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STADTALLENDORF. Tödliche Verletzungen hat ein 72 Jahre alter Autofahrer bei einem Frontalzusammenstoß mit einem 40-Tonner erlitten. Der Rentner war aus bislang ungeklärten Gründen am Mittwoch zwischen Neustadt und Stadtallendorf auf die Gegenspur der Bundesstraße 454 geraten.

Der Lastwagenfahrer erlitt leichtere Verletzungen. Zur Klärung des Unfallhergangs zog die Polizei in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Marburg einen Kraftfahrzeugsachverständigen hinzu. Nach ersten Ermittlungen war der 72-Jährige mit seinem Auto gegen 13.20 Uhr unterwegs von Neustadt nach Stadtallendorf. Der Fahrer geriet aus unbekannten Gründen auf der geraden, gut ausgebauten und übersichtlichen, trockenen Strecke in den Gegenverkehr und stieß frontal mit dem entgegenkommenden 40-Tonner zusammen.

Die Wucht der Kollision schleuderte den vorne völlig zerstörten Wagen zurück bis auf die unbefestigte Bankette. Die Feuerwehr musste den eingeklemmten Fahrer unter Einsatz von hydraulischem Gerät aus dem Wrack herausschneiden. Für den 72-Jährigen aus Stadtallendorf kam jede Hilfe zu spät.

Der am Unfallort ansprechbare 42-jährige Lastwagenfahrer erlitt keine lebensbedrohlichen Verletzungen. Er kam dennoch ins Krankenhaus. Durch den Zusammenstoß kam sein mit Sand beladener Sattelzug von der Straße ab und fuhr durch eine Böschungmulde. Dabei schob der Lastwagen soviel Erde vor sich her, dass diese sich fast bis zur Scheibe hochtürmte. Vermutlich entstand dabei ein Schaden am Motor, eine geringe Menge von Betriebsstoffen drang ins Erdreich. Die Polizei informierte daher die Untere Wasserbehörde.

Aus einem Polizeihubschrauber ließen die Beamten zudem Luftbilder der Unfallstelle aufnehmen. Auf der Bundesstraße 454 kam es ab 13.30 Uhr über mehrere Stunden zu erheblichen und noch bis in den frühen Abend andauernden Verkehrsbehinderungen durch die Vollsperrung zur Unfallrekonstruktion durch den Sachverständigen und die Bergungs- und Aufräumarbeiten. Angaben über die Schadenshöhe machte Polizeisprecher Martin Ahlich nicht.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 14 Januar 2014 17:37

Vermisster 29-Jähriger in Bäckerei aufgefunden

MARSBERG/WARBURG/VOLKMARSEN. Die Suche nach einem Vermissten mit Behinderungen hat am Abend ein gutes Ende gefunden: Der 29-Jährige wurde nach Angaben der Polizei in Oberelsungen angetroffen und inzwischen zurück in sein Wohnheim nach Marsberg gebracht worden. An der Suche war auch ein Helikopter beteiligt.

Der 29-Jährige galt seit Dienstagmittag als vermisst. Er hatte sich zusammen mit einem Betreuer auf einem Hof bei Welda in der Hörler Straße aufgehalten, von wo aus er gegen 11.40 Uhr mit unbekanntem Ziel verschwunden war. Weil der 29-Jährige geistig schwer behindert und orientierungslos ist, suchte die Polizei mit großem Kräfteaufgebot und bezog in die Suche auch die Polizeihubschrauberstaffel ein.

Die zunächst im Raum Welda an der hessisch-westfälischen Landesgrenze durchgeführte Suche wurde auch auf die angrenzenden Landkreise ausgedehnt - das war richtig, wie sich am Abend herausstellte: Der 29-Jährige wurde in einer Bäckerei in Zierenberg-Oberelsungen angetroffen und in seine Wohneinrichtung in Marsberg zurückgebracht. Ein Polizeisprecher bedankte sich am Abend für die aus der Bevölkerung eingegangenen Hinweise.


