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Donnerstag, 02 Juli 2015 10:48

Schwerer Unfall auf A 44: Zwei Polizisten sterben

LICHTENAU. Tödliche Verletzungen haben am frühen Donnerstagmorgen zwei Polizeibeamte bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 erlitten. Ihr Streifenwagen brannte vollständig aus.

Um 0.52 Uhr warteten eine 46-jährige Polizeibeamtin und ein 51-jähriger Polizeibeamter in ihrem Streifenwagen auf dem Standstreifen an der Anschlussstelle Lichtenau, um eine andere Polizeistreife bei der Kontrolle eines verdächtigen Fahrzeuges zu unterstützen.

Zu diesem Zeitpunkt fuhr nach bisherigen Erkenntnissen ein 34-jähriger Lkw-Fahrer auf den stehenden Streifenwagen auf. Der Streifenwagen geriet durch die Kollision in Brand. Obwohl sofort einige Ersthelfer vor Ort waren, konnten die beiden Polizeibeamten nicht mehr aus dem Streifenwagen gerettet werden. Sie starben vor Ort. Die beiden verstorbenen Polizeibeamten versahen Dienst bei der Autobahnpolizei des Polizeipräsidiums Bielefeld.

Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Ein Drogenvortest verlief bei dem 34-Jährigen positiv. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizei Paderborn. Ein Sachverständiger wurde angefordert. Die Autobahn blieb längere Zeit voll gesperrt.

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Mehrere Kilogramm Betäubungsmittel stellte die Polizei in Kassel am Montagmorgen sicher. Die Drogen stammen hauptsächlich von einem 56-Jährigen, gegen den die Polizei schon länger wegen Urkundenfälschung ermittelt. Die Beamten nahmen ihn und fünf weitere Tatverdächtige fest.

Neben gefälschten Papieren stellten die Beamten insgesamt über 6,5 Kilogramm Heroin, ein Pfund Marihuana, knapp 13.500 Euro Bargeld, eine Schusswaffe und zwei Messer sicher. Bei der Durchsuchungsaktion nahmen sie zudem ein Paar aus Lettland auf einem Kleingartengelände fest. Sie teilten sich dort ein Gartenhaus mit dem 56-Jährigen. Die beiden 26-Jährigen stehen im dringenden Verdacht, gegen das Arzneimittelgesetz verstoßen zu haben. In der Gartenhütte stellten die Beamten einen gefälschten Führerschein und über 800 verschreibungspflichtige potenzfördernde Tabletten mit einem Marktwert von etwa 14.000 Euro sicher.

Zwei weitere Männer, die sich die Kasseler Wohnung mit dem 56-Jährigen teilen, nahmen die Beamten ebenfalls kurzzeitig fest. Bei ihnen fanden die Beamten geringe Mengen Marihuana. Sie ließen die beiden 41 und 22 Jahre alten Männer anschließend wieder auf freien Fuß. Der 56-Jährige und das Pärchen sollten einem Haftrichter am Amtsgericht Kassel vorgeführt werden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei einer nur vierstündigen Kontrolle am helllichten Tag hat die Polizei fünf drogenberauschte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Bei der auf Betäubungsmittel ausgerichteten Aktion haben die Ermittler quasi als Beifang drei Verstöße gegen das Waffengesetz und eine Fahrt ohne Fahrerlaubnis festgestellt.

Beamte der Fahndungsgruppe der Polizeiautobahnstation Baunatal führten die Kontrolle mit Kollegen, die derzeit an einem internen Lehrgang zur Drogenerkennung im Straßenverkehr teilnehmen, am Dienstag in der Zeit von 12.30 bis 16.30 Uhr auf der Frankfurter Straße in Kassel durch. Dabei überprüften sie in Höhe des Park Schönfelds die stadtauswärts fahrenden Verkehrsteilnehmer.

Von den fünf Fahrern, die unter Drogeneinfluss am Steuer saßen, stammen drei aus Kassel. Die Drogenvortest schlugen bei den 23, 26 und 29 Jahre alten Fahrern auf Cannabis an. Dies hatten dem Schnelltest zufolge offenbar auch die übrigen beiden Fahrzeugführer, eine 23-Jährige aus Eschwege und ein 27-Jähriger aus Immenhausen, konsumiert. Alle fünf müssen sich nun wegen Fahrens unter dem Einfluss berauschenden Mittel verantworten.

