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Montag, 23 August 2021 18:31

Citroen auf B 251 verunglückt

WILLINGEN. Glimpflich ausgegangen ist am Montag ein Alleinunfall auf der Bundesstraße 251 im Upland - Zunächst hieß es, zwei Personen seien verletzt worden.

Dies bestätigte sich allerdings nicht, wie die Polizei gegenüber unserer Redaktion auf Nachfrage mitteilte. Ereignet hatte sich der Unfall, gegen 12.15 Uhr zwischen den Ortschaften Usseln und Neerdar, etwa in Höhe der Ohlenbeck. Nach Informationen von Zeugen befuhr ein 18-Jähriger aus Allendorf (Eder) die Strecke Usseln in Richtung Neerdar. Vermutlich unterschätzte der Allendorfer die scharfe Linkskurve kurz vor dem Abzweig nach Welleringhausen. Der Fahrer kam nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im Wiesengrund.

Ersthelfer bemühten sich unmittelbar nach dem Unfall um die beiden Fahrzeuginsassen und alarmierten die Rettungsleitstelle. Daraufhin wurden zwei RTW an die Einsatzstelle beordert. Wie durch ein Wunder konnten Fahrer und Beifahrer das Auto unverletzt verlassen. Beamte der Polizeistation Korbach nahmen den Unfall auf und schätzen den Schaden auf 4000 Euro beim schwarzen Citroen und 100 Euro für den umgefahrenen Leitpfosten.

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BERGHAUSEN. Das Wichtigste zuerst: Es wurde niemand verletzt. Am Montagmorgen kam es um kurz vor halb neun zum Zusammenstoß eines Pkw mit der Hessischen Landesbahn. Am Bahnübergang „Unter der Hohen Fuhr“ in Berghausen wollte am Morgen ein junger Pkw Fahrer zum Sportplatz fahren, um dort seinen Pkw zu parken und zur Arbeit zu laufen. Dabei hat der Mann nach Angaben der Polizei den Zug übersehen, der von der Berghäuser Haltestelle in Richtung Raumland Markhausen fuhr. Am unbeschrankten Bahnübergang kam es dann zur Kollision zwischen Pkw und Zug. Wie durch ein Wunder konnte der Mann seinen VW trotz des heftigen Aufpralls unverletzt verlassen. Auch die zehn Zuginsassen und der Fahrer des Zuges blieben unverletzt. Die Erleichterung darüber war den gesamten Einsatzkräften deutlich anzumerken.

Der Wagen des jungen Mannes hatte sich beim Aufprall gedreht, war noch einmal in die linke Seite des Triebwagens eingeschlagen und dann in einer Böschung hängen geblieben. Der Zug kam nach einer Notbremsung einige Meter weiter zum Stehen. Die alarmierte Feuerwehr sorgte mit Leitern dafür, dass die Fahrgäste den Zug verlassen konnten. Außerdem wurde die Batterie am Unfallfahrzeug abgeklemmt und ein Löschangriff mit Schaummittel aufgebaut. Die beiden Rüstsätze, die zur Befreiung von eingeklemmten Personen verwendet werden und aus Bad Berleburg und Weidenhausen zum Einsatzort kamen, mussten zum Glück nicht eingesetzt werden. Die Kameraden aus Berghausen kamen mit den Aufgaben alleine zurecht.

Die Besatzungen der beiden DRK Rettungswagen aus Bad Berleburg und Womelsdorf, sowie der Notarzt aus Bad Berleburg mussten nicht mehr tätig werden – sie nahmen aber dennoch die Fahrgäste und die beiden Fahrer in Augenschein um sicher zu sein, dass sie wirklich unverletzt geblieben sind. Wie hoch der Schaden an Zug und Pkw sind, war noch nicht bekannt.

Zum Einsatz kamen neben der Bad Berleburger Polizei auch Beamten der für Gleisunfälle zuständigen Bundespolizei aus Siegen, als auch Notfallmanager der Hessischen Landesbahn und der Deutschen Bahn AG.       

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Sonntag, 22 August 2021 12:17

Person aus der Psychiatrie Haina ausgebrochen

HAINA. Am gestrigen Samstagabend gegen 22.00 Uhr entwich der 30-Jährige Hassan A. aus der Vitos-Klinik für forensische Psychiatrie Haina. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen der Polizei konnte Hassan A. bisher nicht aufgefunden und wieder zurückgeführt werden. Er befindet sich noch auf der Flucht. Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei dauern weiterhin an.

Hassan A. wird wie folgt beschrieben: 30 Jahre alt, 175 cm groß, ca. 90 kg, schwarze Haare, braune Augen. Er war mit einer schwarzen Jogginghose und einem schwarzen Pullover bekleidet.

