Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Blaulichtnachrichten

Montag, 16 August 2021 07:58

Frau aus Frankenberg tödlich verletzt

FRANKENBERG/HERBORN. Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am Sonntag auf der Landesstraße 3046 zwischen den Ortschaften Beilstein und Merkenbach.

Nach Angaben der Polizei war eine 51-jährige Frau aus Frankenberg gegen 16.20 Uhr mit ihrem Motorrad auf der Landesstraße unterwegs. Im Verlauf einer scharfen Linkskurve kam sie aus bisher unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend wurde sie in ein angrenzendes Waldstück geschleudert. Sie erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Neben der polizeilichen Unfallaufnahme wurde durch die zuständige Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger mit der Untersuchung des Unfallgeschehens beauftragt. Sollten Zeugen den Verkehrsunfall beobachtet haben, bittet die Polizei in Herborn um Hinweise.

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Mittwoch, 11 August 2021 18:23

Küche brennt: Feuerwehreinsatz in Willersdorf

FRANKENBERG. Entzündetes Fett und Essen auf dem Herd in einem Mehrfamilienhaus sorgten an Dienstag für eine starke Rauchentwicklung im Frankenberger Ortsteil Willersdorf.

Mit Martinshorn und Blaulicht rückten die Wehren Willersdorf, Frankenberg und Bottendorf um 17.55 Uhr in die Linnerstraße aus, weil dort im Obergeschoss eines Fachwerkhauses Fett und Essen in Brand geraten waren. Löschversuche der Bewohner blieben erfolglos, sodass die Leitstelle alarmiert wurde. Bei dem Versuch, die Flammen zu löschen, erlitten zwei Personen (65 und 24 Jahre alt) leichte Rauchgasvergiftungen, die aber durch den Rettungsdienst behandelt werden konnten.

Noch während die Polizei, drei RTW und der Notarzt anrückten, konnten sich die Bewohner ins Freie retten. Direkt ließ Einsatzleiter Stefan Stroß drei Trupps mit Pressluftatmung ausrüsten. Mittels C-Rohr drang der erste Trupp vor und löschte das angebrannte Essen sowie Teile der Küche ab. Einen Trupp ließ Stroß in Bereitschaft stehen. Ein dritter Trupp gelangte über die Drehleiter auf das Dach - dort wurden Dachziegeln entfernt und das Gebälk teilweise herausgenommen. Nach einem Löschvorgang und der Überprüfung mit der Wärmebildkamera konnte David Tschirner "von oben" Entwarnung geben.

Die Löschtätigkeiten im Inneren der Wohnung gestalteten sich schwieriger. Mittels Werkzeug musste das Fachwerk teilweise entfernt werden, weil sich Glutnester gebildet hatten. Auch hier konnte schnell gelöscht und mit der Wärmebildkamera eine weitere Gefährdung ausgeschlossen werden. Im Nachgang sperrten Mitarbeiter des Bauhofs die Gefahrenstelle ab.

Noch am Abend transportierte die DRK-Bereitschaft die Familie mit Bussen zu Bekannten nach Frankenberg. Dort übernachteten die Personen - ein Verbleib in der verrauchten Wohnung in Willersdorf untersagten Polizei und Feuerwehr aus Sicherheitsgründen. Erst am nächsten Morgen (11. August), nachdem der Frankenberger Stadtbrandinspektor Martin Trost eine weitere CO-Messung im Haus hatte durchführen lassen, kehrten die Bewohner zurück ins traute Heim nach Willersdorf.

Über die Sachschadensschätzung liegen unterschiedliche Angaben vor, daher wird sich ein Gutachter der Sache annehmen müssen.

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Mittwoch, 11 August 2021 10:30

Kinder zündeln - Stroh brennt in Scheune

BURGWALD.  Am Dienstagabend ereignete sich ein Scheunenbrand in Ernsthausen im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Im Einsatz waren die Wehren Ernsthausen, Wiesenfeld, Burgwald und Münchhausen mit 40 Einsatzkräften.

Die Feuerwehr Bottendorf war derzeit bei einem Küchenbrand in Willersdorf im Einsatz, daher musste die Feuerwehr Birkenbringhausen für den Grundschutz der Gemeinde Burgwald in Reserve bleiben. Alarmiert wurde durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg gegen 18.10 Uhr unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Stroh in Scheune". Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte Stroh unter einem Vordach der Scheune, welches auf das Dach der Scheune inklusive Wohnhaus zu übergreifen drohte.

