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Montag, 06 Juli 2020 20:15

Waschbär ausgewichen - Toyota Totalschaden

FRANKENBERG/LICHTENFELS. Nicht angepasste Geschwindigkeit und ein Waschbär, der die regennasse Straße überquert hat, führten am Montagabend zu einem Alleinunfall in Waldeck-Frankenberg. Während der Waschbär und die beiden Insassen des Fahrzeugs den Unfall unbeschadet überstanden, musste der silbergraue Toyota mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden.

Nach ersten Informationen befuhr der 42-Jährige mit seinem Toyota gegen 18.45 Uhr die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa, um zu seiner Wohnadresse in Frankenberg zu gelangen. In einer Linkskurve geriet der Frankenberger nach rechts auf die Bankette, riss vier Leitpfosten aus dem Erdreich und ratsche mit seinem Wagen an der Leitplanke entlang. Dabei wurde nicht nur die rechte Beifahrerseite ramponiert, sondern auch die Achsaufhängung vorne rechts. Gegenüber der Polizei gab der Fahrer an, einem Waschbären ausgewichen zu sein - das ließ sich allerdings nicht mehr nachprüfen, von dem Tier fehlte bei Eintreffen der Polizei jede Spur. 

Wie hoch der Fremdschaden ist, darüber liegen noch keine Angaben vor. Der silbergraue Toyota musste mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden. (112-magazin.de)

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FRANKENBERG. Mit ihrer BMW ist im kurvenreichen Gebiet der Kreisstraße 126 am Sonntag eine 59-jährige Frau verunglückt. Die Bikerin kam nach der Erstbehandlung durch die Notärztin ins Krankenhaus nach Frankenberg. Ihre Maschine wurde abgeschleppt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die Frau aus Eschweiler (Städteregion Aachen) gegen 16.15 Uhr die Kreisstraße von Rengershausen nach Frankenberg. In einer scharfen Linkskurve verlor die 59-Jährige die Kontrolle über ihre blaue FGS 700 und rutsche nach rechts in den Straßengraben. Ihr Partner, der vorausgefahren war, erkannte die Situation, leistete umgehend Erste Hilfe, setzte den Notruf bei der Leitstelle ab und sicherte die Unfallstelle.

Bis zum Eintreffen der Retter und der Polizei vergingen nur wenige Minuten. Nach der medizinischen Erstbehandlung durch die Notärztin des DRK wurde die Frau aus Eschweiler ins Krankenhaus transportiert. Die BMW wurde von der Firma AVAS aufgeladen und abgeschleppt.  Auf etwa 1500 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden an der BMW.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort K 126 zwischen Frankenberg und Rengershausen am 5.7. 2020.




Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Ein Wohnungsbrand am Frankenberger Obermarkt sorgte am Sonntagmittag für reges Einsatzaufkommen von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. In einem Mehrfamilienhaus am Obermarkt war starke Rauchentwicklung gemeldet worden. Daraufhin rückten die Wehren Frankenberg (Eder) und Röddenau unter dem Alarmkürzel "F2 Y" gegen 12.40 Uhr zur Einsatzstelle aus.

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden zwei RTW, ein NEF, sowie zwei Funkwagen der Polizeistation Frankenberg. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren die Bewohner bereits dabei, den Wohnkomplex zu verlassen. Unter der Einsatzleitung des Frankenberger Stadtbrandinspektors Martin Trost ging ein Trupp unter Atemschutz ins dritte Obergeschoss vor, in dem sich die Brandwohnung befand. Die Bewohnerin war nicht vor Ort, somit wurde die Wohnungstür aufgebrochen. Es stellte sich heraus, dass sich Essen auf dem eingeschalteten Herd befand. Das angebrannte Essen, der Grund für die massive Rauchentwicklung, wurde ins Freie gebracht und das Mehrfamilienhaus anschließend mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Personenschaden entstand glücklicherweise keiner; auch in der Wohnung entstand bis auf die Verrauchung sonst kein weiterer Schaden. Der Einsatz der 40 Ehrenamtlichen konnte somit gegen 14 Uhr beendet werden. (112-magazin.de)

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FRANKENBERG. Die Mischlingshündin "Maya" wird seit dem 4. Juli vermisst. In der Straße "Klause" entwischte die Hündin aus einem Vorgarten, seitdem ist sie nicht mehr aufzufinden.

