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Dienstag, 09 Dezember 2014 16:18

Unfall: Junger Autofahrer musste zur Blutentnahme

MÜNCHHAUSEN. Bei einem Verkehrsunfall am Montagabend auf der Bundesstraße 252 zwischen Wetter und Münchhausen hat ein laut Polizei jüngerer Autofahrer schwere Verletzungen erlitten. Das genaue Alter des Mannes nannte die Polizei nicht. Lebensgefahr besteht nicht.

Nach Angaben der Beamten war der Mann am Montagabend gegen 21 Uhr mit seinem Wagen auf der Bundesstraße 252 von Wetter in Richtung Münchhausen unterwegs. Nach einem Überholmanöver geriet das Auto aber ins Schleudern, der Wagen überschlug sich und kam letztlich in einem Straßengraben zum Stehen.

Ein Rettungswagen brachte den Verletzten zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik nach Marburg. Die Polizei veranlasste zudem eine Blutentnahme. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf rund 2000 Euro.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3217 zwischen Schloss Wilhelmsthal und der Auffahrt zur Bundesstraße 7 ist ein 26 Jahre alter Autofahrer aus Breuna am Mittwoch gegen 14.35 Uhr schwer verletzt worden.

Der Rettungsdienst brachte den jungen Mann zur Untersuchung und stationären Behandlung ins Klinikum nach Kassel. Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar mitteilten, war der Breunaer zur Unfallzeit auf der Landesstraße aus Richtung Schloss Wilhelmsthal kommend zur Auffahrt der B 7 am Schäferberg unterwegs. Ausgangs einer Rechtskurve verlor er in der Zufahrt zur Bundesstraße offenbar die Kontrolle übers eine zehn Jahre alten Kleinwagen, übersteuerte das Fahrzeug und kam dadurch mit seinem Auto nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort prallte der Wagen gegen einen Baum und überschlug sich.

An dem Personenwagen entstand Totalschaden von etwa 1500 Euro. Andere Verkehrsteilnehmer waren an dem Unfall nicht verwickelt, teilte die Polizei mit.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Drei Arbeiter sind am Montagmorgen in einem Kraftwerk von einem herabstürzenden Maschinenteil getroffen worden. Ein 59-jähriger Mann aus Kassel erlitt dabei schwerste Verletzungen, er schwebt laut Polizei in Lebensgefahr. Das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik hat die Ermittlungen aufgenommen.

Den Angaben zufolge waren die drei Männer gegen 10.30 Uhr dabei, ein etwa eine Tonne schweres Maschinenteil mit einem Gabelstapler anzuheben. In anderthalb bis zwei Metern Höhe sollte daran ein Rohr befestigt werden. Aus noch ungeklärten Umständen rutschte das Maschinenteil dabei vom Stapler und stürzte mit voller Wucht auf die Arbeiter. Der 59-jährige Kasseler verletzte sich dabei am schwersten.

Drei Rettungswagen sowie ein Rettungshubschrauber mit einer Notärztin an Bord rückten zu dem in der Dennhäuser Straße gelegenen Kraftwerk aus. Den Schwerverletzten stabilisierten die Einsatzkräfte vor Ort und brachten ihn zur Weiterbehandlung in eine Klinik. Der zweite Arbeiter, ein Eschweger, brach sich bei dem Unfall den Fuß. Ihn lieferte man ins Rote Kreuz-Krankenhaus ein. Der dritte Kollege, der aus Kassel stammt, wurde nur leicht verletzt und ambulant behandelt.

Das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik des Regierungspräsidiums Kassel wurde noch am Vormittag zu den Ermittlungen hinzugezogen, um die noch unbekannte Unfallursache zu bestimmen.

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Publiziert in KS Retter
Sonntag, 08 Juni 2014 07:54

Mit Pkw überschlagen und eingeklemmt

SILBACH. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich in der Nacht zu Pfingstsonntag auf der Straße zwischen Winterberg und Silbach. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt in seinem Auto eingeklemmt.

