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WALDECK. Eine Verkehrsunfallflucht, die sich am Samstag, gegen 10.30 Uhr, zwischen Nieder-Werbe und Scheid ereignet hat, konnten die Beamten der Polizeistation Korbach erfolgreich klären.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhren ein VW-Touran und ein Mercedes die Kreisstraße 22 zwischen Nieder-Werbe und Scheid in entgegengesetzter Richtung. Dort kam es zum Zusammenstoß der beiden linken Außenspiegel. Während der Fahrer (55) aus dem Hochsauerlandkreis seinen VW stoppte, um die Angelegenheit zu klären, gab der Waldecker(77) in seinem Mercedes Gas.

Etwa zwei Stunden später meldete sich der Medebacher bei der Polizei und erstatte Anzeige. Aufgrund des Kennzeichens konnte der Halter des Fahrzeugs schnell ermittelt werden. Bei Eintreffen der Polizei erkannten die Beamten den geparkten Mercedes, dessen Außenspiegel war so lädiert, dass der Schaden zum beschriebenen Unfall passte.

Zur Rede gestellt, gab der 77-Jährige an, dass der Unfallgegner zu weit auf seiner Seite gefahren sei, daher kam es zum Unfall. Auf die "Alkoholfahne" angesprochen gab der mutmaßliche Unfallverursacher zu Protokoll, erst nach dem Unfall Alkohol konsumiert zu haben. Mittels zweier durchgeführter Blutentnahmen soll dies geklärt werden. Insgesamt entstand Sachschaden von 650 Euro.

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Donnerstag, 17 März 2022 07:06

Nach Überholvorgang gegen Gespann gekracht

KORBACH. Gegen 20.40 Uhr wurde am Mittwochabend der Hilfeleistungszug der Kernstadtwehr alarmiert. Gemeldet war ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Kreisstraße 25 zwischen Korbach und Dorfitter.

Vor Ort erwartete die Einsatzkräfte eine weit auseinandergezogene Unfallstelle mit großem Trümmerfeld. Das Hauptaugenmerk lag auf der eingeklemmten Person in einem beteiligten Pkw. Dieser war nach einem Aufprall auf ein landwirtschaftliches Fahrzeug völlig deformiert im Straßengraben zum Stehen gekommen. Der beteiligte Traktor kam erst einige Meter entfernt am Straßenrand zum Stehen. Derart heftig war der Aufprall, dass sich der komplette Frontbereich des schwarzen Ford Fiesta massiv verformt hatte. Der eingeklemmte Fahrer, ein 39-Jähriger aus Korbach, wurde zunächst vom Rettungsdienst versorgt und stabilisiert.

Zwei Rettungssätze im Einsatz

Eine besondere Herausforderung waren die Rettungsmaßnahmen für die ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr. Es wurden beide mitgeführten hydraulischen Rettungssätze parallel eingesetzt. Den Einsatzkräften wurde das komplette Repertoire abverlangt. Neben der Rettungsschere und dem Rettungsspreizer mussten verschiedene Rettungszylinder und der Pedalschneider eingesetzt werden. Jeder Arbeitsschritt wurde durch die erfahrenen Führungskräfte aufeinander abgestimmt. Während der gesamten Rettungsmaßnahme betreute eine Einsatzkraft der Feuerwehr den schwerverletzten Fahrer im Innenraum. Die medizinische Versorgung erfolgte weiterhin von außen durch eine Rettungsöffnung. Die komplette Fahrerseite musste geöffnet und entfernt werden, der gesamte Vorderwagen einschließlich der Lenksäule musste nach oben gedrückt werden, um den Fahrer befreien zu können.

Fahrer schwer verletzt

Nach erfolgreichen Abschluss aller Arbeiten konnte der Fahrer im Rettungswagen weiter versorgt werden. Es erfolgte der sofortige Transport in das Korbacher Krankenhaus.  Der Fahrer des landwirtschaftlichen Fahrzeugs wurde nur leicht verletzt und von der Besatzung eines zweiten Rettungswagens versorgt. Die K 25 war während der Rettungsarbeiten und der anschließenden Fahrzeugbergung voll gesperrt. Neben der Polizei war auch ein Fahrzeug von Hessen Mobil im Einsatz. Gegen 22.15 Uhr konnte die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge im Stützpunkt wieder hergestellt werden.

