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Dienstag, 30 März 2021 08:30

Reifen geplatzt: Golf fliegt aus Kurve

DIEMELSEE. Glück im Unglück hatte am Montagabend der Fahrer (20) eines Volkswagens und seine Beifahrerin am Diemelsee - nach einem Reifenplatzer kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab und rammte eine Straßenbegrenzung.

Auf Nachfrage bei der Polizeistation Korbach bestätigte ein Beamter den Unfall, der sich am Montag gegen 19 Uhr auf der Randstraße zwischen Heringhausen und der Sperrmauer ereignete. Mit seinem 12-Jahre alten Golf war der 20-jährige Mann aus Adorf auf der Landesstraße 3078 unterwegs, als ihm in Höhe der Parkbucht Diemelsee der vordere, rechte Reifen platzte und der rote Golf nach rechts ausbrach. In der Folge prallte das Fahrzeug gegen eine Straßenbegrenzung und einen Sandsteinblock. 

Insgesamt entstand erheblicher Sachschaden, den die Polizei auf 3500 Euro schätzt. Auch deshalb, weil die Airbags ausgelöste hatten und dadurch die Windschutzscheibe zu Bruch gegangen war. Verletzt wurde niemand hieß es aus Polizeikreisen. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 09 März 2021 19:06

Etwa 300 Altreifen illegal im Feld entsorgt

WOLFHAGEN. Auf einem Feldweg nahe der Bundesstraße 450 bei Wolfhagen haben Unbekannte illegal zwei Haufen von etwa 300 Altreifen entsorgt. Die Polizei geht in diesem Fall aufgrund der Vielzahl der Reifen von einer Umweltstraftat aus, weshalb die Ermittlungen die Beamten des Kommissariats 23/24 der Kasseler Kripo übernommen haben. Sie bitten bei der Aufklärung dieses Falls um Hinweise aus der Bevölkerung.

Die ersten Mitteilungen über die Reifenhaufen im Feld gingen am vergangenen Samstagnachmittag bei der Polizeistation Wolfhagen ein. Die der Sache nachgehende Streife entdeckte gegen 15.45 Uhr die zwischen Wolfhagen und dem Ortsteil Istha, rechts neben der Bundesstraße 450 liegenden Reifen. Diese befanden sich etwa 200 Meter von der Bundesstraße entfernt im Bereich einer Feldweggabelung. Wann genau die etwa 300 Reifen dort abgelegt wurden, ist momentan noch unklar.

Im Bereich der Ablagestelle entdeckten die Beamten Reifenspuren eines Fahrzeugs, mutmaßlich eines Kleintransporters, bei dem es sich um das Tatfahrzeug gehandelt haben dürfte. Dieses war den Spuren zufolge von der Bundesstraße gekommen und bis zu der Feldweggabelung gefahren, wo die Unbekannten die Reifen ausluden. Bei den illegal entsorgten Reifen handelt es sich überwiegend um Pkw-Reifen älteren, aber mitunter auch neueren Herstellungsdatums.

Eine fachgerechte Entsorgung wurde schließlich durch den Bauhof der Stadt Wolfhagen vorgenommen. Die dadurch entstandenen Kosten gehen somit zunächst zulasten der Allgemeinheit. Die weiteren Ermittlungen werden nun wegen des Verdachts des unerlaubten Umgangs mit Abfällen geführt - eine Straftat, bei der eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe droht.

Beamte der Kasseler Kripo suchen Zeugen, die vor dem Samstagnachmittag möglicherweise verdächtige Fahrzeuge im Bereich der Feldgemarkung zwischen Wolfhagen und Istha beobachtet haben oder die Hinweise zur Herkunft der Reifen sowie auf die bislang unbekannten Täter geben können. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

LÖHLBACH/DAINRODE. Dienstagabend alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Feuerwehren Löhlbach, Haina, Dodenhausen, Frankenau und Bad Wildungen gegen 18.21 Uhr unter dem Alarmkürzel "FLKW/ZUG, brennt LKW" zu einem Parkplatz auf der B253 zwischen Löhlbach und Frankenau. Ebenfalls alarmiert wurde ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg.

Vermutlich sorgte eine blockierte Bremsanlage dafür, dass der Reifen eines Lkw-Anhängers auf der rechten Seite in Brand geriet. Durch das Platzen des Reifens wurde der Fahrer (39) des Gespanns einer polnischen Speditionsfirma auf den Brand aufmerksam, steuerte den Lkw auf einen Parkplatz und startete einen Löschversuch mittels Pulverlöscher. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Feuer bereits unter Kontrolle. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer Sven Hergl ging ein Trupp unter Atemschutz zur weiteren Brandbekämpfung mit einem C-Hohlstrahlrohr und einer Wärmebildkamera vor; ein weiterer Trupp stellte sich als Sicherheitstrupp bereit, während die Einsatzstelle ausgeleuchtet wurde. Glücklicherweise konnte ein Ausbreiten des Feuers verhindert werden, sodass sich der entstandene Sachschaden mit 1000 Euro in Grenzen hält.

Auch die Ladung des Lkws, es handelt sich um Stahlteile, stellten keine weiteren Gefahren dar. Für eine bessere Kühlwirkung wurde dem Löschwasser ein Netzmittel beigemischt. Mit der vom Angriffstrupp mitgeführten Wärmebildkamera wurde der Auflieger ständig kontrolliert und so lange gekühlt, bis eine erneute Brandentwicklung ausgeschlossen werden konnte. Die Ursache ist definitiv auf einen technischen Defekt zurückzuführen, bestätigte die Polizei auf Nachfrage. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand; auch Verkehrsbehinderungen traten keine auf. Einsatzende für die rund 40 Einsatzkräfte war gegen 20 Uhr.

Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSEE. Mit seinem Daimler-Benz ist am Dienstagmorgen ein 52-jähriger Mann aus Brilon gegen einen Bordstein gefahren - als Unfallursache gibt der 52-Jährige mangelnde Sicht und eine defekte Scheibenheizung an.

Eine zugefrorene Scheibe, die nicht ordentlich von Schnee und Eis befreit wurde, Nebel und Minusgrade führen am Dienstagmorgen zu einem kuriosen Unfall am Diemelsee. Zunächst befuhr der Mann die Landstraße von Hoppecke in Richtung Bontkirchen. Bemerkte dann aber, dass seine Heizung nicht richtig funktionierte. Auf diesem Weg musste der Briloner mehrfach anhalten und sich ein "Guckloch" freimachen.

Von Bontkirchen ging die Fahrt über die Diemeltasperre, dort hielt der Fahrer erneut an, wischte die Scheibe sauber und setzte den Weg in Richtung Heringhausen fort. Im Zuge einer Doppelkurve geriet das Fahrzeug zu weit nach rechts gegen die Bordsteinkante, überquerte die Gegenfahrbahn und kam nach links auf dem Parkplatz zum Stehen. Dabei stieß sein Wagen erneut gegen eine Bordsteinkante, wobei auch der linke Reifen und die Felge stark beschädigt wurden. 

Der Sachschaden am schon älteren Benz wird auf 300 Euro geschätzt.

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Publiziert in Retter
Montag, 21 September 2020 13:13

Autoreifen in Armsfeld zerstochen - Zeugen gesucht

ARMSFELD. In der Nacht von Freitag auf Samstag zerstach ein Unbekannter jeweils einen Reifen an zwei Autos. Die beiden Fahrzeuge, ein grauer Ford B-MAX und ein blauer Dacia Dokker, standen auf dem Hof eines Hauses in der Straße "Zur Urff" im Bad Wildunger Stadtteil Armsfeld.

Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 120 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 18 August 2020 12:03

Drei Reifen an Lkw in Bad Arolsen zerstochen

BAD AROLSEN. In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden in der Bad Arolser Kaulbachstraße an einem Lkw drei Reifen mit einem Messer oder einem anderen spitzen Gegenstand zerstochen. Bislang liegen keine Hinweise zum Täter vor.

Der Fahrzeugführer hatte den Lkw der Marke MAN mit Münchener Kennzeichen um 20 Uhr ordnungsgemäß am Fahrbahnrand abgestellt. Als er sein Fahrzeug um 3 Uhr wieder in Betrieb nehmen wollte, stellte er die Beschädigungen fest.

