Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Scheunenbrand

SCHAUENBURG. Eine Feldscheune mit Stall ist in der Nacht zu Samstag aus noch ungeklärten Gründen in Brand geraten. Die untergestellten Rinder kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehr ließ das Gebäude nach Angaben der Polizei kontrolliert abbrennen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Der Brand in der Feldgemarkung von Schauenburg-Elmshagen wurde gegen 1.50 Uhr gemeldet. Eine freistehende Scheune mit einer Grundfläche von 24 mal zwölf Metern brannte lichterloh. Die in der Scheune stehenden Rinder konnten noch unverletzt auf eine angrenzende Weide gebracht werden.

Nach ersten Erkenntnissen war das Feuer im Bereich von Strohballen ausgebrochen. Das Feuer griff dann auf die angrenzende Scheune über. Die Feuerwehr, die mit 38 Einsatzkräften vor Ort war, ließ die Scheune kontrolliert abbrennen. Die Feuerwehr gab den Sachschaden mit 60.000 Euro an. Die Kriminalpolizei in Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. "Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden", sagte am Morgen ein Polizeisprecher. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

RHODEN. Das hätte ganz anders ausgehen können: Ein aufmerksamer Anwohner und die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen haben am Samstag einen Scheunenbrand in der Altstadt verhindert. In dem alten Fachwerkgebäude waren Müll und verschiedene Gegenstände in Brand geraten. Besonders kritisch: In diesem Abschnitt der Langen Straße stehen Wohnhäuser und Scheunen dicht an dicht.

Die Brandursache war zunächst unklar, der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Bad Arolser Polizei auf rund 5000 Euro. Dabei hätte ein weitaus höherer Schaden entstehen können, wenn der Brand beispielsweise nachts ausgebrochen und später entdeckt worden wäre. Glücklicherweise aber bemerkte ein Anwohner am Samstag gegen 13 Uhr, dass Rauch aus einer als Lagerraum genutzten Scheune dringt. Der Mann eilte mit einem Feuerlöscher zu der Fachwerkscheune, dämmte den Entstehungsbrand ein und wählte den Notruf.

"Als wir wenig später mit den ersten Kräften eintrafen, schlugen die Flammen aus dem Tor", sagte ein Feuerwehrmann gegenüber 112-magazin.de. Bereits auf der Anfahrt in die Lange Straße habe man aufsteigenden Rauch gesehen. Insgesamt 29 Freiwillige aus Rhoden und Wrexen eilten zur Einsatzstelle, auch die Feuerwehr aus Bad Arolsen machte sich mit ihrer Drehleiter auf den Weg. Die Unterstützung aus der Barockstadt habe aber die Alarmfahrt abbrechen können, nachdem die Kameraden aus Rhoden im Erstangriff unter Atemschutz den Brand nach wenigen Augenblicken bereits gelöscht hätten, hieß es.

Einsatzleiter war der Diemelstädter Stadtbrandinspektor Ulrich Volke. "Wenn man bei der Alarmierung zu einem Scheunenbrand eine Straße in der dicht bebauten Altstadt genannt bekommt, dann muss man sofort an die dichte Bebauung denken und mit einem Übergreifen des Feuers auf Nachbargebäude rechnen", sagte der Stadtbrandinspektor. Glücklicherweise sei das Feuer in einem frühen Stadium bemerkt und erfolgreich bekämpft worden, zeigte sich Volke erleichtert. Der ranghöchste Brandschützer von Diemelstadt war auch darüber froh, dass niemandem etwas passiert ist. Die Einsatzkräfte brachten vorsorglich einen älteren Nachbarn aus seinem Haus, der alleine seine Wohnräume nicht sicher hätte verlassen können. Die Besatzung des vorsorglich bereitstehenden Rettungswagens aus Warburg brauchte nicht einzugreifen.

In der Scheune, die zu einem gegenüberliegenden Haus gehört, lagerten unter anderem Gelbe Säcke, Altpapier, Felgen, Möbelstücke und Gartenmöbel aus Kunststoff. Außerdem stand ein Motoroller in dem Gebäudeteil, in dem der Brand ausbrach - ob das Fahrzeug allerdings auch den Brand ausgelöst hat, stand am Nachmittag vor Ort noch nicht fest.

