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KORBACH. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei soll sich der Fahrer eines weißen Porsche Carrera am Freitag (23. September) in Korbach mehrfach verkehrswidrig verhalten haben.

Gegen 12.30 Uhr befuhr der Fahrer eines Porsche die Lengefelder Straße in Richtung Medebacher Straße. An der Einmündung zur Straße Ascher soll er einem bisher nicht bekannten Autofahrer oder einer Autofahrerin die Vorfahrt genommen haben. Anschließend soll es zu einem riskanten Überholmanöver auf der Medebacher Landstraße an der Einmündung zur Hauerstraße, kurz vor einer Verkehrsinsel, gekommen sein.

Zu einem zweiten Überholmanöver kam es nach Zeugenangaben nach dem Passieren des Kreisels Medebacher Landstraße/Südring/Westring. Hier soll der Porsche in Richtung Lengefeld gefahren und mit überhöhter Geschwindigkeit über den Abbiegestreifen zu einem Lebensmittelmarkt-Parkplatz einen Radbagger überholt haben.

Zeugen und direkt betroffene Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/971-0 bei der Polizei Korbach zu melden.

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Publiziert in Polizei

ASSINGHAUSEN. Bei einem schweren Arbeitsunfall auf einer Baustelle im Olsberger Stadtteil Assinghausen sind am Dienstagmorgen drei Menschen teils schwer verletzt worden.

Wie vor Ort berichtet wurde, sollte in der Straße „Auf dem Kampe“ ein Fertighaus aufgestellt werden. Dazu standen unter anderem ein Lkw Anhänger mit den Bauteilen und ein Baukran bereit. Die Fertigelemente, die auf dem Lkw Anhänger bereit standen, sollten mit dem Kran über eine Wiesenfläche auf die Baustelle gehoben und dort verbaut werden. Als der Kran eine der Wände anhob, stürzte die Ladung auf dem Lkw Anhänger um. Dabei stürzte ein Mann von einer Leiter und wurde verletzt. Zwei weitere Arbeiter wurden schwer verletzt, als die Holzteile umstürzten. Die Arbeiter vor Ort sicherten sofort geistesgegenwärtig den Rest der Ladung auf dem Anhänger mit schweren und stabilen Kanthölzern gegen weiteres Umstürzen ab. Die verletzten Arbeiter, die neben dem Anhänger lagen, und auf einer Bank saßen, wurden vor Ort zunächst von ihren Kollegen und kurze Zeit später von Feuerwehr und Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehren aus Assinghausen, Wiemeringhausen und Bigge-Olsberg waren vor Ort unter der Einsatzleitung von Florian Stratmann im Einsatz. Die Kameraden sicherten die Ladung zunächst noch einmal gegen weiteres Umstürzten, sperrten den Gefahrenbereich ab und kümmerten sich um die Einweisung des aus Lünen angeforderten ADAC Rettungshubschraubers „Christoph 8“, der auf dem Sportplatz in Assinghausen landete. Einer der Männer wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungswagen zum Hubschrauber gefahren und dort nach kurzer, weiterer Versorgung mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die beiden anderen Arbeiter wurden jeweils mit einem weiteren Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Insgesamt waren drei Rettungswagen des Hochsauerlandkreises, sowie der Olsberger Notarzt im Einsatz.

Das Amt für Arbeitsschutz hat vor Ort noch an der Unglücksstelle die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Abhängig davon, was das Amt für Arbeitsschutz heraus findet, wird die Polizei möglicherweise später noch weitere Ermittlungen führen.

Die Straße „Auf dem Kampe“ blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt.

Besonders aufmerksam zeigten sich die Anwohner in unmittelbarer Nähe der Unglücksstelle: Sie versorgten die Einsatzkräfte mit frischem Kaffee und Süßigkeiten, öffneten ihre Garage und boten den Einsatzkräften an, bei Bedarf die Toilette im Wohnhaus nutzen zu können.

Publiziert in HSK Feuerwehr

KORBACH. In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich in der Korbacher Tränkestraße eine Sachbeschädigung an einem Verteilerkasten. Zeugen konnten zwei Tatverdächtige beobachten und beschreiben.

