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BENKHAUSEN/ADORF. Einem Wildschwein ausgewichen und dabei schwer verunglückt ist am Donnerstagmorgen eine 16-Jährige, die auf ihrem Leichtkraftrad von Benkhausen in Richtung Adorf unterwegs war. Die Jugendliche wurde später mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen.

Mit ihrer 125er Honda CBR war die 16-Jährige am Donnerstagmorgen gegen 6.15 Uhr zu Hause losgefahren und war auf dem Weg zur Arbeit. Auf der Kreisstraße 73 zwischen Benkhausen und Adorf kam die Jugendliche aus einer Linkskurve vor einer längeren Geraden, als nach ersten Erkenntnissen der Korbacher Polizei ein Wildschwein von links aus einem Maisfeld über die Straße lief. Die Hondafahrerin wich aus und prallte rechts neben der Fahrbahn in ein Gebüsch und einen Stacheldrahtzaun. Dabei zog sie sich schwere Verletzungen zu.

Die RTW-Besatzung der Johanniter-Rettungswache aus Adorf und der Korbacher Notarzt rückten zur Unfallstelle aus, außerdem die Adorfer Feuerwehr mit etwa zwölf Einsatzkräften - zunächst hatte es geheißen, jemand sei bei einem Verkehrsunfall eingeklemmt worden. Die Brandschützer entfernten Büsche und Äste mit der Motorkettensäge, um den Rettungskräften einen Zugang zu der Verletzten zu schaffen, außerdem wurde das Leichtkraftradauf eine angrenzende Weide gelegt.

Die Rettungskräfte versorgten die Verletzte zunächst an der Böschung, dann wurde die 16-Jährige mit einem Spineboard auf die Trage gehoben und im Rettungswagen weiterbehandelt. Schließlich fuhr der Rettungswagen die Verletzte zu einer Wiese, wo inzwischen der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel gelandet war. Die Besatzung der Maschine flog die Patientin nach weiterer gemeinsamer Versorgung ins Klinikum nach Kassel.

Hilfe per WhatsApp geholt
Die 16-Jährige, die nach Angaben der Polizei seit ihrem fünften Lebensjahr Motocross fährt, besitzt erst seit wenigen Wochen den Führerschein für das Leichtkraftrad. Nach dem Unfall informierte die Teenagerin einen Freund - weil sie mit ihrem Handy nicht telefonieren konnte, schickte sie dem Bekannten eine Textnachricht per WhatsApp. Der Freund wiederum verständigte den Vater des Mädchens, er machte sich auf die Suche nach der Unfallstelle und wählte auch den Notruf. Weil die Jugendliche und ihre Maschine in den Büschen lagen, entdeckte der Vater die Unfallstelle erst bei einer zweiten Absuche der Strecke.

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Publiziert in Retter

BERGHEIM. Ein Motorradfahrer ist bei Tempo 80 mit einem Reh zusammengestoßen. Trotz der erlittenen Verletzungen an einem Bein und eines Schadens an der Maschine gelang es dem 66-Jährigen, sein Motorrad sicher anzuhalten. Das Tier lief davon.

Der Mann aus dem Kreis Kassel befuhr nach Polizeiangaben am Sonntagabend gegen 20 Uhr die Landesstraße 3383 von Lieschensruh kommend in Richtung Fritzlar. Kurz vor dem Ortseingang von Bergheim lief von links kommend ein Reh auf die Fahrbahn. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Tier und der vorderen linken Seite des Motorrades.

Dabei habe der 66-Jährige "sehr viel Glück" gehabt, wie der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei am Montagmorgen sagte. Er sei nicht gestürzt, sondern habe die Maschine kontrolliert zum Stillstand bringen können. Am Motorrad entstand ein Schaden von 800 Euro. Das Reh sei nach der Kollision weitergelaufen.

Die Besatzung eines Rettungswagens und der Notarzt aus Fritzlar rückten an. Die Rettungskräfte lieferten den 66-Jährigen vorsorglich zur Beobachtung ins Krankenhaus der Domstadt ein.

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Publiziert in Retter

LAISA. Durch eine unglückliche Kettenreaktion hat ein Motorradfahrer aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf am Donnerstag auf der B 253 lebensgefährliche Verletzungen erlitten: Der Biker erfasste ein Reh, wurde dadurch in den Gegenverkehr geschleudert und stieß mit einem Sattelzug zusammen. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den Mann in eine Klinik nach Siegen.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei waren zwei Motorradfahrer aus dem Nachbarkreis am späten Nachmittag gegen 17.15 Uhr auf der Bundesstraße aus Richtung Eifa kommend in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs. Dabei fuhren sie nach Zeugenangaben mit normaler Geschwindigkeit. Im Waldstück kurz vor Laisa lief ein Reh auf die Bundesstraße - einer der Motorradfahrer erfasste mit seiner Suzuki das Tier, das durch den Aufprall in den Graben geschleudert und getötet wurde.

