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WETTERBURG. Schwere Verletzungen hat ein 51 Jahre alter Quadfahrer bei einem Verkehrsunfall im Arolser Stadtteil Wetterburg erlitten. Sein neun Jahre alter Enkel, der mit auf dem Fahrzeug saß, blieb unverletzt.

Wie die Bad Arolser Polizei am Wochenende berichtete, war es am Freitagnachmittag gegen 15.45 Uhr zu dem Unfall gekommen. Der 51-Jährige aus einem Arolser Stadtteil und sein Enkel befuhren gemeinsam die Straße Auf der Walme. Aus ungeklärten Gründen kam das Quad nach links von der Straße ab, durchbrach einen Maschendrahtzaun und stürzte einen Abhang hinunter. Vor einem Schuppen kamen das Gefährt und die Personen zum Liegen.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus. Die Einsatzkräfte versorgten den schwer verletzten Fahrer und lieferten ihn ins Krankenhaus ein. Der Neunjährige kam mit dem Schrecken davon. Angaben zur Schadenshöhe lagen nicht vor.

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Ein Mann ist am späten Samstagnachmittag auf der Bahnstrecke zwischen Helsen und dem Fischhaus von einem Zug erfasst und schwer verletzt worden. Feuerwehrleute unterstützten den Rettungsdienst im unwegsamen Gelände. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, die für Bahnanlagen zuständige Bundespolizei ermittelt.

Bei dem Mann handelt es sich vermutlich um einen 45-Jährigen, die Ermittlungen zu seiner Identität dauerten am Abend aber noch an. Auch die Untersuchungen der für Bahnanlagen zuständigen Bundespolizei zu den Umständen dauern weiterhin an. Der Mann war nach Informationen der Polizei zu Fuß im Gleisbett unterwegs, als er gegen 17.45 Uhr etwa in Höhe der Blauen Mühle von einem Zug erfasst wurde - eine Schnellbremsung hatte das Schienenfahrzeug nicht mehr rechtzeitig zum Stehen gebracht.

Nach dem Unfall rückten der Bad Arolser Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens, die Polizei und kurze Zeit später auch die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Wetterburg zur Einsatzstelle aus. Laut Polizei wurde der Patient im Zug erstversorgt und dann mit der Bahn nach Helsen transportiert, wo inzwischen der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 eingetroffen war. Mit der Maschine wurde der Mann schließlich in eine Klinik nach Kassel geflogen.

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Publiziert in Retter

WETTERBURG. Die Heckscheibe einer Planierraupe haben unbekannte Randalierer zerstört. Die Baumaschine stand in der Nähe des Twistesee-Staudamms auf einer Baustelle im Bericher Seeweg.

Die Täter warfen an dem Baufahrzeug die Heckscheibe ein. Der Schaden an der Maschine beträgt etwa 1000 Euro. Die Tatzeit liegt zwischen Freitag und Montag.

Die Bad Arolser Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbitten die Ermittler unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 28 Mai 2015 10:29

Blitzer in der Ortsdurchfahrt von Wetterburg

WETTERBURG. Derzeit wird im Arolser Stadtteil Wetterburg eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in Höhe einer ehemaligen Tankstelle, es gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

BRAUNSEN. Nach einem zweiten schweren Motorradunfall am Sonntag im Dienstbezirk der Bad Arolser Polizei ist der Rettungshubschrauber Christoph 7 erneut angefordert worden: Nach der Kollision eines Motorrades mit einem Auto landeten die Luftretter am Nachmittag am Twistesee-Vorstau. Ein Autofahrer hatte beim Einbiegen in die B 450 einen aus Richtung Arolsen kommenden 26 Jahre alten Zweiradfahrer übersehen, er wurde schwer verletzt.

Der Motorradfahrer aus Wolfhagen war am Sonntag gegen 16 Uhr auf der Bundesstraße von Arolsen kommend in Richtung Landau unterwegs, der 71 Jahre alte Autofahrer aus einem Arolser Stadtteil befuhr die Kreisstraße 8 von Braunsen kommend in Richtung Twistesee und wollte mit seinem Skoda Roomster nach links in die B 450 einbiegen. Trotz einer Vollbremsung und eines Ausweichmanövers stieß der Motorradfahrer mit seiner Kawasaki in die hintere linke Seite des Autos und zog sich schwere Verletzungen, vor allem an den Beinen, zu.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen rückten zum Twistesee aus, außerdem hob der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 vom Dach des Rot-Kreuz-Krankenhauses ab und flog in Richtung Unfallstelle. Der Pilot landete auf einer Wiese oberhalb des Twistesee-Vorstaus. Nach gemeinsamer Versorgung des schwer verletzten Motorradfahrers flogen die Luftretter den Mann in eine Klinik nach Kassel. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Polizei offenbar nicht.

Die 68 Jahre alte Ehefrau des Autofahrers wurde mit Schock und Schmerzen am Oberkörper vorsorglich ins Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert. Der Autofahrer selbst kam mit dem Schrecken davon.

