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TWISTE. Nur wenige Tage nach dem Großbrand eines Bauernhofes an der Hauptstraße in Twiste hat am Sonntagabend nur wenige Meter entfernt eine Scheune lichterloh gebrannt. Weit mehr als 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz und retteten das leerstehende Wohnhaus vor einem Übergreifen der Flammen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Kripo von Brandstiftung aus.

Das Feuer brach am Sonntag gegen 20 Uhr in der Scheune des seit Jahren leerstehenden Bauernhofes aus. Die Leitstelle alarmierte umgehend sämtliche Feuerwehren der Großgemeinde Twistetal sowie weitere Kameraden aus Bad Arolsen mit der Drehleiter und mit dem Gerätewagen Atemschutz aus Korbach.

Die Brandschützer gingen von mehreren Seiten und vom Korb der Drehleiter aus gegen den Brand vor. Viele Einsatzkräfte waren unter Atemschutz tätig. Größtes Augenmerk legten die Feuerwehrleute unter Leitung des Twistetaler Gemeindebrandinspektors Volker Bangert darauf, umliegende Wohnhäuser vor einem Übergreifen des Feuers durch Hitzestrahlung oder Funkenflug zu verhindern. Zur Brandzeit herrschte kräftiger Wind, der die Funken in östliche Richtung trieb.

Verletzt wurde niemand. Laut Polizei liegt der Schaden bei mehreren zehntausend Euro. Die noch am Sonntagabend aufgenommenen Ermittlungen dauerten auch am Montag an. Ob zwischen dem aktuellen Brand und dem Brand eines Hofes in der Nachbarschaft in der vergangenen Woche ein Zusammenhang besteht, "kann nicht ausgeschlossen, aber auch nicht bestätigt werden, da im ersten Fall auch ein technischer Defekt als Brandursache durchaus in Frage kommt", sagte am Montag Polizeisprecher Dirk Virnich.

Die Ortsdurchfahrt blieb während der Löscharbeiten voll gesperrt. Auch die Bahnstrecke Korbach-Bad Arolsen musste zeitweise gesperrt werden. Nachdem die Feuerwehr die zur Wasserversorgung aus der Twiste aufgebauten Leitungen unter den Schienen verlegt hatten, war der Schienenverkehr wieder frei.

Ein Bild von den Löscharbeiten machten sich auch Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick und der Twistetaler Bürgermeister Stefan Dittmann. Unzählige Schaulustige verfolgten den Feuerwehreinsatz.

Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die am Sonntagabend etwas Verdächtiges bemerkt haben, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Kripo zu melden.


In der Nacht zu Dienstag brannte es wenige Meter von der aktuellen Brandstelle entfernt:
Großbrand zerstört Bauernhof: Fünf Verletzte, Pferd tot (11.03.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

ALLERINGHAUSEN. Auch acht Tage nach dem Brand einer Scheune am Ortsrand von Alleringhausen sind die genauen Hintergründe des Feuers noch ungeklärt. Die Kirminalpolizei geht weiterhin davon aus, dass die an ein Wohnhaus angrenzende Scheune mutwillig in Brand gesetzt wurde.

"Die Kollegen der Kripo konnten einen technischen Defekt als Brandursache ausschließen und gehen weiterhin von einer vorsätzlichen Inbrandsetzung aus", sagte am Montag der Sprecher der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, Volker König. Der Scheunentrakt hatte am frühen Sonntagmorgen, 2. Februar, in Vollbrand gestanden. Die Feuerwehren aus Alleringhausen, Eppe, Goldhausen und Korbach konnten die Scheune zwar nicht retten, verhinderten aber erfolgreich ein Übergreifen der Flammen auf das derzeit von drei Personen bewohnte ehemalige Bauernhaus.

Bereits am Tag nach dem Feuer stellten die Brandermittler der Korbacher Kripo fest, dass eine technische Ursache - zum Beispiel durch einen elektrischen Kurzschluss - nicht in Frage kommt. Stattdessen war für die Experten klar, dass jemand nachgeholfen haben muss - wer jedoch dieser "Jemand" ist, wissen die Kriminalpolizisten noch nicht. Die Beamten sind daher weiterhin auf der Suche nach Zeugen, die gegen 5 Uhr morgens verdächtige Personen an dem Gebäudekomplex in der Talstraße von Alleringhausen bemerkt haben und Angaben machen können.

