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BATTENBERG. Ein 37 Jahre alter Autofahrer, der keinen Führerschein besitzt und womöglich unter Einfluss von Drogen stand, hat am Freitagabend mutmaßlich eine Verkehrsinsel überfahren und anschließend Unfallflucht begangen. Die Polizei fand bei ihren Ermittlungen zuerst den beschädigten Wagen und über das Kennzeichen an der Halteranschrift den 37-Jährigen.

Der Verkehrsunfall mit Flucht passierte am Freitagabend kurz nach 18 Uhr in der Dodenauer Straße in einer langgezogenen Kurve in Höhe der Einmündung zur Senonchesstraße (Schwimmbad). Als ein Passant dort um 18.04 Uhr vorbeifuhr, war an der Verkehrsinsel noch alles in Ordnung. Bei der Rückfahrt fuhr der Mann neun Minuten später erneut an der Insel vorbei - da waren mehrere Schilder und Pflastersteine herausgerissen, Fahrzeugteile lagen an der Unfallstelle und Öl war ausgelaufen. Das Auto, das über die Insel gefahren sein musste, war nicht mehr vor Ort. Der Passant informierte die Polizei über die kurz zuvor passierte Unfallflucht.

Kein Führerschein
Die Beamten der Frankenberger Polizeistation nahmen die Ermittlungen auf. Dabei folgten sie der Ölspur, die das Auto von der Unfallstelle aus in ein nahegelegenes Wohngebiet gezogen hatte. Schließlich entdeckten die Polizisten einen beschädigten silbergrauen Audi A3, an dem unter anderem genau ein Kunststoffteil fehlte, das an der Unfallstelle gelegen hatte. Über die im Polizeisystem hinterlegten Kennzeichendaten zum Halter ermittelten die Ordnungshüter die Anschrift des Autobesitzers. Dort trafen sie ein Ehepaar an. Die 32 Jahre alte Frau gab an, sie sei gefahren, habe den Unfall verursacht und sei geflüchtet - allerdings konnte die 32-Jährige nähere Fragen der Beamten zum Unfall nicht beantworten. "Wir gehen nach Bewertung aller Umstände davon aus, dass der Ehemann den Unfall verursacht und die Unfallflucht begangen hat", sagte einer der aufnehmenden Beamten am Samstag.

Der 37-jährige Ehemann ist den Angaben zufolge nicht im Besitz eines Führerscheins. Zudem ergaben sich Hinweise darauf, dass er unter Drogeneinfluss stehen könnte. Um dies zu bestätigen oder den Mann in dieser Frage zu entlasten, ordneten die Polizisten eine Blutentnahme an. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren ein wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Unfallflucht und des Verdachts des Fahrens unter Einwirkung von Betäubungsmitteln.

Die Polizei sucht nun noch nach Zeugen, die den 37-Jährigen am Freitagabend vor oder nach dem Unfall fahrend sahen. Bei dem Auto handelt es sich um einen silbergrauen Audi A3, Baujahr 2005, mit KB-Kennzeichen. Die Frankenberger Wache ist jederzeit zu erreichen unter der Rufnummer 06451/7203-0.

Ölspur abgestreut
Nach dem Unfall rückte auch die Battenberger Feuerwehr aus. Die Brandschützer streuten das ausgelaufene Öl mit Bindemittel ab. Der Einsatz der zehn Kameraden, die mit zwei Fahrzeugen zur Unfallstelle ausgerückt waren, dauerte gut eine Stunde. Einsatzleiter war der Battenberger Stadtbrandinspektor Michael Wenzel.


Link:
Feuerwehr Battenberg

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Publiziert in Polizei

NIEDERWEIMAR. Kontrolle mit Folgen: Ein überprüfter 25-Jähriger, der unter Drogen- und Alkoholeinfluss am Steuer saß, hat eine Blutentnahme über sich ergehen lassen müssen. Vom Ergebnis der Probe hängt ab, ob der junge Mann seinen Führerschein abgeben muss.

