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CÖLBE. Erst verursachte ein 30 Jahre alter Mann aus dem Ebsdorfergrund zwei Beinahe-Unfälle, dann wurde er von der Polizei kontrolliert. Die Folge: Der Fahrer musste seinen Führerschein abgeben und sich einer Blutprobe unterziehen. Damit aber nicht genug: Der Beifahrer hatte mehrere Tüten Heroin dabei, stellte die Polizei fest.

Die beiden Beinahe-Unfälle ereigneten sich am Donnerstag in der Kasseler Straße in Cölbe, wie die Polizei berichtet. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs stellten die Polizisten schnell fest, dass der 30 Jahre alte Fahrer aus dem Ebsdorfergrund unter Drogeneinfluss stand, das ergab ein Schnelltest. Sein Begleiter, ein 33-jähriger Mann aus Marburg, hatte zudem noch mehrere Tüten mit Heroin bei sich. Den Fahrer entließ die Polizei erst nach Beschlagnahme des Führerscheins und der erforderlichen Blutprobe.

Das hat den Mann jedoch nicht davon abgehalten, wenig später erneut mit dem Auto zu fahren. Er fiel wieder auf und muss sich demnächst wegen wiederholten Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten - sein Begleiter wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

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Publiziert in MR Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Unzweifelhaft ist es der Alkohol, der bei einigen Menschen Aggressionen und soziales Fehlverhalten auslöst. Anders kann die Einsatzlage der Polizei im Hochsauerlandkreis in der Nacht zum 1. Mai nicht beschrieben werden.

Die Einsatzzahlen bewegten sich zwar im üblichen Rahmen, jedoch spielten Alkohol und Rauschgiftkonsum bei vielen Einsatzlagen die ausschlaggebende Rolle. So wurde die Polizei mehrfach zu einer öffentlichen Maiveranstaltung in Arnsberg zu Streitigkeiten gerufen. Die Polizei musste mehrere Platzverweise aussprechen und durchsetzen. In einem Fall führte der Alkoholkonsum zu Widerstandshandlungen gegen die Polizei und verbalen Bedrohungen gegen die eingesetzten Beamten. Neben einer entsprechenden strafrechtlichen Verfolgung dieses Sachverhaltes, waren mehrere Anzeigen wegen Körperverletzungen die Folge dieser Maifeier.

Auch in Winterberg musste die Polizei eine Maifeier für einen Gast mit einer Strafanzeige wegen Körperverletzung beenden. Der unterlegene Kontrahent wird sich kaum damit trösten können, dass er nicht der Einzige ist, der den ersten Mai diesen Jahres mit einem schmerzhaften Arztbesuch in Erinnerung behalten wird.

Nachwirkung werden die Maifeiern auch für mehrere Verkehrsteilnehmer im Hochsauerlandkreis zeigen. So wurde ein Fahrzeugführer im Raum Sundern auffällig, der nach einem Vortestergebnis mit 1,7 Promille am Steuer seines Wagens  erwischt wurde und seine Fahrerlaubnis zunächst einmal los ist. Ebenso wird es zwei Fahrern ergehen, die im Raum Meschede unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer ihrer Autos erwischt wurden. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Beifahrer mit diversem Rauschgift in seinem Besitz auffällig. Auch ihn erwartet ein entsprechendes Strafverfahren.

In Winterberg wurde ein bereits einschlägig bekanntes Pärchen erwischt, das erneut und bereits ohne Besitz der Fahrerlaubnis mit dem eigenen Wagen im berauschten Zustand unterwegs war.

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Publiziert in HSK Polizei

WETTER. Besitz von Betäubungsmitteln und Fahren unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen: Wegen dieser Delikte wird sich demnächst ein 19 Jahre alter Autofahrer verantworten müssen. Er war in der Nacht zu Donnerstag in Wetter in eine Routinekontrolle geraten.

Vor der Kontrollstelle hatte der junge Mann, der mit einem BMW unterwegs war, allerdings angehalten - dann wendete er und fuhr weg. Dieses Verhalten fiel den Polizisten natürlich auf: Auf der Kreisstraße nach Mellnau hielten sie das Auto an. Der 19-Jährige musste daraufhin zur Blutprobe, er und sein 22 Jahre alter Beifahrer hatten zudem noch Betäubungsmittel bei sich. Das führte zu weiteren Anzeigen.

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Publiziert in MR Polizei

BRILON. Gleich zwei Fälle von Drogenmissbrauch gab es in den vergangenen Tagen im Dienstbezirk der Polizeiwache Brilon. Erst wurde am Freitag bei einer 28 Jahre alten Autofahrerin der Konsum von Amphetaminen festgestellt, am Montag leitete die Polizei Ermittlungen gegen einen 18-Jährigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

Der Reihe nach: Bereits am Freitag vergangener Woche wurde um kurz nach Mitternacht eine Autofahrerin in der Albertstraße in Brilon durch Beamte der örtlichen Polizeiwache kontrolliert. Da es für die erfahrenen Beamten deutliche Hinweise auf Drogenkonsum gab, wurde ein entsprechender Test vorgenommen: Der zeigte den Konsum von Amphetaminen an. Die Folge: Die 28-jährige Autofahrerin musste eine Blutprobe abgeben, von dem Ergebnis hängt nun der weitere Verlauf des eingeleiteten Verfahrens ab.

