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WALDECK-FRANKENBERG. Vor möglichen schweren Gewittern im Kreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Man müsse mit starkem Regen und in der Folge mit überfluteten Straßen oder vollgelaufenen Kellern rechnen.

Der DWD gab die amtliche Warnung am Freitagmorgen gegen 8.30 Uhr aus. Demnach besteht mindestens bis etwa 10 Uhr die Gefahr, dass es im Landkreis zu schweren Gewittern kommt.

"Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Es sind unter anderem verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen", heißt es in der Warnmeldung. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen seien möglich. Es können zum Beispiel auch Erdrutsche auftreten.

"Schließen Sie alle Fenster und Türen, sichern Sie Gegenstände im Freien, halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen. Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!", heißt es weiter.

Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter www.wettergefahren.de.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

112-magazin.de veröffentlicht die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg, sobald der DWD entsprechende Vorhersagen beziehungsweise amtliche Warnungen veröffentlicht.


Autofahren bei Nässe ist nicht ungefährlich:
Tipps für die Fahrt im Regen: Vorsicht vor Aquaplaning (16.06.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Gewitter bergen Gefahren für alle Menschen im Freien - und können schwere Sachschäden durch Überspannung und Brandausbruch verursachen. Nicht immer warnt ein kräftiger Regenschauer rechtzeitig vor dem Unheil. Darauf weist der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) anlässlich der Warnungen vor Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen in den nächsten Tagen hin.

Eines steht fest: Die Übergangsjacke kann am Feier- und Brückentag sowie am Wochenende zuhause bleiben. Regenjacke und Sonnenbrille aber sollte man nicht vergessen. Klingt komisch, ist aber sinnvoll, da es zwar wärmer und vormittags zumeist sonnig wird, aber ab nachmittags Regenschauer drohen. Das berichtet das Portal WetterOnline. Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline erklärt: "Ab der zweiten Wochenhälfte steigen die Temperaturen im ganzen Land. An Fronleichnam bekommen wir zwischen 19 und 27 Grad und am Sonntag könnte im Osten sogar die 30-Grad-Marke wieder geknackt werden." Aber mit zunehmender Hitze sind auch Unwetter nicht fern: "Die Feuchtigkeit in der Luft sorgt für schwülen Dunst, der uns besonders Samstag und Sonntag landesweit erwartet", sagt Habel. Die feuchte Luft steigt nach oben, kühlt dort wieder ab und bildet eine Quellwolke. "Entsprechend müssen wir dann gerade ab den Nachmittagsstunden mit örtlichen Schauern und Gewittern rechnen", warnt der Meteorologe.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an - Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters

112-magazin.de veröffentlicht die aktuellen Warnmeldungen des Deutschen Wetterdienstes für Waldeck-Frankenberg, sobald die DWD-Vorhersagezentrale entsprechende Meldungen veröffentlicht.

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Ein falscher Polizist mit dem angeblichen Namen Martin Lorenz hat am Sonntagabend gegen 21.30 Uhr bei mindestens sechs Frankenbergern angerufen und versucht, sicherheitsrelevante Informationen über Türen und Fenster zu erfragen.

Die sechs Betroffenen aus Frankenberg meldeten sich abschließend bei der Polizei und berichteten über die verdächtigen Anrufe. Der männliche Anrufer hatte sich demnach mit "Polizei Frankenberg" gemeldet und den Namen "Martin Lorenz" genannt. In einigen Fällen war im Display die Polizei-Notrufnummer 110 sichtbar. Der Anrufer gab vor, dass in der jeweiligen Nachbarschaft ein Wohnungseinbruch stattgefunden habe, die beiden Täter seien aber festgenommen worden. Bei deren Durchsuchung habe man ein Notizbuch mit Namen und Adresse der Betroffenen gefunden. Dies sei auch der Grund für den Anruf.

Anschließend "warnte" der Anrufer vor einem Einbruch und informierte sich dabei über die Art der Fenster und Türen sowie deren Verschluss. In einigen Fällen äußerten die Betroffenen Zweifel an der Echtheit der Anrufe, woraufhin der unbekannte Anrufer das Kommen eines Streifenwagens ankündigte - was natürlich nicht geschah.

