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Donnerstag, 12 Dezember 2019 08:44

Glatte Straße - Unfall auf der B 253

LÖHLBACH. Ein Glätteunfall auf der Bundesstraße 253 ging am Mittwochnachmittag glimpflich ab - zwei Personen wurden leicht verletzt, es entstand Sachschaden von insgesamt 5500 Euro.

Zwischen Löhlbach und Hundsdorf ereignete sich gegen 15.20 Uhr ein Unfall im Begegnungsverkehr. Nach Angaben der Frankenberger Polizei befuhr ein 19 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen die B 253 aus Richtung Löhlbach in Fahrtrichtung Hundsdorf. Ausgangs einer Rechtskurve kam der 19-Jährige mit seinem Toyota auf glatter Fahrbahn ins Rutschen und kollidierte mit einem entgegenkommenden Opel Adam, der von einer Frau (36) aus Haina gesteuert wurde. Nach dem Zusammenstoß wurde der Adam nach rechts auf einen Grünstreifen geschleudert, wo ihn eine Buschreihe stoppte.

Beide Fahrzeugführer zogen sich nur leichte Verletzungen zu und konnten nach ambulanter Versorgung durch ein Rettungsteam vor Ort entlassen werden. Polizeibeamte aus Frankenberg sicherten die Einsatzstelle ab und nahmen den Unfall auf. Den Schaden am Yaris schätzen die Ordnungshüter auf 2500 Euro. Für etwa 3000 Euro muss der Adam in der Werkstatt repariert werden.  (112-magazin)

 


Publiziert in Polizei

LICHTENAU. Eine junge Autofahrerin ist bei einem Verkehrsunfall am Montagmittag zwischen Lichtenau und Willebadessen schwer verletzt worden.

Die 19-jährige war gegen 13.47 Uhr auf der Kreisstraße 26 in Richtung Willebadessen unterwegs, als sie in einem Waldgebiet nach einer Kuppe eine leichte Linkskurve auf der schneebedeckten Straße befuhr.

Dabei verlor sie die Kontrolle über ihren Kleinwagen. Der Ford Ka rutschte rückwärts über den Fahrstreifen für den Gegenverkehr, durch einen Graben und prallte anschließend mit dem Heck gegen einen Baum.

Nach notärztlicher Erstbehandlung wurde die Frau mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Bis 15 Uhr blieb die Kreisstraße gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Bei fünf Verkehrsunfällen auf glatten Straßen sind am Montag drei Autoinsassen verletzt worden, einer davon schwer. 

Eine 23-jährige Renault Clio Fahrerin fuhr gegen 11.45 Uhr in einem Schneeschauer auf der Landesstraße 956 von Bad Wünnenberg-Bleiwäsche in Richtung der Bundesstraße 480. Am Ende einer Rechtskurve geriet sie vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit auf der schneebedeckten Straße ins Schleudern. Dabei kam der Kleinwagen nach rechts von der Straße ab und prallte frontal gegen die Grabenböschung. Das Auto wurde nochmals herumgeschleudert und blieb stark beschädigt am Waldrand stehen. Daraufhin wurde die verletzte Fahrerin am Unfallort notärztlich versorgt und mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Der Sachschaden liegt bei etwa 5.000 Euro.

Hinzukommend kam es um 13.10 Uhr bei Altenbeken-Schwaney auf der Landesstraße 828 zu einem Glätteunfall, bei dem ein Lkw und ein Auto kollidierten. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro, verletzt wurde niemand.

Anschließend fuhr gegen 23.15 Uhr ein 24-jähriger BMW Fahrer auf der Gütersloher Straße von Hövelhof in Richtung Kaunitz. Etwa in Höhe des Haller Wegs überholte er einen Lkw. Nach dem Einscheren musste er wegen eines langsam fahrenden Lastwagens bremsen, auf der glatten Straße zeigte das Bremsmanöver mit dem BMW jedoch keine Wirkung. Der Wagen driftete nach links gegen die Leitplanken, schleuderte gegen das Heck des Lkw-Anhängers und blieb mit Totalschaden auf der Straße stehen. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. In diesem Fall liegt der Sachschaden bei über 20.000 Euro. Zu allem Überfluss missachtete ein 54-jähriger Autofahrer die Absperrungen an der Unfallstelle. Die Polizei stoppte den Mann und stellte fest, dass er keine Fahrerlaubnis hatte, weswegen ihm die Weiterfahrt untersagt wurde. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige erstattet.  

