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FRANKENBERG/GEISMAR. Nachdem Feuerwehren der Stadt Frankenberg (Eder) am Samstagnachmittag zur Müllumladestation bei Geismar ausrückten, um einen in Brand geratenen Kompostierungshaufen zu löschen, mussten sie am selben Abend um 21.27 Uhr erneut zur gleichen Einsatzstelle ausrücken.

Ein zweiter Haufen geriet vermutlich durch spontane Selbstentzündung in Brand. Wie auch am Nachmittag rückten die Wehren Geismar, Frankenberg (Eder) und Dörnholzhausen aus. Auch die Einsatztaktik blieb gleich. Mit Radladern wurde der Haufen abgetragen und abgelöscht. Hierfür wurden wieder zwei C-Rohre vorgenommen und Netzmittel dem Löschwasser beigemischt. Die Einsatzkräfte wurden am Morgen durch die Feuerwehr Haubern abgelöst. Der Einsatz dauerte diesmal bis Sonntagnachmittag an. Gegen 13.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

Link: Brand in Müllumladestation - Frankenberger Wehren im Einsatz. (14.11.2020)                             

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GEISMAR. Am Samstagnachmittag rückten Feuerwehren der Stadt Frankenberg zur Müllumladestation bei Geismar aus - ein dort gelagerter Kompostierungshaufen hatte sich selbst entzündet.

Unter dem Alarmkürzel "F2, unklarer Gasgeruch, unklare Rauchentwicklung" rückten die Wehren Geismar, Frankenberg (Eder) und Dörnholzhausen um 14.12 Uhr mit etwa 30 Einsatzkräften aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg und zur Absicherung der Einsatzkräfte ein Rettungswagen.

Unter Einsatzleitung des Frankenberger Stadtbrandinspektors wurde das Brandgut mittels zweier Radlader auseinandergezogen und zwischengelagert. Zur Brandbekämpfung wurden zwei C-Rohre in Stellung gebracht und dem Löschwasser Netzmittel beigemischt.

Da das Ausmaß des Einsatzes gering gehalten werden konnte, rückten frühzeitig einige Kräfte ab. Die Einsatzstelle konnte später dem Betreiber übergeben werden. Einsatzende war gegen 16 Uhr.

Im Juli 2019 brannte die Mülldeponie in Flechtdorf - damals waren über 200 Einsatzkräfte für zwei Tage im Einsatz.

Link: Mülldeponie Flechtdorf: Brand weitgehend unter Kontrolle (10. Juli 2019)

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FRANKENBERG. Rund 9000 Euro Sachschaden entstand am Montag bei einem Unfall auf der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Friedrichshausen.

Insgesamt waren drei Fahrzeuge an der Entstehung des Auffahrunfalls beteiligt, wobei die Besitzerin des Führungsfahrzeugs mit einem Verwarnungsgeld glimpflich davonkommt.

Gegen 11.20 Uhr befuhr eine Frau (19) aus Gemünden mit ihrem Pkw die Landesstraße von Frankenberg in Richtung Friedrichshausen. In Höhe eines Wirtschaftsweges verlangsamte die 19-Jährige die Fahrt ihres Kleinwagens und bog nach rechts in einen Wirtschaftsweg zum Stennerbach ab, ohne vorher den Fahrtrichtungsanzeiger betätigt zu haben.

Dadurch musste der nachfolgende 30-jährige Fahrer des grünen BMW stark abbremsen, konnte aber eine Kollision mit dem vorausfahrenden Pkw vermeiden. Nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnte die Fahrerin (35) des schwarzen Ford Mondeo. Ihre Fahrt zur Wohnadresse in Gemünden konnte nicht mehr fortgesetzt werden. An ihrem Fahrzeug entstand im Frontbereich Sachschaden von 5000 Euro.

Den Sachschaden am BMW des Fahrers aus der Gemeinde Haina gibt die Polizei mit 4000 Euro an. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3073 am 9. November 2020.

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FRANKENBERG. Seit Montagabend steht ein 42 Jahre alter Mann aus dem Raum Frankenberg unter Verdacht, seinen Pkw im Straßenverkehr geführt zu haben, obwohl er vorher Betäubungsmittel konsumierte. 

Einer Streifenwagenbesatzung fiel gegen 23.30 Uhr ein Seat Ibiza in der Ruhrstraße durch eine unkonventionelle Fahrweise auf. Kurzerhand stoppten die Beamten den Pkw und überprüften die Fahrereigenschaften des Mannes. Dabei entging den geschulten Augen der Ordnungshüter nicht, dass deutliche Merkmale für die Einnahme von Betäubungsmitteln vorlagen. 

