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HESBORN. Schwerer Arbeitsunfall am frühen Dienstagnachmittag in Hesborn: In einem Betrieb, der Felgen und Leichtmetallräder herstellt, ist ein Arbeiter einer externen Firma bei Arbeiten von einer Bühne gestürzt und schwer verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich um kurz vor 14 Uhr. Die Besatzung des Rettungswagens aus Medelon forderte zusätzlich einen Rettungshubschrauber für die Versorgung des Schwerverletzten Arbeitrs an. Bereits wenige Minuten später landete der Kasseler Hubschrauber „Christoph 7“ auf einem Feld am Hesborner Ortsrand, unweit der Einsatzstelle. Nach der Versorgung des Patienten startete der Hubschrauber mit dem Verletzten in Richtung Uni Marburg.

Neben dem Rettungsdienst des Hochsauerlandkreises und der Hubschrauberbesatzung aus Kassel war auch eine Polizeistreife aus Winterberg im Einsatz, um den genauen Unfallhergang zu klären, sowie Landung und Start des Rettungshubschraubers abzusichern.    

Publiziert in HSK Retter

ALTENTEICH. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagmorgen auf der B 62 zwischen Erndtebrück und Altenteich. Ein 49-jähriger Mann wurde dabei schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber ins Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus geflogen.

Wie die Polizei mitteilte, war der Mann gegen 09.20 Uhr mit seinem Pkw von Erndtebrück kommend in Richtung Altenteich unterwegs, als er plötzlich einem Reh ausweichen musste, das von rechts unvermittelt auf die Fahrbahn lief. Dabei zog der Fahrer seinen Wagen nach links, geriet dann jedoch in eine angrenzende Böschung, durchfuhr diese und fuhr noch einige Meter durch einen Weidezaun und eine Wiese, ehe er schließlich in Schieflage in einem Bachbett zum Stehen kam.

Schwer verletzt konnte der 49-jährige sich selbst befreien und zur Straße gehen, um dort Autofahrer um Hilfe zu bitten. Von da aus wurde dann der Notruf abgesetzt und eine Erstversorgung eingeleitet. Der DRK Rettungsdienst aus Erndtebrück, zwei Streifenwagen aus Kreuztal und Bad Laasphe, der ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 25“ aus Siegen und die Löschgruppe Lützel wurden zur Einsatzstelle beordert. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Mann mit dem Rettungshubschrauber nach Siegen geflogen.

Die Löschgruppe Lützel errichtete vorsichtshaltbar Ölsperren im Bach und war bei der Bergung des total beschädigten Passats behilflich, der mit einem Trecker aus dem Bachbett und der Wiese gezogen wurde und dann mit einem Abschleppwagen weggefahren wurde. Die Polizei gibt den entstandenen Sachschaden mit rund 8000 Euro an.  

Publiziert in SI Feuerwehr

SCHAMEDER. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am frühen Freitagnachmittag auf der B 62 bei Schameder. Insgesamt drei Menschen wurden verletzt, zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Der Unfall

Gegen 14.00 Uhr befuhr eine 75-jährige Frau die B 62 von Schameder kommend in Richtung Erndtebrück. Aus bislang unklarer Ursache geriet sie mit ihrem Nissan auf die Gegenfahrbahn und rammte dabei frontal den entgegenkommenden Wagen eines 64-jährigen Mannes eines Behindertentransportdienstes. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Nissan in die Böschung katapultiert, der Wagen des Transportdienstes drehte sich um nahezu 180 Grad. Die Frau im Nissan und der Fahrer und die Betreuerin aus dem Behindertentransporter wurden verletzt.

