Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Notruf

KORBACH. Ein Kellerbrand in einem Einfamilienhaus in der Straße Am Tuchrahmen sorgte Donnerstagnachmittag gegen 14.05 Uhr für rege Einsatztätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Korbach. 

Rund 27 Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Arno Zenke rückten nach der Alarmierung in den Tuchrahmen aus. Gegenüber der Bushaltestelle "Waldmannsbreite" hatten sich aus bislang ungeklärter Ursache Einrichtungsgegenstände und mototgetriebene Geräte im Keller des Hauses entzündet. Passanten hatten die starke Rauchentwicklung bemerkt und den Hauseigentümer, sowie die Leitstelle alarmiert. 

Während die Brandschützer mit Atemschutzgeräten über den Garten in den Keller vorrückten und mit einem schnellen Löschangriff ein Übergreifen der Flammen auf weitere Wohnräume verhindern konnten, wurde der 39-jährige Hauseigentümer vom Rettungsdienst nach der medizinischen Erstversorgung mit Verdacht auf Rauchvergiftung in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Zeitgleich hielten die Beamten der Polizei die Zuwegungen frei und sperrten die Straßenkreuzungen in den Bereichen Waldmannsbreite, Blumenstraße und Friedrich-Hufeisen-Straße für den Verkehr.

Im Nachgang wurde mit Hochdrucklüftern das komplette Gebäude entraucht. Um 15.15 Uhr, konnte der Einsatz beendet werden. Insgesamt waren sechs Feuerwehrfahrzeuge im Einsatz, darunter auch die Drehleiter, die aber nicht zum Einsatz kam.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Link: Einsatzstandort Am Tuchrahmen am 4. Oktober 2018

Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Durch Anrufe mit der bereits bekannten Masche "falsche Polizeibeamte" versuchen Betrüger in Stadt und Landkreis Kassel aktuell wieder Senioren hereinzulegen und um deren Ersparnisse zu bringen.

Neu bei einigen der jüngsten Anrufe, die seit Sonntag, gehäuft am Montagabend und auch bereits am Dienstagvormittag bei Rentnern in der Region eingingen, ist jedoch der Vorwand der sich als Polizisten ausgebenden Betrüger, sie hätten falsche Polizeibeamte festgenommen.  

Ganz wichtig: Erst auflegen - dann 110 anrufen! Einige der angerufenen Senioren wurden zudem von den Betrügern aufgefordert, die 110 anzurufen und sich die Echtheit des Anrufers bestätigen zu lassen. Wenn die Senioren aber nicht auflegten, ging das Wählen der 110 ins Leere und der Betrüger war nach wie vor in der Leitung. Daher sollte unbedingt folgender Rat befolgt werden: Das Telefonat unbedingt erst beenden. Bei alten Telefonen klassisch durch Auflegen des Hörers, bei schnurlosen Telefonen oder Handys durch Drücken der vorwiegend roten Auflegetaste. Erst wenn der Anruf definitiv beendet ist, sollte die 110 gewählt werden. Dann erreicht der Notruf mit Sicherheit die echte Polizei.  

Bereits über ein Dutzend Anrufe

Über ein Dutzend Anrufe bei Senioren in den Kasseler Stadtteilen Harleshausen, Bad Wilhelmshöhe, Brasselsberg sowie in Vellmar im Landkreis Kassel sind der Polizei vom Montag und Dienstag bekannt. Glücklicherweise flogen die Täter in den bekannten Fällen mit ihrer Masche auf, sodass es bislang beim Versuch blieb. Die Betrüger hatten sich am Telefon als Polizeibeamte ausgegeben und von der Festnahme eines Einbrechers, aber in einigen Fällen auch von der Festnahme falscher Polizeibeamter berichtet.

Nun müsse man wissen, ob der angerufene Senior Wertsachen im Haus habe und ob diese noch alle da wären. Vermutlich seien diese nämlich in Gefahr. In der Regel versuchen die Täter so in Erfahrung zu bringen, ob bei dem Opfer etwas zu holen ist und wollen die Senioren auf diese Weise für ihr weiteres Vorhaben verängstigen und einschüchtern.  