Die Kontrolle erfolgte am Samstagmorgen am Ortseingang von Niederweimar - was zu der Überprüfung geführt hatte, teilte Polizeisprecher Jürgen Schlick am Montag nicht mit. Bei dem 25-jährigen Autofahrer schlug jedenfalls ein an Ort und Stelle vollzogener Alkohol- und Drogenvortest positiv an. Dieses Testergebnis zog eine von den Ordnungshütern angeordnete und von einem Arzt durchgeführte Blutentnahme nach sich. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt.

Bei dem Mann fanden die Polizisten zudem eine geringe Menge Amphetamin und stellten die Droge sicher. Unanbhängig von einem möglichen Fahrverbot erwartet den 25-Jährigen zumindest ein Strafverfahren wegen unerlaubten Drogenbesitzes.

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Publiziert in MR Polizei

BAD AROLSEN/KASSEL. Ein 31 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen ist in Kassel mit Drogen erwischt worden. Die Polizei wirft ihm nicht nur den illegalen Besitz der Betäubungsmittel vor, sondern auch, dass er unter dem Einfluss berauschender Substanzen Auto gefahren ist.

Der Mann war in der Nacht zu Montag aus einem ganz anderen Grund ins Visier der Polizeistreife geraten: Mitten in der Nacht hatten zwei Männer einen Flachbildfernseher durch die Straßen getragen. Die Polizei glaubte daher an Einbrecher, die ihre Beute wegtrugen. Bei der Kontrolle der beiden Männer und ihrer drei in einem Auto wartenden Bekannten stellte sich zwar heraus, dass der Fernseher nicht geklaut war; dafür fanden die Ermittler in den Taschen zweier Männer Drogen.

Bei der Kontrolle warfen die Beamten einen Blick in die Umhängetasche des 25-Jährigen aus Kassel. Dabei fanden die Beamten über 50 Ecstasy-Tabletten sowie knapp 40 Gramm Marihuana und stellten diese sicher. Da er die Drogen bereits verkaufsfertig in mehreren Tütchen abgepackt hatte, gehen sie davon aus, dass er damit Handel treiben wollte.

In der Jacke eines 31-Jährigen aus Bad Arolsen, der mit den beiden Frauen am Wagen wartete, fanden die Beamten ebenfalls Betäubungsmittel. Zudem schien der Arolser offensichtlich etwas davon konsumiert zu haben. Als er und seine Begleiterinnen dann auch noch mehrfach angaben, dass er die Gruppe mit dem Auto nach Kassel gefahren habe, nahmen die Beamten ihn mit aufs Revier. Dort ließen sie ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen. Ein zuvor durchgeführter Drogenvortest hatte bereits auf verschiedene Betäubungsmittel im Urin des 31-Jährigen angeschlagen.

Die Beamten entließen beide Männer nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Der 25-Jährige muss sich nun wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten. Gegen seinen 31-jährigen Bekannten ermitteln sie wegen des Besitzes von Drogen und Fahrens unter Drogeneinfluss.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Mit schweren Verletzungen ist ein Motorradfahrer (46) nach einem Verkehrsunfall bei Altwildungen in eine Kasseler Klinik geflogen worden. Bei dem 21-jährigen Unfallverursacher, der unverletzt blieb, bestand der Verdacht auf Drogenkonsum. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an, stellte den Führerschein sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

Der 21-Jährige befuhr am Ostersonntag mittags um 12.40 Uhr die Giflitzer Straße und wollte an der Einmündung zur Bundesstraße 485 nach links in Richtung Giflitz abbiegen. Von dort kommend näherte sich in diesem Moment ein 46 Jahre alter Motorradfahrer. Der Autofahrer übersah den Biker und bog mit seinem VW Fox in die vorfahrtberechtigte Bundesstraße ab - es kam zum Zusammenstoß. Dabei erlitt der 46-Jährige aus dem Wartburgkreis so schwere Verletzungen, dass der Notarzt einen Rettungshubschrauber anforderte. Die Besatzung der Kasseler Maschine Christoph 7 übernahm den Einsatz. Der Pilot landete die Maschine wenig später an der Unfallstelle.

