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WALDECK-FRANKENBERG. Trübe Aussichten mit Schnee, Frost und glatten Straßen wird es am Freitag und Samstag geben - wer seine Winterreifen bereits durch Sommerpneus ersetzt hat, sollte besser das Auto stehen lassen.

In den Bergen wird mit Schnee und Straßenglätte gerechnet, auch deshalb, weil die Temperaturen nachts bis auf Minus 3 Grad abfallen. Wer nicht unbedingt fahren muss, sollte sein Fahrzeug stehen lassen. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit gibt Wetter.com mit 90 % an. Die Streudienste haben sich allerdings auf die neue Situation eingestellt, heißt es aus Kreisen von Hessen Mobil.

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Samstag, 08 Januar 2022 16:04

Bei Überholvorgang in Gegenverkehr geraten

HAINA/BAD WILDUNGEN. Zwischen Hundsdorf und Löhlbach hat sich am Freitag gegen 10 Uhr ein Verkehrsunfall ereignet, der glücklicherweise nur mit Sachschäden endete.

Wie bereits in unserer Erstmeldung, wenige Minuten nach dem Unfall berichtet wurde, (Sperrung der B 253 nach Unfall) waren ein Mazda 5 und ein weißer Volkswagen auf der Bundesstraße 253 kollidiert. Als Ursache für den Verkehrsunfall gibt die Polizei einen Überholvorgang auf schneebedeckter Straße an.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 24-Jähriger aus Haina mit seinem Polo die Bundesstraße von Löhlbach in Richtung Bad Wildungen. Als Verkehrshindernis entpuppte sich ein an einer Steigung stehender Lkw. Diesen wollte der 24-Jährige überholen, übersah dabei aber einen aus entgegengesetzter Richtung herannahenden Mazda. Trotz eingeleiteter Vollbremsung brachten weder der Fahrer (49) des Mazda, noch der Fahrer des Polo ihre Pkw zum Stehen. Beide Fahrzeuge kollidierten mit den linken, vorderen Kotflügeln.

Ein hinzugerufener Winterdienst streute an der Steigung Salz auf die Fahrbahn, um die Verkehrssituation zu beschleunigen. Ohne weitere Hilfe konnte der Lkw seine Fahrt wieder aufnehmen. Zurück blieben die beiden Fahrzuge, der Polo musste vom Abschleppdienst AVAS aus dem Verkehr gezogen werden. Aufgenommen hat eine Streife aus Frankenberg den Unfall, die Beamten regelten den Verkehr und konnten nach kurzer Zeit die Stecke wieder Freimelden. Verletzt wurde niemand.

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Donnerstag, 09 Dezember 2021 09:45

Bei Winterwetter auf geeignete Reifen achten

HÖXTER. Die ersten Schneeflocken sind in diesem Winter im Kreis Höxter bereits gefallen und haben stellenweise für glatte Straßen gesorgt. Auch wenn sich die Zahl der wetterbedingten Unfälle aktuell noch in Grenzen hält, sind der Polizei im Kreis Höxter in den vergangenen Tagen bei zwei Unfällen bei Löwendorf und Willebadessen betroffene Fahrzeuge aufgefallen, die noch mit Sommerreifen unterwegs waren. 

Daher erinnert die Polizei im Kreis Höxter daran, dass geeignete Reifen für winterliche Wetterverhältnisse vorgeschrieben sind. 60 Euro und ein Punkt drohen denen, die bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis oder Reifglätte noch mit Sommerreifen unterwegs sind. Sollten dadurch andere Verkehrsteilnehmer behindern oder gar einen Unfall verursachen, kann es noch teurer werden. Eine Behinderung liegt zum Beispiel dann vor, wenn andere Verkehrsteilnehmer reagieren müssen, weil jemand an einer Kreuzung wieder anfahren will und nicht zügig in Gang kommt, weil die Sommerreifen auf glatter Fahrbahn durchdrehen oder jemand in einer Kurve mit Sommerreifen leicht ins Rutschen kommt.  Wer glaubt, mit "guten" Sommerreifen im Winter fahren zu können, der irrt.

Sommerreifen verhärten, wenn die Temperaturen unter sechs Grad fallen. Winterreifen hingegen entfalten ihre maximale Leistung bei Kälte und extremen Wetterbedingungen, wie Regen, Schnee und Blitzeis. Auch wenn der Gesetzgeber eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vorschreibt, raten Verkehrsexperten dazu, vier Millimeter nicht zu unterschreiten. 

