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FRANKENBERG. In der Nacht von Sonntag auf Montag waren Einbrecher in einer Frankenberger Schule und in einem Kinderzentrum aktiv. In der Schule erbeuteten sie Bargeld aus einem Tresor, bei dem zweiten Einbruch blieben die wahrscheinlich selben Täter ohne Beute. Die Polizei sucht Zeugen.

Zunächst gelangten die Täter durch gewaltsames Öffnen eines Fensters in das Gebäude einer Schule in der Friedrich-Trost-Straße in Frankenberg. Im Schulgebäude brachen sie Türen teilweise mit brachialer Gewalt auf. Sie durchsuchten mehrere Schränke und andere Behältnisse und entwendeten einen Tresor, in dem sich neben Bargeld noch Elektronikartikel, Schlüssel, Papiere und andere Gegenstände befanden. Die Täter flüchteten mit dem Tresor - dieser konnte am Montagmorgen im Bereich der "Schwedensteinhütte" aufgefunden werden. Während das Geld in noch nicht bekannter Höhe fehlte, befanden sich einige der Gegenstände aus dem Tresor im Nahbereich der Hütte. Der Sachschaden am Schulgebäude beträgt nach ersten Schätzungen etwa 3000 Euro.

Sachschaden in Höhe von etwa 800 Euro richteten die wahrscheinlich selben Täter an dem Gebäude eines benachbarten Kinderzentrums an. Die Täter gelangten gewaltsam in das Gebäude und durchsuchten mehrere Räume und Schränke. Hier mussten sie aber ohne Beute flüchten. Die Polizeistation Frankenberg hat die Ermittlungen am Ostermontag aufgenommen und sucht Zeugen.

Wer in der Nacht von Sonntag auf Montag verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Friedrich-Trost-Straße oder der "Schwedensteinhütte" gemacht hat, oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden. (ots/r)

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RÖMERSHAUSEN/FRIEDRICHSHAUSEN. Ein Alleinunfall ereignete sich am Montagnachmittag auf der Landesstraße 3073.

Gegen 14.35 Uhr befuhr ein 25-Jähriger aus Marburg mit seinem Audi A4 die Landesstraße 3073 von Römershausen in Richtung Friedrichshausen. In einer Kurve verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug - das Heck des Audi geriet ins Schleudern, der Fahrer versuchte gegenzulenken, geriet dadurch aber nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte in den Straßengraben, wo der A4 schließlich zum Stillstand kam. 

Der 25-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und in das Frankenberger Stadtkrankenhaus gebracht. Am Audi entstand Sachschaden in Höhe von etwa 5000 Euro.

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Sonntag, 04 April 2021 09:01

Milchtransporter und Suzuki stoßen zusammen

FRANKENBERG. Auf der Bundesstraße 252 kam es am Samstag zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Lastkraftwagen. Während der Suzuki mit einem Totalschaden abgeschleppt werden musste, konnte der MAN seine Fahrt fortsetzen.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei den Verkehrsunfall, der sich am 3. April um 15.45 Uhr im Bereich der Zufahrt von der Ederstraße zur Bundesstraße 252 ereignet hatte. Zum angegebenen Zeitpunkt befuhr ein 82-jähriger Mann aus der Gemeinde Edertal mit seinem Suzuki SX4 die Ederstraße aus Richtung Frankenberg kommend und wollte auf die B252 in Richtung Marburg auffahren.

Dabei übersah der Suzuki-Fahrer einen aus Richtung Korbach herannahenden MAN, dessen Fahrer (62) mit Ehefrau auf der Bundesstraße in Richtung Marburg unterwegs war. Beim Auffahren auf die Bundesstraße übersah der Senior den links neben ihm fahrenden Lkw, sodass es zum Zusammenstoß kam. Der Suzuki wurde an der linken Frontseite so stark beschädigt, dass das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war und von der Firma AVAS abgeschleppt werden musste.

Das Ehepaar aus Bühle blieb bei dem Unfall unverletzt. Auch der Fahrer aus Willershausen, der für ein Unternehmen in Burgwald tätig ist, trug keine Blessuren davon. Insgesamt entstand ein Gesamtschaden von 7000 Euro, wobei der Löwenanteil (5000 Euro) dem Suzuki angerechnet werden muss.

