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CÖLBE. Ein Ausweichmanöver vor einem Fuchs hat am Donnerstagmorgen zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B 62 geführt. Dabei erlitten drei Menschen schwere Verletzungen.

Die Bundesstraße war zwischen den dem Cölber Eck (B 3/B 62) und Kirchhain für die Unfallaufnahme, die Arbeit des angeforderten Sachverständigen und wegen der Bergungs- und Reinigungsarbeiten von 8 bis 12.45 Uhr voll gesperrt.

Nach den ersten Ermittlungen und bestätigenden Zeugenaussagen fuhr eine 24 Jahre junge Frau mit ihrem blauen Skoda über die Bundesstraße von Marburg nach Kirchhain. Zeitgleich waren ein 50-jähriger Mann aus Wetter in einem grauen Golf und ein 25-jähriger Mann aus Rauschenberg in einem roten Mercedes in entgegengesetzte Richtung unterwegs. Etwa beim Sportplatz Bürgeln lief plötzlich aus Sicht der Skodafahrerin von rechts ein Tier, wie sich später herausstellte ein Fuchs, über die Kraftfahrstraße.

Die 24-jährige Frau aus Gießen bremste, wich aus und geriet dabei ins Schleudern. Sie verlor die Kontrolle über ihr Auto, geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte mit den beiden entgegenkommenden Autos zusammen. Durch die Kollision wurden die Autos noch in die Leitplanke gedrückt. Rettungswagen brachten alle drei verletzten Personen nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus.

Abschleppunternehmen bargen die nicht mehr fahrbereiten Autos. Die Staatsanwaltschaft Marburg ordnete zur Rekonstruktion des Unfallhergangs ein Gutachten an. Angaben über die Schadenshöhe machte Polizeisprecher Martin Ahlich nicht. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 06 Januar 2017 16:02

Jagd in der "Marke" - Bitte langsam fahren

KORBACH/BERNDORF. Eine Drückjagd auf Schalenwild wird am Samstag zwischen Berndorf und Strothe im Bereich der "Marke" durchgeführt. Die Jagdausübungsberechtigten bitten daher sämtliche Fahrzeugführer um vorsichtige Fahrweise. In der Zeit von 9.30 Uhr bis 14 Uhr, kann flüchtendes Wild die Kreisstraße 15 zwischen Korbach und Strothe und der Landesstraße 3083 zwischen Korbach und Ober-Waroldern, sowie zwischen Berndorf und Twistetal auf der Bundesstraße 252, in Folge der Treibjagd überqueren.

Ein besonderes Augenmerk sollten Autofahrer auch auf Jagdhunde werfen, die sich im Bereich der genannten Landes, Bundes- und Kreisstraßen aufhalten können. Eine Beschilderung mit Warntafeln wird zusätzlich auf die Gefahren hinweisen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Wegen der hohen Zahl an Wildunfällen im Landkreis Waldeck-Frankenberg wurde vor sieben Jahren der Arbeitskreis Wildunfälle gegründet. Er setzt sich aus Vertretern von Hessen-Mobil, Kreisjagdgenossenschaft, Jägerschaft, Hessen Forst, Straßenverkehrsbehörde und Polizei zusammen. Der Arbeitskreis trifft sich zweimal jährlich mit dem Ziel, Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der Wildunfälle zu verringern. Damit soll die Verkehrssicherheit für Mensch und Tier erhöht werden.

Der Arbeitskreis beschloss ein ganzes Maßnahmenbündel, um dieses Ziel zu erreichen: In einem ersten Schritt wurden die polizeilich registrierten Verkehrsunfälle mit Wildbeteiligung erfasst und visualisiert, um Unfallschwerpunkte zu erkennen. Der Schilderwald wurde ausgedünnt und das Verkehrsschild "Wildwechsel" nur an den unfallträchtigen Strecken belassen. An verschiedenen Standorten installierte Hessen-Mobil große Warnschilder "Könnten Sie jetzt noch bremsen?" Zu besonders unfallträchtigen Zeiten wird in der örtlichen Presse auf die Wildunfallgefahr während der Brunft- und Blattzeiten hingewiesen. Als überaus vielversprechend gilt das Anbringen von blauen Wildwarnreflektoren an besonders unfallträchtigen Strecken. Zwischenzeitig wurden Wildwarnreflektoren im Wert von etwa 10.000 Euro eingebaut. Die Finanzierung erfolgte durch die Sparkassenstiftung und mit Unterstützung der Hegegemeinschaften, einem Zusammenschluss der Jagdpächter und Jagdrechtsinhaber.