Erst in der Nacht zu Mittwoch war in Frankenberg-Röddenau eine Scheune abgebrannt. Auch hier ist die Brandursache noch nicht bekannt. Zum Artikel mit Fotos hier klicken. (pfa)  


Ein Feuer in der benachbarten Straße Neustadt drohte im Mai vergangenen Jahres auf Nachbarhäuser überzugreifen:
Dachstuhlbrand fordert insgesamt vier Verletzte (06.05.2016, mit Video/Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 18 Januar 2017 01:59

Röddenau: Scheune wird zum Raub der Flammen

RÖDDENAU. Eine kleinere Scheune hinter einem Wohnhaus an der Battenberger Straße ist in der Nacht zu Mittwoch weitgehend abgebrannt. Die Brandursache ist noch ungeklärt, verletzt wurde niemand.

Das Feuer brach gegen Mitternacht aus. Daraufhin rückten rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Röddenau, Rodenbach und der Kernstadt nach Röddenau aus. Die Brandstelle lag auf einem Grundstück zwischen Battenberger Straße und dem Riedrain. Unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Stefan Stroß gingen drei Trupps unter Atemschutz sowie weitere Einsatzkräfte gegen die Flammen vor.

Mit einer sogenannten Riegelstellung habe man ein Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Wohnhaus verhindert, erklärte der Einsatzleiter. Dennoch sei das Haus durch die starke Hitzestrahlung beschädigt worden. Im Einsatz war auch die Drehleiter: Vom Korb aus überwachten die Brandschützer das Wohnhausdach, um bei einem beginnenden Übergriff des Feuers sofort reagieren zu können.

Eine Streife der Frankenberger Polizei war vor Ort und machte sich ein Bild vom Ausmaß des Schadens. Den bezifferten die Beamten mit geschätzten 30.000 Euro. Warum das Feuer ausgebrochen war, stand vor Ort zunächst nicht fest. Die Ermittlungen dauern an.

Die Besatzung eines Rettungswagens stand an der Brandstelle bereit, brauchte aber nicht einzugreifen. Die Battenberger Straße blieb während der Löscharbeiten voll gesperrt. Anwohner versorgten die Feuerwehrmänner mit frischem Kaffee - bei Temperaturen von minus zwölf Grad Celsius nahmen die Freiwilligen das Angebot dankend an. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 12 November 2016 18:18

Feldscheune bei Vasbeck vollständig abgebrannt

VASBECK. Nahezu vollständig zerstört worden ist am Samstagnachmittag eine Feldscheune am Ortsrand von Vasbeck. Zum Raub der Flammen wurde ein Oldtimer-Traktor, weitere Geräte wurden beschädigt. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandunrsache aufgenommen und schätzt den Schaden auf 60.000 Euro.

53 Feuerwehrleute aus Vasbeck, Adorf, Gembeck und Canstein eilten zu der brennenden Scheune, die an einem Wirtschaftsweg westlich von Vasbeck liegt. Der Alarm war am Samstagnachmittag gegen 14.15 Uhr eingegangen. Als die ersten Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle an der Brandstelle eintrafen, schlug bereits offenes Feuer aus dem Dachstuhl heraus.

Die Brandschützer bereiteten einen umfassenden Löschangriff vor, zapften das Hydrantennetz an und legten eine weitere B-Leitung vom Freibad her zur Brandstelle auf. Um an ein in der Scheune stehendes Schutzgas-Schweißgerät zu gelangen, dessen Acetylenflasche zu explodieren drohte, flexten die Feuerwehrleute eine Metallverkleidung der Scheune auf.

Trotz eines umfassenden Löschangriffs, an dem mehrere Trupps unter Atemschutz beteiligt waren, zerstörte das Feuer die Scheune weitgehend. Die Brandursache stand zunächst nicht fest, die Korbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. "Wir gehen von einer Schadenshöhe von etwa 60.000 Euro aus", sagte am Nachmittag der Leiter der Korbacher Polizeistation, Uwe Kümmel, gegenüber 112-magazin.de. Die Ermittlungen werden erschwert durch den Umstand, dass die Scheune einsturzgefährdet und somit nicht zu betreten ist.

