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VOLKMARSEN. Nachdem ein Muldenkipper eine Telefonleitung gekappt hat, musste die Kreisstraße zwischen Volkmarsen und Lütersheim für den Verkehr gesperrt werden.

Nach Angaben der Polizei ereignet sich der Vorfall am Freitag gegen 14.15 Uhr auf der Kreisstraße 6 im Bereich eines Steinbruchs. Ein 54 Jahr alter Mann aus Bad Emstal war zum angegebenen Zeitpunkt mit seinem Muldenkipper vom Steinbruch der Fa. Funke in Richtung Kreisstraße unterwegs. Zuvor hatte er seine Fracht im Steinbruch gelöscht, danach aber den Kipper nicht abgesenkt, sodass er bei Auffahren auf die K6 eine Telefonleitung kappte. 

Die Arbeiten an der Leitung gestalten sich derzeit schwierig, wie lange die Strecke gesperrt bleibt, konnte die Polizei nicht sagen.

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VOLKMARSEN. Für einen 19-Jährigen aus Herbsen dürfte die Fahrt mit einem nicht zugelassenen Quad Konsequenzen haben. Nach einem selbstverschuldeten Unfall wird dem 19-Jährigen vorgeworfen, ein Fahrzeug geführt zu haben, ohne eine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen - darüber hinaus ist das Quad nicht zugelassen.

Zugetragen hatte sich der Unfall am Sonntag gegen 18 Uhr in der Ortslage von Herbsen, wie Zeugen gegenüber 112-magazin.de zu berichten wussten. Zum angegeben Zeitpunkt war der Heranwachsende mit einem Quad auf der Straße "Über den Gärten" unterwegs und bog nach rechts in die Straße "Zum Hellenberg" ein. Dabei geriet das Quad außer Kontrolle. Der 19-Jährige prallte frontal in einen Gartenzaun in Höhe der Hausnummer 18. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Unfallverursacher seine Fahrt fort.

Im Rahmen der polizeilichen Fahndung konnte der junge Mann von Beamten der Polizeistation Bad Arolsen ermittelt werden. Neben der Sachbeschädigung, für die keine Versicherung aufkommen wird, muss sich der Fahrer nun wegen einer Verkehrsunfallflucht verantworten. Darüber hinaus wird dem 19-Jährigen vorgeworfen, ein Fahrzeug ohne gültigen Versicherungsschutz geführt zu haben. Auch ein Steuervergehen steht im Raum, da das Fahrzeug keine Zulassung hatte. Zu guter Letzt mussten die Beamten eine Anzeige wegen Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis anfertigen.

Link: Unfallstandort Herbsen am 17. Oktober 2021.

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Samstag, 16 Oktober 2021 15:34

Essen auf Herd löst Feueralarm in Hörle aus

VOLKMARSEN. Vermutlich hat angebranntes Essen am Samstag einen Wohnungsbrand im Dorfgemeinschaftshaus in Hörle ausgelöst. Um 12.09 Uhr schrillten Sirenen in den Volkmarsener Ortsteilen und die Pager der Einsatzkräfte. 

Die Feuerwehren aus Herbsen, Hörle, Külte und Volkmarsen rückten mit 50 Einsatzkräften unverzüglich zum Einsatzort ins Oberdorf aus. Als die ersten Feuerwehrleute an der Einsatzstelle eintrafen, bestätigte sich das gemeldete Szenario. Aus dem Dachbereich drang bereits dunkler Rauch. Umgehend begaben sich drei Atemschutztrupps in das Gebäude, um den Brandherd ausfindig zu machen. Im Obergeschoss, in einer Mietwohnung, hatte sich der Inhalt einer Pfanne entzündet, die Flammen waren an die Dunsthaube gelangt - so konnte sich das Feuer reichlich Nahrung besorgen und auf die Holzvertäfelung übergreifen.

Glücklicherweise befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen mehr im Gebäude. Das Feuer konnte im Bereich der Küche gelöscht werden. Anschließend wurde das Gebäude belüftet und das gesamte Mobiliar aus der Küche geräumt, um alle Glutnester zu lokalisieren. Die betroffenen Bereiche wurden mit der Wärmebildkamera kontrolliert und Brandnester abgelöscht.

