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DORFITTER. Durch mehrere Messerstiche schwer verletzt worden ist am Donnerstag ein junger Mann aus Somalia in einer Asylantenunterkunft in Dorfitter. Die Hintergründe der Tat liegen noch im Dunkeln. Ein mutmaßlicher Täter wurde von der Polizei noch am Tatort festgenommen. Zwei weitere Asylbewerber sind flüchtig.

Der Schwerverletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Über seinen Gesundheitszustand liegen noch keine Erkenntnisse vor. Ein Großaufgebot der Polizei suchte im Ort und in der Umgebung nach den zwei Flüchtigen. Ob sie an der Tat beteiligt waren, steht allerdings noch nicht fest. An der Suche war zeitweise auch ein Polizeihubschrauber aus Rheinland-Pfalz beteiligt.

Einer der flüchtigen Personen ist 1,60 bis 1,65 Meter groß, sehr schlank und etwa 30 Jahre alt. Er hat einen südländischen Teint und glatte, dunkle Haare. Nach einem Unfall ist er leicht gehbehindert. Der zweite Mann ist etwa 1,70 Meter groß und von kräftiger bis dicklicher Gestalt. Er soll etwa 25 Jahre alt sein. Dieser Afrikaner hat eine hellere Hautfarbe und glatte kurze schwarz-braune Haare. Die beiden Männer könnten zu Fuß unterwegs sein.


Ende Dezember war bei einer Auseinandersetzung unter Asylbewerbern in einem Korbacher Hotel ein Mann tödlich verletzt worden:
Streit unter Asylbewerbern: 36-Jähriger getötet (27.12.2013)

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Publiziert in Polizei

BELLNHAUSEN. Ein glückliches Ende genommen hat eine Vermisstensuche bei Bellnhausen: Nach gut elf Stunden fanden Helfer eine 55-Jährige, dieunterkühlt und mit leichten Verletzungen in eine Klinik gebracht wurde.

Die Suche nach der Frau war am Mittwochabend um 21.30 Uhr aufgenommen worden. An der Suche beteiligt waren ein Polizeihubschrauber, das THW, Rettungshundestaffeln des ASB, der Johanniter und aus dem Lahn-Dill-Kreis sowie eine Vielzahl von Polizeibeamten. Angaben über die Hintergründe machte die Polizei nicht.

Die Vermisste, die nicht in Fronhausen-Bellnhausen lebt, war dortigen Bewohnern am Mittwoch aufgefallen. Die 55-Jährige hatte ihren Wagen geparkt und war Richtung Wald gelaufen. Als der Wagen nach mehreren Stunden noch immer dort stand, machten sich die Anwohner Sorgen und benachrichtigten die Polizei. Die Ermittler starteten nach weiteren Ermittlungen die Suchaktion, die am Donnerstagmorgen um 8.20 Uhr glücklich endete.

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Publiziert in MR Polizei

TREYSA. Der 67-jährige Karl-Heinrich S. wird seit Sonntagnachmittag aus einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen in Treysa vermisst. Er lebt in einer Wohngruppe der Hephata-Diakonie auf dem Stammgelände der Einrichtung. Dieses Gelände hat er laut Polizei bisher nie selbständig verlassen.

Nachdem die eigene Suche der Hephata-Mitarbeiter ergebnislos verlief, wurde am Sonntagabend die Polizei verständigt. Die Beamten leiteten eine umfangreiche Suche im Umfeld und in der umgebenden Feldgemarkung ein. Daran waren etwa 70 Einsatzkräfte beteiligt. Neben der Polizei suchten auch die Feuerwehren aus Treysa, Florshain, Frankenhain, Wiera und Ziegenhain sowie eine Rettungshundestaffel aus Kassel mit drei Hunden nach dem Vermissten. Die Feuerwehr setzte Wärmebildkameras und ein Flutlichtfahrzeug ein. Allerdings musste die Suche um 2.30 Uhr am frühen Montagmorgen ohne Erfolg abgebrochen werden.

Die Suche wird am Montag fortgeführt. Dabei kommt auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Die Polizei bittet zudem die Bevölkerung um Mithilfe. Wer den Vermissten seit Sonntagnachmittag gesehen hat oder sonst Hinweise auf seinen Verbleib gegen kann, möge sich mit der Polizei in Schwalmstadt in Verbindung setzen. Die Rufnummer lautet Tel. 06691/9430.

Karl-Heinrich S. ist 1,60 Meter groß, er hat einen auffällig starken Bauchumfang, ansonsten jedoch eine normale Statur, dunkelblonde Haare, eine fliehende Stirn und braune Augen. Er trug zuletzt einen schwarzen Pullover mit dunkelroten Streifen, Bluejeans, Hosenträger unter dem Pullover, hellgraue, hellbau abgesetzte Halbschuhe. Der Vermisste spricht nicht und ist vermutlich nicht in der Lage, sich außerhalb des Hephata-Geländes zu orientieren.