Ein Bild von den Löscharbeiten machte sich der Bürgermeister der Großgemeinde Diemelsee, Volker Becker. Verletzt wurde niemand, die Besatzung eines zur Brandstellenabsicherung alarmierten Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen. (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr

MARIENHAGEN. Ein Feuer hat in der Nacht zu Dienstag die Scheune eines landwirtschaftlichen Anwesens am Ortsrand von Marienhagen zerstört. Etwa 75 Feuerwehrleute verhinderten ein Übergreifen des Brandes auf das direkt angrenzende und ein benachbartes Wohnhaus. Nach aktuellem Ermittlungsstand geht die Kripo von Brandstiftung als Ursache aus. Die geschätzte Schadenshöhe gab Polizeisprecher Volker König mit 60.000 Euro an.

Im und rund um den Vöhler Ortsteil Marienhagen ist es in diesem Jahr bereits zu mehreren Brandstiftungen gekommen. So brannten in den vergangenen Monaten mehrfach Getreide- oder Stoppelfelder, Strohballen, ein ganzes Strohlager mit 280 Rundballen, eine Buswartehalle oder ein Mülleimer aus einer öffentlichen Toilettenanlage. In der Nacht zu Dienstag nun brach gegen Mitternacht ein Feuer in der Scheune eines derzeit leerstehenden landwirtschaftlichen Anwesens in der Straße Auf den Höfen aus.

Nach Eingang des Notrufes einer Anwohnerin alarmierte die Leitstelle zunächst die Feuerwehren aus Marienhagen, Herzhausen, Thalitter und Obernburg sowie die Besatzung eines Rettungswagens zur Brandstellenabsicherung. Später rückten auch die Kameraden aus Korbach mit der Drehleiter und einem Tanklöschfahrzeug nach Marienhagen aus. Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk waren etwa 75 Freiwillige im Einsatz.

Übergreifen des Feuers erfolgreich verhindert
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute brannte die Scheune bereits in voller Ausdehnung, bald schon brannte das Dach durch und Teile des Dachstuhls brachen wenig später bereits zusammen. Die Absuche nach eventuell vermissten Personen im Haupthaus verlief ergebnislos - laut Schenk ist das Anwesen derzeit unbewohnt, nachdem der einzige Bewohner kürzlich gestorben war. Die Brandschützer bauten sogenannte Riegelstellungen auf, um das Wohnhaus des Hofes sowie ein Nachbaranwesen vor einem Übergreifen des Feuers - im Falle der Nachbarn durch Funkenflug - zu verhindern. In den Löscheinsatz eingebunden war neben zahlreichen Trupps von mehreren Seiten auch die Korbacher Drehleiter.

Ein Bild von den Löscharbeiten machte sich auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer. Zahlreiche Schaulustige verfolgten ebenfalls das Geschehen am Ortsrand. Einige Nachbarn kochten Tee und Kaffee und versorgten die Einsatzkräfte bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt mit den wohltuenden Getränken.

"Umfangreiche Maßnahmen, um Brandserie aufzuklären"
Schutz- und Kriminalpolizei nahmen noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Beamten waren mit mehreren Streifenwagen vor Ort. Bei Tageslicht setzte die Kripo ihre Untersuchungen an der Brandstelle fort. "Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand gehen wir davon aus, dass es sich um Brandstiftung handelt", sagte Polizeisprecher Volker König am späten Vormittag gegenüber 112-magazin.de. König erklärte, die Bevölkerung von Marienhagen sei in großer Sorge wegen der Brandstiftungen im Ort und der Umgebung. Strohballen oder Stoppelfelder außerhalb des Ortes anzustecken habe eine andere Qualität, als eine Scheune am Rande der Ortslage in Brand zu setzen. Die Polizei habe "umfangreiche Maßnahmen eingeleitet, um die Brandserie aufzuklären", erklärte der Polizeisprecher. Bei der Suche nach dem oder den Tätern tappe man nicht im Dunkeln, man werde aber zum jetzigen Zeitpunkt der Ermittlungen keine weiteren Angaben zu eventuellen Tatverdächtigen machen.

Zeugen sollten sich sofort bei der Polizei melden
Bei ihrer Arbeit ist die Polizei nach den Worten ihres Sprechers auch auf Zeugen angewiesen. "Wir bitten eindringlich darum, dass Zeugen, wenn sie verdächtige Wahrnehmungen machen, sich sofort bei der Polizei melden." Die Rufnummer der zuständigen Korbacher Wache lautet 05631/971-0, per Notruf erreicht man die Polizei unter der Nummer 110. (pfa)  

Video folgt!

