Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Blaulichtnachrichten Nordhessen

Montag, 24 August 2020 16:30

THW Frankenberg in Witzenhausen im Einsatz

FRANKENBERG/WITZENHAUSEN. Das THW Frankenberg wurde Samstagabend gegen 19 Uhr zu einem Großbrand in einem Papier Recycling Betrieb in Witzenhausen alarmiert.

Vor Ort waren bereits mehrere Bagger und Radlader aus anderen umliegenden Ortsverbänden im Einsatz. Für das Frankenberger THW war dies bereits der fünfte Einsatz bei einem Brand in diesem Jahr. Aufgrund der langen Einsatzdauer wurde in mehreren Schichten gearbeitet. Die drei Frankenberger THW-Mitglieder haben die an der Einsatzstelle befindlichen Bagger vor Ort übernommen und die Nachtschicht auf Sonntag abgedeckt.

Gepresste Papierballen mussten mittels Sortiergreifer auseinander gezogen und verteilt werden damit die Feuerwehr die Löscharbeiten durchführen konnte. Die Führung vor Ort lag beim Ortsverband Eschwege. Sonntagvormittag um 11 Uhr waren die Baggerfahrer nach Ihrer Nachtschicht erschöpft zurückgekehrt, parallel wurde der Frankenberger Bagger nachalarmiert und von zwei Frankenberger Helfern mittels LKW und Tieflader direkt zur Einsatzstelle gebracht, da auch am Sonntag der Einsatz noch nicht beendet war.

Zusätzlich musste ein Baggerfahrer noch eine kräftezehrende Nachtschicht absolvieren. In den frühen Morgenstunden des heutigen Montags konnte die Einsatzleitung "Feuer aus" melden. Gegen 9 Uhr waren Helfer und Maschinen wieder unversehrt im Ortsverband in Frankenberg angekommen. In Summe waren aus Frankenberg sechs Helfer im Einsatz.

Link: THW Frankenberg in Birkenbringhausen im Einsatz (4.6.2020)

Link: Scheuenbrand bei Frankenau: Ursache weiterhin unbekannt, THW und DRK im Einsatz (30.6.2020)

-Anzeige-







Publiziert in THW
Samstag, 22 August 2020 20:42

Erneut Alleinunfall auf der Kreisstraße 126

FRANKENBERG. Nachdem bereits am Freitag ein Harley-Fahrer auf der Kreisstraße 126 verunglückt war, ereignete sich am heutigen Samstag erneut ein Alleinunfall. Diesmal war es eine Yamaha, die im Landkreis Marburg-Biedenkopf zugelassen ist. 

Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle geriet der 20-Jährige aus Wetter gegen 17.40 Uhr mit seiner Yamaha zwischen Frankenberg und Rengershausen aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern und kam im Straßengraben zum Liegen. Eine Motorradgruppe die kurze Zeit später die Unfallstelle passierte, sicherte den Gefahrenbereich ab und informierte über den Notruf die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Ein First Responder Team aus Rodenbach eilte zur Unfallstelle an der K126, dazu eine NEF, ein RTW und eine Streifenwagenbesatzung der Frankenberger Polizei. Unterstützt wurden die Sicherungs- und Hilfsmaßnahmen von einem Feuerwehrmann aus Rengershausen. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt, wurde der junge Mann mit dem RTW in das Frankenberger Krankenhaus transportiert.

Nicht mehr fahrbereit musste die Maschine abgeschleppt werden. (112-magazin.de)

Link: Mit Harley gestürzt - Offenbacher muss ins Krankenhaus (22.08.2020)

-Anzeige-





Publiziert in Polizei
Samstag, 22 August 2020 10:16

Auffahrunfall an der Bundesstraße 251

KORBACH. Ein Polo wurde im Frontbereich beschädigt, ein weiterer Polo hat einen Heckschaden. Die Bilanz des Auffahrunfalls: 5500 Euro Sachschaden, ein Fahrer verletzt.

Wahrscheinlich führte Unaufmerksamkeit zu einem Auffahrunfall am Freitagnachmittag im Einmündungsbereich der Wildunger Landstraße zur Bundesstraße 251.

Wie die Beamten der Polizeiwache Korbach mitteilen, befuhr ein 69-jähriger Mann aus Waldeck gegen 12.15 Uhr die Wildunger Landstraße von Korbach kommend in Richtung Meineringhausen. Verkehrsbedingt musste der Waldecker seinen weißen Polo an der Haltelinie zur B 251 zum Stehen bringen. Dieses Bremsmanöver erkannte eine 53-jährige Frau aus Korbach, die in gleicher Richtung unterwegs war zu spät. Sie krachte mit ihrem grauen Polo ins Heck des Waldeckers. Dabei zog sich der Mann leichte Verletzungen im Halswirbelbereich zu.