Der 52 Jahre alte Motorradfahrer aus Bad Endbach verlor beim Zusammenstoß mit dem Tier die Kontrolle über seine Maschine, kam in einer beginnenden Rechtskurve zu Fall und rutschte nach links auf die Gegenspur, wo sich ein spanischer Sattelzug näherte. Der 54 Jahre alte Lasterfahrer machte eine Vollbremsung und wich nach rechts aus. Dennoch wurde das Motorrad frontal von der Sattelzugmaschine erfasst und völlig zerstört. Der Biker selbst schleuderte gegen die Tankverkleidung der Sattelzugmaschine, so dass er nicht unter den Laster geriet. Dennoch erlitt der 52-Jährige laut Polizei lebensgefährliche Verletzungen.

Die eingesetzten Rettungskräfte - Notarztwagen aus Frankenberg und RTW aus Laisa waren ausgerückt - forderten umgehend einen Rettungshubschrauber an. Die Besatzung der Siegener Maschine Christoph 25 übernahm den Einsatz. Der Pilot landete auf einer Wiese am Waldrand bei Laisa, von wo aus Feuerwehrleute die Crew zur Unfallstelle brachten. Nach der gemeinsamen Versorgung des Patienten durch bodengebundene und Luftretter transportierte der RTW den Schwerstverletzten zum Hubschrauber. Auch dort unterstützte die Feuerwehr erneut die Retter. Außerdem hatte die Feuerwehr die B 253 voll gesperrt und leitete den Verkehr um.

Die Brandschützer, die laut Polizei hervorragend arbeiteten und die übrigen Einsatzkräfte vorbildlich unterstützten, säuberten zudem die Fahrbahn sicherten die Unfallstelle bis zur Bergung des nicht mehr fahrbereiten Lastwagens ab. Den Totalschaden am Motorrad gab die Polizei mit 7000 Euro an. Am Sattelzug entstand ein geschätzter Gesamtschaden von 20.000 Euro - jeweils die Hälfte entfällt auf das Zugfahrzeug und den Auflieger. Bei der Vollbremsung des Lkw-Gespanns war das geladene Schnittholz nach vorne gerutscht und gegen die Ladebordwand geprallt. Die Vollsperrung der B 253 wurde gegen 19 Uhr aufgehoben, die Bergung des Lastwagens erfolgte etwa eine Stunde später.

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Publiziert in Retter

EIFA. Frontal mit einem Hisch zusammengestoßen ist am Samstag ein Autofahrer aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein. Der 51-Jährige aus Bad Berleburg blieb unverletzt, das Tier muss jedoch eine blutende Verletzung davongetragen haben.

Blutspuren um VW Golf des 51-Jährigen untermauern diese Vermutung, allerdings lief der Hirsch nach dem Zusammenstoß am Samstag gegen 6.40 Uhr davon und verschwand in der Feldgemarkung. Eine Nachsuche blieb zunächst erfolglos.

Der Bad Berleburger war laut Polizei am Morgen auf der L 553 unterwegs von Hatzfeld in Richtung Eifa, als der Hirsch von rechts auf die Fahrbahn lief und frontal von dem Wagen erfasst wurde.

Am Fahrzeug des 51-Jährigen, der mit dem Schrecken davon kam, entstand bei dem Unfall ein Frontschaden von 1800 Euro.

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Publiziert in Polizei

BAD ENDBACH. Weil sie nach eigenen Angaben zwei Rehen ausweichen wollte, die gerade über die Straße liefen, ist eine 24 Jahre alte Autofahrerin am frühen Sonntagmorgen mit ihrem Wagen von der Straße abgekommen. Das Auto blieb letztlich auf dem Dach liegen. Die junge Frau hatte 1,6 Promille Alkohol im Blut, stellte die Polizei fest. Ob die Rehe bei dem Wildwechsel von dem Auto erfasst wurden oder unversehrt das Weite suchen konnten, wurde nicht mitgeteilt. Die junge Frau blieb bei dem Unfall zumindest unverletzt.

Nach Angaben der Beamten war die 24-Jährige am frühen Sonntagmorgen gegen 5.30 Uhr mit ihrem VW Polo in Richtung Wommelshausen unterwegs. Als nach ihren Angaben die beiden Rehe über die Straße liefen, wich sie aus. Der Polo kam nach rechts von der Straße ab, durchbrach eine Grundstückshecke, stürzte eine Böschung hinab und blieb letztlich auf dem Dach in einem Garten liegen.