Erster Einheitsführer Thomas Imhof forderte daraufhin weitere Kräfte nach und lies eine Löschwasserversorgung über das Hydrantennetz aufbauen. Die weitere Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell inne. Ein Übergreifen des Feuers auf das Hauptdach konnte durch den eingeleiteten Löschangriff zwar verhindert werden, allerdings wurde das Vordach der Scheune zerstört.

Mittels Unterstützung der Landwirte und deren landwirtschaftlichen Maschinen wurde das Stroh ins Freie gebracht und auseinandergezogen. So konnte es besser abgelöscht werden. Um eine bessere Löschwirkung erzielen zu können, wurde dem Löschwasser Netzmittel beigemischt. Zusätzlich wurde das Stroh mit Mistgabeln bearbeitet. Im Nachgang musste mit einer Wärmebildkamera die Scheune auf Glutnester kontrolliert werden.

Polizei klärt Brandursache zügig auf

Wie die Polizei berichtet, haben zwei zündelnde Kinder aus der Gemeinde Burgwald die Scheune, die als Lagerstätte für landwirtschaftliche Erzeugnisse dient, in Brand gesteckt. Dazu häuften die 9- und 11-jährigen Jungen unter dem Vordach der Scheune etwas Stroh aufeinander und zündeten den Strohhaufen an. Dieser geriet außer Kontrolle und griff auf die ausschließlich mit Stroh gefüllte Scheune über. An dem Gebäude entstand ein Sachschaden von ca. 50.000 Euro. Die beiden Kinder entfernten sich zunächst vom Brandort, konnten aber im Rahmen der Fahndung durch Zeugenhinweise ermittelt und den Erziehungsberechtigten übergeben werden.

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Mittwoch, 11 August 2021 08:23

Dacia und Opel kollidieren

KORBACH. Zu einem Verkehrsunfall mit Sachschäden in Höhe von 7000 Euro kam es am Dienstag in Korbach im Kreuzungsbereich der Heerstraße zur Strother Straße.

Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle befuhr gegen 12.55 Uhr eine Seniorin (74) mit ihrem Opel Corsa die Strother Straße um nach links in Richtung Heerstraße abzubiegen. Dabei übersah die Frankenbergerin, dass die Lichtzeichenanlage auf Rot geschaltet war. Beim Abbiegevorgang näherte dich während der Grünphase ein Dacia, der von einem Mann (58) aus Korbach gelenkt wurde, dem Kreuzungsbereich. Beim Überfahren der Kreuzung kollidierten die beiden Pkw, sodass am Opel die Beifahrerseite beschädigt wurde - hier schätzt die Polizei den Sachschaden auf 3000 Euro.

Ebenfalls beschädigt wurde der Dacia und zwar im Frontbereich. Das blaue Firmenfahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Sachschadenshöhe beträgt 4000 Euro. Vorsorglich rief der Geschädigte die Rettungsleitstelle an und forderte Hilfe an. Allerdings konnte die Besatzung des RTW Entwarnung geben - verletzt wurde niemand. 

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Mittwoch, 11 August 2021 07:08

Fahrer eines Milchlasters gesucht

WETTERBURG. Gesucht wird nach Angaben der Bad Arolser Polizei der Fahrer eines Milchlasters, der am Dienstag gegen 15.50 Uhr die Ortsdurchfahrt von Wetterburg befahren hat - Dem älteren Herrn wird vorgeworfen seinen blauen Milchlaster in der Straße "Zum Wiggenberg" beim Umfahren eines geparkten Pkws zu weit nach links auf die Gegenfahrbahn gelenkt zu haben und dabei einen Unfall provoziert zu haben.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall in Höhe der Hausnummer 23. Dort war der Geschädigte mit seinem Sattelzug von Volkmarsen kommend in Richtung B450 unterwegs. Zum gleichen Zeitpunkt kam dem Trucker aus entgegengesetzter Richtung der Milchlaster entgegen. Bei der Berührung der beiden Fahrzeuge gingen die Spiegel zu Bruch. Während der Geschädigte seinen Truck anhielt, um die Sache zu klären, setzte der Fahrer des Milchlasters seine Fahrt unbeirrt fort.

Gesucht wird nun der Fahrer des Milchlasters, die Fahrerkabine des Lasters ist blau. Weitere Einzelheiten sind bis jetzt nicht bekannt. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 05691/97990.