Maya ist etwa ein Jahr alt, scheu und sehr ängstlich - daher wird darum gebeten, keine eigenen Einfangversuche zu unternehmen. Maya trug zum Zeitpunkt ihres Verschwindens schwarz-graues Brustgeschirr und ein rosafarbenes Halsband.

Wissen Sie, wo Maya sich aufhält? Dann melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 06190/937300 und geben Sie die Suchdienstnummer S2489277 an. Ansonsten kann auch die Frankenberger Polizei unter der Telefonnummer 06451/72030 angerufen werden.

Update: Maya konnte am 5. Juli gefunden werden, sie ist wieder bei ihren Besitzern. Vielen Dank an alle, die bei der Suche geholfen und den Beitrag geteilt haben.

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Publiziert in Retter

FRANKENBERG. Drei beschädigte Fahrzeuge, 16.500 Euro Sachschaden und ein leichtverletzter Mann sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am  Donnerstagvormittag in der Hainstraße ereignete.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr eine Frau in ihrem blauen Skoda Fabia gegen 9.30 Uhr die Hainstraße aus Richtung Linnertorkreisel, um die Bottendorfer Straße zu erreichen. In Höhe des Edeka-Marktes ließ die 20-jährige Fahrerin aus Kassel eine Fußgängerin die Straße überqueren und hielt dazu ihren Skoda an.

Dies bemerkte der nachfolgende Fahrer (79) aus Frankenau zu spät, er versuchte nach links auszuweichen, touchierte das linke Hinterrad des Skoda und krachte mit seinem Peugeot 207 frontal in einen entgegenkommenden Lkw. Dabei wurde der Senior leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst.  behandelt werden. An seinem Peugeot entstand Sachschaden von 4000 Euro.

Etwa 10.000 Euro kostet die Reparatur am Mercedes-Atego, der im Frontbereich beschädigt wurde. Die 38-jährige Fahrerin, die ebenfalls aus Frankenau stammt, blieb unverletzt. Weil Öl aus einem der Unfallfahrzeuge ausgelaufen war, musste die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg zur Unfallstelle ausrücken. Zwei Feuerwehrleute streuten Ölbindemittel aus und nahmen das kontaminierte Streugut wieder auf. 

Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. (112-magazin.de

Link: Unfallstandort am 2. Juli in der Hainstraße.

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Gleich drei Unfallfluchten gehen derzeit die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg nach - es werden Zeugen gesucht, die Licht ins Dunkel bringen können.

Wilhelmstraße

Eine aktuelle Unfallflucht ereignete sich heute (1.Juli) um 12.30 Uhr, als die Unfallverursacherin die Otto-Stoelcker-Straße aus Schreufa kommend in Richtung Goßbergstraße befuhr. An der Einmündung Goßbergstraße zur Wilhelmstraße wollte sie auf die Vorfahrtstraße einbiegen, übersah dabei aber den von links kommenden, vorfahrtsberechtigten silbergrauen Toyota eines 62-jährigen Mannes aus Haina. Es kam zum Zusammenstoß, wobei ein Sachschaden am Toyota von 2000 Euro entstand. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, setzte die Fahrerin, die den Unfall verursacht hat, ihre Fahrt fort. Angeblich soll es sich bei dem Fluchtfahrzeug, das von einer Frau gefahren wurde, um einen dunklen Opel Zafira handeln. Sachdienliche Hinweise zum Fluchtfahrzeug oder zur Fahrerin erbittet die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030. Idealerweise meldet sich die Unfallverursacherin selbst zeitnah bei den Beamten, um Weiterungen zu vermeiden. 

Forststraße

Am Tag zuvor (30. Juni) mussten die Beamten eine Unfallflucht in Frankenberg am Krankenhaus aufnehmen. Abgestellt hatte eine Dame aus Battenberg ihren schwarzen Opel Astra am Dienstag um 5.30 Uhr auf dem Parkdeck des Kreiskrankenhauses in der Forststraße. Bei ihrer Rückkehr zum Fahrzeug stellte die Halterin am hinteren rechten Kotflügel und an der Fahrgasttür Dellen fest. Auch blauer Farbabrieb vom Fremdfahrzeug konnten die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg feststellen. Vom Unfallverursacher, der den Astra wahrscheinlich beim Ein- oder Ausparken touchiert hat, fehlt jede Spur. Auch hier nimmt die Wache unter der Rufnummer 06451/72030 Zeugenaussagen entgegen.

