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Mittwoch, 27 März 2013 05:58

Blaue Katzenaugen gegen Wildunfälle

WALDECK-FRANKENBERG. Um die Zahl an Wildunfällen zu verringern, informiert ein vor vier Jahren gegründeter Arbeitskreis über die Gefahren von Wildwechsel, stellt Warntafeln auf und installiert spezielle Reflektoren. Die Sparkasse Waldeck-Frankenberg unterstützt den Arbeitskreis Wildunfälle mit 2500 Euro.

"Könnten Sie jetzt noch bremsen?" – steht auf den Warntafeln. Diese Frage ist dem ein oder anderen Autofahrer im Landkreis ganz sicher geläufig, schauen einem beim Lesen doch zwei leuchtende Rehaugen an. Der Arbeitskreis Wildunfälle, der seit 2009 im Landkreis existiert, ist Initiator solcher Warnhinweise an unfallträchtigen Straßen. Ziel des Expertenkreises ist es, die Unfallzahlen mit Wild in unserem Landkreis zu senken. Der Arbeitskreis setzt sich aus Vertretern der Jägerschaft, Kreisverwaltung, Kreisgenossenschaft, Straßenverkehrsbehörde, Hessen-Mobil und der Polizei zusammen.

Neben dem Aufstellen großer Warnschilder ist auch das Anbringen von Reflektoren an Leitpfosten auf ausgewählten Straßen eine der vielen Aufgaben der Experten im Arbeitskreis. Waren es bisher rote Reflektoren, finden sich nun zunehmend blaue Warnreflektoren an den Leitpfosten. In Thüringen wurden - wissenschaftlich begleitet - gute Ergebnisse dieser blauen Rückstrahler nachgewiesen und bisher vielversprechende Erkenntnisse zur Reduzierung von Unfällen mit Wild gewonnen.

Die Sparkasse Waldeck-Frankenberg hat es mit einer Spende von 2500 Euro ermöglicht, weitere Straßen mit den blauen Wildwarnreflektoren auszustatten. Dabei handelt es sich um die B 236 zwischen Allendorf und Osterfeld, die K 5 zwischen Schmillinghausen und Herbsen, die B 485 zwischen Hundsdorf und dem Abzweig nach Reinhardshausen sowie die K 40 zwischen Braunau und Reinhardshausen. Insgesamt hat der Arbeitskreis damit fast fünf weitere Straßenkilometer mit den neuen Reflektoren ausgerüstet.

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Publiziert in Auf der Straße
Sonntag, 17 März 2013 20:20

Lüftung defekt: Feueralarm in Sparkasse

KORBACH. Ein Defekt an der Lüftungsanlage der Sparkasse am Nordwall hat am Sonntagabend einen Feueralarm ausgelöst. Innerhalb weniger Augenblicke war die Korbacher Stützpunktwehr mit mehreren Fahrzeug und über 20 Einsatzkräften vor Ort.

Der Alarm der automatischen Brandmeldeanlage (BMA) war gegen 19.45 Uhr bei der Rettungsleitstelle im Korbacher Kreishaus aufgelaufen. Von dort aus wurde umgehend die Kernstadtwehr alarmiert, die unter anderem mit der Drehleiter zum Sparkassenhochhaus am Nordwall eilte. Die Feuerwehrleute fanden über das Anzeigefeld der BMA rasch heraus, dass der Alarm in einem Technikraum im Keller ausgelöst wurde. Dort befindet sich nach Feuerwehrangaben die Lüftungsanlage, an der sich offenbar ein Schlauch gelöst hatte. Dadurch strömte warme Luft aus, was einer der BMW-Sensoren als Feuer deutete - und Alarm auslöste.

Die Feuerwehr überprüfte die Anlage und stellte sie zurück. Ein Mitarbeiter der Sparkasse war ebenfalls vor Ort. Während die Fahrzeuge der Feuerwehr am Nordwall standen, kam es zu leichten Behinderungen. Nach gut 45 Minuten rückten die Freiwilligen wieder ab.

Ende 2011 Sparkassen-Hochhaus nach Feueralarm evakuiert
Ende November 2011 hatte die Brandmeldeanlage der Sparkasse während der regulären Bürozeiten angeschlagen. Das Sparkassen-Hochhaus war damals kurzfristig evakuiert worden. Als klar wurde, dass es sich um einen Fehlalarm handelte, kehrten die Banker ins Gebäude zurück.


Über den Einsatz damals berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Fehlalarm: Sparkassen-Hochhaus evakuiert (24.11.2011, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 22 Oktober 2012 12:34

Kind findet vier Kilogramm Münzen

NEUNKIRCHEN. Ein aufmerksamer zwölfjähriger Junge aus Neunkirchen hat am Sonntagnachmittag mehr als vier Kilo Münzen. Die Polizei vermutet, dass das Geld von einem Automatenaufbruch Anfang Oktober stammt.

Der Junge spielte in einer Senke zwischen dem Parkplatz der christlichen Gemeinde am "Hellergarten" und dem Bahndamm Vor gut zwei Wochen war der Münzautomat der Sparkasse aufgebrochen worden. Bis zum Fundort der Münzen sind es rund 400 Meter.

