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LÖHLBACH/MEDEBACH. Nach dem Diebstahl einer EC-Karte in einem Krankenhaus in Kassel hat eine bislang unbekannte Frau mit der Karte an Geldautomaten in Löhlbach und Medebach Geld abgehoben. Die Polizei sucht nun Personen, die Hinweise zur Identität der abgebildeten Frau machen können.

Zum Diebstahl der EC-Karte war es bereits am 11. November 2015 in einem Kasseler Krankenhaus gekommen. Noch am selben Tag wurde die Karte in der Sparkassenfiliale Haina-Löhlbach eingesetzt. Dabei filmte die Überwachungskamera eine Frau, deren Aufenthaltsort oder Identität durch die bisherigen Ermittlungen der Polizei nicht herauszufinden war. Einen Tag später wurde mit derselben Karte erneut Geld abgehoben, diesmal in der Sparkasse in Medebach.

Die Polizei veröffentlicht nun per Beschluss der Staatsanwaltschaft Arnsberg die Bilder der Überwachungskamera aus der Sparkasse in Löhlbach, um der abgebildeten Frau habhaft zu werden. Wer Angaben zur Identität der Frau geben kann, der setzt sich mit der Kripo in Winterberg in Verbindung. Die Rufnummer lautet 02981/90200.

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Publiziert in Polizei

SACHSENHAUSEN. Auch einen Monat nach dem gescheiterter Raubüberfall auf die Sparkassenfiliale, bei dem ein Unbekannter Ende April ohne Beute blieb, liegen der Polizei keinerlei Hinweise auf den Täter vor.

Der mit Schal maskierte Mann war am Montag, 25. April, gegen 8.40 Uhr in den Schalterraum gekommen und traf dort auf drei Angestellte. Kunden befanden sich nicht im Gebäude. Der mit einer Pistole bewaffnete Mann verlangte die Herausgabe von Bargeld. Als eine Bankangestellte entgegnete, dass sie zurzeit über kein Bargeld verfüge, wiederholte der Täter laut Polizei nachdrücklich seine Forderung. Als auch diese Forderung erfolglos blieb, flüchtete er aus der Bank und verschwand zu Fuß in Richtung Rathausgasse. Die Fahndung der Polizei mit mehreren Streifen- und Zivilwagen blieb ohne Erfolg.

Blasses Gesicht, vermutlich Linkshänder
Drei Tage nach dem Fall veröffentlichte die Polizei Bilder aus der Überwachungskamera der Sparkassenfiliale in Sachsenhausen. Darauf zu sehen ist der Täter, der die Waffe mit der linken Hand hält - der Räuber dürfte also vermutlich Linkshänder sein. In der rechten Hand hält der Unbekannte eine rot-weiße Tüte. Der Mann ist etwa 1,70 Meter groß und schlank. Er hat sehr kurze helle Haare oder eine Glatze. Sein sehr blasses Gesicht hatte er mit einen Schal vermummt. Der Mann sprach mit einem osteuropäischen Akzent. Bei der Tat trug er helle Jeans, eine schwarze Jacke mit einem schmalen roten Streifen auf der Brust. Die Kapuze hatte ein auffallend rotes Innenfutter.

Ob der Täter ausschließlich zu Fuß floh oder eventuell an anderer Stelle auf ein Fahrrad oder in ein Auto stieg, ist unbekannt. Die Befragung von Zeugen hatte damals ergeben, dass der Täter in Richtung Bahnradweg lief. Dann verlor sich seine Spur.

Die Kriminalpolizei bittet weiterhin um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Ortskern von Sachsenhausen, möglicherweise aber auch außerhalb der Ortslage. Zeugenangaben erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.


112-magazin.de berichtete über den Überfall Ende April:
Überfall auf Sparkasse in Sachsenhausen scheitert (25.04.2016)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Nach einer Verkehrsunfallflucht auf dem Parkplatz der Sparkassenfiliale in der Strother Straße 38 sucht die Polizei nach Zeugen. Der Schaden beläuft sich auf rund 1000 Euro.