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Publiziert in HR Polizei

BAD WÜNNENBERG. Nach einem Verkehrsunfall auf der A 44 bei Bad Wünnenberg hat sich am Sonntag der Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts ergeben. Eine Mordkommission untersucht den Fall.

Zeugen meldeten am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr einen schweren Verkehrsunfall auf der A 44 in Fahrtrichtung Kassel an der Zufahrt zum Rastplatz Sintfeld. Ein Opel Corsa war frontal gegen den Aufprallschutz der geteilten Leitplanken zwischen Rastplatz und Autobahn geprallt und mit Totalschaden auf der Fahrbahn liegen geblieben.

Die mutmaßliche Fahrerin flüchtete über die Mittelleitplanke und lief quer über die gesamte Autobahn. Sie verschwand zunächst in den angrenzenden Feldern. Im Auto befand sich ein verletzter Junge, den der Rettungsdienst in ein Krankenhaus einlieferte.

Unweit der Autobahn wurde wenig später die leicht verletzte 49-jährige Fahrzeughalterin entdeckt und ebenfalls mit einem Rettungswagen zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Bei dem verletzten Jungen handelt es sich um den neunjährigen Sohn der im Kreis Lippe wohnenden Frau.

Die Gesamtumstände des Verkehrsunfalls sowie weitere der Polizei vorliegende Informationen ergaben den Verdacht eines versuchten Tötungsdeliktes. Eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Bielefeld wurde daraufhin mit den Ermittlungen beauftragt und wird von Paderborner Kriminalbeamten unterstützt. Die Paderborner Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet.

Die Autobahn musste im Bereich der Unfallstelle kurzfristig voll gesperrt werden. Der Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Kassel wurde später über den Rastplatz geleitet. Zur Spurensicherung und Fotodokumentation setzte die Polizei einen Hubschrauber ein. Das Unfallfahrzeug wurde beschlagnahmt.

Nach der Behandlung im Krankenhaus nahmen Polizisten die 49-jährige Frau vorläufig fest und brachten sie ins Paderborner Polizeigewahrsam. Der verletzte Junge wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht.

Weitere Angaben machte die Polizei am Sonntagnachmittag nicht. Die Ermittler kündigten an, vermutlich am Montag weitere Informationen über den Fall bekannt zu geben.

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Publiziert in PB Polizei

BRAUNAU. Von der seit Samstag vermissten Petra O. aus Frielendorf fehlt weiter jede Spur: Die 42-Jährige war am Samstag nach einem Streit aus dem Auto ihrer Mutter ausgestiegen und zwischen Wildungen und Braunau in den Wald gelaufen.

Nachdem die Familie der 42-Jährigen, die auf ärztliche Hilfe angewiesen ist, die Polizei verständigt hatte, suchten am Samstag und am Sonntag zahlreiche Feuerwehrleute, Polizisten, Rettungshunde und auch die Bestzung eines Polizeihubschraubers nach der Frau. Am Sonntagabend bei Einbruch der Dunkelheit wurde die großangelegte Suchaktion zunächst abgebrochen.

Die Vermisste ist etwa 1,65 Meter groß und schlank, hat lange braune glatte Haare, trägt Bluejeans, eine schwarze Jacke und Turnschuhe. Wer Hinweise zum Aufenthaltsort der Frau geben kann, meldet sich bei der Polizei in Bad Wildungen, Telefon 05621/70900.

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Publiziert in Polizei

BRAUNAU. Polizei und Feuerwehr suchen nach einer vermissten 42 Jahre alten Frau, die dringend ärztliche Hilfe benötigt. An der Suche sind auch ein Polizeihubschrauber und eine Hundestaffel beteiligt.

Die gesuchte 42-Jährige stammt aus Frielendorf im Schwalm-Eder-Kreis. Die Dame benötigt ärztliche Hilfe. Sie war am Samstagabend mit ihrer Mutter im Auto unterwegs, verließ aber zwischen Bad Wildungen und Braunau das Fahrzeug und lief in den angrenzenden Wald.

Mit Unterstützung freiwilliger Feuerwehren wurde umgehend eine Suche eingeleitet, die aber in der Nacht zunächst unterbrochen werden mussten. Am Sonntag wurde die Suche am frühen Vormittag wieder aufgenommen. Aktuell sind eine Rettungshundestaffel sowie zahlreiche Angehörige mehrerer Feuerwehren im Einsatz. Außerdem befindet forderte die Wildunger Polizei einen Polizeihubschrauber zur Suche aus der Luft an.

Bei der Gesuchten handelt es sich um die 42-jährige Petra O. aus Frielendorf, die etwa 1,65 Meter groß und schlank ist, lange braune glatte Haare hat, Bluejeans, eine schwarze Jacke und Turnschuhe trägt. Hinweise erbittet die Polizei Bad Wildungen, Telefon 05621/70900.