Während der Geschädigte einen Sachschaden am Polo von 3000 Euro zu verkraften hat, wird die Reparatur am Pkw der Unfallverursacherin etwa 2500 Euro betragen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Wildunger Landstraße am 21. August 2020.

-Anzeige-




Publiziert in Polizei
Samstag, 22 August 2020 09:45

Unfallflucht geklärt - Zeuge gibt Hinweis

GEMÜNDEN. Ein teures Nachspiel dürfte eine Verkehrsunfallflucht in Gemünden (Wohra) für eine 40-jährige Frau haben - beim Rangieren aus einer Parklücke heraus touchierte sie am Freitag mit ihrem Pkw einen links neben ihr geparkten Tiguan und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.

Nach Zeugenaussagen befuhr die Frau aus Gemünden mit ihrem Ford Ka die Lindenstraße und stellte ihren Pkw bei REWE auf dem Parkplatz ab. Gegen 18.30 Uhr bestieg sie ihr Fahrzeug erneut und setzte ihren Ka zurück, beschädigte aber dabei einen links neben ihr geparkten blauen Volkswagen. Ein Zeuge hatte die Unfallflucht bemerkt und konnte der 58-jährigen Halterin des Tiguan den entscheidenden Tipp geben.

Ein Hausbesuch durch die Polizei bei der Ka-Fahrerin kurze Zeit später, bestätigte was der Zeuge angegeben hatte. Die Unfallspuren am Ka passten exakt zum Schaden am blauen Tiguan. Neben den 500 Euro Sachschaden kommt auf die Frau noch ein Anzeige wegen des unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle hinzu. (112-magazin.de) 

-Anzeige-




Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Mit seiner Harley-Davidson ist am Freitag ein Motorradfahrer aus Offenbach (Main) gestürzt - der Sachschaden am Motorrad hält sich in Grenzen, zur Behandlung musste der Biker aber ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei befuhr der 59-Jährige gegen 13.50 Uhr die Kreisstraße 126 von Frankenberg in Richtung Rengershausen. In Höhe des Abzweiges nach Wangershausen, geriet der Mann ausgangs einer Linkskurve nach rechts auf den Grünstreifen und kam zu Fall.  Dabei verletzte sich der Fahrer leicht. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 21. August auf der Kreisstraße 126. 

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kontrollierte die Polizei Bad Arolsen zwei Männer auf dem Gelände einer Schule in Bad Arolsen. Während einer der Männer nach der Überprüfung entlassen werden konnte, musste ein 36-Jähriger die Beamten zur Polizeistation begleiten. Bei ihm fanden sie Rauschgift und ein verbotenes Messer. Zudem lag ein Haftbefehl gegen den Mann vor.

Gegen 1.45 Uhr meldete ein aufmerksamer Zeuge zwei verdächtige Personen auf dem Gelände einer Grundschule in der Straße Neuer Garten. Die sofort nach dem Anruf am Schulgelände eingetroffenen Polizisten konnten zunächst keine Personen feststellen. Als sie aber ein verdächtiges Rascheln aus einem Gebüsch wahrnahmen, umstellten sie das Gelände. Auf gezielte Ansprache kam zunächst ein Mann aus dem Gebüsch, nach einiger Zeit auch der zweite Verdächtige. Beide Männer mussten sich anschließend einer polizeilichen Kontrolle unterziehen. Bei den Durchsuchungen der Personen wurden die Polizisten bei einem 36-Jährigen fündig. Er führte geringe Menge Betäubungsmittel und ein verbotenes Messer mit. Da die weitere Überprüfung ergab, dass gegen ihn Haftbefehl wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorlag, folgte die Festnahme: Er musste die Polizisten zur Station begleiten.

Seinen 34-jährigen Begleiter entließ die Polizei noch am Kontrollort. Auf Fragen nach dem Grund des Aufenthaltes auf dem Schulgelände gaben beide Männer an, dass sie das auf einem mitgeführten Bollerwagen befindliche Holz in einem Geräteschuppen entsorgen wollten, dieser aber verschlossen gewesen sei. Am Schuppen konnten keine Aufbruchspuren festgestellt werden.

Der 36-Jährige Bad Arolser wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Gegen ihn leitete die Polizei Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz ein. (ots/r)

-Anzeige-


Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Mit schweren Verletzungen ist am Dienstagabend eine 21-jährige Frau nach einem Unfall auf der Bundesstraße 252 ins Krankenhaus Bad Arolsen eingeliefert worden.