Link: Unfallstandort am 3. April 2021 bei Frankenberg.

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Samstag, 27 März 2021 15:43

Sattelzug schiebt Caddy von der Fahrbahn

FRANKENBERG. Von einem DAF ist am Freitag ein 57-jähriger Mann aus dem Raum Frankenberg mit seinem silbergrauen Caddy von der Straße geschoben worden. Er wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste ins Krankenhaus nach Frankenberg eingeliefert werden.

Nach Polizeiangaben wollte der 57-Jährige gegen 10.30 Uhr von der Wilhelmstraße kommend den Bahnübergang überquerend und nach links in die Goßbergstraße abbiegen. Zeitgleich lenkte der ukrainische Fahrer einer Sattelzugmaschine seinen 40-Tonner auf der Goßbergstraße in Richtung Otto-Stoelker-Straße, um in Schreufa Ladung zu löschen. Dabei übersah er den von rechts kommenden Caddy, sodass es zum Zusammenstoß kam. Zunächst rammte der DAF die linke Seite des Volkswagens und schob den Caddy anschließend gegen eine Grundstücksmauer. Der Fahrer des Caddy wurde dabei im Pkw eingeschlossen.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg ging der Auftrag an die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg um 10.27 Uhr raus, mit dem Hinweis, dass in der Goßbergstraße 1 ein Lkw mit einem Pkw kollidiert ist und dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Einsatzleiter Martin Trost rückte mit drei Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften an und koppelte mit der Polizei und dem Rettungsdienst. Glücklicherweise brauchte der Fahrer des Caddy nicht aus seinem Unfallwrack herausgeschnitten zu werden. Rettungsdienst und Feuerwehr konnten den Mann rückenschonend mit dem Spineboard über die Seitentür aus dem Fahrzeug befreien und dem Notarzt übergeben.  Im Nachgang wurde der 57-Jährige ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht.

An dem Caddy entstand Sachschaden in Höhe von 4000 Euro. Etwa 10.000 Euro wird die Reparatur an der Sattelzugmaschine kosten und 1000 Euro müssen aufgebracht werden, um die Grundstücksmauer zu reparieren. Der Fahrer aus der Ukraine kam mit einem Schreck davon, hieß es aus Polizeikreisen. Nach rund 45 Minuten konnte die Strecke für den Verkehr freigegeben werden. (112-magazin.de)

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FRANKENBERG. Ein eher ungewöhnliches Ergebnis ergaben am Montagabend die Ermittlungen der Frankenberger Polizei nach dem Hinweis auf einen Mann, der gegen ein Auto getreten hatte. Gegen 21.30 Uhr meldete sich ein aufmerksamer Zeuge bei der Polizeistation Frankenberg. Er berichtete von einem jungen Mann, der kurz zuvor mehrfach gegen ein geparktes Auto getreten haben soll. Danach sei dieser mutmaßliche Täter mit einem anderen Auto weggefahren.

Am "Tatort" in der Frankenberger Altstadt stellten die Polizisten fest, dass an einem älteren BMW tatsächlich starke Eindellungen im Bereich eines Kotflügels vorhanden waren. Der Zeuge konnte eine gute Beschreibung des mutmaßlichen Täters abgeben und hatte sich auch das Kennzeichen des Autos notiert, mit dem der Mann weggefahren war.

Noch bevor die Frankenberger Polizisten die Anschrift des Autohalters anfahren konnten, meldete sich ein Mann telefonisch bei der Polizei. Er erzählte, dass er gegen das Auto getreten habe, es gehöre aber auch ihm. Anschließend fuhren die Polizisten wieder zum vermeintlichen Tatort und trafen dort auf den jungen Mann. Er wiederholte, dass der ältere BMW ihm gehöre und er mehrfach gegen sein Auto getreten habe.

Begründung? Der BMW sei permanent defekt, das habe ihn sehr wütend gemacht. Da der junge Mann auch belegen konnte, dass es tatsächlich sein Auto war, konnten die Polizeibeamten die weiteren Ermittlungen einstellen. Alles richtig gemacht hatte der aufmerksame Zeuge, der eine gute "Täterbeschreibung" abgeben konnte, sich das Autokennzeichen notiert und sofort die Polizei verständigt hatte. (ots/r)

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FRANKENBERG. Gleich zweimal beschmierten unbekannte Täter die Wände im Frankenberg Parkhaus in der Bremer Straße. 