Weitere Wintertipps für Sicherheit im Straßenverkehr: Bei Glätte ändert sich das Lenkverhalten des Autos und der Bremsweg wird deutlich länger. Daher sollte man möglichst langsam und mit großem Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug fahren.  Auf Brücken, Straßenkuppen, in Waldgebieten und entlang von Flüssen und Bächen bildet sich im Winter leicht Glatteis. Auch vor Ampeln und Kreuzungen ist es, aufgrund der Vielzahl von Bremsvorgängen, besonders glatt.  Vor Fahrtantritt müssen die Scheiben enteist werden. Ein Guckloch reicht nicht aus, um den Verkehr zu beobachten. Gerade Fußgänger und Radfahrer, vor allem dunkel gekleidete, können schnell übersehen werden, was schwere Unfälle zur Folge haben kann. 

Schnee sollte vom Wagen gefegt werden. Insbesondere von den Beleuchtungseinrichtungen, aber auch vom Autodach, damit herunterfallender Schnee während der Fahrt dem hinterher fahrenden Fahrzeug nicht die Sicht nimmt.  Auch wenn es schwerfällt: Dicke Winterjacken sollten vor der Fahrt ausgezogen werden, da sie die Wirksamkeit des Sicherheitsgurtes beeinträchtigen. Durch die zentimeterdicke Kleidungsschicht liegt der Gurt nicht stramm am Körper an. Im Falle eines Unfalls verstreicht wertvolle Zeit, bis die Person vom Gurt aufgefangen wird.  Grundsätzlich gilt: Wer im Winter rechtzeitig losfährt, gerät nicht in Hektik und kommt gelassen und sicher ans Ziel.

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Donnerstag, 11 Februar 2021 17:22

Hydranten von Schnee und Eis befreien

WALDECK-FRANKENBERG. Als Löschwasserversorgung im Brandfall stehen der Feuerwehr neben den in Tankfahrzeugen mitgeführten Wasserreserven vor allem Hydranten zur Verfügung. Die bekanntesten Vertreter sind dabei die sogenannten Überflurhydranten, welche mit ihrer roten Signalfarbe weithin sichtbar sind.

Allerdings ist diese Form in Waldeck-Frankenberg nicht so häufig anzutreffen. In der Vielzahl der Fälle ist die Feuerwehr auf Unterflurhydranten angewiesen, welche unter Abdeckplatten im Untergrund, auf Verkehrswegen oder Freiflächen zu finden sind. Um diese Hydranten schnell zu erkennen, gibt es weiße Hinweisschilder mit rotem Rand, welche den genauen Standort markieren.

Im Winter kommt es jedoch vor, dass die Unterflurhydranten durch Schnee nur schwer zu erkennen sind. Kommt dann auch noch die Dunkelheit hinzu, ergibt sich selbst für erfahrene Feuerwehrleute ein Problem beim schnellen Auffinden der wichtigen Wasserreserven, denn die Einsatzkräfte kennen natürlich nicht die Lage aller Unterflurhydranten in ihrem Einsatzbereich. Sollte es zum Brandfall kommen, die Hydranten nicht schnell auffindbar sein, könnte wichtige Zeit verstreichen, um Leben zu retten oder Brände zeitnah ablöschen zu können. Daher sollte jeder Hausbesitzer die Lage "seines" Unterflurhydranten kennen. 

Hier einige Tipps

  • Hydranten schnee und eisfrei halten
  • Keine Fahrzeuge auf Hydranten abstellen
  • Bei hoher Schneelage Zugang freischaufeln
  • Abdeckplatten mit Salz bestreuen
  • Vermieter sollten Mieter über den Standort informieren
  • Hinweisschilder dreck- und eisfrei halten

Wer den Standort der Unterflurhydranten an seiner Wohnadresse nicht kennt, kann sich mit der Stadt oder der Gemeinde in Verbindung setzen.

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BAD WILDUNGEN. Bremsweg zu kurz, Straße zu glatt oder einfach nur zu schnell unterwegs - Taxi kracht auf vorausfahrenden Passat.

Mit seinem beigefarbenen VW Caddy ist am Mittwoch gegen 10.20 Uhr ein 74-Jahre alter Mann aus Liebenau (Landkreis Kassel) auf einen Passat aufgefahren. Wie die Polizei Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilt, war der Taxifahrer aus Richtung Albertshausen kommend auf der Günter-Hartenstein-Straße unterwegs. In Höhe der Hausnummer 8 fuhr der Senior auf den VW Passat auf. Der Sachschaden beläuft sich auf jeweils 1000 Euro beim Taxi und 1000 Euro am Passat.

Weil die 51-jährige Fahrerin aus Reinhardshausen über Genickschmerzen klagte, steht noch nicht fest, ob sich die Frau leichtverletzt in ärztliche Behandlung begeben hat. Auf einen Transport im RTW verzichtete die Passat-Fahrerin.

