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NIEDERWEIMAR. Ein ausgebüxter 13-Jähriger ist nach stundenlanger Suche, an der mehrere Polizeistreifen, ein Polizeihubschrauber und eine Rettungshundestaffel beteiligt waren, wieder aufgetaucht. Der Teenager ist unverletzt. Über die Hintergründe des Verschwindens machte die Polizei in Marburg keine Angaben.

Die aufmerksame Besatzung eines Rettungswagens und ein Lastwagenfahrer brachten die Suche am späten Dienstagabend in Gang. Die RTW-Besatzung sah gegen 23.30 Uhr im Vorbeifahren einen offensichtlich jungen Radfahrer, hielt an und setzte zurück. Der Radler war inzwischen verschwunden, sein Fahrrad lehnte am Geländer der Brücke über die Bundesstraße in Höhe des Kieswerks Niederweimar.

Zeitgleich hielt ein Lastwagen an: Der Fahrer stieg aus und rief etwas hinter einem davonlaufenden Menschen her, bevor er seine Fahrt fortsetzte. Vermutlich hatte der Brummifahrer gestoppt, weil der 13-Jährige knapp vor dem Lastwagen über die Fahrbahn lief. Einen Zusammenstoß konnte der Trucker aber noch verhindern.

Die von anderen Verkehrsteilnehmern wegen des stehenden Lastwagens auf der B 3 inzwischen benachrichtigte Polizei fand dann beim Fahrrad eine Jacke mit Geldbörse und darin einen Namen. Erst der Anruf daheim führte zur Feststellung, dass der im Bett gewähnte 13-jährige Junge verschwunden ist. Das setzte eine umfangreiche und ausgedehnte Suche in Gang, die letztlich gegen 5 Uhr endete. Um diese Zeit meldete sich der Junge bei den Suchkräften.

An der Suche waren Streifen der Kripo und Polizei Marburg, Biedenkopf und Gießen, ein Polizeihubschrauber und die Rettungshundestaffel des THW Marburg beteiligt. Die Polizei veranlasste unter anderem Rundfunkwarnmeldungen und sperrte die B 3 während der Suche zeitweilig voll. Woher der Junge stammt und vor allem was ihn zum Ausbüxen veranlasst hatte, ließ Polizeisprecher Martin Ahlich am Mittwoch offen.


Die Polizei ist bei der Suche nach Vermissten immer wieder auf die Hilfe aufmerksamer Menschen angewiesen, wie ein Fall aus Gladenbach vor zwei Jahren zeigte:
hr-Reporter findet vermisste Mädchen: Kinder wohlauf (27.05.2014)

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Publiziert in MR Polizei

WEIMAR. Die neue Suche der Polizei nach einer seit Sonntag vermissten 55-jährigen Frau aus Oberweimar hat bislang nicht zum Erfolg geführt. Auch vom Polizeihubschrauber aus war die Frau nicht zu finden.

Abgesucht wurde aus dem Helikopter das Gelände zwischen Haddamshausen, Oberweimar, Gisselberg und Marburg. Zeitgleich suchte die Polizei Marburg mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei im Wald zwischen dem Sportplatz Haddamshausen und dem Friedwald in Oberweimar. Die Suchmannschaften entdeckten die Frau aber nicht. Auch die weiteren Ermittlungen ergaben keine Anhaltspunkte auf ihren Aufenthalt.

Die Polizei bittet die Öffentlichkeit weiterhin um Unterstützung. Die auf Medikamente angewiesene Vermisste ist aufgrund einer Bewegungseinschränkung eigentlich schlecht zu Fuß und nach den Ermittlungen ohne Geld unterwegs. Sie fällt durch einen ruckhaften Gang auf. Sie ist 1,71 Meter groß und dick, hat dunkle, kurze Haare, ein lückenhaftes Gebiss, ein Doppelkinn und einen leichten Bartwuchs. Sie wirkt in ihrer abgetragenen Kleidung insgesamt ungepflegt. Sie trug zuletzt am Sonntag, als Zeugen sie auf dem Radweg parallel zur Landesstraße beim Sportplatz Haddamshausen sahen, eine rote Jacke.