In Paderborn stürzte um 23.30 Uhr ein 52-jähriger Radfahrer auf der Elsener Straße. Beim Abbiegen in die Erzberger Straße war sein Hinterrad auf der glatten Straße weggerutscht. Der Radler schlug mit seinem ungeschützten Kopf auf und zog sich eine leichte Kopfverletzung zu, ein Krankenhaus musste er nicht aufsuchen.

Um Mitternacht verunglückte zudem ein Autofahrer auf der Kreisstraße 7 bei Paderborn-Elsen. Es blieb bei einem Blechschaden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

BREIDENBACH. Mit ihrem Kleinwagen verlor eine 42-Jährige auf winterglatter Fahrbahn die Kontrolle und krachte in eine Leitplanke.

Hauptursächlich für den Alleinunfall waren wohl die montierten Sommerreifen. Eine 42 Jahre alte Frau geriet in einer Linkskurve auf der winterglatten Landstraße 3043 ins Schleudern, woraufhin ihr grauer Kleinwagen gegen die Leitplanke prallte. Am Auto entstand ein erheblicher Frontschaden. Ein Rettungswagen brachte die Fahrerin zur Untersuchung ihrer Verletzungen ins Krankenhaus.

Hinweis der Polizei: Neben den Gefahren und Risiken für die eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer bei einer Fahrt mit Sommerreifen im Winter, ist zu erwähnen, dass § 2 der Straßenverkehrsordnung im Absatz 3 a etwas zur Winterreifenpflicht beinhaltet.  

§ 2 Abs. 3a StVO: Der Führer eines Kraftfahrzeuges darf dies bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisglätte oder Reifglätte nur fahren, wenn alle Räder mit Reifen ausgerüstet sind, die unbeschadet der allgemeinen Anforderungen an die Bereifung den Anforderungen des § 36 Absatz 4 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung genügen. Das sind Reifen durch deren Laufflächenprofil, Laufflächenmischung oder Bauart vor allem die Fahreigenschaften bei Schnee gegenüber normalen Reifen hinsichtlich ihrer Eigenschaft beim Anfahren, bei der Stabilisierung der Fahrzeugbewegung und beim Abbremsen des Fahrzeugs verbessert werden und die mit dem Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) gekennzeichnet sind. Der Bußgeldkatalog sieht für ein Fahren mit Sommerreifen bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte immer einen Punkt in Flensburg und Bußgelder zwischen 60 Euro bei folgenlosen Fahrten und bis zu 120 Euro bei einer Unfallfolge vor.

Die Polizei untersagt die Weiterfahrt und außerdem kann es zu versicherungsrechtlichen Problemen kommen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 18 Januar 2019 07:56

Schneeglatte Straßen - Polizei zieht Bilanz

WALDECK-FRANKENBERG. Ein erneuter Kälteeinbruch hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag überraschend kein Verkehrschaos verursacht. Die vier Polizeistationen im Landkreis meldeten am Freitagmorgen um 6 Uhr keine besonderen Vorkommnisse auf den Straßen.

Lediglich am Wetterburger Berg hatte sich ein Lkw festgefahren, der aber mit Hilfe des Streudienstes wieder flott gemacht werden konnte. Die Korbacher meldeten einen Alleinunfall zwischen Goddelsheim und Nordenbeck, der Fahrer eines silbergrauen Ibiza ließ sich aus dem Graben ziehen - es entstand nur geringer Sachschaden.

Auch im Wirkungsbereich der Frankenberger Ordnungshüter gab es keine nennenswerten Unfälle, so der Dienstgruppenleiter gegenüber dem 112-magazin. Ebenfalls positiv überrascht waren die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen über die unfallfreie Nacht. Wahrscheinlich haben sich die Verkehrsteilnehmer an die Witterungsbedingungen gewöhnt, viele Fahrzeugführer lassen ihr Auto vermutlich aber auch einfach stehen, wenn die Fahrt vermeidbar ist. 

Die Streudienste waren seit 3 Uhr im Einsatz um die Straßen zu freizuräumen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 18 Januar 2019 01:09

Lkw droht umzustürzen

HESSELBACH. Glimpflich endete eine Rutschpartie eines Sattelzuges am späten Donnerstagabend in Hesselbach. Der Fahrer war mit seinem Gespann auf dem Weg zu einem Firmengelände in der Erlenwiese am Hesselbacher Ortsausgang.