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Publiziert in Feuerwehr

KOHLGRUND. Ein befürchteter Scheunenbrand auf Gut Eilhausen bei Kohlgrund hat sich am Montagnachmittag harmloses Feuer am Waldrand entpuppt. Die alarmierten Feuerwehren brauchten nicht einzugreifen.

Ein Autofahrer hatte kurz nach 16 Uhr Alarm geschlagen - er hatte den Rauch des Feuers aus seiner Blickrichtung genau hinter einer Scheune aufsteigen sehen und befürchtet, das zum Gut gehörende Gebäude würde brennen. Die Leitstelle alarmierte nach Eingang des Notrufes die Feuerwehren Kohlgrund, Bad Arolsen und Neudorf sowie die Besatzung eines Rettungswagens. Auch der Bad Arolser Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer eilte zum vermeintlichen Scheunenbrand.

Rasch stellte sich heraus, dass aber nicht eine Scheune, sondern ein großer Haufen mit Holzreste brennt. Die Feuerwehren brachen die Alarmfahrt ab beziehungsweise kehrten zu den Unterkünften zurück, ebenso der RTW. Meyer informierte zudem die Leitstelle, dass von dem Feuer keinerlei Gefahr für Gebäude oder den Wald ausgeht. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 04 September 2016 08:24

Befürchteter Scheunenbrand nur brennendes Stroh

SCHMILLINGHAUSEN. Ein als Scheunenbrand gemeldetes Feuer in Schmillinghausen hat sich am Samstag glücklicherweise lediglich als brennendes Stroh in einem Teil des Gebäudes entpuppt. Die ausgerückten Feuerwehren hatten den Brand, von dem eine starke Rauchentwicklung ausging, schnell im Griff.

Beim Notruf aus der Mederichstraße im Arolser Stadtteil Schmillinghausen war zu befürchten, dass die gesamte Scheune brennt. Daher alarmierte die Leitstelle gegen 14.15 Uhr die Feuerwehren aus Schmillinghausen, Helsen, Bad Arolsen und Mengeringhausen sowie vorsorglich einen Rettungswagen zur Brandstellenabsicherung. Der Brand stellte sich aber als weitaus weniger schlimm heraus - es brannte Stroh, das Feuer hatte das Gebäude aber noch nicht erfasst. Mit Feuerlöschern wurden die Flammen bereits vor Eintreffen der Feuerwehren eingedämmt, die Einsatzkräfte löschten das brennende Stroh dann vollends ab.

Laut Polizei war das Feuer offenbar durch die starke Sonneneinstrahlung entstanden, Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung hätten sich nicht ergeben. Schaden entstand nicht, verletzt wurde niemand. (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WÜNNENBERG. Nach dem Großbrand auf dem Gut Wohlbedacht bei Fürstenberg mit einem Schaden von einer halben Million Euro steht für die Polizei fest: Der Brand wurde gelegt. Entsprechende Ermittlungen wegen Brandstiftung wurden eingeleitet, die Beamten suchen Zeugen. Die Eigentümer haben eine hohe Belohnung ausgesetzt.

Gemeinsam mit einem Sachverständigen haben Brandermittler der Polizei die Brandstelle untersucht. Am Dienstag kamen die Experten zu dem Ergebnis, dass Brandstiftung die Ursache des Feuers war. Der Großbrand war am Samstagabend gegen 21 Uhr zu Beginn des EM-Fußballspiels Deutschland gegen Italien entdeckt worden. Das Hofgebäude, an dem eine Holzhackschnitzeltrocknung angebaut ist, stand schnell komplett in Flammen. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung auf weitere Gebäude verhindern. Der Sachschaden wird auf mindestens 500.000 Euro geschätzt.

Für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen, haben die Eigentümer eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.


