Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Alkoholfahrt

Samstag, 25 Dezember 2021 17:22

Trunkenheitsfahrt, Unfall, Blutentnahme

BATTENBERG/ALLENDORF. Am Heiligen Abend musste die Polizei Frankenberg zur Landesstraße 3382 ausrücken, um einen Verkehrsunfall aufzunehmen.

Die weiteren Ermittlungen ergaben dann, dass ein 54-jähriger Mann zuvor zu tief ins Glas geschaut hatte. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war der  Battenberger mit seinem roten Golf von Kröge kommend, gegen 20 Uhr auf dem Weg in Richtung Battenfeld unterwegs. Auf gerader Strecke kam der 54-Jährige nach rechts von der Fahrbahn ab, befuhr den Böschungshang parallel zur Straße weiter, bis ein gemauerter Wasserdurchlass der Fahrt abrupt ein Ende setzte.

Mit dem völlig ramponierten VW wollte der Fahrer die Fahrt fortsetzen, wühlte sich aber in einer feuchten Wiese in den Boden. Die eintreffende Polizeistreife nahm deutlichen Alkoholgenuss wahr und ließ den Mann einen Atemalkoholtest durchführen. Der Promillegehalt lag deutlich über dem zulässigen Wert - daher ordneten die Beamten bei dem Fahrer eine Blutentnahme an, der Führerschein wurde beschlagnahmt. Mit schweren Verletzungen kam der Fahrer ins Krankenhaus nach Frankenberg.


In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals auf die Folgen von Alkoholfahrten hin. "Lassen Sie den Wagen, das Motorrad oder auch das Fahrrad stehen, wenn Sie Alkohol zu sich genommen haben. Nehmen Sie ein Taxi oder lassen Sie sich von Freunden oder Familienangehörigen abholen. Das schont den Geldbeutel, Strafverfahren, Krankenhausaufenthalte und viele Behördengänge", so ein Polizeisprecher.  

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BAD WILDUNGEN. Ihren Führerschein ins Risiko gestellt hatte am Samstag eine Verkehrsteilnehmerin aus Bad Wildungen.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei, dass gegen 15.30 Uhr ein Fiat durch unsichere Fahrweise in der Innenstadt auffällig geworden sei. Eine alarmierte Streife nahm sich des Falles an. Über das angegebene Kennzeichen konnte die Halteradresse ermittelt werden. Als die Beamten etwa fünf Minuten später an der Wohnanschrift eintrafen, gab die 52-Jährige an, den Fiat gefahren zu haben. 

Ein Atemalkoholtest ergab einen deutlich zu hohen Promillewert. Im Rahmen der Ermittlungen musste die Frau mit zur Wache kommen, später erfolgte eine Blutentnahme, der Führerschein wurde beschlagnahmt.

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FRANKENBERG/FRIEDRICHSHAUSEN. Eine aufmerksame Zeugin meldete der Polizei am späten Donnerstagabend ein Fahrzeug auf der Bundesstraße 252, dessen Fahrer eine unsichere Fahrweise aufwies und augenscheinlich in "Schlangenlinien" fuhr.

Auf der Landesstraße 3073, in unmittelbarer Nähe zu Friedrichshausen, konnte eine Streife der Polizeistation Frankenberg den Seat schließlich anhalten und kontrollieren. Bei der Kontrolle ergaben sich den Beamten Verdachtsmomente, dass der 22-Jährige Alkohol konsumiert haben könnte.

Eine Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus wurde angeordnet und der Führerschein im Anschluss sichergestellt.

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Samstag, 06 November 2021 17:39

Smart landet auf Kreisel - Fahrer flüchtet

FRANKENBERG. Scheinbar zu tief ins Glas geschaut hat am Samstag ein 72 Jahre alter Mann aus Frankenberg - mit seinem Smart landete er nach einer Feier auf dem Kreisel in der Uferstraße.

Nach Zeugenaussagen befuhr der 72-Jährige gegen 1.25 Uhr mit seinem roten Smart die Kanton-Brou-Straße in Richtung Uferstraße und wollte in Richtung Ederstraße den dortigen Kreisverkehr verlassen. Dazu kam es jedoch nicht, weil der rote Smart nach links von der Fahrbahn abkam, die Verkehrsinsel überfuhr und auf dem dortigen Verkehrszeichen zum Stehen kam.

Nachdem der Senior das Malheur erkannt hatte, stieg er aus und besichtigte den Schaden. Immer noch fahrbereit setzte der rüstige Rentner seinen Pkw zurück und setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Zurück blieb ein geplättetes Verkehrszeichen und verdutzte Zeugen, die umgehend dem Fluchtfahrzeug folgten, den Fahrer zum Halten aufforderten und parallel dazu die Polizei kontaktierten.  