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Dienstag, 10 August 2021 19:25

Alkoholisierter Mann uriniert im Kreisverkehr

BÜREN. Einen Sachverhalt aus der Kategorie "das gibt's doch nicht" haben am Montagabend zwei Zeugen (24 und 61 Jahre) erlebt. "Hauptdarsteller" war ein alkoholisierter Lastwagenfahrer aus dem Emsland, der jetzt keinen Führerschein mehr hat. 

Laut Angaben der Zeugen, die selbst mit dem Auto unterwegs waren, fuhr ein Lastwagen mit Anhänger gegen 20.15 Uhr an der Anschlussstelle Büren von der A 44 ab. Mitten im Kreisverkehr auf der L776 stoppte er sein Gespann, blockierte den gesamten Kreisverkehr und stieg aus. Schnell bildete sich ein Rückstau. Unter den Augen der Zeugen und möglicherweise weiterer Verkehrsteilnehmer urinierte der Mann an die Stoßstange seines Lasters.

Nach dem Entleeren kletterte er wieder in das Fahrzeug und fuhr erneut auf die Autobahn in Richtung Kassel. Im Kreuz Wünnenberg-Haaren fuhr er ab und lenkte sein Lkw-Gespann nach Haaren. Auf der gesamten Strecke sei der Lkw in Schlangenlinien gefahren, so die Zeugen, die zwischenzeitlich die Polizei alarmiert hatten. Auf Anweisung der Polizei blieben die "Verfolger" weiter dran und gaben der Polizei Standortmeldungen per Handy durch. In Haaren lenkte der Lkw-Fahrer an einer Einmündung zu stark ein, sodass ein Hydraulikschlauch riss. So wurden die Bremsen des Gespanns blockiert und der 18-Tonnen-Lkw blieb zwangsläufig stehen.

Eine Streife war schnell zur Stelle und überprüfte den Fahrer. Der 63-Jährige stand unter starker Alkoholeinwirkung. Der Pegel lag nach dem Ergebnis eines Vortests über zwei Promille. Die Polizisten nahmen den Lasterfahrer mit zur Blutprobe und stellten seinen Führerschein sicher. Gegen ihn läuft jetzt ein Strafverfahren. Die Fahrzeugschlüssel übergaben die Beamten an einen anderen Mitarbeiter des Lkw-Besitzers, der sich auch um die Reparatur vor Ort kümmern musste. (ots/r)

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KORBACH/KASSEL. Am letzten Mittwoch (4. August) gelang der Polizei die Festnahme von zwei Männern, die im Verdacht stehen, an Betrügereien zum Nachteil von älteren Menschen durch Anrufe von falschen Polizeibeamten beteiligt gewesen zu sein. Bei den Tatverdächtigen konnten die Ermittler Bargeld und wertvolle Münzen beschlagnahmen. Sie befinden sich nun in Untersuchungshaft.

Die beiden festgenommenen Männer stehen im Verdacht, an einem Betrug durch falsche Polizeibeamte am Dienstagabend (3. August) in Marburg beteiligt gewesen zu sein. Eine Seniorin war über Stunden von mehreren Tätern angerufen worden. Mit der Geschichte, dass es in der Nachbarschaft einen Raub auf einen älteren Mann gegeben habe, der Täter sich noch in der Nähe aufhalten könnte und sie daher nicht mehr sicher sei, gelang es den Betrügern, die Frau zur Herausgabe von Bargeld und wertvollen Münzen zu überreden. Die Täter hielten die Frau mehrere Stunden am Telefon, sie gaben sich als Polizisten und als Staatsanwalt aus.

Einer der Tatverdächtigen war bereits im Visier der Polizei.

Die Kriminalpolizei Korbach ermittelte gegen ihn wegen eines Betruges vom Sonntag, 6. Juni 2021 (112-magazin.de berichtete darüber am 8. Juni 2021, hier klicken) Im Juni war eine über 80-jährige Frau aus Korbach ebenfalls über Stunden von Betrügern angerufen worden. Ihr hatte man erzählt, dass Rumänen unterwegs seien, um abzukassieren. In der Folge erhielt die Seniorin zahlreiche weitere Anrufe, auch von anderen angeblichen Polizeibeamten. Sie wurde nach Geld und Wertgegenständen ausgefragt, man sei jetzt für sie und ihre Sicherheit verantwortlich. Aufgrund der seriös wirkenden Gesprächsführung gelang es den Tätern, die Frau dazu zu überreden, ihre gesamten Ersparnisse in eine Tasche zu packen und diese vor die Haustür zu stellen. Diese Tasche holte einer der Betrüger in der Nacht ab. Die Frau erlitt einen Schaden von mehreren zehntausend Euro.

