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Donnerstag, 11 Februar 2021 17:22

Hydranten von Schnee und Eis befreien

WALDECK-FRANKENBERG. Als Löschwasserversorgung im Brandfall stehen der Feuerwehr neben den in Tankfahrzeugen mitgeführten Wasserreserven vor allem Hydranten zur Verfügung. Die bekanntesten Vertreter sind dabei die sogenannten Überflurhydranten, welche mit ihrer roten Signalfarbe weithin sichtbar sind.

Allerdings ist diese Form in Waldeck-Frankenberg nicht so häufig anzutreffen. In der Vielzahl der Fälle ist die Feuerwehr auf Unterflurhydranten angewiesen, welche unter Abdeckplatten im Untergrund, auf Verkehrswegen oder Freiflächen zu finden sind. Um diese Hydranten schnell zu erkennen, gibt es weiße Hinweisschilder mit rotem Rand, welche den genauen Standort markieren.

Im Winter kommt es jedoch vor, dass die Unterflurhydranten durch Schnee nur schwer zu erkennen sind. Kommt dann auch noch die Dunkelheit hinzu, ergibt sich selbst für erfahrene Feuerwehrleute ein Problem beim schnellen Auffinden der wichtigen Wasserreserven, denn die Einsatzkräfte kennen natürlich nicht die Lage aller Unterflurhydranten in ihrem Einsatzbereich. Sollte es zum Brandfall kommen, die Hydranten nicht schnell auffindbar sein, könnte wichtige Zeit verstreichen, um Leben zu retten oder Brände zeitnah ablöschen zu können. Daher sollte jeder Hausbesitzer die Lage "seines" Unterflurhydranten kennen. 

Hier einige Tipps

  • Hydranten schnee und eisfrei halten
  • Keine Fahrzeuge auf Hydranten abstellen
  • Bei hoher Schneelage Zugang freischaufeln
  • Abdeckplatten mit Salz bestreuen
  • Vermieter sollten Mieter über den Standort informieren
  • Hinweisschilder dreck- und eisfrei halten

Wer den Standort der Unterflurhydranten an seiner Wohnadresse nicht kennt, kann sich mit der Stadt oder der Gemeinde in Verbindung setzen.

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BAD WILDUNGEN. Bremsweg zu kurz, Straße zu glatt oder einfach nur zu schnell unterwegs - Taxi kracht auf vorausfahrenden Passat.

Mit seinem beigefarbenen VW Caddy ist am Mittwoch gegen 10.20 Uhr ein 74-Jahre alter Mann aus Liebenau (Landkreis Kassel) auf einen Passat aufgefahren. Wie die Polizei Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilt, war der Taxifahrer aus Richtung Albertshausen kommend auf der Günter-Hartenstein-Straße unterwegs. In Höhe der Hausnummer 8 fuhr der Senior auf den VW Passat auf. Der Sachschaden beläuft sich auf jeweils 1000 Euro beim Taxi und 1000 Euro am Passat.

Weil die 51-jährige Fahrerin aus Reinhardshausen über Genickschmerzen klagte, steht noch nicht fest, ob sich die Frau leichtverletzt in ärztliche Behandlung begeben hat. Auf einen Transport im RTW verzichtete die Passat-Fahrerin.

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Dienstag, 09 Februar 2021 17:12

Gefahrguttransport bleibt im Schnee stecken

WALDECK-FRANKENBERG. Auf den Bundes- und Landesstraßen im Landkreis Waldeck-Frankenberg haben sich am Montag und Dienstag zahlreiche Lastkraftwagen im Schnee festgefahren. Streudienste, Einsatzkräfte der Feuerwehren oder auch Abschlepper mussten die 40-Tonner teilweise in mehrstündiger Arbeit freimachen und auf die Fahrbahnen ziehen. Zahlreiche Anzeigen wurden von der Polizei aufgrund mangelhafter Winterbereifung angefertigt. Es gab aber auch andere Verfehlungen, wie das Transportieren von Kraftstoffen trotz schneeglatter Fahrbahnen. 

Weil er seine Fahrt trotz Wetterwarnung von Gelsenkirchen in Richtung Bad Arolsen antrat, muss der Fahrer eines Gefahrguttransporters mit einer saftigen Geldstrafe rechnen. Mit seinem Truck befuhr er die A44, steuerte seinen Tanklaster bei Diemelstadt von der Autobahn und löschte gegen 5.45 Uhr etwa 24.000 Liter Benzin und Diesel bei einer Tankstelle in der Prof.- Bier-Straße  von Bad Arolsen. Die geplante Rückfahrt zur B252 endete aber nach 80 Metern. Nach der Entladung fehlte der nötige Druck auf der Achse, sodass der Lkw mit seinem Tankzug im hohen Schnee im Kreuzungsbereich zur Marsberger Straße stecken blieb. 

