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KASSEL. Unbekannte Räuber haben einen Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens überfallen: Die Räuber überraschten den 24-Jährigen in der Breslauer Straße, als er mit einem schwarzen Koffer von der dortigen Filiale der Kasseler Sparkasse zu seinem Firmentransporter unterwegs war. Die Täter verletzten dabei den Boten und erbeuteten insgesamt fünf schwarze Hartschalenkoffer, in denen sich keine Wertgegenstände, sondern überwiegend Zahlungsverkehrsbelege befanden.

Der Überfall auf den Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens ereignete sich am späten Donnerstagabend gegen 23.15 Uhr. Zu dieser Zeit trug der Angestellte einen sogenannten Postkoffer, den die Kasseler Sparkasse zum Austausch ihrer Unterlagen verwendet, von der Waldauer Filiale in der Breslauer Straße zu seinem Firmentransporter. Als der Bote den Koffer einlud, griffen ihn unvermittelt die beiden bislang unbekannten Männer an, die vermutlich Bargeld in den Koffern wähnten. Während einer der Männer mit einem bislang unbekannten Gegenstand auf den 24-Jährigen einschlug, griff der zweite Mann nach den Koffern aus dem offenstehenden Kleintransporter und flüchtete gemeinsam mit seinem Komplizen in bislang unbekannte Richtung. Der Angestellte des Sicherheitsunternehmens trug Kopfplatzwunden davon und musste in einem Kasseler Krankenhaus ärztlich versorgt werden. Von den Tätern und den Koffern fehlt bislang jede Spur.

Die beiden Räuber können nur vage beschrieben werden: Die beiden Männer sollen etwa 1,75 Meter groß und schlank gewesen sein. Sie trugen dunkle Maskierungen und Handschuhe. Während der Tat sprachen sie kein Wort. Die Kasseler Kripo bittet nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib der schwarzen Hartschalenkoffer geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 im Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Um jungen Patienten die Schmerzen für einen Moment vergessen zu lassen und ihnen die Angst vor medizinischer Behandlung zu nehmen, gibt es seit Jahren sogenannte Trösterbärchen in den Rettungswagen im Landkreis. Erneut hat die Sparkasse Waldeck-Frankenberg die Anschaffung kleiner Plüschbären gesponsert. Am Sitz des Kreditinstitutes wurden symbolisch einige der 700 neuen Teddys an Verantwortliche der verschiedenen Rettungsdienste übergeben.

Bei Rettungsdiensteinsätzen jeglicher Art haben die kleinen Bären den Mitarbeitern der drei Kreisverbände im Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter Unfall-Hilfe und dem promedica Rettungsdienst bereits gute Dienste geleistet - immer dann, wenn Kinder verletzt oder erkrankt waren, erhielten sie zum Trost, zur Ablenkung oder einfach zum Kuscheln einen dieser Trösterbärchen. "Die Übergabe der Trösterbärchen an Kinder bei Unfällen ist eine schöne und beruhigende Geste, denn sie lenken von den Schmerzen ab und spenden Trost", sagte Erster Kreisbeigeordneter und Rettungsdienst-Dezernent Jens Deutschendorf. Und zwar nicht nur dann, wenn die Kinder selbst verletzt sind, sondern auch, wenn ihre Angehörigen durch den Rettungsdienst versorgt werden müssen. Von dieser positiven Wirkung profitieren im Notfall nicht nur die Patienten und Angehörigen selbst, sondern auch das Rettungsdienstpersonal. Das zeigen die Erfahrungsberichte aller Beteiligten aus der Vergangenheit. "Wir danken der Sparkasse Waldeck-Frankenberg daher für das erneute Sponsoring der Bären", machte Deutschendorf deutlich.