Am Pfingstsonntag gegen 19.45 Uhr stellte eine 25 Jahre alte Korbacherin ihren silberfarbenen Suzuki Swift ordnungsgemäß geparkt auf dem Parkplatz der Sparkasse ab. Gegen 20.40 Uhr stellte die junge Frau dann eine Beschädigung der vorderen Stoßstange, des Kühlergrills und am Kennzeichen fest. Der Verursacher war vermutlich mit seinem Fahrzeug beim Ein- oder Ausparken gegen den Swift der 25-Jährigen geprallt und hatte sich anschließend von der Unfallstelle entfernt, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter beziehungsweise -verursacher nachzukommen.

Eventuelle Zeugen oder der Verursacher werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/971-0  bei der Polizeistation Korbach zu melden. 

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Zum x-ten Mal hat es an der sogenannten Sparkassen-Kreuzung in Frankenberg gescheppert: Dabei blieben die beiden Beteiligten am Freitagnachmittag zwar unverletzt, ihre Autos waren aber nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Unfallverursacherin im aktuellen Fall ist eine 57 Jahre alte Frau aus einem Frankenberger Stadtteil. Sie befuhr Polizeiangaben zufolge gegen 15.30 Uhr mit ihrem VW Polo die Uferstraße in Richtung Ederstraße, in entgegengesetzter Richtung war eine 37-Jährige aus der Großgemeinde Vöhl mit einem Renault Megane unterwegs. In beiden Fahrtrichtungen zeigten die Ampeln grünes Licht - allerdings ist der Verkehr dort so geregelt, dass Linksabbieger dem geradeaus fahrenden Gegenverkehr zunächst die Vorfahrt gewähren müssen. Diese Regelung war der Polofahrerin offenbar nicht vertraut, denn als sie nach links in die Jahnstraße abbiegen wollte, missachtete sie die Vorfahrt des entgegenkommenden Renaults und stieß mit diesem zusammen.

Dabei entstand am Polo der Unfallverursacherin ein Schaden von 2000 Euro, am Renault der anderen Beteiligten sogar ein Schaden von 5000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten laut Polizei abgeschleppt werden. Die beiden Beteiligten kamen glücklicherweise mit dem Schrecken davon.

An der Kreuzung krachte es in der Vergangenheit immer wieder, im Dezember 2014 innerhalb weniger Tage sogar gleich zweimal. Im März und April diesen Jahres gab es dort mindestens drei Unfälle.


Über die Unfälle im März und April berichtete 112-magazin.de:
Ampel aus: Zusammenstoß an Sparkassen-Kreuzung (13.03.2016)
Schon wieder Zusammenstoß an Sparkassen-Kreuzung (31.03.2016)
Und schon wieder: Unfall an Sparkassen-Kreuzung (11.04.2016)

Über die genannten Unfälle kurz vor Weihnachten 2014 berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
54-Jährige übersieht rote Ampel: Drei Autos beschädigt (20.12.2014)
Schon wieder ein Unfall auf der Sparkassen-Kreuzung (24.12.2014)

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Publiziert in Polizei

SACHSENHAUSEN. Nach dem gescheiterter Raubüberfall auf die Sparkassenfiliale, bei dem ein Unbekannter am Montagmorgen ohne Beute blieb, fahndet die Polizei mit Bildern aus der Überwachungskamera nach dem Täter.

Der mit Schal maskierte Mann war gegen 8.40 Uhr in den Schalterraum gekommen und traf dort auf drei Angestellte. Kunden befanden sich nicht im Gebäude. Der mit einer Pistole bewaffnete Mann verlangte die Herausgabe von Bargeld. Als eine Bankangestellte entgegnete, dass sie zurzeit über kein Bargeld verfüge, wiederhole der Täter laut Polizei nachdrücklich seine Forderung. Als auch diese Forderung erfolglos blieb, flüchtete er aus der Bank und verschwand zu Fuß in Richtung Rathausgasse. Die Fahndung, an der mehrere Streifen- und Zivilwagen der Polizei beteiligt waren, blieb ohne Erfolg.