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Publiziert in Polizei

BIEDENKOPF. Vier ertappte Ladendiebe sind aus einem Lebensmittelmarkt in Biedenkopf geflüchtet. Zwei der mutmaßlichen Täter sprangen in die Lahn. Sie wurden später festgenommen.

Vier Männer hatten am Freitagnachmittag den Markt in der Straße Am Seewasem betreten und versucht, an einer unbesetzten Kasse die Tabakwaren aus einem verschlossenen Fach zu stehlen. Das Schloss hatten sie bereits aufgebrochen, als der Ladendetektiv die Männer gegen 15.30 Uhr ansprach. Sie flüchteten daraufhin ohne Beute.

Zwei der mutmaßlichen Ladendiebe sprangen in die Lahn. Zusammen mit einem weiteren Mann, der auf dem Fluchtweg hinzukam, fuhren die beiden anderen Täter in einem Mercedes davon. Diese Männer blieben unerkannt und sind nach wie vor flüchtig.

Gegen 19.30 Uhr nahm die Polizei die beiden Männer fest, die den Fluchtweg durch die Lahn gewählt hatten. Sie saßen in nassen Hosen und Schuhen in einem aufgrund von Ermittlungsergebnissen verdächtigen Auto. Eine Streife der Polizei Biedenkopf und eine Streife der Polizei aus Bad Berleburg stoppten den Wagen in Niederlaasphe im Kreis Siegen-Wittgenstein. Ein Polizeihubschrauber hatte die Fahndung nach den Männern zeitweise unterstützt.

Die Ermittlungen wegen versuchten gemeinschaftlichen schweren Diebstahls von Tabakwaren und des Verdachts des Bandendiebstahls dauern an. Ausreichende Haftgründe lagen gegen die in Düsseldorf lebenden Männer im Alter von 35 und 43 Jahren nicht vor.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 03 April 2014 19:53

26-jähriger Waldarbeiter nach Kirchgang vermisst

LICHTENAU/PADERBORN. Die Polizei ist auf der Suche nach dem 26 Jahre alten Tomasz S., der seit vergangenem Sonntag in Lichtenau-Holtheim vermisst wird. Die Polizei sucht Zeugen, die den jungen Mann seitdem gesehen haben.

Bei dem Vermissten handelt es sich um einen polnischen Waldarbeiter, der seit Anfang März auf einem Hof am Marschallshagen wohnt und im Holtheimer Forst arbeitet. Seit Sonntag wurde er auf dem Hof vermisst. Eigene Suchmaßnahmen und Recherchen blieben erfolglos, sodass am Mittwoch durch Verwandte des Mannes Vermisstenanzeige bei der Polizei erstattet wurde.

Nach den Ermittlungen wurde der 26-Jährige zuletzt sicher am Sonntagnachmittag in Paderborn gegen 16 Uhr bei einem Kirchenbesuch an der Pankratiusstraße gesehen. Sein Aufenthaltsort ist seitdem unbekannt.

Am Donnerstag setzte die Polizei in Holtheim einen Hubschrauber und Suchhunde ein. Hinweise auf den Mann konnten dabei nicht gefunden werden. Die Paderborner Polizei hat ihre polnischen Kollegen um Ermittlungen gebeten. In seiner Heimat ist Tomasz S. bislang nicht angekommen. Gründe für sein Verschwinden sind bislang ebenfalls nicht bekannt.

Der Vermisste ist etwa 1,70 Meter groß und schlank. Er hat kurze hellbraune Haare. Zuletzt trug er eine graue Winterjacke, Jeans und graue Schuhe. Die Polizei bittet Personen, die Tomasz S. seit Sonntagnachmittag gesehen haben, sich zu melden. Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort des 26-Jährigen nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.

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Publiziert in PB Polizei

WANGERSHAUSEN. Die Polizei sucht fieberhaft nach einem 74 Jahre alten Rollstuhlfahrer, der dringend auf Medikamente angewiesen ist. Auch ein Polizeihubschrauber, der die Suche aus der Luft unterstützte, brachte nicht den gewünschten Erfolg. Am Freitag wurde die Suche erneut wieder aufgenommen.

In der Nacht setzte die Polizei auf zwei spezielle Hunde, sogenannte Mantrailer, die anhand von Geruchsspuren die Fährte des Vermissten aufnehmen sollten. Die Tiere waren mehrere Stunden im Einsatz - allerdings vergeblich.

Wie der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Abend gegenüber 112-magazin.de berichtete, ist der Mann aus dem Frankenberger Stadtteil Wangershausen zuletzt am Donnerstag um 10.30 Uhr gesehen worden. Der in der Birkenstraße wohnende Mann ist den Angaben zufolge mit einem dreirädrigen Elektrorollstuhl unterwegs.

