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KORBACH. Ursprünglich wurde die Korbacher Wehr am Samstag um 9.35 Uhr zu einer Türöffnung für den Rettungsdienst alarmiert. Nachdem der Rettungsdienst die Wohnung betreten konnte, stellte sich heraus, dass weitere Einsatztätigkeiten für die Feuerwehr notwendig waren.

Aufgrund der Schmerzen des Patienten, wurde auch der Notarzt nachgefordert, um schmerzlindernde Medikamente zu verabreichen. Um einen weitestgehenden schonenden Transport zu gewährleisten, kam die Drehleiter zum Einsatz. Über den Balkon der Wohnung wurde der Patient zum RTW transportiert und anschließend ins Krankenhaus gebracht.

Nach knapp 90 Minuten war der Einsatz der Kernstadtwehr beendet.

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TWISTETAL. Nur 15 Minuten war ein 38-jähriger Mann zum Einkaufen im Rewe-Markt unterwegs. Diese Zeitspanne genügte einem anderen Verkehrsteilnehmer, um einen Seat Ateca  mit Kasseler Kennzeichen erheblich zu beschädigen.

Wie die Polizei weiter mitteilt, ereignete sich die Verkehrsunfallflucht am Samstag (7. August) zwischen 15.30 Uhr und 15.45 Uhr auf dem Rewe-Parkplatz in Berndorf. Vermutlich, so die Polizei, ist der weiße Seat von einem anderen Verkehrsteilnehmer beim Ausparken gerammt worden - die Heckklappe und das Nummernschild waren derart eingedrückt, dass die Reparatur des Fahrzeugs etwa 3000 Euro betragen wird.

Vom Unfallverursacher fehlt derzeit jede Spur. Um die Sache schnell aufklären zu können, bittet die Polizei in Korbach um Zeugenhinweise. Die Rufnummer lautet 05631/9710.

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Freitag, 06 August 2021 10:07

Pedale verwechselt - Seat prallt gegen Baum

BAD WILDUNGEN. Vermutlich führte die falsche Pedalwahl zu einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 38 zwischen Frebershausen und Albertshausen -  Auf rund 10.000 Euro schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden.

Nach ersten Informationen befuhr der Kurgast am Donnerstag gegen 22.30 Uhr die Kreisstraße von Frebershausen in Richtung Albertshausen. Kurz vor der Schiffelbachkreuzung muss der im Landkreis Friesland wohnende 32-Jährige Probleme mit dem Seat bekommen haben. Scheinbar vertauschte der Fahrer das Brems- mit dem Gaspedal, sodass der Automatik-getriebene Seat in ein Waldstück raste und nach 15 Metern gegen eine Baum geprallt war. 

Über die Notrufnummer wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg angefunkt, die umgehend eine RTW-Besatzung zum Unfallort entsandte. Auch die Polizei traf ein und nahm den Unfall auf. Unverrichteter Dinge konnte die Besatzung des RTW die Rückfahrt antreten, allerdings ohne den Fahrer, der blieb unverletzt zurück und musste sich um einen Abschleppdienst bemühen.

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Donnerstag, 05 August 2021 14:24

Audi stößt frontal gegen Traktor

HÖXTER. Auf der L 838 ist es am Mittwoch, 04. August, zwischen Borgentreich-Bühne und Beverungen-Haarbrück zu einem Frontalzusammenstoß mit einem Pkw und einem Traktor gekommen. Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt.

Eine 59-Jährige fuhr gegen 15 Uhr mit ihrem Audi aus Richtung Bühne in Richtung Haarbrück. Auf dem Straßenabschnitt ist die Höchstgeschwindigkeit aktuell aufgrund der neu geteerten Fahrbahndecke auf 70 km/h begrenzt. In diesem Bereich geriet die Audi-Fahrerin in einer Linkskurve auf der regennassen Straße auf die Gegenfahrbahn. Die Borgentreicherin stieß mit ihrem Audi frontal gegen einen entgegenkommenden Traktor.

Nach dem Zusammenstoß kamen beide Fahrzeuge im Straßengraben zum Stillstand. Die Audi-Fahrerin verletzte sich schwer und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der 36-jährige Traktorfahrer aus Borgentreich wurde aufgrund seiner Verletzungen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehren der Ortschaften Beverungen, Haarbrück, Jakobsberg und Dalhausen waren zum Binden von Betriebsstoffen und zur Fahrbahnreinigung eingesetzt. Für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die Landstraße für ungefähr vier Stunden gesperrt werden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf mehr als 20.000 Euro. (ots/r)

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KASSEL. In der Nacht zum heutigen Donnerstag wurde die Polizei von einem Verkehrsteilnehmer wegen eines erheblich beschädigten Autos mit ausgelösten Airbags und auslaufendem Öl am Straßenrand in die Konrad-Zuse-Straße in Kassel gerufen. Wie sich bei Eintreffen der Polizeibeamten herausstellte, befanden sich in dem Audi, der zuvor gegen einen Baum gekracht war, keine Personen mehr.