Gegen drei andere Autofahrer ergingen Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Darunter ein 36-Jähriger aus Fuldabrück, in dessen Wagen eine Luftdruckwaffe lag, für deren Besitz eine Waffenbesitzkarte erforderlich ist - diese hatte der Mann aber nicht.

Schlussendlich ging den Fahndern noch ein 68-Jähriger aus Kassel ins Netz. Er war mit dem Wagen seiner Lebensgefährtin unterwegs, obwohl er keinen Führerschein besitzt. Nicht nur er muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten, auch gegen die 48-jährige Lebensgefährtin erging Strafanzeige wegen des Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Spektakulärer Einsatz der Kasseler Polizei: Mitten in der Scharnhorststraße in Kassel stoppte ein mobiles Einsatzkommando am Mittwochnachmittag um 15.30 Uhr ein Auto mit vier aus Albanien stammenden Männern. Die Einsatzkräfte der Polizei nahmen das Quartett mitten in der Stadt sofort fest: Die Albaner im Alter zwischen 23 und 33 Jahren stehen in dringendem Verdacht, Drogenhandel zu betreiben, teilen das Polizeipräsidium Nordhessen und die Staatsanwaltschaft Kassel am Freitag mit.  

Wie berichtet wird, waren der Festnahme erfolgreiche Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft vorausgegangen. Dann erfolgte der Zugriff. Im Fahrzeug der Männer fand die Polizei zunächst 110 Gramm Kokain, bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung in der Kasseler Nordstadt nochmals 158 Gramm dieser Droge - zudem umfangreiches Verpackungsmaterial. "Das lässt auf einen einen regen Handel der Beteiligten schließen", heißt es von der Polizei. Die Gesamtmenge der sichergestellten Drogen hat einen Wert von rund 10.000 Euro. In der Wohnung ging den Fahndern zudem noch ein 29-Jähriger Landsmann der Festgenommenen ins Netz - er wurde ebenfalls in Polizeigewahrsam genommen.

Der 23-Jährige, einer der festgenommenen Fahrzeuginsassen, wurde am Donnerstagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die übrigen vier Festgenommenen im Alter von 26 bis 33 Jahren, von denen nur der älteste in Deutschland einen festen Wohnsitz hat, wurden am späten Donnerstagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht in Kassel vorgeführt. Er ließ alle vier Beschuldigten in Untersuchungsuchungshaft nehmen.

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Publiziert in KS Polizei

WARBURG. Ein unter Drogeneinfluss stehender Mopedfahrer (36) hat mit seinem Kleinkraftrad beinahe einen Fußgänger gerammt. Dieser entging dem Zusammenstoß nur knapp. Der 36-Jährige musste seinen Führerschein abgeben.

Die Polizei im Kreis Höxter berichtete am Sonntag über den Vorfall, der sich am Freitagabend gegen 19 Uhr ereignete: Zu dieser Zeit befuhr ein 36-jähriger Kleinkraftradfahrer aus Warburg die Bahnhofstraße in Warburg aus Richtung Bahnhof kommend in Richtung Kasseler Straße. In Höhe einer Gärtnerei überquerte ein Fußgänger auf einem Überweg die Fahrbahn.

Der Kradfahrer fuhr ohne Rücksicht einfach weiter, ohne anzuhalten oder die Geschwindigkeit zu reduzieren. Der Fußgänger konnte nur durch einen Ausfallschritt einen Zusammenstoß mit dem Moped verhindern.

Polizisten stoppten daraufhin das Moped und überprüften den Fahrer. Dabei stellten die Beamten eindeutige Anzeichen von Drogenkonsum fest. Der Fahrer musste sich einer Blutprobe unterziehen, sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Den 36-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren.

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Publiziert in HX Polizei

KASSEL. Weil er in einer Baustelle auf der A 7 in einer 80er-Zone mit etwa 110 km/h deutlich zu schnell unterwegs war, hat die Autobahnpolizei in der Nacht einen Serben gestoppt. Er stand unter Drogeneinfluss und besitzt vermutlich keinen Führerschein.

