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VÖHL. Als sie einem Reh auswich, hat eine 23 Jahre alte Autofahrerin in der Nacht zu Sonntag die Kontrolle über ihr Auto verloren. Der Wagen prallte gegen einen Baum, wobei die junge Frau und ihre beiden Mitfahrer verletzt wurden.

Einer der Mitfahrer, ein 26 Jahre alter Mann aus Korbach, zog sich schwere Verletzungen zu und wurde stationär in der Hessenklinik in der Kreisstadt aufgenommen. Die Fahrerin aus Korbach und ein weiterer ebenfalls 26 Jahre alter Mitfahrer aus Bad Arolsen kamen mit leichten Verletzungen davon.

Nach Angaben der Korbacher Polizei waren die drei jungen Leute am frühen Sonntagmorgen gegen 2.20 Uhr mit einem VW Golf von Vöhl kommend auf der L 3084 in Richtung Herzhausen unterwegs. Ausgangs einer Rechtskurve in Höhe des Schwanenteichs bei Vöhl lief ein Stück Rehwild auf die Straße, dem die Fahrerin auszuweichen versuchte.

Dabei verriss sie jedoch das Steuer und verlor die Kontrolle über den Wagen. Der kam von der Fahrbahn ab und stieß mit der linken Front gegen einen Baum. Dabei entstand ein Schaden von rund 5000 Euro. Der Golf war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Die drei Insassen, die sich selbst aus dem Auto befreien konnten, kamen per Rettungswagen ins Korbacher Krankenhaus. Die Fahrerin und der leicht verletzte Mitfahrer konnten die Klinik nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

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Publiziert in Retter
Sonntag, 06 Oktober 2013 20:56

Nebel und Wild auf der Straße: Auto gegen Baum

MADFELD. Nebel mit geringer Sichtweite und ein Stück Wild auf der Fahrbahn haben zu einem Verkehrsunfall auf der L 956 geführt. Dabei zog sich der 43 Jahre alte Autofahrer Verletzungen zu und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Nach Polizeiangaben von Sonntag kam es am späten Samstagabend gegen 22.30 Uhr zu dem Unfall. Ein 43-jähriger Autofahrer aus Paderborn war auf der Landstraße 956 in der Ortslage von Madfeld unterwegs, als er mit seinem Wagen bei starkem Nebel und geringer Sichtweite nach rechts von der Fahrbahn ab und mit einem Baum kollidierte.

Nach eigenen Angaben musste er einem Stück Wild, das sich auf der Fahrbahn befand, ausweichen. Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte den Verletzten in ein Krankenhaus nach Paderborn ein. Der Wagen wurde abgeschleppt, der Schaden liegt bei etwa 3000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 17 August 2013 09:03

Auto erst eine Woche angemeldet: Überschlagen

GUT HÖHNSCHEID. Ein 18-Jähriger hat sich am Freitagabend kurz vor Gut Höhnscheid neben der B 251 mit seinem VW Polo überschlagen. Am Auto entstand Totalschaden. Besonders ärgerlich: Der Wagen war erst seit einer Woche auf den jungen Wolfhager zugelassen.

Der Fahrer blieb bei dem Alleinunfall unverletzt, der ebenfalls 18 Jahre alte Beifahrer aus Naumburg zog sich Schnittwundern an einer Hand zu. Die Besatzung eines Rettungswagens versorgte den jungen Mann ambulant an der Unfallstelle.

Die beiden 18-Jährigen waren laut Polizei am Freitag gegen 22.45 Uhr aus Richtung Freienhagen kommend unterwegs in Richtung Ippinghausen. Zu Beginn einer 70-er-Zone kurz vor Gut Höhnscheid habe der Fahrer ein Stück Wild am Fahrbahnrand gesehen und sich derart erschreckt, dass er das Steuer verriss.

Der ältere Polo kam nach links von der Straße ab, überfuhr ein Schild, überschlug sich an der Böschung und blieb auf dem Fahrzeugdach liegen. Die beiden jungen Männer befreiten sich selbst aus dem Wagen und informierten die Polizei. Nach deren Angaben könnte auch nicht angepasstes Tempo eine Rolle gespielt haben.