Zu erreichen ist die Kripo in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0.


112-magazin.de berichtete über den Brand und das Ermittlungsergebnis der Kripo:
Scheune bei Brand zerstört, Wohnhaus gerettet (02.02.2014, mit Video u. Fotos)
Kripo: Brand in Scheune offenbar vorsätzlich gelegt (03.02.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

ALLERINGHAUSEN. Das Feuer in einer Scheune in der Talstraße im Korbacher Stadtteil Alleringhausen am frühen Sonntagmorgen wurde offenbar vorsätzlich gelegt. Davon geht die Korbacher Kripo nach ihren Untersuchungen am Brandort aus. Die Ermittlungen dauern an.

Das Feuer im Scheunentrakt eines ehemaligen Bauernhofes war Sonntagfrüh gegen 5 Uhr bemerkt und gemeldet worden. Daraufhin rückten die Feuerwehren aus Alleringhausen, Eppe, Goldhausen und Korbach zur Brandstelle am Ortsrand von Alleringhausen aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Scheune in Vollbrand (wir berichteten). Der Feuerwehr unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Carsten Vahland gelang es, das Wohnhaus vor einem Übergreifen des Feuers zu bewahren, die Scheune dagegen war nicht mehr zu retten. Der Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Die Brandermittler der Korbacher Kripo haben den Brandort zwischenzeitlich untersucht und gehen beim derzeitigen Ermittlungsstand von vorsätzlicher Brandstiftung als die wahrscheinlichste Brandursache aus. Eine technische Ursache scheidet aus. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0.


112-magazin.de berichtete ausführlich über den Brand und die Löscharbeiten:
Scheune bei Brand vollständig zerstört, Wohnhaus gerettet (2.2.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

ALLERINGHAUSEN. Vollständig zerstört worden ist am frühen Sonntagmorgen eine Scheune am Ortsrand von Alleringhausen. Den Feuerwehren gelang es, ein Übergreifen des Feuers auf das direkt angrenzende Wohnhaus zu verhindern. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache war zunächst unbekannt, die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Ein im Erdgeschoss wohnender Mann bemerkte den Brand in der Scheune am frühen Morgen gegen 5 Uhr und schlug Alarm. Die Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin die Feuerwehren aus Alleringhausen, Eppe, Goldhausen und Korbach, außerdem eilten der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens vorsorglich zur Brandstelle an der Talstraße in Alleringhausen. In dem Mehrfamilienhaus sind laut Polizei derzeit drei Personen gemeldet - neben dem Bewohner im Erdgeschoss zwei weitere Personen in einem der Geschosse darüber.

Riegelstellung schützt Wohnhaus
Als die ersten Einsatzkräfte an dem an der Ortsdurchfahrt gelegenen Komplex eintrafen, stand die Scheune bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr habe sofort eine Riegelstellung aufgebaut, wie der stellvertretende Stadtbrandinspektor Carsten Vahland erklärte. Damit habe man das noch unversehrte Wohnhaus von den brennenden Scheunenanbau abgeriegelt. "Das war ein voller Erfolg", lobte der Einsatzleiter die beteiligten Brandschützer. Für die Scheune selbst konnte die Feuerwehr allerdings nichts mehr tun.

Um genügend Löschwasser zur Verfügung zu haben, nutzten die Einsatzkräfte die Tanklöschfahrzeuge aus der Kernstadt, bauten aber zugleich eine Wasserversorgung vom Hydranten aus auf und bedienten sich aus dem direkt an der Scheunenrückseite vorbei fließenden Bach. Mehr als 50 Einsatzkräfte waren insgesamt vor Ort, einige von ihnen gingen unter Atemschutz vor. Im Einsatz war auch die Korbacher Drehleiter, von deren Korb aus das Dach des Wohnhauses gekühlt wurde. Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick machte sich ein Bild von den Löscharbeiten. Der Notdienst der Energie Waldeck-Frankenberg war ebenfalls an der Brandstelle, der Elektriker brauchte aber nicht einzugreifen.