Unter den rund 30.000 Einsätzen im Landkreis im Jahr - Tendenz steigend - gibt es immer mehr Kindernotfälle. Diese werden vom Rettungsdienstpersonal als eine besondere Einsatzsituation empfunden, da es doch oft schwierig ist, den kleinen Patienten die notwendigen Maßnahmen verständlich zu erläutern. Auch ist es zumeist schwierig, Kindern die Angst in solch besonderen Situationen zu nehmen. Die Trösterbärchen helfen dabei. Mit dem erneuten Sponsoring von 700 Plüschbären durch die Sparkasse Waldeck-Frankenberg wird dies auch künftig möglich sein.

Martin Dörflinger, stellvertretendes Vorstandsmitglied, zeigte sich erfreut, die neuen Trösterbärchen an die Leiter des Rettungsdienstes übergeben zu dürfen. "Der Rettungsdienst leistet einen wichtigen Beitrag für die Menschen in der Region", verdeutlichte Dörflinger. Gemäß dem Sparkassen-Motto "Mit Menschen. Für Menschen" unterstütze die Sparkasse die Idee des Trösterbärchens nun im vierten Jahr mit insgesamt 2700 Teddybären. "Ab sofort können sich Kinder, die vielleicht mit einem Elternteil per Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren werden, mit dem kleinen braunen Teddybären spielend ablenken", sagte Martin Dörflinger bei der Übergabe im Foyer am Dienstagnachmittag. (r/pfa) 

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 07 Dezember 2016 19:47

Falsche Sparkassenmail: Betrüger warnen vor Betrug

WALDECK-FRANKENBERG. Mit gefälschen E-Mails versuchen derzeit Betrüger einmal mehr, an Kontodaten argloser Bankkunden heranzukommen. Wie bei vergangenen Fällen kann es mitunter Monate dauern, bis die Falle zuschnappt. Dann aber ist das Geld definitiv weg...

Aktuell erhalten zahlreiche Menschen auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg elektronische Post, die angeblich von der Sparkasse stammt. Darin heißt es, die EC-Karte des Empfänger würde schon bald ungültig und müsse gegen eine neue ausgetauscht werden. Dies sei nötig, weil das Kreditinstitut eine Systemumstellung vollzogen habe - ausgerechnet um Kriminellen einen Strich durch die Rechnung zu machen und Betrug zu verhindern. "Derzeit stellen Missbrauchmeldungen bezüglich der Bankkarte ein großes Problem für die Sparkasse dar. Der Schaden, der dadurch herbei geführt wurde, ist enorm", heißt es in der Mail. Doch Vorsicht: Das Schreiben stammt nicht von der Bank, sondern von Betrügern.

Täter setzen Frist und machen Druck
Um ihre Opfer in die Falle zu locken, erklären die Absender in der Mail, die bislang verwendete Debitkarte verliere am 23. Dezember ihre Gültigkeit und müsse daher bis zu diesem Tage ausgetauscht worden sein. Erfolge kein Austausch, würden dem Kunden nach Ablauf der Frist 34,95 Euro vom Konto abgebucht. Um den Austausch - angeblich - kostenlos und so einfach wie möglich zu machen, gibt es in der Mail einen Link. Diesen sollte man keinesfalls klicken, denn entweder wird dadurch ein Trojaner auf dem eigenen Rechner installiert, um Kontodaten und Passwörter auszulesen, oder man gelangt auf eine gefälschte Seite im gewohnten Sparkassen-Layout: Dort wird man aufgefordert, zum Tausch der Bankkarte die eigenen Konto- und eventuell auch Zugangsdaten zum Onlinebanking zu nennen.

Wer ein solches gefälschtes Formular ausfüllt und digital versendet, liefert den Tätern fast alle Informationen für ihr weiteres Vorgehen. Wochen oder sogar Monate später dann melden sich die Betrüger telefonisch bei ihren Opfern, geben sich als Sparkassenmitarbeiter aus und erklären, am Konto des Kunden sei eine wichtige Umstellung nötig. Um dies reibungslos abwickeln zu können, sei es zwingend erforderlich, eine TAN (Transaktionsnummer) genannt zu bekommen. Diese TAN nutzen die Täter dann, um mit den im ersten Schritt erlangten Kontodaten eine Überweisung per Onlinebanking in Auftrag zu geben. Das von den Tätern zumeist auf Konten im Ausland überwiesene Geld ist dann in der Regel weg.

