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ALTENBEKEN. Beim Deutschen Wandertag hat sich am Donnerstagnachmittag eine 30 Jahre alte Frau im Wald zwischen Bad Driburg und Schwaney verirrt - zum Glück konnte sie per Handy einen Notruf an die Leitstelle der Paderborner Polizei absetzen. Mehrere Streifenwagen der Polizei aus Höxter und Paderborn machten sich daraufhin auf die Suche nach der Wanderin. Auch ein Polizeihubschrauber wurde angefordert. Die Piloten entdeckten die Frau schließlich auf einer Lichtung.

Wie die Polizei in Paderborn berichtet, ging der Notruf der Frau gegen 15.15 Uhr bei der Leitstelle ein. Die Anruferin teilte den Beamten mit, dass sie anläslich des Deutschen Wandertages von Bad Driburg nach Herbram-Wald wandern wollte: In einem Waldstück war sie offensichtlich falsch abgebogen und hatte anschließend völlig die Orientierung verloren.

Die Frau, die in der Nähe von Hannover wohnt, konnte weiterhin noch mitteilen, dass sie sich auf einer Lichtung befindet, eine rote Jacke trägt und dass der Akku ihres Handys fast leer sei. Mehrere Streifenwagen der Polizei aus Höxter und Paderborn machten sich daraufhin auf die Suche nach der Wanderin. Zwischenzeitlich brach der Kontakt der Paderborner Leitstelle und der Frau komplett ab: Der Akku des Handys war leer.

Die Suche der Polizisten, die zahlreiche Waldwege im Bereich des Eggeweges abfuhren, verlief ohne Erfolg. Da der Aufenthaltsort der Frau vom Boden aus nicht ausfindig gemacht werden konnte, wurde schließlich ein Polizeihubschrauber angefordert. Die Piloten des Hubschraubers fanden die Frau bereits nach wenigen Minuten gegen 17.30 Uhr auf einer Lichtung: Einen befahrbaren Weg zu der Lichtung, etwa anderthalb Kilometer östlich von Schwaney, gab es nicht. Die Piloten lotsten aus der Luft daher einen Streifenwagen in die Nähe der Lichtung, nach einem kleinen Fußmarsch wurde sie dort von den Polizisten wohlbehalten abgeholt. Ein Funkwagen der Polizei Höxter bachte die 30-Jährige letztlich an ihren Zielort.

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Publiziert in PB Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Seit etwa 20 Jahren europaweit gilt der in Deutschland altbekannte Notruf 112, über den man die Leitstelle für den Rettungsdienst und die Feuerwehr erreichen kann. Um die einheitliche Notrufnummer bekannter zu machen, ist der 11.2. seit 2009 der "Europäische Tag der 112". Doch Hilfe holen kann man im Zeitalter des Smartphones auch mit Apps. Wir stellen eine davon vor.

"HandHelp" heißt die Entwicklung der Berliner Firma App-Sec-Network UG. Deren Gründer Andreas Muchow und Helmut Stephan arbeiten seit 2013 an einem Notrufsystem, das nicht nur kinderleicht zu bedienen, sondern vor allem sehr sicher ist und auch den Menschen einen zuverlässigen Notruf ermöglicht, die sich nicht artikulieren können - durch eine Behinderung beziehungsweise Einschränkung oder auch durch den gerade erlittenen Notfall selbst.

Die in der App (freiwillig) hinterlegten persönlichen Daten, eventuell auch über Vorerkrankungen, sowie der über GPS erfasste jeweilige Standort des Nutzers werden auf Knopfdruck an die nächstgelegene Rettungsleitstelle übertragen. Gleichzeitig werden Foto- und Tondokumentation vom Geschehen übermittelt. Damit werden vollautomatisch und in Sekundenschnelle die fünf sogenannten W-Fragen beantwortet, die der Disponent in der Leitstelle benötigt, um die richtigen Rettungsmittel auf den Weg zum Patienten zu bringen. Optional ist es auch möglich, bis zu fünf Vertrauenspersonen per SMS, E-Mail oder Voice-SMS zu informieren - ausschließlich oder in Kombination mit dem Notruf an die Leitstelle der Feuerwehr oder Polizei.

