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Donnerstag, 28 März 2013 17:11

Bankraub scheitert, Fluchtwagen abgefackelt

KIRCHVERS/BERMOLL. Nach einem gescheiterten Banküberfall hat die Polizei am Donnerstag rund um Kirchvers und später im Raum Aßlar-Oberlemp/Bermoll nach zwei dunkel gekleideten und maskierten Tätern gefahndet - bislang vergeblich.

Die bislang Unbekannten hatten gegen 14.35 Uhr versucht, ein Geldinstitut in der Gießener Landstraße in Kirchvers zu überfallen. Die beiden zwischen 1,70 und 1,80 Meter großen Männer hatten die allein anwesende Angesellte mit einer nicht näher bekannten Schusswaffe bedroht. Die Angestellte blieb unverletzt. Die Täter blieben aus nicht genannten Gründen ohne Beute und flüchteten in einem dunkelblauen Fiat Scudo mit dem Kennzeichen LDK-YE 364. Dieses Fahrzeug war in der Nacht zu Donnerstag im Lahn-Dill-Kreis gestohlen worden.

Die Täter ließen ihr Fluchtauto brennend gegen 15.50 Uhr zwischen Aßlar-Oberlemp und Bermoll (Lahn-Dill-Kreis) zurück. In die groß angelegte Fahndung nach dem Auto und den Tätern war auch ein Polizeihubschrauber eingebunden. Die Polizei veranlasste zudem Lautsprecherdurchsagen und Rundfunkwarnmeldungen.

Die Kripo Marburg bittet um Hinweise, insbesondere dazu, ob das spätere Fluchtauto bereits vor der Tat in Kirchvers aufgefallen war. Wer den Wagen zwischen 14.40 und 15.50 Uhr zwischen Lohra-Kirchvers und Oberlemp-Bermoll gesehen hat und eventuell Angaben zu den Insassen machen kann, sollte sich ebenso bei den Ermittlern melden wie die Zeugen, die Personen von dem brennenden Fahrzeug haben davonlaufen sehen. Falls es Zeugen eines möglichen Fahrzeugwechsels gibt, werden auch diese gebeten, sich bei der Kripo Marburg, Telefon 06421/406-0, zu melden.

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Publiziert in MR Polizei
Sonntag, 24 März 2013 18:13

Millionenschaden bei Brand in Tapetenfabrik

KIRCHHAIN. Mehrere Millionen Euro Schaden sind am Sonntag bei einem Großbrand in einer Tapetenfabrik in Kirchhain entstanden. Weit mehr als 200 Feuerwehrleute waren zeitweise im Einsatz, einer von ihnen wurde verletzt.

Seit 11.38 Uhr wütete am Sonntag das Feuer in einer Halle einer Tapetenfabrik. Starke Feuer- und Rauchentwicklungen behinderten zeitweise die Brandbekämpfung. Weit mehr als 200 Feuerwehrleute von etwa 20 verschiedenen Wehren aus Kirchhain und Umgebung, die eigene Werksfeuerwehr und eine weitere Betriebsfeuerwehr aus Marburg, zwei Messtrupps und ein Statiker waren im Einsatz.

Die Polizei aus Stadtallendorf hat das Einsatzgebiet gesperrt und leitete den Verkehr um. Luftmessungen wurden ebenso eingeleitet wie Warnmeldungen über den Rundfunk. Am Mittag hieß es von der Polizei, es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung. 11 Personen wurden jedoch vorsorglich aus umliegenden Häusern evakuiert und insgesamt 16 Personen durch die Einsatzkräfte betreut, verletzt wurde bis auf einen Feuerwehrmann niemand.

Vertreter von Fachbehörden trafen im Laufe des Nachmittags am Brandort ein, ein Statiker geht davon aus, dass die Halle einsturzgefährdet ist. Ersten Angaben zu Folge beläuft sich der Gebäudeschaden auf mehrere Millionen Euro. Die zuständige Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Experten des Landeskriminalamtes Wiesbaden wurden angefordert.

Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzmaßnahmen aus der Luft. Das Schadensgebiet bleibt weiterhin für die Dauer der Löscharbeiten weiträumig abgesperrt. Die Bevölkerung wird gebeten, Fenster und Türen nach wie vor geschlossen zu halten. Alle Evakuierten konnten nach weiteren Messungen wieder in ihre Wohnungen zurück.

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Publiziert in MR Feuerwehr

BAUNATAL/KORBACH. Ein seit dem Vormittag im Raum Baunatal vermisster 20-Jähriger aus Witten ist am späten Nachmittag am ICE-Bahnhof in Wilhelmshöhe angetroffen worden. Nach dem Vermissten hatten unter anderem auch Andrea Skibak mit Hund Rico und Stephan Gündling mit Janosch von der DRK-Rettungshundestaffel Korbach-Bad Arolsen gesucht.

Am späten Nachmittag sollten allerdings Bundespolizisten die bessere Spürnase besitzen, wie sich gegen 17.40 Uhr im ICE-Bahnhof Kassel-Bad Wilhelmshöhe herausstellte. Dort hatten die Beamten den Vermissten aufgrund der Fahndungsmeldung der Kasseler Polizei und der dazu herausgegebenen Personenbeschreibung erkannt. Da inzwischen auch Fotos von dem jungen Mann vorlagen, konnte er eindeutig identifiziert werden. Der 20-Jährige ist nach Polizeiangaben wohlauf.

Entwischt: Bahnticket nach Leipzig schon gekauft
Er war am Vormittag bereits gegen 10 Uhr an einer Tankstelle im Baunataler Stadtteil Rengershausen seinen Betreuern entwischt, die eigentlich mit mehreren jungen Leuten zur Buchmesse nach Leipzig unterwegs waren. Als die Betreuer aufgrund der winterlichen Witterung mit Schneefall den Ausflug nach Leipzig abbrechen wollten, hatte er sich offenbar entschlossen, auf eigene Faust zur Buchmesse zu kommen.

Am Bahnhof in Bad Wilhelmshöhe hatte er sich dazu bereits ein Ticket für die Zugfahrt nach Leipzig gelöst. Die Suchaktion, die den ganzen Tag über unter Leitung des Polizeireviers Süd-West lief, konnte damit am späten Nachmittag erfolgreich beendet werden. Am frühen Abend wurde der Heranwachsende dann wohlbehalten in die Obhut seiner Pflegeeltern übergeben.

Polizei dankt Bevölkerung für Hinweise
Im Laufe des Nachmittags waren aufgrund der ausgestrahlten Öffentlichkeitsfahndung auch zahlreiche Hinweise von Bürgern eingegangen, die von der Polizei überprüft wurden. "Das Polizeipräsidium Nordhessen bedankt sich auf diesem Weg für die Unterstützung", sagte der Sprecher am Abend.

Nach dem Vermissten hatten den ganzen Tag über zahlreiche Polizeistreifen, die Baunataler Feuerwehr, ein Polizeihubschrauber und mehrere Rettungshundestaffeln gesucht. Darunter war auch die DRK-Staffel des Kreisverbands Korbach-Bad Arolsen, die mit sechs Freiwilligen und den beiden Hunden Janosch und Rico in Baunatal vertreten war.

Kürzlich vergifteter Rettungshund nicht an Suche beteiligt
Die heimische Rettungshundestaffel hatte erst kürzlich für Schlagzeilen gesorgt: Rettungshund Cooper von Staffelleiterin Andrea Skibak und Ehemann Christian hatte Ende Februar Rattengift aufgenommen und schwebte einige Tage in Lebensgefahr. Mittlerweile ist Cooper wieder zu Kräften gekommen und frisst wieder reguläre Nahrung. An Sucheinsätzen nimmt der zweijährige Labrador aber derzeit noch nicht teil. "Dazu muss er erst wieder vollständig fit sein", sagte Andrea Skibak.