Die Arolser Polizei ist derzeit ebenfalls auf Vermisstensuche:
Bad Arolsen: Fahndung nach vermisster Patientin (14.01.2014)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 14 Januar 2014 17:33

Vermisster 29-Jähriger in Bäckerei aufgefunden

MARSBERG/WARBURG. Die Suche nach einem Vermissten mit Behinderungen hat am Abend ein gutes Ende gefunden: Der 29-Jährige wurde nach Angaben der Polizei in Oberelsungen angetroffen und inzwischen zurück in sein Wohnheim nach Marsberg gebracht worden. An der Suche war auch ein Helikopter beteiligt.

Der 29-Jährige galt seit Dienstagmittag als vermisst. Er hatte sich zusammen mit einem Betreuer auf einem Hof bei Welda in der Hörler Straße aufgehalten, von wo aus er gegen 11.40 Uhr mit unbekanntem Ziel verschwunden war. Weil der 29-Jährige geistig schwer behindert und orientierungslos ist, suchte die Polizei mit großem Kräfteaufgebot und bezog in die Suche auch die Polizeihubschrauberstaffel ein.

Die zunächst im Raum Welda an der hessisch-westfälischen Landesgrenze durchgeführte Suche wurde auch auf die angrenzenden Landkreise ausgedehnt - das war richtig, wie sich am Abend herausstellte: Der 29-Jährige wurde in einer Bäckerei in Zierenberg-Oberelsungen angetroffen und in seine Wohneinrichtung in Marsberg zurückgebracht. Ein Polizeisprecher bedankte sich am Abend für die aus der Bevölkerung eingegangenen Hinweise.


Die Polizei in Bad Arolsen ist ebenfalls auf Vermisstensuche:
Bad Arolsen: Fahndung nach vermisster Patientin (14.01.2014)

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Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 09 Oktober 2013 23:08

Bergwacht und Polizei trainieren Helikopter-Rettung

BAD WILDUNGEN. Das punktgenaue Absetzen von Helfern aus einem Helikopter heraus an einer Einsatzstelle in unwegsamem Gebiet und das Hinaufwinden von Verletzten in den Hubschrauber üben noch bis einschließlich Samstag die Crewmitglieder der hessischen Polizeifliegerstaffel und die Aktiven der Bergwacht im Raum Bad Wildungen.

Nach einem Check lässt der Pilot die beiden je 720 PS starken Turbinentriebwerke der Maschine vom Typ Eurocopter EC 145 an, wenig später hebt der weiß-blaue Helikopter vor der Schlosskulisse Altwildungens ab. Mit an Bord sind neben Pilot und Co-Pilot ein sogenannten Winden-Operator sowie mehrere Mitglieder hessischen Bergwacht. Was im Ernstfall im Schnitt dreimal pro Jahr bis ins Details sitzen muss, üben die fliegenden Polizisten gemeinsam mit den ehrenamtlichen Bergwacht-Aktiven in dieser Woche unzählige Male.

Im Kern geht es darum, verletzte Personen aus Gebieten zu retten, die für Fahrzeuge nicht oder nur sehr schwer erreichbar sind: So fliegt der Helikopter am Dienstag zig mal den Bilstein bei Reitzenhagen an. Über dem Felsen bleibt die Maschine regelrecht in der Luft stehen, dann lässt der Winden-Operator das Drahtseil hinunter. Schon nach einigen Sekunden hat der Hubschrauber zwei Personen "am Haken": Ein Retter und ein "Opfer" werden hinaufgezogen. Die Maschine dreht eine Schleife, setzt die Personen am Ausgangspunkt an Busemanns Koppel ab und kehrt zurück zum "Unglücksort", wo die nächste Rettungsübung ansteht.

"Das ist eine wirklich schwierige Sache", erklärt Pilot und Fluglehrer Klaus Boida, der bei der in Egelsbach stationierten Polizeifliegerstaffel für die Aus- und Fortbildung verantwortlich ist. Der Pilot beispielsweise könne nicht sehen, was genau unter ihm vor sich geht. "Per Intercom und Handzeichen muss der Operator ihn einweisen", verdeutlicht Boida. Nur wenn der Helikopter exakt über der zu rettenden Person "steht", sei ein gefahrloses Hinaufwinden möglich. Für seine Piloten geht es im aktuellen Trainingszirkel auch darum, Notverfahren zu üben - beispielsweise beim Ausfall eines Triebwerks.