Bei dem 21-Jährigen ergaben sich Hinweise darauf, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln - also Drogen - stand. Ein entsprechender Drogenvortest bestätigte den Verdacht der Beamten, was die Entnahme einer Blutprobe durch einen Arzt zur Folge hatte. Seine Fahrerlaubnis musste der junge Edertaler den Polizisten aushändigen.

An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 11.000 Euro - 5000 entfallen auf den Wagen, 6000 auf das Motorrad.


An derselben Kreizung gab es erst Ende Januar einen schweren Unfall:
Unfall: Fahrerin und vier Jahre alter Junge eingeklemmt (30.01.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

KASSEL. Dumm gelaufen: Ein 22-Jährigen aus Kassel hat bei der Suche nach Abnehmern seiner Drogen ausgerechnet zwei Zivilpolizisten angesprochen und ihnen "Gras" zum Kauf angeboten. Die Fahnder gaben sich zu erkennen und nahmen den jungen Mann vorläufig fest. Den Stoff war der junge Dealer nun auch los - statt Geld erwartet ihn nun aber ein Strafverfahren.

Die Beamten der Bereitschaftspolizei waren am Donnerstag eigentlich im Rahmen der Bekämpfung des Wohnungseinbruchs für die Kasseler Kripo im Einsatz. Gegen 15 Uhr kam am Friedrichsplatz jedoch ein junger Mann auf die Zivilfahnder zu und fragte sie unverhohlen, ob sie "Gras" von ihm kaufen wollten. Damit hatte er zwar kein Kaufinteresse bei den Beamten, trotzdem aber ihre besondere Aufmerksamkeit geweckt. Sie lehnten dankend ab und beobachteten das weitere Treiben des jungen Mannes.

Schließlich kontrollierten sie ihn wenige Minuten später in der Unteren Karlsstraße. Dabei fanden sie in seinen Taschen fünf verkaufsfertig abgepackte Tütchen mit Marihuana und eine kleinere Menge Kokain. Diese stellten sie sicher und brachten den jungen Mann auf die Dienststelle. In seiner Vernehmung gab er an, derzeit auf der Straße zu leben und sich mit dem Verkauf kleinerer Mengen Betäubungsmittel über Wasser zu halten. Dies sei am heutigen Tag wohl eher bescheiden gelaufen, sagte der Festgenommene weiter. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten die Beamten den 22-Jährigen wieder auf freien Fuß.

Er muss sich nun wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln vor Gericht verantworten.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mit einer Tasche voller Drogen ist ein 26-Jähriger von der Polizei erwischt worden. Das Mountainbike, mit dem der junge Mann unterwegs war, ist zudem als gestohlen gemeldet.

Der Radfahrer war einer Streife gegen 19.30 Uhr am Montagabend in der Naumburger Straße im Stadtteil Rothenditmold aufgefallen, als er bepackt mit zwei Umhängetaschen plötzlich anhielt und offenbar ein Aufeinandertreffen mit den Beamten vermeiden wollte. Bei seiner anschließenden Kontrolle gab er an, eine Bekannte im dortigen Haus besuchen zu wollen. Dies schien sogar zu stimmen, da kurz darauf eine Frau aus dem besagten Haus kam, die den 26-Jährigen tatsächlich kannte.

Da er aber ständig versuchte, ihr eine seiner beiden Umhängetaschen zu geben und sie damit zurück in ihre Wohnung schicken wollte, bekamen die Beamten den Verdacht, dass sich in der Tasche etwas befindet, was sie nicht zu sehen bekommen sollten. Dieser Verdacht bestätigte sich beim Blick in die Tasche. Dort fanden sie in Plastikbeuteln über 120 Gramm Marihuana und stellten diese sicher. Während der weiteren Kontrolle überprüften sie anhand der Rahmennummer auch das Mountainbike des Mannes. Dabei kam heraus, dass es vor zwei Jahren in Kaufungen gestohlen worden war.