20 bis 30 Jahre alt, blasses Gesicht, vermutlich Linkshänder
Der flüchtige Bankräuber ist etwa 1,70 Meter groß und schlank. Er hat sehr kurze helle Haare oder eine Glatze. Sein sehr blasses Gesicht hatte er mit einen Schal vermummt. Der Mann sprach mit einem osteuropäischen Akzent. Bei der Tat trug er helle Jeans, eine schwarze Jacke mit einem schmalen roten Streifen auf der Brust. Die Kapuze hatte ein auffallend rötliches Innenfutter. Bei dieser Jacke dürfte es sich um eine Skijacke der Marke Crivit Sports handeln, die bei einem großen Discounter vertrieben wird. Er trug dunkle Sportschuhe mit auffällig weißer Sohle. Bewaffnet war er mit einer Pistole, die er in der linken Hand hielt. Er hatte eine rot-weiße Plastiktüte bei sich.

Wer hat Täter vor oder nach Überfall gesehen?
Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die weitere Angaben zum Täter, zur weiteren Fluchtrichtung, zu einem eventuell genutzten Fahrzeug oder aber auch zum Verhalten des Unbekannten vor dem Überfall machen können. Möglicherweise hat sich der Täter auf der Flucht seiner Kleidung entledigt, auch hier bittet die Polizei um entsprechende Hinweise. Zeugenangaben erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.


112-magazin.de berichtete über den Überfall am Montag:
Überfall auf Sparkasse in Sachsenhausen scheitert (25.04.2016)

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Publiziert in Polizei

SACHSENHAUSEN. Gescheiterter Raubüberfall auf die Sparkassenfiliale neben dem Rathaus in Sachsenhausen: Ein bewaffneter und bislang unbekannter Täter ist am Montagmorgen nach Informationen der Polizei erfolglos geblieben und flüchtete ohne Beute.

Die Fahndung nach dem Mann, der gegen 8.40 Uhr in den Schalterraum kam und Bargeld forderte, läuft nach Angaben von Polizeisprecher Volker König auf Hochtouren. An dem Polizeieinsatz waren zeitweise mehrere Streifen- und Zivilwagen der Polizei im Einsatz. Streifenwagen, die vor der Filiale in der Zehnthofstraße 2 standen, erregten das Aufsehen zahlreicher Anwohner und Passanten. Ein Hubschrauber, der über Sachsenhausen flog, habe aber nichts mit dem Einsatz zu tun gehabt, sagte König auf Anfrage von 112-magazin.de.

Mit Pistole bewaffnet
Als der mit Schal maskierte Mann die Sparkasse betreten hatte, traf der Mann auf drei Angestellte. Kunden befanden sich nicht im Gebäude. Der mit einer Pistole bewaffnete Mann verlangte die Herausgabe von Bargeld. Als eine Bankangestellte entgegnete, dass sie zurzeit über kein Bargeld verfüge, wiederhole der Täter laut Polizei nachdrücklich seine Forderung. Als auch diese Forderung erfolglos blieb, flüchtete er aus der Bank und verschwand zu Fuß in Richtung Rathausgasse.

20 bis 30 Jahre alt, blasses Gesicht
Der 20 bis 30 Jahre alte Räuber ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und schlank. Er hatte ein blasses Gesicht, das er mit einen Schal vermummt hatte. Er sprach mit einem osteuropäischen Akzent. Bei der Tat trug er helle Jeans und eine schwarze Jacke mit einem schmalen roten Streifen auf der Brust. Die Kapuze hatte ein auffallend rotes Innenfutter. Er trug schwarze Sportschuhe mit auffällig weißer Sohle. Bewaffnet war er mit einer braunen Pistole mit schwarzem Lauf. Der Räuber hatte eine rot-weiße Plastiktüte dabei.