Wer die Vermisste nach Sonntagnachmittag gesehen hat oder Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Marburg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

WEIMAR. Bislang erfolglos hat sich die Suche nach einer seit Sonntag vermissten Frau aus Oberweimar gestaltet. Auch die Absuche mit einem Polizeihubschrauber erbrachte keinerlei Hinweise auf den Verbleib der 54-Jährigen.

Die Polizei sucht seit Dienstagmittag nach der Vermissten. Zur Unterstützung der Suche überflog am Mittwoch ein Polizeihubschrauber das nähere Gebiet rund um ihren Wohnort. Hinweise auf ihren Aufenthalt ergaben sich bislang nicht. Die auf Medikamente angewiesene, fast 55 Jahre alte Frau wurde zuletzt am Sonntagnachmittag auf dem Radweg parallel zur Landesstraße beim Sportplatz Haddamshausen gesehen. Sie trug eine rote Jacke und ging in Richtung Niederweimar.

Die Vermisste ist bewegungseingeschränkt und fällt durch ihren ruckhaften Gang auf. Sie ist 1,71 Meter groß und dick, hat dunkle, kurze Haare, ein lückenhaftes Gebiss, ein Doppelkinn und einen leichten Bartwuchs. Sie wirkt in ihrer abgetragenen Kleidung insgesamt ungepflegt. "Die Vermisste ist eigentlich schlecht zu Fuß und nach den Ermittlungen ohne Geld unterwegs", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Martin Ahlich. Das schließe jedoch nicht aus, dass sie ihr gewohntes Umfeld verlassen habe.

Wer die Vermisste nach Sonntagnachmittag gesehen hat oder Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Marburg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

ROSENTHAL/RODA. Der bei Rosenthal vermisste Pilzsammler ist tot: Der Leichnam des aus dem Odenwaldkreis stammenden 70-Jährigen ist im Wald zwischen Rosenthal und Roda gefunden worden. Der Mann war seit Samstagmorgen vermisst, sein Auto war auf einem Wald-Parkplatz gefunden worden, von dem Mann fehlte aber jede Spur.

Der 70-Jährige wohnte im Odenwaldkreis, hatte aber durch einen früheren Wohnsitz im Kreis Marburg-Biedenkopf einen Bezug in die Region. Nach Aussage von Einheimischen kam er ein bis zwei Mal im Jahr zum Pilzesammeln in den Burgwald. Er parkte dann in der Regel mit seinem Auto auf dem Waldparkplatz und fuhr mit seinem Fahrrad weiter in den Wald.

Am Freitag angereist
Wie die Frankenberger Polizei am Samstag berichtet hatte, wollte der 70-Jährige offenbar am Freitag aus dem Odenwaldkreis aufbrechen, um unter anderem Pilze im Wald bei Rosenthal zu sammeln. Als der Mann am Samstagmorgen nicht zu einer Verabredung erschien, wurde die Polizei informiert.

Zunächst suchten die Beamten mit Streifenwagen nach dem Mann und fanden schließlich seinen Wagen auf einem Parkplatz im Waldgebiet zwischen Rosenthal und Roda. Von dem 70-Jährigen selbst fehlte aber jede Spur, weshalb die Frankenberger Polizei über die Leitstelle die Feuerwehren Rosenthal und Roda alarmieren ließ, einen Hubschrauber und eine Rettungshundestaffel anforderte. Etwa 40 Helfer waren bei der Suche im Einsatz.

Samstagmittag gefunden
"Es ist davon auszugehen, dass sich der Mann in einer hilflosen Lage befindet", hatte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Samstagmittag mitgeteilt. Kurz darauf wurde der Mann tot im Bereich der sogenannten Herrenbänke in der Nähe des Hans-Glas-Steins gefunden. Wie ein Feuerwehrmann, der an der Suche beteiligt war, der HNA berichtete, habe der 70-Jährige wohl schon seit Freitag dort gelegen. Die Polizei wollte sich am Sonntag nicht zu dem Fall äußern.