Gegen 19.15 Uhr wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über einen Unfall auf der B252 in Höhe des Rettungspunktes KB 94 informiert. Weil der Anrufer von einer verletzten und eingeklemmten Person in einem Pkw sprach, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Helsen. Unter der Einsatzleitung von Philipp Müller (stellvertretender Wehrführer Helsen) rückten 40 Freiwillige zum Parkplatz an der B252 zwischen Helsen und Schmillinghausen aus. Die Kameraden der Arolser Wehr waren zuvor zu einem Einsatz einer Brandmeldeanlage ausgerückt, befanden sich auf dem Rückweg in den Feuerwehrstützpunkt und konnten somit in voller Stärke zum Unfallort durchfahren. Dort angekommen, hatten Helfer die 21-jährige Fahrerin eines Seat Ibiza bereits aus dem Auto befreit und Erste Hilfe geleistet.

Wie die Polizei an der Unfallstelle mitteilte, war die Warburgerin mit ihrem silbergrauen Seat von Bad Arolsen in Richtung Diemelstadt unterwegs gewesen, als sie aus bislang ungeklärter Ursache mit der linken Leitplanke kollidierte, fünf Felder beschädigte und im 30 Grad Winkel nach rechts über die Fahrbahn und weiter über den Parkplatz in einen Böschungshang hinabgefahren war. Bei Aufprall lösten die Airbags aus, sodass schwerste Verletzungen vermieden wurden. Nach der medizinischen Versorgung musste die 21-Jährige in ein Krankenhaus transportiert werden.

Die Kameraden der Feuerwehr reinigten die Straße, führten die Umleitungsmaßnahmen durch und sicherten das An- und Abfahren der Einsatz- und Rettungskräfte ab. Darüber hinaus musste das Unfallfahrzeug gegen abrutschen gesichert werden. Beamte der Polizeiwache Bad Arolsen waren mit zwei Streifenwagen vor Ort, sie nahmen den Unfall auf und forderten ein Abschleppunternehmen aus Volkmarsen an, um den im Landkreis Höxter zugelassenen Pkw zu entsorgen. Der im Jahr 2006 erstmalig zugelassene Ibiza hat nur noch Schrottwert.

Link: Unfallstandort am 4. August auf der Bundesstraße 252

Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Polizeikräfte aus Korbach, die Freiwillige Feuerwehr Adorf, Einsatzkräfte aus Heringhausen, Rettungssanitäter, Notarzt und die Crew des Rettungshubschraubers Christoph 7 wurden am Samstagmittag zu einem Unfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert.

Vorausgegangen war ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3076 zwischen der Kappensteiner Mühle und Adorf, am Abzweig nach Sudeck. Um 11.18 Uhr ging bei der Polizei der Notruf über eine Kollision zweier Pkws bei Adorf ein. Nach Angaben der Polizei vor Ort war der Fahrer (49) eines Volkswagens mit holländischen Kennzeichen von Sudeck kommend in Richtung Adorf unterwegs gewesen. Am Stoppschild zur Aartalstraße (L3076) übersah der Fahrer einen von links, aus Richtung Adorf, in Richtung Flechtdorf fahrenden Mercedes-Benz. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Pkws, wobei der Fahrer im blauen Golf eingeklemmt wurde.

Da der Rettungsleitstelle nur eine verletzte Person gemeldet worden war, trafen zunächst der Notarzt und eine RTW-Besatzung am Unfallort ein. Zufällig waren die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Heringhausen auf dem Weg zum Atemschutzlehrgang nach Korbach unterwegs und stießen wenige Minuten später auf die Unfallstelle. Umgehend wurde die Unfallstelle abgesichert. Weil der Fahrer des Volkswagens über starke Schmerzen klagte und bereits neurologische Ausfallerscheinungen hatte, musste eine technische Rettung durchgeführt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Adorf rückte mit hydraulischem Gerät an, entfernte das Dach des VW und führte eine rückenschonende Rettung durch. Nach der Erstversorgung im RTW wurde der 49-Jährige mit einer Trage zum 150 Meter entfernten Rettungshubschrauber Christoph 7 gebracht und ins Klinikum nach Kassel geflogen. Die Beifahrerin im VW kam mit dem Schrecken davon.