Wer hat Täter vor oder nach Überfall gesehen?
Die Fahndung der Polizei war auch am späten Vormittag noch in vollem Gange. "Bislang blieb die Suche aber erfolglos", sagte der Polizeisprecher. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die weitere Angaben zum Täter, zur weiteren Fluchtrichtung, zu einem eventuell genutzten Fahrzeug oder aber auch zum Verhalten des Unbekannten vor dem Überfall machen können. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

Die Filiale blieb nach dem Überfall geschlossen, lediglich der Vorraum mit Geldautomat war für die Kunden zugänglich.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Abermals hat es an der sogenannten Sparkassen-Kreuzung in Frankenberg gescheppert: Dabei entstand am Sonntagnachmittag ein Schaden von 11.000 Euro, verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Eine 30 Jahre alte Autofahrerin aus Kassel befuhr Polizeiangaben zufolge gegen 14.30 Uhr mit ihrem VW Polo die Uferstraße in Richtung Ederstraße, in entgegengesetzter Richtung war ein 62-Jähriger aus Hatzfeld mit einem Nissan Qashqai unterwegs. In beiden Fahrtrichtungen zeigten die Ampeln grünes Licht - allerdings ist der Verkehr dort so geregelt, dass Linksabbieger dem geradeaus fahrenden Gegenverkehr zunächst die Vorfahrt gewähren müssen. Diese Regelung war der Polofahrerin offenbar nicht vertraut, denn als sie nach links in die Jahnstraße abbiegen wollte, stieß sie mit dem entgegenkommenden Qashqai zusammen.

Dabei entstand am Nissan des Hatzfelders ein Schaden von 7000 Euro, am Polo der Unfallverursacherin entstand ein Schaden von 4000 Euro. Der Qashqai musste abgeschleppt werden. Die beiden Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon.

An der Kreuzung krachte es in der Vergangenheit immer wieder, im Dezember 2014 innerhalb weniger Tage sogar gleich zweimal. Im zurückliegenden Monat gab es dort innerhalb von zwei Wochen ebenfalls zwei Unfälle.


Über die Unfälle Mitte und Ende März berichtete 112-magazin.de:
Ampel aus: Zusammenstoß an Sparkassen-Kreuzung (13.03.2016)
Schon wieder Zusammenstoß an Sparkassen-Kreuzung (31.03.2016)

Über die genannten Unfälle kurz vor Weihnachten 2014 berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
54-Jährige übersieht rote Ampel: Drei Autos beschädigt (20.12.2014)
Schon wieder ein Unfall auf der Sparkassen-Kreuzung (24.12.2014)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 31 März 2016 10:14

Schon wieder Zusammenstoß an Sparkassen-Kreuzung

FRANKENBERG. Erneut hat es an der sogenannten Sparkassen-Kreuzung in Frankenberg gekracht: Dabei entstand am Mittwochabend ein Schaden von rund 16.000 Euro, verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Beteiligt an dem Unfall waren nach Angaben der Frankenberger Polizei ein 23 Jahre alter Mann und eine 65-jährige Frau, beide aus Frankenberg. Der junge Mann befuhr gegen 18 Uhr die Uferstraße aus Richtung Bottendorfer Straße kommend. An der Sparkassen-Kreuzung wollte er nach links in die Jahnstraße abbiegen. Dabei übersah der Fordfahrer einen entgegenkommenden Opel Corsa, den die ältere Dame aus Richtung Parkhaus kommend geradeaus in Richtung Innenstadt steuerte.

"Einfach übersehen"
Es kam zum Zusammenstoß - dabei prallte der Ford C-Max in die linke Front des Opels. "Der 23-Jährige hat den anderen Wagen einfach übersehen", sagte am Donnerstag ein Beamter der Frankenberger Polizei. Für beide Verkehrsteilnehmer hätten die Ampel zwar grünes Licht angezeigt, der Fordfahrer hätte als Linksabbieger aber dem entgegenkommenden Opel Vorfahrt gewähren müssen. Beide Fahrzeuge mussten am Mittwochabend mit wirtschaftlichen Totalschäden abgeschleppt werden, es kam zu leichten Behinderungen.