Die Polizei gibt folgende Tipps:  

  • Die Polizei erfragt am Telefon keine Details zu Kontodaten oder  Wertgegenständen im Haus.  
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen oder  familiären Verhältnissen preis.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie  einfach auf.  
  • Informieren Sie sofort die Polizei über die 110, wenn Ihnen ein  Anruf verdächtig vorkommt. WICHTIG: Beenden Sie das vorige Telefonat unbedingt durch Auflegen und wählen Sie erst dann die 110.  
  • Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige.  
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der  die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. 

(ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am Samstag kam es  gegen 20.50 Uhr in der Wolfhager Str. 90 in Kassel zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, in deren Folge ein 23-jähriger Mann aus Kassel lebensgefährlich verletzt wurde.

Zur angegebenen Zeit hatte dieser noch selbst den Notruf 112 gewählt und um entsprechende Hilfe gebeten. Die eingesetzten Rettungskräfte stellten vor Ort fest, dass der Mann mindestens einen Messerstich im Bauchraum erlitten hatte.

Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte in ein Kasseler Krankenhaus transportiert und umgehend operiert. Zum Berichtszeitpunkt bestand keine Lebensgefahr mehr.

Die sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen führte bisher nicht zur Festnahme eines Tatverdächtigen. Die Polizei bittet daher Zeugen, sich mit der Kriminalpolizei Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung zu setzen.

Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 11 geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
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ALLENDORF/EDER. Ein in Brand geratener Wäschetrockener führte am späten Montagnachmittag zur Alarmierung der Wehren aus Allendorf und Rennertehausen.

Gegen 17.30 Uhr ging ein Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein, weil ein Wäschetrockner im Keller eines Wohnhauses in Brand geraten war. Mit dem Alarmkürzel "F2, Y, Kellerbrand" wurden die Wehren aus Allendorf und Rennertehausen in die Straße "Hinter den Höfen" beordert.

Dort angekommen, ließ Gemeindebrandinspektor Horst Huhn zwei Trupps unter Atemschutz in den völlig verqualmten Keller vordringen. Während ein Trupp mit der Wärmebildkamera arbeitete, konnte der erste Löschangriff durch den zweiten Trupp erfolgen. Keine Minute zu früh, wie der Einsatzleiter mitteilte, da das Feuer bereits auf eine Waschmaschine übergegriffen hatte. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Keller.

Innerhalb von wenigen Minuten was das Feuer gelöscht, sodass im Anschluss die beiden Maschinen aus dem Gebäude gebracht werden konnten. Unter Einsatz zweier Lüfter, wurden die Räumlichkeiten von Rauch und Qualm befreit. Eine Person wurde vorsorglich vom Notarzt untersucht, es konnte aber Entwarnung gegeben werden.

Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren, eine Polizeistreife aus Frankenberg, sowie ein Notarzt und zwei RTW-Besatzungen vor Ort.  (Marvin Schreck/112-magazin)

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Dienstag, 08 Mai 2018 09:10

Ihr Kontakt zum 112 Magazin

WALDECK-FRANKENBERG. Liebe Leserinnen und Leser von 112-magazin.de, Ihnen steht die Mobilfunknummer der Onlineredaktion zur Verfügung. Diese lautet 015 112 112 022 und ist 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche erreichbar.

Ist Ihnen ihr Haustier entlaufen, so starten wir eine Suchmeldung. Über WhatsApp können Sie uns Informationen und Fotos von Unfällen, Bränden oder Naturereignissen zusenden. Oder melden sie ihr persönliches Anliegen rund um Blaulichtnachrichten aus der Region an unsere Mitarbeiter unter der oben aufgeführten Handynummer.

Das Team von 112-magazin.de

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Publiziert in Retter

KASSEL. Eine Schlägerei zweier Gruppen junger Männer sorgte am gestrigen Dienstagabend für großes Aufsehen auf der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel. Dort waren mehrere, unter anderem mit Teleskopschlagstöcken bewaffnete Personen auf andere Männer losgegangen. Vier der Beteiligten waren anschließend in einem Kleinwagen vom Tatort geflüchtet, konnten aber im Rahmen der Fahndung durch die Polizei festgenommen werden.