Die Bundesstraße blieb in Höhe der Unfallstelle von 16.10 bis 17.30 Uhr voll gesperrt. Die Polizei gab den Gesamtschaden mit 12.000 Euro an.


Erst am Vormittag war Christoph 7 nach einem Kradunfall bei Volkmarsen angefordert worden:
Motorradunfall in Serpentinen: Hubschrauber im Einsatz (17.05.2015)

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Publiziert in Retter

WETTERBURG. Einen "erschreckend hohen Alkoholkonsum" haben Ordnungsamt und Polizei am Maifeiertag unter den Besuchern der sogenannten Chaotenwiese am Twistesee festgestellt. Mehrere hundert überwiegend junger Gäste fanden sich dort am Nachmittag ein, es kam zu Schlägereien und Rettungsdiensteinsätzen.

Die Wiese am Twistesee ist seit Jahren am 1. Mai ein beliebter Treffpunkt für junge Leute - doch leider kommt es dort immer wieder zu Ärger, außerdem muss sich der Rettungsdienst regelmäßig um "Schnapsleichen" kümmern. In der Vergangheit wurden sogar Rettungskräfte angegriffen, und im vergangenen Jahr wurde ein damals 34-jähriger Mann aus Volkmarsen verprügelt, schwer verletzt und bestohlen. Grund genug für Polizei und Ordnungsamt, dort Präsenz zu zeigen. Dadurch sei in diesem Jahr "vieles im Keim erstickt worden", hieß es am Samstag von der Polizei - mehrere sich anbahnende Schlägereien seien so verhindert worden. Es sei aber auch zu einigen Körperverletzungen bei handfesten Auseinandersetzungen gekommen.

Die Chaotenwiese habe sich am Feiertag ab etwa 15 Uhr gefüllt, gegen 17 Uhr hielten sich dort etwa 300 Personen auf. Polizei und Ordnungsamt, die mit insgesamt acht Personen vor Ort waren, führten Jugendschutzkontrollen durch und stellten diverse alkoholische Getränke sicher. Weil Besucher zu tief ins Glas oder in die Flasche geschaut hatten, musste der Rettungsdienst sechsmal und in einem weiteren Fall die DLRG eingreifen. Nahezu sämtliche Besucher seien teils deutlich alkoholisiert gewesen.

Bereits ab etwa 18 Uhr wanderten viele Besucher wieder ab, zu dieser Zeit hielten sich noch etwa 150 Menschen auf der Wiese auf. Noch einmal halbierte sich die Besucherzahl bis 19 Uhr.

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Weil Unbekannte die Warnbaken an einer Baustelle auf der L 3080 zwischen Volkmarsen und dem Bahnübergang in Richtung Wetterburg umstellten, ist ein Autofahrer in der Nacht in ein Loch geraten. Dabei wurden zwei Reifen beschädigt. Die Arolser Polizei sucht Zeugen.

Der geschädigte Autofahrer, ein 40 Jahre alter Mann aus Willebadessen im Kreis Höxter, war am frühen Mittwochmorgen gegen 5 Uhr aus Richtung Volkmarsen kommend in Richtung Wetterburg unterwegs. Kurz vor dem Bahnübergang kam das Auto des 40-Jährigen in der Baustelle nach rechts von der Straße ab und geriet in ein von Bauarbeitern ausgefrästes und etwa zwölf Zentimeter tiefes Loch.

Der Autofahrer informierte die Bad Arolser Polizei. Deren Ermittlungen ergaben, dass die aus Warnbaken bestehende Baustellenbeschilderung im Laufe der Nacht offensichtlich umgestellt worden war - aus unbekannten Gründen und von ebenso unbekannten Personen. Dies führte schließlich am Morgen zu dem Unfall. Die Beamten suchen nun Zeugen, denen vor 5 Uhr früh Personen an oder in der Baustelle aufgefallen sind. Wer Angaben machen kann, der meldet sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 auf der Arolser Wache.

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Womöglich gesundheitliche Probleme einer 77 Jahre alten Autofahrerin haben am Freitagabend zu einem Verkehrsunfall in Wetterburg geführt. Dabei entstand am Wagen der Rentnerin Totalschaden. Das Auto kam auf einem Grünstreifen vor einer Sitzbank neben der Straße zum Stehen - zwei dort sitzende Jugendliche retteten sich mit einem Sprung davor, erfasst zu werden.

Die ältere Dame war laut Polizei am Freitag gegen 20.30 Uhr mit ihrem Ford Focus auf der Straße Zum Wiggenberg aus Richtung Mengeringhausen kommend in Fahrtrichtung Volkmarsen unterwegs. Kurz vor der Einmündung zur Wetterburger Straße / Burgstraße geriet die Seniorin nach links auf die Gegenspur, wo sich in diesem Moment ein Pritschenwagen näherte - der 46 Jahre alte Fahrer aus Portugal war mit dem Fahrzeug seines Arbeitgebers aus Lemgo gerade von der Wetterburger Straße nach rechts in den Wiggenberg eingebogen.