Insgesamt entstand durch den Unfall ein Gesamtschaden an Auto, Gartenhecke, Garten und Leitpfosten von mindestens 7750 Euro, berichtete die Polizei. Die Beamten veranlassten bei der Frau eine Blutprobe und stellten den Führerschein sicher.

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Publiziert in MR Polizei

WARBURG/SCHERFEDE. Wildwechsel: Weil eine 54 Jahre alte Autofahrerin auf der Bundesstraße 68 einem Tier ausgewichen ist, ist sie mit ihrem Wagen von der Straße abgekommen. Die Folge: Das Auto krachte gegen einen Baum, dabei wurde die Frau so schwer verletzt, dass sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Wie die Polizei berichtete, war die 54-Jährige am Donnerstagabend gegen 19.40 Uhr mit ihrem VW Lupo auf der Bundesstraße 68 von Kleinenberg in Richtung Scherfede unterwegs. Während der Fahrt gab es einen Wildwechsel, die Frau wich dem Tier aus und kam dadurch mit ihrem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Lupo kam schließlich erst an einem Baum zum Stehen.

Bei dem Unfall verletzte sich die Fahrerin so schwer, dass sie in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Dort wurde die 54-Jährige stationär aufgenommen. An dem VW Lupo entstand Totalschaden, berichtete die Polizei weiter. Das nicht mehr fahrbereite Auto musste von einer Abschleppfirma geborgen werden. Der Gesamtschaden beträgt nach Angaben der Beamten rund 6000 Euro.

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Publiziert in HX Polizei
Freitag, 26 Dezember 2014 21:55

Alkoholunfall: Neuer Führerschein schon wieder weg

LICHTENAU. Ein alkoholisierter Autofahrer hat sich bei einem Alleinunfall am frühen Freitagmorgen zwischen Etteln und Henglarn überschlagen. Der 18-jährige Führerscheinneuling blieb zwar unverletzt, er musste aber eine Blutprobe und seine Fahrerlaubnis abgeben.

Der junge Mann war gegen 2 Uhr auf der Kreisstraße 20 aus Richtung Henglarn kommend unterwegs, als nach eigenen Angaben in Höhe des Hellwegs plötzlich ein Stück Wild über die Straße lief. Bei dem anschließenden Ausweichmanöver kam der Skoda nach links von der Straße ab, überschlug sich und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.

Dem unverletzten Mann gelang es, sich selber aus dem Wagen zu befreien. Da der 18-Jährige alkoholisiert war, brachten ihn Polizisten zur Wache nach Paderborn. Dort führte ein Arzt die angeordnete Blutprobe durch, außerdem stellten die Beamten den Führerschein sicher und leiteten ein Strafverfahren ein. An dem Auto war bei dem Unfall ein Schaden von etwa 5000 Euro entstanden - Totalschaden.

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 27 November 2014 08:16

Zum Glück kein Mensch, sondern "nur" Reh erfasst

OLSBERG. Bange Momente für einen Triebwagenführer und die hinzu gerufenen Rettungskräfte: Nach der befürchteten Kollision des Zugs mit einem Menschen auf der Bahnstrecke zwischen Olsberg und Brilon-Wald fanden die alarmierten Feuerwehrleute zum Glück "nur" ein totes Reh.

Der Lokführer hatte nach Auskunft von Polizeisprecher Ludger Rath am späten Mittwochnachmittag in der Dunkelheit auf der Fahrt von Olsberg nach Brilon-Wald im Waldstück zwischen Gierskopp und Elleringhausen "etwas" mit dem Schienenfahrzeug erfasst. Nach dem Anhalten habe der Triebwagenführer an der Front Blutspuren entdeckt, sagte Rath auf Anfrage von 112-magazin.de. Daher habe er befürchtet, einen Menschen überfahren zu haben, und verständigte die Polizei.

Zur Absuche der gesperrten Strecke wurde gegen 17.30 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte gaben schließlich Entwarnung: Nicht ein Mensch, sondern ein Stück Wild war vom Zug erfasst worden. Das Reh bezahlte den Ausflug auf die Gleise mit dem Leben. Die Bahnstrecke wurde den Angaben zufolge gegen 18 Uhr wieder freigegeben, nachdem Feuerwehrleute und Rettungsdienst abgerückt waren. Im Zug war niemand durch den Vorfall verletzt worden.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BRAUNAU. Unmittelbar hintereinander ist ein Reh auf der B 485 von zwei Autos erfasst worden. Das Tier lief nach den Kollisionen verletzt davon. Einer der beiden Autofahrer zog sich leichte Verletzungen zu.