Mitarbeiter von Banken und Sparkassen fragen am Telefon nie nach sensiblen Daten. Umstellungen an Konten oder Karten werden in der Regel per Post oder persönlich am Schalter angekündigt beziehungsweise vollzogen. Wer eine wie die beschriebene und im Ausschnitt gezeigte Mail erhält, solle nur an einer einzigen Stelle klicken: Auf die Papierkorb- oder "Löschen"-Schaltfläche.

Hinweise der Polizei:

  • Vergewissern Sie sich, mit wem Sie es zu tun haben. Überprüfen Sie die Adressleiste in Ihrem Browser. Bei geringsten Abweichungen sollten Sie stutzig werden
  • Klicken Sie nicht auf den angegebenen Link in der übersandten E-Mail. Versuchen Sie stattdessen, die in der E-Mail angegebenen Seiten tatsächlich über die Startseite Ihrer Bank zu erreichen, ohne diese in die Adresszeile einzutippen
  • Öffnen Sie insbesondere keine angehängten Dateien
  • Kreditinstitute fordern grundsätzlich keine vertraulichen Daten am Telefon oder per Post oder E-Mail von Ihnen an
  • Übermitteln Sie keine persönlichen oder vertraulichen Daten (zum Beispiel Passwörter oder Transaktionsnummern am Telefon oder per E-Mail
  • Geben Sie persönliche Daten nur im gewohnten Ablauf innerhalb Ihrer Online-Banking-Anwendung Ihres Kreditinstitutes an. Sollte Ihnen etwas merkwürdig vorkommen, beenden Sie sofort die Verbindung
  • Veränderungen sollten Sie misstrauisch machen
  • Kontrollieren Sie regelmäßig Ihren Kontostand sowie Ihre Kontobewegungen
  • PIN und TAN sollten Sie nur dann eingeben, wenn eine gesicherte Verbindung mit Ihrem Browser hergestellt ist

Mehr Hinweise und Tipps zum Thema Phishing und dem Schutz vor meist organisierter Kriminalität sind auf der Homepage polizei-beratung.de zu finden. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 16 November 2016 17:28

Mit Licht und Pilzkopf Einbrechern die Stirn bieten

KORBACH. Wie "ticken" Einbrecher? Wie kann man sie abschrecken? Und was kann man ihnen entgegensetzen? Diese und weitere Fragen beantworteten Polizisten am Mittwoch im Präventionsmobil, das im Rahmen der Korbacher Präventionswoche in der Fußgängerzone Station machte.

"Hiermit werden die meisten Einbrüche verübt", sagt Polizeisprecher Volker König und hält einem Ehepaar einen großen Schraubendreher hin, "wenn die Täter es damit nicht in etwa drei Minuten schaffen, ein Fenster oder eine Tür zu öffnen, brechen sie meist ihr Vorhaben ab und flüchten". Den Eheleuten aus Lichtenfels und weiteren interessierten Besuchern zeigen König, der bei der heimischen Polizei auch für Beratungen zum Einbruchschutz zuständig ist, und sein Kollege Dennis Heck aber nicht nur gängiges Werkzeug der Täter. Vielmehr schildern die Ordnungshüter, mit welch teils einfachen Mitteln und Möglichkeiten man den ungebetenen Gästen die Stirn zeigt.

Licht ist wichtig
So hält das Präventionsmobil eine kleine Ausstellung mit einbruchhemmenden Zusatzelementen für Türen und Fenster vor. "Eine sogenannte Pilzkopfverriegelung zum Beispiel macht es nahezu unmöglich, ein Fenster aufzuhebeln", berichtet König. Sollte der Täter dann als Plan B schlichtweg die Scheibe einschlagen, könne er das Fenster aber nicht öffnen, wenn es mit einem abschließbaren Griff versehen sei.