In der Nacht von Donnerstag (11. März) auf Freitag (12. März) beschmierten die Täter mehrere Wände des Treppenhauses im Frankenberger Parkhaus. Der Schaden wurde am Freitagmorgen festgestellt und sofort vom Bauhof der Stadt Frankenberg beseitigt.

Daraufhin beschädigten die wahrscheinlich gleichen Täter in der Nacht von Samstag auf Sonntag erneut die Wände des Parkhauses, wieder wurden undefinierbare Schmierereien aufgebracht. Zusätzlich sprühten die Täter den Satz "Überstreichen bringt nichts" auf. In beiden Fällen entstand erheblicher Sachschaden, der auf jeweils 1500 Euro geschätzt wurde. 

Die Stadt Frankenberg hat Anzeige erstattet, die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030. (ots/r)

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FRANKENBERG. Am Donnerstag (12. März) konnte die Polizei Frankenberg einen 35-jährigen Mann festnehmen, der an seinem Auto zwei verschiedene Kennzeichen angebracht hatte. Beide Kennzeichen waren gestohlen. Darüber hinaus besitzt der Mann aus Biedenkopf keinen Führerschein, führte aber einen verbotenen Schlagring mit.

Am Donnerstagmorgen meldete ein aufmerksamer Zeuge bei der Polizei, dass auf dem Parkplatz eines Frankenberger Baumarktes ein Renault steht, an dem vorne und hinten unterschiedliche Kennzeichen angebracht waren. Der Sachverhalt konnte durch die Polizisten bestätigt werden: Vorne befand sich ein FKB-Kennzeichen, hinten ein KB-Kennzeichen. Eine erste Überprüfung ergab, dass das vordere Kennzeichen bereits als gestohlen gemeldet wurde, während der Eigentümer des hinteren KB-Kennzeichens den Diebstahl noch nicht bemerkt hatte.

Die weiteren Ermittlungen der Polizei Frankenberg ergaben, dass der abgemeldete Renault einige Tage vorher an einen 35-jährigen Mann aus Biedenkopf verkauft worden war. Nachdem der namentlich zunächst nicht bekannte Käufer ermittelt werden konnte, fahndete die Polizei nach dem nun tatverdächtigen - Im Laufe des Tages konnte der Gesuchte bei seiner Freundin in Frankenberg festgenommen werden. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten einen verbotenen Schlagring, den sie sicherstellten. Später stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis ist. Die gestohlenen Kennzeichen konnten nach der Beweisaufnahme an die Eigentümer ausgehändigt werden.

Der Tatverdächtige konnte zwar nach den weiteren polizeilichen Maßnahmen die Polizeistation wieder verlassen, er muss sich aber demnächst wegen des Diebstahls der zwei Kennzeichen, Urkundenfälschung durch das Anbringen der falschen Kennzeichen an dem Renault, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten müssen. (ots/r)

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Sonntag, 07 März 2021 10:03

Mit Funkenflug und Alkohol nach Hause gefahren

FRANKENBERG. Einen Fahndungserfolg konnten die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg in der Nacht von Samstag auf Sonntag verbuchen - eine Fahrerflucht entpuppte sich im Laufe der Nacht zu einer Trunkenheitsfahrt.

Zeugen hatten um 23.50 Uhr einen grauen Hyundai beobachtet, der funkensprühend und unkoordiniert die Geismarer Straße in Frankenberg befuhr. Die in der Geismarer Straße eintreffende Streife stellte Beschädigungen an den Randsteinen fest, vom Verursacher fehlte zu diesem Zeitpunkt aber jede Spur. Bei näherer Betrachtung der Schäden konnten die Ordnungshüter den Tatverlauf nachvollziehen. So muss das Fahrzeug aus Richtung Geismar die Bundesstraße 253 befahren haben, war anschließend auf die Geismarer Straße abgebogen und hatte im Verlauf der Straßenführung in Richtung Innenstadt, mehrmals die Straßenseite gewechselt, war über einen Grünstreifen gefahren und hatte sich anschließend an einem Bordstein den linken Vorderreifen aufgeschlitzt.

