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SACHSENBERG. Der Feuerwehrverein hat einen Defibrillator angeschafft, um Menschen bei Herzstillstand lebensrettende Hilfe zu leisten. Das Gerät, das dank sprachgeführter Anleitung auch Laien verwenden können, hängt in der Filiale der Sparkasse in der Orker Straße 7.

Dort ist der Defibrillator täglich rund um die Uhr verfügbar. "Gerne haben wir unsere Räumlichkeiten für die Aufstellung des Gerätes zur Verfügung gestellt. Unsere Geschäftsstelle hat hierfür eine sehr gute Lage, ist gut erreichbar, besitzt ausreichend Parkplätze und verfügt über die entsprechenden Räumlichkeiten. Durch die Installation im SB-Bereich ist der Defibrillator für jedermann öffentlich zugänglich", betont Sabine Huft, Leiterin der Sparkassengeschäftsstelle Sachsenberg.

Sparkasse unterstützt Anschaffung finanziell
Der Vorsitzende des Vereins Freiwillige Feuerwehr Sachsenberg, Meik Valentin, dankte bei der Übergabe des Gerätes der Sparkasse Waldeck-Frankenberg für die Bereitstellung der geeigneten Räumlichkeiten sowie die finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung.


Link:
Feuerwehr Sachsenberg

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Publiziert in Feuerwehr

IHRINGSHAUSEN. Um einen brutalen Raubüberfall auf die Sparkassenfiliale in Ihringshausen geht es in der nächsten Folge von Aktenzeichen XY an diesem Mittwoch: In der ZDF-Sendung ab 20.15 Uhr wird in einem Filmbeitrag der Fall vom 20. Juni 2013 zu sehen sein. Die Kripo erhofft sich neue Hinweise auf den Täter, der mehrere Angestellte fesselte.

Die in diesem Fall ermittelnde Kriminalhauptkommissarin Adele Kalwa vermutet, dass der bislang unbekannte Täter nicht nur einmal zugeschlagen hat. Im konkreten Fall war er mit Perücke, Hornbrille, aufgeklebten Bart sowie mit altmodischer Kleidung und Hut bekleidet. Er wartete in der Sparkassenfiliale an der Veckerhagener Straße auf einen Kundenberater und bedrohte ihn mit einer silberfarbenen Pistole. Der Täter befahl ihm, ihn in die Bankräume zu bringen. Zwischenzeitlich trafen auch andere Angestellte ein, die der Bankräuber ebenfalls bedrohte und die sich zum Teil auch gegenseitig fesseln mussten.

Das Geld ließ sich der Mann von dem Kundenberater in eine mitgebrachte braune Lederaktentasche packen. Nachdem er auch diesen gefesselt hatte, flüchtete er mit einem Fahrrad, das er sich in Tatortnähe für seine Flucht bereitgestellt hatte. Zeugen hatten den noch verkleideten Täter gegen 8.30 Uhr auf dem Rad in der Ysenburgstraße in Ihringshausen gesehen. Von dort dürfte er durch den Wald zum Radweg an der Fuldatalstraße (Landesstraße 3235) in Richtung Kassel geflüchtet sein.

Zusammenhang mit Fall vom Februar 2013
Die Kriminalhauptkommissarin sieht einen Tatzusammenhang mit einem Fall vom 21. Februar 2013. Auch da trug der Täter eine Perücke. Um von seinem Aussehen abzulenken, hatte er sich einen falschen Bart sowie vermutlich falsche Augenbrauen angeklebt. An seinen Wangenknochen klebten zwei hautfarbene Pflaster. Zudem war er mit einem grau-braunem Sakko, einem senfgelben Pullover und Filzschuhen bekleidet. Auf dem Kopf hat er außerdem eine gemusterte Strickmütze mit Ohrenklappen und herabhängenden Kordeln getragen. Geflüchtet ist er ebenfalls auf einem Fahrrad, einem schwarzen Trekkingrad.

Die Polizisten fanden das Rad später in einem Gebüsch am Autobahnparkplatz "Brasselsberg" an der Autobahn 44. Es handelt sich um ein schwarzes Trekkingfahrrad mit abgenutzten braunen Griffen der Marke ProBike. Das Rad stammt von einem Fahrradhändler, der bis 1999 sein Geschäft in Kassel in der Friedrich-Ebert-Straße führte. Das damals sichergestellte Trekkingrad wird am Mittwoch in der Aktenzeichen XY-Sendung gezeigt.