Um für den Ernstfall 100-prozentig vorbereitet zu sein, übt die Staffel einmal pro Jahr mit der Bergwacht. Übungsgebiete waren in der Vergangenheit der Edersee, die Rhön, der Feldberg oder Willingen mit Windentraining an der Ettelsberg-Seilbahn (112-magazin.de berichtete). Im Laufe dieser Woche sind von den 26 Piloten und acht Winden-Bedienern der Fliegerstaffel wechselweise 30 Kräfte mit von der Partie. Ebenfalls 30 Mitglieder verschiedener Bergwacht-Ortsverbände aus ganz Hessen trainieren in Wildungen. Der technische Leiter Gerd Windhausen (Bad Wildungen) ist stolz darauf, dass elf dieser Mitglieder in Willingen und Bad Wildungen ansässig sind. Außerdem ist Windhausen dankbar dafür, dass man auf insgesamt acht Trainingstage pro Jahr kommen. "Wir üben mit der Fliegerstaffel aus Egelsbach ebenso wie mit der Bundespolizei aus Fuldabrück", erklärt Windhausen. Mit beiden Abteilungen seien in der Vergangenheit bereits "scharfe" Einsätze erfolgreich absolviert worden.

Polizei und Bergwacht bitten die Bevölkerung von Bad Wildungen um Verständnis für die vorübergehende Lärmbelästigung durch die Helikopterflüge. "Nur wenn wir an realen Zielen trainieren, können wir im Ernstfall effektiv helfen", sagt Boida. Und nicht zuletzt profitiere die Bevölkerung davon: Wer in Wildungen lebt, der könne hier auch verunglücken und auf die schlagkräftige Hilfe aus der Luft angewiesen sein.

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Publiziert in Retter

MARSBERG/LICHTENAU/BAD AROLSEN. Eine Lkw-Fahrerin und ein männlicher Kollege sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 44 ums Leben gekommen. Dort sind am Dienstagmorgen sechs Lastwagen in den Unfall verwickelt worden. Zwei Fahrer wurden in Krankenhäuser gebracht. Einer konnte die Klinik wieder verlassen, einer wurde im Bad Arolser Krankenhaus behandelt, wohin ihn die Besatzung eines Arolser Rettungswagens gebracht hatte.

Nach Angaben der Bielefelder Polizeipressestelle waren kurz nach 9 Uhr fünf Lastwagen auf der A 44 in Richtung Dortmund langsam in einer Baustelle unterwegs. Eine 61-jährige Lkw-Fahrerin aus dem Kreis Warendorf hatte das offensichtlich zu spät bemerkt. Sie fuhr auf die Kolonne auf und schob die fünf Lastwagen aufeinander.

Dabei wurde die Frau im Führerhaus eingeklemmt und so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Auch der 39-jährige Fahrer des vorausfahrenden Lastwagens aus Bad Salzuflen erlitt tödliche Verletzungen. Während die Fahrer des dritten und vierten Lastwagens verletzt wurden, kamen die Männer am Steuer der ersten beiden Lastzüge mit dem Schrecken davon. Alle Fahrzeuge wurden teils erheblich beschädigt.

Laut Polizei war die 61-jährige Frau mit einem Tanklastzug mit 30 Tonnen Schweröl unterwegs. Der Tank blieb intakt, es trat kein Öl aus, berichtete der Polizeisprecher. An der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Marsberg, Westheim, Scherfede und Warburg, die Autobahnpolizei sowie etliche Rettungswagen und Notärzte im Einsatz. Auch aus Bad Arolsen war ein Notarzt auf die A 44 gefahren. Für die Räumung der Unfallstelle wurden Kranwagen eingesetzt.