Durch den Knall des geplatzten Reifens wurden Anwohner wach und sahen einen funkensprühenden Hyundai in Richtung Innenstadt fahren. Auf dem Weg zu seiner Wohnanschrift löste sich der Pneu gänzlich vom Rad. Im Innenstadtbereich konnte der Hyundai dann endlich ausfindig gemacht werden. In der Nähe des Wohnhauses hatte der 22-jährige Fahrer seinen Pkw abgestellt und sich auf die Nachtruhe vorbereitet - diese wurde dann von den Beamten unterbrochen.

Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus, weil der Fahrer scheinbar unter Alkoholeinfluss stand. Im Nachgang wurden gegen den Frankenberger zwei Anzeigen gefertigt. Eine wegen der Trunkenheitsfahrt, die zweite, weil sich der Verkehrsteilnehmer eigenmächtig vom Unfallort entfernt hatte.  Die Sachschadenshöhe beträgt 1000 Euro. 

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WALDECK-FRANKENBERG. Betrüger haben Dienstagvormittag bei einem Mann aus Burgwald und bei einer Frau aus Frankenberg angerufen und Corona-Hilfen in Aussicht gestellt. Als die Angerufenen vorab Gebühren zahlen sollten, beendeten sie richtigerweise sofort das Gespräch und informierten die Polizei.

Am 2. März, gegen 10.15 Uhr, klingelte bei einem 66-jährigen Mann aus dem Raum Burgwald das Telefon. Als er das Gespräch entgegennahm, stellte ihm eine Bandansage Corona-Hilfen in Aussicht. Um weitere Informationen zu erhalten, sollte er die Ziffer 1 an seinem Telefon drücken, was er auch tat. Anschließend sagte ihm eine weibliche Stimme, dass er an eine Mitarbeiterin weitergeleitet wird. Diese meldete sich anschließend und gab sich als "Frau Müller" aus. Sie stellte dem Mann Corona-Hilfen in Höhe von 24.000 Euro in Aussicht. Dazu müsse er aber vorab 995 Euro Gebühren zahlen, um die Auszahlung der Hilfen zu ermöglichen. Das erschien dem Mann unseriös, er beendete richtigerweise sofort das Gespräch.

Auf die gleiche Weise wurde eine 63-jährige Frau aus dem Raum Frankenberg gegen 11.25 Uhr angerufen. Hier sprach eine "Frau Wiedemann" mit der Frankenbergerin, diese sollte 976 Euro Gebühren auf ein spanisches Konto einzahlen. Auch sie beendete das Gespräch, ohne auf die Forderungen einzugehen.

In beiden Fällen erschien im Display die Länderkennung 0045 mit einer Rufnummer - die sogenannten "Mitarbeiterinnen" sprachen akzentfrei Deutsch.

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FRANKENBERG. Eine medizinische Gesichts-Halbmaske hat ein bislang unbekannter Täter am 27. Februar bei einem Einbruch in Frankenberg getragen - zumindest in dieser Hinsicht ging der Gauner mit gutem Beispiel voran.

Am Samstagabend, gegen 18.30 Uhr, kam die allein lebende Hausbewohnerin eines Einfamilienhauses in der Straße "Auf der Leimenkaute" vom Einkaufen nach Hause. Als sie gerade dabei war ihren Einkauf in einem Schrank zu verstauen, hörte sie in der oberen Etage Geräusche. Als sie den Geräuschen nachging,  kam ihr auf der Flurtreppe eine unbekannte männliche Person entgegen, die fluchtartig das Haus verließ und in unbekannte Richtung flüchtete. Sie verständigte daraufhin sofort die Polizei.

Die aufnehmenden Beamten der Polizeistation Frankenberg stellten vor Ort fest, dass der Täter durch ein aufgehebeltes Fenster im Erdgeschoss ins Haus gelangt war. Ein weiteres Fenster hatte er zuvor ergebnislos versucht aufzubrechen. Durch das aufgehebelte Fenster war er schließlich auch wieder mit seiner Beute getürmt. Der Flüchtige wird als ca. 180 cm groß beschrieben, war auffallend schlank und hatte ein schmales Gesicht. Er trug einen Mund-Nasen-Schutz und dunkle Kleidung. Die Kapuze seines Pullis hatte er über den Kopf gezogen. Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder dem Täter geben können, melden sich bitte bei der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer  06451/72030 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

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