Auch im näheren Umfeld konnte zunächst niemand ausfindig gemacht werden. Da aufgrund des hohen Schadens und der ausgelösten Airbags nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Fahrer oder mögliche Insassen schwer verletzt und orientierungslos sein könnten, wurde sofort eine Suche mit mehreren Streifen eingeleitet. Diese führte etwa nach einer halben Stunde zum Erfolg, als eine Streife den mutmaßlichen Fahrer in Lohfelden entdeckte. Der unter Alkoholeinfluss stehende 19-Jährige, der zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet war, hatte lediglich leichte Verletzungen erlitten. Der Mann aus dem Landkreis Kassel muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Verkehrsunfallflucht verantworten.

Wie die Beamten des Polizeireviers Ost berichten, war es gegen 2.30 Uhr zu dem Unfall in Kassel-Waldau gekommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam der Audifahrer vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach dem Abbiegen von der Heinrich-Hertz-Straße von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Leitpfosten und krachte frontal gegen den Baum. Dabei entstand Totalschaden an dem Pkw, woraufhin der Fahrer noch einige Meter zurücksetzte, dann aus dem Auto ausstieg und zu Fuß die Flucht ergriff. Der Audi musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Fahndung führte letztlich zur Festnahme des 19-Jährigen, bei dem ein Atemalkoholtest 1,7 Promille ergab. Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass er auch unter dem Einfluss berauschender Mittel am Steuer gesessen hatte. Nachdem ein Arzt bei dem jungen Mann eine Blutprobe entnommen hatte, entließen ihn die Polizisten auf freien Fuß. Die Ermittlungen dauern an.

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Mittwoch, 04 August 2021 10:42

Neues Waffenrecht - Abgeben oder Antrag stellen

LANDKREIS WALDECK-FRANKENBERG. Personen, die bestimmte Schusswaffen, Waffenteile und Magazine besitzen, können diese noch bis zum 1. September 2021 abgeben oder ihren Besitz durch Anzeige bei der Waffenbehörde legalisieren. 

Grundlage ist das Waffenrechtsänderungsgesetz vom 17. Februar 2020. Nach dem neuen Gesetz sind bestimmte Schusswaffen, Waffenteile und Magazine verboten oder unterliegen einer Erlaubnispflicht. Anlass für die Neuregelung war eine im Jahr 2017 geänderte EU-Richtlinie, mit der die Nutzung von Schusswaffen durch Terroristen erschwert werden sollte.

Magazine für Langwaffen mit einer Kapazität von über zehn Schuss sowie Magazine für Kurzwaffen mit einer Kapazität über 20 Schuss sind nunmehr verboten. Mit der Gesetzesänderung wurde jedoch eine Besitzstandregelung geschaffen. Personen, die die betroffenen großen Magazine bereits vor dem 13. Juni 2017 – dem Tag des Inkrafttretens der EU-Richtlinie - erworben haben, können diese bis zum 1. September 2021 bei der zuständigen Waffenbehörde anzeigen und dürfen sie dann auch weiterhin behalten.

Magazine, die erst nach dem Stichtag erworben wurden, können noch bis zu 1. September 2021 straffrei z.B. bei der Polizei abgegeben werden. Alternativ können Besitzer bis zum selben Termin eine Ausnahmegenehmigung beim Bundeskriminalamt (BKA) beantragen, um die Magazine weiter behalten zu dürfen. Salutwaffen sind ehemals scharfe Schusswaffen, die nach einem Umbau nur noch Platzpatronen verschießen können. Diese sind aufgrund der Waffenrechtsänderung nun rechtlich wie die Ausgangswaffe eingestuft, d.h. sie sind in der Regel erlaubnispflichtig. Besitzer solcher erlaubnispflichtigen Salutwaffen, die noch keine Waffenbesitzkarte haben, können diese noch bis zum 1. September 2021 bei ihrer Waffenbehörde beantragen.

Teile von Schusswaffen wie etwa Gehäuse von Langwaffen sowie alle Teile des Verschlusses einer Waffe sind künftig als wesentliche Waffenteile eingestuft. Damit sind bspw. Gehäuse und Verschlussträger von vollautomatischen Schusswaffen (u.a. Sturmgewehre) verbotene Gegenstände. Besitzer solcher Waffenteile können noch bis zum 1. September 2021 eine Ausnahmegenehmigung beim BKA beantragen oder das Waffenteil straffrei bei der Polizei abgeben. Bei Fragen zu den Regelungen können sich die betroffenen Waffenbesitzer an die Waffenbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg in Korbach wenden. Die Telefonnummer lautet 05631/9540.

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Mittwoch, 04 August 2021 08:35

Hoher Sachschaden durch Wohnhausbrand Steinheim

HÖXTER. Der Polizei und der Feuerwehr ist am Montag (02. August) ein Dachstuhlbrand eines Wohnhauses in Steinheim-Vinsebeck gemeldet worden. Gegen 19.30 Uhr wurden die Rettungskräfte alarmiert, da aus dem Dachstuhl eines frei stehenden Hauses am Galgenkämpen dunkler Rauch aufstieg.