An dem älteren VW Polo entstand durch den Überschlag Totalschaden, der sich auf 1000 Euro beläuft.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 05 April 2013 15:27

Aufgeschreckte Rothirsche bremsen Verkehr aus

BERGHOFEN/MÜNCHHAUSEN. Ein Rudel von 15 offenbar aufgeschreckten Rothirschen ist am Freitag der B 236 zwischen Berghofen und Münchhausen gefährlich nahe gekommen. Die Polizei sicherte den betroffenen Abschnitt ab und warnte die Verkehrsteilnehmer auch über Rundfunkdurchsagen. Unfälle passierten nicht.

Etwa zwei Stunden lang liefen in den hessischen Radiosendern am Freitagvormittag die Warnmeldungen vor einem Rothirschrudel an der Bundesstraße 236 zwischen dem Battenberger Stadtteil und dem angrenzenden Kreis Marburg-Biedenkopf. Streifenwagen seiner Station hätten die Autofahrer zusätzlich zum Langsamfahren bewegt, wie der Leiter der Frankenberger Wache, Ottmar Vöpel, auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte.

Die Meldung über die etwa 15 Hirsche war um 10.51 Uhr bei der Polizei eingegangen. Vöpel vermutet, dass die Tiere im Wald aufgeschreckt worden und daraufhin in Richtung Bundesstraße gelaufen seien. Statt die Verkehrsader zu überqueren, seien die Geweihträger an der Fahrbahn auf und ab gelaufen. "Hirsche sind im Gegensatz zu Rehen sehr vorsichtig", erklärte der Stationsleiter das Verhalten. Zahlreiche Autofahrer hätten angehalten und die Tiere fotografiert oder mit der Videokamera gefilmt. "Damit die Tiere sich bewegen, hupten einige Autofahrer", beklagte der Polizist.

Nach etwa einer Stunde hätten sich die Hirsche wieder in den Wald zurückgezogen. "Gott sei Dank ist in der ganzen Zeit kein Unfall passiert", sagte Vöpel. Um sicherzugehen, habe man die Rundfunkwarnmeldung noch bis 13 Uhr aufrecht erhalten.

Mädchen bei Unfall mit Hirsch 2010 schwer verletzt
Kollisionen mit größeren Wildtieren sind nicht ungefährlich: Beim Zusammenstoß mit einem Hirsch im Oktober 2010 auf der B 253 zwischen Ludwigshütte und Eifa war ein zwölfjähriges Mädchen schwer verletzt worden. Das Hirschgeweih hatte bei dem Zusammenstoß die hintere Seitenscheibe des Wagens durchbohrt und das dahinter sitzende Kind am Kopf getroffen. Das Tier bezahlte die Kollision mit dem Leben.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 27 März 2013 05:58

Blaue Katzenaugen gegen Wildunfälle

WALDECK-FRANKENBERG. Um die Zahl an Wildunfällen zu verringern, informiert ein vor vier Jahren gegründeter Arbeitskreis über die Gefahren von Wildwechsel, stellt Warntafeln auf und installiert spezielle Reflektoren. Die Sparkasse Waldeck-Frankenberg unterstützt den Arbeitskreis Wildunfälle mit 2500 Euro.

"Könnten Sie jetzt noch bremsen?" – steht auf den Warntafeln. Diese Frage ist dem ein oder anderen Autofahrer im Landkreis ganz sicher geläufig, schauen einem beim Lesen doch zwei leuchtende Rehaugen an. Der Arbeitskreis Wildunfälle, der seit 2009 im Landkreis existiert, ist Initiator solcher Warnhinweise an unfallträchtigen Straßen. Ziel des Expertenkreises ist es, die Unfallzahlen mit Wild in unserem Landkreis zu senken. Der Arbeitskreis setzt sich aus Vertretern der Jägerschaft, Kreisverwaltung, Kreisgenossenschaft, Straßenverkehrsbehörde, Hessen-Mobil und der Polizei zusammen.

Neben dem Aufstellen großer Warnschilder ist auch das Anbringen von Reflektoren an Leitpfosten auf ausgewählten Straßen eine der vielen Aufgaben der Experten im Arbeitskreis. Waren es bisher rote Reflektoren, finden sich nun zunehmend blaue Warnreflektoren an den Leitpfosten. In Thüringen wurden - wissenschaftlich begleitet - gute Ergebnisse dieser blauen Rückstrahler nachgewiesen und bisher vielversprechende Erkenntnisse zur Reduzierung von Unfällen mit Wild gewonnen.