Nach 90 Minuten war der Einsatz für die Kameradinnen und Kameraden beendet. Die Fahrzeuge wurden gereinigt sowie bestückt und die Einsatzbereitschaft hergestellt. Die Polizei aus Bad Arolsen war vor Ort, zwei Rettungswagen, sowie der Bürgermeister der Stadt Volkmarsen. Verletzt wurde niemand. Die Einsatzleitung hatte Kai Wiebusch übernommen. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar.

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Montag, 11 Oktober 2021 07:42

Holzstapel angezündet - Wehren im Einsatz

BAD AROLSEN/VOLKMARSEN. Mehrere Brandeinsätze hatten die Wehren aus Volkmarsen und Bad Arolsen am Sonntag zu bewältigen - vermutlich wurden die Feuer vorsätzlich gelegt.

Wie der Bad Arolser Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer auf Nachfrage mitteilte, waren 60 Freiwillige an den Löscharbeiten beteiligt. Alarmiert wurden die Wehren Bad Arolsen, Helsen, Külte, Volkmarsen und Ehringen um 14.19 Uhr, nachdem Passanten einen brennenden Holzpolter gemeldet hatten. In einem Waldstück zwischen Külte und Helsen brannte ein aufgeschichteter Holzstapel. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung am Bickersbusch sichtbar. Mittels zwei C-Rohren wurde sofort mit der Brandbekämpfung begonnen, die Kameraden aus Helsen verlegten zeitgleich eine Schlauchleitung zur Sicherstellung der Wasserversorgung. Um besser an die Glutnester zu gelangen, wurde ein Rückeschlepper angefordert. Nach ersten Informationen wurde das Feuer an der Rückseite an den Fichtenstämmen des etwa 40 Meter langen Holzstapels gelegt.

Zweiter Holzstapel brennt

Noch während der Löscharbeiten am Bickersbusch, wurden die Volkmarser Wehren aus dem Einsatz herausgelöst, weil die Leitstelle um 16.21 Uhr erneut einen Brand zwischen Lütersheim und Neu-Berich gemeldet hatte. Auch hier war ein Holzstapel angezündet worden. Mit einem C-Rohr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Im Einsatz standen die Wehren aus Lütersheim, Volkmarsen und Ehringen. Auch in diesem Fall geht die Polizei nicht von Selbstentzündung aus.

Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Polizei Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.  

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VOLKMARSEN. Auf der A 44 ist es am Montagmorgen gegen 9.10 Uhr in Fahrtrichtung Kassel zu einem Unfall gekommen, bei dem ein Wohnmobil gegen die Betonschutzwand in der Fahrbahnmitte krachte und das Fahrzeug anschließend auf der Seite landete.

Der 80 Jahre alte Wohnmobilfahrer aus Soest in Nordrhein-Westfalen wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Er musste von Rettungskräften aus dem beschädigten Fahrzeug befreit und im weiteren Verlauf mit einem Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus geflogen werden. Lebensgefahr soll für ihn nach derzeitigen Erkenntnissen aber offenbar nicht bestehen.

Die genaue Ursache des Unfalls, bei dem es sich ersten Ermittlungen zufolge offenbar um einen Alleinunfall gehandelt hatte, ist momentan noch nicht bekannt. Die Unfallstelle befindet sich mittig zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die A 44 in Richtung Kassel und, während der Landung des Rettungshubschraubers, auch in Richtung Dortmund zwischenzeitlich voll gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam. Seit etwa 11 Uhr läuft der Verkehr in Richtung Kassel wieder über den Standstreifen. Aktuell dauern die Bergungsarbeiten an der Unfallstelle noch an. (ots/r)

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KORBACH/VOLKMARSEN. Am Sonntagnachmittag kam es zu mehreren Hakenkreuzschmierereien auf Wahlplakaten in Korbach. Aufgrund der guten Täterbeschreibung eines Zeugen konnte die Polizei einen Tatverdächtigen festnehmen.

Gegen 14.20 Uhr meldete sich ein Zeuge bei der Polizeistation Korbach. Er berichtete von einem Mann, der mehrere Wahlplakate auf der Hauer in Korbach beschmiert haben soll. Der Anrufer konnte den Täter gut beschreiben.

Bei der anschließenden Tatortaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass unter anderem die Plakate der Parteien CDU, SPD und FDP an einer Plakatwand in der Louis-Peter-Straße mit einem blauen Permanentstift beschmiert worden waren. Der Täter hatte unter anderem Hakenkreuze in der Größe von etwa 20 mal 20 Zentimetern aufgebracht. Im Nahbereich konnte weitere gleichartige Schmierereien festgestellt werden.