In einem Schnelltest konnte die Vermutung bestätigt werden. Daraufhin musste der 42-Jährige die Polizisten zur Blutentnahme ins Frankenberger Krankenhaus begleiten. Seinen Führerschein kann der Frankenberger zunächst behalten - ein Strafverfahren wurde eingeleitet, die Weiterfahrt jedoch untersagt.  (112-magazin.de)

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FRANKENBERG. Ein völlig zerstörtes Postauto, Flurschaden im Garten eines Etablissements und eine durchbrochene Steinmauer sind das Ergebnis einer führungslosen Fahrt im Frankenberger Ortsteil Friedrichshausen am Freitagnachmittag.

Nach ersten Erkenntnissen hatte der Postbote seinen gelben T5 in der Landgraf-Friedrich-Straße abgestellt um Pakte und Briefe bei einem Haus abzugeben Aus bislang unbekannten Gründen löste sich die Handbremse bei dem Postauto, sodass auf abschüssiger Strecke der Wagen an Eigendynamik gewann. Zunächst rauschte das Fahrzeug schräg über einen Parkplatz, kippte eine etwa zwei Meter tiefe Mauer hinab, durchbrach eine zweite Steinmauer und blieb im Garten des Kleebaltt-Clubs mit platten Reifen stehen. 

Sämtliche Versuche, den Postwagen aus der prikären Situation zu befreien, misslangen. Der Unterboden war aufgerissen und die Seitenschweller wurden ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach Angaben des Postzustellers war die Handbremse ordentlich festgezogen worden, weshalb der Wagen sich trotzdem in Bewegung setzen konnte, soll nun ein Gutachter klären.

Mit schwerem Gerät, darunter ein Kranwagen rückte am Samstag die Firma AVAS aus Frankenberg an und zog den VW-Kastenwagen aus dem Garten - anschließend wurde das Postauto transportiert.  (112-magazin)

Link. Unfallstandort am 6. November in Friedrichshausen.

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Donnerstag, 05 November 2020 18:13

Smart und Mercedes kollidieren: 12.000 Euro Schaden

RÖDDENAU/FRANKENBERG. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag auf der Landesstraße 3073 bei Röddenau.

Gegen 15.10 Uhr befuhr eine 79-jährige Frankenbergerin die Frankenberger Straße aus Röddenau in Richtung Landesstraße 3073. Sie hatte vor auf diese nach links in Richtung Frankenberg abzubiegen. 

Beim Abbiegevorgang übersah die Seniorin einen aus Richtung Frankenberg kommenden schwarzen Mercedes GLC. Dessen 36-jähriger Fahrer aus einem Battenberger Ortsteil konnte nicht mehr abbremsen und es kam zum Zusammenstoß im Kreuzungsbereich.

Sowohl der orangefarbene Smart der Frankenbergerin als auch der GLC wurden beim Unfall so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Den Sachschaden am Smart schätzen die Beamten der Frankenberger Polizei auf etwa 4000 Euro, der Schaden am Mercedes wird mit rund 8000 Euro beziffert. Beide Beteiligten blieben glücklicherweise unverletzt.

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Donnerstag, 05 November 2020 10:17

Neue Corona-Betrugmasche: Polizei klärt auf

WALDECK-FRANKENBERG. Betrüger versuchen im Landkreis Waldeck-Frankenberg weiterhin Geld mit der Angst vor dem Corona-Virus zu machen. Über eine neue Masche informiert die Polizei. Ein Mann meldete sich am Mittwochnachmittag telefonisch bei einer Frau und gab sich als Arzt aus. Der Mann erklärte der Angerufenen, dass sich ihr Sohn im Krankenhaus befände und er so schwer an Covid-19 erkrankt sei, dass er dringend in eine Berliner Klinik verlegt werden müsse.

Da die medizinischen Kapazitäten des hiesigen Krankenhauses aufgrund des lebensgefährlichen Krankheitsbildes begrenzt seien, sei die sofortige Verlegung nötig. Außerdem machte er deutlich, dass lebensrettende Maßnahmen nur mit einer kostenintensiven Medikation möglich sind und die Verlegung des Sohnes per Hubschrauber erfolgen müsse. Die Gesamtkosten würden sich, so der Mann weiter, auf 65.000 Euro belaufen.

Im weiteren Verlauf des Gespräches wurde die Angerufene auch nach anderen Barschaften befragt und wie schnell sie den entsprechenden Geldbetrag zur Verfügung stellen könnte. Außerdem betonte der Anrufer in der Befragung immer wieder, dass die Angelegenheit geheim bleiben müsse und sie auch keinen anderen Arzt hinzuziehen solle.

Die 80-jährige Angerufene nahm nach eigenen Angaben den Anruf sehr ernst, da der Anrufer den Vornamen ihres Sohnes nannte. Als die 80-Jährige ihm erklärte, dass sie nicht über so große Vermögenswerte verfüge, wurde ihr vom Anrufer ein Covid-19 Schnelltest angeboten, der von einem speziellen Rettungsdienst noch am selben Nachmittag an ihrer Wohnanschrift durchgeführt werden sollte. Spätestens hier wurde der 80-Jährigen klar, dass es sich um eine Betrugsmasche handelte.