Friedrich-Trost-Straße

Ebenfalls am Dienstag (30. Juni) ereignete sich eine Unfallflucht in der Friedrich-Trost-Straße in Frankenberg. Dort hatte eine 31-jährige Frau aus Frankenberg ihren BMW um 10.40 Uhr, auf dem Parkplatz des Kindergartens abgestellt. Bei ihrer Rückkehr gegen 12 Uhr, musste sie Beschädigungen an der Beifahrerseite ihres Fahrzeugs feststellen. Da sich auch hier der Unfallverursacher aus dem Staub gemacht hatte, suchen die Beamten nach Hinweisgebern. Die Werkstattkosten werden auf 1500 Euro geschätzt. Eine Kontaktaufnahme kann zeitnah unter der Telefonnummer 06451/72030 erfolgen. (112-magazin.de)  

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FRANKENBERG. Übel mitgespielt hat der Fahrer eines Fiat Marea einem 53 Jahre alten Mann aus Frankenau - Jetzt sucht die Polizei nach dem goldbraunen Marea und bittet Augenzeugen um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Unfallflucht.  

Nach Angaben der Polizei in Frankenberg befuhr der Biker mit seiner Honda am heutigen Dienstag, gegen 16.20 Uhr, die Wilhelmstraße von der Uferstraße kommend, in Richtung Schreufa. An der Einmündung in die Goßbergstraße, wollte der vorfahrtsberechtigte Motorradfahrer nach rechts in die Otto-Stölker-Straße abbiegen. Dieses Vorhaben wurde vom Fahrer des Fiats, der mit seinem Pkw von der Ruhrstraße kommend, ebenfalls in Richtung Schreufa unterwegs war, vereitelt. Er übersah den von rechts kommenden Hondafahrer und es kam zum Zusammenstoß.

Während der 53-jährige Biker mit seiner Maschine zu Fall kam, setzte der Fahrer des Marea seine Fahrt zügig fort - den Motorradfahrer ließ der Unfallflüchtige einfach liegen. Zeugen hatten sich die Farbe des Fluchtautos und die Marke gemerkt und konnten der Polizei wertvolle Hinweise geben. Außerdem konnten abgesplitterte Fahrzeugteile eindeutig dem Fiat zugeordnet werden. Bei dem Sturz wurde der Biker leicht verletzt, den Sachschaden am Motorrad gibt die Polizei mit 4000 Euro an.

Hinweise zur Unfallflucht, die sich am 30. Juni in Frankenberg ereignet hat, nehmen Beamte der Polizeiwache Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin.de)

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WALDECK-FRANKENBERG. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Korbacher Kreishaus hat der für den Rettungsdienst im Landkreis Waldeck-Frankenberg zuständige Dezernent, Erster Kreisbeigeordneter Karl-Friedrich Frese, Marek Engel zum Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OLRD) ernannt.

Der OLRD bildet bei größeren Schadenslagen ab fünf Schwerverletzten oder Schwererkrankten zusammen mit einem Leitenden Notarzt die Einsatzleitung des Rettungsdienstes und koordiniert dabei die notwendigen Hilfsmaßnahmen. Die Ernennung ist verbunden mit der Berufung zum Ehrenbeamten des Landkreises. "Damit soll das besondere Treueverhältnis des Amtsinhabers unterstrichen, aber auch die Wertschätzung für seine Tätigkeit zum Ausdruck gebracht werden", betonte der Erste Kreisbeigeordnete.

Marek Engel sei im Landkreis der bislang 20. Organisatorische Leiter Rettungsdienst im aktiven Dienst. Man bemühe sich, ein flächendeckendes Netz aufzubauen, damit der jeweils nächste OLRD ohne zeitliche Verzögerung zum Ort des Geschehens gelangen könne. Zwar gebe es auch ein Bereitschaftssystem, das eine jederzeitige Einsatzbereitschaft möglich mache. In der Praxis habe es sich jedoch gezeigt, dass in der Regel auch diejenigen Organisatorischen Leiter, die keine Bereitschaft haben, aber näher zum Schadensort wohnen, einsatzbereit seien.