Sämtliche Versuche seinen Tanklastzug von der Straße zu bekommen scheiterten. Weitere Hilfe nahte von den Beamten der Polizeistation Bad Arolsen. Diese sorgten dafür, dass Unterstützung anrückte und das Fahrzeug gegen 10.30 Uhr auf die Bundesstraße 252 auffahren konnte. Der Halter des Trucks sowie der Fahrer erhalten Bußgeldbescheide, weil sie ihren Pflichten nicht nachgekommen sind. Der Fahrer hätte den kennzeichnungspflichtigen Lkw auf dem nächstgelegenen Parkplatz abstellen müssen, der Spediteur durfte den Transport erst gar nicht losschicken.

In §2 der StVO heißt es: Wer ein kennzeichnungspflichtiges Fahrzeug mit gefährlichen Gütern führt, muss bei einer Sichtweite unter 50 m, bei Schneeglätte oder Glatteis jede Gefährdung Anderer ausschließen und wenn nötig den nächsten geeigneten Platz zum Parken aufsuchen.

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HÖXTER. Nächtlicher Schneefall und Straßenglätte haben in den frühen Morgenstunden am Dienstag (26. Januar) für einzelne Glätteunfälle und liegengebliebene Lastwagen gesorgt. Fünf Verkehrsunfälle ereigneten sich im Kreisgebiet insbesondere im Großraum Brakel und Bad Driburg aufgrund der Witterungsbedingungen - Fahrzeuge rutschten gegen Leitplanken oder in den Graben. In allen Fällen blieb es bei Sachschäden, Personen wurden nicht verletzt.

Drei Lastwagen blieben an Steigungen auf glatter Straße liegen. Die Kreisstraße 26 zwischen Willebadessen und Lichtenau musste vorübergehend gesperrt werden, da ein querstehender Lastwagen die Strecke blockierte. Bei Gehrden rutschte auf der Landesstraße 953 ein Gespann in einen Graben und musste abgeschleppt werden. Auf der Bundesstraße 241 in Höhe Ortsausgang Dalhausen fiel gegen 9.45 Uhr eine Eisplatte von einem roten Lastwagen und flog gegen einen weiteren Lastwagen, der dadurch beschädigt wurde.

Die Polizei erinnert daran, dass Fahrzeuge vor Fahrtantritt ordnungsgemäß von Schnee und Eis zu befreien sind. (ots/r)

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Dienstag, 26 Januar 2021 09:12

Mercedes kracht in Haus - Feuerwehr im Einsatz

BROMSKIRCHEN/SOMPLAR. Die Bewohner eines Wohnhauses am Ortsrand von Somplar wurden gegen 6 Uhr am Dienstagmorgen unsanft aus ihren Träumen gerissen - ein Lkw war auf schneeglatter Fahrbahn im Bereich der Nuhnebrücke ins Schleudern geraten, touchierte zweimal die Brückengeländer und war anschließend in eine Hauswand am Abzweig in die Dorfstraße gekracht. Dabei rasierte der Lkw einen Vorbau ab, ein Eisengeländer beschädigte einen der beiden Dieseltanks.

Nachdem das Wohnhaus in der Vergangenheit bereits zweimal in Flammen aufgegangen war, schlug das Unglück in Form einer Sattelzugmaschine am 26. Januar erneut zu. Der Fahrer des in Litauen zugelassenen Lkws blieb bei der Karambolage unverletzt, hieß es an der Unfallstelle. Starker Schneefall behinderte zunächst die Arbeiten der Einsatzkräfte - später dann war der Bromskirchener Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz aber froh über die Schneedecke, weil der Dieseltank beim Crash aufgerissen worden war. Treibstoff sickerte in den Schnee ein und wurde dort quasi aufgesogen.

Ein Feuerwehrkamerad stellte umgehend seinen John Deere zur Verfügung. Mit der Frontschaufel wurde der kontaminierte Schnee aufgeladen und bei der Firma Ante, die über einen Ölabscheider verfügt, entsorgt.  Mit Ölbindemittel konnten die Reste in der Dorfstraße abgestreut werden, sodass für die nahegelegene Nuhne keine Umweltgefahr bestand. Polizeikräfte aus Frankenberg nahmen den Unfall auf und beschlossen, den Lkw von einem Spezialunternehmen bergen zu lassen - auch deshalb, weil die Kameraden nicht an den beschädigten Tank herankommen, um den Restdiesel abzapfen zu können. Auch hier unterstützt die Firma Ante mit einer Pumpe und einen 1000 Liter Behälter, die Arbeiten der Einsatzkräfte.