"Einbrecher schlagen jetzt in der dunklen Jahreszeit häufiger zu und das vor allem in der Zeit zwischen 17 und 21.30 Uhr", verdeutlicht der Präventionsexperte. Dabei würden die Täter ihre Objekte in erster Linie danach auswählen, "wo sich eine gute Gelegenheit bietet." Sei in einem Haus in der Dunkelheit kein Licht eingeschaltet, so sei in der Regel auch niemand zu Hause - wer also mit brennendem Licht in Wohnräumen Anwesenheit vortäusche, schrecke die Täter zumindest ab. Dies lasse sich mit Zeitschaltuhren gut regeln. Wichtig sei es darüber hinaus, auch außen am Haus für Helligkeit zu sorgen - denn die würden die Einbrecher scheuen. Vom Boden aus nicht zu erreichende Bewegungsmelder und helle Außenstrahler würden die Dunkelmänner abschrecken.

Kostenlose Beratung an Ort und Stelle
Das Ehepaar aus Lichtenfels und weitere Besucher des Präventionsmobils überzeugt König am Mittwoch mit seinen Tipps zum Einbruchschutz. Demnächst schon will der Polizist den Eigenheimbesitzern zu Hause einen Besuch abstatten und weitere Tipps geben, deren Umsetzung das Haus noch sicherer machen kann. Die für Waldeck-Frankenberg zuständigen Beamten der kriminalpolizeilichen Beratung sind wochentags unter der Rufnummer 05631/971-160 zu erreichen. Die Beratungen sind kostenlos, allerdings ist die Vorlaufzeit wegen der großen Nachfrage relativ lang. (pfa)


Am Donnerstag beteiligt sich die Polizei erneut an der Präventionswoche:
Kripo-Expertin schildert Internet-Gefahren (15.11.2016)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Mit ihrem Präventionsmobil beteiligt sich die nordhessische Polizei am heutigen Mittwoch an der Korbacher Präventionswoche. Die Veranstaltungsreihe läuft noch bis zum 20. November unter dem Motto "Gucken statt Ducken - Prävention gegen Sucht & Gewalt".

Mit ihrer mobilen Beratungsstelle, die in der Vergangenheit immer wieder im Landkreis Station gemacht hat, leistet die Polizei einen Beitrag zum Gelingen der Präventionswoche. Dabei geht es an diesem Mittwoch von 11 bis 14 Uhr um Tipps zum wirksamen Schutz vor Straftaten. Interessierten Besuchern steht das Team der rollenden Beratungsstelle in der Fußgängerzone Bahnhofstraße in Höhe der Sparkasse Waldeck-Frankenberg Rede und Antwort.

"Ein Einbruch kann ein einschneidendes Erlebnis im Leben eines Menschen darstellen. Nicht selten berichten die Opfer von psychischen Folgen, da die Einbrecher in den persönlichsten Lebensbereich eindringen und die Intimsphäre der Betroffenen nachhaltig verletzen", erklärt Polizeisprecher Volker König. Aber auch in anderen Fällen hätten Opfer von Straftaten regelmäßig mit den Folgen zu kämpfen, wie König verdeutlicht.