Die Autobahn war bis zum frühen Nachmittag in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Kurz nach 14 Uhr konnte die Fahrbahn in Richtung Kassel wieder freigegeben werden, berichtete der Polizeisprecher. Dort hatte sich ein Rückstau von etwa zehn Kilometern gebildet.

In Fahrtrichtung Dortmund dauern die Aufräumungsarbeiten am Nachmittag noch an. Dort soll so schnell wie möglich zumindest eine Fahrspur wieder freigemacht werden. Die Autos stauten sich bis Warburg zurück.

Laut Pressestelle lotsten Polizisten die wartenden Autofahrer entgegen der Fahrtrichtung zur nächsten Abfahrt, damit sie weiterfahren konnten.

Auch auf den Umleitungsstrecken in Nordwaldeck war es zunächst zu erheblichen Verkehrsbehinderungen gekommen. Teilweise kam auch dort der Verkehr zum Erliegen, berichtete ein Beamter der Bad Arolser Polizeistation.

Die Staatsanwaltschaft Arnsberg schaltete einen Sachverständigen in die Ermittlungen zur Unfallursache ein. Außerdem ließ sie die beiden Leichname für weitere Ermittlungen beschlagnahmen.

Auch zwei Helikopter waren im Einsatz - ein Rettungshubschrauber und eine Polizeimaschine, von der aus Luftbilder der Unfallstelle gemacht wurden. Quelle: HNA

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Publiziert in Retter

MARSBERG/LICHTENAU. Eine Lkw-Fahrerin und ein männlicher Kollege sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 44 ums Leben gekommen. Dort sind am Dienstagmorgen sechs Lastwagen in den Unfall verwickelt worden. Zwei Fahrer wurden in Krankenhäuser gebracht. Einer konnte die Klinik wieder verlassen, einer wurde im Bad Arolser Krankenhaus behandelt.

Nach Angaben der Bielefelder Polizeipressestelle waren kurz nach 9 Uhr fünf Lastwagen auf der A 44 in Richtung Dortmund langsam in einer Baustelle unterwegs. Eine 61-jährige Lkw-Fahrerin aus dem Kreis Warendorf hatte das offensichtlich zu spät bemerkt. Sie fuhr auf die Kolonne auf und schob die fünf Lastwagen aufeinander.

Dabei wurde die Frau im Führerhaus eingeklemmt und so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Auch der 39-jährige Fahrer des vorausfahrenden Lastwagens aus Bad Salzuflen erlitt tödliche Verletzungen. Während die Fahrer des dritten und vierten Lastwagens verletzt wurden, kamen die Männer am Steuer der ersten beiden Lastzüge mit dem Schrecken davon. Alle Fahrzeuge wurden teils erheblich beschädigt.

Laut Polizei war die 61-jährige Frau mit einem Tanklastzug mit 30 Tonnen Schweröl unterwegs. Der Tank blieb intakt, es trat kein Öl aus, berichtete der Polizeisprecher. An der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Marsberg, Westheim, Scherfede und Warburg, die Autobahnpolizei sowie etliche Rettungswagen und Notärzte im Einsatz. Auch aus Bad Arolsen war ein Notarzt auf die A 44 gefahren. Für die Räumung der Unfallstelle wurden Kranwagen eingesetzt.

Die Autobahn war bis zum frühen Nachmittag in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Kurz nach 14 Uhr konnte die Fahrbahn in Richtung Kassel wieder freigegeben werden, berichtete der Polizeisprecher. Dort hatte sich ein Rückstau von etwa zehn Kilometern gebildet.

In Fahrtrichtung Dortmund dauern die Aufräumungsarbeiten am Nachmittag noch an. Dort soll so schnell wie möglich zumindest eine Fahrspur wieder freigemacht werden. Die Autos stauten sich bis Warburg zurück.

Laut Pressestelle lotsten Polizisten die wartenden Autofahrer entgegen der Fahrtrichtung zur nächsten Abfahrt, damit sie weiterfahren konnten.

Auch auf den Umleitungsstrecken in Nordwaldeck war es zunächst zu erheblichen Verkehrsbehinderungen gekommen. Teilweise kam auch dort der Verkehr zum Erliegen, berichtete ein Beamter der Bad Arolser Polizeistation.