Dr. Rudolf Alexi, Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes im Landkreis und auch Leitender Notarzt, unterstrich, wie wichtig die Unterstützung des Einsatzleiters durch eine Fachkraft wie den OLRD ist. "Wir haben pro Jahr etwa sieben bis acht Großschadensereignisse im Landkreis und unser System hat sich dabei bestens bewährt. Denn die Kooperation des Notarztes mit einer Rettungsdienstfachkraft am Unfallort trägt unzweifelhaft zu einer schnellen und effizienten Versorgung der Unfallopfer bei."

Marek Engel durchlief die Ausbildungen zum Rettungssanitäter, zum Rettungsassistenten und zum Notfallsanitäter. Heute arbeitet er hauptamtlich als Lehrkraft der Malteser Rettungsdienstschulen in Wetzlar und für den Rettungsdienst "promedica" an den Standorten Waldeck-Sachsenhausen und Vöhl-Herzhausen. Nebenberuflich studiert Marek Engel Medizinpädagogik. Er betrachte die Berufung als große Ehre und freue sich auf seine neue Aufgabe, so Engel bei der Übergabe der Ernennungsurkunde.

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FRANKENBERG. Am Freitag (19. Juni) kam es in der Tankstelle "Alte Hütte" an der Ederstraße in Frankenberg zu einem Trickdiebstahl durch drei unbekannte Täter. Die Polizei bittet um Hinweise.

Einer der Täter betrat gegen 12.30 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle. An der Kasse wollte er Waren mit kleinem Münzgeld bezahlen, als der zweite Täter ebenfalls zur Kasse kam. Dieser wollte eine Getränkedose mit einem großen Schein bezahlen. Beide Täter verdeckten der Angestellten den Blick auf den Verkaufsraum, was von dem dritten Täter ausgenutzt wurde. Er entwendete aus der Auslage mehrere Tabakwaren im Wert von etwa 250 Euro. Die drei Täter flüchteten anschließend mit einem schwarzen Auto, eventuell ein Audi A3.

Von den drei männlichen Tätern, die alle einen Mund- und Naseschutz trugen, liegen folgende Personenbeschreibungen vor:

Täter 1 etwa 170 - 75 cm groß, 25 - 30 Jahre alt, dunkler Teint, kurze schwarze Haare, athletische Figur.

Täter 2 etwa 160 - 170 cm groß, 25 - 30 Jahre alt, dunkler Teint, kurze schwarze Haare, schmale Figur.

Täter 3 dunkler Teint, kurze schwarze Haare.

Die Polizeistation Frankenberg ist auf der Suche nach Zeugen und bittet unter der Telefonnummer  06451-72030 um Hinweise. (ots/r)

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FRANKENBERG/GEISMAR. Auf die Gegenfahrbahn geraten ist am Mittwochabend der 21 Jahre alter Fahrer eines Subaru Legacy aus Frankenberg. Dabei kollidierte er mit dem neuwertigen Subaru eines 20-jährigen Mannes aus Rosenthal. Die Beifahrerin (Haina) im 35.000 Euro teuren Levorg sowie die beiden Fahrer brachte der Rettungsdienst mit leichten Verletzungen zur Kontrolle ins Frankenberger Krankenhaus. Glücklicherweise konnten durch die ausgelösten Airbags schwere Verletzungen vermieden werden.

Auf Nachfrage bei der Polizei in Frankenberg bestätigte ein Beamter den Unfall, der sich gegen 18.35 Uhr ereignet hatte. Laut Polizeiprotokoll befuhr der 21-Jährige mit seinem Legacy die Bundesstraße 253 von Geismar in Richtung Frankenberg. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der 21-Jährige nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Levorg.  Der mit zwei Personen besetzte Levorg drehte sich um die eigene Achse und landete im Straßengraben. Auch der ältere Subaru des Unfallverursachers landete nach dem Zusammenstoß im Straßengraben. Beide Autos wurden mit Totalschaden von insgesamt 37.500 Euro abgeschleppt.  (112-magazin)


Am 1. Juni 2020 kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der B 253 zwischen Geismar und Frankenberg - eine Frau starb beim Zusammenstoß mit einem Bus. Link: Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Geismar und Frankenberg (2.6.2020)

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