Wie die Polizei mitteilte, war der Mann gegen 1.30 Uhr in Richtung Silbach unterwegs, als er aus bislang unklarer Ursache plötzlich nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dort durchfuhr er mit seinem Citroen C1 zunächst für ca. 125 Meter einen angrenzenden Straßengraben und überschlug sich anschließend mehrfach. Schließlich blieb der weiße Kleinwagen auf der Beifahrerseite im Graben liegen und der Fahrer wurde eingeklemmt.

Mehrere Feuerwehren aus Winterberg und Winterberger Ortsteilen wurden alarmiert und befreiten den Mann aus dem Fahrzeug, um ihn anschließend dem Rettungsdienst zu übergeben. Dazu mussten die Kameraden das Dach des Fahrzeuges abtrennen und den auf der Seite liegenden Wagen mit einem Stahlseil gegen ein Umfallen sichern. Zudem wurde – unter anderem mit einer speziellen Einrichtung an der Winterberger Drehleiter – die dunkle Unfallstelle durch die Feuerwehren ausgeleuchtet.

Mit schweren Verletzungen wurde der Unfallfahrer anschließend mit dem Notarztwagen in ein Krankenhaus gebracht. Die L 740 nach Silbach wurde in Höhe der Unfallstelle komplett gesperrt. Eine genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt. Eine Zeugin, die genau hinter dem Unfallwagen unterwegs war, hatte bei der Polizei ausgesagt, dass der Mann ohne Fremdeinwirkung plötzlich von der Fahrbahn abgekommen sei.

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Publiziert in HSK Retter

ERNDTEBRÜCK. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K 33 zwischen Erndtebrück und Rüppershausen ist am Samstagnachmittag eine 41-jährige Frau schwer verletzt worden. Sie war gegen 15 Uhr mit ihrem VW Bus von der Straße abgekommen und gegen mehrere Bäume im Wald geprallt. Dabei hatte sich das Fahrzeug zudem mehrfach überschlagen und war auf der Beifahrerseite liegen geblieben.

Die 41 jährige war nach Auskunft der Polizei von Rüppershausen kommend in Richtung Erndtebrück unterwegs und aus bislang ungeklärter Ursache in den Wald gefahren. Ein nachfolgender Motorradfahrer berichtete, dass das Fahrzeug plötzlich in der Kurve geradeaus gefahren und hinten abgehoben sei.

Wie durch ein Wunder blieben der sieben Jahre alte Sohn der Fahrerin und ein im Auto mitfahrender Hund unverletzt. Die 41-jährige wurde nach der Erstversorgung durch den DRK Rettungsdienst Erndtebrück mit dem Rettungshubschrauber Christoph 25 in eine Siegener Klinik geflogen. Während der Bergungsarbeiten mit einem Kran wurde die K 33 kurzfristig komplett gesperrt.

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Publiziert in SI Retter

WIEMERINGHAUSEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 480 zwischen Winterberg und Olsberg ist am frühen Freitagmorgen ein Autofahrer in seinem Wagen eingeklemmt und schwer verletzt worden.

Wie die Polizei mitteilte, war ein Reisebus in den frühen Morgenstunden gegen 5.10 Uhr von Niedersfeld in Richtung Olsberg unterwegs. In einer Linkskurve überholte ein Mercedesfahrer den Bus. Der Benzfahrer hatte den Gegenverkehr, einen Golf, nicht gesehen. Der Golffahrer versuchte noch geistesgegenwärtig auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Mercedes touchierte neben dem entgegenkommenden Golf zusätzlich noch den Reisebus.

Der Aufprall der beiden Pkw war so heftig, dass Räder herausgerissen wurden und die Trümmerteile mehrere hundert Meter weit verteilt wurden. Der Golffahrer musste durch die Feuerwehren aus Niedersfeld, Assinghausen und Olsberg mit hydraulischem Gerät aus seinem Auto befreit werden.