"Feuer aus" nach zweieinhalb Stunden
Der Einsatzleiter meldete gegen 7.30 Uhr "Feuer aus", anschließend bauten die Wehren aus Korbach, Goldhausen und Eppe ihre Ausrüstung ab und kehrten zu den Unterkünften zurück. Die Alleringhäuser Kameraden blieben als Brandwache an der Einsatzstelle. Die Ortsdurchfahrt war während des Einsatzes voll gesperrt, die Wehrleute leiteten den Verkehr weiträumig um.

In der Scheune gelagert waren nach Auskunft der bisherigen Eigentümerfamilie unter anderem ein Schlepper, ein Miststreuer, eine Ballenpresse und - Ironie des Schicksals - eine von der Feuerwehr genutzte Verkaufshütte, die bislang beim Mittelalterlichen Markt in Korbach ihre Verwendung fand. Stroh oder Heu waren in der Scheune nicht mehr gelagert. Das Anwesen an der Talstraße war erst kürzlich verkauft worden.

Vorsorglich Ölsperren in der Aar gesetzt
Die Feuerwehr konnte nicht ausschließen, dass aus dem ausgebrannten Traktor Betriebsstoffe ausgetreten und mit dem Löschwasser in die Aar gelangt waren. Daher holten die Einsatzkräfte den Gerätewagen Umweltschutz nach Alleringhausen und setzten an verschiedenen Stellen sogenannten Ölsperren. Im diese Zuge war auch ein Vertreter der Unteren Wasserbehörde vor Ort.

Der Schaden geht in die Zehntausende. Angaben zur Brandursache machte die Polizei zunächst nicht. Es müssten erst entsprechende Ermittlungen geführt werden, hieß es.

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Publiziert in Feuerwehr

VOLKHARDINGHAUSEN. Bis auf die Grundmauern niedergebrannt ist am frühen Freitagmorgen eine Scheune am Ortsrand von Volkhardinghausen. Rund 70 Feuerwehrleute aus mehreren Arolser Ortsteilen waren im Einsatz. Angaben über Brandursache und Schadenshöhe lagen an der Einsatzstelle nicht vor.

Kurz vor 4 Uhr früh gingen mehrere Notrufe bei der Leitstelle und bei der Polizei ein. Als die ersten Brandschützer nach einigen Minuten an der Einsatzstelle am Ortsausgang in Richtung Landau eintrafen, brannte das landwirtschaftlich genutzte Gebäude bereits in voller Ausdehnung. Wenig später stürzte die Holzkonstruktion ein. In der Scheune, die laut Polizei einem örtlichen Landwirt gehört, war neben Heu und Stroh unter anderem ein Güllefass gelagert. Ein Pferdetransportanhänger, der neben dem Gebäude stand, wurde durch die Hitzeeinwirkung beschädigt.

Nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer, der den Einsatz gemeinsam mit seinem Stellvertreter Michael Seebold leitete, waren insgesamt 70 Freiwillige aus Volkhardinghausen, Landau, Bühle, Bad Arolsen und Helsen im Einsatz. Die Wasserversorgung erfolgte unter anderem aus dem etwa 500 Meter entfernten Klosterteich. Weil die Scheune nicht mehr zu retten war, ließen die Feuerwehrleute sie kontrolliert abbrennen. Ein Landwirt, der mit einem Schlepper mit Frontlader zur Hilfe kam, zog brennendes Heu und Stroh sowie glimmende Balken aus der Scheune und legte sie auf der umgebenden Wiese ab - dort löschten die Feuerwehrleute das Brandgut ab.

Wie ein Polizeibeamter der zuständigen Bad Arolser Wache an der Brandstelle sagte, werde die Kripo die Ermittlungen übernehmen. Was zu dem Feuer geführt hatte, war am Morgen noch völlig unklar. Auch Angaben zur Schadenshöhe waren noch nicht möglich.


Die Arolser Kameraden waren in dieser Woche mehrfach im Einsatz:
Neben Brücke mehrere Meter in Tiefe gestürzt (27.10.2013, mit Video u. Fotos)
Schweißarbeiten und Sturm sorgen für Einsätze (29.10.2013)

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG/BURGWALD. Sechs der sieben jugendlichen Bewohner eines Wohnheims, in dem am Sonntagabend ein Feuer ausgebrochen war (wir berichteten), sind vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert worden. Vier der Teenager wurden zwischenzeitlich wieder entlassen, zwei dagegen blieben in der Klinik.