Risiken vermindern
"Das Risiko zu minimieren, Opfer eines Einbruchs, eines Trickdiebstahls, eines Enkeltricks oder anderer Straftaten zu werden, ist das große Anliegen der Mitarbeiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen des Polizeipräsidiums Nordhessen", erklärt der Polizeisprecher. Die für Waldeck-Frankenberg zuständigen Beamten sind wochentags unter der Telefonnummer 05631/971-160 zu erreichen. (ots/pfa) 


Weitere Informationen über die Präventionswoche sowie das gesamte Programm gibt es hier:
Homepage Stadt Korbach - Präventionswoche

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Publiziert in Polizei
Montag, 14 November 2016 10:24

Geldautomat noch außer Betrieb: Täter flüchten

EDERMÜNDE. Keine zwei Wochen nach dem Aufbruch eines Geldautomaten in Edermünde-Haldorf haben unbekannte Täter in derselben Bankfiliale erneut versucht, den Automaten gewaltsam zu öffnen. Im Gegensatz zum ersten Fall scheiterte das Vorhaben diesmal jedoch - der Automat war nämlich noch nicht wieder in Betrieb genommen worden.

Die unbekannten Täter kamen irgendwann in der Zeit zwischen Freitagabend, 20 Uhr, und Samstagmorgen, 9.30 Uhr, in die betroffene Bankaußenstelle im Schmiedeweg. Die Täter verursachten 500 Euro Sachschaden - beim letzten Fall Anfang des Monats hatte allein der Sachschaden bei 25.000 Euro betragen.

Aktuell begaben sich die Täter an die Rückseite der Außenstelle, entfernten dort ein Sicherungsgitter vor einem Fenster und brachen anschließend das Fenster auf. Nachdem die Täter in das Gebäude eingestiegen waren, brachen sie eine weitere Tür auf, um an den Geldautomaten zu gelangen. Hier mussten sie jedoch feststellen, dass der Geldautomat nach dem letzten Einbruch in der Nacht zum 2. November noch nicht wieder instand gesetzt worden war. Die Täter flüchteten ohne Beute durch das aufgebrochene Fenster vom Tatort.

Hinweise, insbesondere zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen, die in Tatortnähe beobachtet wurden, nimmt die Kriminalpolizei in Homberg unter der Rufnummer 056817740 entgegen. (ots/pfa) 


Über den vorangegangenen Aufbruch in Haldorf und andere Fälle in der Region berichtete 112-magazin.de:
Geldautomat aufgeflext: Einbrecher machen Kasse (03.11.2016)
Herzhausen: Geldautomat aufgebrochen, hoher Schaden (12.09.2016)
Geldautomat aufgebrochen, mit mehreren Kassetten verduftet (04.10.2016)

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Publiziert in HR Polizei

KORBACH. Mit ihrem Präventionsmobil beteiligt sich die nordhessische Polizei an der Korbacher Präventionswoche. Die Veranstaltungsreihe findet vom 14. bis 20. November unter dem Motto "Gucken statt Ducken - Prävention gegen Sucht & Gewalt" in der Kreisstadt statt.

Mit ihrer mobilen Beratungsstelle, die in der Vergangenheit immer wieder im Landkreis Station gemacht hat, leistet die Polizei einen Beitrag zum Gelingen der Präventionswoche. Dabei geht es am kommenden Mittwoch, 16. November, von 11 bis 14 Uhr um Tipps zum wirksamen Schutz vor Straftaten. Interessierten Besuchern steht das Team der rollenden Beratungsstelle in der Fußgängerzone Bahnhofstraße in Höhe der Sparkasse Waldeck-Frankenberg Rede und Antwort.

"Ein Einbruch kann ein einschneidendes Erlebnis im Leben eines Menschen darstellen. Nicht selten berichten die Opfer von psychischen Folgen, da die Einbrecher in den persönlichsten Lebensbereich eindringen und die Intimsphäre der Betroffenen nachhaltig verletzen", erklärt Polizeisprecher Volker König. Aber auch in anderen Fällen hätten Opfer von Straftaten regelmäßig mit den Folgen zu kämpfen, wie König verdeutlicht.

