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DIEMELSTADT. Ein brennendes Auto auf der A 44 hat die Feuerwehr gefordert - mehr noch war es eine Herausforderung, die Einsatzstelle zu finden. Denn für Verwirrung sorgten zahlreiche Notrufe, in denen die Anrufer unterschiedliche Ortsangaben machten. So verstrich wertvolle Zeit.

Die Alarmierung für die Feuerwehr Rhoden erfolgte am Samstag um 15.38 Uhr, laut Angaben aus dem Notruf fuhren die Brandschützer in Richtung Warburg auf die A 44 auf. Die Kameraden aus Rhoden fuhren bis Breuna, fanden aber keinen brennenden Wagen. Inzwischen waren weitere Notrufe bei der Leitstelle eingegangen, woraufhin die Wehren aus Wrexenund Meerhof alarmiert wurden und ebenfalls zu den genannten Stellen auf der Autobahn ausrückten. Es stellte sich nach Auskunft von Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel jedoch heraus, dass es tatsächlich nur ein brennendes Auto gab - zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg.

Die Brandschützer aus Rhoden und Wrexen löschten unter Atemschutz und mit Schaummittel den brennenden Wagen, der auf dem Standstreifen auf einer Talbrücke stand. Das Auto war inzwischen vollständig ausgebrannt - was vor allem an der Verzügerung durch die ungenauen Angaben in den verschiedenen Notrufen liegt. Die Autobahn blieb für die Dauer der Löscharbeiten in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt. Die Kameraden aus Meerhof rückten nach Absprache mit den beiden Wehren aus Diemelstadt wieder ab.

"Es wäre hilfreich, beim Absetzten eines Notrufes genaue Angaben darüber zu machen, wo sie sich gerade befinden", sagte die Feuerwehrsprecherin. Man wisse doch eigentlich bei der Fahrt auf der Autobahn, in welcher Fahrtrichtung man gerade unterwegs ist. Schilder mit der Kilometerangabe seien rechts am Fahrbahnrand angebracht.

Angaben zum Fahrzeugtyp, zur Brandursache und zur Schadenshöhe sowie zur Herkunft des betroffenen Autofahrers lagen nicht vor. Verletzt wurde niemand. Das Fahrzeugwrack wurde abgeschleppt. (pfa)


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

HELSA. Gleich mehrere Autofahrer haben den Notruf 110 gewählt, als sie bei einem vorbeifahrenden Taxi die blinkenden Alarm-LED-Lämpchen auf dem Taxischild sahen. Diese Lämpchen blinken immer dann, wenn der Taxifahrer einen stillen Alarm auslöst, weil er in Not ist und Hilfe benötigt.

Glücklicherweise stellte sich bei dem durch die Notrufe ausgelösten polizeilichen Einsatz am Mittwochmorgen heraus, dass offenbar ein technischer Defekt den Alarm ausgelöst hatte. Die Polizei lobte dennoch die Verkehrsteilnehmer, die sich "absolut richtig verhalten" hätten.

Gleich zwei Funkstreifen machten sich gegen 6 Uhr auf den Weg zu dem auf der B 7 zwischen Hessisch Lichtenau und Kassel gemeldeten Taxi. Ein Streifenwagen der Polizeistation Hessisch Lichtenau fuhr hinterher, ein weiterer des Polizeireviers Kassel-Ost eilte entgegen. Nahezu zeitgleich trafen sie das Taxi zwischen Helsa und Kaufungen an und stoppten es sofort, um dem vermeintlich in Not geratenen Fahrer zu Hilfe zu kommen. Dazu stoppten die Beamten auch den nachfolgenden Verkehr, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden.

Dass es sich glücklicherweise nur um einen Irrtum handelte, klärte sich anschließend schnell auf. Auf dem Beifahrersitz saß ein Fahrgast, der nach Kassel befördert werden wollte, am Steuer ein verdutzter Taxifahrer, der sich die Auslösung der Nothilfeeinrichtung nicht erklären konnte. Nachdem der ungewollte Alarm wieder deaktiviert war, setzten der 38 Jahre alte Taxifahrer aus Baunatal und 44 Jahre alte Fahrgast aus Wolfhagen ihren Weg nach Kassel fort. Der Verkehr konnte nach knapp 15-minütiger Sicherheitspause wieder rollen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem möglichen schweren Gewitter im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Unter anderem ist es möglich, dass bei einem Unwetter Bäume entwurzelt werden.

Der DWD gab die amtliche Warnung am Sonntag gegen 16 Uhr aus. Demnach besteht mindestens bis etwa 18 Uhr die Gefahr, dass es im Landkreis zu schweren Gewittern kommt. Der DWD rief die zweithöchste Warnstufe (3 von 4) aus.

"Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr. Es sind unter anderem verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich", heißt es in der Warnmeldung. Es können demnach zum Beispiel auch Erdrutsche auftreten. "Schließen Sie alle Fenster und Türen. Sichern Sie Gegenstände im Freien.
Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen. Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!", appellieren die Meteorologen.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

112-magazin.de veröffentlicht die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg, sobald der DWD entsprechende Vorhersagen beziehungsweise amtliche Warnungen veröffentlicht. (pfa)


Auch Autofahren bei Nässe ist nicht ungefährlich:
Tipps für die Fahrt im Regen: Vorsicht vor Aquaplaning (16.06.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Vor möglichen schweren Gewittern im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Unter anderem ist es möglich, dass bei einem Unwetter Bäume entwurzelt werden.

Der DWD gab die amtliche Warnung am Montag um 11.46 Uhr aus. Demnach besteht mindestens bis etwa 13 Uhr die Gefahr, dass es im Landkreis zu schweren Gewittern kommt. Der DWD rief die Warnstufe 2 (von 4) aus.

"Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich", heißt es in der Warnmeldung.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

112-magazin.de veröffentlicht die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg, sobald der DWD entsprechende Vorhersagen beziehungsweise amtliche Warnungen veröffentlicht. (ots/pfa)


Auch Autofahren bei Nässe ist nicht ungefährlich:
Tipps für die Fahrt im Regen: Vorsicht vor Aquaplaning (16.06.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Erneut warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor möglichen schweren Gewittern im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Die Wetterexperten warnen unter anderem vor Blitzschlag.

Der DWD gab die amtliche Warnung am Freitagmittag um 13 Uhr aus. Demnach besteht mindestens bis etwa 18 Uhr die Gefahr, dass es im Landkreis zu schweren Gewittern kommt. Der DWD hatte am frühen Nachmittag zunächst die Warnstufe 2 (von 4) ausgerufen, später hoben die "Wetterfrösche" die Warnstufe auf die Kategorie 3 an.

"Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Bäume können entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen", heißt es in der Warnmeldung. Während des Platzregens seien kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich. "Schließen Sie alle Fenster und Türen, sichern Sie Gegenstände im Freien, halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen. Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!", heißt es weiter.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Vor möglichen schweren Gewittern im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Es gilt die zweithöchste Warnstufe. Überflutungen von Kellern oder Straßen sind möglich.

Der DWD gab die amtliche Warnung am Donnerstagmittag um 13 Uhr aus. Demnach besteht mindestens bis etwa 14.30 Uhr die Gefahr, dass es im Landkreis zu schweren Gewittern kommt. Der DWD rief die Warnstufe 3 (von 4) aus.

"Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Es sind unter anderem verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen", heißt es in der Warnmeldung. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich (Details auf www.hochwasserzentralen.de). Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten.

"Schließen Sie alle Fenster und Türen, sichern Sie Gegenstände im Freien, halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen. Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!", heißt es weiter.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

112-magazin.de veröffentlicht die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg, sobald der DWD entsprechende Vorhersagen beziehungsweise amtliche Warnungen veröffentlicht.


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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Nach einer Störung der Amtsleitung ist die Korbacher Polizei seit dem Abend wieder über die regulären Telefonnummern zu erreichen. Zeitweise waren die Ordnungshüter lediglich über Notruf telefonisch erreichbar.

Zunächst am Wochenende und dann erneut am Mittwoch gab es Probleme mit der Telefonleitung, über die das Gebäude an der Pommernstraße mit der Außenwelt verbunden ist - keinerlei Anrufe erreichten die Ordnungshüter über die mit der Ziffernkombination 971 beginnenden Nummern, und auch keine Anrufe von der Dienststelle aus nach außen waren möglich.

Die Störung der Amtsleitung der Korbacher Polizei ist seit 18.30 Uhr wieder behoben. Die Korbacher Polizei ist wieder unter der bekannten Telefonnummer 05631/971-0 sowie über die bekannten Nebenstellen zu erreichen.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Erneut ist offenbar durch eine Störung derzeit die Polizei in Korbach über die Amtsleitung nicht zu erreichen. Die Ordnungshüter in der Kreisstadt sind aktuell nur über den Notruf 110 erreichbar.