Ebenfalls unverletzt geblieben ist die Fahrzeugführerin des im Kreis Kleve zugelassenen Mercedes-Benz. Die Beifahrerin dagegen kam mit leichten Schmerzen im Hals- und Kopfbereich ins Krankenhaus nach Korbach. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, den die Polizei mit insgesamt 12.000 Euro angibt. Eine örtliche KFZ-Werkstatt übernahm um 12.40 Uhr die Abschlepparbeiten, geleitet haben den Einsatz die beiden Diemelseer Gemeindebrandinspektoren Torsten Behle (Stellvertreter) und Karl-Wilhelm Römer (GBI 1) - etwa  23 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr waren bis 13 Uhr im Einsatz, stellten den Brandschutz sicher und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab. Für die Dauer des Einsatzes musste die Landesstraße voll gesperrt werden. (112-magazin.de)

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Bedingst durch einen Fahrfehler auf regennasser Fahrbahn, ereignete sich am Mittwochabend ein Alleinunfall im Stadtgebiet von Bad Arolsen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein 53-jähriger Biker mit seiner blauen Kawasaki gegen 18.20 Uhr die Rathausstraße in Richtung Große Allee. Beim Abbiegevorgang verlor der Mann aus Wolfhagen die Kontrolle über seine Maschine, stürzte und schlidderte über eine Verkehrsinsel. Aufgrund der Schwere der Verletzungen musste der 53-Jährige nach der notärztlichen Erstversorgung mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Korbacher Krankenhaus transportiert werden. Die im Landkreis Kassel zugelassene ZZR 1100 wurde vom ADAC aus Volkmarsen abgeschleppt. Der entstandene Sachschaden wird auf 2000 Euro geschätzt. 

Gegen 19.05 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Arolsen zu einem Hifeleistungseinsatz in die Rathausstraße alarmiert. Die Kameraden nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf, entsorgten das kontaminierte Material und unterstützten den Abschleppdienst beim Aufladen der Kawasaki.  (112-magazin)

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

VÖHL/FRANKENAU. Dem schnellen Handeln der Freiwilligen Feuerwehren aus Altenlotheim, Schmittlotheim und Korbach ist es zu verdanken, dass sich die Umweltverschmutzung auf der Bundesstraße 252 bei Schmittlotheim in Grenzen hält - 38 Einsatzkräfte waren unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Marco Amert im Einsatz, um auslaufende Betriebsstoffe abzustreuen, Ölsperren zu errichten und die Eder, sowie die Lorfe vor Umweltschäden zu schützen.

Professionelle Arbeit der Feuerwehren

Wie bereits wenige Minuten nach dem Unfall von der Einsatzstelle berichtet werden konnte (zum Artikel hier klicken) waren zwei Pkws und ein Lkw am Montag gegen 13.20 Uhr zusammengestoßen. Dabei wurde der Dieseltank des Lkws des aufgerissen, sodass sich eine große Menge Dieselkraftstoff auf der Fahrbahn verteilten konnte. Der restliche Kraftstoff wurde von den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Dieseltank abgepumpt. Auch der beschädigte Golf hatte beim Aufprall auf den Lkw Betriebsstoffe verloren, die aufgefangen und gebunden werden mussten. Hinzugezogen wurde ein Mitarbeiter von der unteren Wasserbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg, um die Umweltschäden zu begutachten und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Allerdings sorgte das professionelle Handeln der Feuerwehrkräfte dafür, dass nur geringe Mengen an Diesel ins Erdreich eindringen konnten. 

Fachdienst Umwelt gibt Entwarnung

Nach eingehender Beratung wurde beschlossen das kontaminierte Erdreich auszubaggern. Wie Manfred Emde, vom Fachdienst Umwelt auf Nachfrage mitteilt, waren etwa 30 bis 40 Liter Dieselkraftstoff ins Erdreich an der Bankette geflossen. Etwa 15 Zentimeter tief musste die Grasnarbe abgetragen und in einen Container zur Entsorgung gefüllt werden. Damit wurden am Dienstagvormittag gegen 9 Uhr Mitarbeiter von Hessen-Mobil beauftragt. Die Kosten dafür schätzt Marco Lingemann, Pressesprecher von Hessen-Mobil auf einen vierstelligen Betrag

Maximalschäden von 70.000 Euro

Bei dem Unfall sind Gesamtsachschäden von 63.000 Euro entstanden. Die Kosten von ca. 7000 Euro für die Baggerarbeiten an der B252 und das Entsorgen des kontaminierten Erdreichs kommen hinzu.

Link: Unfall auf der B252: Eine Frau schwerverletzt, hoher Sachschaden (Fotostrecke)


Publiziert in Feuerwehr
Seite 3 von 5

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige