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Dienstag, 04 März 2014 12:06

Alkohol: Im Kreisel geradeaus, dann geflüchtet

BAD AROLSEN. Der Feuerwehreinsatz am Kreisel Thielebachstraße / Korbacher Straße am Sonntag war nach einem Unfall unter Alkoholeinfluss mit anschließender Flucht nötig geworden. Das hat eine Anfrage von 112-magazin.de bei der Arolser Polizei ergeben.

Die Brandschützer der Residenzstadt waren am Sonntag ausgerückt, nachdem eine Ölspur an dem genannten Kreisel zwischen Mengeringhausen und Helsen gemeldet worden war. Nach dem Einsatz hatte die Wehr mitgeteilt, es sei ein Verkehrsunfall vorausgegangen, bei dem sich ein Auto offenbar die Ölwanne an einem Findling aufgerissen hatte. Ein Fahrzeug war beim Eintreffen der Feuerwehr aber nicht mehr vor Ort. Die Brandschützer sammelten Trümmerteile ein und streuten ausgetretenes Motoröl ab.

Wie die Arolser Polizei nun auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, war es dort bereits am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr zu einem Unfall gekommen. Ein 25 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen hatte aus Richtung Mengeringhausen kommend am Kreisel die Kontrolle über seinen Audi verloren. Der Wagen fuhr zunächst über die mittlere Insel des Kreisels und kam dann an der Ausfahrt Helsen nach rechts von der Straße ab. Der A4 überfuhr einen Findling, der auf einer Insel zwischen Fahrbahn und dem dort verlaufenden Fuß- und Rad liegt.

Mit aufgerissener Ölwanne stürzte der Wagen eine gut drei Meter tiefe Böschung hinunter und kam erst auf einer Wiese zum Stillstand. Trotz des Schadens machte sich der junge Mann am Steuer aus dem Staub - mitsamt Auto. Dabei half ihm der Umstand, dass der Boden der Wiese gefroren war. Um die Verunreinigungen durch Öl auf Radweg und Wiese sowie um die Trümmerteile seines Wagens kümmerte sich der Fahrer nicht. Letzteres wurde ihm später zum Verhängnis.

Die Polizei nämlich fand anhand der Fahrzeugteile schnell heraus, dass es sich um einen Audi A4 handeln musste. Anhand der Ölspur und weiterer Ermittlungen fanden die Beamten den Wagen schließlich. Der Fahrer stand beim Antreffen unter Alkoholeinfluss, er musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Den Schaden gab die Polizei mit 5000 Euro an.


112-magazin.de berichtete über diesen und weitere Feuerwehreinsätze am Sonntag:
Verletzte Frau aus dem Wald zum RTW getragen (02.03.2014)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Polizei

BATTENFELD. Und schon wieder hat sich am Kreisel bei Battenfeld ein Unfall ereignet: Auf einer Verkehrsinsel an der Kreiselzufahrt ist am späten Samstagabend ein 33 Jahre alter Autofahrer zum Stehen gekommen. Erst am Samstagmorgen hatte es einen Unfall im dortigen Kreisverkehr gegeben.

Während am Morgen ein 72-jähriger Korbacher auf dem Kreiselbauwerk zum Stehen gekommen war, nahm die Fahrt des 33-jährigen Frankenbergers in der Nacht bereits auf einer Verkehrsinsel direkt vor dem Kreisel ein Ende. Die Frankenberger Polizei gab an, dass zur Unfallzeit kurz nach 23 Uhr nebelig war. Auf der feuchten bis nassen Fahrbahn der B 253 bildete sich stellenweise Glätte.

Der Frankenberger befuhr die Bundesstraße aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Battenberg. Kurz vor dem Kreisel kam der Opelfahrer mit seinem Corsa von seiner Fahrspur ab, geriet auf die Straßenmitte, überfuhr ein Schild auf der Insel und blieb darauf stehen. Ein Bergungsdienst rückte an, um den Opel abzuschleppen. Die Polizei gab den Gesamtschaden mit 1700 Euro an. Der Frankenberger blieb - wie der Autofahrer vom Morgen und dessen Beifahrerin - unverletzt.


112-magazin.de berichtete über den vorangegangenen Unfall - und die Bemühungen der Gemeinde, den Kreisel sicherer zu machen:
Fahrfehler: BMW landet auf Battenfelder Kreisel (18.01.2014)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 18 Januar 2014 19:28

Fahrfehler: BMW landet auf Battenfelder Kreisel

BATTENFELD. Schon wieder hat es auf dem Battenfelder Kreisel gekracht: Auf der Fahrt zu einer Beerdigung ist am Samstagmorgen ein älteres Ehepaar aus Korbach von der Straße abgekommen. Der 72 Jahre alte Fahrer landete mit seinem 3er BMW mitten auf dem Kreisel.