Der Wagen des Mannes fiel am Montagmorgen gegen 1.30 Uhr einer Funkwagenbesatzung der Polizeiautobahnstation Baunatal auf. An der Abfahrt Kassel-Nord stoppten die Polizisten das Auto mit Frankfurter Kennzeichen. Als die Beamten dem 24-jährigen Serben gegenüber standen, erkannten die Polizisten Anzeigen für Drogenkonsum. Ein auf freiwilliger Basis durchgeführter Drogenvortest bestätigte den Verdacht der Beamten.

Der 24-Jährige musste anschließend mit zur Blutentnahme kommen. Für den Wagen hatte er anstelle der Fahrzeugpapiere lediglich eine Zulassungsbescheinigung für eine Frankfurter Baufirma vorlegen. Auch einen Führerschein hatte der junge Mann nicht dabei, behauptete aber, dass er eine serbische Fahrerlaubnis besitze - nur wisse er derzeit nicht, wo sich diese befinde. Die Beamten räumten dem jungen Mann ein, den Führerschein in den nächsten Tagen bei einer Polizeidienststelle vorzulegen.

Gegen den 24-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Er wurde außerdem darüber belehrt, dass er aufgrund des Drogenverdachts zunächst in den nächsten 24 Stunden kein Auto mehr fahren darf. Die Beamten stellten den Wagen in der Nähe der Autobahnabfahrt ab und behielten den Schlüssel ein.

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen und aufgrund überhöhter Geschwindigkeit ist ein 24 Jahre alter Autofahrer am frühen Freitagmorgen in Paderborn mit einem Nissan gegen eine Ampel gefahren. Dabei wurde der junge Mann leicht verletzt, teilt die Polizei mit. Der Unfall wird dem 24-Jährigen teuer zu stehen kommen: Er hat auch keinen Führerschein, der war ihm schon vor einem Jahr entzogen worden.

Wie die Paderborner Polizei mitteilt, war der junge Mann gegen 4.15 Uhr mit seinem Fahrzeug in der Augustdorfer Straße unterwegs. In Höhe der Feuerwehrwache kam das Auto nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Ampelmasten und blieb schließlich an einer Lärmschutzwand liegen. In dem Wagen fuhren auch noch ein 26-Jähriger und ein 28-Jähriger mit - sie blieben offensichtlich unverletzt. Ein Anwohner hatte zur Unfallzeit erst lautes Quietschen, dann einen lauten Knall gehört. Als der Zeuge daraufhin auf der Augustdorfer Straße nachsah, beobachtete er drei junge Männer: Sie waren gerade dabei, Teile eines Autos aufzusammeln - das stand total beschädigt auf dem Gehweg und hatte einen Ampelmasten unter sich begraben.

Nur Augenblicke später traf die Polizei ein. Gegenüber den Beamten gab der junge Autofahrer zu, unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen zu stehen. Eine Fahrerlaubnis konnte er nicht vorweisen: Die war ihm bereits vor über einem Jahr entzogen worden. Auch die beiden Mitfahrer standen unter dem Einfluss von Alkohol. Bei dem 26-Jährigen fanden die Beamten zudem geringe Mengen Drogen. Der leicht verletzte Fahrer wurde zur Polizeiwache gebracht: Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, außerdem wurde ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet.

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Publiziert in PB Polizei

HOFGEISMAR. Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Handelns mit Drogen hat die Polizei gegen vier Tatverdächtige eingeleitet. Gegen einen fünften Mann läuft ein Verfahren wegen des - ebenfalls unerlaubten - Besitzes von Betäubungsmitteln.

Bereits vergangenes Wochenende stellten Beamte der Polizeistation Hofgeismar bei einer Personenkontrolle bei einem Mann Amphetamin sicher. Im Zuge der weiteren Ermittlungen kam die Polizei auf die Spur von vier weiteren Personen, die sich mit dem Verkauf von Amphetamin einen nur auf den ersten Blick lukrativen Nebenverdienst aufgebaut haben.

Am Sonntagmorgen wurden die Beamten von Anwohnern eines Mehrfamilienhauses in Hofgeismar gerufen, da eine alkoholisierte Person im Garten liegen würde. Der junge Mann konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen, weshalb sie den Hofgeismarer und seinen Rucksack nach Ausweispapieren durchsuchten. Hierbei fanden die Polizisten zwei Tütchen mit Drogen in Form von Amphetamin.