Zu schnell unterwegs

Nach Angaben eines Zeugen hatte der 39-Jährige den Kreisverkehr an der Frankenberger Straße verlassen und war in Richtung Dorfitter unterwegs. Einen vor ihm fahrenden Pkw überholte der 39-Jährige mit hoher Geschwindigkeit und wurde von einem ebenfalls in Richtung Dorfitter fahrenden Schlepper mit Anhänger überrascht, sodass es zu Kollision kam.

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GEMÜNDEN. Am 17. Januar 2022 hat sich in Gemünden eine Verkehrsunfallflucht ereignet - es kam zum Zusammenstoß von zwei Personenkraftwagen, der Verursacher flüchtete von der Unfallstelle.

Wie die Polizei in Frankenberg mitteilt, befuhr ein 24-Jähriger aus Kassel mit seinem Ford Transit am Montag die Landesstraße 3076 von Frankenberg in Richtung Wohra. In Höhe der Hausnummer 11 in der Grüsener Straße, wollte der 24-Jährige an einem geparkten Fahrzeug vorbeifahren. Diese Vorhaben wurde von einem anderen, bislang unbekannten Verkehrsteilnehmer in einem Toyota zunichtegemacht.

Nach Zeugenaussagen war der Toyota aus der Ellnröder Straße herausgefahren und kam dem Ford entgegen. Um eine Kollision zu vermeiden, riss der Kasseler das Lenkrad nach rechts und kollidierte mit dem Standfahrzeug. Ohne sich um den Vorgang zu kümmern, setzte der Fahrer des Toyota seinen Weg in Richtung Frankenberg fort. Etwa 5000 Euro Sachschaden verzeichneten die Beamten im Unfallprotokoll. 

Hinweise zu dem schwarzen Toyota Kombi nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

Link: Unfallstandort am 17. Januar 2022 in Gemünden.

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Samstag, 15 Januar 2022 10:00

Silbergrauer BMW kracht gegen Mauer

HATZFELD. In Hatzfeld hat ein bislang unbekannter Fahrzeugführer eine Steinmauer beschädigt - Fragmente eines Autos deuten auf einen silbergrauen 3er BMW hin.

Während die Schadenshöhe, die Örtlichkeit und der ungefähre Zeitraum des Unfalls feststehen, ist der Unfallhergang noch unklar. Nach Angaben der Polizei gibt es zwei Varianten des Unfallgeschehens: Im Zeitraum von Samstagabend, 8. Januar, bis Sonntagmorgen, 9. Januar, befuhr der Besitzer eines BMWs die Scheidstraße in Richtung Johann-Christian-Binzer-Straße und kam aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn ab. Dort schlug das Fahrzeug in die Gartenmauer eines Anwesens ein.

Anhand der Spurenlage könnte der Fahrer aber auch im selben Zeitraum auf der Christian-Binzer-Straße abwärts, auf dem glatten Fahrbahnbelag ins Rutschen gekommen und war ohne Bremsmöglichkeit gegen die Mauer gefahren sein. An der Unfallstelle konnten die Beamten Farbreste und Teile eines silbergrauen BMW sicherstellen. Der Schaden an der Mauer wird auf 1000 Euro geschätzt. Weil sich der Fahrer unerlaubt von der Unfallstelle entfernte, wird nun gegen ihn ermittelt.

Hinweise zum beschädigten BMW oder zur gesuchten Person nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. Dem Unfallverursacher legen die Beamten der Dienststelle nahe, sich umgehend bei der Polizei zu melden, um Weiterungen zu vermeiden.

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WALDECK-HÖRINGHAUSEN. Erneut hat das Zusammenwirken von Werksangehörigen der Firma Peikko in Höringhausen und den Feuerwehren der Stadt Waldeck hervorragend geklappt - eine Filteranlage für Metallstaub war am Dienstag gegen 13 Uhr in Brand geraten.

Wie Einsatzleiter Bernd Schäfer auf Nachfrage mitteilte, war der Brand im Außenbereich einer Filteranlage entstanden. Versierte Werksangehörige, die ebenfalls ihren Dienst in der Feuerwehr absolvieren, taten genau das Richtige. Zunächst wurde über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg verständigt, die daraufhin das Alarmstichwort "F3-Brand einer Absauganlage" an die Waldecker Wehren herausgab. Um den 45 Einsatzkräften aus Höringhausen, Sachsenhausen, Netze und Meineringhausen eine ungehinderte Zufahrt zu ermöglichen, wurde das Tor aufgesperrt und Fahrzeuge im Bereich der Einsatzstelle entfernt. 