Als Ursache für den Unfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Allendorf und Battenberg, der sich gegen 9.15 Uhr ereignete, gab die Polizei einen Fahrfehler an. Das Ehepaar hatte Glück im Unglück: Der Fahrer und auch seine 69 Jahre alte Ehefrau blieben unverletzt. Der Wagen wurde abgeschleppt.

Das Ehepaar trat zusammen mit dem Abschleppdienst die Heimreise in die Kreisstadt an. Den Schaden gab die Polizei mit 3000 Euro an: 2500 Euro für das Auto, 500 Euro für die Bepflanzung auf dem Kreisel.

Seit Freigabe des Kreisels haben sich schon mindestens fünf Unfälle ereignet. Zuletzt war am 28. Dezember eine 24-Jährige mit ihrem Wagen gegen die Schilder einer Verkehrsinsel geprallt.

Hintergrund: Kreisel soll beleuchtet werden
Vor gut einem Jahr wurde der Kreisel bei Battenfeld fertig gestellt. Seither haben sich an der Einmündung der B 236 auf die B 253 bei Battenfeld schwere Unfälle ereignet. Nun soll der Kreisverkehr nachts beleuchtet werden.

Fast eine Million Euro hatte der Kreisel gekostet. Knapp die Hälfte dieser Summe erhielt die Gemeinde Allendorf an Bundes- und Landeszuschüssen. Wurde mit so viel Geld ein neuer Unfallschwerpunkt geschaffen?

Sicher nicht, sagt Bürgermeister Claus Junghenn. Ein ganz wichtiger Ansatz für den Bau des Kreisels war es, einen zuvor bestehenden Unfallschwerpunkt zu entschärfen. An der früheren T-Einmündung hatten sich in rund 30 Jahren zuvor immer wieder schwere, auch tödliche, Verkehrsunfälle ereignet. Der Ende 2012 fertig gestellte Kreisel erfüllt noch eine weitere, wichtige Funktion: Er hat eine direkte Verbindung zu den Gewerbebetrieben und Geschäften in der Ringstraße geschaffen.

Eine Bilanz der jüngsten Verkehrsunfälle am Battenfelder Kreisel:

  • am 18. März 2013 verliert ein Lkw ein 17 Tonnen schweres Gussteil (zum Text mit Video und Fotos hier klicken).
  • am 12. August fährt ein Lkw mit Anhänger auf den Kreisel (zum Bericht hier klicken). Der 62-jährige Fahrer gibt an, er habe sich "auf sein Navi verlassen".
  • am 27. Oktober flüchtet ein 26-jähriger BMW-Fahrer vor der Polizei, das Auto fliegt über den Kreisel (zum Artikel hier klicken). Bilanz: Totalschaden, Fahrer unverletzt.
  • am 27. November verunglückt ein 23-jähriger Autofahrer "aus Unachtsamkeit". An Auto und Kreisel entsteht ein Schaden von je 1000 Euro.
  • am 28. Dezember kommt eine 24-jährige Autofahrerin kurz vor dem Kreisel von der Fahrspur ab und prallt gegen die Schilder einer Verkehrsinsel (zum Artikel hier klicken). Am Auto entsteht wirtschaftlicher Totalschaden.

"Nachts sieht man den Kreisel erst dann, wenn man unmittelbar davor steht", sagt Bürgermeister Junghenn. Deshalb solle nun "auf jeden Fall eine Beleuchtung installiert werden". Diese Beleuchtung dürfe aber nicht blenden, schränkte Junghenn ein. Das Bauamt der Gemeinde habe bereits einen entsprechenden Auftrag erhalten. Während der Bauarbeiten des Kreisels habe man ein Leerrohr für eine spätere Beleuchtung bereits verlegt. Quelle: HNA

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein 32 Jahre alter Mann ist in Bad Wildungen offenbar Opfer eines versuchten Tötungsdelikts geworden. Die Kripo ermittelt. Ein Sprecher bezeichnete den Gesundheitszustand des Opfers als lebensbedrohlich.