Die Kasseler Sparkasse hat eine Belohnung von 5000 Euro für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, ausgesetzt.


Die Sendung Aktenzeichen XY... ungelöst beginnt am Mittwoch um 20.15 Uhr im ZDF
Homepage Aktenzeichen XY...

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Ein Schwelbrand bei Arbeiten zur Sanierung des Sparkassen-Hochhauses hat am Donnerstagvormittag dazu geführt, dass das Gebäude evakuiert werden musste. Die Feuerwehr rückte mit vier Fahrzeugen an, zu löschen brauchten die Brandschützer aber nicht mehr.

Nach Angaben der Feuerwehr hatten Bauarbeiter am Vormittag an einer Verbindung zwischen dem Hochhaus und einem angrenzenden Gebäude den sogenannten Wandanschluss mit Bitumenbahnen abgedichtet. Dabei kam wie üblich ein Gasbrenner zum Einsatz, um das Material zu erhitzen. Dabei sei Dämmmaterial in Brand geraten und der Rauch sei in eine Zwischendecke gezogen - dort löste der Qualm die Brandmeldeanlage des Kreditinstitutes aus.

Die Leitstelle alarmierte nach Eingang des Feueralarms um 10.41 Uhr sofort die Korbacher Feuerwehr, die Augenblicke später mit vier Fahrzeugen und gut 20 Mann Besatzung ausrückte. Die Feuerwehrleute stiegen auf das derzeit montierte Baugerüst und fanden rasch die Stelle, an der der Alarm ausgelöst worden war. In zwei Räumen im vierten Stock öffneten die Einsatzkräfte die Decken, um nach möglicherweise vorhandenen Glutnestern zu suchen. Dabei kam auch die Wärmebildkamera zum Einsatz. Fündig wurden die Feuerwehrleute bei ihrer Suche nicht.

Für die im Hochhaus tätigen Beschäftigten der Sparkasse Waldeck-Frankenberg sowie für die an der Sanierung beteiligten Handwerker bedeutete der Feueralarm eine Zwangspause: Das Gebäude wurde evakuiert, das Gerüst geräumt. Um auf dem in Höhe der Sparkasse derzeit einspurig gesperrten Nordwall ein Verkehrschaos zu verhindern, leitete die Feuerwehr den Verkehr an der Poststrae ab. Nach gut einer halben Stunde stellte die Feuerwehr die Brandmeldeanlage des Kreditinstitutes wieder "scharf" und rückte ab.


Links:
Feuerwehr Korbach
Sparkasse Waldeck-Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 21 September 2013 15:07

Lebensretter froh über jede Unterstützung

GEMÜNDEN. Seit drei Monaten sind die ehrenamtlichen Mitglieder des Ersthelfer-Systems in Gemünden im Einsatz. Insgesamt 32-mal sind die Lebensretter in dieser Zeit bereits zu Notfällen ausgerückt. Doch die Helfer benötigen selbst Hilfe - bei der Anschaffung weiterer Ausrüstung.

Eine kleine, aber dennoch sehr willkommene Unterstützung leistete dabei die Sparkasse Waldeck-Frankenberg: Das Kreditinstitut stellte die bisher noch fehlenden Klemmbretter, auf denen die Ersthelfer die nötigen Formalitäten nach einem Einsatz ausfüllen, kostenlos zur Verfügung. Der Leiter der Sparkassengeschäftsstelle in der Wohrastadt, Helmut Bock, überreichte die roten Klemmbretter am Freitag an Stadtbrandinspektor André Boucsein, Wehrführer Thomas Weber und einige weitere Aktive des Ersthelfer-Systems.

"Wir freuen uns, dass wir diese wertvolle ehrenamtliche Arbeit unterstützen können", sagte Bock bei der Übergabe. Wehrführer Weber, zugleich Vorsitzender des Fördervereins für die Ersthelfer, betonte, auch kleinere Spenden würden der ganz und gar ehrenamtlich aufgestellten Arbeit den Rücken stärken. Außerdem hatte die Sparkasse bereits zu Beginn der Ersthelfer-Tätigkeit in Gemünden die Anschaffung von zwei Notfallrucksäcken ermöglicht.