Auto schleudert auf Jugendliche zu
Beim Zusammenstoß von Auto und Lieferwagen riss der linke vordere Kotflügel des VW-Transporters ab. Der Ford der Unfallverursacherin kam nach dem Anprall nach rechts von der Straße ab, überfuhr ein Schild und kam schräg zur Fahrbahn auf einem Grünstreifen vor einer Sitzbank und einem Baum zum Stillstand. Zwei Jugendliche, die zur Unfallzeit auf der Bank saßen und das außer Kontrolle geratene Auto auf sich zu schleudern sahen, sprangen auf und brachten sich so in Sicherheit. Die teenager wurden von dem Auto glücklicherweise nicht erfasst.

Rentnerin nicht verletzt, dennoch ins Krankenhaus
Die Fahrerin, die laut Polizei durch den Unfall selbst keine Verletzungen davontrug, wurde dennoch ins Krankenhaus eingeliefert. Die Dame sei unterzuckert gewesen und habe sich deswegen einer Behandlung unterziehen müssen, hieß es an der Unfallstelle von den Beamten der Bad Arolser Polizeistation. Es sei gut möglich, dass der Unfall durch die Unterzuckerung überhaupt erst ausgelöst wurde.

Am Ford der Dame entstand sogenannter wirtschaftlicher Totalschaden - das heißt, die Kosten einer Reparatur würden den Zeitwert des Fahrzeugs übersteigen. Den Gesamtschaden an Auto und Pritschenwagen gab ein Polizist mit 8000 Euro an. Während der Focus abgeschleppt werden musste, war der Lieferwagen trotz abgerissenen Kotflügels noch fahrbereit.

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Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN/WETTERBURG. Eine 21 Jahre alte Autofahrerin ist am Mittwochabend von der B 450 abgekommen. Der Wagen überschlug sich, die junge Frau zog sich eine Unterarmfraktur zu.

Die Niestetalerin war Polizeiangaben zufolge am Mittwoch gegen 20.20 Uhr auf der trockenen Bundesstraße aus Richtung Mengeringhausen kommend in Fahrtrichtung Wolfhagen unterwegs. Aus bislang unbekannten Gründen, möglicherweise durch Unachtsamkeit, kam der ältere Opel Corsa kurz vor dem Abzweig zur K 7 nach Wetterburg von der ehemaligen Panzerstraße ab.

Der Kleinwagen geriet in den Flutgraben, überschlug sich und kam nach mehreren Metern auf dem Fahrzeugdach liegend zum Stillstand - laut Polizei quer zur Fahrtrichtung. Die bei dem Unfall verletzte Fahrerin wurde nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert.

An dem 16 Jahre alten Opel entstand Totalschaden. Ein Bergungsunternehmen transportierte das Fahrzeug ab. Weil bei dem Unfall Schnee auf die Fahrbahn gewirbelt wurde, forderte die Polizei ein Räum- und Streufahrzeug an.

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Publiziert in Retter

WETTERBURG/SCHERFEDE. Auch zweieinhalb Wochen nach dem Diebstahl eines Pizzataxis in Warburg-Scherfede und einem anschließenden Verkehrsunfall bei Wetterburg fehlt von den Tätern jede Spur. Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen.

Der rote VW Polo wurde nach Angaben der Polizei am Samstag, 17. Januar, gegen 22.15 Uhr bei einer Pizzeria in Scherfede gestohlen, dort war das Auto stets zum Ausliefern von Bestellungen genutzt worden. Bis etwa 5 Uhr am Sonntagmorgen muss dann der Unfall passiert sein. Der oder die Autodiebe waren aus Richtung Volkmarsen kommend auf der L 3080 in Richtung Bad Arolsen unterwegs. Scheinbar sind der oder die Unbekannten in Höhe der Brücke an der Abfahrt nach Külte von der Straße abgekommen und gegen eine Leitplanke gefahren. Dort entdeckte die Polizei später Unfallspuren.

Stehen geblieben sind die Autodiebe jedoch nach dem Unfall zunächst nicht. Sie fuhren noch bis nach Wetterburg, wo sie den Polo mit Frontschaden schließlich auf einem Grünstreifen am Parkplatz gegenüber der Burg stehen ließen.

Sowohl die Polizei in Warburg als auch die Kollegen in Bad Arolsen suchten unter anderem über Veröffentlichungen in den Tageszeitungen und im Internet nach Zeugen. Eine heiße Spur verfolge man bislang allerding nicht, sagte am Dienstag Polizeisprecher Dietmar Mathias (Höxter) auf Anfrage von 112-magazin.de. Wem der rote VW Polo mit den Aufklebern der Pizzeria in der Nacht zu Sonntag, 18. Januar, aufgefallen ist und wer Angaben zu den Insassen machen kann, der meldert sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei der Polizei in Bad Arolsen oder unter 05641/78800 bei der Polizei in Warburg.


Vor drei Jahren war ein gestohlenes Auto ganz in der Nähe zurückgelassen und in Brand gesetzt worden - ebenfalls ein Polo:
In Bielefeld geklautes Auto am Twistesee angesteckt (20.04.2012, mit Fotos)

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