Das berichtete Polizeisprecher Volker König am Montag. Das Feuer war am Sonntagabend gegen 18.30 Uhr im Wohnzimmer eines DRK-Jugendwohnheims in der Geismarer Straße ausgebrochen. Die Jugendlichen konnten rechtzeitig evakuiert werden. Sechs von ihnen kamen vorsorglich in das Frankenberger Krankenhaus, zwei 15 und 17-jährige Mädchen befinden sich derzeit immer noch dort, doch sind ihre Verletzungen laut Polizei nicht bedrohlich.

Die Brandermittler der Korbacher Kripo haben den Brandort zwischenzeitlich untersucht und gehen nach dem derzeitigen Ermittlungsstand von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Das Feuer war im Wohnzimmer der Einrichtung an der Stelle ausgebrochen, wo elektrische Geräte wie Fernseher, Musikanlage und Spielkonsole standen. "Dort findet sich die größte Brandzehrung", erklärte der Sprecher. Die Geräte waren laut König an die Stromversorgung angeschlossen. Hinweise auf Fahrlässigkeit oder gar auf vorsätzliche Inbrandsetzung hätten sich nicht ergeben. Die Ermittler schätzen den Schaden auf etwa 60.000 bis 80.000 Euro.

Keine heiße Spur nach Brand in Ritterstraße
Unterdessen dauern die Ermittlungen zu dem Großbrand in der Ritterstraße Anfang September an. Die Brandermittler gehen nach wie vor von Brandstiftung als Brandursache aus. "Eine heiße Spur zum Verursacher haben sich bislang aber noch nicht ergeben", sagte der Sprecher am Montag. Die Kripo ist weiterhin auf der Suche nach Zeugen und bittet um Hinweise. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Rufnummer 05631/971-0.

Schwierige Ermittlungen nach Scheunenbrand in Ernsthausen
Die Ermittlungen zur Ursache eines Scheunenbrandes am 18. September in Ernsthausen gestalteten sich wegen der starken Brandzehrung als sehr schwierig. Dennoch haben die Brandermittler ihre Ermittlungen zur Brandursache vorläufig abgeschlossen und gehen von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Ein externer Gutachter ist zwischenzeitlich zu keinem anderen Ergebnis gekommen.


Über die genannten Brände berichtete 112-magazin.de:
Feuer in Jugendwohnheim: Sieben Jugendliche evakuiert (13.10.2013, mit Fotos)
Scheune in Flammen, Wohnhäuser gerettet (18.09.2013, mit Fotos)
Scheunenbrand in Ernsthausen: Technischer Defekt (23.09.2013)
Millionenschaden bei Großbrand in Frankenberger Altstadt
(7.9.13, mit Video u. Fotos)
Nach Großbrand: Polizei sperrt Brandstelle in Altstadt ab (08.09.2013)
Großbrand: Landeskriminalamt unterstützt Kripo (09.09.2013)

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Publiziert in Polizei
Montag, 23 September 2013 12:36

Scheunenbrand in Ernsthausen: technischer Defekt

ERNSTHAUSEN. Nach dem Brand einer Scheune im Rohrweg in Burgwald-Ernsthausen geht die Kripo von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Das Feuer war am Mittwoch vergangener Woche ausgebrochen.

Der Brand war gegen 20.30 Uhr aus zunächst unbekannten Gründen ausgebrochen, Augenblicke später stand der Dachstuhl des Wirtschaftsgebäudes im Rohrweg in Vollbrand. Die Scheune des stillgelegten landwirtschaftlichen Betriebes wurde dabei weitgehend zerstört (wir berichteten). Die etwa 80 eingesetzten Feuerwehrleute verhinderten ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus.

"Die Brandermittler der Korbacher Kripo haben den Brandort in der Zwischenzeit untersucht und gehen nach dem derzeitigen Ermittlungsstand von einem technischen Defekt als Brandursache aus", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag. Die Ermittlungen dauerten jedoch noch an, hieß es. Der Schaden beläuft sich den Angaben zufolge auf etwa 50.000 Euro.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 19 September 2013 06:53

Scheune in Flammen, Wohnhäuser gerettet

ERNSTHAUSEN. Feuerwehr-Großeinsatz im Rohrweg in Ernsthausen. Dort brannte am Mittwochabend eine Scheune. Gegen 20.45 Uhr rückten vier der fünf Burgwalder Wehren mit 80 Brandschützern aus. Auch die Frankenberger Feuerwehr war mit ihrer Drehleiter im Einsatz.