Anschließend kam er mit schweren Verletzungen ins Winterberger Krankenhaus. Lebensgefahr besteht Polizeiangaben zufolge nicht. Der Busfahrer und der Unfallverursacher blieben bei dem Unfall unverletzt. Die B 480 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der umfangreichen Beweisaufnahme etwa zweieinhalb Stunden lang gesperrt.

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Publiziert in HSK Retter
Freitag, 14 September 2012 08:02

Unfälle: Ein Toter, sechs Schwerverletzte / VIDEO

BROMSKIRCHEN/BOTTENDORF. Bei zwei schweren Verkehrsunfällen sind am frühen Freitagmorgen ein Mensch getötet und sechs weitere schwer verletzt worden. Nach beiden Unfällen mussten Feuerwehrleute die Fahrzeuginsassen mit schwerem hydraulischen Gerät befreien.

Ein 56-Jähriger aus dem Kreis Warendorf starb gegen 4 Uhr bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Sattelzug auf der B 236 zwischen dem Abzweig Osterfeld und Bromskirchen. Sein 21-jähriger Beifahrer zog sich schwere Verletzungen zu und musste im Frankenberger Kreiskrankenhaus notoperiert werden. Feuerwehrleute aus Bromskirchen und Somplar, die als erste Kräfte an der Unfallstelle waren, mussten beide Männer mit hydraulischem Gerät aus dem Renault befreien, der nach dem Zusammenstoß eine Böschung hinabgeschleudert war und auf dem Dach zum Liegen kam. Zwei Notfallseelsorger kamen zur Unfallstelle, um sich um den 50 Jahre alten Lkw-Fahrer aus Medebach zu kümmern. Er hatte einen Schock erlitten.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft nahm ein Gutachter an der Unfallstelle die Untersuchungen auf, um den Unfallhergang zu klären. Der 56-jährige Autofahrer war nach Angaben eines Zeugen während der Fahrt in Richtung Bromskirchen langsam auf die Gegenspur geraten, wo es zum folgenschweren Zusammenstoß mit dem Lkw einer Hallenberger Spedition kam. Es sei möglich, dass der Autofahrer entweder einen vor ihm fahrenden Lkw überholen wollte oder er am Steuer eingeschlafen sei. Das Auto wurde völlig zerstört, am Lkw entstand ein erheblicher Frontschaden. Den Gesamtschaden bezifferte Polizeisprecher Volker König mit 53.000 Euro. Die B 253 war nach der Bergung des Lastwagens ab etwa 9 Uhr wieder befahrbar.

Kleinbus fährt ungebremst Linienbus auf
Fünf Menschen wurden gegen 6.20 Uhr schwer verletzt, als ein Kleinbus einer Baufirma auf einen Linienbus auffuhr, der auf der B 252 zwischen Bottendorf und Ernsthausen für ein Wildschwein eine Vollbremsung einleiten musste. Die Bundesstraße blieb längere Zeit voll gesperrt, neben den Besatzungen von fünf Rettungswagen waren der Notarzt aus Frankenberg und eine Notärztin aus Kirchhain, die Feuerwehr, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und der Leitende Notarzt sowie die Frankenberger Polizei mit mehreren Streifenwagen im Einsatz.

Die fünf Schwerverletzten, die auf dem Weg zur Arbeit im Kreis Marburg-Biedenkopf waren, kamen in umliegende Krankenhäuser. Es handelt sich um den 51 Jahre alten Fahrer aus der Großgemeinde Haina sowie vier Kollegen im alter von 19, 43, 47 und 54 Jahren aus Ortsteilen von Haina und Burgwald sowie aus Frankenberg. Die 36 Jahre alte Fahrerin des Linienbusses aus einem Ortsteil von Wetter blieb unverletzt, ein weiblicher Fahrgast im Alter von 52 Jahren aus Frankenberg zog sich leichte Blessuren zu.