Ein bislang Unbekannter verletzte einen 32-jährigen Mann aus Bad Wildungen am Montagabend gegen 18.10 Uhr durch einen Messerangriff lebensbedrohlich. Aufgrund seiner schweren Verletzungen musste er am späten Abend in eine Kasseler Klinik verlegt und notoperiert werden. Genaueres über seinen derzeitigen Gesundheitszustand war am Dienstagmorgen nicht bekannt.

Der Maurer war am Montagabend gegen 18 Uhr nach Arbeitsende mit seinem Fahrrad in der Bahnhofstraße unterwegs. In der Nähe des Kaiserlinden-Kreisels trafen Opfer und Täter aufeinander. Der noch unbekannte Angreifer stach mindestens einmal mit einem Messer auf ihn ein.

Ein Zeuge fand den zusammengebrochenen Mann mit Brustverletzung kurze Zeit später auf dem Gehweg und informierte Notarzt und Polizei. Die Kriminalpolizei geht beim derzeitigen Stand der Ermittlungen von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Da über Täter und Tatumstände noch keine Angaben vorliegen, ist die Polizei nun auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu melden.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Von Unfallflüchtigen quasi in die Zange genommen worden ist eine 48 Jahre alte Autofahrerin in einem Kreisel in Bad Wildungen: Ein rücksichtsloser Radfahrer zwang die Wildungerin zu einer Vollbremsung, in deren Folge ein Motorroller ihr ins Heck krachte. Beide Zweiradfahrer machten sich dünne...

Nach Angaben der Wildunger Polizei von Montag kam es am Samstagnachmittag um 16.35 Uhr zu dem Vorfall im Kreisel am Lindentor: Die 48-Jährige kam aus Richtung Riesendamm, fuhr in den Kreisverkehr ein und wollte ihn an der Ausfahrt in Richtung Breiter Hagen verlassen. Direkt vor dem Mercedes der Wildungerin fuhr ein bislang unbekannter Fahrradfahrer über die Straße. Um eine Kollision mit dem Radfahrer zu vermeiden, bremste die Frau am Steuer sehr stark ab. Ein nachfolgender Motorrollerfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachte dem Benz ins Heck. Dabei entstand am Auto ein Schaden von 3000 Euro.

Sowohl der Fahrradfahrer aus Auslöser des Unfalls als auch der Motorrollerfahrer fuhren nach dem Unfall davon. Während es bislang auf den Mann auf dem Fahrrad keine Hinweise gibt, ist der Rollerfahrer der Polizei inzwischen bekannt: Die 48-Jährige entdeckte nämlich kurz nach dem Unfall an einer Tankstelle den Rollerfahrer, als er gerade seinen Mitfahrer absetzte und erneut davonfuhr. Die Autofahrerin stellte den Sozius zur Rede, der daraufhin den Namen seines Kumpels nannte - es handelt sich um einen 17-Jährigen aus der Großgemeinde Edertal. Den Grund dafür, warum er nach der Kollision davongefahren war, nannte die Polizei am Montag nicht.

Wer Angaben zu dem noch unbekannten Fahrradfahrer machen kann, meldet sich bei der Wildunger Polizei unter der Rufnummer 05621/70900.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 29 Dezember 2013 20:51

Erneut Verkehrsunfall am neuen Battenfelder Kreisel

BATTENFELD. Einmal mehr hat es am neuen Battenfelder Kreisel gekracht: Eine 24 Jahre alte Autofahrerin aus einem Allendorfer Ortsteil ist von ihrer Fahrspur abgekommen und auf einer Verkehrsinsel vor dem Kreisverkehr gelandet. Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Die junge Frau befuhr nach Polizeiangaben von Sonntag am späten Samstagabend um 23.50 Uhr die Bundesstraße 253 aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Battenberg. Auf regennasser Straße verlor die Fordfahrerin kurz vor dem Kreisel die Kontrolle über ihren Fiesta, der nach links von ihrer Fahrspur abkam, auf die Straßenmitte geriet und dort genau auf eine mit Wegweisertafeln bestückte Verkehrsinsel geriet.

Der Wagen "fällte" die Schilder und blieb mitten auf der Insel stehen. Die junge Frau blieb unverletzt. Bei dem Unfall entstand an dem älteren Kleinwagen jedoch wirtschaftlicher Totalschaden. Den Gesamtschaden an Auto und Schildern bezifferte ein Polizeibeamter am Sonntag gegenüber 112-magazin.de mit 850 Euro. Das Auto wurde mit einem Abschleppwagen geborgen, nachdem Angehörige der 24-Jährigen mit Versuchen gescheitert waren, das Auto mit einem Traktor abzutransportieren.