Gegen 3.40 Uhr erhielt die Polizeistation Korbach den Anruf eines Zeugen, der von einer Sachbeschädigung an dem Verteilerkasten in der Tränkestraße berichtete. Vor Ort stellten die Polizisten fest, dass die Kunststoffverkleidung des Verteilerkastens erheblich beschädigt worden war und dadurch einige Kabel freilagen. Den Sachschaden schätzen die Polizeibeamten auf etwa 1500 Euro. Weitere Zeugen schilderten, dass sie kurz zuvor zwei junge Männer beobachten konnten, die auf den Verteilerkasten eingeschlagen und eingetreten hatten. Die Unbekannten seien in Richtung Klosterstraße und weiter in Richtung Rathaus geflüchtet.

Von den Unbekannten liegen folgende Beschreibungen vor.

Erster Täter

  • kleine Gestalt
  • 20 bis 25 Jahre alt
  • braunes Haar mit Sidecut
  • bekleidet mit grauem Kapuzenpulli und Jeans

Zweiter Täter

  • etwa 2 Meter groß
  • etwa 25 Jahre alt
  • dunkle Dreadlocks
  • bekleidet mit dunkler Jacke und einem hellen Hemd

Hinweise bitte an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Sachschaden an zwei Fahrzeugen richtete ein Unbekannter in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Korbach an.

In der Schlesischen Straße traf es einen schwarzen VW Tiguan, an dem der Unbekannte die Heckscheibe einschlug. Das zweite Auto, ein blauer VW Golf, war in der Berliner Straße abgestellt worden - auch hier richtete der Täter Sachschaden an der Heckscheibe an.

Der Gesamtschaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 1000 Euro. Die Polizei geht von einem Tatzusammenhang aus und ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

TWISTESEE. In der Zeit von Freitag bis Sonntag brach ein Unbekannter in das DLRG Gebäude am Twistesee ein. Nach bisherigen Erkenntnissen blieb er ohne Beute, die Polizei bittet um Hinweise.

Der Einbruch wurde am Sonntagmittag durch den Vereinsvorsitzenden der DLRG-Ortsgruppe Bad Arolsen bemerkt. Bei der Tatortaufnahme stellten die Polizeibeamen fest, dass der Täter ein Fenster aufgehebelt hatte und so in das DLRG-Haus gelangte. Außerdem öffnete er gewaltsam eine Garage, wo er mehrere Schränke aufbrach. Er durchsuchte sämtliche Räumlichkeiten, konnte aber nach bisherigen Feststellungen nichts entwenden.

Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. (ots/r)

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Montag, 26 September 2022 10:37

Alleinunfall zwischen Somplar und Frankenberg

SOMPLAR/FRANKENBERG. Ein Alleinunfall ereignete sich am Montagmorgen um 8.21 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Somplar und Frankenberg.

Der Fahrer (33) eines Mazda 5 befuhr zur angegebenen Uhrzeit die Strecke von Somplar in Richtung Frankenberg. Auf gerader Strecke verlor der Mann aus Hallenberg (NRW) aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Straßengraben.

Glücklicherweise blieb der Hallenberger unverletzt. Am Mazda entstand allerdings ein Totalschaden in Höhe von etwa 5000 Euro. Um den Abtransport des Wracks kümmerte sich das Abschleppunternehmen AVAS.

Link: Unfallstandort auf der Ruhrstraße (26. September 2022)

Publiziert in Polizei
Sonntag, 25 September 2022 15:12

Zwei Volkswagen T6 nach Kollision Schrott

ROSENTHAL/BRACHT. Zwei zerstörte Transporter der Marke VW und zwei verletzte Personen sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Samstagabend auf der Landesstraße  3077 zwischen Rosenthal und Bracht ereignet hat.

Nach Informationen an der Unfallstelle waren neben Notärzten, RTW-Besatzungen und Streifenwagenbesatzungen aus Stadtallendorf und Frankenberg auch die Feuerwehren aus Bracht im Landkreis Marburg-Biedenkopf und die Wehren aus Rosenthal und Roda (Landkreis Waldeck-Frankenberg) im Einsatz. Vorausgegangen war ein Frontalzusammenstoß zweier T6, die sich im Gegenverkehr auf der Landesstraße trafen. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, darüber liegen noch keine Angaben vor. Fest steht, dass ein weißer, in Bamberg (BA) zugelassener Bulli von einer Frau gesteuert wurde. An dem Camper entstand Totalschaden, die Fahrerin wurde in ein Krankenhaus transportiert.

Auch der zweite VW-Transporter, der eine Marburger (MR) Zulassung hat und von einem Mann gefahren wurde, musste mit Totalschaden abgeschleppt werden. Dieser Fahrzeugführer wurde nach ärztlicher Erstversorgung ebenfalls in ein Krankenhaus gefahren. Wie Einsatzleiter Marc-Andre Noll aus Rosenthal mitteilt, kam über die Leitstelle um 17.50 Uhr die Alarmierung, dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Dies bestätigte sich Gott sei Dank nicht. Die beiden mit e-Call ausgestatteten Fahrzeuge hatten automatisch die Leitstellen in Waldeck-Frankenberg und Marburg-Biedenkopf aktiviert, sodass sich Feuerwehren, Polizeikräfte und Rettungsdienste aus zwei Richtungen der Unfallstelle genähert hatten. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr aus Gemünden konnte auf der Alarmfahrt wieder abdrehen. Das Einsatzgeschehen der Wehren beschränkte sich auf das Abbinden von Betriebsstoffen und das Säubern der Straße sowie Unterstützungsmaßnahmen der Polizei.

Link: Unfallstandort am 24. September 2022 bei Rosenthal.

Publiziert in Retter

BAD LAASPHE. Großeinsatz am Sonntagmorgen im Bad Laaspher Sozialwerk Sankt Georg: „Feuer im Haupthaus“ lautete die Alarmierung, die die Einsatzkräfte gegen 08:50 Uhr erreichte. Zuvor, so erklärte Einsatzleiter Dirk Höbener, seien die Kräfte aus Bad Laasphe zur Auslösung der Brandmeldeanlage zur Einrichtung alarmiert worden. „Die Kameraden stellten bei Eintreffen bereits Rauchentwicklung aus dem Fenster fest“, erklärt Höbener. Aufgrund der Art der Einrichtung – eine Wohneinrichtung für geistig Behinderte Menschen – wurden weitere Einsatzkräfte durch Dirk Höbener mit dem Einsatzstichwort „Feuer 6“ und mit „MANV2“ nachalarmiert. Dabei steht die Abkürzung MANV für „Massenanfall von Verletzten“ und die Zahl 2 gibt je nach Landkreis an, mit wie vielen Verletzten oder Betroffenen Menschen zu rechnen ist. In Siegen-Wittgenstein bedeutet MANV 2, dass mit 11 – 25 Verletzten oder Betroffenen zu rechnen ist. Entsprechend stark rückten auch die Rettungskräfte nach Bad Laasphe an: Rettungswagen und Notarzt aus Bad Laasphe, Rettungswagen und Notarzt aus Bad Berleburg, mehrere Rettungswagen aus Erndtebrück,  mehrere Rettungswagen aus Netphen, der Notarzt aus Netphen, der Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“, der DRK Ortsverein Bad Laasphe mit Rettungswagen, Krankentransportwagen und Gerätewagen Sanitätsdienst, ein Rettungswagen aus Kaan-Marienborn, der Leitende Notarzt des Kreises Siegen-Wittgenstein und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Siegen-Wittgenstein waren neben zahlreichen Feuerwehrkräften aus ganz Bad Laasphe und den umliegenden Gemeinden, sowie dem ELW 2 aus Arfeld im Einsatz. Glücklicherweise bestätigte sich nicht, dass tatsächlich so viele Menschen verletzt worden waren. Zwar waren insgesamt 41 Bewohner der Einrichtung von dem Brand betroffen, waren aber nicht verletzt worden. „Die Evakuierung der Bewohner hatte super geklappt, ein Großteil der Leute war bereits draußen, als wir ankamen“, erklärte Dirk Höbener. Die restlichen Bewohner seien dann auch umgehend von den Mitarbeitern ins Freie gebracht worden. Besonders lobend erwähnte der Leiter der Bad Laaspher Feuerwehr den Notfallseelsorger Steffen Post: „Der Seelsorger wohnte in der Nachbarschaft und hat sich sofort seine Weste geschnappt und ist los gelaufen und hat die Bewohner betreut“.

Die ersteintreffenden Kräfte der Bad Laaspher Feuerwehr gingen unter schwerem Atemschutz in das vom Brand betroffene Zimmer vor und löschten das Feuer, dass im Bereich eines Bettes und eines Schranks lokalisiert war. „Das Feuer war schnell abgelöscht. Es kam durch den Rauch aber auch zu Beeinträchtigung der gesamten Station, sodass fünf Leute Hausintern anders unterkommen müssen, weil die Zimmer nicht mehr bewohnbar sind“. Beim Einsatz wurden zwei Feuerwehrleute verletzt: Einer durch Rauchvergiftung eine weitere Kameradin erlitt Kreislaufprobleme. Beide mussten stationär im Krankenhaus verbleiben.

Das vom Brand betroffene Zimmer sei vermutlich komplett zerstört worden. Die Bewohnerin sei zum Zeitpunkt des Brandausbruchs beim Frühstück gewesen und habe sich nicht im Zimmer aufgehalten, hieß es. Zur Ursache des Brandes konnte die Polizei am Sonntag noch keine Angaben machen. Möglicherweise müsse die Kriminalpolizei noch Ermittlungen aufnehmen, dies stehe aber noch nicht fest. Ebenso konnten zur Schadenshöhe keine näheren Angaben gemacht werden. Der Max-Präger-Weg, in dem sich die Einrichtung befindet, war während des Einsatzes komplett gesperrt werden.

Parallel zum Einsatz in Bad Laasphe kam es zu einem medizinischen Notfall in Raumland: Hier wurde der Notarzt mit „Christoph Gießen“ eingeflogen, der bei der Firma Berwillit landete. Eine Polizeistreife brachte die Hubschrauberbesatzung schnell zum Notfallort und unterstützte die Mediziner dann vor Ort gemeinsam mit einem Rettungswagen aus Hatzfeld-Holzhausen.    

Publiziert in SI Feuerwehr

WILLINGEN. Ohne Führerschein und ohne eigenen Pkw muss ein 39-jähriger Wochenendgast die Heimreise antreten - vorausgegangen war ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung.

Nach Angaben der Ermittler ereignete sich Samstagabend in Willingen, gegen 21.23 Uhr, ein Verkehrsunfall, nachdem ein 39-jähriger Wochenendgast aus Wuppertal mit seinem VW Touran die Briloner Straße in Willingen in Fahrtrichtung Brilon befahren hatte. In Höhe des Vis-a-Vis geriet der Fahrer in der dortigen Linkskurve leicht nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß dort gegen zwei geparkte Fahrzeuge, einem Ford Transit und einem Audi A4. 

Der Ford Transit bekam die volle Wucht des Aufpralls zu spüren und erlitt einen Schaden am Reifen hinten links, sowie an der linken Flanke bis hin zum linken Außenspiegel, geschätzter Schaden: 5000 Euro.  Der davor stehende Audi büßte ebenfalls seinen linken Außenspiegel ein und erlitt linksseitig vom Heck bis in die Flanke noch Lackschäden, dieser Schaden wird auf 3000 Euro geschätzt.  Bei dem Aufprall mit dem Transit erlitt der Volkswagen einen Blechschaden am Fahrzeug vorne rechts sowie einen Achs-Schaden. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Schaden beim Unfallverursacher wird auf 10.000 Euro geschätzt. Der Unfallverursacher, der anständigerweise den Unfall selbst über Notruf gemeldet hatte, wurde im Krankenhaus Korbach zur Ader gelassen, da sein Atemalkoholgehalt die gesetzlichen Werte überstieg, sein Führerschein wurde einbehalten.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Am Donnerstagabend kam es zur Festnahme einer Frau am Frankenberger Bahnhof, nachdem diese laut Zeugenangaben offensichtlich willkürlich auf Motorhauben von Autos geschlagen hatte.

Gegen 19 Uhr meldete sich ein Zeuge telefonisch bei der Polizeistation Frankenberg. Er schilderte, dass er eine Frau am Frankenberger Bahnhof beobachtet habe, die mit der Faust auf die Motorhauben von mehreren geparkten Autos geschlagen habe.

Als die Streife kurz darauf am Bahnhof eintraf, konnten sie die von dem Zeugen beschriebene Frau antreffen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass sie sich nicht ausweisen konnte. Sie beleidigte die eingesetzten Polizisten und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Bei der nun folgenden Festnahme versuchte sich die aggressiv wirkende Frau erfolglos zu wehren. Sie stand augenscheinlich unter Alkoholeinfluss. Durch die Polizisten wurden die am Bahnhof parkenden Autos in Augenschein genommen. Dabei konnten an mindestens drei Autos Beschädigungen an der Motorhaube festgestellt werden, der Gesamtschaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 3000 Euro.

Die Identität der Frau wurde festgestellt, bei der in Frankenberg wohnenden Tatverdächtigen wurde außerdem noch eine geringe Menge Marihuana aufgefunden. Sie wurde nach den weiteren polizeilichen Maßnahmen in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Die Polizeistation Frankenberg leitete mehrere Ermittlungsverfahren gegen die Frau ein.

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Publiziert in Polizei
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