Beamte der Polizeidienststelle Frankenberg nahmen den Unfall auf und führten einen Atemalkoholtest bei dem Mann durch. Dieser zeigte einen deutlichen Promillewert an, sodass der Gang zur Blutentnahme folgte. Der Führerschein des 72-Jährigen wurde beschlagnahmt.

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BAD WILDUNGEN. Gut 15 Meter weit hat ein 33 Jahre alter Bad Wildunger mit seinem Ford einen Fiat geschoben - vorausgegangen war ein Auffahrunfall in der Bubenhäuser Straße, gegen 23.50 Uhr am Mittwochabend.

Wie die Beamten der Polizeistation auf Nachfrage mitteilten, war der 33-Jährige mit seinem Ford vom Langen Rod kommend auf der Bubenhäuser Straße unterwegs gewesen. Einen am Fahrbahnrand geparkten Fiat übersah der Bad Wildunger, sodass sein Ford ungebremst mit dem Pkw kollidierte. Anwohner riefen nach einem lauten Knall die Polizei.

Bei Eintreffen der Beamten wurde zunächst die Unfallstelle abgesichert. Anschließend ging es zur Unfallaufnahme, wobei sich der Fokus auf den Fahrer des weißen Mondeo legte, der augenscheinlich unter Alkoholeinwirkung stand. Im Krankenhaus wurde bei dem 33-Jährigen eine Blutentnahme durchgeführt, sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

Die Geschädigte, eine 32-jährige Frau aus Bad Wildungen, wird für ihren völlig zerstörten Fiat von der Versicherung entschädigt. Auf rund 30.000 Euro schätzen die Beamten den Gesamtsachschaden an beiden Autos.

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Montag, 25 Oktober 2021 15:48

Spucken nach Unfallflucht, Drogen, Alkoholfahrt

BRILON. Mit einem spuckenden Autofahrer hatte es die Polizei in der Nacht zum Sonntag nach einer Unfallflucht zu tun. Gegen 4.45 Uhr wurde der Polizeiwache in Brilon ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 251 zwischen Brilon-Wald und Gudenhagen gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen war ein 22-jähriger Briloner mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Schutzplanke geprallt. Hierbei wurden am Auto zwei Reifen aufgerissen.

Trotz der platten Reifen fuhr der Mann noch weiter. Nachdem der Briloner erneut von der Fahrbahn abkam und den Randstreifen aufwühlte, blieb das Fahrzeug schließlich im Bereich der Einmündung zur Keffelker Straße stehen. Bei Eintreffen des Streifenwagens, versuchte der 22-Jährige zu Fuß zu flüchten. Schnell konnte er von den Beamten eingeholt werden. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ein Test ergab einen Wert von über einer Promille. Zudem ergaben sich Hinweise auf den Konsum weiterer Drogen. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten schließlich Cannabis. Der Mann wurde zur Polizeiwache Brilon gebracht. Hiermit zeigte er sich jedoch nicht einverstanden. Er beleidigte die eingesetzten Beamten mit nicht zitierfähigen Wörtern und bedrohte diese und deren Familie.

Der gefesselte Mann musste während der Fahrt mit körperlicher Gewalt fixiert werden. Bei der anschließenden Blutentnahme wehrte sich der Mann weiterhin. Hierbei bespuckt er zwei Polizisten. Auch hier mussten die Beamten körperlichen Zwang anwenden, sodass ein Arzt schließlich die Blutentnahme durchführen konnte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Briloner seinen Rausch im Polizeigewahrsam ausschlafen.

Aus diesem wurde er am nächsten Morgen entlassen. Neben einer Verkehrsunfallflucht, einer Trunkenheitsfahrt und den getätigten Beleidigungen und Bedrohungen wurde ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

GEMÜNDEN/WOHRA. Eine zu schnelle Fahrweise und Alkohol im Blut brachten einen 22-jährigen Autofahrer am frühen Samstagmorgen in arge Bedrängnis.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der Mann gegen 1.50 Uhr die Ortslage Gemünden vom Untertor kommend in Richtung Moischeider Straße. Am Weinberg, etwa in Höhe einer Haustechnikfirma, kam der graue Daimler nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen gemauerten Sockel und landete an einer Böschung in der Hecke. Die dabei ausgelösten Airbags verhinderten schwere Verletzungen, sodass der 22-Jährige das Auto verlassen konnte.

Ein Zeuge hatte den Unfall bemerkt und die Polizei in Frankenberg verständigt. Bei Eintreffen der Streife vor Ort strömte den Beamten Alkoholgeruch entgegen, daher wurde ein Atemalkoholtest bei dem Fahrer durchgeführt - das Ergebnis veranlasste die Beamten bei dem Gemündener eine Blutentnahme im Krankenhaus durchführen zu lassen. Der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt und eine Anzeige gefertigt.

Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden 3000 Euro.

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Publiziert in Polizei

HÖXTER. Am Sonntagmorgen, 10. Oktober, ereignete sich auf der Ostwestfalenstraße zwischen Steinheim und Nieheim ein Unfall, bei dem sich vier Personen schwer verletzt haben. Die Polizei beschlagnahmte den Führerschein der jungen Fahrerin.

Auf der B 252 war gegen 9.30 Uhr ein Toyota mit vier Insassen im Alter von 16 bis 20 Jahren in Richtung Nieheim unterwegs. Die 20-jährige Fahrerin kam auf gerade Strecke mit dem Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet in den Graben. Im weiteren Verlauf prallte der Wagen gegen eine Feldzufahrt, wurde auf den Grünstreifen neben der Fahrbahn katapultiert und kam dort zum Stillstand. Die vier schwerverletzten Insassen wurden von Rettungswagen in verschiedene Krankenhäuser gebracht.

Da die Fahrerin vor der Fahrt Alkohol getrunken hatte und der Verdacht bestand, dass sie auch unter dem Einfluss von Drogen stand, wurde ihr eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein der 20-Jährigen wurde von der Polizei beschlagnahmt.

An dem Toyota entstand nach Einschätzung der Polizei ein wirtschaftlicher Totalschaden, der mit rund 4000 Euro beziffert wird. Ein Abschleppunternehmen transportierte den Wagen ab. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

KASSEL. Erheblich alkoholisiert war am Dienstagabend ein 41-jähriger Mann am Steuer seines Wagens in Vellmar unterwegs. Hierbei war er gegen 22.30 Uhr einem anderen Autofahrer aufgefallen, der hinter ihm im Drive-In eines Schnellrestaurants wartete.

Wie der aufmerksame Zeuge am Telefon der Polizei schilderte, habe der betrunken wirkende Fahrer an dem Autoschalter zunächst auffällig rangiert und dann nichts zu essen bekommen, da er offenbar kein Geld dabeihatte. Auch der mehrmalige Versuch beim Zahlen mit der Karte die richtige PIN einzugeben, scheiterte. Der sofort entsandten Streife des Polizeireviers Nord kam das Auto mit dem genannten Kennzeichen wenige Augenblicke später auf ihrer Anfahrt in der Holländischen Straße entgegen.

Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 41-Jährige aus Vellmar erheblich unter Alkoholeinfluss stand und sich nach dem Aussteigen aus seinem Auto kaum auf den Beinen halten konnte. Darüber hinaus hat er keinen Führerschein. Er musste die Polizisten auf das Revier begleiten, wo ein Arzt ihm eine Blutprobe entnahm. Der 41-Jährige muss sich nun wegen Trunkenkeit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

EDERTAL. Mit schlechtem Beispiel ist am Montagabend ein 33 Jahre alter Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis in Bergheim aufgefallen - dem Borkener wurde der Führerschein abgenommen.

Vorausgegangen war ein Verkehrsunfall in der Anraffer Straße gegen 19.30 Uhr im Bereich der Schulen in einer verkehrsberuhigte Zone. Dort war der 33-Jährige in Richtung L 3086 unterwegs gewesen und übersah ein Verkehrszeichen, dass dem Skoda nichts entgegenzusetzen hatte. Nachdem der Fahrer das Malheur bemerkt hatte, setzte er seine Fahrt fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. 

Innerhalb des Ortes stoppte der 33-Jährige seinen Skoda und sah sich die Unfallschäden am eigenen Fahrzeug an. Dabei muss ihm aufgefallen sein, dass das Frontkennzeichen nicht mehr an der Stoßstange befestigt war. Er lief zurück zum Unfallort, nahm das Kennzeichen mit und setzte sich in seinen Pkw. Dort wurde er von der Polizeistreife angesprochen.

Viel sagen musste der Mann nicht, die Indizien waren eindeutig: Eine beschädigte Fahrzeugfront und eine Alkoholfahne ließen den Ordnungshütern keine andere Wahl. Nachdem ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest deutliche Anzeichen einer Alkoholfahrt vermuten ließ, musste sich der 33-Jährige einer Blutentnahme unterziehen. Im Nachgang wurde eine weitere Anzeige wegen einer Gefährdung des Straßenverkehrs geschrieben.

Laut Polizei entstand an dem Fahrzeug ein Schaden von 1300 Euro. Das Straßenschild, das aus der Verankerung gerissen wurde, wird mit 500 Euro bewertet.

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Publiziert in Polizei
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