Die Sparkasse Waldeck-Frankenberg hat es mit einer Spende von 2500 Euro ermöglicht, weitere Straßen mit den blauen Wildwarnreflektoren auszustatten. Dabei handelt es sich um die B 236 zwischen Allendorf und Osterfeld, die K 5 zwischen Schmillinghausen und Herbsen, die B 485 zwischen Hundsdorf und dem Abzweig nach Reinhardshausen sowie die K 40 zwischen Braunau und Reinhardshausen. Insgesamt hat der Arbeitskreis damit fast fünf weitere Straßenkilometer mit den neuen Reflektoren ausgerüstet.

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Publiziert in Auf der Straße

MARSBERG. Im Rahmen seiner praktischen Ausbildung für den Motorradführerschein ist ein 26-jähriger Fahrschüler aus Olsberg am Donnerstagabend bei einer Nachtfahrt verunglückt. Er verletzte sich leicht.

Der Fahrschüler war zur Unfallzeit mit einem Motorrad unmittelbar vor seinem 42-jährigen Fahrlehrer aus Marsberg im Auto auf der L 549 (Mühlenstraße) in Richtung Leitmar unterwegs. Als gegen 22 Uhr im Anschluss an eine Linkskurve plötzlich ein Reh vor dem Fahrschüler auf die Straße lief, bremste er stark ab, geriet ins Schleudern und prallte gegen die Leitplanke.

Das Reh lief unverletzt weg. Der Olsberger verletzte sich bei dem Unfall leicht und musste ambulant im Krankenhaus Marsberg behandelt werden. Der Schaden an dem Motorrad beträgt etwa 3000 Euro.

Publiziert in HSK Retter

BRILON/OLSBERG. Ein Reh und ein Hirsch haben am Wochenende im Hochsauerlandkreis für Unfälle mit einem Schwer- und zwei Leichtverletzten gesorgt. Zwei Autos mussten abgeschleppt werden.

Zu dem Unfall mit einem Schwer- und einem Leichtverletzten kam es am frühen Sonntagmorgen gegen 2.10 Uhr auf der Negertalstraße zwischen Brunskappel und Wulmeringhausen. Dort kam ein 20-Jähriger ausgangs einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab, als er einem plötzlich auftauchenden Reh ausweichen musste. Er verlor die Kontrolle über seinen Wagen. Bei dem Unfall zog sich der Fahrer schwere Verletzungen zu. Sein 22-jähriger Beifahrer kam mit leichten Verletzungen davon.

Zusammenstoß mit Hirsch
Bereits am späten Samstagabend war es auf der B 480 zwischen Alme und Wünnenberg zu einem Zusammenstoß zwischen einem Hirsch und einem Auto gekommen, wobei die 24 Jahre alte Beifahrerin leichte Verletzungen erlitt. Das Auto war gegen 23.15 Uhr mit einem von rechts auf die Fahrbahn laufenden Hirsch kollidiert. Der Aufprall war so stark, dass die Airbags des Wagens auslösten. Der Hirsch suchte nach dem Zusammenprall das Weite und verschwand in den angrenzenden Feldern.

Publiziert in HSK Polizei

DIEMELSEE. Zur Zeit zieht das Wild in den frühen Morgen- oder Abendstunden aus den Wäldern auf die saftigen Wiesen und Weiden, um Nahrung aufzunehmen. Wegen erhöhter Unfallgefahr bittet 112-magazin.de um erhöhte Aufmerksamkeit - vor allem auf Straßen, die durch Wälder führen oder zwischen Wald und Wiesen liegen.

Sollte es zu einem Zusammenstoß mit einem Wildtier gekommen sein, muss grundsätzlich die Polizei, der Jagdpächter oder das Forstamt informiert werden - auch dann, wenn das erfasste Tier nach der Kollision davonläuft. In diesen Fällen erfolgt eine Nachsuche, um das verletzte Stück Wild bei schweren Verletzungen zu erlösen. Nicht selten verendet angefahrenes Wild oft elend im Straßengraben oder an Waldrändern.

Das Bild entstand in der letzten Woche zwischen Stormbruch und Bontkirchen. Der Rehbock hatte einige Stunden zu leiden, bevor ihn der Jagdpächter durch Zufall entdeckte und von seinem Leiden erlöste.

Publiziert in Archiv - Sammlung
Mittwoch, 29 Februar 2012 10:10

"Man muss immer mit Wildwechsel rechnen"

WALDECK-FRANKENBERG. Im Rahmen der "Aktion Sichere Landstraße 2012" konzentriert sich die Polizei in dieser Woche auf Informationen zum Thema Wildunfälle. Vor allem die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes, aber auch die Polizisten der vier Stationen in Bad Arolsen, Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg wollen mit Autofahrern ins Gespräch kommen.