Tipps der Polizei:

  • Die Polizei ruft niemals unter der Notrufnummer 110 an. Bei dieser Nummer handelt es sich um eine bundeseinheitliche Notrufnummer der Polizei, diese wird aber nie für abgehende Gespräche verwendet
  • Seien Sie skeptisch, wenn sich Personen am Telefon als Amtsträger ausgeben und eine Zahlung fordern oder sicherheitsrelevante Aspekte erfragen
  • Fragen Sie im Zweifel bei Ihrer zuständigen örtlichen Polizeidienststelle nach, ob der Anruf tatsächlich von der Polizei kam
  • Notieren Sie sich alle eingehenden Ihnen unbekannten Telefonnummern. Diese sind im Betrugsfall wichtiger Ansatzpunkt für die polizeilichen Ermittlungen

Eine falsche Nummer beim Anruf anzeigen zu lassen, funktioniert mit einer als "Call ID Spoofing" bezeichneten Manipulation. Dieses Verfahren ermöglicht es Betrügern, die tatsächliche Rufnummer zu unterdrücken und eine frei wählbare Nummer anzeigen zu lassen. So wurde den in Frankenberg angerufenen Personen vorgegaukelt, sie würden von der Rufnummer 110, also von der Polizei, kontaktiert.

Wer Angaben zu "Martin Lorenz" machen kann oder wer ebenfalls einen so gelagerten Anruf bekam, meldet sich bei der Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 07 Januar 2016 12:00

Einbrecher in Landau - Quartett ergreift Flucht

BAD AROLSEN-LANDAU. Die Bewohner eines Hauses mit angrenzender Scheune in der Sandlandstraße, hatten am Mittwochmorgen um 9.15 Uhr, ihr Haus für kurze Zeit verlassen. Als sie um 9.40 Uhr, wieder nach Hause kamen, bemerkten sie einen silberfarbenen Ford mit Stufenheck und Kennzeichen aus Soest (So) auf ihrem Grundstück. Der Kofferraumdeckel des Ford stand zu diesem Zeitpunkt offen. Als die Hausbesitzer auf den Hof fuhren, kamen zwei Frauen aus der Scheune gelaufen. Zwei fremde Männer saßen noch in dem Ford. Die sichtlich überraschten Frauen liefen zu dem Auto und fingen sofort laut zu schreien an. Auch die im Auto verbliebenen Männer stimmten in das Gezeter mit ein.

Überstürzt fuhr das Quartett mit offenem Kofferraumdeckel von dannen. Die Geschädigten waren so überrascht, dass sie sich von dem Kennzeichen lediglich die Ortskennung (So) merken konnten. Bei der Nachschau in ihrer Scheune und am Haus stellten sie fest, dass die unbekannten Diebe versucht hatten, ein Schlafzimmerfenster aufzuhebeln. Dies ist ihnen aber offensichtlich nicht gelungen. Ob die Einbrecher in der Scheune fündig wurden, steht noch nicht fest.

Die unbekannten Täter sollen laut Angaben des Geschädigten aus dem Landfahrermilieu stammen. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erittet die Polizeistation Bad Arolsen, unter der Telefonnumer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 30 Juli 2015 14:59

Winterberg: Einbrecher kommt mit Schlüssel

WINTERBERG. In Winterberg hat die Polizei am frühen Donnerstagmorgen einen Einbrecher auf frischer Tat festgenommen. In der Wohnung in der Ursulinenstraße hatte die Bewohnerin gegen 4 Uhr verdächtige Geräusche gehört und über den Notruf die Polizei alarmiert. Die Polizisten waren sofort zur Stelle, danach klickten die Handschellen.

Wie die Beamten der Kreispolizeibehörde im Hochsauerlandkreis berichten, hatte sich der 30 Jahre alte Täter aus Winterberg mit einem Schlüssel Zutritt zu der Wohnung verschafft. Den Schlüssel hatte er seiner Kollegin zuvor an der Arbeitsstelle gestohlen. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. 