Bislang mehr als 2000 Nutzer
Mehr als 2000 Menschen nutzen bereits das System der Berliner Entwickler, die auf eine enge Abstimmung mit Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Leitstellen verweisen. "HandHelp" ist bereits im gesamten deutschsprachigen Raum - neben Deutschland auch in Österreich, der Schweiz und in Liechtenstein - nutzbar. Befindet sich der Nutzer irgendwo sonst auf der Welt, werden bei Aktivierung des Notrufes die Daten an die jeweils zuständige Auslandsvertretung geschickt. Hierzu wurden laut App-Sec-Network mehrere Testphasen seit Anfang 2014 erfolgreich durchgeführt.

Die App, die neben dem Absetzen des Notrufes ohne Anruf oder Fax viele weitere Funktionen - zum Beispiel als Kontaktgerät für Kinder oder Senioren - beinhaltet, kostet in der Nutzung zwei Euro pro Monat oder 19,90 Euro pro Jahr. "Da die Entwicklungskosten sehr hoch sind, können wir unsere App leider nicht kostenlos anbieten", sagt Mitbegründer Andreas Muchow im Gespräch mit 112-magazin.de. Er hofft aber ebenso wie sein Kollege Helmut Stephan, dass sich ein großer Sponsor findet - ein bundesweit agierendes Unternehmen wie die Deutsche Bahn beispielsweise könnte seinen Kunden die App und "damit ein großes Stück Sicherheit" schenken.

Jeder kann "HandHelp" kostenlos testen und findet die Android-App bei Google Play und ab April für iPhone im App Store. Weitere Informationen über das System sind im Play Store ebenso erhältlich wie auf der Homepage von App-Sec-Network.

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Publiziert in Retter
Schlagwörter

KASSEL. Einem Rauchmelder, einem hellhörigen Nachbarn sowie dem schnellen Einsatz von Polizei und Feuerwehr hat ein 57 Jahre alter Mann in Kassel sein Leben zu verdanken. Der Rauchmelder löste am Donnerstagmorgen gegen 4.30 Uhr aus, der Nachbar hörte den schrillenden Lärm, die Polizei und danach auch die Feuerwehr waren nach Alarmierung schnell zur Stelle. Danach gab es eine dramatische Rettungsaktion: Polizisten befreiten den Mann aus seiner misslichen Lage. Der 57-Jährige war zwischen Kisten und Möbeln eingeklemmt und konnte sich selbst nicht aus der verqualmten Wohnung des Mehrfamilienhauses in der Leipziger Straße in Kassel befreien.

Wie die Polizei berichtete, hatte der Nachbar über den Notruf sofort Feuerwehr und Polizei alarmiert. Am Brandort eingesetzte Polizisten befreiten den 57 Jahre alten Bewohner aus seiner hilflosen Lage. Stofftücher auf dem eingeschalteten Herd waren nach Angaben der Beamten die Ursache für die erhebliche Rauchbildung. Nach Polizeiangaben hatte der Anwohner des Mehrfamilienhauses am frühen Morgen das Warnsignal eines Rauchmelders gehört und sofort den Notruf 112 gewählt. Noch vor dem schnellen Eintreffen der Feuerwehr waren Beamte des in unmittelbarer Nähe gelegenen Polizeireviers an der Einsatzstelle: Das Treppenhaus war bereits verqualmt.

Die Polizisten bahnten sich den Weg durchs Treppenhaus und lokalisierten den Rauchwarnmelder in einer Dachgeschosswohnung. Neben dem akustischen Warnsignal hörten sie aber auch Hilferufe aus der Wohnung. Kurzentschlossen verschafften sie sich gewaltsam Zutritt und fanden den 57-Jährigen Bewohner eingeklemmt zwischen Kisten und Möbeln auf dem Boden. Selbst konnte sich der Mann nicht mehr aus der rauchgefüllten Wohnung retten.