18-Jähriger versucht zu türmen
Am Montag gegen 18 Uhr war dann eine Streife der Polizeiwache Brilon in der Andreasstraße unterwegs. Dort fiel den Polizisten ein junger Mann auf: Als der 18-Jährige die Polizisten bemerkte, versuchte er zu türmen. Zudem warf er auf der Flucht ein Tütchen weg. Der Fluchtversuch nutzte dem jungen Mann wenig: Die Polizisten griffen ihn auf, auch das Tütchen fanden sie wieder. Der Inhalt erklärte dann auch die versuchte Flucht des jungen Mannes vor der Polizei: In dem Tütchen war eine geringe Menge Cannabis. Gegen den 18-jährigen Mann ermittelt die Kripo nun wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Bei groß angelegten Kontrollen der Polizei und des Zolls im Kasseler Stadtgebiet sind insgesamt 29 Fahrer unter Drogen- oder Alkoholeinfluss aus dem Verkehr gezogen worden. Die Beamten stellten zudem über 100 Ecstasy-Tabletten sicher, vollstreckten zwei Haftbefehle, erwischten zwei Fahrer ohne Führerschein und erhoben fünf Sicherheitsleistungen in einer Gesamthöhe von mehr als 10.000 Euro.

Die eingesetzten Beamte von Landes- und Bundespolizei sowie des Zolls nahmen am Dienstag in der Zeit von 13 bis 19 Uhr den Verkehr auf der Leipziger, der Holländischen und der Sandershäuser Straße ins Visier. Die Schwerpunkte der Kontrollaktion lagen dabei bei der Bekämpfung des Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinflusses sowie der Wohnungseinbruchs- und Schleuserkriminalität.

Dabei zogen sie 27 Verkehrsteilnehmer aus dem Verkehr, die offenbar Betäubungsmittel konsumiert hatten und eine Blutprobe abgeben mussten. Sie müssen sich nun wegen Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss verantworten. Ein 31-Jähriger aus dem Werra-Meißner-Kreis hatte zudem Betäubungsmittel in nicht geringer Menge dabei. Bei der Durchsuchung seines Fahrzeugs fanden die Beamten insgesamt 110 Ecstasy-Tabletten und stellten sie sicher. Gegen den Mann leitete die Polizei ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmittel ein. Zudem ertappten die Beamten zwei Autofahrer, die alkoholisiert fuhren und zwei weitere, die überhaupt keine Fahrerlaubnis hatten.

Insgesamt fünf ausländische Lkw-Fahrer mussten insgesamt 10.000 Euro Sicherheitsleistungen zur Sicherung der Strafverfahren zahlen. Die Ermittlungen werden wegen Verstößen gegen die Sozialvorschriften wie Lenk- und Ruhezeiten und in einem Fall wegen Kennzeichenmissbrauchs geführt.

Zwei kontrollierte Verkehrsteilnehmer wurden an Ort und Stelle festgenommen - die Männer wurden per Haftbefehl gesucht. Wegen welcher Vergehen nach ihnen gefahndet worden war, ließ Polizeisprecher Torsten Werner am Mittwoch offen. Die Festgenommenen wurden in Haftanstalten eingeliefert.

Das Ergebnis der Großkontrolle unterstreicht die Notwendigkeit der Aktion. "Es hält sich doch eine nicht unerhebliche Anzahl von Verkehrsteilnehmern nicht an das Verbot, Fahrzeuge berauscht zu steuern", sagte der Polizeisprecher weiter. Die Verkehrsteilnehmer dürften auch künftig damit rechnen, dass solche gemeinsame Aktionen der Polizei Nordhessen, der Bundespolizei und des Zolls durchgeführt werden.

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Publiziert in KS Polizei

STADTALLENDORF. Fahren unter Drogeneinfluss - diesem Vorwurf sieht sich ein 28 Jahre alter Autofahrer ausgesetzt, der sich deswegen demnächst vor Gericht verantworten muss. Die Polizei Stadtallendorf zog den jungen Mann am späten Donnerstagabend aus dem Verkehr.

Der junge Mann war gegen 23 Uhr mit seinen Nissan auf der Bundesstraße 454 zwischen Neustadt und Stadtallendorf unterwegs, als ihn eine Polizeistreife anhielt. Bei der Kontrolle verdichteten sich Hinweise darauf, dass der Fahrer unter Einfluss von Drogen stand. Daraufhin führten die Polizisten einen Drogenvortest durch, der positiv reagierte. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und leiteten ein Strafverfahren ein.

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Publiziert in MR Polizei

BATTENBERG. Die Polizei hat einen 24 Jahre alten Golffahrer aus dem Hochsauerlandkreis erwischt, der unter Drogeneinfluss mit einem Auto durch Battenberg fuhr. Der Winterberger besitze zudem keinen Führerschein.