Risiken vermindern
"Das Risiko zu minimieren, Opfer eines Einbruchs, eines Trickdiebstahls, eines Enkeltricks oder anderer Straftaten zu werden, ist das große Anliegen der Mitarbeiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen des Polizeipräsidiums Nordhessen", erklärt der Polizeisprecher. Die für Waldeck-Frankenberg zuständigen Beamten sind wochentags unter der Telefonnummer 05631/971-160 zu erreichen. (ots/pfa) 


Weitere Informationen über die Präventionswoche sowie das gesamte Programm gibt es hier:
Homepage Stadt Korbach - Präventionswoche

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 03 November 2016 14:21

Geldautomat aufgeflext: Einbrecher machen Kasse

EDERMÜNDE. Einen Geldautomaten haben Einbrecher in Edermünde-Haldorf aufgeflext. Die Täter verschwanden mit Bargeld in nicht genannter Höhe. Allein der Sachschaden beträgt aber bereits 25.000 Euro.

Wie die Polizei im Schwalm-Eder-Kreis erst am Donnerstag mitteilte, war es bereits in der Nacht zu Mittwoch zwischen 18 Uhr abends und 8 Uhr am nächsten Morgen zu der Tat gekommen. Betroffen ist eine gemeinsam von VR-Bank und Sparkasse genutzte Bankfiliale im Schmiedeweg, in der ein Geldautomat steht.

Die Täter drangen in die Filiale ein, indem sie zunächst eine Vergitterung entfernten und anschließend ein Fenster aufhebelten. Danach öffneten sie mit einem Trennschleifer den Geldautomaten und hebelten mit schwerem Werkzeug die Geldkassetten heraus. Aus den Kassetten entwendeten sie das zur Auszahlung an Bankkunden deponierte Scheingeld. Über die Höhe der Beute machte die Polizei keine Angaben.

Am Fenster und am Automaten entstand ein Sachschaden von 25.000 Euro.

Hinweise, insbesondere zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen, die in Tatortnähe beobachtet wurden, nimmt die Kriminalpolizei in Homberg unter der Rufnummer 056817740 entgegen. (ots/pfa) 


Fälle wie diesen gab es vor einigen Wochen unter anderem auch am Edersee und bei Medebach:
Herzhausen: Geldautomat aufgebrochen, hoher Schaden (12.09.2016)
Geldautomat aufgebrochen, mit mehreren Kassetten verduftet (04.10.2016)

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 14 Juli 2016 14:39

Brand in der Lüftungszentrale

BAD BERLEBURG. Dass das Evakuierungskonzept in der Sparkasse Wittgenstein in Bad Berleburg sehr gut funktioniert, das hatten die Mitarbeiter bereits bei mehreren Übungen unter Beweis gestellt. Deshalb war es heute Mittag überhaupt nicht verwunderlich, dass auch beim realen Einsatz alles nach Plan verlief und keine Hektik aufkam.

In der Lüftungszentrale war es zu einem Kurzschluss gekommen und es hatte eine Rauchentwicklung gegeben, durch die die elektronische Brandmeldeanlage Alarm geschlagen hatte. Als DRK-Rettungsdienst und Feuerwehr nur wenig später bei der Sparkasse eintrafen, waren die Mitarbeiter des Kreditinstitutes bereits auf dem Marktplatz in Sicherheit, weil sie alle nach Brandschutzplan das Gebäude verlassen hatten.

Die Feuerwehr, die sich bereits mit schwerem Atemschutz ausgerüstet hatte, brauchte nicht mehr tätig zu werden, da die Rauchentwicklung nach dem Kurzschluss direkt wieder aufgehört hatte und es nicht mehr schmorte. Nach Kontrolle des Gebäudes und der Brandstelle konnten alle Mitarbeiter unverletzt wieder an ihre Arbeit gehen. Die Polizei vor Ort bezifferte den beim Kurzschluss entstandenen Sachschaden mit rund 5000 Euro.

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Publiziert in SI Feuerwehr

LÖHLBACH/KORBACH. Ein Leser von 112-magazin.de hat der Polizei den entscheidenden Tipp zur Identität einer per Öffentlichkeitsfahndung gesuchten Straftäterin gegeben: Bei der Frau, die mit einer gestohlenen EC-Karte unter anderem in Löhlbach Geld vom Konto des Opfers abhob, handelt es sich um eine 23-Jährige aus Österreich.