Rund 20 Feuerwehrleute aus Bromskirchen und Somplar sind noch im Einsatz - wie lange die Bergungsarbeiten dauern, steht nicht fest. Auch über die Höhe der Sachschäden konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

Link: Unfallstandort am 26. Januar 2021 in Somplar.

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HAINA. Die Autofahrt am Sonntagmorgen auf der Bundesstraße 253 endete für einen 28-jährigen Mann aus Bad Wildungen im Krankenhaus. Vorgeworfen wird dem Fahrer eines silbergrauen Peugeot Fahren unter Alkoholeinfluss, selbständiges Entfernen von der Unfallstelle, sowie das Führen eines Pkws ohne gültige Fahrerlaubnis. 

Um 1.40 Uhr meldete sich ein Verkehrsteilnehmer bei der Polizeistation Frankenberg und gab an, dass ein silbergrauer Peugeot zwischen Löhlbach und Hundsdorf gegen einen Baum gefahren sei. Umgehend setzte sich die Streife in Bewegung und alarmierte gleichzeitig den Rettungsdienst. Bei Ankunft der Beamten bestätigte sich die Aussage des Anrufers. Nach Angaben der Polizei war der Peugeot auf schneeglatter Fahrbahn ausgangs der Ortschaft Löhlbach in Richtung Hundsdorf von der Straße abgekommen und mit der linken Seite gegen einen Baum gekracht.

Vom Fahrer fehlte zu diesem Zeitpunkt jede Spur. Nach eingehender Suche fanden die Beamten eindeutige Merkmale einer Verkehrsunfallflucht. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei den verletzten Mann auffinden. Dabei stellte sich heraus, dass der 28-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, ein durchgeführter Atemalkoholtest schlug ebenfalls positiv an. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde er medizinisch versorgt. Eine anschließende Blutentnahme wurde durchgeführt.

Nach Schätzungen der Polizei beträgt der Sachschaden am Peugeot 5000 Euro. (112-magazin.de)

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Mittwoch, 02 Dezember 2020 14:31

Unfall auf schneeglatter Fahrbahn

BAD WILDUNGEN. Einen Glätteunfall mussten die Beamten der Polizei Bad Wildungen am Dienstagmorgen auf der Bundesstraße 253 aufnehmen. In diesem Fall blieb es bei Sachschäden.

Um 7.45 Uhr befuhr ein 22-jähriger Mann mit seinem Mercedes Vito die Bundesstraße von Odershausen in Richtung Hundsdorf. Aufgrund der Schneeglätte reduzierte der Vorderman in seinem weißen Opel die Geschwindigkeit bis zum Stillstand. Zu geringer Sicherheitsabstand führte anschließend dazu, dass der Bremsweg nicht ausreichte und der 22-jährige aus Büttelborn mit der Front ins Heck des Opel einschlug. Dabei wurde der Unfallverursacher in den Straßengraben geschleudert. An seinem Benz mit Offenbacher Kennzeichen (OF) entstand Totalschaden, den die Polizei auf 7000 Euro schätzt.

Der Geschädigte, ein 40-Jähriger aus Neuhof (FD) muss etwa 5000 Euro für die Reparatur aufbringen. Der rechte, hintere Kotflügel wurde beschädigt, sowie der hintere rechte Reifen. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. 

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WALDECK-FRANKENBERG. Gleich mehrere schwere Unfälle haben sich im Landkreis Waldeck-Frankenberg auf schneeglatten Straßen ereignet - mindestens zwei Straßen sind gesperrt worden.

Burgwald

Zunächst kam es gegen 21.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 117 zwischen Wiesenfeld und Frankenberg. Dort war ein DHL-Lastwagen umgestürzt und mit einem Pkw kollidiert. Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei sind vor Ort. Die Straße ist gesperrt und muss mit einem Kran freigemacht werden. Die Bergungsarbeiten werden sich noch einige Stunden hinziehen.

Bromskirchen

Bei Somplar, auf der Landesstraße 3073 kam es gegen 22.10 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit vier eingeklemmten Personen. Notärzte, Rettungswagen, Polizei und die Feuerwehr sind alarmiert worden. Auch hier gibt die Polizei als Ursache schneeglatte Straßen an. 

Weitere Informationen und  Fotostrecken folgen.  