"Wir bekommen weder Aufwandsentschädigung noch Fahrtkosten", stellt Weber klar. Daher könne man nicht noch das Material selbst bezahlen. Der Wehrführer unterstreicht jedoch, dass die derzeit 14 Ersthelfer ihrer Tätigkeit zum Wohle der Menschen in Gemünden und den Stadtteilen gern nachgehen würden - zu jeder Tages- und Nachtzeit, unter der Woche und an Wochenenden oder Feiertagen.

Insgesamt 32-Mal wurden die Mitglieder des Ersthelfer-Systems Gemünden seit dem Beginn Mitte Juni alarmiert - zu Verkehrsunfällen, Kindernotfällen, internen oder chirurgischen Notfällen. "Die Bevölkerung hat es akzeptiert und schätzt unsere Arbeit", sagt Weber über das Wirken der mit Funkmeldeempfängern, Einsatzkleidung und Notfallrucksack ausgerüsteten Sanitäter.

Großer Wunsch: Defis anschaffen
Großer Wunsch der Aktiven ist es nun, im Sinne einer noch wirkungsvolleren Ersthilfe auch die ursprünglich geplanten Defis anzuschaffen. "Dafür fehlt uns derzeit noch das Geld", sagt Weber, der die Kosten pro Gerät mit rund 1500 Euro beziffert. "Wenn wir damit auch nur ein einziges Leben retten können, hat sich das Gerät bezahlt gemacht".

Wer das Ersthelfer-System in Gemünden unterstützen möchte, kann Geld spenden, Mitglied im Förderverein werden oder mit dem Vorstand über eine andere Möglichkeit der Förderung ins Gespräch kommen. Ein Kontakt zu Vorsitzendem Thomas Weber ist möglich per Mail unter ehs-gemuenden(at)web.de oder unter der Telefonnummer 015154618355. Weitere Informationen sind auf der Homepage des Ersthelfer-Systems zu finden.

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Publiziert in Retter
Samstag, 24 August 2013 06:58

Geparkter Toyota beschädigt: Zeugen gesucht

BAD WILDUNGEN. Ein auf dem Parkplatz der Sparkasse abgestellter silberfarbener Toyota ist von einem unbekannten Verursacher vermutlich beim Ein- oder Ausparken beschädigt worden. Die Polizei in Bad Wildungen sucht mögliche Zeugen.

Der Wagen stand am Freitag in der Zeit zwischen 14.45 und 15.15 Uhr auf dem Parkplatz in der Brunnenstraße 62. Als der Besitzer nach einem Bankbesuch zu seinem Auto zurückkehrte, waren der Radkasten hinten rechts eingedellt und der Lack zerkratzt.

Eine Nachricht des Verursachers an seinem Auto fand der Geschädigte nicht. Die hinzugerufene Polizei fand keinerlei Spuren, die auf den Verursacher hindeuten könnten - zum Beispiel einen Farbabrieb oder ein abgebrochenes Fahrzeugteil. Umso mehr sind die Beamten auf Zeugen angewiesen, damit der Besitzer des Toyotas nicht auf seinem Schaden von 500 Euro sitzen bleibt.

Die Wildunger Polizeistation ist zu erreichen unter der Rufnummer 05621/70900.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 21 Juni 2013 20:52

Geldautomat: Männer in SB-Zone eingesperrt

BAD WILDUNGEN. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sind alarmiert worden, nachdem zwei Männer in der SB-Zone eines Kreditinstitutes versehentlich eingeschlossen wurden. Die Rettungskräfte brauchten aber offenbar nicht tätig zu werden, nachdem ein ebenfalls gerufener Mitarbeiter der Bank die Schiebetür wieder geöffnet hatte.

Über den Vorfall in der Wildunger Geschäftsstelle der Sparkasse Waldeck-Frankenberg waren am Freitag verschiedene Versionen in Umlauf. In einer Variante hatte es geheißen, ein Mann sei mit einer Hand im Geldausgabeschacht eines Automaten stecken geblieben und habe sich beim Befreiungsversuch eine blutige Verletzung zugezogen. "Es handelte sich um zwei Männer und sie sind meines Wissens guter Dinge", sagte Karlheinz Göbel von der Marketingabteilung der Sparkasse auf Anfrage von 112-magazin.de.