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Publiziert in Feuerwehr

ROSENTHAL. Polizei, Feuerwehr und eine Rettungshundestaffel sind seit Samstagmorgen auf der Suche nach einem vermissten Pilzsammler. Das Auto des 70-Jährigen wurde entdeckt, von dem Mann selbst fehlt jede Spur. Auch ein Hubschrauber ist im Suchgebiet zwischen Rosenthal und Roda im Einsatz.

Der Vermisste wohnt im Odenwaldkreis, hat aber durch einen früheren Wohnsitz im Kreis Marburg-Biedenkopf einen Bezug in die Region. Laut Polizei wollte der 70-Jährige offenbar am Freitag aus dem Odenwaldkreis aufbrechen nach Norden, um unter anderem Pilze im Wald im Raum Rosenthal zu sammeln. Als der Mann am Samstagmorgen nicht zu einer Verabredung erschien, kam die Polizei ins Spiel.

Zunächst suchten die Beamten mit Streifenwagen nach dem Mann und fanden schließlich seinen Wagen auf einem Parkplatz im Waldgebiet zwischen Rosenthal und dem Ortsteil Roda. Von dem 70-Jährigen selbst fehlte aber jede Spur, weshalb die Frankenberger Polizei über die Leitstelle die Feuerwehr alarmieren ließ, einen Hubschrauber und eine Rettungshundestaffel anforderte. Die Suchmaßnahmen dauerten am Mittag noch ab.

"Es ist davon auszugehen, dass sich der Mann in einer hilflosen Lage befindet", sagte am Mittag der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Wache, auf Anfrage von 112-magazin.de. Spaziergänger oder andere Pilzsammler werden um besondere Aufmerksamkeit gebeten. Wer den Vermissten entdeckt, solle umgehend über den Notruf 110 die Polizei informieren.

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Publiziert in Feuerwehr

GEMÜNDEN. Von dem seit 10. August vermissten 88 Jahre alten Wilhelm Kohl aus dem Gemündener Stadtteil Sehlen fehlt weiter jede Spur. Der Rentner war von einem Spaziergang nicht nach Hause zurückgekehrt.

Feuerwehr und Polizei hatten mit zahlreichen Einsatzkräften nach dem 88-Jährigen gesucht, das Marburger THW schickte einen Hundeführer mit einem sogenannten Mantrailer ins Suchgebiet. Zeitweise war an der Vermisstensuche auch ein Polizeihubschrauber beteiligt. All die intensiven Bemühungen führten aber bislang nicht zum Erfolg.

Neue Hinweise
Weil inzwischen Hinweise eingegangen seien, wonach der 88-Jährige gesehen wurde, wolle man eine erneute Suche beginnen, erklärte am Freitag Polizeisprecher Volker König auf Anfrage von 112-magazin.de. "Es geht darum, endlich Gewissheit zu bekommen über den Verbleib des Vermissten", sagte König.

Beschreibung des Vermissten
Wilhelm Kohl ist etwa 1,65 Meter groß und schlank. Er hat schütteres Haar und trägt eine Brille. Bekleidet war er am 10. August mit einem weißen T-Shirt und einer braunen Hose. Er nutzt einen Gehstock. Letztmalig wurde er am Tag seines Verschwindens zu Fuß in der Ortslage von Sehlen gesehen. Seitdem ist er verschwunden. Wer den Vermissten gesehen hat, der meldet sich bei der Polizeistation in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

BRILON. Die Suche nach der seit nunmehr einem Monat verschwundenen Elke S. aus Brilon ist am vergangenen Wochenende noch einmal über die Medien veröffentlicht worden. Daraufhin meldeten sich zwei Zeuginnen und gaben an, Kontakt mit der Vermissten gehabt zu haben.

Die beiden Zeuginnen kamen zur Kriminalpolizei in Brilon und berichteten übereinstimmend, am 28. Juli, als an dem Tag, seitdem Elke S. vermisst wird, in Brilon mit ihr in Kontakt gewesen zu sein. Einmal wurde die 62-Jährige am Briloner Bahnhof gesehen, was mit den Ergebnissen der Suche mit einem Spezialhund passt. Die zweite Zeugin hat Elke S. in einem Eiscafé im Volksbankcenter in der Fußgängerzone gesehen.