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Dienstag, 09 Februar 2021 17:12

Gefahrguttransport bleibt im Schnee stecken

WALDECK-FRANKENBERG. Auf den Bundes- und Landesstraßen im Landkreis Waldeck-Frankenberg haben sich am Montag und Dienstag zahlreiche Lastkraftwagen im Schnee festgefahren. Streudienste, Einsatzkräfte der Feuerwehren oder auch Abschlepper mussten die 40-Tonner teilweise in mehrstündiger Arbeit freimachen und auf die Fahrbahnen ziehen. Zahlreiche Anzeigen wurden von der Polizei aufgrund mangelhafter Winterbereifung angefertigt. Es gab aber auch andere Verfehlungen, wie das Transportieren von Kraftstoffen trotz schneeglatter Fahrbahnen. 

Weil er seine Fahrt trotz Wetterwarnung von Gelsenkirchen in Richtung Bad Arolsen antrat, muss der Fahrer eines Gefahrguttransporters mit einer saftigen Geldstrafe rechnen. Mit seinem Truck befuhr er die A44, steuerte seinen Tanklaster bei Diemelstadt von der Autobahn und löschte gegen 5.45 Uhr etwa 24.000 Liter Benzin und Diesel bei einer Tankstelle in der Prof.- Bier-Straße  von Bad Arolsen. Die geplante Rückfahrt zur B252 endete aber nach 80 Metern. Nach der Entladung fehlte der nötige Druck auf der Achse, sodass der Lkw mit seinem Tankzug im hohen Schnee im Kreuzungsbereich zur Marsberger Straße stecken blieb. 

Sämtliche Versuche seinen Tanklastzug von der Straße zu bekommen scheiterten. Weitere Hilfe nahte von den Beamten der Polizeistation Bad Arolsen. Diese sorgten dafür, dass Unterstützung anrückte und das Fahrzeug gegen 10.30 Uhr auf die Bundesstraße 252 auffahren konnte. Der Halter des Trucks sowie der Fahrer erhalten Bußgeldbescheide, weil sie ihren Pflichten nicht nachgekommen sind. Der Fahrer hätte den kennzeichnungspflichtigen Lkw auf dem nächstgelegenen Parkplatz abstellen müssen, der Spediteur durfte den Transport erst gar nicht losschicken.

In §2 der StVO heißt es: Wer ein kennzeichnungspflichtiges Fahrzeug mit gefährlichen Gütern führt, muss bei einer Sichtweite unter 50 m, bei Schneeglätte oder Glatteis jede Gefährdung Anderer ausschließen und wenn nötig den nächsten geeigneten Platz zum Parken aufsuchen.

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HÖXTER. Nächtlicher Schneefall und Straßenglätte haben in den frühen Morgenstunden am Dienstag (26. Januar) für einzelne Glätteunfälle und liegengebliebene Lastwagen gesorgt. Fünf Verkehrsunfälle ereigneten sich im Kreisgebiet insbesondere im Großraum Brakel und Bad Driburg aufgrund der Witterungsbedingungen - Fahrzeuge rutschten gegen Leitplanken oder in den Graben. In allen Fällen blieb es bei Sachschäden, Personen wurden nicht verletzt.

Drei Lastwagen blieben an Steigungen auf glatter Straße liegen. Die Kreisstraße 26 zwischen Willebadessen und Lichtenau musste vorübergehend gesperrt werden, da ein querstehender Lastwagen die Strecke blockierte. Bei Gehrden rutschte auf der Landesstraße 953 ein Gespann in einen Graben und musste abgeschleppt werden. Auf der Bundesstraße 241 in Höhe Ortsausgang Dalhausen fiel gegen 9.45 Uhr eine Eisplatte von einem roten Lastwagen und flog gegen einen weiteren Lastwagen, der dadurch beschädigt wurde.

Die Polizei erinnert daran, dass Fahrzeuge vor Fahrtantritt ordnungsgemäß von Schnee und Eis zu befreien sind. (ots/r)

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Dienstag, 26 Januar 2021 09:12

Mercedes kracht in Haus - Feuerwehr im Einsatz

BROMSKIRCHEN/SOMPLAR. Die Bewohner eines Wohnhauses am Ortsrand von Somplar wurden gegen 6 Uhr am Dienstagmorgen unsanft aus ihren Träumen gerissen - ein Lkw war auf schneeglatter Fahrbahn im Bereich der Nuhnebrücke ins Schleudern geraten, touchierte zweimal die Brückengeländer und war anschließend in eine Hauswand am Abzweig in die Dorfstraße gekracht. Dabei rasierte der Lkw einen Vorbau ab, ein Eisengeländer beschädigte einen der beiden Dieseltanks.