Laut Göbel hätten sich die Kunden am Donnerstagabend in einer SB-Zone aufgehalten, die ab 22 Uhr über Nacht geschlossen sei. Die Schließung erfolge zwar automatisch, jedoch sehr langsam und von Warnsignalen begleitet - damit Kunden ausreichend Gelegenheit bleibt, das Gebäude zu verlassen. Möglicherweise durch das Gewitter sei die automatische Schließung am Donnerstag um 22 Uhr nicht wie gewohnt erfolgt. Dadurch hätten die beiden Männer plötzlich hinter verschlossenen Türen gestanden.

Per Notruf hätten sie auf sich aufmerksam gemacht. Schließlich sei ein Mitarbeiter der Wildunger Geschäftsstelle hinzu gekommen, um den eingesperrten Männern die Tür der SB-Zone zu öffnen und sie zu befreien. Göbel, der den Vorfall bedauerte, wusste am Freitag nichts von angeblichen Verletzungen eines der Männer. Die Sparkasse habe sich am Freitag mit den Kunden in Verbindung gesetzt und sich nach deren Wohlbefinden erkundigt.

Die Wildunger Feuerwehr war am Donnerstag gegen 22 Uhr zwar alarmiert worden, aber nach den Worten ihres Sprechers Udo Paul nicht mehr tätig geworden.

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Publiziert in Retter

MITTELHESSEN/NORDHESSEN. Nach mehreren Banküberfällen in der Region, unter anderem auch auf die Sparkassenfiliale in Sachsenberg, fahndet die Polizei mit Phantombildern nach den Tätern. Zeugen halfen den Ermittlern dabei, Zeichnungen zweier Tatverdächtiger zu erstellen.

Die Kripo spricht von einer Bankraubserie in Mittel- und Nordhessen. Derzeit schließen die Ermittler der Kriminalpolizei in Wetzlar nicht aus, dass die Überfälle von einer Tätergruppe verübt wurden. Die Tatorte erstrecken sich von Lichtenfels-Sachsenberg über Lohra (Landkreis Marburg-Biedenkopf), Biebertal-Frankenbach und Rabenau-Londorf (Landkreis Gießen) bis nach Greifenstein-Beilstein und Schöffengrund-Schwalbach im Lahn-Dill-Kreis. Lediglich in der Bank in Rabenau-Londorf schaffte es der Räuber, Bargeld zu erpressen. In den übrigen fünf Fällen floh der Unbekannte ohne Beute. Die Beobachtungen verschiedener Zeugen waren für das Landeskriminalamt Hessen Grundlage für die Erstellung zweier Phantombilder.

Eines der Phantombilder zeigt einen Mann, der im Vorfeld des Überfalls am Dienstag, 14. Mai, auf die Filiale der Sparkasse Waldeck-Frankenberg in der Orker Straße in Sachsenberg auffiel. Offensichtlich baldowerte der Unbekannte die Begebenheiten rund um das Geldinstitut aus. Er war etwa 20 Jahre alt, hatte etwas längere, rötlich-blonde Haare und eine sportliche Figur. Auffällig war sein durch Pickel vernarbtes Gesicht.

Das zweite Phantombild zeigt einen etwa 25 bis 35 Jahre alten Mann mit Glatze. Nach Angaben der Zeugen war er zwischen 1,65 und 1,75 Meter groß und schlank. Während der Taten trug er eine Baseball-Mütze.

Wer Angaben zu den beiden Männern machen kann, meldet sich bei der Kriminalpolizei in Wetzlar unter Telefon 06441/918-0, oder bei der Kripo in Korbach, Telefon 05631/971-0.

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Publiziert in MR Polizei

SACHSENBERG. Nach mehreren Banküberfällen in der Region, unter anderem auch auf die Sparkassenfiliale in Sachsenberg, fahndet die Polizei mit Phantombildern nach den Tätern. Zeugen halfen den Ermittlern dabei, Zeichnungen zweier Tatverdächtiger zu erstellen.