Eigentlich, so teilte die Polizei mit, habe der Mann bereits um 20.00 Uhr bei der Firma sein wollen. Eine nicht vom Schnee befreite Steigungsstrecke habe ihn aber zum Warten gezwungen, sodass der Lkw Fahrer erst um kurz vor 23.00 Uhr in Hesselbach ankam.

Als er die Kreisstraße 37, die er in Richtung Wiesenbach befuhr, in Höhe der Firmeneinfahrt verlassen hatte, musste der Mann eine Linksdrehung einleiten. Dabei gerieten sowohl Zugmaschine als auch Auflieger auf der mit Schneematsch und Eis bedeckten Straße ins Rutschen und schlingerten in eine angrenzende Böschung, wo der Lkw schließlich in Schräglage zum Stehen kam und umzustürzen drohte.

Die Feuerwehren aus Bad Laasphe und Banfe wurden zur Einsatzstelle beordert. Vor Ort erkundeten die Kameraden unter der Leitung von Dirk Höbener die Lage, konnten aber nicht viel machen. „Hier ist zum Glück kein Mensch in Gefahr und auch Gefahrgut hat der Lastwagen nicht geladen“, erklärte Dirk Höbener vor Ort. Er und seine Kameraden verließen die Einsatzstelle wieder. Zur Bergung des Lkw, der 16 Tonnen Stahlrohre geladen hatte, wurde noch in der Nacht ein Spezialbergungsunternehmen angefordert.      

Publiziert in SI Feuerwehr

WILLINGEN. Wieder einmal erlebten viele tausend Fans ein friedliches Skisprungfest in Willingen. Rund 47.000 Skisprungfans waren in den letzten drei Tagen an die Mühlenkopfschanze gekommen, davon am Sonntag über 16.000. Auch die deutschen Springer waren an der guten Stimmung im Stadion beteiligt. Insgesamt gesehen sorgte das Sicherheitskonzept der Polizei, in Zusammenarbeit mit dem Skiclub und der Gemeinde Willingen, für einen störungsfreien Ablauf der Veranstaltung.

An allen drei Tagen kam es zu keinen größeren polizeirelevanten Zwischenfällen. Sämtliche Fahrzeuge konnten auf den ausgewiesenen Parkplätzen im Bereich der Gemeinde Willingen und Brilon-Wald parken. Die eingerichteten Shuttlerouten wurden von allen Besuchern gut angenommen. An- und Abreise verliefen an allen drei Tagen reibungslos.

Allein 950 Skisprungfans nutzten am Sonntag wieder das Angebot der Kurhessenbahn und fuhren bequem bis zum Stryckbahnhof. Die Rettungsdienste mussten in 50 Fällen Hilfe leisten, meist wegen kleinerer Blessuren. Zudem gab es drei Transporte in umliegende Krankenhäuser. Fundsachen die im Verlaufe des Wochenendes bei der Polizei abgegeben wurden, können ab Mitte der Woche beim Fundbüro der Gemeinde Willingen abgeholt werden. Die Polizei begleitete das Skisprungwochenende zum zweiten Mal in den sozialen Netzwerken und wertet dies wieder als vollen Erfolg.

Polizeiführer Kriminaldirektor Achim Kaiser zeigte sich auch heute sehr zufrieden mit dem Ablauf der Veranstaltung und bedankte sich bei allen eingesetzten Beamten und den zahlreichen freiwilligen Helfern für ihren engagierten Einsatz.(ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 16 Januar 2018 14:10

Wetterwarnung für Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Schwerer Sturm am Donnerstag mit Windspitzen über 100 Kilometern pro Stunde sind auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg wahrscheinlich. Neben Schneeregen- und Graupelschauern wächst vor allem die Sturmgefahr weiter an. Besonders betroffen sind davon voraussichtlich die Gebiete vom Münsterland bis hin zum Erzgebirge.

Die Berechnungen verschiedener Wettermodelle machen deutlich, dass am Donnerstag ein schwerer Sturm droht, erklärte Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline. Selbst im Flachland sind demnach verbreitete Spitzenböen um Tempo 100 möglich. Örtlich sind auch Orkanböen nicht ausgeschlossen.