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Publiziert in HSK Polizei

HEMFURTH-EDERSEE. Offenbar ein Missverständnis hat am Montagabend einen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst: Mehrere Anrufer wählten den Notruf von Polizei und Rettungsleistelle, weil sie die Insassen eines Bootes in Gefahr wähnten. Doch die benötigten in der Dunkelheit lediglich Unterstützung, nachdem der Motor ausgefallen war.

Die Einsatzkräfte wurden gegen 22.30 Uhr mit der Information alarmiert, Personen würden in der Nähe der Sperrmauer aus einem Boot heraus um Hilfe rufen. Daraufhin machten sich die Feuerwehrleute mehrerer Edertaler Ortsteile sofort auf den Weg und begaben sich auf die Suche nach den Bootsinsassen in Not. Wie sich herausstellte, hatte das nur wenige Tage alte Boot nach Angaben der Feuerwehr einen Motorschaden und trieb manövrierunfähig auf dem Edersee unweit der Sperrmauer.

Das Eignerehepaar verständigte daraufhin zunächst die DLRG, deren Station aber nicht besetzt war. Daraufhin wollte man Angler ansprechen, die das Ehepaar gesehen hatte. "Sie haben um Hilfe gerufen, was von Gästen am See wohl in der Dämmerung falsch gedeutet wurde", erklärte am Dienstagmittag der Wehrführer von Hemfurth-Edersee, Dirk Rübsam.

Daraufhin wurden die Feuerwehren Hemfurth-Edersee, Affoldern und Bringhausen alarmiert, um den vermeintlich in Seenot geratenen Bootsinsassen zu helfen. "Beim Eintreffen am See haben wir mit dem Boot zu ihnen übergesetzt und sie wohlbehalten wieder ans Ufer beziehungsweise an ihren Steg geschleppt", erklärte Rübsam weiter.

Das Verhalten der Passanten sei richtig gewesen, denn in der Dämmerung sei es schwer zu erkennen, ob es sich um einen technischen Defekt oder einen Notfall mit Lebensgefahr handele, sagte der Wehrführer.


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

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Publiziert in Feuerwehr

ALTENBEKEN. Beim Deutschen Wandertag hat sich am Donnerstagnachmittag eine 30 Jahre alte Frau im Wald zwischen Bad Driburg und Schwaney verirrt - zum Glück konnte sie per Handy einen Notruf an die Leitstelle der Paderborner Polizei absetzen. Mehrere Streifenwagen der Polizei aus Höxter und Paderborn machten sich daraufhin auf die Suche nach der Wanderin. Auch ein Polizeihubschrauber wurde angefordert. Die Piloten entdeckten die Frau schließlich auf einer Lichtung.

Wie die Polizei in Paderborn berichtet, ging der Notruf der Frau gegen 15.15 Uhr bei der Leitstelle ein. Die Anruferin teilte den Beamten mit, dass sie anläslich des Deutschen Wandertages von Bad Driburg nach Herbram-Wald wandern wollte: In einem Waldstück war sie offensichtlich falsch abgebogen und hatte anschließend völlig die Orientierung verloren.

Die Frau, die in der Nähe von Hannover wohnt, konnte weiterhin noch mitteilen, dass sie sich auf einer Lichtung befindet, eine rote Jacke trägt und dass der Akku ihres Handys fast leer sei. Mehrere Streifenwagen der Polizei aus Höxter und Paderborn machten sich daraufhin auf die Suche nach der Wanderin. Zwischenzeitlich brach der Kontakt der Paderborner Leitstelle und der Frau komplett ab: Der Akku des Handys war leer.

Die Suche der Polizisten, die zahlreiche Waldwege im Bereich des Eggeweges abfuhren, verlief ohne Erfolg. Da der Aufenthaltsort der Frau vom Boden aus nicht ausfindig gemacht werden konnte, wurde schließlich ein Polizeihubschrauber angefordert. Die Piloten des Hubschraubers fanden die Frau bereits nach wenigen Minuten gegen 17.30 Uhr auf einer Lichtung: Einen befahrbaren Weg zu der Lichtung, etwa anderthalb Kilometer östlich von Schwaney, gab es nicht. Die Piloten lotsten aus der Luft daher einen Streifenwagen in die Nähe der Lichtung, nach einem kleinen Fußmarsch wurde sie dort von den Polizisten wohlbehalten abgeholt. Ein Funkwagen der Polizei Höxter bachte die 30-Jährige letztlich an ihren Zielort.