An der Kreuzung krachte es in den vergangenen Jahren immer wieder, im Dezember 2014 innerhalb weniger Tage sogar gleich zweimal.


An derselben Kreuzung hatte es erst Mitte März gekracht:
Ampel aus: Zusammenstoß an Sparkassen-Kreuzung (13.03.2016)

Über die genannten Unfälle kurz vor Weihnachten 2014 berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
54-Jährige übersieht rote Ampel: Drei Autos beschädigt (20.12.2014)
Schon wieder ein Unfall auf der Sparkassen-Kreuzung (24.12.2014)

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GILSERBERG. Nach dem bewaffneten Raubüberfall auf die Sparkassenfiliale in der Bahnhofstraße in Gilserberg fahndet die Kripo nun auch mit Bildern aus der Überwachungskamera nach den beiden unbekannten Tätern.

Die Verbrecher waren kurz vor 18 Uhr in die Sparkasse gestürmt, hatten die beiden 24 und 45 Jahre alten Angestellten überwältigt und das Bargeld aus dem Tresor entwendet. Von den beiden männlichen Tätern liegen inzwischen detailliertere Personenbeschreibungen vor. Ein Täter ist etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß, kräftig und trug zur Tatzeit eine dunkelgrüne Jacke und dunkelgrüne Hose. An beiden Bekleidungsstücken befanden sich breite weiße Streifen an den Armen und Beinen. Er war mit einer Sturmhaube mit einem Sehschlitz maskiert und trug dunkle Handschuhe.

Der zweite Täter ist etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß und schlank, er trug eine dunkle Hose mit schmalen hellen Streifen außen an den Beinen, eine dunkle Jacke mit einem hellen ovalen Emblem auf dem Rücken und braune Herrenhalbschuhe. Maskiert war er mit einem dunkelgrünen Tuch, welches er bis über die Nase hochgezogen hatte, sowie einer schwarzen Mütze auf dem Kopf. Er trug ebenfalls dunkle Handschuhe. Beide Täter sprachen mit osteuropäischem Akzent. Hinweise erbittet die Kripo unter der Telefonnummer 05681/774-0.

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Publiziert in HR Polizei

ZIMMERSRODE. Mehrere Monate nach einem Raubüberfall auf die Sparkassenfiliale im Neuentaler Ortsteil Zimmersrode veröffentlicht die Polizei ein neues Phantombild des Täters. Die Ermittler sehen Zusammenhänge zwischen dem Überfall im Schwalm-Eder-Kreis und einer Serie von Raubüberfällen in Mittelhessen.

Der Überfall in Zimmersrode wurde am Donnerstag, 12. März, gegen 9.30 Uhr verübt. Der bislang unbekannte und maskierte Täter betrat die Sparkassenfiliale in der Hauptstraße, bedrohte die Angestellten mit einer Pistole und ließ sich das geforderte Bargeld herausgeben. Die Beute verstaute er in einer Plastiktüte. Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.

Der Täter ist 1,65 bis 1,70 Meter groß und von normaler Statur. Er hatte während des Überfalls einen extremen Kurzhaarschnitt – die Polizei spricht von blonden Haarstoppeln. Maskiert war der Räuber mit einem dunklen Schal oder Tuch, er trug eine dunkle Jacke oder einen Anorak und eine dunkle Basecap. Er war mit einer schwarzen Pistole bewaffnet.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es Parallelen zu einer Serie von Raubüberfällen in Mittelhessen. Am Freitag wandte sich die Kripo erneut an die Öffentlichkeit auf der Suche nach Zeugen. Dazu veröffentlicht die Polizei ein bislang noch nicht gezeigtes Phantombild. Wer Angaben zu der abgebildeten Person machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05681/774-0 an die Kriminalpolizei in Homberg zu wenden.

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Publiziert in HR Polizei
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