Die folgenden intensiven Ermittlungen führten die Polizisten auf die Spur der Drogenverkäufer. Auch bei den weiteren Ermittlungen und den damit verbundenen Wohnungsdurchsuchungen wurden Drogen sichergestellt. Bei allen Durchsuchungen kamen insgesamt über 70 Gramm Amphetamin, kleinere Mengen Marihuana und Haschisch, eine Hanfpflanze sowie weitere zurzeit noch unbekannte Substanzen ans Licht.

Die Ermittlungen führten zu insgesamt fünf Verdächtigen aus Hofgeismar im Alter von 22 bis 30 Jahren. Gegen vier Personen ist ein Ermittlungsverfahren wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet worden. Gegen die fünfte Person wird wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln ermittelt.

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Unter Drogen und ohne gültige Fahrerlaubnis: So hat ein 21 Jahre alter Autofahrer am Dienstagabend in Paderborn einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Die Autofahrt wird dem jungen Mann teuer zu stehen kommen: Bei dem Unfall wurde eine Autofahrerin schwer verletzt, wie die Polizei in Paderborn berichtet.  

Nach Angaben der Beamten befuhr der 21-Jährige am Dienstagabend gegen 20.30 Uhr die Breslauer Straße in Paderborn in Richtung Borchener Straße. In einer Rechtskurve in Höhe der Feuerwehrwache kam der junge Mann mit seinem Kleinwagen nach links von seiner Fahrbahn ab und geriet in den Gegenverkehr. Dabei prallte er mit seinem Auto seitlich mit einem entgegenkommenden Mercedes zusammen: Bei dem Zusammenstoß zog sich die 47 Jahre alte Mercedesfahrerin schwere Verletzungen zu.

Feuerwehrleute eilen als Ersthelfer hinzu
Feuerwehrleute der nahen Feuerwache, die den Unfall mitbekommen hatten, sicherten die Unfallstelle und kümmerten sich um die Autofahrerin. Die 47-Jährige musste anschließend mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht werden. An beiden Autos, so die Polizei, entstand Totalschaden.

Bei der Unfallaufnahme entstand bei den eingesetzten Polizeibeamten der Verdacht, dass der junge Autofahrer unter Drogeneinfluss stehen könnte - und tatsächlich, der 21-Jährige gestand dann, dass er im Laufe des Tages Drogen konsumiert hatte. Ein freiwillig durchgeführter Drogentest verlief positiv, dem jugen Mann wurde später eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn und auch gegen den ebenfalls 21 Jahre alten Halter des Opels, der als Beifahrer im Unfallfahrzeug saß, wurden von der Polizei Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Vorwurf gegen den Beifahrer lautet auf das Zulassen einer Fahrt unter Drogeneinfluss und ohne gültige Fahrerlaubnis - auch das ist strafbar.

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Publiziert in PB Polizei

CÖLBE. Erst verursachte ein 30 Jahre alter Mann aus dem Ebsdorfergrund zwei Beinahe-Unfälle, dann wurde er von der Polizei kontrolliert. Die Folge: Der Fahrer musste seinen Führerschein abgeben und sich einer Blutprobe unterziehen. Damit aber nicht genug: Der Beifahrer hatte mehrere Tüten Heroin dabei, stellte die Polizei fest.

Die beiden Beinahe-Unfälle ereigneten sich am Donnerstag in der Kasseler Straße in Cölbe, wie die Polizei berichtet. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs stellten die Polizisten schnell fest, dass der 30 Jahre alte Fahrer aus dem Ebsdorfergrund unter Drogeneinfluss stand, das ergab ein Schnelltest. Sein Begleiter, ein 33-jähriger Mann aus Marburg, hatte zudem noch mehrere Tüten mit Heroin bei sich. Den Fahrer entließ die Polizei erst nach Beschlagnahme des Führerscheins und der erforderlichen Blutprobe.

Das hat den Mann jedoch nicht davon abgehalten, wenig später erneut mit dem Auto zu fahren. Er fiel wieder auf und muss sich demnächst wegen wiederholten Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten - sein Begleiter wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

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Publiziert in MR Polizei

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