Auf derselben Insel war im März ein Stahlkoloss gelandet, der von einem Lkw gestürzt war:
17-Tonnen-Metallgusselement stürzt von Sattelzug (18.03.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 17 Februar 2013 07:39

Mit Beiwagengespann gegen Warnschilder gekracht

BURBACH. Ein 55-jähriger Motorradfahrer ist mit seinem Beiwagengespann verunglückt und verletzt worden. Grund für den Verkehrsunfall war offenbar ein Bremsfehler.

Der Mann befuhr am Samstag gegen 14.20 Uhr auf seinem Motorrad mit Beiwagen die B 54 aus Richtung Haiger kommend in Richtung Rennerod. Am Kreisverkehr "Lipper Höhe" bremste er vermutlich zu spät, fuhr geradeaus und kollidierte mit mehreren Warnschildern auf der dortigen Mittelinsel.

Der 55-Jährige kam mit seinem Gespann zu Fall und verletzte sich. Er musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Gespann musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von circa 5000 Euro.

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Publiziert in SI Polizei

WILNSDORF. Für einen, unter Alkoholeinfluss stehenden 19-jährigen Fahranfänger endete die Fahrt am frühen Samstagmorgen gegen 3.40 Uhr im Kreisverkehr "Höhwäldchen".

Wie die Polizei am Samstagmorgen mitteilte, befuhr ein 19-jähriger Pkw-Fahrer die Landstraße L723 von Oberdielfen in Richtung Wilnsdorf. Am Kreisverkehr "Höhwäldchen" wollte er nach Durchfahrt des Kreisverkehrs geradeaus in die Rudersdorfer Straße fahren. Bei der Ausfahrt des Kreisverkehrs geriet sein Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit den dortigen Randbegrenzungssteinen. Diese Steine wurden verschoben und verkeilten sich zum Teil unter dem Fahrzeug.

Da während der Unfallaufnahme in der Atemluft des 19-Jährigen deutlicher Alkoholgeruch wahrnehmbar war, wurde ihm auf der Polizeiwache eine Blutrobe entnommen. Der Gesamtsachschaden beträgt ca. 2.200 Euro.

Publiziert in SI Polizei

SIEGEN. Aufmerksame Zeugen teilten der Polizei am Dienstagabend mit, dass ein 24-jähriger Autofahrer aus Netphen mit seinem Golf mehrfach mit überhöhter Geschwindigkeit durch den Kreisverkehr am Brüderweg fährt. Bei einer Überprüfung der Personalien des jungen Mannes stellten die Beamten fest, dass dem Netphener die Fahrerlaubnis bereits amtlich entzogen worden war. Sein Führerschein wurde daher von der Polizei sichergestellt. Außerdem wird nun wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis gegen ihn ermittelt.

Publiziert in SI Polizei
Montag, 11 Juni 2012 18:00

HSK: Zwei Verletzte bei Motorradunfällen

BRILON/WINTERBERG. Zwei Motorradfahrer sind bei Unfällen im Hochsauerlandkreis verletzt worden - beide nur leicht. In einem Fall hatte ein 70 Jahre alter Autofahrer das Motorrad übersehen, und es kam zum Zusammenstoß.

Der 57 Jahre alte Motorradfahrer aus Essen befuhr am Sonntag gegen 14.10 Uhr die B 480 in Richtung Olsberg. Als ein 70-jähriger Mann aus Cremlingen in Niedersachsen mit seinem Auto von der L 740 nach links in Richtung Winterberg auf die B 480 abbiegen wollte und die Vorfahrt des Kradfahrers missachtete, bremste der Motorradfahrer stark, um eine Kollision zu verhindern. Dadurch stürzte der Essener und verletzte sich leicht. Der Sachschaden an dem Motorrad beläuft sich auf etwa 2000 Euro.

Im anderen Fall erkannte ein Motorradfahrer, 39 Jahre alt und aus Witten, den Kreisverkehr an der B 7/B 251 in Höhe der Firma Egger bei Brilon zu spät. Der Mann war in Richtung Marsberg unterwegs, als er am Sonntag gegen 6.50 Uhr die Verkehrsinsel vor dem Kreisverkehr berührte und stürzte. Der Fahrer rutschte mit seinem Motorrad bis in die Mitte des Kreisverkehrs. Der Sachschaden an seiner Maschine beträgt 2500 Euro.

In beiden Fällen kamen die Motorradfahrer ins Krankenhaus. Beide verließen die Kliniken aber bereits nach ambulanter Behandlung wieder.

Publiziert in HSK Polizei
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