Auf den Mittelgebirgen bläst der Wind sogar mit Spitzen von über 140 Kilometern pro Stunde. Eine genaue Vorhersage, welche Laufbahn der Sturm nehmen wird, ist allerdings noch nicht möglich. Wer sich draußen bewegt, sollte daher regelmäßig die Wettervorhersagen verfolgen, rät der Wetterexperte Matthias Habel. (Quelle: WetterOnline)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der erste Schnee hat bereits am Donnerstag im Raum Willingen und am Freitag in Bad Wildungen und Bad Arolsen zu Unfällen auf schneeglatten Straßen geführt - wer noch nicht auf Winterreifen "umgesattelt" hat, sollte das schnellstens nachholen.

Auch die Polizei erinnert an die Winterreifenpflicht. Wer jetzt bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisglätte oder Reifglätte ohne Winterreifen fährt, setzt seine und die Sicherheit von anderen Verkehrsteilnehmern aufs Spiel. 60 Euro und einen Punkt kostet eine Fahrt mit Sommerreifen bei glatten Straßen, im Falle eines Unfalls deutlich mehr.

Mehr Sicherheit durch Winterreifen

Winterreifen erhöhen die Sicherheit, denn sinken die Temperaturen unter 7 Grad, verlieren die Sommerreifen ihre Leistungsfähigkeit. Die Gummimischung verhärtet und das Bremsverhalten sowie die Haftungseigenschaften verändern sich. Im Vergleich zu einem Sommerreifen verdrängen Winterreifen mit dem gröberen Profil mehr Wasser von der Fahrbahn. Zudem krallen sich die Reifen bei Eis und Schnee viel besser in den Untergrund und bieten daher bessere Lenk- und Fahreigenschaften.

Neue gesetzliche Regelungen

In diesem Jahr sind neue gesetzliche Regelungen in Bezug auf Winterreifen in Kraft getreten. Steht der Kauf von neuen Winterreifen an, sollte jetzt auf das sogenannte "Alpine" Symbol geachtet werden. Das dreizackige Bergsymbol mit der innenliegenden Schneeflocke ist für Winterreifen Pflicht, die ab dem 1. Januar 2018 hergestellt werden. Das bisherige M+S Symbol reicht dann für neu produzierte Reifen nicht mehr aus. Übergangsweise (bis zum 30.09.2024) erfüllen bereits hergestellte Reifen mit M+S Kennzeichnung noch die bisherigen Vorgaben.

Mehr Zeit einplanen

Die Polizei appelliert: Planen Sie mehr Zeit für Ihre Fahrten ein! Einfach eher losfahren heißt die Devise, damit keine Hektik auf winterlichen Straßen entsteht - Zeitdruck kann jetzt noch schneller böse enden. (ots/r)

Link: Zwei Unfälle in wenigen Minuten auf der Bundesstraße 251 (30.11.2017, mit Fotos)

Link: Serienunfall auf Bundesstraße 485 (1.12.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Neuerlicher Schneefall hat in der Nacht zu Dienstag zu einem Unfall auf der Korbacher Umgehung und zu Behinderungen auf der Bundesstraße zwischen Dainrode und Löhlbach geführt.

Bei dem Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße B 251/B 252 zog sich der allein beteiligte 61 Jahre alte Autofahrer am frühen Dienstagmorgen leichte Verletzungen zu. Der Mann aus einem Korbacher Stadtteil war laut Polizei gegen 1.40 Uhr zwischen den Abfahrten Strother Straße und Arolser Landstraße unterwegs, als er mit seinem Peugeot 407 mit Sommerreifen auf Schneematschglätte die Kontrolle verlor. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet in den Graben und kippte auf die Seite um. Die Polizei gab die Schadenshöhe am Morgen mit 3000 Euro an - wirtschaftlicher Totalschaden an dem älteren Fahrzeug.

Während die Polizeistationen in Bad Arolsen und Bad Wildungen keinerlei Auswirkungen der Schneefälle verzeichneten, kam es im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei zu Behinderungen: Auf der Bundesstraße 253 zwischen Haina-Löhlbach und Frankenau-Dainrode steckten ab etwa 3 Uhr mehrere Lastwagen an glatten Anstiegen fest. Nachdem der Winterdienst jedoch hier im Einsatz gewesen war, lief der Verkehr etwa eine Stunde später wieder problemlos. "So schnell es kam, so schnell war es auch wieder weg", sagte am Morgen einer der Frankenberger Ordnungshüter gegenüber 112-magazin.de. (pfa)  

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