Bei Hinweisen zum Aufenthaltsort des Hassan A. wird die Bevölkerung gebeten, sich umgehend mit der Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Erneut ist es auf der Bundesstraße 253 zwischen Bad Wildungen und Hundsdorf zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen - Mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 musste ein schwerverletzter Motorradfahrer ins Klinikum nach Kassel verlegt werden.

Ebenfalls schwerverletzt wurde die Fahrerin eines Renault, die am Samstag gegen 16.45 Uhr, von Hundsdorf kommend in Fahrtrichtung Bad Wildungen unterwegs war. Anhand der Unfallspuren konnte der Unfallhergang zumindest teilweise rekonstruiert werden. Die Bad Wildungerin hatte sich mit ihrem Pkw auf der B 253 an der Kreuzung Jägersburg nach links eingeordnet um auf die Kreisstraße 43 zu gelangen. Bei diesem Abbiegevorgang übersah die 70-Jährige ein entgegenkommendes Motorrad. 

Die gelbe Suzuki, die von einem jungen Mann (21) aus dem Lahn-Dill-Kreis geführt wurde, prallte direkt in den Captur. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten vom ADAC abgeschleppt werden. Sowohl der Motorradfahrer als auch die Renault-Fahrerin wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Die 70-Jährige kam ins Krankenhaus der Stadt Bad Wildungen. Weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren, wurde die Freiwillige Feuerwehr alarmiert.

Um den Unfall abschließen zu können, sucht die Polizei Bad Wildungen nach Augenzeugen. Unter der Rufnummer 05621/70900 sind die Kollegen der Wache immer erreichbar.

Link: An der Kreuzung Jägersburg ereignete sich am 21. August 2021 ein schwerer Verkehrsunfall.

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DIEMELSEE. Mit schweren Verletzungen musste am frühen Sonntagmorgen ein Mann (28) ins Krankenhaus nach Korbach verlegt werden - Polizei, Feuerwehr, Notarzt und der Rettungsdienst waren im Einsatz.

Ereignet hatte sich das Unglück am 22. August gegen 1.50 Uhr, als eine 25-Jährige aus der Gemeinde Diemelsee mit ihrem Volkswagen im Bereich der Schlesischen Straße die Örtlichkeit verlassen wollte. Am Vorabend hatte die jungen Frau ihren Golf ordentlich am Fahrbahnrand geparkt, wie die Polizei angab. Im Verlauf der Nacht muss sich der 28-Jährige auf die Mauer neben den Golf gesetzt haben. Vermutet wird, dass der Diemelseer an der Mauer heruntergerutscht ist und sich schlafend vor den Golf gelegt hat.

Als die Fahrzeugführerin um 1.50 Uhr in ihr Fahrzeug stieg und anfuhr, übersah sie den Schlafenden - Mit den Vorderrädern überrollte sie den 28-Jährigen, sodass dieser zwischen Vorder- und Hinterachse eingeklemmt wurde. Hilfe nahte unverzüglich aus der Nachbarschaft. Während einer der Passanten die Notrufnummer 112 wählte - wurde das Auto von anderen Helfern mit einem Wagenheber angehoben. Nachdem der Schwerverletzte unter dem Auto hervorgeholt werden konnte, traf auch schon die Feuerwehr und der Rettungsdienst ein. 

Unter der Leitung von Torsten Behle wurde die Straße abgesperrt und die Örtlichkeit mit Flutlicht ausgeleuchtet. Insgesamt waren 25 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Erstversorgung des Patienten übernahm der Notarzt. Die weiteren Ermittlungen führt die Polizei in Korbach.

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DIEMELSEE. Am Samstagnachmittag befuhr ein Verband, bestehend aus acht Quads und zwei Motorrädern aus Richtung Schweinsbühl kommend die K 67 in Richtung Neerdar, mit weiterem Ziel Hallenberg. Im Bereich einer scharfen Rechtskurve kollidierten zwei Verkehrsteilnehmer - Polizei, Notarzt und zwei RTW wurden eingesetzt. 

Jeweils zwei Fahrzeuge bildeten eine kommunikative Einheit, bestehend aus einem Vordermann, der mittels Headset mit seinem unmittelbaren Nachfolger verbunden ist, um den bevorstehenden Streckenverlauf anzukündigen.  So auch ein 37-jähriger aus Wegberg (NRW, Kreis Heinsberg), welcher mit einem Quad der Marke E-ATV RACING unterwegs war, gefolgt von einem 49-jährigen aus Salzgitter, der ebenfalls auf einem Quad saß.