112-magazin.de berichtete über die Vergiftung:
Rattengift? Rettungshund Cooper vergiftet (23.02.2013)
Rattengift: Rettungshund Cooper lebt (24.02.2013)
Rettungshund Cooper: Mit Kartoffelbrei zurück ins Leben (25.02.2013)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 14 März 2013 18:47

Vermisster gefunden: 20-Jähriger wohlauf

KASSEL/BAUNATAL. Ein seit dem Vormittag im Raum Baunatal vermisster 20-Jähriger aus Witten ist am späten Nachmittag am ICE-Bahnhof in Wilhelmshöhe angetroffen worden. Nach dem Vermissten hatten zahlreiche Polizeistreifen, die Baunataler Feuerwehr, ein Polizeihubschrauber und mehrere Rettungshundestaffeln gesucht.

Bundespolizisten entdeckten den 20-Jährigen gegen 17.40 Uhr am ICE-Bahnhof Kassel-Bad Wilhelmshöhe. Die Beamten hatten ihn aufgrund der Fahndungsmeldung der Kasseler Polizei und der dazu herausgegebenen Personenbeschreibung erkannt. Da inzwischen auch Fotos von dem Vermissten vorlagen, konnte er eindeutig identifiziert werden. Der 20-Jährige ist nach Polizeiangaben wohlauf.

Entwischt: Bahnticket nach Leipzig schon gekauft
Er war am Vormittag bereits gegen 10 Uhr an einer Tankstelle im Baunataler Stadtteil Rengershausen seinen Betreuern entwischt, die eigentlich mit mehreren jungen Leuten zur Buchmesse nach Leipzig unterwegs waren. Als die Betreuer aufgrund der winterlichen Witterung mit Schneefall den Ausflug nach Leipzig abbrechen wollten, hatte er sich offenbar entschlossen, auf eigene Faust zur Buchmesse zu kommen.

Am Bahnhof in Bad Wilhelmshöhe hatte er sich dazu bereits ein Ticket für die Zugfahrt nach Leipzig gelöst. Die Suchaktion, die den ganzen Tag über unter Leitung des Polizeireviers Süd-West lief, konnte damit am späten Nachmittag erfolgreich beendet werden. An der Suchaktion waren unter anderem ein Hubschrauber der hessischen Polizei, mehrere Rettungshundestaffeln, die freiwillige Feuerwehr aus Baunatal und die Polizei beteiligt. Am frühen Abend wurde der Heranwachsende dann wohlbehalten in die Obhut seiner Pflegeeltern übergeben.

Polizei dankt Bevölkerung für Hinweise
Im Laufe des Nachmittags waren aufgrund der ausgestrahlten Öffentlichkeitsfahndung auch zahlreiche Hinweise von Bürgern eingegangen, die von der Polizei überprüft wurden. "Das Polizeipräsidium Nordhessen bedankt sich auf diesem Weg für die Unterstützung", sagte der Sprecher am Abend.

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Publiziert in KS Polizei
Samstag, 19 Januar 2013 07:44

Polizeihubschrauber entdeckt vermissten Rentner

BAD BERLEBURG. Ein 77-jähriger Patient einer Rehaklinik aus Bad Berleburg war im Laufe des Freitagnachmittags nicht von einem Spaziergang zurückgekehrt. Da aufgrund der herrschenden Minustemperaturen und der körperlichen Verfassung des Mannes konkrete Gesundheitsgefahren für den Senioren zu befürchten waren, suchte die Polizei des Kreises Siegen-Wittgenstein mit starken Kräften und unter Beteiligung eines Hubschraubers sowie mit Unterstützung durch die Feuerwehr nach dem Mann.

Der Rentner wurde etwa gegen 17 Uhr außerhalb von Bad Berleburg an der B 480 gefunden, nachdem er seit 12.30 Uhr aus dem Krankenhaus verschwunden war und zwischenzeitlich die Orientierung verloren hatte.