Während die Beamten den Mann aus dem Gefahrenbereich brachten, rückten die direkt nach der Polizei eingetroffenen Feuerwehrleute zur Brandstelle vor. Die Einsatzkräfte schalteten den Herd ab, beseitigten die verkohlten Handtücher und lüfteten die Wohnung und das Treppenhaus. Der Rettungsdienst übernahm zwischenzeitlich den 57-Jährigen aus der Obhut der Polizisten und brachte ihn in ein Kasseler Krankenhaus.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand, so die Polizei, ist bis auf die verkohlten Textilien kein größerer Sachschaden entstanden. Die weiteren Ermittlungen führt das für Brände zuständige Kommissariat 11 der Kasseler Kripo. Warum der Mann zwischen Kisten und Möbeln eingeklemmt war, blieb in der Pressemeldung des Polizeipräsidiums offen.

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Publiziert in KS Polizei

ADORF. Ein Feuerschein, der von einem zunächst unbekannten Brand ausging, hat die Adorfer Feuerwehr auf den Plan gerufen. Kurz nach dem Ausrücken am Samstagabend gaben die Brandschützer aber bereits Entwarnung…

Nach Angaben ihres Sprechers Günter Radtke wurde die Feuerwehr Adorf am Samstag um 18.34 Uhr alarmiert. Das Einsatzstichwort bei der Alarmierung lautete "Feuerschein, Adorf Richtung Vasbeck". Die Einsatzstelle lag an der Grillhütte, der Feuerschein war laut Radtke bereits auf der Anfahrt zu sehen.

Bei der ersten Erkundung stellte sich der Feuerschein als ein Lagerfeuer an der Grillhütte heraus. Das Lagerfeuer war von dort feiernden Bürgern angezündet worden und wurde auch beaufsichtigt. "Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich und die 22 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen rückten wieder zum Feuerwehrhaus ab", sagte der Sprecher am Sonntag.

Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle aus Adorf. Die Einsatzzeit lag bei etwa 20 Minuten. Die Alarmierung hatte ein aufmerksamer Bürger ausgelöst, der den Feuerschein bemerkte.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 21 Januar 2015 10:08

Viele neue Regeln für Autofahrer in diesem Jahr

WALDECK-FRANKENBERG. Das Jahr 2015 hält einige Änderungen für Autofahrer bereit: neue Typen- und Regionalklassen, das Behalten des alten Kennzeichens bei Verkauf des Fahrzeugs, neue Abgasnormen und noch vieles mehr. Nicht jeder Kfz-Halter ist betroffen. Wir geben einen Überblick.

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<p>Die Regionalklassen spielen eine wichtige Rolle bei der Berechnung der Kfz-Versicherung und spiegeln die Schadensbilanz einer Region wider. Alljährlich im September werden sie aktualisiert. 2015 hat sich für 26 Prozent aller Autofahrer eine Änderung ergeben. Ein weiteres Tarifmerkmal für die Kfz-Versicherungsbeträge für 2015 ist das Typklassenverzeichnis, welches auf den Schadens- und Unfallbilanzen der einzelnen Kfz-Modelle basiert - der <a href="https://www.fragen-sie-rv24.de/">Versicherungsblog</a> der RV24 gibt weitere Infos zu dem Thema.</p>
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Behalt des alten Kfz-Kennzeichens bei Verkauf
{source}Wer 2015 umzieht, kann künftig das alte Kennzeichen an seinem Fahrzeug lassen - dies gilt auch für einen Umzug in eine andere Stadt oder in ein anderes Bundesland. Auch bei einem Verkauf in einen anderen Regierungsbezirk kann das Kennzeichen behalten werden.</p>
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Neue Fristen für Kurzzeitkennzeichen
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Bisher gab es ein Kurzzeitkennzeichen für fünf Tage auch ohne gültige Hauptuntersuchung - doch mit dieser Regel ist es ab dem 1. April 2015 vorbei. Nur wenn der Wagen direkt zu einer Prüfstelle des Zulassungsbezirks fährt, in dem das Kennzeichen ausgestellt wurde, oder auch in einem direkt angrenzenden Bezirk ist dies noch erlaubt.</p>
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Abgasnorm Euro 6 für Erstzulassungen
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Seit Anfang 2015 gilt für Erstzulassungen die Pflicht zur neuen <a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/news/euro-6-fakten-zur-verschaerften-abgasnorm-8562923.html">Abgasnorm Euro 6</a>. Dadurch soll der Ausstoß von Stickstoffoxiden deutlich reduziert werden. Die Euro 6 Norm gilt bereits seit September 2014 für die Typprüfung beim Hersteller. </p>
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Neue Vorschrift für Verbandkästen
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Verbandkästen müssen künftig der veränderten <a href="http://www.din13164.de/">DIN 13164</a> entsprechen. So lange das Ablaufdatum noch nicht überschritten wurde, müssen allerdings alte Kästen nicht ausgetauscht werden. Die alten Modelle sind ab 2015 nicht mehr im Handel erhältlich.</p>
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Notfall-Sensor eCall
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Ab Oktober 2015 müssen alle Neuwagen aufgrund einer neuen EU-Verordnung mit dem Notrufsystem <a href="http://www.adac.de/infotestrat/unfall-schaeden-und-panne/ecall_gps_notruf/">eCall</a> ausgestattet sein. Bei einem Unfall erkennen die Crash-Sensoren diesen und setzen daraufhin automatisch einen Notruf ab.</p>
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Publiziert in Polizei