Die inzwischen bekannte Gesuchte sei mit gleichgelagerten Taten bereits in ganz Deutschland in Erscheinung getreten, sagte Polizeisprecherin Bianca Scheer (Meschede) auf Anfrage. Nach dem Diebstahl einer EC-Karte in einem Krankenhaus in Kassel hob die Frau mit der Karte an Geldautomaten in Löhlbach und Medebach Geld ab. In der Sparkassenfiliale in Löhlbach waren dabei zwei gute Aufnahmen entstanden, die die Polizei des Hochsauerlandkreises am 2. Juni veröffentlichte und um Hinweise bat.

Nach der Veröffentlichung hätten sich zwei Anrufer bei der Polizei im Hochsauerlandkreis gemeldet, die die Bilder auf 112-magazin.de gesehen hatten und Hinweise zu der Frau abgaben. Einer der Leser identifizierte die Gesuchte. "Wir wissen zwar nun, wer die gezeigte Frau ist, ihrer habhaft geworden sind wir allerdings noch nicht", sagte die Polizeisprecherin. Die Öffentlichkeitsfahndung habe daher weiterhin Bestand. "Wir suchen nun Personen, die Angaben zum Aufenthaltsort der Beschuldigten geben können", appellierte Scheer. Zuständig ist die Kripo in Winterberg, die unter der Rufnummer 02981/90200 zu erreichen ist.

Hinweise auch nach Diebstahl von EC-Karte in Korbach
Hinweise in einem gleichgelagerten Fall gingen nach der Veröffentlichung von Bildern (links) aus einer Überwachungskamera auch bei der Polizei in Korbach ein: Die Ermittler fahnden derzeit nach einem noch unbekannten Mann, der Anfang April mit einer in Korbach gestohlenen EC-Karte zweimal kurz hintereinander an Geldautomaten in Goddelsheim und Sachsenberg Geld vom Konto des Bestohlenen abhob. Diesen Hinweisen gehe man derzeit nach, eine "heiße Spur" gab es nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König aber offenbar noch nicht.

Der Mann ist etwa 45 bis 55 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er hat kurz geschorene graue Haare mit hohen Geheimratsecken. Am Tattag trug er einen Dreitagebart. Er hat eine leicht untersetzte Figur. Der Unbekannte trug eine rote Hornbrille, bei der es sich eventuell lediglich um eine Lesebrille handelt. Die Polizei vermutet, dass der unbekannte Täter aus dem Raum Lichtenfels, Frankenberg oder dem nahen westfälischen Raum stammt. Hinweise erbittet die Polizeistation in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

PIN notiert oder beim Skimming gefilmt
In einigen Fällen haben Straftäter mit gestohlenem "Plastikgeld" leichtes Spiel - nämlich dann, wenn das Opfer die zum Einsatz nötige PIN auf einem Zettel im Portemonnaie oder gar auf der Karte selbst notiert hat. Das ist nicht nur bei älteren Menschen der Fall. Manche Opfer werden auch bei der PIN-Eingabe beim Bezahlen oder Geldabheben beobachtet, wenig später stiehlt ein Taschendieb die EC- oder Kreditkarte. In anderen Fällen sind die Bestohlenen Opfer des sogenannten Skimmings - dabei präparieren die Täter Geldautomaten mit Lesegeräten und Minikameras: Die Lesegeräte erfassen die nötigen Kartendaten, die Kamera filmt die PIN-Eingabe. Mit den auf diese Weise erlangten Daten und der Geheimzahl können die Straftäter schon kurze Zeit später über das Konto des Opfers verfügen, zum Beispiel beim Einkauf in Onlineshops. Auch das Anfertigen einer Kartenkopie ist so möglich.

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Publiziert in Polizei
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