Ein Polizist, der dienstfrei hatte, aber von dem Fall wusste, gab den entscheidenden Tipp: Der Mann aus Bischoffen (Lahn-Dill-Kreis) wurde die informierte Polizeihubschrauberbesatzung geortet und unverletzt angetroffen. Er wurde erschöpft und leicht unterkühlt zurück ins Krankenhaus gebracht.

Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 09 Januar 2013 19:31

Auto gefunden, Frau weiter vermisst

CÖLBE. Nachdem der Veröffentlichung einer Vermisstenanzeige in den Medien hat eine aufmerksame Leserin den Wagen der vermissten 73-Jährigen in Cölbe in der Rosenstraße auf dem Parkplatz des Sportplatzgeländes entdeckt und die Polizei informiert. Die noch am Tag eingeleitete Suche nach der Frau mit dem Hubschrauber verlief jedoch erfolglos.

Mit dem gleichen Ergebnis endeten am Mittwoch auch das Durchforsten des Feld- und Waldgebietes sowie die Suche mit einem Boot auf der Lahn. Bislang ergaben sich keine weiteren Anhaltspunkte zum Verbleib der vermissten 73-jährigen Frau, sodass auch über den Grund ihres Verschwindens nur spekuliert werden könnte.

Die Frau aus Schönstadt gilt bereits seit 21. Dezember als vermisst. Das Auto tauchte am Dienstag wieder auf. Für die Kripo Marburg ist es interessant, wie lange der Wagen in der Rosenstraße in Cölbe stand. Die Kripo fragt daher, wer den älteren schwarzen Nissan mit dem Kennzeichen MR-YD 274 wann und wo zwischen dem 21. Dezember und dem 8. Januar sah? Jegliche Hinweise erbittet die Kripo Marburg, deren Ermittler unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu erreichen sind.


112-magazin.de berichtete über den Fall:
73-Jährige seit über zwei Wochen vermisst (07.01.2013)

Publiziert in MR Polizei
Samstag, 17 November 2012 06:53

Faustschlag statt Beute: Täter taumelt, flüchtet

CÖLBE. Das war wohl nichts: Statt Bargeld zu erbeuten, hat sich ein mit Pistole bewaffneter Unbekannter am Freitagabend einen Faustschlag ins Gesicht eingefangen. Der Täter geriet ins Taumeln und flüchtete.

Der versuchte Raubüberfall auf einen Großmarkt in der Straße Unterm Bornrain in Cölbe ereignete sich am Freitagabend gegen 20 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt wollten ein 42-jähriger Schichtleiter aus Cölbe und eine 35-jährige Kassiererin aus Weimar den Markt durch eine Nebeneingangstür verlassen und den Markt abschließen. In diesem Moment erschien plötzlich ein mit einer Pistole bewaffneter männlicher Täter, hielt dem Schichtleiter die Waffe an den Kopf und wollte die Mitarbeiter offensichtlich in den Markt zurück drängen.

Der Schichtleiter reagierte jedoch sofort und schlug dem Täter unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der Täter taumelte daraufhin rückwärts, bedrohte den Schichtleiter jedoch weiterhin mit der Pistole und flüchtete zu Fuß in Richtung Feldgemarkung an der Lahn.

Eine Fahndung, in die auch ein Polizeihubschrauber eingebunden war, verlief bisher negativ. Der Täter ist etwa 1,90 Meter groß und schlank, war bekleidet mit schwarzer Hose, schwarzem Pullover, eventuell ein Rollkragenpulli. Der Unbekannte trug schwarze Handschuhe und war maskiert mit einer schwarzen Skimaske mit zwei Sehlöchern.

Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Marburg, Telefon 06421/4060, in Verbindung zu setzen.

Publiziert in MR Polizei
Samstag, 10 November 2012 11:40

Klinik-Patientin vermisst: Suche mit Helikopter

BAD WILDUNGEN. Gutes Ende einer Vermisstensuche: Eine 66 Jahre alte Klinikpatientin, die seit Freitagnachmittag vermisst war, ist am Samstagmorgen lebend gefunden worden. An der Suche war unter anderem ein Polizeihubschrauber beteiligt.