Nachdem die Suche der Polizei im Laufe des Tages keinen Erfolg brachte, forderten die Beamten um etwa 17.30 Uhr die Feuerwehr an. Die Brandschützer suchten ebenfalls vergeblich in der Umgebung nach dem Vermissten. Dabei war auch eine Wärmebildkamera im Einsatz. Um die Bevölkerung zu sensibilisieren, hatte die Polizei eine Suchmeldung im Rundfunk veranlasst.

Am Abend wurde außerdem ein Polizeihubschrauber angefordert, der ebenfalls mit Wärmebildkamera ausgestattet ist und die Suche aus der Luft unterstützen sollte. Der Helikopter der hessischen Polizeifliegerstaffel aus Egelsbach kreiste längere Zeit über dem Suchgebiet, die Crew konnten den Vermissten jedoch nicht ausfindig machen.

Am Abend und in der Nacht wurden dann die Mantrailing-Hunde eingesetzt, die für eine Geruchssuche ausgebildet sind. Bis zum Morgen gegen 6 Uhr waren auch noch Feuerwehrleute aus Wangershausen vergeblich auf der Suche nach dem Mann. Die Suche wird am Freitag fortgesetzt, erneut sind daran Polizei, Feuerwehr und ein Helikopter der rheinland-pfälzischen Polizeifliegerstaffel beteiligt.

Beschreibung des Vermissten
Der Vermisste 1,87 Meter groß. Er hat eine gebeugte Haltung, eine Glatze und ist Brillenträger. Bekleidet ist er wie auf dem Bild mit einer auffallend roten Jacke und einer Jogginghose. Herr Wirwahn leidet an einer Parkinsonerkrankung und ist dringend auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen. Bei Nichteinnahme der Medikamente stellt sich laut Polizei ein hilfloser Zustand ein.

Wer den vermissten Rollstuhlfahrer sieht, verständigt unter der Notrufnummer 110 die Polizei.


Ebenfalls mit einem Hubschrauber war im Februar im Edertal nach einem vermissten Mann gesucht worden:
Vermissten von Helikopter aus gefunden: Lebensgefahr (18.02.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

EDERTAL. Polizei und Feuerwehr haben stundenlang nach einem 59-jährigen Vermissten aus Mehlen gesucht, der seit Dienstagmorgen vermisst wurde. Aus einem Polizeihubschrauber heraus wurde der Mann schließlich am späten Nachmittag am Ederufer gefunden und in lebensbedrohlichem Zustand in eine Wildunger Klinik eingeliefert.

Der 59-Jährige war nach Angaben der Polizei zu Fuß unterwegs und hatte sein Wohnhaus um 10 Uhr in Richtung Kieswerk verlassen. Der Vermisste ist zuckerkrank und war daher dringend auf Medikamente angewiesen. "Beim Verlassen des Hauses äußerte er Suizidabsichten", sagte Polizeisprecher Volker König.

Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera eingesetzt
Im Raum Mehlen entlang der Eder sowie in den Ederauen, wo verschiedene Teiche liegen, lief seit Mittag eine größere Suchaktion. Daran waren neben der Polizei auch die Feuerwehren aus Mehlen, Bergheim/Giflitz, Hemfurth-Edersee und Affoldern beteiligt. Ein Hubschrauber der rheinland-pfälzischen Polizeifliegerstaffel war in die Suche eingebunden - die hessischen Helikopter waren anderswo im Einsatz.

Die Maschine vom Muster EC 135 verfüge unter anderem über eine Wärmebildkamera, betonte der stellvertretende Leiter der Wildunger Polizeistation, Reinhard Caspar, gegenüber 112-magazin.de. Damit "lässt sich aus der Luft etwas orten, was man vom Boden aus in diesem Gelände nicht oder nur sehr schwer wahrnehmen kann", verdeutlichte Caspar. Neben den Crewmitgliedern aus Koblenz saß einer seiner Kollegen mit an Bord, der über gute Ortskenntnis verfügt.

Nach einem Tankstopp in Fritzlar kehrte der Helikopter am späten Nachmittag an die Eder zurück - und wurde gegen 17 Uhr fündig: Der Vermisste wurde etwa 200 Meter vom Kindergarten Bergheim entfernt am Ufer der Eder gefunden. Seinen Zustand beschrieb die Polizei in einer ersten Stellungnahme als lebensbedrohlich, aber man sei "froh, dass wir ihn lebend aufgefunden haben", sagte Polizeisprecher Volker König. Nach notärztlicher Erstversorgung am Auffindeort brachten Rettungskräfte den 59-Jährigen in eine Wildunger Klinik.


Link:
Fliegerstaffel der Polizei in Rheinland-Pfalz

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Publiziert in Polizei
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