Die reguläre Korbacher Rufnummer 971-0 sowie alle Nebenstellen im Polizeigebäude an der Pommernstraße sind nicht erreichbar. Wer eine Nummer anwählt, bekommt durch den Kabelfehler weder ein Freizeichen noch eine Bandansage, die auf das Problem hinweist - dies ist offenbar aus technischen Gründen nicht möglich. Wann die Störung behoben sein wird, stand zunächst nicht fest.

In dringenden Angelegenheiten, insbesondere bei einem Notfall, können Anrufer unter der Notrufnummer 110 die Polizei erreichen. Die übrigen Polizeistationen im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind wie folgt zu erreichen: Frankenberg 06451/7203-0, Bad Wildungen 05621/7090-0 und Bad Arolsen 05691/9799-0.

Erst am vergangenen Wochenende hatte es eine Störung gegeben, ausgelöst durch einen Kabelfehler. Ob die aktuelle Störung damit in Verbindung steht, war zunächst nicht bekannt.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Die erste Hitzewelle des Jahres hätte am Donnerstag fast das Leben eines Hundes gekostet. Eine Frau hatte ihren vierbeinigen Liebling bei weit über 30 Grad in ihrem Auto auf einem Pendlerparkplatz zurückgelassen (112-magazin berichtete darüber am 24.06.2016), eine aufmerksame Joggerin rief eine Polizeistreife zu Hilfe. Die Beamten schlugen die Seitenscheibe des Autos ein und retteten dem Hund das Leben.

Aufgrund unseres Artikels der auf Facebook heiß diskutiert wurde, stellte ein Leser folgende Frage: "Darf ich als Privatperson auch die Autoscheibe einschlagen um ein Tier retten zu können, oder muss erst die Polizei gerufen werden? Wenn ich die Scheibe einschlage, erwarten mich dann rechtliche Konsequenzen?" 

Hierzu haben wir einen Anwalt befragt. Im oben genannten Fall bestand ein entschuldigender Notstand, der die Joggerin dazu ermächtigt hätte die Scheibe einzuschlagen, weil das Leben des Hundes unmittelbar in Gefahr war. In solchen Situation rät der Anwalt aber zur Vorsicht. Ohne Zeugen oder dokumentierte Bild oder Videoaufnahmen besteht die Gefahr, dass Schadenersatzansprüche von der Autobesitzerin geltend gemacht werden können. Dann droht wegen Sachbeschädigung laut Gesetz eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe.

Ein Tierarzt aus Korbach bestätigte auf Nachfrage von 112-magazin.de, dass Hunde sehr hitzeempfindlich sind. Ein wesentlicher Grund dafür liegt an den wenigen Schweißdrüsen der Hunde. Deshalb regulieren Hunde die eigene Körpertemperatur durch Hecheln, dazu verbraucht der Hund sehr viel Energie und Wasser. Ab einer Körpertemperatur von 41 bis 43 Grad Celsius wird es für den Vierbeiner lebensgefährlich. Mit anderen Worten: Hunde gehören bei sommerlichen Temperaturen nicht unbeaufsichtigt in Autos. Oftmals reichen schon 10 Minuten in einem verschlossenen Pkw aus, um bei einem Hund einen Hitzeschlag auslösen zu können.

Im Zweifelsfall wählen sie daher die Notrufnummer 110 der Polizei und schildern kurz den Sachverhalt. Dann sind sie auf der sicheren Seite.

Link: 31 Grad Außentemperatur - Polizei rettet Hund aus Auto (24. Juni 2016)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Offenbar durch einen Kabelfehler ist derzeit die Amtsleitung der Polizei in Korbach gestört. Die Ordnungshüter in der Kreisstadt sind wegen der Störung aktuell nur über den Notruf 110 erreichbar.

Die reguläre Korbacher Rufnummer 971-0 sowie alle Nebenstellen im Polizeigebäude an der Pommernstraße sind nicht erreichbar. Wer eine Nummer anwählt, bekommt durch den Kabelfehler weder ein Freizeichen noch eine Bandansage, die auf das Problem hinweist - dies ist offenbar aus technischen Gründen nicht möglich. Wann die Störung behoben sein wird, stand zunächst nicht fest.

In dringenden Angelegenheiten, insbesondere bei einem Notfall, können Anrufer unter der Notrufnummer 110 die Korbacher Polizeistation erreichen. Dies ist natürlich nur aus den Ortsnetzen möglich, aus denen der Notruf auch in Korbach aufläuft. Es ist nicht möglich, den Notruf mit der Korbacher Ortsvorwahl zu wählen. Die übrigen Polizeistationen im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind wie folgt zu erreichen: Frankenberg 06451/7203-0, Bad Wildungen 05621/7090-0 und Bad Arolsen 05691/9799-0.

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