31

Viele Unfälle in Wittgenstein durch Reifglätte

WITTGENSTEIN. Die Reifglätte nach der frostigen Nacht hat heute Morgen zu zahlreichen Verkehrsunfällen in Wittgenstein geführt, bei denen ein Mensch schwer verletzt wurde und es zu erheblichen Blechschäden kam. Am frühen Morgen hatte sich eine 18 jährige Frau auf der L 718 von Sassenhausen in Richtung Bad Laasphe mit ihrem Pkw überschlagen. Der Wagen war ins Schleudern geraten und auf dem Dach liegen geblieben. Mit Hilfe eines zufällig an der Unfallstelle vorbeikommenden Lkw stellte die Polizei das Fahrzeug schnell wieder auf die Beine und fuhr es auf einen Parkplatz, sodass der Verkehr wieder fließen konnte. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

Weniger Glück hatte ein 23-jähriger Mann bei einem Unfall auf der K 33 von Rüppershausen in Richtung Erndtebrück. Er geriet auf glatter Fahrbahn und vermutlich wegen zu hoher Geschwindigkeit ins Schleudern, durchfuhr einen Graben und prallte dann mit der Fahrerseite gegen einen Baum, ehe der Wagen in der Böschung zum Stehen kam. Der junge Mann wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit dem DRK-Rettungsdienst aus Erndtebrück ins Krankenhaus gebracht. Sein Pkw musste anschließend aus der Waldböschung geborgen werden. Etwa zeitgleich, gegen 7.20 Uhr geriet ein Geländewagen auf der B 62 zwischen Erndtebrück und Schameder auf der glatten Fahrbahn ins Schleudern. Ein nachfolgender Pkw-Fahrer versuchte, auszuweichen, kollidierte dabei allerdings mit den Leitplanken. Sein Wagen wurde schwer beschädigt und musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand.

Nur wenige Meter weiter krachte es etwa eine Stunde später erneut. Dabei hatte eine 26-jährige Frau großes Glück. Sie war auf der B 62 von Leimstruth in Richtung Schameder unterwegs, als sie kurz nach dem Abzweig Amtshausen auf glatter Straße ins Schleudern geriet und mit einem entgegenkommenden Container – Lkw kollidierte. Hier entstand hoher Sachschaden an Pkw und Lkw. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und wurde anschließend abgeschleppt.

Publiziert in SI Polizei
Samstag, 22 Oktober 2011 23:32

Schwerer Unfall bei Probefahrt - Hubschrauber

RÖSPE. Bei einem schweren Verkehrsunfall bei Röspe sind am Samstagnachmittag zwei junge Menschen schwer verletzt worden. Ein 13-jähriges Kind musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

Um kurz nach 17 Uhr war ein 18-jähriger Mann mit seinem Auto auf der L553 von Rüspe in Richtung Röspe unterwegs, um eine Probefahrt zu machen. Dabei habe er kurz vor dem Abzweig Birkelbach bemerkt, dass der Motor zu stottern beginnt. Daraufhin, so die Polizei, habe der junge Mann Panik bekommen und die Handbremse am Fahrzeug angezogen.

Der Wagen schleuderte schließlich, geriet nach rechts in die Böschung und überschlug sich dort. Der Wagen drehte sich schließlich um 180 Grad und blieb in Gegenrichtung auf dem Dach liegen. Der 18-jährige Fahrer und sein 13-jähriger Mitfahrer konnten sich noch selbst aus dem Fahrzeug befreien, wurden aber schwer verletzt. Nach der Erstversorgung vor Ort durch den DRK-Rettungsdienst aus Erndtebrück und einen Rettungswagen aus dem Kreis Olpe wurde der 18ährige Mann ins Krankenhaus nach Bad Berleburg gebracht. Der 13 Jahre junge Mitfahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Siegener Klinik geflogen.

Die Erndtebrücker Feuerwehr war vor Ort im Einsatz, um bei der Bergung des Fahrzeugs behilflich zu sein und um die Straße mit abzusperren. Das Auto wurde anschließend von einem Abschlepper aus der Böschung geborgen.

Publiziert in SI Retter
Sonntag, 13 Juli 2008 07:43

Magic Circle: Mann stirbt nach Unfall

MENGERINGHAUSEN. Nach dem Besuch des Magic Circle-Festivals ist ein Fußgänger am frühen Sonntagmorgen von einem Auto erfasst worden. Er erlag später in einer Kasseler seinen schweren Verletzungen.

Der 40 Jahre alte Mann aus Warstein hatte nach Angaben der Bad Arolser Polizei das Heavy-Metal-Festival auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne besucht und am frühen Morgen den Weg zu dem einige hundert Meter entfernt gelegenen Campingplatz angetreten. Er lief ersten Erkenntnissen zufolge auf der zur Bundesstraße ausgebauten ehemaligen Panzerstraße.

Gegen 3.50 Uhr befuhr ein 19 Jahre alter Mitarbeiter einer Hilfsorganisation mit einem Ford die Strecke vom Twistesee kommend in Richtung Festivalgelände. Dabei erfasste er den dunkel gekleideten Fußgänger, der auf die Motorhaube schleuderte und mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe schlug. Als das Auto nach wenigen Metern zum Stehen kam, fiel der 40-Jährige zu Boden und blieb schwer verletzt liegen.