Grund der Auseinandersetzung, der insgesamt neun untereinander bekannten jungen Männer war offenbar ein bereits anhaltender Streit sowie der Diebstahl einer Goldkette, die ein 19-Jähriger einem 18-jährigen Mann am Nachmittag in der Innenstadt weggenommen haben soll. Gegen 20.30 Uhr, erreichten mehrere Notrufe aufgebrachter Bürger die Kasseler Polizei, da sich die eskalierte Auseinandersetzung von der Straße auch in ein asiatisches Restaurant verlagert hatte und dort für weiteres Aufsehen sorgte.

Kurz vor Eintreffen der ersten Streife am Ort des Geschehens waren die vier Personen der einen Gruppe mit dem Kleinwagen geflüchtet. Den Wagen stoppte später im Rahmen der Fahndung eine Streife des Polizeireviers Ost in Waldau und nahm die vier Fahrzeuginsassen fest. Neben Teleskopschlagstöcken fanden sie bei einem 20-jährigen Insassen zudem mehrere Tütchen Marihuana und legten gegen ihn eine Anzeige wegen Verdacht des Drogenhandels vor. Wie die bisherigen Ermittlungen zu dem gestrigen Vorfall ergaben, soll der 19-Jährige, der dem18-Jährigen zuvor am Nachmittag die Goldkette gestohlen haben soll, ihn am Abend durch den Schlag mit einem Teleskopschlagstock am Kopf verletzt haben. Einer seiner drei Begleiter soll zudem auf die Fünfergruppe um den 18-Jährigen mit der Warnbake einer Baustellenabsperrung losgegangen und damit auch in das Restaurant gerannt sein. Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls sowie wegen des Drogenfundes dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 11 April 2018 11:52

Streifenwagen vor Polizeirevier beschädigt

SALZKOTTEN. Nach der nächtlichen Sachbeschädigung an einem Streifenwagen vor der Polizeidienststelle im Salzkottener Rathaus sucht die Polizei Zeugen.  

Gegen 23.25 Uhr am Montagabend hörte ein Anwohner mehrere laute Geräusche von der Straße "Auf den Küten". Er bemerkte, dass die Frontscheibe des vor der nicht besetzten Polizeidienststelle geparkten Streifenwagens eingeschlagen worden war, Personen konnte der Zeuge leider nicht mehr sehen. Der Zeuge alarmierte die Polizei über den Notruf und fast zeitgleich meldete eine Zeugin eine verdächtige Person an der Langestraße.

Der unbekannte Mann war mit einer Sturmhaube vermummt und hatte einen Baseballschläger dabei. Zuletzt wurde der etwa 1,80m große und dunkel gekleidete,  unbekannte Mann vor der Volksbank gesehen und bewegte sich in Richtung der Geseker Straße.

Mit mehrere Streifen fahndete die Polizei, konnte den Verdächtigen aber nicht mehr entdecken. Der Schaden am Streifenwagen des Salzkottener Bezirksdienstes ist laut Spurensicherung mit einem Baseballschläger angerichtet worden. Die Polizei fragt: Wer hat in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht oder kann weitere Angaben zu Tatverdächtigen machen. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 05251/3060 erbeten. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 06 April 2018 12:50

Jugendlicher bedroht Passantin mit Pistole

HOMBERG. Einen größeren Polizeieinsatz verursachte ein 19-Jähriger am Mittwochnachmittag in der Bahnhofstraße, indem er eine 23-jährige Passantin aus einem Fenster heraus mit einer Pistole und den Worten "Hände hoch!" bedrohte, woraufhin diese über den Notruf die Polizei alarmierte.

Da die Polizei zunächst von einer Bedrohung mit einer scharfen Waffe ausgehen musste, wurden Spezialkräfte angefordert, diese konnten aber ihren Einsatz abbrechen, da sich im Laufe der weiteren Ermittlungen am Tatort herausstellte, dass es sich bei der Waffe um eine sogenannte Softair-Pistole, also eine Spielzeugwaffe, handelte. Die Softair-Waffe wurde von der Polizei sichergestellt.

Vor dem Eintreffen der ersten Polizeistreifen hatte der 19-Jährige aus Schwalmstadt das Haus verlassen, konnte jedoch später vorläufig festgenommen werden, als er mit seinem Fahrrad zum Tatort zurückkehrte. Hierbei stellten die eingesetzten Beamten fest, dass er stark alkoholisiert war.