Mit sechs Fahrzeugen, die allesamt mit CO²-Löschern ausgestattet sind, rückten die Wehren vor und erkundeten die Einsatzstelle. Schnell war klar, dass der Außenfilter einer Absauganlage war in Brand geraten war. Mittels Wärmebildkamera wurde eine hohe Temperatur am Außenfilter gemessen. Bei der Erkundung der Anlage in der Industriehalle konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. Vom TSF-W Höringhausen wurde ein Verteiler mit C-Rohr gesetzt und ein Trupp mit Atemschutz ausgerüstet. Der Angriffstrupp vom HTLF rüstete sich bereits während der Alarmfahrt mit Atemschutz aus und stand als Sicherheitstrupp in Bereitschaft.

Mit Werkzeug musste die Abdeckung der Filteranlage geöffnet werden, zu diesem Zeitpunkt strömte dem Trupp bereits starker Rauch entgegen - Feuer und Glut waren in den Filtern zu sehen. Parallel dazu wurden drei CO²-Löscher aus den Löschfahrzeugen bereitgestellt. Die Filter wurden in der Anlage mit CO²-Feuerlöschern abgelöscht, entfernt und in eine vom Unternehmen bereitgestellte Stahlwanne geladen. Anschließend konnten die Filter in der Wanne mit einem Schaum-Feuerlöscher abgelöscht werden und im Freien kontrolliert abkühlen. Die restlichen Einsatzfahrzeuge standen währenddessen in Bereitschaft. Ebenfalls alarmiert waren das Führungsteam der Stadt Waldeck, ein Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte, sowie eine Polizeistreife aus Korbach.

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KORBACH. Einen Unfall musste die Polizei Korbach am 18. März im Horizontkreisel aufnehmen - dabei wurde eine Frau leicht verletzt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr am Donnerstag, um 15.55 Uhr, ein 86-jähriger Mann aus Korbach mit seinem roten Hummer den Ziegelgrund in Richtung Bundesstraße 251. Als er in den Kreisverkehr einfuhr, übersah der den dort bereits fahrenden grauen Fiat 500 mit Dortmunder Kennzeichen, der von einer 24-jährigen Frau aus Meschede gelenkt wurde. Mit im Fiat befand sich ein zweijähriges Kind.

Der Fiat wurde in der Flanke hinten rechts getroffen und war nicht mehr fahrbereit (geschätzter Sachschaden: 4000 Euro). Durch die Aufprallwucht trug die Fahrerin leichte Verletzungen davon. Das Kind blieb, wie der Hummer und dessen Fahrer, unversehrt. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 18. März in Korbach.

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KORBACH. Am Freitag (12. März) nahm die Polizei Korbach zwei Jugendliche fest. Diese stehen im Verdacht am 27. Februar in Willingen ein Mountainbike der Marke Giant im Wert von 1500 Euro gestohlen zu haben.  Einer von ihnen wollte das Fahrrad verkaufen, er geriet dabei aber an einen Mitarbeiter des geschädigten Fahrradgeschäftes. Dieser hatte schon vor dem "Kauf" die Polizei verständigt.

Wie die Polizei mitteilt, war ein Mitarbeiter des Fahrradladens über einen Freund darauf aufmerksam gemacht worden, dass das gestohlene Bike bei einer Online-Verkaufsplattform zum Verkauf angeboten worden sei. Er vereinbarte einen Termin zum Verkaufsgespräch mit dem Anbieter. Bevor er sich am späten Freitagnachmittag mit dem Anbieter des Bikes am Korbacher Südbahnhof traf, verständigte er die Polizeistation Korbach. Die Polizisten beobachten das Treffen zwischen dem Eigentümer und dem jugendlichen Verkäufer.

Nachdem das Fahrrad eindeutig als das gestohlene Mountainbike identifiziert werden konnte, nahmen die Beamten den Tatverdächtigen fest. Im Zuge der folgenden Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass ein zweiter Jugendlicher an dem Fahrraddiebstahl in Willingen beteiligt war. Dieser konnte im Nahbereich des Südbahnhofs ebenfalls festgenommen werden. Bei einem der beiden Jugendlichen fanden die Polizisten außerdem noch eine kleinere Menge Marihuana.Die Polizisten stellten das Rauschgift und das Bike sicher.