Die Staatsanwaltschaft Arnsberg schaltete einen Sachverständigen in die Ermittlungen zur Unfallursache ein. Außerdem ließ sie die beiden Leichname für weitere Ermittlungen beschlagnahmen.

Auch zwei Helikopter waren im Einsatz - ein Rettungshubschrauber und eine Polizeimaschine, von der aus Luftbilder der Unfallstelle gemacht wurden. Quelle: HNA

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Publiziert in PB Retter

BAD LAASPHE. Bei einem schweren Zugunglück zwischen Bad Laapshe und Erndtebrück sind am Samstag 34 Menschen verletzt worden, fünf von ihnen schwer. Ein Personenzug hatte einen Lastwagen gerammt, der trotz roter Warnleuchten auf einen Bahnübergang gefahren war. Bei der Kollision entgleiste der Zug. Lokführer und Lkw-Fahrer wurden in den Fahrzeugen eingeklemmt.

Der 56-jährige Lkw-Fahrer einer Spedition aus Thüringen schwebt in akuter Lebensgefahr, der 41 Jahre alte Lokführer wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Nachdem die Feuerwehren aus Bad Laasphe und Feudingen etwa eine Stunde gebraucht hatten, um die massiv eingeklemmten Männer zu befreien, flogen die Besatzungen der Rettungshubschrauber Christoph 3 (Köln) und Christoph 25 (Siegen) die Schwerverletzten in Kliniken in Marburg und Siegen.

Drei der 30 Fahrgäste erlitten schwere, die übrigen eher leichte Verletzungen. Sie wurden in einer eigens eingerichteten Verletztensammelstelle auf dem Hof einer angrenzenden Firma erstversorgt und dann - sofern nötig - in verschiedene Kliniken eingeliefert. Haupt- und ehrenamtliche Rettungskräfte aus dem gesamten Kreis Siegen-Wittgenstein waren ebenso im Einsatz wie die Besatzungen von vier Rettungswagen aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf und dem Lahn-Dill-Kreis.

Der Lkw-Fahrer war Zeugen bereits gut zwei Kilometer vor der späteren Unfallstelle durch unklare Bremsmanöver aufgefallen. An einem unbeschrankten Bahnübergang zwischen Laasphe und Erndtebrück hatte der Mann dann offenbar die roten Warnleuchten missachtet und war trotz des herannahenden Zuges auf die Gleise gefahren. Der Zug rammte den Lastwagen nahezu ungebremst, sprang durch die heftige Kollision aus den Schienen und schob den "Brummi" mehrere Meter vor sich her in Richtung eines Abhangs. Kurz davor kamen die Fahrzeuge glücklicherweise zum Stillstand. Der Auflieger des Lkw wurde beim Aufprall abgerissen.

Das THW aus Bad Berleburg rückte aus, um den Lastwagen vor der Bergung zu sichern und bei der Bergung von Auflieger, Zug und Lkw behilflich zu sein. Die auf Bahnunfälle spezialisierten THW-Kollegen aus Korbach rückten ebenfalls zur Unglücksstelle aus - die noch vom Hochwassereinsatz in Sachsen und Sachsen-Anhalt erschöpften Helfer waren gefragt, um den entgleisten Zug wieder auf die Schienen zu bringen. Dabei war auch ein großer Autokran im Einsatz, außerdem fuhr ein spezieller Bergungszug zum Ort des Geschehens. Über der Unfallstelle kreisten immer wieder Helikopter der Polizei - unter anderem, um Übersichtsaufnahmen aus der Luft von den verunfallten Fahrzeugen zu machen.

Neben der "normalen" Polizei war auch die für den Bahnverkehr zuständige Bundespolizei im Einsatz sowie eine Hundertschaft, die die örtlichen Kollegen bei der Verkehrsregelung beziehungsweise der weiträumigen Umleitung des Verkehrs unterstützte. Um die Bergung des Zuges zu ermöglichen, mussten in einer sehr zeitaufwändigen Aktion Teile der Eisenbahn durch die Helfer des THW Bad Berleburg abgetrennt werden. Die Bergungsarbeiten sollten die ganze Nacht über andauern, hieß es. Am Abend bauten die Helfer der Beleuchtungsgruppe des Bad Berleburger THW daher eine großflächige Beleuchtung auf.