Im Rahmen der sich anschließenden Fahndung konnte in Tatortnähe ein Mann angetroffen werden, auf den die Personenbeschreibung zutraf. Die Durchsuchung des nun Tatverdächtigen führte zur Sicherstellung des mutmaßlich bei der Tat benutzten Permanentmarkers. Der unter Alkoholeinfluss stehende 41-jährige Korbacher wurde vorläufig festgenommen. Nach den weiteren polizeilichen Maßnahmen konnte er die Polizeidienststelle wieder verlassen, wird sich aber wegen Sachbeschädigungen und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten müssen.

Wahlplakate angezündet

Die Feuerwehr Volkmarsen wurde am Montag gegen 3.30 Uhr mit dem Stichwort "F1 - Brennen Wahlplakate, Marktplatz Volkmarsen" alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnte ein beißender Brandgeruch wahrgenommen werden. Als die ersten Einsatzkräfte am Brandort eintrafen, wurde festgestellt, dass eine Mülltonne sowie Wahlplakate an einer Straßenlaterne brannten. Diese wurde mit dem Schnellangriff abgelöscht. Eingesetzt wurden 15 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarsen, sowie das Hilfeleistungstanklöschfahrzeug, der Einsatzleitwagen und ein Löschgruppenfahrzeug. Den Einsatz führte Torsten Tegethoff.

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VOLKMARSEN. Gemeinsam mit über 70 Einsatzkräften und 9 Einsatzfahrzeugen von Feuerwehr und Rettungsdienst wurden am 11. September mehrere Unglücksszenarien an insgesamt 9 Stationen geübt. Koordiniert wurde die Übung durch die örtliche technische Einsatzleitung (OETEL) der Feuerwehr Volkmarsen.

Nachdem sich alle Übungsteilnehmer am Nachmittag am Feuerwehrstützpunkt in Volkmarsen versammelt und eine kurze Einweisung von Wehrführer Torsten Tegethoff bekommen hatten, wurden die Fahrzeuge besetzt und zu den ersten Übungen ausgerückt.

Sobald eine Übung erfolgreich abgearbeitet worden war, erhielten die Kräfte einen neuen Einsatzauftrag über Funk. Die Schwerpunkte bei der diesjährigen Herbstabschlussübung lagen unter anderem auf der Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Feuerwehr sowie der Kommunikation und Koordination durch die OETEL Gruppe. Der Vorteil für die Übungsteilnehmer war, dass jede Gruppe die Chance hatte die Einsatzübung mit ihren eigenen Mitteln zu bewältigen.

Beobachtet wurde das Geschehen von mehreren Ausbildern, mit denen im Anschluss das Vorgehen besprochen wurde. Folgende Übungsszenarien mussten absolviert werden.

  • Medizinischer Notfall auf dem Aussichtsturm der Kugelsburg Volkmarsen
  • Ausgelöste Brandmeldeanlage in der Nordhessenhalle
  • Gefahrgutunfall auf dem REWE Parkplatz
  • Arbeitsunfall auf Baumaschine im Sandbruch
  • Verschüttete Person in Baugrube
  • Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen
  • Verletzte Person in Regenrückhaltebecken
  • Abbiegeunfall mit einer eingeklemmten Person unter einem Anhänger
  • Feuer mit Menschenleben in Gefahr in der Kugelsburg Schule Volkmarsen

Ein großes Dankeschön gilt den freiwilligen Feuerwehrfrauen und -männern aus Volkmarsen sowie unseren Freunden und Kameraden aus Breuna und Warburg, die die Übungen mit sehr großem Engagement und Bravour abarbeiteten. Ebenfalls danken wir dem DRK Ortsverein Vellmar für die Teilnahme an der Übung. Ein weiteres großes Dankeschön gilt

  • den Freunden der Volkmarser Feuerwehr für die realistische Notfalldarstellung
  • dem DRK Ortsverein Vellmar für das Reanimationstraining auf der Kugelsburg
  • den Kameradinnen und Kameraden aus Wolfhagen für die Bereitstellung der Gefahrgutübungsanlage
  • dem REWE Markt Volkmarsen für die Bereitstellung einer Teilfläche des Parkplatzes
  • der Stadt Volkmarsen für die Bereitstellung der Flächen und Arbeitsgeräte
  • der Firma Funke Volkmarsen Sandgrube für die Bereitstellung der Arbeitsmaschine im Sandbruch
  • der Firma Klaus Schmand für die Bereitstellung von Arbeitsgeräten
  • der Firma Lorenz Funke für die Bereitstellung einer Fläche im Sandbruch… und vielen mehr.
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Montag, 13 September 2021 18:46