Die beiden jugendlichen Tatverdächtigen wurden nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Auf sie warten nun Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und Hehlerei, auf einen der mutmaßlichen Täter auch wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. (ots/r)

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BAD AROLSEN. In der Zeit von Mittwochabend 19.30 Uhr bis Donnerstagmorgen 6.30 Uhr wurden in Braunsen, auf den Parkplätzen des Feriendorfes zwei Fahrzeuge aufgebrochen. Unbekannte Täter hatten an einem braunen VW Caddy und an einem blauen Mercedes Vito die Scheiben der Beifahrertüren eingeschlagen. Anschließend entwendeten sie aus den Fahrzeugen zwei Kettensägen, zwei Akkuschrauber, eine Stichsäge, ein Nivelliergerät und eine Kabeltrommel im Gesamtwert von ca. 1500 Euro.

Mit dem Diebesgut flüchteten sie in unbekannte Richtung. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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FRANKENBERG. Nicht sicher war eine 31-jährige Frau aus Bromskirchen, ob Sie den linken oder rechten Blinker gesetzt hatte - beim Überholen eines nachfolgenden Pkws kam es zur Kollision.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei den Unfallvorgang, der sich am Freitag um 16.20 Uhr ereignet hat. Eine 31-jährige Frau aus Bromskirchen befuhr mit ihrem Audi A3 die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. Auf einer langen Geraden betätigte die A3-Fahrerin den Blinker und hab der nachfolgenden Fahrerin (34) zu verstehen, nach rechts abbiegen zu wollen.

Diesen Vorgang nutzte die Frau aus Hallenberg und steuerte ihren Chevrolet links an dem Audi vorbei. In diesem Moment bog die 31-Jährige unerwartet nach links ab. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Kraftfahrzeuge, wobei ein Gesamtsachschaden von 2700 Euro entstand. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand. (112-magazin.de)

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Sonntag, 24 Januar 2021 08:55

Wohnhausbrand in Goddelsheim (aktualisiert)

GODDELSHEIM. In der Nacht zu Sonntag ereignete sich ein Wohnungsbrand im Lichtenfelser Ortsteil Goddelsheim. Gegen 1:40 Uhr wurden die Wehren Goddelsheim, Immighausen, Rhadern und Fürstenberg durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg unter dem Alarmkürzel "F2, Wohnungsbrand" in die Immighäuser Straße alarmiert. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug aus Korbach, ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Korbach. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurde eine starke Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus vorgefunden. Ein Bewohner, der sich innerhalb des Wohnhauses befand, konnte sich bereits über ein Baugerüst ins Freie retten und wurde umgehend mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht. Somit wurde ein weiterer RTW zur Absicherung für die Rettungskräfte alarmiert.

Ausgebrochen war der Brand nach ersten Erkenntnissen im 1. OG. Da die Zwischendecke zum Spitzboden bereits teilweise eingestürzt war, konnte ein Innenangriff unter Atemschutz vorerst nicht durchgeführt werden. Somit wurde unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Klaus Debus die Drehleiter umgehend in Stellung gebracht und mittels Einreißhaken das Dach teilweise abgedeckt um den Brand genauer lokalisieren zu können. Für die Brandbekämpfung von außen mit mehreren Rohren wurden die Einsatzabschnitte Vorder- und Rückseite eingerichtet und die Einsatzstelle aufgrund der Dunkelheit ausgeleuchtet.

Für ein besseres Eindringen des Löschwassers in die Decken des Fachwerkhauses wurde Netzmittel beigefügt. Wegen der engen Bebauung wurden das Nachbarhaus und die angrenzende Scheune mittels Wärmebildkamera kontrolliert, hier konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden. Im späteren Verlauf gingen Trupps unter Atemschutz ins Innere des Gebäudes vor, lokalisierten mittels Wärmebildkamera weitere Brandherde und Glutnester und löschten diese ab. Erschwert wurden die Einsatzarbeiten durch Schneefall und Minusgrade. Gegen 3.55 Uhr konnte der Leitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. Um die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wieder herzustellen, wurde der Gerätewagen-Atemschutz aus Korbach angefordert; somit konnten die verbrauchten Atemschutzgeräte ausgetauscht werden. Gegen 4.30 Uhr rückten die ersten Wehren wieder ab.

Für weitere Nachlöscharbeiten blieb die Feuerwehr Goddelsheim und eine Brandwache vor Ort. Die Kripo rückte in den Morgenstunden noch an, um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Man schätzt den Schaden auf ca. 80.000 Euro. Im Anschluss rückte noch der Bauhof an, um eine Glatteisbildung auf den Straßen zu vermeiden. Während der Löscharbeiten versorgte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Herbert Knipp die Presse mit Informationen zum Einsatzgeschehen. (Marvin Schreck)

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