Die Feuerwehr

Da die Meldung war, dass ein Mensch bei dem schweren Unfall eingeklemmt worden ist, wurden die Feuerwehren aus Erndtebrück, Schameder und Birkefehl zur Einsatzstelle beordert. Vor Ort hatten die 32 Kameraden unterschiedliche Aufgaben: Die einen begannen sofort damit, die eingeklemmte Frau aus dem schwarzen Nissan zu befreien. „Richtig schwer eingeklemmt war die Patientin nicht, aber die Tür am Unfallfahrzeug ließ sich nicht mehr öffnen. Da mussten wir schneiden, damit man die Frau befreien konnte“, schildert Dietmar Born vor Ort. Fahrer und Beifahrerin im Behindertentransporter waren nicht eingeklemmt. Andere Kameraden sorgten derweil dafür, dass das in Schieflage stehende Unfallfahrzeug mit der Seilwinde des Hilfeleistungslöschfahrzeuges gegen weiteres Abrutschen im Hang gesichert wurde. Auch der Brandschutz wurde gewährleistet, auslaufende Betriebsstoffe abgestreut, die Fahrbahn gereinigt und zwei Hubschrauberlandungen abgesichert.

Der Rettungsdienst

Die DRK Rettungswagen aus Erndtebrück und Bad Berleburg und ein Team des Bad Berleburger Notarzteinsatzfahrzeuges wurden auf die B 62 beordert. Außerdem waren die Rettungshubschrauber „Christoph 25“ von der ADAC Luftrettung aus Siegen und „Christoph 7“ von der Bundespolizei aus Kassel vor Ort im Einsatz. Glücklicher Umstand: Zu Schulungszwecken waren im Bad Berleburger Notarzteinsatzfahrzeug direkt zwei Notärzte vor Ort. In enger Abstimmung mit der Feuerwehr wurde die Patientin aus dem Fahrzeug befreit und die beiden anderen Pkw-Insassen vor Ort versorgt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen der 75-jährigen Fahrerin des Nissan und der 61-jährigen Beifahrerin des Behindertentransporters wurden die Frauen jeweils mit einem der beiden Rettungshubschrauber schnell und schonend in Spezialkliniken geflogen. Der Fahrer des Behindertentransporters kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Berleburg. Für die Landung des Kasseler Hubschraubers musste die Ortsmitte in Schameder abgesperrt werden. Der Bundespolizeipilot landete den Hubschrauber direkt auf der Straße.

Da mehr als zwei Notärzte im Einsatz waren, kam automatisch noch der Organisatorische Leiter Rettungsdienst vom Kreis Siegen-Wittgenstein zum Einsatz. Er war dafür zuständig, Patientendaten zu erfassen, zu klären, welcher Verletzte mit welchem Rettungsmittel in welches Krankenhaus kam und die Einsatzstelle organisatorisch abzuarbeiten. Immer dann, wenn mehr als zwei Notärzte an einer Einsatzstelle arbeiten, oder mehr als fünf Verletzte zu versorgen sind, kommt der Organisatorische Leiter Rettungsdienst in Siegen-Wittgenstein zum Einsatz.

Die Polizei

Mehrere Streifenwagenbesatzungen aus Wittgenstein waren zur Unfallstelle geschickt worden. Die Polizeibeamten kümmerten sich um Unfallzeugen, sicherten vor Ort Spuren und ermittelten die Personalien der jeweils betroffenen Unfallopfer. Außerdem kümmerten sie sich um eine Benachrichtigung von Angehörigen, organisierten das Abschleppen der beiden total zerstörten Fahrzeuge und sicherten die Unfallspuren vor Ort, um später die Schuldfrage und die genaue Ursache klären zu können. Im Anschluss an die Rettungsmaßnahmen regelte die Polizei den Verkehr, der sich bereits bis zu einem Kilometer gestaut hatte, einspurig an der Unfallstelle vorbei.

Publiziert in SI Feuerwehr

RENGERSHAUSEN. Zu einem schweren Motorradunfall kam es am Mittwochvormittag auf der K 126 nahe Rengershausen. Der Rettungshubschrauber „Christoph 7“ aus Kassel landete auf der Straße in unmittelbarer Nähe der Unfallstelle kurz hinter dem Rengershausener Ortsausgang.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war ein 64-jähriger Kradfahrer aus Oldenburg gegen kurz vor elf Uhr mit seinem Motorrad von Rengershausen in Richtung Frankenberg unterwegs. Kurz nach dem Ortsausgang Rengershausen geriet der Motorradfahrer in einer scharfen Rechtskurve in der Steigung von der Fahrbahn, fuhr in der Kurve geradeaus, durchfuhr einen Graben, prallte gegen den Waldhang und stürzte. Zu schnell sei der Mann nach Angaben der Polizei in der immer enger zulaufenden, sehr scharfen Kurve nicht gewesen.