Den 26-Jährigen brachten die Beamten auf das Polizeirevier. Dort gab er in seiner Vernehmung an, das Fahrrad nicht selber gestohlen zu haben, sondern es für 30 Euro einem Unbekannten abgekauft zu haben. Den Drogenbesitz gab er zu, stritt Verkaufsabsichten jedoch ab. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten den jungen Mann wieder auf freien Fuß. Er muss sich nun aber wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln und Fahrraddiebstahls verantworten. In Betracht kommt in Bezug auf das Mountainbike "nur" Hehlerei.

Rahmennummern notieren
Die Polizei rät Fahrradbesitzern grundsätzlich und aufgrund dieses aktuellen Falls dazu, sich immer die Rahmennummer eines Fahrrades zu notieren und im Falle eines Diebstahls bei der Polizei anzugeben. So war es auch in diesem Fall möglich, das Mountainbike nach zwei Jahren wieder seinen rechtmäßigen Eigentümer zurückzugeben. "Ohne Rahmennummer wäre diese Zuordnung nicht oder nur sehr schwer möglich gewesen", sagte Polizeisprecher Matthias Mänz am Dienstag.

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Erneut hat die Marburger Polizei einen Autofahrer (30) erwischt, der unter dem Einfluss von Drogen am Steuer saß. Erst Anfang der Woche zog die Polizei einen ebenfalls 30-Jährigen aus dem Verkehr, der im Rausch unterwegs war.

Seine Geschwindigkeit auf der Universitätsstraße war am Donnerstag der Anlass für die Kontrolle eines Autofahrers. Während der Überprüfung des Mannes ergab sich der Verdacht, dass der 30-Jährige berauschende Mittel konsumiert hatte. "Der Drogentest reagierte dann auch positiv", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich. Der Fahrer musste sich einer Blutprobe unterziehen und durfte nicht weiterfahren.

Bereits in der Nacht zu Dienstag hatte die Polizei in Marburg einen 30-Jährigen gestoppt, der unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen am Steuer saß (zum Bericht hier klicken). Im Wagen des Mannes, der nicht einmal einen Führerschein besitzt, fanden die Polizisten noch Amphetamine.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 08 März 2016 17:33

Ohne Führerschein - aber mit Alkohol und Drogen

MARBURG. Bei einer Routinekontrolle hat die Polizei einen Autofahrer erwischt, der keinen Führerschein besitzt. Außerdem stand der 30-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Nicht zuletzt fanden die Polizisten im Wagen noch Amphetamine.

Die Polizei wollte in der Nacht zu Dienstag lediglich ein Auto mit einem Kurzzeitkennzeichen kontrollieren und stoppte das Fahrzeug. Bei der Überprüfung richtete sich das Interesse der Beamten aber rasch gegen den Fahrer selbst: Der 30-Jährige hatte Drogen konsumiert und Alkohol getrunken. Die entsprechenden Tests reagierten nach Auskunft von Polizeisprecher Martin Ahlich positiv. Außerdem hatte der Autofahrer auch noch eine geringe Menge Amphetamine bei sich.

Auf die Frage nach seiner Fahrerlaubnis musste der 30-Jährige passen - er ist den Angaben zufolge überhaupt nicht im Besitz eines Führerscheins. Wem der Wagen gehört, mit dem er unterwegs war, ging aus der Polizeimeldung nicht hervor.

Die Beamten leiteten mehrere Strafverfahren gegen den Mann ein und ordneten eine Blutentnahme an.

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Publiziert in MR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Es ist einer der größten Drogenfunde, der je in Waldeck-Frankenberg gemacht wurde: Fünf Männer wurden bei einem länderübergreifenden Einsatz festgenommen und sitzen in inzwischen Untersuchungshaft. Die Polizei stellte unter anderem 20 Kilogramm Amphetamine, über 2,3 Kilogramm Marihuana, und mehr als 10.000 Ecstasy-Pillen sicher, außerdem scharfe Waffen und Diebesgut.