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Publiziert in PB Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Seit etwa 20 Jahren europaweit gilt der in Deutschland altbekannte Notruf 112, über den man die Leitstelle für den Rettungsdienst und die Feuerwehr erreichen kann. Um die einheitliche Notrufnummer bekannter zu machen, ist der 11.2. seit 2009 der "Europäische Tag der 112". Doch Hilfe holen kann man im Zeitalter des Smartphones auch mit Apps. Wir stellen eine davon vor.

"HandHelp" heißt die Entwicklung der Berliner Firma App-Sec-Network UG. Deren Gründer Andreas Muchow und Helmut Stephan arbeiten seit 2013 an einem Notrufsystem, das nicht nur kinderleicht zu bedienen, sondern vor allem sehr sicher ist und auch den Menschen einen zuverlässigen Notruf ermöglicht, die sich nicht artikulieren können - durch eine Behinderung beziehungsweise Einschränkung oder auch durch den gerade erlittenen Notfall selbst.

Die in der App (freiwillig) hinterlegten persönlichen Daten, eventuell auch über Vorerkrankungen, sowie der über GPS erfasste jeweilige Standort des Nutzers werden auf Knopfdruck an die nächstgelegene Rettungsleitstelle übertragen. Gleichzeitig werden Foto- und Tondokumentation vom Geschehen übermittelt. Damit werden vollautomatisch und in Sekundenschnelle die fünf sogenannten W-Fragen beantwortet, die der Disponent in der Leitstelle benötigt, um die richtigen Rettungsmittel auf den Weg zum Patienten zu bringen. Optional ist es auch möglich, bis zu fünf Vertrauenspersonen per SMS, E-Mail oder Voice-SMS zu informieren - ausschließlich oder in Kombination mit dem Notruf an die Leitstelle der Feuerwehr oder Polizei.

Bislang mehr als 2000 Nutzer
Mehr als 2000 Menschen nutzen bereits das System der Berliner Entwickler, die auf eine enge Abstimmung mit Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Leitstellen verweisen. "HandHelp" ist bereits im gesamten deutschsprachigen Raum - neben Deutschland auch in Österreich, der Schweiz und in Liechtenstein - nutzbar. Befindet sich der Nutzer irgendwo sonst auf der Welt, werden bei Aktivierung des Notrufes die Daten an die jeweils zuständige Auslandsvertretung geschickt. Hierzu wurden laut App-Sec-Network mehrere Testphasen seit Anfang 2014 erfolgreich durchgeführt.

Die App, die neben dem Absetzen des Notrufes ohne Anruf oder Fax viele weitere Funktionen - zum Beispiel als Kontaktgerät für Kinder oder Senioren - beinhaltet, kostet in der Nutzung zwei Euro pro Monat oder 19,90 Euro pro Jahr. "Da die Entwicklungskosten sehr hoch sind, können wir unsere App leider nicht kostenlos anbieten", sagt Mitbegründer Andreas Muchow im Gespräch mit 112-magazin.de. Er hofft aber ebenso wie sein Kollege Helmut Stephan, dass sich ein großer Sponsor findet - ein bundesweit agierendes Unternehmen wie die Deutsche Bahn beispielsweise könnte seinen Kunden die App und "damit ein großes Stück Sicherheit" schenken.

Jeder kann "HandHelp" kostenlos testen und findet die Android-App bei Google Play und ab April für iPhone im App Store. Weitere Informationen über das System sind im Play Store ebenso erhältlich wie auf der Homepage von App-Sec-Network.

