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Samstag, 30 März 2013 18:57

61 Feuerwehrleue verhindern Scheunenbrand

WARBURG. Mehr als 60 Feuerwehrleute haben verhindert, dass der Vollbrand eines Anbaus auf die Scheune übergreift. Im Einsatz im Warburger Ortsteil Nörde waren drei Feuerwehren.

Der Alarm für die Löschzüge Warburg und Scherfede sowie die Löschgruppe Ossendorf mit dem Stichwort "Scheunenbrand" kam am Karfreitag um 15.59 Uhr, wie Feuerwehrsprecher Christoph Fuest berichtete. 61 Einsatzkräfte der drei Wehren unter Leitung von Josef Wakob rückten in die Straße Zur Guten in Nörde aus.

Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte der Anbau einer Scheune im Vollbrand. Zur Brandbekämpfung setzten die Wehren vier C-Strahlrohre und insgesamt sechs Trupps unter Atemschutz ein. Es gelang den Brandschützern, ein Übergreifen des Feuers auf die Scheune zu verhindern.

Im Anschluss wurde das Gebäude mit Wärmebildkamera abgesucht und eine Brandwache gestellt. Die Wehren rückten gegen 19.30 Uhr ab. Angaben über die Brandursache und die Schadenshöhe machte die Feuerwehr nicht.

Die Feuerwehren waren mit insgesamt elf Fahrzeuge von Ort. Im Einsatz waren außerdem die Polizei, eine RTW-Besatzung sowie ein Mitarbeiter der Ordnungsverwaltung Warburg.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr
Donnerstag, 24 Mai 2012 14:32

Gemündener Wehr rückt nach Langendorf aus

LANGENDORF/GEMÜNDEN. Eine Scheune im Ortskern von Langendorf ist am Donnerstagmittag in Flammen aufgegangen. Menschen oder Tiere kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehr aus Gemünden wurde in den Nachbarkreis alarmiert, um die dortigen Kameraden bei den Löscharbeiten zu unterstützen.

Die Feuerwehren aus mehreren Orten rückten am Donnerstag gegen 12.30 Uhr zu dem Scheunenbrand in der Unteren Dorfstraße aus. Laut Polizei brannte eine alleinstehende, als Lager für landwirtschaftliche Erzeugnisse dienende Scheune. Den Feuerwehrleuten gelang es, das Feuer rasch zu löschen. Durch den Brand entstand lediglich ein Gebäudeschaden, Menschen und Tiere blieben unversehrt. Weder zur Brandursache noch zur genauen Schadenshöhe sind derzeit verlässliche Aussagen möglich. Die Kripo Marburg hat die Ermittlungen übernommen, wie ein Polizeisprecher erklärte.

Nach Auskunft des Gemündener Wehrführers Thomas Weber waren nach Brandausbruch auch die Einsatzkräfte aus der Wohrastadt alarmiert worden, da in Langendorf Atemschutzgeräte benötigt wurden. Die Gemündener Kameraden rückten umgehend aus, allerdings war der Einsatz beim Eintreffen nicht mehr nötig.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 24 Mai 2012 14:59

Scheune abgebrannt, niemand verletzt

LANGENDORF. Eine Scheune im Ortskern von Langendorf ist am Donnerstagmittag in Flammen aufgegangen. Menschen oder Tiere kamen nicht zu Schaden. Die Brandursache steht bislang noch nicht fest.

Die Feuerwehren aus mehreren Orten rückten am Donnerstag gegen 12.30 Uhr zu dem Scheunenbrand in der Unteren Dorfstraße aus. Laut Polizei brannte eine alleinstehende, als Lager für landwirtschaftliche Erzeugnisse dienende Scheune. Den Feuerwehrleuten gelang es, das Feuer rasch zu löschen. Durch den Brand entstand lediglich ein Gebäudeschaden, Menschen und Tiere blieben unversehrt.

Weder zur Brandursache noch zur genauen Schadenshöhe sind derzeit verlässliche Aussagen möglich. Die Kripo Marburg hat die Ermittlungen übernommen, wie ein Polizeisprecher erklärte.

Publiziert in MR Feuerwehr
Sonntag, 13 Mai 2012 07:53

Scheune brennt, Wohnhäuser geschützt

PHILIPPINENBURG. Eine Scheune mitten im Wolfhager Ortsteil Philippinenburg ist am späten Samstagnachmittag ausgebrannt. Feuerwehrleuten gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Wohnhäuser zu verhindern. Verletzt wurde niemand.