Vor einer starken Rechtskurve, etwa gegen 17.56 Uhr, bremsten die Fahrzeuge entsprechend ab, der Fahrer aus Salzgitter jedoch war einen kleinen Moment unaufmerksam und fuhr zu dicht auf seinen Vordermann auf, sodass es zu einer leichten Berührung der Räder kam. Durch die Berührung führte die Eigendynamik der Fahrzeuge dazu, dass der vorausfahrende Wegberger sich samt Fahrzeug überschlug, während der hinterherfahrende aus Salzgitter vom Fahrzeug heruntergeschleudert wurde.

Beide Personen wurden zum Glück nur leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus nach Korbach verbracht. Die Fahrzeuge wurden beschädigt: Das Quad aus dem Kreis Heinsberg wurde durch den Überschlag stärker beschädigt und wird mit einem Sachschaden von 10.000 Euro beziffert; da es auch nicht mehr fahrbereit war, wurde es von den übrigen Mitfahrern des Verbandes auf einen Begleit-PickUp geladen. Das Quad aus Salzgitter büßte lediglich einen Teil einer Kunststoffblende im geschätzten Wert von 300 Euro ein und konnte weitergefahren werden. 

Lobenswert zu erwähnen ist die gute Zusammenarbeit der übrigen Mitfahrer des Verbandes, welche sich um alles noch vor Ort selber kümmerten und auch gut mit der Polizei im Hinblick auf Verkehrssicherheit kooperierten, sowie einer hinzugekommenen Verkehrsteilnehmerin, einer 54-jährigen Dame aus Deisfeld, welche sich ebenfalls u.a. um die Absicherung der Unfallstelle gekümmert hatte. Die weiteren Verkehrsteilnehmer dieser Gruppe kamen aus Salzgitter, Erkelenz, Bad Oldeslohe, Potsdam und Freiburg. (PP)

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Freitag, 20 August 2021 12:54

Schlepper kippt um - zwei Personen verletzt

GEMÜNDEN. Auf der Landesstraße zwischen Gemünden und Schiffelbach kam es am Donnerstagabend zu einem schweren Verkehrsunfall - während der Fahrer (18) mit leichten Verletzungen davonkam, wurde ein Jugendlicher, der sich ebenfalls auf dem Traktor befunden hatte schwer verletzt.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg ging um 18.30 Uhr der Notruf raus, dass auf der Landesstraße 3342 (Marburger Straße) in Höhe eines Aussiedlerhofes ein Trecker auf der Seite liegt, zwei Personen seien verletzt worden, hieß es in der Alarmierung an Polizeikräfte, Retter und die Feuerwehr. Bei Eintreffen an der Unfallstelle sperrte die Polizei aus Frankenberg die Einsatzstelle ab, Ersthelfer bemühten sich zu diesem Zeitpunkt bereits um den Fahrer und den Mitfahrer.

Zwei RTW-Besatzungen und der Notarzt übernahmen umgehend die medizinische Versorgung. Parallel dazu musste die Freiwillige Feuerwehr ausgelaufene Betriebsstoffe mit Granulat abbinden und den Brandschutz sicherstellen. Um den roten Same wieder auf Räder zu stellen, rückte ein Landwirt mit seinem John Deere an - mittels Drahtseil konnte der Schlepper aufgerichtet und abgeschleppt werden. An dem Same entstand ein Sachschaden von 25.000 Euro. Während der Traktorfahrer leichtverletzt wurde, musste der Jugendliche aus Grüsen mit einem RTW in die Uniklinik nach Marburg transportiert werden.  

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, darüber hielt sich die Polizei bedeckt - die Ermittlungen zu dem Unfall laufen noch, so ein Beamter gegenüber 112-magazin.de. Fest steht, dass der Grüsener mit seinem Traktor in einer Linkskurve nach rechts auf die Bankette gekommen war. Beim Gegenlenken übersteuerte der Fahrer den Schlepper, sodass dieser umkippte und auf der Seite zum Liegen kam.

Link: Unfallstandort am 19. August 2021 auf der Landesstraße 3342.

Link: Folgenschwerer Unfall bei Ober-Waroldern - 200.000 Euro Schaden (10.06.2021)

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Mittwoch, 18 August 2021 18:23

Während Zugfahrt: Syrer bedroht und geschlagen

WALDECK-FRANKENBERG. Wegen Bedrohung und Körperverletzung ermittelt seit Dienstagabend die Bundespolizeiinspektion Kassel.

Das Opfer, ein 26-jähriger, syrischer Asylbewerber, wurde durch zwei bislang unbekannte Männer, während der Zugfahrt zwischen Korbach und Mengeringhausen, bedroht und geschlagen.

Nach Zeugenaussagen sei ein Streit zwischen den Männern vorausgegangen. Die Unbekannten hätten zuvor eine Frau im Zug belästigt. Nachdem sich der 26-Jährige eingemischt hatte, gingen die Männer auf den Syrer los. Sie verpassten ihm einen Faustschlag ins Gesicht und würgten den Syrer am Hals. Zudem sollen die Täter den 26-Jährigen mit einem Messer und einer Rasierklinge bedroht haben.