Da dieses Café laut Polizeisprecher Ludger Rath an diesem Tag sehr gut besucht war, suchen die Ermittler der Kriminalpolizei jetzt nach Zeugen, die Elke S. aus der Eisdiele haben weggehen sehen. "Vielleicht gibt es auch Hinweise, in welche Richtung Frau S. weggegangen ist oder ob sie möglicherweise in ein Fahrzeug eingestiegen ist", sagte der Sprecher am Freitag. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei Brilon unter der Rufnummer 02961/90200.

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Die Suche nach der vermissten Elke S. dauert an. Von der 62 Jahre alten Frau, die seit 28. Juli verschwunden ist, fehlt weiterhin jede Spur.

Weder Ermittlungen des Kriminalkommissariats Brilon, noch Suchmaßnahmen unter Mithilfe von Polizeihubschraubern und Suchhunden oder Hinweise aus der Bevölkerung führten bislang dazu, dass Elke S. gefunden werden konnte.

Die Ermittler der Kripo wenden sich deshalb erneut an die Öffentlichkeit und bitten weiterhin um Hinweise zu der Gesuchten: Personen, die Elke S. in den vergangenen Tagen gesehen haben, werden gebeten, sich als Zeugen zur Verfügung zu stellen und Kontakt zur Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 aufzunehmen.

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Publiziert in HSK Polizei

GEMÜNDEN. Von dem seit Montag vermissten 88 Jahre alten Wilhelm Kohl aus dem Gemündener Stadtteil Sehlen fehlt weiter jede Spur. Der Rentner war von einem Spaziergang am Montag nicht nach Hause zurückgekehrt.

Feuerwehr und Polizei hatten mit zahlreichen Einsatzkräften nach dem 88-Jährigen gesucht, das Marburger THW schickte einen Hundeführer mit einem sogenannten Mantrailer ins Suchgebiet. Zeitweise war an der Vermisstensuche auch ein Polizeihubschrauber beteiligt. Alle Bemühungen führten aber bislang nicht zum Erfolg. Auch am Freitagmorgen war der Senior noch nicht nach Hause zurückgekehrt, wie Polizeisprecher Volker König auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte.

Beschreibung des Vermissten
Wilhelm Kohl ist etwa 1,65 Meter groß und schlank. Er hat schütteres Haar und trägt eine Brille. Bekleidet war er am Montag mit einem weißen T-Shirt und einer braunen Hose. Er nutzt einen Gehstock. Letztmalig wurde er am Montagmittag um 12.30 Uhr zu Fuß in der Ortslage von Sehlen gesehen. Seitdem ist er verschwunden. Wer den Vermissten gesehen hat, der meldet sich bei der Polizeistation in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Polizei und Feuerwehr suchen derzeit mit einem Großaufgebot nach dem vermissten 88 Jahre alten Wilhelm Kohl aus Sehlen, der von einem Spaziergang am Montag nicht nach Hause zurückgekehrt ist.

Wilhelm Kohl ist etwa 1,65 Meter groß und schlank. Er hat schütteres Haar und trägt eine Brille. Bekleidet ist er mit einem weißen T-Shirt und einer braunen Hose. Er nutzt einen Gehstock. Letztmalig wurde er am Montagmittag um 12.30 Uhr zu Fuß in der Ortslage von Sehlen gesehen. Seitdem ist er verschwunden.

Die Suchmaßnahmen von Polizei und Feuerwehren sind noch immer in vollem Gange. Nach Feuerwehrangaben soll sich daran auch ein sogenannter Mantrailer-Hund des Technischen Hilfswerkes in Marburg beteiligten. Auch ein Polizeihubschrauber sei im Anflug auf das Suchgebiet. Wer den Vermissten gesehen hat, wendet sich direkt an die vor Ort eingesetzten Kräfte oder meldet sich bei der Polizeistation in Frankenberg. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0.

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