Die Kripo spricht von einer Bankraubserie in Mittel- und Nordhessen. Derzeit schließen die Ermittler der Kriminalpolizei in Wetzlar nicht aus, dass die Überfälle von einer Tätergruppe verübt wurden. Die Tatorte erstrecken sich von Lichtenfels-Sachsenberg über Lohra (Landkreis Marburg-Biedenkopf), Biebertal-Frankenbach und Rabenau-Londorf (Landkreis Gießen) bis nach Greifenstein-Beilstein und Schöffengrund-Schwalbach im Lahn-Dill-Kreis. Lediglich in der Bank in Rabenau-Londorf schaffte es der Räuber, Bargeld zu erpressen. In den übrigen fünf Fällen floh der Unbekannte ohne Beute. Die Beobachtungen verschiedener Zeugen waren für das Landeskriminalamt Hessen Grundlage für die Erstellung zweier Phantombilder.

Eines der Phantombilder zeigt einen Mann, der im Vorfeld des Überfalls am Dienstag, 14. Mai, auf die Filiale der Sparkasse Waldeck-Frankenberg in der Orker Straße in Sachsenberg auffiel. Offensichtlich baldowerte der Unbekannte die Begebenheiten rund um das Geldinstitut aus. Er war etwa 20 Jahre alt, hatte etwas längere, rötlich-blonde Haare und eine sportliche Figur. Auffällig war sein durch Pickel vernarbtes Gesicht.

Das zweite Phantombild zeigt einen etwa 25 bis 35 Jahre alten Mann mit Glatze. Nach Angaben der Zeugen war er zwischen 1,65 und 1,75 Meter groß und schlank. Während der Taten trug er eine Baseball-Mütze.

Wer Angaben zu den beiden Männern machen kann, meldet sich bei der Kriminalpolizei in Wetzlar unter Telefon 06441/918-0, oder bei der Kripo in Korbach, Telefon 05631/971-0.


112-magazin.de berichtete über den Fall:
Sparkassenüberfall: Bewaffneter Täter mit rotblondem Haar (14.05.2013)

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Publiziert in Polizei
Montag, 10 Juni 2013 20:22

Technischer Defekt: Feueralarm in Sparkasse

BAD BERLEBURG. Ein technischer Defekt in einer Beleuchtungseinheit hat nach ersten Erkenntnissen der Polizei am Sonntagnachmittag einen Brandmeldealarm in dem Gebäude der Sparkasse Wittgenstein in der Bad Berleburger Poststraße ausgelöst.

Laut Polizeibericht von Montag entstand bei dem Brand zwar lediglich ein geringer Sachschaden von rund 50 Euro, da der genaue Auslöser des Brandes jedoch anfangs nicht zu lokalisieren war, war die freiwillige Feuerwehr Bad Berleburg mit 27 Wehrleuten im Einsatz. Außerdem war auch der Löschzug Bad Laasphe vor Ort im Einsatz. Die Poststraße war während des Einsatzes für gut eine Stunde gesperrt.

Mit Hilfe der Wärmebildkamera fanden die Brandschützer die Brandquelle im Geldautomatenraum. Die Feuerwehr brachte anschließend einen Lüfter in Stellung, um den Brandgeruch zu beseitigen.

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Publiziert in SI Feuerwehr

SACHSENBERG. Mit einer Pistole bewaffnet, hat ein unbekannter Mann am Dienstag die Sparkassenfiliale in Sachsenberg überfallen. Beute machte der maskierte Täter jedoch nicht.

Der Unbekannte betrat laut Polizei am Dienstag um 9.15 Uhr die Filiale der Sparkasse Waldeck-Frankenberg in der Orker Straße. Der Täter, der mit einem schwarzen Tuch maskiert war, bedrohte die Angestellte mit einer schwarzen Pistole und forderte die Herausgabe allen verfügbaren Geldes. Der Mann forderte die Bankangestellte auf, das Geld in einen beigen Leinenbeutel zu packen.

"Da es sich aber um einen reinen Automatenbetrieb, was den Geldverkehr betrifft, handelt, konnte dem Räuber keine Beute übergeben werden", sagte am Mittag Polizeisprecher Dirk Virnich. Der Täter drehte sich daraufhin um und verließ unverrichteter Dinge die Filiale. Er verschwand in einem schmalen Fußweg gegenüber der Filiale. Dort verliert sich seine Spur.

Der Täter ist schätzungsweise 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und von schlanker Gestalt. Er war sehr hellhäutig, hat rotblonde Haare und helle Augenwimpern. Der Mann war schwarz gekleidet mit Sweat-Jacke und schwarzer Mütze sowie schwarzem Tuch vor der Nase.

Hinweise auf den bislang Unbekannten erhofft sich die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 jederzeit zu erreichen ist.

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