Nun erwarten den 19-Jährigen Strafanzeigen wegen Bedrohung und Trunkenheit im Verkehr. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 14 Februar 2018 17:28

Rauchmelder warnt Nachbarn - Wehr rückt aus

ALLENDORF. Ein gemeldeter Brand in einem Wohnblock in der Sudetenstraße rief am Montag die Allendorfer Wehr zum Einsatz.

In einer Wohnung hatte ein aufmerksamer Nachbar akustische Töne eines Rauchwarnmelders gehört und ergebnislos an der Tür geklopft. Nachdem niemand geöffnet hatte, rief der Mann über die Notrufnummer 112 die Leitstelle an und schilderte den Fall, so dass um 12.48 Uhr die Brandschützer unter der Leitung von Horst Huhn alarmiert wurden.

Mit drei Löschfahrzeugen waren die Einsatzkräfte bereits wenige Minuten später an der Zieladresse angekommen und rückten zur Wohnungstür vor. Erneut wurde die Wohnungstür nicht geöffnet, so dass sich die Wehr über den Balkon Zutritt zur Wohnung verschaffen konnte. 

Von Feuer, Rauch oder verletzten Personen war in der Wohnung nichts zu sehen. Auslöser des Einsatzes war ein Fehlalarm, der durch einen defekten Rauchwarnmelder verursacht wurde. Für Polizei und Einsatzkräfte sowie Notarzt und Rettungsdienst war damit der Einsatz schnell beendet.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 05 Januar 2018 08:36

Audi kracht gegen Lkw - Fahrzeug brennt aus

TWISTETAL. Ein riskantes Überholmanöver auf der Bundesstraße 252 endete für einen fast 20-Jährigen im Bad Arolser Krankenhaus - sein Audi A3 brannte komplett aus.

Zu dem Unfall kam es am Donnerstagabend gegen 21.30 Uhr, als der Waldecker trotz Gegenverkehr und durchgezogener Linie ein vor ihm fahrendes Fahrzeug in Richtung Berndorf überholt hatte und in einen mit Neuwagen beladenen 40-Tonner Mercedes gerast war. Nach Zeugenaussagen war der Lkw aus Berndorf kommend in Fahrtrichtung Twiste unterwegs - in Höhe des Aussiedlerhofes zwischen dem Mühlhäuser Hammer und dem Bahnübergang krachte der Audi frontal in den Lkw.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der grüne Audi nach links in den Wiesengrund geschleudert. Dort fing das Auto sofort Feuer und stand bereits in Vollbrand, als die Freiwilligen der Feuerwehr Twiste unter der Leitung von Stefan Rösner am Unfallort eintrafen. Eine Menschenrettung war nicht erforderlich, weil der 19-Jährige sich trotz Verletzungen bereits selbst aus dem zerstörten Fahrzeug befreien konnte. Als das Wasser der Twistetaler Wehr in einem mitgeführten Löschfahrzeug zur Neige ging, wurden die Kameraden aus Bad Arolsen alarmiert, um Nachlöscharbeiten durchführen zu können.

An dem älteren Audi A3 war Totalschaden entstanden, das Fahrzeug wurde mit einer Seilwinde aus dem sumpfigen Wiesengrund gezogen und von der Firma Heidel abgeschleppt. Der im Saarland zugelassenen Lkw mitsamt seinen geladenen Nobelkarossen wurde ebenfalls mit schweren Frontschäden an Kühler, Motor und Lichtanlage in die nächste Werkstatt gezogen. Die Polizei schätzt den Sachschaden an der Zugmaschine auf 10.000 Euro.

Eine RTW-Besatzung transportierte den Waldecker nach der notärztlichen Erstversorgung in das Arolser Krankenhaus. Polizeikräfte aus Bad Arolsen und Korbach nahmen den Unfall auf, sicherten die Unfallstelle ab und sperrten die Bundesstraße bis zum Abtransport der Unfallfahrzeuge. Weitgehend unverletzt geblieben war der Lkw-Fahrer, der über Nackenschmerzen klagte. (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 252

Publiziert in Polizei
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