In Kasseler Klinik gestorben
Notarzt und Rettungsassistenten, die beim Festival Dienst versahen, waren innerhalb weniger Minuten an der Unfallstelle und versorgten den Schwerverletzten. Später brachten sie ihn mit dem Rettungswagen in eine Kasseler Klinik. Nach Angaben der Polizei starb der 40-Jährige dort wenige Stunden später. Der Autofahrer aus Baunatal blieb zumindest körperlich unversehrt, sein Beifahrer zog sich Schnittverletzungen durch Glassplitter zu.

Feuerwehrleute aus Mengeringhausen leuchteten die Unfallstelle aus und sperrten die Hagenstraße komplett ab. Ein Gutachter nahm noch am frühen Morgen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft die Untersuchungen an der Unglücksstelle auf. Die Bundesstraße blieb bis um kurz nach 6 Uhr voll gesperrt. Ob der Fußgänger alkoholisiert war, stand zunächst nicht fest. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet.

Die beiden Brüder des 40-Jährigen, die ebenfalls das Festival besucht hatten, waren auch auf dem Weg zum Campingplatz, wurden laut Polizei aber nicht Zeugen des schweren Unfalls.

 
 

Publiziert in Retter
Samstag, 04 April 2009 16:06

Vater versucht, drei Kinder zu töten

BERNDORF. Ein Vater hat versucht, seine drei Kinder umzubringen. Die beiden Mädchen und der Junge überlebten schwer verletzt.

Der 40 Jahre alter Vater der Kinder hatte die Bluttat am Samstagmittag selbst gemeldet: Der Mann hatte sich Polizeisprecher Jürgen Wilke in einem Kasseler Gefängnis gestellt und angegeben, seine Kinder umgebracht zu haben. Polizisten brachen daraufhin die Wohnung in der Strother Straße in Berndorf auf, Notärzte und Rettungsassistenten fanden in der Wohnung drei schwer verletzte Kinder im Alter von sieben, fünf und drei Jahren.

Die beiden Mädchen und ihr Bruder hatten nach Angaben eines Notarztes Kopfverletzungen, die von stumpfer Gewalt herrührten. Offenbar hatte der 40 Jahre alte Vater bereits am Freitagabend versucht, seine Kinder zu erschlagen. Danach verließ er die Wohnung und überließ die Kinder ihrem Schicksal. Die vom Mann geschiedene Mutter der Kinder war zur Tatzeit und danach nicht in der Wohnung. Die Frau lebt nach unseren Informationen in Lichtenfels, die Kinder waren besuchsweise beim Vater in Berndorf.

Vier Hubschrauber auf dem Sportplatz
Die Rettungskräfte forderten für jedes der Kinder einen Rettungshubschrauber an. Die Maschinen Christoph 7 aus Kassel, Christoph 44 aus Göttingen und Christoph 25 aus Siegen landeten im Abstand weniger Minuten auf dem Berndorfer Sportplatz. Eine vierte Maschine der Bundespolizei flog einen weiteren Kinderarzt ein. Alle drei Geschwister schweben nach Auskunft des Leitenden Notarztes in Lebensgefahr. Der Junge habe einen Schädelbasisbruch davongetragen.

Hochprofessioneller Einsatz aller Rettungskräfte
Die Berndorfer Feuerwehr sperrte die Strother Straße weiträumig ab, Beamte der Schutz- und Kriminalpolizei waren im Einsatz. Das Gelände rund um den Sportplatz war ebenfalls abgesperrt - im Abstand weniger Augenblicke brachten die drei eingesetzten Rettungswagen die verletzten Kinder dorthin. Die beiden Mädchen und der Junge wurden in Kliniken nach Kassel, Siegen und Göttingen geflogen.

Der Leitende Notarzt Dr. Ecke Tammen und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, Jürgen Dezius, bezeichneten den Einsatz aller Rettungskräfte trotz der äußerst belastenden Eindrücke als hochprofessionell. "Besser geht es nicht", erklärte Tammen gegenüber 112-magazin.de. Er habe nicht geglaubt, einen solchen Einsatz jemals erleben zu müssen. "So etwas sieht man sonst nur im Fernsehen".

Der 40-jährige Vater wurde wegen eines versuchten Tötungsdeliktes festgenommen. Er wurde am Samstag von Kasseler Kriminalbeamten vernommen und soll vermutlich am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Kassel wurde in die Ermittlungen eingeschaltet. Die Kriminalpolizei aus Korbach hat die Ermittlungen am Tatort aufgenommen. Mit eingebunden wurde auch die Notfallseelsorge. Angaben über die Hintergründe der Bluttat machte die Polizei nicht.

Publiziert in Retter
Samstag, 15 Oktober 2011 18:17

Simson übersehen - Teenager schwer verletzt

SIEGEN. Ein 16-jähriger Mopedfahrer ist beim Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt worden. Der Autofahrer hatte das Zweirad beim Abbiegen übersehen.

Wie die Leitstelle der Polizei im Kreis Siegen-Wittgenstein am Samstag mitteilte, war ein 46-jähriger Autofahrer am Vortag gegen 7.30 Uhr auf dem Hohlen Weg talwärts unterwegs. Der Autofahrer wollte nach links in die Keilstraße abzubiegen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden 16-jährigen Jugendlichen, der mit einer Simson in Richtung Hainer Hütte fuhr.

Es kam zum Zusammenstoß zwischen Auto und Moped. Dabei stürzte der Jugendliche und erlitt schwere Verletzungen zu. Nach medizinischer Erstversorgung an der Unfallstelle lieferte ihn die Besatzung eines Rettungswagens in ein nahegelegenes Krankenhaus ein. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf rund 3000 Euro.

Publiziert in SI Retter
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