Nach Auskunft der Polizei ist die Patientin, die nach einem Schlaganfall desorientiert und sprachlich eingeschränkt ist, derzeit zur Behandlung in einer Reha-Klinik in Reinhardshausen. Von dort aus wollte die Frau am Freitagnachmittag offenbar einen Spaziergang unternehmen und kehrte nicht mehr zur Klinik zurück.

Nachdem sich die Klinik an die Polizei gewandt hatte, begann eine intensive Suche nach der vermissten Patientin. Daran war ab 9.30 Uhr am Samstagmorgen auch ein Helikopter der Hessischen Polizeifliegerstaffel beteiligt. Der Hubschrauber begann seine Absuche an der Klinik in Reinhardshausen. "Wir hatten ja keinerlei Hinweise auf den Verbleib der Frau", erklärte am Samstag der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizeistation auf Anfrage von 112-magazin.de. Am Boden lief ebenfalls eine intensive Suche nach der 66-Jährigen.

"Froh, wieder in der Klinik zu sein"
Noch bevor die fliegenden Polizisten die Frau finden konnten, entdeckte eine Passantin die Vermisste gegen 10 Uhr in Bad Wildungen im Bereich Hufelandstraße / Langemarckweg. Die Frau sei zwar leicht unterkühlt gewesen, aber wohlauf, hieß es von der Polizei weiter. Man habe die Frau zunächst zur Reha-Klinik zurückgebracht, wo sich ein Arzt ein Bild vom Zustand der Patientin machte. Zu ihrem Verbleib habe man die Frau, die vermutlich die Nacht im Freien verbracht hat, nicht befragen können. "Ich glaube, sie war froh, wieder in der Klinik zu sein", sagte der ebenfalls erleichterte Dienstgruppenleiter.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 20 September 2012 16:25

Hubschrauberstaffel übt am Ettelsberg

WILLINGEN. Spannende Flugaktionen, aber auch Fluglärm gibt es in der nächsten Woche am Willinger Ettelsberg: Die Hubschrauberstaffel der hessischen Bereitschaftspolizei kündigt von Montag bis Freitag Trainingsflüge mit ihrem Helikopter vom Typ EC 145 an.

Die Piloten werden dort im Windeneinsatz geschult. Dazu arbeiten sie mit Mitgliedern der Bergwacht zusammen. Das Windentraining soll dazu dienen, die Sicherheit der Piloten bei Rettungsflügen zu erhöhen, teilte die Hubschrauberstaffel im südhessischen Egelsbach mit.

Die Besatzungen trainieren in verschiedenen Bereichen des Ettelsbergs Berge- und Absetzübungen. Die Staffel kommt mit einem Hubschrauber nach Willingen. Die Beamten bitten bereits im Vorfeld um Verständnis für den Fluglärm, der mit den Trainingsflügen verbunden ist. Die Maschine wird von der Mittagszeit bis zur Dämmerung im Einsatz sein, kündigte die Staffel an.

Publiziert in Polizei

BAD LAASPHE. Seit Donnerstagabend sucht die Polizei im Bereich Bad Laasphe/Niederlaasphe nach einer 69-jährigen Frau aus Bad Laasphe. Die Dame ist aufgrund ihrer Krankheit dringend auf Medikamente angewiesen und könnte sich in hilfloser Lage befinden. Die Frau, welche gegen 11.00 Uhr die Wohnung aus der Straße "In der Grube" verlassen hatte, ist circa 170 cm groß, sehr schlank und hat mittellange blonde Haare. Sie trägt graue Jeans und eine graue Jacke. Als die 69-Jährige nicht wieder nach Hause gekommen ist, meldete sich der Ehemann bei der Polizei. Diese sucht unter anderem mit Hilfe eines Hubschraubers die umliegenden Waldgebiete ab. Hinweise bitte an die Polizei unter 0271-7099-0.

Quelle: ots

Publiziert in SI Polizei
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