Unter Federführung der Staatsanwaltschaft Marburg begannen die polizeilichen Ermittlungen bereits im Frühsommer und richteten sich zunächst gegen einen Mann aus Waldeck-Frankenberg, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch erklärten. Als das Verfahren immer größere Dimensionen annahm, richtete die Korbacher Kripo eine eigenständige Arbeitsgruppe ein. In der Folge erließ das Amtsgericht Marburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft mehrere Durchsuchungsbeschlüsse.

Mehrere Wohnungen und Fahrzeuge durchsucht
Bei einem groß angelegten Einsatz, bei dem neben den Korbacher Ermittlern auch Spezialkräfte aus Kassel, der hessischen Bereitschaftspolizei und Beamte aus Nordrhein-Westfalen beteiligt waren, durchsuchten die Einsatzkräfte im Oktober mehrere Wohnungen und Fahrzeuge in Waldeck-Frankenberg, dem Hochsauerlandkreis und im Ruhrgebiet. Dabei stellten sie eine der größten je im Landkreis Waldeck-Frankenberg sichergestellten Menge Betäubungsmittel sicher: Mehr als 20 Kilogramm Amphetamine, über 2,3 Kilogramm Marihuana, etwa 500 Gramm Haschisch, mehr als 10.000 Ecstasy-Pillen, zwei komplette Marihuana-Plantagen mit etwa 80 erntereifen Pflanzen sowie Kokain, LSD und weiterer Substanzen in etwas geringeren Mengen. Auch ein Drogenlabor mit mehreren Kanistern Chemikalien sowie Diebesgut - unter anderem hochwertige Elektrowerkzeuge - und Bargeld in fünfstelliger Höhe entdeckten die Beamten.

Einsatz nicht ungefährlich, aber reibungslos
Der zeitgleiche Einsatz verlief reibungslos. Dass der Einsatz nicht ganz ungefährlich war, wird daran deutlich, dass neben den großen Mengen Betäubungsmitteln auch fünf scharfe Pistolen, eine Schrotflinte und ein Karabiner samt Munition sichergestellt wurden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg erließ der Haftrichter am Amtsgericht Marburg Haftbefehl zunächst gegen vier Bandenmitglieder. Drei Beschuldigte wurden in ihren Wohnungen festgenommen werden, ein 23-jähriger Mann war zunächst flüchtig und wurde im Dezember im Ruhrgebiet festgenommen.

Langjährige Haftstrafen drohen
Aufgrund der sich anschließenden Ermittlungen erließ das Amtsgericht Marburg noch einen weiteren Haftbefehl gegen einen 28-jährigen Mann aus Waldeck-Frankenberg. Die fünf Männer sitzen in verschiedenen Justizvollzugsanstalten und müssen sich demnächst mit großer Wahrscheinlichkeit unter anderem wegen bewaffneten bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und wegen Herstellung und des Anbaus von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vor dem Landgericht Marburg verantworten. Ihnen droht im Falle einer Verurteilung eine Freiheitsstrafe von nicht unter fünf Jahren.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 19 Dezember 2015 21:46

Drogenkonsum: Autofahrt in Gemünden zu Ende

GEMÜNDEN. Ein 27 Jahre alter Autofahrer, der offenbar unter Einfluss von Drogen stand, ist in der Wohrastadt in eine Polizeikontrolle geraten. Der Golffahrer aus der Großgemeinde Haina musste nach einem Urintest auch eine Blutprobe abgeben.

Eine Streife der Frankenberger Polizei stoppte den schwarzen VW Golf des 27-Jährigen am Freitagabend gegen 22.15 Uhr zu einer Routinekontrolle. Dabei ergaben sich nach Auskunft des Dienstgruppenleiters Hinweise darauf, dass der Mann am Steuer zuvor Betäubungsmittel konsumiert hatte.

Der Autofahrer aus einem Ortsteil der Großgemeinde Haina musste den Wagen am Abend zwar stehen lassen, darf seinen Führerschein aber vorerst behalten. Nach Auswertung der Blutprobe werde die Fahrerlaubnisbehörde über eine Führerscheinsperre entscheiden.

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