Spanngurt verfängt sich - Golf stoppt jäh

VOLKMARSEN. Für einen Mann aus dem Kreis Höxter endete die Fahrt in seinem Golf am Montagmorgen gegen 6.50 Uhr auf der Landesstraße 3075 zwischen Welda und Volkmarsen mit sofortiger Wirkung.

Zum angegebenen Zeitpunkt überholte der Pkw einen Lkw in Fahrtrichtung Volkmarsen, als unvermittelt das linke Vorderrad blockierte und der Golf abrupt abgebremst wurde. Bei näherer Betrachtung hatte sich ein Spanngurt, der auf der Fahrbahn lag, um das Rad geschlungen und die "Notbremsung" herbeigeführt. Dabei wurde der Pkw im Frontbereich stark beschädigt - das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Hinweise, wer den Spanngurt verloren hat, nimmt die Polizei in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. Weiterhin appelliert die Polizei an den Besitzer des Spanngurtes, sein Eigentum in Bad Arolsen auf der Polizeidienststelle abzuholen.

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VOLKMARSEN. Alkoholisiert ist am späten Montagabend ein 29-jähriger Mann aus dem Raum Wolfhagen mit seinem blauen VW verunglückt - er selbst, sowie seine beiden Mitfahrer (31 und 32 Jahre) wurden schwerverletzt in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 29-Jährige mit seinem Passat gegen 23.50 Uhr die Landesstraße 3075 von Wolfhagen in Richtung Ehringen. Kurz vor Ehringen kam der Passat aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrmals und blieb auf dem Dach liegen. Die beiden Mitfahrer und auch der Fahrer wurden bei dem Unfall schwerverletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit drei RTW nach Bad Arolsen, Kassel und Wolfhagen gebracht.

An dem Auto entstand Sachschaden von 12.000 Euro. Weil der Motor aus der Karosserie herausgerissen wurde und beide Achsen verbogen waren, musste das Fahrzeug abgeschleppt werden. Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers veranlasste die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen bei dem Fahrer eine Blutentnahme anzuordnen - der Führerschein des 29-Jährigen wurde sichergestellt.

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Montag, 30 August 2021 15:36

Unfall: Zwei Schwerverletzte bei Volkmarsen

VOLKMARSEN. Für zwei Männer endete die Fahrt am Montagmorgen in Richtung Volkmarsen mit einem in Paderborn zugelassenen Firmenwagen vor einem Straßenbaum - die beiden Fahrzeuginsassen mussten mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser nach Warburg und Korbach transportiert werden.

Wie es zu dem Unfall kam, konnte noch nicht geklärt werden. Bislang ist nur bekannt, dass der Fahrer (60) und sein Beifahrer (47) von Welda kommend, mit einem schwarzen Peugeot, der einen Anhänger im Schlepptau hatte, die Landesstraße 3075 gegen 7.45 Uhr in Richtung Volkmarsen befuhr. Auf diesem Straßenabschnitt kam der Peugeot nach rechts von der Fahrbahn ab und war gegen einen Straßenbaum geprallt. 

Dabei wurde der Franzose und der Anhänger so stark beschädigt, dass die Polizei von wirtschaftlichem Totalschaden ausgeht. Insgesamt teilt sich der Sachschaden wie folgt auf: 6000 Euro für den Kleinwagen und 2500 Euro für den Anhänger. Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle ab, riefen die Leitstelle an und schilderten den Unfall. Daraufhin rückte der Notarzt, Polizeikräfte aus Bad Arolsen und mehrere RTW-Besatzungen aus.

Beide Fahrzeuginsassen mussten mit schweren Verletzungen in die Krankenhäuser Korbach und Warburg verlegt werden. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarsen retteten Fahrer und Beifahrer, klemmten die Batterie am Unfallwagen ab, streuten auslaufende Betriebsstoffe aus und reinigten im Anschluss unter Beteiligung des Bauhofs die Fahrbahn -  der ADAC schleppte das Gespann ab.

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