Sie beendete das Gespräch und rief sofort ihren Sohn an, der sich bei bester Gesundheit befand. Anschließend verständigte sie die Polizei und erstattete Anzeige.

Hinweise der Polizei zur Prävention

  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen.
  • Legen Sie auf, sobald Sie am Telefon mit Geldforderungen konfrontiert werden.
  • Geben Sie am Telefon keine privaten Daten und Informationen über finanzielle Verhältnisse weiter.
  • Seien Sie misstrauisch gegenüber Personen, die sich nicht selbst mit Namen vorstellen.

Wenn Sie unsicher sind, legen Sie auf und wählen Sie die Notrufnummer 110. Nähere Informationen zu Straftaten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und wie man sich davor schützen kann, finden Sie auf www.polizei-beratung.de (ots/r)

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FRANKENBERG. Ein Radfahrer wurde am Donnerstagabend bei einem Verkehrsunfall zwischen Frankenberg und Rosenthal schwer verletzt.

Gegen 18.05 Uhr befuhr eine 84-Jährige mit ihrem Renault Twingo die Landesstraße 3076 von Frankenberg in Richtung Rosenthal. Aus bislang ungeklärter Ursache übersah die Seniorin einen 42-Jährigen aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf auf seinem schwarzen Rennrad und es kam zum Zusammenstoß. Der 42-Jährige wurde über den Renault in den angrenzenden Flutgraben geschleudert - dabei  zog er sich schwere Verletzungen zu.

Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Mann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Die 84-Jährige blieb unverletzt.

Den Schaden am Renault schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation auf etwa 3000 Euro, der Schaden am Fahrrad wird mit etwa 500 Euro beziffert.

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Dienstag, 27 Oktober 2020 12:54

Bus und Pkw kollidieren auf der B 253

RÖDDENAU. Am Dienstagmorgen kam es um kurz vor acht Uhr auf der B 253 zum Abzweig nach Röddenau zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei sind ein Pkw Audi und ein Gelenkbus miteinander kollidiert. Glücklicherweise endete der Unfall aufgrund von zwei Umständen noch relativ glimpflich. Zum einen traf die Aufprallwucht hauptsächlich die Beifaherseite des Pkw, der zum Glück nur mit einem Fahrer besetzt war. Erste Meldungen, nach denen der Fahrer eingeklemmt sein sollte, bestätigten sich nicht. Der Mann überstand den Unfall leicht verletzt. Die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau, die am Morgen auf die Bundesstraße ausgerückt waren, brauchten kein schweres Gerät zur Menschenrettung einzusetzen. Zusammen mit den First Respondern der Feuerwehr Rodenbach unterstützten die Kameraden den DRK Rettungsdienst aus Frankenberg bei der Versorgung des verletzten Audifahrers.

Der zweite glückliche Umstand war, dass der Bus zum Unfallzeitpunkt keine Fahrgäste an Bord hatte. Der Pkw schlug genau in die hintere Seite des Busses ein. Schwer beschädigt blieb der Bus, der von einem 24-jährigen Mann gesteuert wurde, im Kreuzungsbereich stehen, der Pkw stand gegenüber dem Abzweig in den Leitplanken.

Wie die Polizeibeamten der Polizeistation Frankenberg vor Ort mitteilten, war der Pkw von Allendorf in Richtung Frankenberg unterwegs, der Bus kam aus Richtung Frankenberg und wollte nach links in Richtung Röddenau abbiegen. Aus unklaren Gründen übersah der 24-jährige Busfahrer den herannahenden Audi und im Kreuzungsbereich kam es zu dem Zusammenstoß, den der Audifahrer noch durch eine Notbremsung zu verhindern versucht hatte. Den Schaden gab die Polizei zunächst mit vorsichtigen Schätzungen im fünfstelligen Eurobereich an.

Die Mitarbeiter von Hessen mobil reinigten die Fahrbahn, bevor der Pkw vom Abschleppdienst Avas aus Frankenberg geborgen und abgeschleppt wurde. Der Bus musste vor dem Abschleppen zunächst durch einen Lkw Service angeschaut werden.

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FRANKENBERG. In der Nacht von Sonntag auf Montag haben Unbekannte in der Frankenberger Hinstürzstraße die amtlichen Kennzeichen an einem VW Golf entwendet - bislang liegen keine Hinweise zu den Tätern vor. Am Montagmorgen waren die beiden Kennzeichen mit der Kombination "KB-LB 613" verschwunden und der Geschädigte verständigte die Polizei.

Wer in der Nacht zu Montag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Hinstürzstraße beobachtet hat oder die genannten Nummernschilder an einem anderen Fahrzeug entdeckt hat, wird gebeten, sich mit der Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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