Angaben über die Unglücksursache sowie zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Die Bahnstrecke Laasphe - Erndtebrück bleibt bis auf weiteres gesperrt.

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Publiziert in SI Retter

BAD LAASPHE/KORBACH. Bei einem schweren Zugunglück zwischen Bad Laapshe und Erndtebrück sind am Samstag 34 Menschen verletzt worden, fünf von ihnen schwer. Ein Personenzug hatte einen Lastwagen gerammt, der trotz roter Warnleuchten auf einen Bahnübergang gefahren war. Bei der Kollision entgleiste der Zug. Lokführer und Lkw-Fahrer wurden in den Fahrzeugen eingeklemmt. Auch das Korbacher THW war im Einsatz.

Der 56-jährige Lkw-Fahrer einer Spedition aus Thüringen schwebt in akuter Lebensgefahr, der 41 Jahre alte Lokführer wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Nachdem die Feuerwehren aus Bad Laasphe und Feudingen etwa eine Stunde gebraucht hatten, um die massiv eingeklemmten Männer zu befreien, flogen die Besatzungen der Rettungshubschrauber Christoph 3 (Köln) und Christoph 25 (Siegen) die Schwerverletzten in Kliniken in Marburg und Siegen.

Drei der 30 Fahrgäste erlitten schwere, die übrigen eher leichte Verletzungen. Sie wurden in einer eigens eingerichteten Verletztensammelstelle auf dem Hof einer angrenzenden Firma erstversorgt und dann - sofern nötig - in verschiedene Kliniken eingeliefert. Haupt- und ehrenamtliche Rettungskräfte aus dem gesamten Kreis Siegen-Wittgenstein waren ebenso im Einsatz wie die Besatzungen von vier Rettungswagen aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf und dem Lahn-Dill-Kreis.

Der Lkw-Fahrer war Zeugen bereits gut zwei Kilometer vor der späteren Unfallstelle durch unklare Bremsmanöver aufgefallen. An einem unbeschrankten Bahnübergang zwischen Laasphe und Erndtebrück hatte der Mann dann offenbar die roten Warnleuchten missachtet und war trotz des herannahenden Zuges auf die Gleise gefahren. Der Zug rammte den Lastwagen nahezu ungebremst, sprang durch die heftige Kollision aus den Schienen und schob den "Brummi" mehrere Meter vor sich her in Richtung eines Abhangs. Kurz davor kamen die Fahrzeuge glücklicherweise zum Stillstand. Der Auflieger des Lkw wurde beim Aufprall abgerissen.

Das THW aus Bad Berleburg rückte aus, um den Lastwagen vor der Bergung zu sichern und bei der Bergung von Auflieger, Zug und Lkw behilflich zu sein. Die auf Bahnunfälle spezialisierten THW-Kollegen aus Korbach rückten ebenfalls zur Unglücksstelle aus - die noch vom Hochwassereinsatz in Sachsen und Sachsen-Anhalt erschöpften Helfer waren gefragt, um den entgleisten Zug wieder auf die Schienen zu bringen. Dabei war auch ein großer Autokran im Einsatz, außerdem fuhr ein spezieller Bergungszug zum Ort des Geschehens. Über der Unfallstelle kreisten immer wieder Helikopter der Polizei - unter anderem, um Übersichtsaufnahmen aus der Luft von den verunfallten Fahrzeugen zu machen.

Neben der "normalen" Polizei war auch die für den Bahnverkehr zuständige Bundespolizei im Einsatz sowie eine Hundertschaft, die die örtlichen Kollegen bei der Verkehrsregelung beziehungsweise der weiträumigen Umleitung des Verkehrs unterstützte. Um die Bergung des Zuges zu ermöglichen, mussten in einer sehr zeitaufwändigen Aktion Teile der Eisenbahn durch die Helfer des THW Bad Berleburg abgetrennt werden. Die Bergungsarbeiten sollten die ganze Nacht über andauern, hieß es. Am Abend bauten die Helfer der Beleuchtungsgruppe des Bad Berleburger THW daher eine großflächige Beleuchtung auf.