Der ungewöhnliche Wildunfall passierte Polizeiangaben zufolge am Montagabend um 20.10 Uhr auf der Bundesstraße 485 zwischen Braunau und Bad Zwesten auf Waldeck-Frankenberger Kreisgebiet. Den Angaben nach befuhren ein 50 Jahre alter Renaultfahrer aus Zwesten und ein 45-jähriger Toyotafahrer aus Wildungen die Strecke in entgegengesetzter Richtung. Dem Renaultfahrer lief plötzlich ein Reh vors Auto, der Mann erfasste das Tier mit der linken Front seines Twingos.

Vom Anstoß wurde das Reh auf die Gegenspur gescheludert, wo sich genau in diesem Moment der Wildunger mit seinem Yaris näherte und das Wildtier ebenfalls mit der linken Front erfasste. Der 45-Jährige zog sich beim Aufprall eine Gurtprellung am Oberkörper zu, der 50 Jahre alte Fahrer aus Zwesten kam mit dem Schrecken davon. An den beiden Kleinwagen entstand jeweils ein Schaden von 1000 Euro.

Wie der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei am Dienstagmorgen gegenüber 112-magazin.de berichtete, lief das Reh trotz der offensichtlich erlittenen Verletzungen in den angrenzenden Wald. Die Beamten verständigten den zuständigen Jagdpächter, der die Nachsuche aufnehmen wollte.


Hinweise und Tipps zum Thema finden Sie hier:
Im Herbst haben Wildunfälle wieder Hochkonjunktur (18.10.2014)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 24 April 2014 08:05

Reh ausgewichen, gegen Bus: Zwei Schwerverletzte

GEMÜNDEN. Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen auf der Landestraße 3073 zwischen Gemünden und Wohra sind zwei Menschen schwer verletzt worden: der 52 Jahre alte Fahrer eines silberfarbenen Toyota Verso aus Korbach und sein ebenfalls 52 Jahre alter Beifahrer aus Frankenberg. Beide wurden mit Rettungswagen in die Marburger Universitätsklinik gebracht.

"Lebensgefahr besteht nicht", sagte ein Polizeibeamter an der Unfallstelle. Fahrer und Beifahrer seien nach dem Unfall ansprechbar gewesen. Die beiden Männer kamen von der Arbeit und waren in ihrem Wagen in Richtung Frankenberg unterwegs.

Laut Frankenberger Polizei ereignete sich der Unfall gegen 5.15 Uhr nahe der Struthmühle zwischen Gemünden und der Abzweigung nach Schiffelbach. Nach Angaben der Beamten wollte der Toyota-Fahrer einem über die Straße laufenden Reh ausweichen, geriet bei diesem Manöver aber auf die andere Fahrbahnseite und prallte dort mit einem entgegenkommenden Linienbus eines Unternehmens aus Kirchhain zusammen. Der Bus war von Gemünden in Richtung Kirchhain unterwegs, der Fahrer war allein mit seinem schweren Fahrzeug unterwegs. Fahrgäste befanden sich nicht in dem Bus.

Bei der Kollision mit dem Personenwagen blieb der 50 Jahre alte Busfahrer aus Kirchhain unverletzt, erlitt offenbar aber einen Schock. Die beiden Insassen des Toyota wurden durch den Zusammenprall aber in ihrem Wagen eingeklemmt. Beide mussten von der Gemündener Feuerwehr mit schwerem hydraulischen Rettungsgerät aus dem Wagen befreit werden. Schwierig gestaltete sich vor allem die Befreiung des Fahrers aus dem Wagen. Dafür waren die Gemündener Feuerwehrleute rund eine Stunde im Einsatz.

Die Gemündener Feuerwehr war mit zwölf Kräften an der Unfallstelle, die Leitung hatte Stadtbrandinspektor André Boucsein. Unter den Helfern war auch Gemündens Bürgermeister Frank Gleim als Mitglied der örtlichen Feuerwehr. Mitglieder des Gemündener Ersthelfer-Systems der Feuerwehr betreuten und versorgten die Verletzten bis zum Eintreffen von Notarzt- und Rettungswagen. Insgesamt waren drei RTW an die Unfallstelle entsandt worden.

Den Schaden an beiden Fahrzeugen bezifferte die Polizei mit rund 40.000 Euro; 30.000 Euro am Bus und 10.000 Euro am Toyota. An dem Verso entstand Totalschaden. Der Bus hingegen war noch fahrbereit und wurde von einem Ersatzfahrer von der Unfallstelle abgeholt. Durch den Unfall war die Landesstraße zwischen Gemünden und Wohra rund anderthalb Stunden voll gesperrt. Der morgendliche Berufsverkehr wurde weiträumig umgeleitet.


Auf der Strecke zwischen Gemünden und Frankenberg war es Ende September zu einem ähnlichen Unfall gekommen:
Waschbär ausgewichen: Frontal in Schlepper gekracht (28.09.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Retter
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