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Publiziert in Retter
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KASSEL. Einem Rauchmelder, einem hellhörigen Nachbarn sowie dem schnellen Einsatz von Polizei und Feuerwehr hat ein 57 Jahre alter Mann in Kassel sein Leben zu verdanken. Der Rauchmelder löste am Donnerstagmorgen gegen 4.30 Uhr aus, der Nachbar hörte den schrillenden Lärm, die Polizei und danach auch die Feuerwehr waren nach Alarmierung schnell zur Stelle. Danach gab es eine dramatische Rettungsaktion: Polizisten befreiten den Mann aus seiner misslichen Lage. Der 57-Jährige war zwischen Kisten und Möbeln eingeklemmt und konnte sich selbst nicht aus der verqualmten Wohnung des Mehrfamilienhauses in der Leipziger Straße in Kassel befreien.

Wie die Polizei berichtete, hatte der Nachbar über den Notruf sofort Feuerwehr und Polizei alarmiert. Am Brandort eingesetzte Polizisten befreiten den 57 Jahre alten Bewohner aus seiner hilflosen Lage. Stofftücher auf dem eingeschalteten Herd waren nach Angaben der Beamten die Ursache für die erhebliche Rauchbildung. Nach Polizeiangaben hatte der Anwohner des Mehrfamilienhauses am frühen Morgen das Warnsignal eines Rauchmelders gehört und sofort den Notruf 112 gewählt. Noch vor dem schnellen Eintreffen der Feuerwehr waren Beamte des in unmittelbarer Nähe gelegenen Polizeireviers an der Einsatzstelle: Das Treppenhaus war bereits verqualmt.

Die Polizisten bahnten sich den Weg durchs Treppenhaus und lokalisierten den Rauchwarnmelder in einer Dachgeschosswohnung. Neben dem akustischen Warnsignal hörten sie aber auch Hilferufe aus der Wohnung. Kurzentschlossen verschafften sie sich gewaltsam Zutritt und fanden den 57-Jährigen Bewohner eingeklemmt zwischen Kisten und Möbeln auf dem Boden. Selbst konnte sich der Mann nicht mehr aus der rauchgefüllten Wohnung retten.

Während die Beamten den Mann aus dem Gefahrenbereich brachten, rückten die direkt nach der Polizei eingetroffenen Feuerwehrleute zur Brandstelle vor. Die Einsatzkräfte schalteten den Herd ab, beseitigten die verkohlten Handtücher und lüfteten die Wohnung und das Treppenhaus. Der Rettungsdienst übernahm zwischenzeitlich den 57-Jährigen aus der Obhut der Polizisten und brachte ihn in ein Kasseler Krankenhaus.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand, so die Polizei, ist bis auf die verkohlten Textilien kein größerer Sachschaden entstanden. Die weiteren Ermittlungen führt das für Brände zuständige Kommissariat 11 der Kasseler Kripo. Warum der Mann zwischen Kisten und Möbeln eingeklemmt war, blieb in der Pressemeldung des Polizeipräsidiums offen.

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Publiziert in KS Polizei

ADORF. Ein Feuerschein, der von einem zunächst unbekannten Brand ausging, hat die Adorfer Feuerwehr auf den Plan gerufen. Kurz nach dem Ausrücken am Samstagabend gaben die Brandschützer aber bereits Entwarnung…

Nach Angaben ihres Sprechers Günter Radtke wurde die Feuerwehr Adorf am Samstag um 18.34 Uhr alarmiert. Das Einsatzstichwort bei der Alarmierung lautete "Feuerschein, Adorf Richtung Vasbeck". Die Einsatzstelle lag an der Grillhütte, der Feuerschein war laut Radtke bereits auf der Anfahrt zu sehen.

Bei der ersten Erkundung stellte sich der Feuerschein als ein Lagerfeuer an der Grillhütte heraus. Das Lagerfeuer war von dort feiernden Bürgern angezündet worden und wurde auch beaufsichtigt. "Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich und die 22 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen rückten wieder zum Feuerwehrhaus ab", sagte der Sprecher am Sonntag.

Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle aus Adorf. Die Einsatzzeit lag bei etwa 20 Minuten. Die Alarmierung hatte ein aufmerksamer Bürger ausgelöst, der den Feuerschein bemerkte.

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Publiziert in Feuerwehr
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