Angaben über die Unglücksursache sowie zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Die Bahnstrecke Laasphe - Erndtebrück bleibt bis auf weiteres gesperrt.

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Publiziert in THW
Dienstag, 28 Mai 2013 06:18

Überfall auf Taxi? Von Opfer fehlt jede Spur

MARBURG. Ein ominöser Vorfall vom vergangenen Freitag stellt derzeit die Marburger Kripo vor ein Rätsel, da sich ein mögliches Opfer bis dato nicht gemeldet hat.

Der Vorfall ereignete sich gegen 17.25 Uhr auf dem Waldparkplatz an der L 3088, etwa 500 Meter vor der Abfahrt nach Bauerbach. Ein Autofahrer sah beim Vorbeifahren auf dem linken Parkplatz, Fahrtrichtung Ostkreis, ein beigefarbenes Taxi. An der Beifahrerseite des VW Touran hielt sich eine Person mit heller Maskierung auf. Der Zeuge fuhr zunächst weiter und informierte wenig später die Polizei, da sich das Geschehen für ihn wie ein Überfall darstellte.

Er wendete seinen Wagen und fuhr in Richtung des vermeintlichen Tatortes zurück. Dabei kam ihm das Taxi in Fahrtrichtung Kirchhain entgegen. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein und setzte dabei auch einen Hubschrauber ein. Die Suche verlief allerdings ohne Erfolg.

Bisher hat sich noch kein Opfer gemeldet. Weitere Ermittlungen brachten bis heute keine neuen Erkenntnisse. Der Taxifahrer wird gebeten, sich schnellmöglich mit der Kriminalpolizei in Marburg in Verbindung zu setzen. Zudem suchen die Fahnder weitere Zeugen, die möglicherweise an dem Parkplatz verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise erbittet die Kripo Marburg, Telefon 06421/4060.

Publiziert in MR Polizei

BAD AROLSEN. Ein Hubschrauber der Polizei ist am Ostersonntagabend bei der Suche nach einem Vermissten über Bad Arolsen und einigen Ortsteilen zum Einsatz gekommen. Der gesuchte 52-Jährige wurde jedoch trotz der Untersützung aus der Luft am Abend nicht mehr gefunden. Erst am Ostermontag entdeckten Spaziergänger den Mann.

Nähere Angaben über den Vermisstenfall machte die Polizei am Montagmorgen nicht. Im Rahmen der Suche sei der Hubschrauber Ibis 3 der Polizeifliegerstaffel aus Egelsbach angefordert worden, um eine Handy-Ortung durchzuführen. Die Maschine landete den Angaben zufolge um 20.45 Uhr zunächst in Neu-Berich. Das Mobilelefon sei schließlich in Mengeringhausen geortet worden, dort kreiste der Polizeihubschrauber längere Zeit über einem Wohngebiet in der Nähe der Bundesstraße.

Nachdem jedoch weder die Suche aus der Luft noch am Boden einen Erfolg erbracht hatten, sei der Einsatz um 22.18 Uhr abgebrochen worden. Zu einem ursprünglich erwogenen Einsatz von Feuerwehrleuten zur Absuche am Boden kam es nicht.

Unterkühlt ins Krankenhaus gebracht
Unterkühlt, aber ansonsten wohlauf wurde der Mann dann schließlich am Ostermontag am Viadukt in Mengeringhausen aufgefunden. Spaziergänger hatten den Mann gegen 14 Uhr entdeckt und die Polizei verständigt. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den 52-Jährigen vorsorglich ins Krankenhaus. Das Mobiltelefon des Mannes war wegen eines leeren Akkus nicht mehr eingeschaltet - daher war am Vorabend die Handy-Ortung vom Helikopter aus plötzlich abgebrochen.

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Publiziert in Polizei
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