Den Sachschaden schätzen die Bad Arolser Beamten auf etwa 500 Euro. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. (ots/r)

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KASSEL. Unbekannte haben an insgesamt vier auf dem Parkdeck des Bahnhofes Kassel-Wilhelmshöhe abgestellten Fahrzeugen einen Reifen zerstochen.

Bundespolizisten stellten die Beschädigungen bei einem Streifengang am 17. Juli gegen 21 Uhr fest. Der angerichtete Schaden wird auf rund 1000 Euro geschätzt. 

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

Wer Angaben zu den Beschädigungen machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefonnummer 0561/816160 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Um eine Flucht zu verhindern, musste am Sonntagmorgen ein Beamter seine Dienstwaffe einsetzen - zuvor war der Streifenwagen von einem Audi gerammt worden.  

Wie die Polizei mitteilt, war am heutigen Sonntagmorgen, gegen 8.30 Uhr, ein 18-jähriger Audi-Fahrer im Eibenweg vermutlich absichtlich in einen mit zwei Beamten besetzten Funkstreifenwagen der Polizei gerast. Anschließend setzte der Audi-Fahrer zurück, fuhr nochmals auf einen nun sich außerhalb des Funkstreifenwagens befindlichen Polizeibeamten zu und versuchte anschließend mit seinem Fahrzeug zu flüchten.

Der Fahrer wird verdächtigt, vorher noch mehrere andere Straftaten begangen zu haben. Um die Flucht zu verhindern, schoss ein Polizeibeamter mehrfach mit seiner Dienstwaffe in die Reifen des flüchtenden Fahrzeugs. Durch gut platzierte Schüsse aus der Dienstwaffe konnte der 18-Jährige gestoppt werden. Dem Fahrer und seinem 14-jährigen Beifahrer gelang zunächst fußläufig die Flucht. Beide Personen konnten aber im Rahmen der sich anschließenden Fahndung gestellt und zum Polizeirevier Ost verbracht werden. Beide Fahrzeuginsassen des Audis waren alkoholisiert. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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EDERBRINGHAUSEN/VIERMÜNDEN. Auf der Bundesstraße 252, zwischen Ederbringhausen und Viermünden, ereignete sich am Freitagnachmittag ein Verkehrsunfall.

Gegen 13.35 Uhr befuhr ein 47-Jähriger aus einem Frankenauer Ortsteil mit seinem VW die Bundesstraße von Ederbringhausen in Richtung Vermünden. In entgegengesetzter Richtung war ein 55-Jähriger aus dem Raum Fulda mit seinem Lastkraftwagen samt Anhänger unterwegs.

Als beide Fahrzeuge sich einander näherten, riss plötzlich eine Radnabe am Lkw. Kurzerhand löste sich ein Reifen - dieser schleuderte in den Gegenverkehr, stieß zunächst auf die Motorhaube, die sich durch den Aufprall öffnete und schlug dann mit voller Wucht in die Windschutzscheibe des blauen Golf ein.

Trotz der fehlenden Sicht war der 47-Jährige in der Lage, den VW in der Spur zu halten und abzubremsen. Zur Kontrolle wurde der Mann mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der Lkw-Fahrer überstand den Unfall unbeschadet.

Am Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro - er wurde durch das Abschleppunternehmen Heidel abtransportiert. Wie hoch der Schaden am Lkw ist, kann noch nicht abschließend gesagt werden. 

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GOLDHAUSEN. Auf der Landesstraße 3083 verunfallte am Montagnachmittag ein litauischer Fahrer mit seinem grauen VW Passat.

Gegen 14 Uhr befuhr der 37-Jährige mit zwei weiteren Personen die Landesstraße aus Medebach in Richtung Korbach. Auf Höhe des Abzweigs nach Goldhausen platzte plötzlich ein Reifen, woraufhin der Mann die Kontrolle über seinen Passat verlor, von der Straße abkam und mit mehreren Straßenschildern kollidierte. 

Durch den Unfall wurde das Fahrzeug im Bereich der Front stark beschädigt, es musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf 5000 Euro geschätzt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. 

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