"Uns sind dabei Sensibilisierung und Prävention wichtig", erklärt Sandra Theiß vom Regionalen Verkehrsdienst. Mit ihren Kollegen bezog sie beispielsweise am Dienstagnachmittag Posten in Netze - von dort aus führen mehrere Strecken durch Waldgebiete, unter anderem in Richtung Naumburg. Nach dem Zufallsprinzip hielten die Beamten zahlreiche Autofahrer an, sprachen mit ihnen über die Gefahren von Wildunfällen, schilderten drastisch die Folgen von Zusammenstößen mit schweren Tieren bei hohen Geschwindigkeiten und beeindruckten nicht wenige Verkehrsteilnehmer mit einer Zahl: 1137. So viele Kollisionen mit Wild gab es nämlich allein im Jahr 2011 in Waldeck-Frankenberg. In den meisten Fällen blieb es bei teils hohen Sachschäden, es gab aber auch Verletzte.

Bundesweit sind nach Angaben der Beamten pro Jahr Dutzende Tote und mehr als 3000 Verletzte zu beklagen, die Sachschäden summierten sich auf jährlich eine halbe Milliarde Euro. Seit 1975 habe sich die Zahl der Wildunfälle etwa verfünffacht, berichtete die Verkehrsdienstlerin gegenüber 112-magazin.de. Diese Entwicklung bezeichnete sie als besorgniserregend. "Man muss in Waldgebieten immer mit Wildwechsel rechnen", sagt Sandra Theiß. Viele Verkehrsteilnehmer seien aber trotz der Warnschilder zu sorglos und mit zu großer Geschwindigkeit unterwegs. Dabei hätten Wildunfälle mittlerweile in der Statistik neben den klassischen Ursachen wie nicht angepasstes Tempo oder Alkohol am Steuer eine feste Größe eingenommen. Apropos feste Größe: Beim Zusammenstoß mit einem Rothirsch bei Tempo 60 hat das Tier laut Theiß ein Aufprallgewicht von fünf Tonnen - so viel wiegt beispielsweise ein Elefant. Dennoch solle man keinem Tier ausweichen, wenn man dadurch sich selbst oder andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringt.

"Wir wollen weg von dieser Sorglosigkeit", machte die Beamtin klar. Nach den Gesprächen mit Autofahrern bekamen diese verschiedene Flugblätter zum Thema. Darin waren auch Tipps zu finden, wie man sich nach einem Wildunfall zu verhalten hat. So müsse man die Unfallstelle absichern und die Polizei verständigen. Außerdem solle man verletzte Tiere wegen unberechenbarer Reaktionen oder möglicher Tollwutinfektion nicht berühren.


Weitere Hinweise gibt es auf der Seite der hessischen Polizei:
Informationen zum Thema "Besser langsam als Wild"

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 28 Dezember 2011 05:44

Tier ausgewichen: 69-Jähriger schwer verletzt

LÖHLBACH. Einem größeren Tier ist ein 69 Jahre alter Autofahrer ausgewichen und hat dabei am Dienstagabend die Kontrolle über seinen BMW verloren. Der Wagen schleuderte mehrfach über die B 253 und landete schließlich im Graben. Dabei erlitt der Allendorfer schwere Verletzungen.

Der BMW-Fahrer durchfuhr gegen 21.40 Uhr von Hundsdorf kommend eine langgezogene Linkskurve kurz vor Löhlbach, als von links ein größeres Tier die Fahrbahn überquerte. Der 69-Jährige wich dem Tier aus, geriet dabei aber mit seinem Wagen ins Schleudern. Das Auto kam zunächst nach rechts von der Straße ab und prallte gegen eine Böschung. Von dort aus schleuderte das Fahrzeug über die gesamte Straße nach links gegen die Leitplanke, wurde von dieser ebenfalls abgewiesen, schleuderte erneute über die gesamte Straßenbreite und kam schließlich im rechten Graben zum Stillstand.

Bei dem Unfall zog sich der Mann aus Allendorf/Eder Polizeiangaben zufolge schwere Verletzungen zu, die der Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens an der Unfallstelle versorgten. Die Rettungskräfte lieferten den Mann ins Frankenberger Kreiskrankenhaus ein. Der BMW musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. An dem älteren Auto war Totalschaden von 3500 Euro entstanden.

Publiziert in Retter
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