Zahl der Wildunfälle gestiegen
Wenn man sich die Zahlen aus der Verkehrsunfallstatistik im Landkreis Waldeck-Frankenberg unreflektiert betrachtet, kann man zu dem Schluss kommen, dass diese Maßnahmen nicht greifen. Im Jahr 2015 verzeichnet die Statistik insgesamt 1385 Wildunfälle. Das sind 33,8 Prozent der Gesamtzahl der Unfälle (3927) im Landkreis. Dies ist die höchste Zahl der Wildunfälle seit Einführung des Arbeitskreises - im Jahr 2011 gab es beispielsweise "nur" 1140 Wildunfälle bei einer Gesamtzahl von 3974 Verkehrsunfällen. Das entsprach einem Anteil von 30,9 Prozent.

Die Vertreter des Arbeitskreises "Wildunfälle" ziehen aber andere Schlüsse. Sandra Theiß vom Regionalen Verkehrsdienst (RVD) der Polizei: "Blaue Wildwarnreflektoren werden bereits in anderen Regionen eingesetzt. In Thüringen wurde das Projekt wissenschaftlich begleitet und man stellte fest, dass das Wild die blauen Reflektoren deutlich besser wahrnimmt als die weißen oder roten Reflektoren." An den Teststrecken in Thüringen sei ein Rückgang der Wildunfälle um bis zu 30 Prozent registriert worden. Auf Teststrecken im Schwarzwald seien die Ergebnisse sogar noch besser. "Auch im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis und in Marburg-Biedenkopf wurde auf den mit blauen Reflektoren versehen Streckenabschnitten eine Verringerung der Wildunfälle um 50 Prozent erzielt", sagte Sandra Theiß.

Im Landkreis Waldeck-Frankenberg zeigt sich diese Verringerung der Wildunfallzahlen laut Polizeisprecher Volker König noch nicht so deutlich. Wenn auch die Gesamtzahl der Wildunfälle auf nunmehr 3927 stieg, so sei die Zahl der Wildunfälle auf den mit blauen Reflektoren versehenen Streckenabschnitten rückläufig. Die Statistik verzeichne dort einen Rückgang um acht Prozent.

Die Mitglieder des Arbeitskreises sind sich einig: "Die ergriffenen Maßnahmen müssen langfristig betrachtet werden. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass die Zahlen in diesen Bereichen weiter rückläufig sein werden. Ziel muss es sein, alle Strecken mit blauen Wildwarnreflektoren auszurüsten. Dadurch würde die Verkehrssicherheit für Mensch und Wild deutlich erhöht". (ots/pfa)  


Was man als Autofahrer tun kann, ist zum Beispiel in diesem Artikel zu lesen:
Nebel, Laub und Wild - Gefahren zur Herbstzeit (28.09.2016)

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Publiziert in Polizei

FRANKENAU. Während einer Treibjagd kann es an diesem Samstag zu erhöhtem Wildwechsel auf der Strecke zwischen Frankenau und Allendorf/Hardtberg kommen. Autofahrer werden gebeten, dort vorsichtig zu fahren.

Die Treibjagd im Revier West, das teilweise die Landesstraße 3332 zwischen Frankenau und dem Stadtteil Allendorf/Hardtberg einschließt, dauert von 9 bis 14 Uhr. In dieser Zeit können nicht nur Wildtiere, sondern auch frei laufende Hunde und Jäger die Fahrbahn kreuzen.

Um Unfälle zu vermeiden, bittet die Jägerschaft die Verkehrsteilnehmer darum, in diesem Streckenabschnitt vorsichtig zu fahren. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

KORBACH/BERNDORF. Eine Drückjagd auf Schalenwild wird am heutigen Samstag zwischen Berndorf und Strothe im Bereich der "Marke" durchgeführt. Die Jagdausübungsberechtigten bitten daher sämtliche Fahrzeugführer um vorsichtige Fahrweise. In der Zeit von 9.30 Uhr bis 14 Uhr, kann flüchtendes Wild die Kreisstraße 15 zwischen Korbach und Strothe und der Landesstraße 3083 zwischen Korbach und Ober-Waroldern, sowie zwischen Berndorf und Twistetal auf der Bundesstraße 252 in Folge der Treibjagd überqueren.