KASSEL. Weil sie mit ihrer Handtasche auf einen Angreifer einschlug, konnte sich eine 43 Jahre alte Frau am frühen Freitagmorgen am Friedrichsplatz in Kassel eines Mannes erwehren. Nach der heftigen Gegenwehr flüchtete der Mann, wie am Freitag die Polizei in Kassel mitteilte.

Nach Angaben der Beamten war die Frau am frühen Freitagmorgen am Friedrichsplatz in Kassel von einem unbekannten Mann angegriffen und bedroht worden. Der etwa 30 bis 40 Jahre alte Mann, der zur Tatzeit um kurz nach 5 Uhr mit einer auffälligen weißen Jacke mit orangefarbenen Streifen und Kapuze bekleidet war, habe erst von seinem Opfer abgelassen, als die 43-Jährige sich massiv wehrte. Warum der Täter die Frau angegriffen hat, ist bislang noch ungeklärt.

Täter will nur reden
Laut Polizei ereignete sich die Tat an der Einmündung zur Unteren Karlsstraße. Dort war die Frau zu Fuß zwischen Oberer Königsstraße und Steinweg unterwegs, als sie plötzlich von dem Unbekannten angegriffen wurde. Der Mann drückte sie zu Boden und sagte, nur mit ihr reden zu wollen. Dann habe der Unbekannte ihr aufgeholfen und sie zum Mitkommen aufgefordert.

Als die 43-Jährige aber wieder Boden unter den Füßen hatte, schlug sie mit ihrer Handtasche auf den Mann ein. Der ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete in Richtung Obere Königsstraße. An ihrer Arbeitsstelle verständigte die Frau dann über den Notruf die Kasseler Polizei. Die anschließende Fahndung nach dem Mann verlief allerdings ohne Erfolg.

Der Mann hatte eine schlanke Figur, dunkle Haare, war etwa 1,80 Meter groß und zwischen 30 und 40 Jahre alt. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder dem Täter geben können, sollen sich bei der Kasseler Polizei melden, Telefon 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 03 September 2014 14:03

Achtung! Notrufnummern 110 und 112 nicht erreichbar

MARBURG-BIEDENKOPF. Achtung! Aus noch unbekannten Gründen gibt es heute (3.9.2014) Störungen des Telefonnetzes im ganzen Landkreis. Davon sind auch die Notrufnummern 110 und 112 betroffen. Diese können zurzeit auch nicht mit dem Handy angewählt werden.

Derzeit werden alle Feuerwehrhäuser im Landkreis Marburg-Biedenkopf besetzt, die als Anlaufstelle für Hilfesuchende dienen. Notrufe werden von dort per Funk an die entsprechenden Einsatzkräfte weitergeleitet.

Der Krisenstab des Landkreises Marburg-Biedenkopf ist im Einsatz und arbeitet an der Behebung der Störung. Aktuell will man die Notrufleitungen in den Kreis Gießen umleiten.

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Publiziert in MR Polizei

BAD WILDUNGEN. Die Amtsleitung der Polizeistation Bad Wildungen ist derzeit gestört. In dringenden Fällen erreichen Bürger die Polizei über die Notrufnummer 110.