Als die Brandschützer eintrafen, stand nach Angaben von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escanell das Scheunendach lichterloh in Flammen. Den Wehren gelang es, eine Übergreifen des Brandes auf das angrenzende Wohnhaus und ein Nachbarwohnhaus zu verhindern. Sie nutzten Wasser aus Hydranten und aus dem Senkelbach.

Verletzt wurde laut erster Information der Polizei niemand. Nähere Angaben konnten die Beamten noch nicht machen. Die Kripo untersuchte noch in der Nacht den Brandort. "Wir reißen jetzt noch den Giebel der Scheune ein, damit er nicht auf die Straße stürzt. Die ganze Nacht wird Brandwache gehalten", sagte der Gemeindebrandinspektor gegen 23 Uhr.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 12 August 2013 18:30

Kripo: Scheunenbrand offenbar gelegt

WEHRSHAUSEN. Brandstiftung ist nach Einschätzung der Kripo die Ursache für den Brand einer Scheune im Wald an der Kreisstraße 80 zwischen Wehrshausen und der Marbach. Das Feuer war am Samstagnachmittag gemeldet worden.

Es ergaben sich laut Polizei bei den Untersuchungen keine Anhaltspunkte zum Beispiel auf eine technische Brandursache. Die Kripo Marburg sucht Zeugen.

Vom nahen Wohngebiet Wehrshausen führt ein Trampelpfad an die Rückseite des Anwesens. Die Kripo hofft auf Spaziergänger, die am Samstag gegen 15 Uhr rund um den späteren Brandort Beobachtungen machten.

Die Meldung über das Feuer erreichte Polizei und Feuerwehr gegen 15 Uhr. In der großen Halle lagerten vornehmlich Abfälle und Schrott, unter anderem alte Fahrzeuge, ein Bagger, ein Kreiselmäher und eine landwirtschaftliche Spritze - alles fiel den Flammen zum Opfer. Hinweise auf verdächtige Personen erbittet die Kripo Marburg, Telefon 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 08 Mai 2013 23:06

Scheune abgebrannt, Wohnhaus gerettet

SCHÜLLAR. Schaden in sechsstelliger Höhe ist beim Brand einer Scheune im Bad Berleburger Ortsteil Schüllar entstanden. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf das direkt angrenzende Wohnhaus.

Wie Polizeisprecher Georg Baum am Mittwoch berichtete, war es bereits in der Nacht zu Montag gegen 3.15 Uhr in Schüllar im Torresweg zum Brand einer Scheune gekommen. Als eine Streifenwagenbesatzung der Wache Bad Berleburg am Einsatzort eintraf, brannte die an das Wohnhaus angebaute Scheune mit Stall bereits lichterloh. Dank der Löscharbeiten der Feuerwehr Bad Berleburg wurde ein Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Wohngebäude jedoch verhindert. Das unter dem Scheunengebäude in einem Stall untergebrachte Vieh war nach Ausbruch des Feuers vorsorglich frei gelassen worden. Durch das Feuer kamen so weder Menschen noch Tiere zu Schaden.

Gegen 6.20 Uhr hatte die Feuerwehr ihre Löscharbeiten soweit beendet und konnte mit einem Großteil der eingesetzten Feuerwehrkräfte wieder abrücken. Vor Ort verblieb allerdings ein Löschzug mit noch rund 30 Feuerwehrleuten für eventuelle Nachlöscharbeiten. Parallel dazu wurde die zeitweilig gesperrte B 480 ebenfalls in den frühen Morgenstunden wieder für den Verkehr freigegeben. Kurze Zeit später waren auch alle nach Ausbruch des Feuers entlaufenen oder frei gelassenen Rinder wieder eingefangen.

Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat ermittelt zur Brandursache. In diese Ermittlungen wurde ein unabhängiger Brandsachverständiger einbezogen. "Der durch den Brand entstandene Sachschaden dürfte sich nach Bewertung der Polizei im sechsstelligen Euro-Bereich bewegen", sagte Baum.

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Publiziert in SI Feuerwehr
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