Ein besonderes Augenmerk sollten Autofahrer auch auf Jagdhunde werfen, die sich im Bereich der genannten Landes, Bundes- und Kreisstraßen aufhalten können. Eine Beschilderung mit Warntafeln wird zusätzlich auf die Gefahren hinweisen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 04 November 2016 08:47

Drückjagd in Deisfeld am 5.11.2016

DEISFELD. Eine Drückjagd auf Schalenwild wird am Samstag im Raum Deisfeld durchgeführt. Die Jagdausübungsberechtigten bitten daher sämtliche Fahrzeugführer um vorsichtige Fahrweise. In der Zeit von 10 Uhr bis 14 Uhr, kann flüchtendes Wild die Kreisstraße 64 zwischen Deisfeld und Schweinsbühl und der Landesstraße 3082 zwischen Giebringhausen und Deisfeld, sowie zwischen Deisfeld und Eimelrod in Folge der Treibjagd überqueren.

Ein besonderes Augenmerk sollten Autofahrer auch auf Jagdhunde werfen, die sich im Bereich der genannten Landes- und Kreisstraßen aufhalten können.

Auch der Diemelradweg zwischen Usseln und Deisfeld ist aus Gründen der Sicherheit von 10 Uhr bis 14 Uhr gesperrt.

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Publiziert in Polizei

HUNDSDORF/ODERSHAUSEN. Um vorsichtige Fahrweise bitten die Teilnehmer einer Drückjagd, die am Samstag südwestlich von Bad Wildungen stattfindet. Betroffen sind die Bundesstraße 253 und die Kreisstraße 43.

Durchgeführt wird die Drückjagd in der Zeit von 9 bis 14 Uhr. Die Möglichkeit, dass flüchtendes Wild, Hunde oder Jäger selbst die Straßen überqueren, besteht zum einen auf der Bundesstraße 253 zwischen Hundsdorf und der Abfahrt zur K 43 nach Reinhardshausen und zum anderen auf der K 43 selbst. Hier ist der Streckenabschnitt zwischen der B 253 und der Abfahrt nach Odershausen (K 40/Pärnerweg) betroffen.

Entsprechende Schilder weisen Verkehrsteilnehmer auf die Jagd hin. (r/pfa)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 29 September 2016 12:44

In vier Wochen über 100 Wildunfälle im Kreis Höxter

KREIS HÖXTER. Zu mehr als 100 Wildunfällen ist es allein im September im Landkreis Höxter gekommen - Anlass genug für die Polizei, nochmals auf die Gefahren aufmerksam zu machen und wichtige Hinweise zu geben.

Besonders in den anstehenden Herbsttagen können schlechte Sichtverhältnisse und Nässe ohnehin schon zu einem erhöhten Unfallrisiko führen. Gerade in den frühen Morgenstunden und in der Abenddämmerung besteht zusätzlich die erhöhte Gefahr eines Wildunfalls. Seit Anfang September ist die Polizei Höxter bereits zu 110 Wildunfällen im Kreis Höxter gerufen worden. Allein in den vergangenen 14 Tagen ereigneten sich bislang 68 Unfälle mit Wildbeteiligung im gesamten Kreis Höxter.