Wie Polizeisprecher Volker König am Ostermontag berichtete, hatte eine Streife der Frankenberger Polizei den Fahrer eines blauen Wagens aus dem Hochsauerlandkreis am Donnerstag in der Straße Am Bahnhof angehalten und kontrolliert. Am Steuer des Fahrzeuges saß ein 24-jähriger Mann aus Winterberg. Bei der Kontrolle ergaben sich Hinweise, dass der junge Mann Betäubungsmittel konsumiert hatte. Dieser Verdacht bestätigte sich dann auch bei einem Drogenschnelltest.

Der Golffahrer musste deshalb eine Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus über sich ergehen lassen. Seinen Führerschein konnten die Beamten nicht sicherstellen, denn der Mann aus dem Nachbarkreis hat gar keine Fahrerlaubnis. Daher erging nicht nur Strafanzeige wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, sondern auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

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Publiziert in Polizei

WARBURG. Unter dem Einfluss von Drogen hat ein 31 Jahre alter Mann am Steuer eines Wagens gesessen. Die Polizei stoppte das Auto und leitete ein Strafverfahren gegen den Mann ein.

Polizeibeamte kontrollierten den Fahrer eines VW Passats am späten Karfreitagabend im Warburger Ortsteil Germete. Da der Verdacht bestand, dass der 31-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Publiziert in HX Polizei

SCHWALM-EDER-KREIS. Eine große sogenannte Indoorplantage hat die Polizei im Schwalm-Eder-Kreis ausgehoben. Dabei haben die Ermittler 600 Cannabispflanzen sichergestellt. Gegen drei Tatverdächtige im Alter von 21 bis 32 Jahren leiteten sie Ermittlungsverfahren ein.

Erst vor einer Woche berichtete die Polizei im Schwalm-Eder-Kreis darüber, dass gleich mehrere Indoorplantagen für den Anbau von Cannabis ausgehoben worden waren. Nun haben Beamte der hiesigen Kriminalpolizei erneut eine solche Plantage ausfindig gemacht, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag berichteten.

Die Ermittler hatten einen Hinweis auf ein landwirtschaftliches Anwesen bekommen, auf dem die Plantage eingerichtet war. Die Staatsanwaltschaft Kassel erwirkte einen Durchsuchungsbeschluss für das landwirtschaftliche Anwesen, der am Dienstag umgesetzt wurde. Im Rahmen der Durchsuchung fanden die Beamten 600 Cannabispflanzen, von denen 148 erntereif waren. Die weiteren 452 Pflanzen befanden sich in unterschiedlichen Wachstumsstadien.

Die Pflanzen standen in verschiedenen Gebäudekomplexen, wobei die erntereifen Pflanzen besonders gut versteckt waren. Haupttatverdächtiger ist nach den bisherigen Ermittlungen der Hofbesitzer. Bei der Aufzucht der Pflanzen wurde er von den beiden anderen Tatverdächtigen unterstützt.

Die Polizei baute die umfangreiche Technik der Aufzuchtanlage ab und stellte sie sicher. Alle drei Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie jedoch, in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kassel, wieder auf freien Fuß gesetzt. Bei allen drei Tatverdächtigen lagen keine Haftgründe vor. Die drei Männer müssen sich aber demnächst vor Gericht verantworten.


Über die Sicherstellungen in der vergangenen Woche berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Drogen: Polizei hebt mehrere Indoorplantagen aus (20.03.2015)

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Publiziert in HR Polizei

WARBURG. Beim Anblick eines Streifenwagens hat ein BMW-Fahrer die Flucht angetreten. Der Polizei gelang es jedoch, den 41-Jährigen zu stoppen. Er hatte, wie sich bei der Kontrolle herausstellte, guten Grund zum Abhauen: Der Wolfhager stand unter Drogeneinfluss und hat keinen Führerschein, sein Wagen war zudem nicht versichert.

Einer Streifenbesatzung der Warburger Polizei fiel am Mittwoch gegen 8.45 Uhr ein BMW auf der Straße Burggraben in Warburg auf, dessen Fahrer beim Erkennen der Polizei mit hoher Geschwindigkeit in einer verkehrsberuhigten Zone flüchtete. Nach kurzer Fahndung fanden die Polizisten mit Unterstützung eines Zeugen das Fahrzeug im Göringsgraben. Der Fahrer hatte das Auto verlassen, er wurde schließlich zu Fuß am Burggraben gestellt.

Drogen und gestohlene Kennzeichen im Auto
Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Fahrer keinen Führerschein besitzt und der Wagen überhaupt nicht versichert ist. Zudem stand der 41-Jährige aus Wolfhagen unter Drogeneinfluss. Bei der Durchsuchung des Autos fanden die Beamten weitere Drogen und entwendete Kennzeichen.

Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an, das am Fahrzeug angebrachte Kennzeichen wurde entsiegelt. Gegen den Fahrer ergingen Strafanzeigen unter anderem wegen Fahrens unter Drogeneinfluss und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Weil er die Autofahrt unter diesen Umständen zuließ, muss sich auch der 46-jährige Fahrzeughalter aus Liebenau in einem Strafverfahren verantworten.

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Publiziert in HX Polizei

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