Nachdem das Wohnhaus in der Vergangenheit bereits zweimal in Flammen aufgegangen war, schlug das Unglück in Form einer Sattelzugmaschine am 26. Januar erneut zu. Der Fahrer des in Litauen zugelassenen Lkws blieb bei der Karambolage unverletzt, hieß es an der Unfallstelle. Starker Schneefall behinderte zunächst die Arbeiten der Einsatzkräfte - später dann war der Bromskirchener Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz aber froh über die Schneedecke, weil der Dieseltank beim Crash aufgerissen worden war. Treibstoff sickerte in den Schnee ein und wurde dort quasi aufgesogen.

Ein Feuerwehrkamerad stellte umgehend seinen John Deere zur Verfügung. Mit der Frontschaufel wurde der kontaminierte Schnee aufgeladen und bei der Firma Ante, die über einen Ölabscheider verfügt, entsorgt.  Mit Ölbindemittel konnten die Reste in der Dorfstraße abgestreut werden, sodass für die nahegelegene Nuhne keine Umweltgefahr bestand. Polizeikräfte aus Frankenberg nahmen den Unfall auf und beschlossen, den Lkw von einem Spezialunternehmen bergen zu lassen - auch deshalb, weil die Kameraden nicht an den beschädigten Tank herankommen, um den Restdiesel abzapfen zu können. Auch hier unterstützt die Firma Ante mit einer Pumpe und einen 1000 Liter Behälter, die Arbeiten der Einsatzkräfte.

Rund 20 Feuerwehrleute aus Bromskirchen und Somplar sind noch im Einsatz - wie lange die Bergungsarbeiten dauern, steht nicht fest. Auch über die Höhe der Sachschäden konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

Link: Unfallstandort am 26. Januar 2021 in Somplar.

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HAINA. Die Autofahrt am Sonntagmorgen auf der Bundesstraße 253 endete für einen 28-jährigen Mann aus Bad Wildungen im Krankenhaus. Vorgeworfen wird dem Fahrer eines silbergrauen Peugeot Fahren unter Alkoholeinfluss, selbständiges Entfernen von der Unfallstelle, sowie das Führen eines Pkws ohne gültige Fahrerlaubnis. 

Um 1.40 Uhr meldete sich ein Verkehrsteilnehmer bei der Polizeistation Frankenberg und gab an, dass ein silbergrauer Peugeot zwischen Löhlbach und Hundsdorf gegen einen Baum gefahren sei. Umgehend setzte sich die Streife in Bewegung und alarmierte gleichzeitig den Rettungsdienst. Bei Ankunft der Beamten bestätigte sich die Aussage des Anrufers. Nach Angaben der Polizei war der Peugeot auf schneeglatter Fahrbahn ausgangs der Ortschaft Löhlbach in Richtung Hundsdorf von der Straße abgekommen und mit der linken Seite gegen einen Baum gekracht.

Vom Fahrer fehlte zu diesem Zeitpunkt jede Spur. Nach eingehender Suche fanden die Beamten eindeutige Merkmale einer Verkehrsunfallflucht. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei den verletzten Mann auffinden. Dabei stellte sich heraus, dass der 28-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, ein durchgeführter Atemalkoholtest schlug ebenfalls positiv an. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde er medizinisch versorgt. Eine anschließende Blutentnahme wurde durchgeführt.

Nach Schätzungen der Polizei beträgt der Sachschaden am Peugeot 5000 Euro. (112-magazin.de)

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Mittwoch, 02 Dezember 2020 14:31

Unfall auf schneeglatter Fahrbahn

BAD WILDUNGEN. Einen Glätteunfall mussten die Beamten der Polizei Bad Wildungen am Dienstagmorgen auf der Bundesstraße 253 aufnehmen. In diesem Fall blieb es bei Sachschäden.

Um 7.45 Uhr befuhr ein 22-jähriger Mann mit seinem Mercedes Vito die Bundesstraße von Odershausen in Richtung Hundsdorf. Aufgrund der Schneeglätte reduzierte der Vorderman in seinem weißen Opel die Geschwindigkeit bis zum Stillstand. Zu geringer Sicherheitsabstand führte anschließend dazu, dass der Bremsweg nicht ausreichte und der 22-jährige aus Büttelborn mit der Front ins Heck des Opel einschlug. Dabei wurde der Unfallverursacher in den Straßengraben geschleudert. An seinem Benz mit Offenbacher Kennzeichen (OF) entstand Totalschaden, den die Polizei auf 7000 Euro schätzt.

Der Geschädigte, ein 40-Jähriger aus Neuhof (FD) muss etwa 5000 Euro für die Reparatur aufbringen. Der rechte, hintere Kotflügel wurde beschädigt, sowie der hintere rechte Reifen. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. 

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