Die Mitglieder der Löschgruppe Philippinenburg und -thal waren am Feuerwehrhaus gerade mit den Vorbereitungen für das anstehende 40-jährige Jubiläum beschäftigt, als sie auf eine Rauchentwicklung aus der direkt gegenüberliegenden Scheune aufmerksam wurden. Das berichtet die Wolfhager Feuerwehr auf ihrer Internetseite. Daraufhin rückten auch die Feuerwehren aus Wenigenhasungen und der Kernstadt zu dem Scheunenbrand aus.

Bereits auf der Anfahrt konnten sich die Einsatzkräfte an der Rauchsäule über dem Ort orientieren. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte die Scheune in voller Ausdehnung. Obwohl die Scheune nicht mehr für landwirtschaftliche Zwecke genutzt wurde, befanden sich direkt unter dem Dach größere Mengen Stroh, die dem Feuer ausreichend Nahrung gaben.

Mehrere C- und B-Rohre wurden sowohl im Innen- als auch im Außenangriff zur Brandbekämpfung eingesetzt, wodurch die Wehren ein Übergreifen der Flammen auf zwei direkt angrenzende Wohnhäuser verhinderten. Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung verlegte die Feuerwehr Wenigenhasungen eine Leitung vom Löschteich des Ortes zur Einsatzstelle. Zusätzlich wurde die Feuerwehr Bründersen zur weiteren Unterstützung nachalarmiert.

Nach etwa einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle. Glutnester in der Scheune wurden zunächst unter Zugabe von Netzmittel zum Löschwasser, später dann mit einem Schaumteppich abgelöscht. Nach und nach konnte der Großteil der eingesetzten Kräfte die Einsatzstelle wieder verlassen. Die Nachlöscharbeiten dauerten auch gegen 21.30 Uhr noch an, wie es auf der Internetseite weiter heißt. Nach Angaben der HNA waren 63 Feuerwehrleute im Einsatz.

Zur Schadenshöhe und zur Brandursache machte die Feuerwehr keine Angaben. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen.


Link:
Feuerwehr Wolfhagen

Publiziert in KS Feuerwehr
Dienstag, 28 Februar 2012 14:33

Nach Scheunenbrand sucht Polizei Zeugen

GIERSHAGEN. Nach dem Scheunenbrand von Sonntag, 19. Februar, in Giershagen mit einem Schaden von rund 250.000 Euro bittet die Kriminalpolizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Im Zuge der Brandermittlungen sucht sie Zeugen, die an diesem Tag, in der Zeit zwischen 19.10 und 19.25 Uhr, im Bereich des Ortsausganges Giershagen, der Landstraße 870 in Richtung Bad Arolsen, des Wirtschaftsweges "Immenbusch" oder der Kreisstraße 74 "Rische" ein weißes Auto beobachtet haben. Hinweise erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 02961/90200.

In der Scheune lagerten etwa 350 Quaderballen Stroh und landwirtschaftliche Geräte zur Bodenbearbeitung. Was es mit dem weißen Wagen auf sich hat, nannte Polizeisprecher Stefan Trelle am Dienstag nicht.

Publiziert in KS Polizei
Montag, 20 Februar 2012 11:30

Feldscheune abgebrannt: 250.000 Euro Schaden

GIERSHAGEN. Bei einem Scheunenbrand in der Gemarkung Immenbusch bei Giershagen ist am Sonntagabend ein Schaden von einer Viertelmillion Euro entstanden. Die Feuerwehr ließ das Gebäude kontrolliert abbrennen.

Das Feuer hatte sich beim Eintreffen von Polizei und Feuerwehr nämlich schon so weit ausgebreitet, dass ein Ablöschen der Flammen nicht mehr sinnvoll gewesen wäre. Die Einsatzkräfte ließen die Feldscheune somit kontrolliert abbrennen. Am Montagmorgen nahm ein Brandexperte der Kriminalpolizei die Ermittlungen auf. Nach ersten Erkenntnissen entstand bei dem Feuer ein Sachschaden in Höhe von 250.000 Euro.

In der Scheune lagerten etwa 350 Quaderballen Stroh und landwirtschaftliche Geräte zur Bodenbearbeitung. "Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung haben sich bisher nicht ergeben", sagte Polizeisprecher Stefan Trelle am Montagmittag. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern weiterhin an.

Publiziert in KS Feuerwehr
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