Der Kradfahrer wurde bei dem Aufprall auf den Hang schwer verletzt. Nach der Erstversorgung durch den DRK Rettungsdienst des Kreisverbandes Frankenberg und den Winterberger Notarzt wurde er mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Marburg geflogen. Die Straße wurde während der Rettungsmaßnahmen und dem Aufenthalt des Hubschraubers komplett gesperrt.

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NETPHEN. Am Mittwochmorgen um 05.25 Uhr kam es zu einem folgenschweren Verkehrsunfall auf der Landstraße 719 zwischen Feuersbach und Deuz.

Unmittelbar vor einer Rechtskurve setzte ein 41-jähriger Mercedes-Fahrer zum Überholen eines in Richtung Deuz vor ihm fahrenden Lastwagens an. Dabei übersah er offensichtlich einen entgegenkommenden Corsa, sodass es beim Überholvorgang zum Frontalzusammenstoß mit diesem kam. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mercedes seitlich gegen den Lastwagen geschleudert.

Der Corsa wiederum krachte zunächst in die Leitplanke und schleuderte dann in den Gegenverkehr. Dort kollidierte er mit einem Golf und einem weiteren Mercedes, die hinter dem Lastwagen in Richtung Deuz unterwegs waren.

Der 41-Jährige wurde bei dem Unfall in seinem Mercedes eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus seinem Auto befreit werden. Daraufhin wurde der Schwerverletzte durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Nach bisherigem Kenntnisstand zogen sich der 54-jährige Corsa-Fahrer und die beiden weiteren beteiligten Autofahrer im Alter von 35 und 37 Jahren leichte Verletzungen zu.

Die Gesamtschadensumme dieses Unfalls beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 100000 Euro, alle vier beteiligten Autos mussten durch Fachfirmen abgeschleppt werden. Lediglich der Lastwagen verblieb fahrbereit. In Folge des Unfalls war die Landstraße für rund drei Stunden gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 10 April 2018 13:30

Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

BRILON. Ein 21-jähriger Motorradfahrer ist am Montag, den 9. April, bei einem Unfall mit einem Traktor auf der Landstraße 956 schwer verletzt worden.

Nach ersten Erkenntnissen fuhren das Kraftrad und der Traktor von Madfeld in Richtung Bleiwäsche. Als das Motorrad zum Überholen ansetzte, bog der Traktor nach links in einen Feldweg ab, wodurch es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

Der Kradfahrer stürzte anschließend in einen Straßengraben und wurde schwer verletzt, hingegen blieb der 66-jährige Traktorfahrer unverletzt. Der schwer verletzte Mann aus Bad Wünnenberg wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

SIEGEN. Ein 45-jähriger Siegener kam am Donnerstagmorgen um 05.40 Uhr in Siegen-Weidenau mit seinem Kleinkraftrad auf der Weidenauer Straße ins Rutschen und stürzte dann auf die Fahrbahn.

Dabei wurde der Mann schwer verletzt, so dass er in ein Krankenhaus transportiert werden musste. (ots/r)

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WELLEN/GEISMAR. Auf der Landesstraße 3383 im Edertal, ereignete sich am Ostersamstag ein schwerer Verkehrsunfall - zwei Kradfahrer wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser eingeliefert.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhren zwei Motorräder am 31. März gegen 17.05 Uhr, hintereinander die Landesstraße von Wellen in Richtung Geismar. Auf gerader Strecke verlangsamte der 54-jährige Suzuki-Fahrer seine Maschine, um nach links in einen Feldweg abzubiegen. Nach eigenen Angaben hatte der in Niedenstein wohnende Mann den Blinker an seiner SV 650 frühzeitig gesetzt. Das nachfolgende Motorrad sei mit großer Wucht auf ihn aufgefahren.