Eine Störung der Telefonanlage sorgte am 1. Mai dafür, dass die reguläre Leitung der Wildunger Polizeistation mit der Rufnummer 05621/7090-0 und die Nebenstellen nicht erreichbar sind. Die Polizei versucht derzeit, die Erreichbarkeit über die Amtsleitung wieder herzustellen. Per Notruf sei die Station jedoch telefonisch zu erreichen, sagte der Dienstgruppenleiter der Polizei in Korbach auf Anfrage von 112-magazin.de.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 20 Februar 2014 06:29

Neue Betrugsmasche: Forderungen im Namen der Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Mit einer neuen Masche wollen Betrüger derzeit an das Geld der Bürger gelangen. Über sogenanntes Call ID Spoofing wird dem Angerufenen vorgegaukelt, er bekäme einen Anruf von der Polizeinotrufnummer "110".

Der Anrufer gibt sich als Polizeibeamter aus und verlangt, einen gewissen Betrag über Western Union anzuweisen. Würde man dies nicht tun, würde man verhaftet werden, droht der Betrüger an.

"Call ID Spoofing bedeutet übertragen, dass im Display des Angerufenen nicht die richtige Telefonnummer des Anrufers erscheint, sondern eine frei gewählte andere Telefonnummer. So kann ein Betrüger am Telefon seine vorgegebene, falsche, Identität untermauern", so Kriminaloberkommissar Christoph Schulte, Fachberater für Cybercrimeprävention im Hessischen Landeskriminalamt in Wiesbaden. "Besonders perfide ist natürlich die Nutzung der Polizeinotrufnummer "110", da diese jedem Bürger bekannt ist".

Die Polizei gibt hierzu folgende Hinweise:

  • Die Polizei ruft niemals mit der Absenderrufnummer 110 oder +49 110 an. Es handelt sich dabei um den Notruf der Polizei. Von dieser Telefonnummer werden keine Anrufe getätigt. Sie dient ausschließlich der Entgegennahme von Notrufen
  • Die Polizei, die Staatsanwaltschaft oder die Gerichte fordern niemals Zahlungen per "Western Union" oder anderen Bezahldiensten. Zahlungen an die Justiz oder an die Polizei erfolgen ausnahmslos auf reguläre deutsche Bankkonten.
  • Die Polizei, die Staatsanwaltschaft oder die Gerichte würden Sie niemals telefonisch zu einer Zahlung auffordern. Sie erhalten immer eine schriftliche Zahlungsaufforderung - mit klar erkennbarem Absender - auf dem Postweg.
  • Seien Sie immer skeptisch, wenn sich Personen am Telefon als Amtsträger ausgeben und eine Zahlung von Ihnen fordern. Alle Behörden werden Ihnen auf Nachfrage immer eine Rückrufnummer nennen.
  • Fragen Sie im Zweifelsfall bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle nach, ob der Anruf tatsächlich von der Polizei kam.
  • Warnen Sie auch Freunde, Bekannte und Ihre Eltern beziehungsweise Großeltern vor dieser neuen Betrugsmasche.

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Publiziert in Polizei
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Montag, 11 November 2013 08:22

Polizei zieht um - Notruf 110 wird umgeschaltet

KORBACH. Durch den Umzug der Korbacher Polizeistation in ihre neuen Räume in der Pommernstraße muss auch die Notrufnummer 110 technisch auf die neue Wache geschaltet werden. Dabei kann am heutigen Montag für einige Sekunden der Notruf nicht erreichbar sein.

Für die Dauer von etwa fünf Stunden werden am Montag Notrufe, die unter der 110 abgesetzt werden, die Einsatzzentrale in Kassel erreichen. "Technisch kann es passieren, dass dies in der Zeit von 9 Uhr bis 14.30 Uhr für wenige Sekunden nicht gewährleistet ist", sagte Polizeisprecher Dirk Virnich. In diesen eher theoretischen Fällen wird darum gebeten, die Rettungsleitstelle unter der 112 oder die normale Amtsleitung der Polizeistation unter 05631/971-230 anzuwählen.

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Publiziert in Polizei
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