Publiziert in Polizei

WITTGENSTEIN. Der kurze aber heftige Schneeschauer am Nachmittag hat in Wittgenstein, insbesondere in den Höhenlagen, für Probleme und chaotische Verkehrsverhältnisse gesorgt. Es kam zu zahlreichen Behinderungen, zu Verkehrsunfällen und Vollsperrungen. Stellenweise kam der Verkehr komplett zum Erliegen.

Großes Glück hatte um kurz nach 14 Uhr ein 21-jähriger Mann, der mit seinem VW Amarok von Wingeshausen in Richtung Jagdhaus unterwegs war. Auf der schneeglatten Straße geriet sein Wagen ins Rutschen, fuhr auf die Gegenfahrbahn und in eine Böschung, wo er frontal mit einer Birke kollidierte. Dabei war der Aufprall so heftig, dass der Wagen auf die Fahrerseite stürzte. Glücklicherweise blieb der junge Mann bei dem Unfall unverletzt. Der Löschzug Aue-Wingeshausen wurde neben der Polizei zur Einsatzstelle alarmiert und war bei der anschließenden Bergung behilflich. Auch die Einsatzkräfte berichteten von extremer Straßenglätte bereits auf dem Weg zum Gerätehaus. Der junge Amarokfahrer konnte den Unfall angesichts des glimpflichen Ausganges noch mit Fassung tragen. Ihm war vor Ort klar, dass es mit einem kleineren Wagen wohl erheblich schwerwiegendere Folgen gehabt hätte, gegen einen Baum zu prallen. Der Verkehr konnte hier nur noch einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden, während der Bergung musste die Straße komplett gesperrt werden. Der Pickup wurde stark beschädigt.

Zeitgleich zum Unfall auf der K42 geriet der Verkehr auch an anderen Steigungsstrecken ins Stocken: Zu einem Auffahrunfall kam es etwa auf der B 62 in Höhe der Gaststätte Luisenburg. Auch hier blieb es glücklicherweise bei – sehr leichtem – Sachschaden.

Auf der B62 stockte es außerdem zwischen Holzhausen und Bad Laasphe wegen Lkw, die Schwierigkeiten in der Steigungsstrecke hatten. Nicht anders sah das in Gegenrichtung in Höhe Altenteich aus: Dort war ein Lkw ins Schleudern geraten und auf den Seitenstreifen gerutscht. Im Bereich des Bahnüberganges staute sich der Verkehr bis in Höhe der Erndtebrücker Eisenwerke zurück.

Ein Brummifahrer eines Lebensmitteldiscounters hatte trotz des Winterwetters den Weg von Richstein über das Didoll eingeschlagen und kam an der Steigung nicht weiter.

Mit Sommerreifen versuchte ein anderer Lkw-Fahrer die K51 von Kraftsholz in Richtung Wunderthausen zu befahren und hatte Pech. Der Mann geriet mit seinem Laster nach links und rutschte dort in den angrenzenden Straßengraben (Foto). Die Bergung wurde hier zunächst durch eine Rückemaschine eines Forstunternehmens versucht. Doch auch diese Maschine zog sich beim Bergeversuch auf der schmierigen Straße in den Graben. Dank seiner Greifzange konnte sich der geschickte Fahrer aber selbst wieder aus der Lage befreien. Dabei riss allerdings das Stahlseil, das noch mit dem Lkw verbunden war. Die K51 blieb während der Bergung voll gesperrt.    

Publiziert in SI Feuerwehr

ERNDTEBRÜCK. Am Abend kam es zu winterlichen Straßenverhältnissen auf den Höhenlagen des Kreisgebietes. Dies blieb aufgrund extremer Straßenglätte jedoch nicht ohne Folgen: Auf dem Dille, der Verbindung zwischen Erndtebrück und dem Bad Laaspher Stadtteil Rüppershausen kam ein Sattelzug ins Rutschen und der Auflieger landete dabei im Graben. Die Straße war dadurch komplett blockiert.

Der Lkw Fahrer sei in Richtung Rüppershausen unterwegs gewesen und auf einem Gefällestück, auf dem extreme Straßenglätte aufgetaucht sei, ins Rutschen geraten, sodass es zu dem Unfall kam, teilte die Polizei vor Ort mit. Glück im Unglück: Es wurden keine Menschen verletzt und es war auch kein weiterer Verkehrsteilnehmer an dem Unfall beteiligt.

Die Kreisstraße 33 ist derzeit immer noch voll gesperrt. Zwei Kräne nehmen derzeit die Bergung vor Ort vor. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden.

Publiziert in SI Polizei
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