Die Polizei gibt daher die nachfolgenden Verhaltenstipps

  • Bei eingeschränkter Sicht und in bewaldeten Gebieten sollten Verkehrsteilnehmer den Fuß vom Gas nehmen und den Sicherheitsabstand vergrößern
  • Beachten Sie unbedingt Wildwechsel-Schilder und reduzieren Sie das Tempo. Häufig ist vor besonderen Gefahrenstellen oder Gegenden mit hoher Wilddichte das Gefahrzeichen "Wildwechsel" angebracht. Das Tempo sollten Sie in diesem Fall deutlich herabsetzen. Bei plötzlich auftauchendem Wild auf der Fahrbahn können 80 km/h schon zu hoch sein
  • Behalten Sie die Fahrbahnränder im Auge und halten Sie einen Sicherheitsabstand zum rechten Fahrbahnrand ein
  • Ein Stück Wild kommt selten allein - deshalb rechnen Sie stets mit mehreren Tieren
  • Wild verhält sich auf der Straße unberechenbar. Tiere verlassen die Fahrbahn nicht immer auf dem kürzesten Weg, sondern laufen häufig auch vor einem Fahrzeug her
  • Wenn Wild auf der Straße steht, gefährden Sie nicht den nachfolgenden Verkehr. Bremsen Sie nur, wenn kein Auffahrunfall droht. Ist die Fahrbahn sonst frei, sollten Sie konsequent bremsen, hupen und abblenden, damit das Wild einen Fluchtweg finden kann
  • Nicht unkontrolliert ausweichen! Auf keinen Fall sollten Sie das Risiko eines unkontrollierten und plötzlichen Ausweichmanövers eingehen. Sie könnten gegen einen Baum prallen oder in den Gegenverkehr geraten. Dann sollten Sie lieber das "kleinere Übel" wählen und eine Kollision mit dem Tier in Kauf nehmen

Selbst bei größter Vorsicht kann es zum Unfall kommen. Dann gelten die nachfolgenden Regeln

  • Unfallstelle absichern
  • Gegebenenfalls Verletzte versorgen
  • Das Tier von der Straße entfernen, um nachfolgende Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden. Fassen Sie das Wild wegen der Tollwut-Gefahr möglichst nur mit Handschuhen, Lappen oder ähnlichem an
  • Tier auf keinen Fall mitnehmen - sonst droht eine Anzeige wegen Wilderei
  • Unfall unverzüglich bei der nächsten Polizei- oder Forstdienststelle melden - auch zur Vermeidung von Schwierigkeiten bei der Regulierung durch die Versicherung
  • Außerdem: Verletztes Wild kann aufgespürt werden und im Notfall von seinen Leiden erlöst werden
  • Schäden bei einem Unfall mit Wild sind am eigenen Fahrzeug in der Regel durch die Kfz-Teilkaskoversicherung gedeckt - vorausgesetzt, es handelt sich um so genanntes Haarwild

Grundsätzlich gilt: Vorausschauendes Fahren und ein erhöhtes Gefahrenbewusstsein helfen, folgenschwere Wildunfälle zu vermeiden. Wer umsichtig handelt und die Ruhe bewahrt, kann am Unfallort die notwendigen Maßnahmen sicher und richtig koordinieren. (ots/pfa)  

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Publiziert in HX Polizei

BAD BERLEBURG. Mit einem Reh ist am Freitag eine junge Motorradfahrerin zusammengestoßen. Die 20-Jährige stürzte, kam aber glücklicherweise mit leichten Verletzungen davon.

Der Unfall passierte am Freitagmorgen gegen 7 Uhr auf der L 553 zwischen Dotzlar und Arfeld. Nach der Kollision zwischen dem Motorrad und einem auf die Fahrbahn gelaufenen Reh stürzte die 20-jährige Bikerin mit ihrem Zweirad auf die Fahrbahn. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte die junge Bad Berleburgerin zur Versorgung ihrer Verletzungen ins Krankenhaus.

An dem Krad entstand ein Sachschaden von rund 3000 Euro. Das Reh starb bei der Kollision. (ots/pfa)  


Vor einem Jahr gab es einen ähnlichen Unfall in Waldeck-Frankenberg:
Wildschwein ausgewichen: Mopedfahrerin (16) schwer verletzt (06.08.2015, mit Video/Fotos)

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 28 Oktober 2015 15:40

Drückjagd am Diemelsee: Gefahr durch Wildwechsel

DIEMELSEE-HERINGHAUSEN. Am Samstag, den 31.Oktober wird eine Drückjagd auf Schwarzwild durchgeführt. Die Jagdpächer der Gemeinschaftsjagd Helminghausen weisen vorsorglich darauf hin, dass es zwischen 10 Uhr und 13 Uhr zwischen Heringhausen und Helminghausen zu vermehrten Wildwechseln kommen kann. Davon betroffen ist auch die Diemelseestraße von Helminghausen nach Padberg. In dem angegebenen Zeitraum können sich auch Jagdhunde auf den Straßen befinden. Die Pächter und Hundeführer bitten die Autofahrer um vorsichtige Fahrweise in den beschriebenen Straßenabschnitten. Die Jagdhunde sind mit Warnwesten ausgestattet.

Publiziert in Verkehr
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