Ein aufmerksamer Zeuge hatte in der Tatnacht eine verdächtige Wahrnehmung gemacht und diese nach der Berichterstattung in den örtlichen Medien bei der Polizei mitgeteilt. Dieser Hinweis und die sich daran anschließenden umfangreichen, verdeckten Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach und der Staatsanwaltschaft Kassel führten schließlich zu einem Tatverdacht gegen einen der beiden nun im Raum Marburg festgenommen tatverdächtigen.

An der Festnahme in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch waren die zuständigen Ermittler der Kriminalpolizei Korbach sowie weitere Zivilbeamte, unter anderem einer operativen Einheit der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf, beteiligt. Das von den Tatverdächtigen genutzte Auto durchsuchten die Polizisten und fanden dabei unter anderem Bargeld und Münzen aus dem Betrug vom Dienstagabend in Marburg. Die Beute und das Auto stellten die Ermittler sicher.

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um 57 und 59 Jahre alte türkische Staatsangehörige aus Nordrhein-Westfalen, deren Wohnungen noch am Mittwoch durchsucht wurden. Dabei konnte weiteres Beweismaterial sichergestellt werden.

Am Donnerstag (5. August) erließ das Amtsgericht Marburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Kassel Untersuchungshaftbefehle wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandenbetruges gegen die beiden Tatverdächtigen. Sie befinden sich jetzt in einer Justizvollzugsanstalt. Die folgenden Ermittlungen in den beiden Fällen, aber auch zu möglichen weiteren Betrugsstraftaten, werden bei der Kriminalpolizei Korbach und der Staatsanwaltschaft Kassel geführt.

Link: Betrüger im Landkreis aktiv - bislang eine Geschädigte. (8.06.2021)

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Dienstag, 10 August 2021 07:47

Hoher Sachschaden nach Farbschmierereien

BAD AROLSEN. Einen Sachschaden von geschätzten 1500 Euro richteten Unbekannte in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Bad Arolsen an. 

Wie die Polizei mitteilt, besprühten unbekannten Täter eine Parkbank, die Stadtmauer und den Gehweg im Bereich der Straße Am Schloßteich. Dabei brachten sie unter anderem Tags und Buchstaben wie "FUCK AFD", "KK" und "187" und verschiedene Smileys auf. Außerdem wurden auch zwei Verkehrsschilder mit schwarzer Sprühfarbe unkenntlich gemacht und beschädigt. 

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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KNÜLLWALD. Bei einer Gasexplosion in einem Führerhaus eines geparkten Lkw wurde der Fahrer schwer verletzt.

Nach Informationen aus Polizeikreisen ereignete sich am Sonntagnachmittag, gegen 16.20 Uhr, eine Explosion im Führerhaus eines geparkten Lkw auf dem Parkplatz "24 Agip Autohof" in der Schilfwiese in Knüllwald-Remsfeld. Der 42-jährige Lkw-Fahrer wurde hierbei schwer verletzt und musste zur weiteren Versorgung mit einem Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Spezialklinik geflogen werden.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der Fahrer des Lkws offenbar im Führerhaus mit einer Gasflasche gekocht hatte und sich in der Folge die Explosion im Führerhaus ereignete. Am Lkw entstand erheblicher Sachschaden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehren Knüllwald und Homberg waren mit ihren Einsatzkräften vor Ort. (ots/r)

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Publiziert in HR Feuerwehr
Montag, 09 August 2021 10:08

Volkswagen in Volkmarsen angefahren

VOLKMARSEN. Erneut hat sich im Landkreis Waldeck-Frankenberg eine Verkehrsunfallflucht ereignet - die Polizei Bad Arolsen sucht nach dem Täter und bittet um Hinweise.

Festgestellt wurde der Sachschaden an einem im Landkreis Peine (Niedersachsen) zugelassen VW up. Der Fahrer des Kleinwagens, ein 59-jähriger Mann aus Volkmarsen, hatte den Pkw in der Wächterstraße am 6. August gegen 16.10 Uhr gegenüber der Burgschänke geparkt. Bei seiner Rückkehr am Sonntag, um 19.10 Uhr, bemerkte der 59-Jährige tiefe Kratzer im Lack an der hinteren Stoßstange des Firmenwagens. 

Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, flüchtete der Verursacher. Hinweis nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

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Publiziert in Polizei
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