Die Bundesstraße blieb - wie auch nach dem Unfall bei Bromskirchen - längere Zeit voll gesperrt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 45.000 Euro.

Besonders erschreckend: Nach beiden Unfällen fuhren nach Angaben von Polizei und Zeugen mehrere Auto- und Lkw-Fahrer einfach weiter, ohne Hilfe zu leisten.

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Publiziert in Retter

SIEGEN. Heute, gegen 07:15 Uhr, befuhr eine 56-jährige Omnibusfahrerin die Achenbacher Straße in Richtung Heidenberg. An der Einmündung Ypernstraße/Achenbacher Straße missachtete ein 15-jähriger Mofarollerfahrer die Vorfahrt und pralle beim Einbiegen auf die Achenbacher Straße frontal in die Windschutzscheibe des Busses. Der Jugenliche wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Gesamtsachschaden von circa 5000,- Euro.

Quelle: ots

Publiziert in SI Polizei

KRAFTSHOLZ. Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Nachmittag zwei junge Frauen schwer verletzt worden. Eine von ihnen musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Siegener Klinik geflogen werden.

Wie die Polizei mitteilte, waren die beiden 17 und 19 Jahre alten Frauen mit ihrem Pkw auf der abschüssigen K 51 von Wemlighausen in Richtung Kraftsholz unterwegs. Dabei waren die beiden ein wenig schnell unterwegs und schnitten zu Beginn der Steigung eine Kurve. Dabei kam es zu einer Berührung mit dem Gegenverkehr, sodass dem entgegen kommenden Pkw ein Spiegel abflog. Der Fahrer dieses Wagens schaffte es aber noch, rechtzeitig zu bremsen und die Kontrolle nicht zu verlieren.

Der Polo der beiden Frauen aus Hallenberg geriet allerdings außer Kontrolle und fuhr nach links, eine angrenzende Böschung hinauf. Dabei überschlug sich der Wagen schließlich mehrmals und kam dann auf dem Dach in einem Graben auf der gegenüberliegenden Straßenseite zum Liegen.
Wie die Polizei vor Ort erklärte, sei die 17 – jährige Beifahrerin bei dem Unfall aus dem Pkw geschleudert worden. Sie wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass sie mit dem Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“ in eine Klinik geflogen werden musste.

Die Fahrerin des Pkw konnte sich selbst befreien, wurde aber ebenfalls schwer verletzt. Alle Verletzten wurden von den Besatzungen des DRK Rettungswagens und des Notarzteinsatzfahrzeuges aus Bad Berleburg erstversorgt. Später kamen noch die Kollegen des DRK Rettungsdienstes aus Laisa, im Landkreis Waldeck-Frankenberg, sowie der Rettungshubschrauber hinzu.
Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten, sowie bei der Beweisaufnahme durch die Polizei blieb die K 51 im Bereich Kraftsholz lange gesperrt. Der Pkw wurde mit einem Kran aus dem Graben gehoben und dann abgeschleppt.

Publiziert in SI Retter

KORBACH. Am Dienstag Nachmittag gegen 14.30 Uhr ist es auf der Umgehungsstrasse Korbach zu einem Unfall aus bisher ungeklärter Ursache gekommen. Der 44-jährige Mann aus einem Korbacher Ortsteil war aus Korbach kommend Richtung Willingen unterwegs als er die Kontrolle über seinen Chevrolet Van verlor und gegen einen Baum prallte. Der PKW rutschte die Böschung hinab und blieb total beschädigt liegen. Nachfolgende Autofahrer leisteten sofort erste Hilfe. Der herbeigerufene Notarzt versorgte den Verletzten und veranlasste die Verlegung per Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik. Der Schaden am Fahrzeug wird auf 4000 Euro geschätzt. 

Publiziert in Polizei
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