Völlig anders beschrieb der nachfolgende 23 Jahre alte Yamaha-Fahrer die Situation: Das vorausfahrende Motorrad habe die Geschwindigkeit reduziert, sodass er mit seiner Yamaha an der Suzuki vorbeiziehen wollte. Plötzlich sei während des Überholvorgangs die Maschine des 54-Jährigen nach links abgebogen - einen Blinker habe der Suzuki-Fahrer nicht gesetzt, beteuerte der aus Gudensberg stammende Biker seine Unschuld. Ein Notarzt versorgte die beiden Motorradfahrer an der Unfallstelle, die mit RTWs und schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser transportiert wurden.

Bestätigen konnten die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen lediglich, dass ein Motorrad auf das andere aufgefahren war. Über die Schadenshöhe lagen der Polizei am frühen Sonntagmorgen noch keine Angaben vor. Allerdings wären Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, eine große Hilfe bei der Klärung des Falles.

Hinweise zum Unfallgeschehen nimmt die Polizei in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.  (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Unachtsamkeit und schechte Sichtverhältnisse führten am Dienstag zu einem Verkehrsunfall am Zebrastreifen in der Odershäuser Straße - eine Frau wurde angefahren und schwer verletzt.

Vermutlich war Unachtsamkeit in den frühen Morgenstunden des 5. Dezember Auslöser eines Unfalls in der Dunkelheit: Eine 56-jährige Frau aus Bad Wildungen steuerte ihren roten VW gegen 8 Uhr auf der Odershäuser Straße in Richtung Kreisverkehr, als eine 48-jährige Fußgängerin in Höhe des Herkules-Marktes von rechts den Zebrastreifen betrat um die Straße zu überqueren.

Mit der Frontpartie des Wagens wurde die Frau mittig erfasst und etwa acht Meter weit zur Seite geschleudert, so dass die 48-Jährige an einem Bordstein zum Liegen kam. Schwerverletzt wurde die Bad Wildungerin von einem alarmierten Notarzt erstversorgt und von einer RTW-Besatzung in das Klinikum Bad Wildungen gebracht.

An dem roten Volkswagen entstand ein Sachschaden von 1000 Euro.

Link: Unfallstandort Odershäuser Straße


Link: DVR gibt Tipps für mehr Sicherheit im Herbst  (18.10.2017)

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Samstag, 11 November 2017 17:02

6-Jähriger vor Schule von Pkw erfasst

KAUFUNGEN. Ein 6 Jahre alter Junge aus Kaufungen ist am Nachmittag des 9. Novembers bei einem Unfall mit einem Auto schwer verletzt worden.

Die Rettungs- und Ermittlungsarbeiten erforderten eine Vollsperrung der Theodor-Heuss-Straße, die für erhebliche Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr, die sich bis auf die Bundesstraße 7 auswirkten, sorgte.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost berichten, ereignete sich der Verkehrsunfall gegen 16.45 Uhr. Zu dieser Zeit lief nach derzeitigen Ermittlungen der 6-Jährige in Höhe der Theodor-Heuss-Schule auf die Straße, um sie zu überqueren. Dazu lief er zunächst durch die haltenden Autos, die in Richtung Leipziger Straße unterwegs waren und achtete beim Betreten des in Richtung B 7 führenden Fahrstreifens offenbar nicht auf den von rechts kommenden Skoda.

Der am Steuer sitzende 18-Jährige aus Kaufungen konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und erfasste den Jungen mit der vorderen linken Fahrzeugseite. Der 6-Jährige prallte zurück und kam unter einem im Stau stehenden VW Passat auf der Gegenfahrbahn zum Liegen. Ein Rettungswagen brachte den Jungen mit schweren Verletzungen in ein Kasseler Krankenhaus. Sowohl am Skoda als auch am VW Passat entstand Sachschaden, den die Beamten insgesamt mit rund 1.500 Euro bezifferten. Die Vollsperrung konnte erst mit dem Ende der Rettungsarbeiten und der Ermittlungen gegen 18 Uhr aufgehoben werden. (ots/r)

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