Die Beamten schließen nicht aus, dass der bislang unbekannte Einbrecher über die Bahngleise geflohen war und beim Erklimmen der Böschung einen Teil seiner Beute verloren hatte.

Mögliche Hinweise zu der damaligen Tat nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0271-7099-0 entgegen.

Publiziert in SI Polizei

NIEDERDRESSELNDORF. In der Zeit von Donnerstagabend 18 Uhr bis Freitagmorgen 8:10 Uhr wurde die Spakassenfiliale in Niederdresselndorf durch bislang unbekannte Einbrecher heimgesucht.

Wie die Polizei erklärte, hebelten die Einbrecher im Inneren der Sparkasse sämtliche Schließfächer auf. Was im einzelnen aus den Schließfächern entwendet wurde, muss noch ermittelt werden. Weiterhin beschmierten die Täter von außen eine Fensterfront mit Farbe, um sich einen Sichtschutz zu ermöglichen. Der angerichtete Sachschaden kann zur Zeit nocht nicht beziffert werden.

Hinweise zu dieser Tat nimmt die Polizei in Siegen unter der Telefonnummer 0271/7099-0 entgegen.

Publiziert in SI Polizei

BORKEN. Einen Geldautomaten wollten Unbekannte in der Nacht von Samstag auf Sonntag stehlen. Als sie das Gerät aus der Verankerung rissen, löste der Alarm aus – und die Einbrecher suchten das Weite.

Um 1.40 Uhr in der Nacht lösten die Einbrecher nach Angaben von Polizeisprecher Reinhard Giesa den Alarm aus. Sie hatten sich vorher an dem Geldautomaten, der im Vorraum der Stadtsparkasse im Borkener Scheibenweg installiert war, zu schaffen gemacht. Doch weiter als zur versuchten Demontage kamen die Diebe nicht.

Der Alarm sorgte bei ihnen anscheinend für einen derartigen Schrecken, dass sie sich lieber aus dem Staub machten. Die Polizei konnte die Spur der Täter allerdings nicht weiter verfolgen. Deswegen bitten die Beamten um Hinweise an die Polizei in Homberg, Tel.: 05681/7740.

Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 20 Dezember 2011 09:49

Geldautomat mit Sekundenkleber beschädigt

BRILON. Einen Geldautomaten haben Unbekannte mit Sekundenkleber beschädigt: Der oder die Täter verklebten den Karteneinführschlitz, die Buchse für den Ohrhörer für Sehbehinderte und das Geldausgabefach des Geldautomaten der Sparkasse an der Straße "Am Markt". Sie verursachten dadurch in der Nacht zu Sonntag einen Schaden von 2000 Euro, wie Polizeisprecher Stefan Trelle am Dienstag erklärte. Seine Kollegen der Polizei in Brilon erhoffen sich Hinweise von möglichen Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02961/90200 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 24 November 2011 08:41

Feueralarm: Sparkassen-Hochhaus evakuiert

KORBACH. Nach einem Feueralarm haben die Mitarbeiter der Sparkasse am Donnerstagmorgen ihre Arbeitsplätze im Hochhaus am Nordwall räumen müssen. Wenig später kehrten die Banker in ihre Büros zurück - es brannte glücklicherweise nicht in dem Kreditinstitut.

Mehrere Fahrzeuge der Korbacher Feuerwehr eilten am Morgen gegen 9 Uhr mit Blaulicht und Martinshorn zum Nordwall. Im Keller des Sparkassen-Hochhauses hatte nach Angaben der Feuerwehr ein Brandmelder angeschlagen - "wir wissen nicht, warum", sagte einer der Brandschützer gegenüber 112-magazin.de. Die Einsatzkräfte inspizierten die Anlage, stellten sie wieder "scharf" und kehrte nach wenigen Minuten zum Stützpunkt zurück. Auch die vorsorglich evakuierten Mitarbeiter nahmen nach einigen Augenblicken im Freien den Dienst wieder auf. Der Schalterbetrieb im angrenzenden Kundenzentrum war nicht von dem Alarm betroffen.

"Wir müssen jeden Eingang einer Brandmeldeanlage ernst nehmen", erklärte Korbachs Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt auf Anfrage. Denn beim Auflaufen eines solchen Alarms "können wir ja nicht davon ausgehen, dass es sich um einen Fehlalarm handelt". Allein in Korbach und den Ortsteilen sind mehr als 50 größere Firmen oder öffentliche Gebäude mit sogenannten Automatischen Brandmeldeanlagen (BMA) ausgestattet. Im Gegensatz zu normalen Rauchmeldern für den Hausgebrauch leiten diese Anlagen eine Meldung an die Rettungsleitstelle weiter. Von dort wird in Sekundenschnelle die Feuerwehr alarmiert - um im Ernstfall keine Zeit zu verlieren. Bei dem Kreditinstitut handelte es sich am Donnerstag zum Glück um einen Fehlalarm.


Link:
Feuerwehr Korbach

Publiziert in Feuerwehr
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