Nur wenige Meter entfernt brannte bereits Mitte April eine Scheune:
300.000 Euro Schaden bei Scheunenbrand (14.04.2016)

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Publiziert in PB Polizei

BAD WÜNNENBERG. Zum zweiten Mal innerhalb von zweieinhalb Monaten ist auf Gut Wohlbedacht bei Bad Wünnenberg ein Großbrand ausgebrochen: Eine Scheune brannte am Samstag vollständig nieder, der Schaden geht in die Hunderttausende. Zeitweise waren 100 Feuerwehrleute im Einsatz, die Kripo hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Der Brand wurde gegen 21 Uhr festgestellt. In der Scheune waren Container mit Holzspänen gelagert. Außerdem standen angrenzend auch verschiedene Fahrzeuge und Maschinen, die durch den Großbrand in Mitleidenschaft gezogen wurden. Zunächst wurden die Einsatzkräfte der Löschzüge Fürstenberg und Bad Wünnenberg sowie der Löschgruppen Bleiwäsche und Elisenhof zum Gut Wohlbedacht alarmiert, wie der Kreisfeuerwehrverband Paderborn berichtet.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Dach der etwa 40 Meter langen Scheune bereits in Vollbrand. Der Einsatzleiter ließ daraufhin zusätzliche Einsatzkräfte des Löschzuges Haaren sowie der Löschgruppen Essentho und Meerhof aus dem Marsberger Stadtgebiet alarmieren. Auch weitere Tanklöschfahrzeuge aus Büren, Marsberg und Lichtenau sowie die Drehleiter aus Marsberg wurden angefordert.

Zwei Drehleitern im Einsatz
Die Feuerwehr setzte im Außenangriff fünf C-Rohre und die Wenderohre der beiden Drehleitern aus Bad Wünnenberg und Marsberg zur Brandbekämpfung ein. Zum Schutz eines nahestehenden Wohnhauses sowie einer der Scheune angebauten Halle mit einem Hackschnitzel-Kraftwerk wurde dabei eine Riegelstellung aufgebaut.

Acht Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr
Im Pendelverkehr wurde nach Angaben von Christoph Hesse von der Feuerwehr Bad Wünnenberg mit insgesamt acht Löschfahrzeugen die Löschwasserversorgung an der Einsatzstelle sichergestellt. Das Löschwasser wurde dabei von Essentho aus zur Einsatzstelle transportiert.

Von der Kreisfeuerwehrzentrale aus Büren-Ahden wurden der Abrollcontainer Atemschutz sowie der Abrollcontainer Einsatzleitung an der Einsatzstelle bereitgestellt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Salzkotten unterstützen die Einsatzleitung.

Während der Nacht stellte die Feuerwehr eine Brandwache. Im Einsatz waren zeitweise 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 20 Einsatzfahrzeugen. Der Leiter der Feuerwehr, Martin Liebing, hatte die Einsatzleitung. Zur Absicherung der Brandschützer stand der Rettungswagen der Rettungswache Büren an der Brandstelle bereit.

Hoher sechsstelliger Schaden
"Die Schadenshöhe liegt im hohen sechsstelligen Bereich", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher. Der Brandort wurde von der Polizei beschlagnahmt. Brandermittler der Kriminalpolizei haben ihre Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen.


Nur wenige Meter entfernt brannte Mitte April eine Scheune:
300.000 Euro Schaden bei Scheunenbrand (14.04.2016)

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Publiziert in PB Polizei

ERNDTEBRÜCK. Der Brand eines Bauernhofes mit einem geschätzten Schaden von einer halben Million Euro ist nach Einschätzung der Kriminalpolizei auf einen technischen Defekt an einem Starkstromkabel zurückzuführen.

Das teilte Polizeisprecher Georg Baum am Montag nach den ersten Untersuchungen der Brandermittler des Bad Berleburger Kriminalkommissariats mit. Das Starkstromkabel wurde sichergestellt und soll nun im Landeskriminalamt in Düsseldorf kriminaltechnisch untersucht werden. Wann mit weiteren Ergebnissen zu rechnen ist, stand am Montag noch nicht fest.

Der Brand war, wie berichtet, am frühen Samstagmorgen gegen 4.10 Uhr entdeckt und gemeldet worden. Ein aufmerksamer Autofahrer (31) hatte einen Feuerschein aus einer Scheune in der Rohrbach nahe Erndtebrück-Balde bemerkt, den Notruf abgesetzt und die Bewohner durch fortwährendes Hupen auf die Gefahr aufmerksam gemacht. Beim Eintreffen der alarmierten Brandschützer hatte das Feuer bereits von der Scheune auf das angrenzende Wohnhaus des landwirtschaftlichen Anwesens übergegriffen. Die betroffenen Gebäude brannten bis auf die Grundmauern nieder.


112-magazin.de berichtete:
Bauernhof brennt komplett nieder: Autofahrer rettet Familie (30.04.2016, mit Fotos)

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Publiziert in SI Polizei
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