Eine Zugbegleiterin, die den Streit der Männer mitbekam, schloss die Kontrahenten im Bahnhof Mengeringhausen von der Weiterfahrt aus. Der 26-Jährige erstattete anschließend Strafanzeige bei der Polizei in Bad Arolsen.

Personenbeschreibung:

Bei den beiden Tatverdächtigen handelte es sich um zwei schätzungsweise 20 bis 25 Jahre alte Männer, etwa 170-185 cm. Beide waren dunkelhäutig. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel zu melden. Die Telefonnummer lautet 0561/816160. (ots/r)

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WALDECK-FRANKENBERG. Derzeit gibt es einige Meldungen aus der Bevölkerung, dass sich reisende Handwerker im Landkreis Waldeck-Frankenberg aufhalten. Dabei werden beispielsweise Reinigungsarbeiten auf Höfen oder an Hausfassaden angeboten, aber auch Reparaturarbeiten an Dächern, Dachrinnen oder rund ums Haus.

Die Anbieter solcher handwerklichen Dienstleistungen tauchen unangemeldet an der Haustür auf und bieten die in ihren Augen zwingend notwendige Arbeiten an Haus oder auf dem Hof an. Die Angebote erscheinen oftmals auf den ersten Blick günstig.

Das Verhalten der reisenden Handwerker muss nicht zwangsläufig ein strafbares Verhalten darstellen. Oftmals erweist sich das durchgeführte Handwerk aber als nicht fachgerecht, teilweise werden die Arbeiten auch mit minderwertigen Materialien ausgeführt. Daher können sich die Folgekosten um ein Vielfaches erhöhten.

Zudem zeigen die bisherigen polizeilichen Erfahrungen, dass sich diese Handwerker nicht immer an die zuvor ausgehandelten Vereinbarungen halten, sondern plötzlich deutlich mehr Lohn verlangen. In der Vergangenheit wurden dabei oftmals Kunden teils massiv unter Druck gesetzt, indem sie beispielsweise die Arbeiten nicht oder erst nach Bezahlung beendeten. Nach der Ausführung der Arbeiten verschwanden die Handwerker. Der Kunde stand dann ohne Rechnung da, hatte keine Anschrift und somit keinen Ansprechpartner, um etwaige Gewährleistungsansprüche geltend machen zu können.

Grundsätzlich rät die Polizei von solchen Geschäften ab

Bürgerinnen und Bürger sind angehalten, solche an der Haustür angebotenen Dienstleistungen auf ihre Seriosität zu prüfen. Sollten Zweifel an dieser aufkommen, rät die Polizei zum Ablehnen des Angebots. Gerne kann zur weiteren Beratung auch die örtlich zuständige Dienststelle kontaktiert werden. (ots/r)

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BROMSKIRCHEN. Ein Unfall im Begegnungsverkehr rief am Sonntag Einsatzkräfte der Feuerwehr, Retter und die Polizei aus Frankenberg auf den Plan. Ebenfalls am Einsatzgeschehen beteiligt war der Rettungshubschrauber Christoph 25 vom ADAC. 

Nach ersten Informationen befuhr gegen 15 Uhr ein 60-jähriger Mann mit seiner in Landkreis Siegen-Wittgenstein zugelassenen Yamaha die Bundesstraße 236 von Allendorf (Eder) in Richtung Hallenberg. In der Ortslage Bromskirchen, etwa in Höhe Alter Weg, steuerte der 60-Jährige sein Motorrad auf der Hauptstraße in Richtung  Landesgrenze Nordrhein-Westfalen.  

Aus bislang ungeklärte Ursache geriet die Yamaha auf die linke Spur, dort kollidierte das Motorrad mit einem entgegenkommenden Pkw der Marke Suzuki. Die Fahrerin aus dem Hochsauerlandkreis wurde nicht verletzt, allerdings hatte sich der Biker schwere Verletzungen beim Sturz zugezogen. Notarzt und eine RTW-Besatzung waren schnell vor Ort, aufgrund des Verletzungsmusters wurde der Rettungshubschrauber Christoph 25 angefordert.

Weil Betriebsstoffe die Fahrbahn verunreinigt hatten, alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die örtliche Feuerwehr. Die Kameraden streuten Ölbindemittel aus und nahmen das kontaminierte Streugut wieder auf. Mit schweren Verletzungen musste der Biker ins Krankenhaus transportiert werden - sein Motorrad wurde von der Firma AVAS abgeschleppt.

Glück im Unglück hatte Unfallgegnerin - drei junge Männer zogen das Notrad auf den Suzuki, sodass sie ihren Weg mit dem beschädigten Fahrzeug zur nächsten Werkstatt zurücklegen konnte.

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