Ein Bewohner, der sich in einer Einliegerwohnung des Gebäudes befand, wurde vom Bewohner des Erdgeschosses über den Brand informiert. Beide Männer konnten das Haus unverletzt verlassen. Aufgrund des Brandes und der Löscharbeiten ist das erste Obergeschoss und das Erdgeschoss aktuell nicht bewohnbar. Der Schaden an dem Einfamilienhaus wird von den Spezialisten der Kriminalpolizei auf rund 200.000 Euro geschätzt.  Die kriminalpolizeilichen Untersuchungen im Haus sind noch nicht abgeschlossen. Die Brandursache steht noch nicht fest. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

WILLINGEN. Schwere Verletzungen hat sich am Montag ein 69-jähriger Mann aus der Gemeinde Willingen zugezogen. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Unfall gegen 15.45 Uhr in der Ortsdurchfahrt Usseln.

Mehrere Zeugenaussagen bestätigen, dass ein 45 Jahre alter Mann aus der Gemeinde Willingen die Straße "Zur Heide" in Richtung Korbacher Straße befuhr. Zunächst hielt der Mann seinen Ford an der Haltelinie an, um nach links in Richtung Willingen zu fahren. Zeitgleich näherte sich ein Fußgänger der Kreuzung in Höhe der Versicherungsagentur Iske und unterhielt sich mit anderen Bürgern auf der Gegenseite der Fahrbahn. Dabei achtete der 69-Jährige nicht auf den Verkehr. Beim Überqueren die Straße "Zur Heide" erfasste der Pkw den Fußgänger und überrollte die Beine des Mannes aus der Gemeinde Willingen.  

Ein Notarzt und eine in Usseln stationierte Rettungswagenbesatzung waren schnell zur Stelle. Nach der medizinischen Erstversorgung musste der 69-Jährige ins Krankenhaus nach Korbach transportiert und stationär aufgenommen werden. Protokolliert wurde der Unfall von Beamten der Polizeistation Korbach, die mehrere Zeugen zur Sache befragen konnten. Am Auto entstand ein Schaden von 50 Euro.

Link: Unfallstandort am 2. August 2021 in Usseln.

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KASSEL. Am heutigen Dienstagmorgen kam es gegen 8.25 Uhr in der Holländischen Straße in Höhe der Haltestelle "Hauptfriedhof" zu einem Unfall zwischen einer Tram und einer 42-jährigen Fußgängerin.

Bei dem Zusammenstoß erlitt die Frau aus Kassel schwere Verletzungen. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll Lebensgefahr bei der 42-Jährigen bestehen. Sie wird aktuell in einem Kasseler Krankenhaus medizinisch versorgt.  Die Umstände, wie es zu dem Zusammenstoß mit der in Richtung Innenstadt fahrenden Regiotram kam, sind derzeit noch ungeklärt. Weitere Personen wurden nach bisherigen Informationen nicht verletzt. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs ist ein Gutachter an der Unfallstelle eingesetzt. Die Holländische Straße war wegen des Unfalls bis 10.25 Uhr stadteinwärts gesperrt, wodurch es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kam.

Einsatz der Feuerwehr

Wie Einsatzleiter Matthias Altman von der Feuerwehr mitteilt, läuft seit der Einsatz seit 8.30 Uhr. Eingesetzte Kräfte: Rüstzug der Berufsfeuerwehr Kassel sowie zwei Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge mit insgesamt 24 Einsatzkräften. Aufgrund der eingegangenen Notrufe wurde die Berufsfeuerwehr Kassel mit dem Rüstzug der Feuerwache 1 sowie zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug zur Einsatzstelle entsandt. Beim Eintreffen der Feuerwehr Kassel war eine weibliche Person, in Höhe der Haltestelle Hauptfriedhof, unter einer Regiotram eingeklemmt. Durch das sehr schnelle Eingreifen der Berufsfeuerwehr Kassel konnte die Frau innerhalb weniger Minuten gerettet werden. Der vordere Teil der Regiotram wurde dabei durch die Feuerwehr angehoben. Schwerverletzt musste die Frau in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht werden.

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BAD WILDUNGEN. Ganoven haben am vergangenen Wochenende im Zeitraum vom 29. auf den 30. Juli in Bad Wildungen Beute gemacht. Wie die Polizei mitteilt, ereigneten sich die Einbrüche in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in ein Wohnhaus und eine Kindertagesstätte in der Straße Am Alten Felde in Bad Wildungen. Sie erbeuteten Bargeld, Schmuck, eine Spielkonsole und Süßigkeiten.

Durch ein gewaltsam geöffnetes Kellerfenster konnten die Täter in das Wohnhaus eindringen. Sie durchsuchten zahlreiche Schränke und andere Behältnisse im Keller sowie im Erdgeschoss - dort entwendeten sie Bargeld, Schmuck und eine Spielkonsole.

In der Kindertagesstätte stahlen die Täter Süßigkeiten und eine geringe Menge Münzgeld. Auch hier hatten sie mehrere Räume und Schränke durchsucht.

Hinweise zu diesem Fall nimmt die Polizei in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
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